CH229385A - Gestell für Sitz- und Liegemöbel. - Google Patents

Gestell für Sitz- und Liegemöbel.

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CH229385A
CH229385A CH229385DA CH229385A CH 229385 A CH229385 A CH 229385A CH 229385D A CH229385D A CH 229385DA CH 229385 A CH229385 A CH 229385A
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CH
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Inventor
Rohe Ludwig Mies Van Der
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Rohe Ludwig Mies Van Der
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Publication of CH229385A publication Critical patent/CH229385A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C5/00Chairs of special materials
    • A47C5/02Chairs of special materials of woven material, e.g. basket chairs

Landscapes

  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Description


  Gestell für Sitz-     und        Liegemöbel.       Die Erfindung bezieht sich auf ein Ge  stell aus elastischem Werkstoff für Sitz- und  Liegemöbel, mit     mindestens        einem    Tragholm,  .der     einen    mittleren, aufsteigenden     Stützteil          und.    je     einen    an .diesen     durch    einen Bogen  angeschlossenen     Bodenauflageteil        und    obern,  einen     Körperauflageteil    zu tragen     bestimm-          ten    Teil,

   der     unter    einem Winkel von  höchstens 20  zum     Bodenauflageteil    ver  läuft, aufweist. Das     Gestell        zeichnet    sich -er  findungsgemäss dadurch aus,     @dass    der     Quer-          schnitt        des    Stützteils des     Tragholms    derart  gewählt ist,     dass    das auf die zur Ebene der  Tra<B>g</B>     holm,längsachse        senkrechte,    .

   durch den       Querschnittsschwerpunkt    .gehende Achse be  zogene     Widerstandsmoment    vom Übergang  des     Bodenauflageteils        in    den     .Stützteil    bis  zum obern Ende des Stützteils abnimmt.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in einer Reihe von Ausführungs  beispielen veranschaulicht.  



       Fig.    1     zeigt    perspektivisch zwei Trag  holme eines Stuhles, auf denen     -.    in strich-    punktierten Linien     dargestellt    - Sitz und  Rückenlehne     befestigt    werden.  



       Fig.    Ja zeigt einen     Bodenauflageteil    des  Tragholms mit     abgeflachten    Enden, perspek  tivisch     dargestellt.     



       Fig.    2 zeigt die Tragholme gemäss     Fig.    1  in Schnittlinie 2-2,       Fig.    3 einen andern     Tragholm,        perspekti-          vischdargestellt,          Fig.    4     .denselben    Tragholm wie     Fäg.    3 in       Schnittlinie        4-.4,          Fig.    5 einen anders geformten Tragholm,       perspektivisch        dargestellt,          Fig.        @6        ;

  denselben    Tragholm wie     Fig.    5  in     Schnittlinie    6-6,       Fig.    7 einen zum Teil aus     T-Profilen    be  stehenden Tragholm, perspektivisch darge  stellt,       Fig.    8     denselben    Tragholm wie     Fig.    7  in Schnittlinie 8-8,       Fig.    9 einen ebenfalls zum Teil aus       T-Profilen        gebildeten    Tragholm,     perspekti-          viech        dargestellt,       
EMI0002.0001     
  
    Fig. <SEP> <B>10</B> <SEP> denselben <SEP> Traghohn <SEP> wie <SEP> Fig.

   <SEP> 9
<tb>  in <SEP> Schnittlinie <SEP> 10-10,
<tb>  Fig. <SEP> 11 <SEP> einen <SEP> weiteren <SEP> zum <SEP> Teil <SEP> aus
<tb>  T-Profilen <SEP> gebildeten <SEP> Tragholm, <SEP> perspekti  visch <SEP> dargestellt,
<tb>  Fig. <SEP> 12 <SEP> denselben <SEP> Tragholm <SEP> wie <SEP> Fig. <SEP> 11
<tb>  in <SEP> Schnittlinie <SEP> 12-12,
<tb>  Fig. <SEP> 13 <SEP> einen <SEP> ebenfalls <SEP> zum <SEP> Teil <SEP> aw#
<tb>  T-Profilen <SEP> gebildeten <SEP> Tragholm, <SEP> perspekti  visch <SEP> dargestellt,
<tb>  Fig. