Gestell für Sitz- und Liegemöbel. Die Erfindung bezieht sich auf ein Ge stell aus elastischem Werkstoff für Sitz- und Liegemöbel, mit mindestens einem Tragholm, .der einen mittleren, aufsteigenden Stützteil und. je einen an .diesen durch einen Bogen angeschlossenen Bodenauflageteil und obern, einen Körperauflageteil zu tragen bestimm- ten Teil,
der unter einem Winkel von höchstens 20 zum Bodenauflageteil ver läuft, aufweist. Das Gestell zeichnet sich -er findungsgemäss dadurch aus, @dass der Quer- schnitt des Stützteils des Tragholms derart gewählt ist, dass das auf die zur Ebene der Tra<B>g</B> holm,längsachse senkrechte, .
durch den Querschnittsschwerpunkt .gehende Achse be zogene Widerstandsmoment vom Übergang des Bodenauflageteils in den .Stützteil bis zum obern Ende des Stützteils abnimmt.
In der Zeichnung ist der Erfindungs gegenstand in einer Reihe von Ausführungs beispielen veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt perspektivisch zwei Trag holme eines Stuhles, auf denen -. in strich- punktierten Linien dargestellt - Sitz und Rückenlehne befestigt werden.
Fig. Ja zeigt einen Bodenauflageteil des Tragholms mit abgeflachten Enden, perspek tivisch dargestellt.
Fig. 2 zeigt die Tragholme gemäss Fig. 1 in Schnittlinie 2-2, Fig. 3 einen andern Tragholm, perspekti- vischdargestellt, Fig. 4 .denselben Tragholm wie Fäg. 3 in Schnittlinie 4-.4, Fig. 5 einen anders geformten Tragholm, perspektivisch dargestellt, Fig. @6 ;
denselben Tragholm wie Fig. 5 in Schnittlinie 6-6, Fig. 7 einen zum Teil aus T-Profilen be stehenden Tragholm, perspektivisch darge stellt, Fig. 8 denselben Tragholm wie Fig. 7 in Schnittlinie 8-8, Fig. 9 einen ebenfalls zum Teil aus T-Profilen gebildeten Tragholm, perspekti- viech dargestellt,
EMI0002.0001
Fig. <SEP> <B>10</B> <SEP> denselben <SEP> Traghohn <SEP> wie <SEP> Fig.
<SEP> 9
<tb> in <SEP> Schnittlinie <SEP> 10-10,
<tb> Fig. <SEP> 11 <SEP> einen <SEP> weiteren <SEP> zum <SEP> Teil <SEP> aus
<tb> T-Profilen <SEP> gebildeten <SEP> Tragholm, <SEP> perspekti visch <SEP> dargestellt,
<tb> Fig. <SEP> 12 <SEP> denselben <SEP> Tragholm <SEP> wie <SEP> Fig. <SEP> 11
<tb> in <SEP> Schnittlinie <SEP> 12-12,
<tb> Fig. <SEP> 13 <SEP> einen <SEP> ebenfalls <SEP> zum <SEP> Teil <SEP> aw#
<tb> T-Profilen <SEP> gebildeten <SEP> Tragholm, <SEP> perspekti visch <SEP> dargestellt,
<tb> Fig. <SEP> 14 <SEP> denselben <SEP> Tragholm <SEP> wie <SEP> Fig. <SEP> 1 < 3
<tb> in <SEP> Schnittlinie <SEP> 14-l4,
<tb> Fig. <SEP> 15 <SEP> einen <SEP> im <SEP> Querschnitt <SEP> rechteckigen
<tb> Tragholm, <SEP> perspektivisch <SEP> dargestellt,
<tb> Fig. <SEP> 16 <SEP> denselben <SEP> Tragholm <SEP> wie <SEP> Fing.
<SEP> <B>1.1</B>
<tb> in <SEP> Schnittlinie <SEP> 16-16,
<tb> Fig. <SEP> 17 <SEP> einen <SEP> aus <SEP> mehreren <SEP> übereinander liegenden <SEP> Blättern <SEP> gebildeten <SEP> Tragholm,
<tb> perspektivisch <SEP> dargestellt,
<tb> Fig. <SEP> 17a <SEP> einen <SEP> ähnlichen <SEP> Tragholm <SEP> wie
<tb> Fig. <SEP> 17 <SEP> mit <SEP> abgestuftem <SEP> Bodenauflageende,
<tb> perspektivisch <SEP> .dargestellt,
<tb> F.g. <SEP> 18 <SEP> denselben <SEP> Tragholm <SEP> wie <SEP> Fig. <SEP> 17
<tb> in <SEP> Schnittlinie <SEP> 18-18,
<tb> Fig. <SEP> 19 <SEP> einen <SEP> a,us <SEP> mehreren <SEP> übereinander liegenden <SEP> Stäben <SEP> gebildeten <SEP> Tragholm, <SEP> per spektivisch <SEP> dargestellt,
<tb> Fig. <SEP> 20 <SEP> denselben <SEP> Tragholin <SEP> wie <SEP> Fig. <SEP> 19
<tb> in <SEP> Schnittlinie <SEP> 20-20,
<tb> Fig.
<SEP> 21 <SEP> .einen <SEP> aus <SEP> mehreren <SEP> nebeneinan derliegenden <SEP> Rohren <SEP> gebildeten <SEP> Tragholm,
<tb> perspektivisch <SEP> dargestellt,
<tb> Fig. <SEP> ?? <SEP> denselben <SEP> Tragholm <SEP> wie <SEP> Fig. <SEP> 21
<tb> in <SEP> Schnittlinie <SEP> 22-22
<tb> Fig. <SEP> 23' <SEP> ein <SEP> aus <SEP> mehreren <SEP> nebeneinander liegenden <SEP> Rohren <SEP> gebildetes <SEP> Stuhlgestell,
<tb> perspektivisch <SEP> dargestellt,
<tb> Fig. <SEP> 24 <SEP> dasselbe <SEP> Stuhlgestell <SEP> wie <SEP> Fig. <SEP> 22
<tb> in <SEP> Rückansicht,
<tb> Fig. <SEP> 25 <SEP> ein <SEP> aus <SEP> mehreren <SEP> nebeneinander liegenden <SEP> Rohren <SEP> gebildetes <SEP> Stuhlgestell,
<tb> perspektivisch <SEP> dargestellt,
<tb> Fig.
<SEP> 26 <SEP> einen <SEP> aus <SEP> mehreren <SEP> ineinander gesteckten <SEP> Rohren <SEP> gebildeten <SEP> Traghohn,
<tb> perspektivisch <SEP> dargestellt, <SEP> und
<tb> Fig. <SEP> 27 <SEP> ein <SEP> aus <SEP> denselben <SEP> Tragholmen,
<tb> wie <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 26 <SEP> gebildetes <SEP> Stuhlgestell, <SEP> per spektivisch <SEP> dargestellt.
EMI0002.0002
Die <SEP> in <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> dargestellten <SEP> Ge stelle <SEP> oder <SEP> Grestellteile <SEP> (einzelne <SEP> Holme) <SEP> sind
<tb> aus <SEP> elastischem <SEP> Material. <SEP> Die <SEP> gezeigten <SEP> Ge stelle <SEP> besitzen <SEP> mindestens <SEP> einen <SEP> Tragholm
<tb> 11_l, <SEP> v-eleher <SEP> einen <SEP> mittleren, <SEP> aufsteigenden
<tb> Stützteil <SEP> <B>18</B> <SEP> und <SEP> je <SEP> einen <SEP> an <SEP> diesem <SEP> Stützteil
<tb> 18 <SEP> über <SEP> einen <SEP> Bo-o-en <SEP> anschliessenden <SEP> Boden auflageteil <SEP> 14 <SEP> 111d <SEP> obern. <SEP> einen <SEP> Iiörper aufla.geteil, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> einen <SEP> Sitz, <SEP> zu <SEP> tragen
<tb> beistimmten <SEP> Teil <SEP> 16 <SEP> besitzt.
<SEP> Dieser <SEP> Teil <SEP> 16
<tb> schliesst <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Teil <SEP> 14 <SEP> einen <SEP> 'Winkel <SEP> von
<tb> höchstens <SEP> \?0 <SEP> ein. <SEP> Bei <SEP> allen <SEP> gezeichneten
<tb> Tragholmen <SEP> ist <SEP> der <SEP> Querschnitt <SEP> des <SEP> Stütz teils <SEP> 18 <SEP> derart, <SEP> da13 <SEP> das <SEP> Widerstandsmoment
<tb> (!es <SEP> Quersehnil.tes,bezogen <SEP> auf <SEP> die <SEP> durch <SEP> den
<tb> Querschnittssehwerpunkt <SEP> gehende, <SEP> zur <SEP> Ebene
<tb> der <SEP> Tragholinlängsaehse <SEP> senkrechte <SEP> Achse
<tb> vom <SEP> Übergang <SEP> des <SEP> Boden-aufla.geteils <SEP> in <SEP> den
<tb> Stützteil <SEP> bis <SEP> zum <SEP> obern <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Stützteils,
<tb> abnimmt.
<tb> In <SEP> den <SEP> Fig.
<SEP> 1 <SEP> Lind <SEP> 2 <SEP> bestehen <SEP> die <SEP> Trag holme <SEP> 1(1 <SEP> aus <SEP> den <SEP> vordern <SEP> Stützteilen <SEP> 18, <SEP> den
<tb> Bodena.uflageteilen <SEP> 14 <SEP> und <SEP> den <SEP> im <SEP> wesent lichen <SEP> parallel <SEP> zum <SEP> Teil <SEP> 14 <SEP> verlaufenden
<tb> Sitzteilen <SEP> 16. <SEP> Den <SEP> stärksten <SEP> Querschnitt <SEP> a
<tb> @rei.st <SEP> der <SEP> Bodenauflageteil <SEP> 14 <SEP> auf. <SEP> Der <SEP> Stütz teil <SEP> 18 <SEP> nimmt <SEP> nach <SEP> oben <SEP> in <SEP> seinem <SEP> Quer schnitt <SEP> allmählich <SEP> ab, <SEP> lind <SEP> der <SEP> Sitzteil <SEP> 16 <SEP> be sitzt <SEP> einen <SEP> noch <SEP> kleineren <SEP> Querschnitt <SEP> b. <SEP> Der
<tb> untere <SEP> Bogen <SEP> 20 <SEP> nimmt <SEP> die <SEP> Hauptlast <SEP> auf.
<tb> Deshalb <SEP> ist <SEP> der <SEP> Querschnitt;
<SEP> a <SEP> dort <SEP> gross. <SEP> Der
<tb> obere <SEP> Bogen <SEP> 23 <SEP> hat <SEP> weniger <SEP> zu <SEP> tragen.,
<tb> deshalb <SEP> ist <SEP> dort <SEP> der <SEP> Querschnitt <SEP> b <SEP> kleiner <SEP> als
<tb> in <SEP> dem <SEP> untern <SEP> Bogen <SEP> 20. <SEP> Auf <SEP> den <SEP> Sitzholmen
<tb> 16 <SEP> ist <SEP> der <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Riiekenlehne <SEP> versehene
<tb> Sitz <SEP> 12 <SEP> befestigt. <SEP> Der <SEP> Sitzteil <SEP> 16 <SEP> kann <SEP> zum
<tb> Beispiel <SEP> einen <SEP> Winkel <SEP> von <SEP> etwa <SEP> 5 <SEP> bis
<tb> 20 <SEP> Grad <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Bodenauflageteil <SEP> 14 <SEP> bilden.
<tb> In <SEP> Fig. <SEP> Ja <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Teil <SEP> eines <SEP> ähnlichen <SEP> Trag holms <SEP> 10 <SEP> dargestellt;
<SEP> hier <SEP> ist <SEP> jedoch <SEP> das
<tb> hintere <SEP> Ende <SEP> 1.4' <SEP> des <SEP> Bodenaufl.ageteils <SEP> 14
<tb> abgeflacht <SEP> ausgebildet, <SEP> weil <SEP> dort <SEP> auch <SEP> eine
<tb> Querschnittsverminderung <SEP> keine <SEP> nachteilige
<tb> Wirkung <SEP> hat.
<tb> In <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 8 <SEP> und <SEP> 4 <SEP> ist <SEP> der <SEP> Tragholm <SEP> 10
<tb> so <SEP> ausgebildet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Bodenauflageteil <SEP> 14
<tb> einen <SEP> hochkantigen <SEP> Querschnitt <SEP> c <SEP> aufweist.
<tb> In <SEP> dem <SEP> Stützteil <SEP> 18 <SEP> nimmt <SEP> der <SEP> Querschnitt allmählich ab, und letzterer geht im Sitz teil 16 in einen: quadratischen Querschnitt d über.
In den Fig. 5 und 6 bildet der Boden- atiflageteil 14 :ein Hochkantprofil e. Im Stützteil 18 nimmt die Hochkantigkeit des Profils ab, welches sich allmählich nach oben verbreitert, so :dass der Sitzteil 16 :ein reines Flachprofil e (Rechte-ckprofil) bildet.
In den Fig. 7 und 8 besteht der Boden- auflabgeteil 14 aus :einem T-Profil gemäss Querschnitt f. Der Steg :des T-Profils nimmt beim Stützteil 18 allmählich nach oben ab, und der Sitzteil 16 bildet ein Flachprofil.
In den Fig. 9 und 10 ist ebenfalls ein T-Profil verwendet worden. Hier liegt der Steg des T-Profils nach aussen gemäss dem Querschnitt f. Bei dem Stützteil 18 nimmt der Steg allmählich ab, und der Sitzteil 16 bildet ein Flachprofil.
In den Fig. 11 und 12 bildet der Boden auflageteil 14 :den. T-förmigen Querschnitt g. Da,s T-Profil ändert seine Dimensionen in dem Stützteil 18, und zwar derart, :dass der Steg nach oben hin allmählich abnimmt und der Flansch sich nach oben hin verbreitert. Der Sitzteil 16 bildet :ein Flachprofil (Breite h,).
In den Fig. 13 und 14 ist dasselbe T-Pro- fil verwendet worden wie im. den Fig. 11 und 12, jedoch liegt der Steg :des T-Profils auf der Aussenseite.
In den Fig. 15 und 16 ist der Boden- auflageteilein hochkant gestelltes Flacheisen mit dem Querschnitt i. In :dem Stützteil 18 erfolgt eine Verwindung :des Profils um 180 , und der Sitzteil 16 besitzt :einen. flachliegen den Rechteckquerschnitt i.
In den Fig. 17 und 18 besteht der Bo:den- auflageteil 14 aus sechs aufeinandergelegten und fest miteinander verbundenen Flach schienen (Blechstreifen). Am untern Bogen 1-1' nehmen alle sechs Lagen die Biege beanspruchungen auf.
Bei der Stelle m-m sind nur noch fünf, bei der Stelle n-n nur vier, bei :der Stelle o-o nur drei, bei der Stelle<B>p -p</B> nur zwei Lagen und am Ende des lSitzteils 16 ist nur noch eine Lage vor- handen. Auf :
diese Weise ist eine allmählich. nach oben abnehmende Querschnittsvermin- derungeingetragen. Die Blechstreifen können aus ihnen herausgebagene Verstärkungs- rippen besitzen.
In der F'ig. 17a ist ein ähnlicher Trag holm 10 veranschaulicht wie in den Fig. 17 und 18, nur mit :dem Unterschied, dass die Flachschienen in dem Bodenauflageteil 14 ebenfalls abgestuft angeordnet sind.
In den Fig. 19 und 20 besteht der Trag holm 10 aus :drei nebeneinanderliegenden, Stäben 30 und :drei aufeinanderiliegenden Stäben 32 und 34. Die äussern Stäbe 30 gehen über 11ie Stützteile 18 in. die Sitzteile 16 über. Der Stab 34 endet in der Mitte des Stützteils 18 bei r. Die Stäbe 32 enden in der Mitte des @Sitzteils 16 bei q. An Stelle von Stäben können auch Rohre gewählt werden.
In den Fig. 21 und 22 sind sieben, Rohre nebeneinanderliegend angeordnet. Das. mitt lere Rohr 36 geht durch den ganzen Trag holm 10 hindurch. Die beiden Rohre 38 enden bei: q indem Sitzteil 16. Die weiteren Rohre 40 enden an dem obern Teil des Stütz teils 18 bei r. Die weiteren Rohre 42 -enden an -dem untern Teil des Stützteils 18 bei. s.
In den Fig. 23 und 24 bilden ebenfalls sieben Rohre die an beiden Seiten des Stuhles angeordneten Tragholme 10. Die Rohre sind niebeneinanderliegend angeordnet. Das mit- telste Rohr 36 geht :durch -den ganzen Trag holm 10 hindurch und bildet die Armlehne des Stuhles; :eine Querverbindung 36' in :der Rückenlehne verbindet die Rohre 36 der Holme.
Die beiden Rohre 38 enden in der Mitte der Armlehne. Die beiden Rohre 40 gehen in :den :Sitzteil über, wobei das eine noch über :einen Teil 41 der Rückenlehne mit einem Rohr 40 :des andern Holms verbunden ist. Auf den Rohren 40 Siegt die :gestrichelt gezeichnete :Sitzpolsterung 12 auf.
In der Fig. 25 ist der Tragholm 10 aus dreizehn nebeneinanderliegenden, in:der einen Halmhälfte verschieden Sangen Rohren ge bildet. Die beiden äussersten Rohre verstär- ken die Bodenauflage. Die weiteren sechs Rohre sind im Stützteil abgestuft aus.gebil- det. Nur die fünf innersten Rohre gehen in den Sitzteil über. Diese sind aber abgestuft ausgebildet.
Zwei Rohre sind ausgebogen, um für die punktiert gezeichnete Sitzpolste rung eine Auflagefläche zu bilden.
In der Fig. 26 weist der Tragholm 10,ein Rohr 44 auf, das auch den Bodenauflageteil 14 bildet. In das Rohr 44 ist das etwas dünnere Rohr 46 und in dieses das wieder etwas dünnere Rohr 48 gesteckt. Die Rohr- teile 44, 46 und 48 bilden den Stützteil. In das Rohr 48 ist das dünnste Rohr 50 hinein gesteckt. Dieses bildet den Sitzteil 16.
Die stärksten Rohre 44 zweier Holme können hinten durch eina untere Querverbindung 52 und die dünnsten Rohre 50 durch eine obere Querverbindung 54 verbunden sein, wie dies in Fig. 27 ersichtlich ist. Die einzelnen Rohre können mit grosser oder mit geringerer Tiefe ineinandergesteckt werden entsprechend ihrer Festigkeit, ihrem Durchmesser und dem zu erreichenden Federungsgrad.
Durch die beschriebene Ausbildung der Holme wird erreicht, d@ass die Widerstands- fähigkeitdes Stützteils an dessen am stärk sten beanspruchter Stelle am grössten ist.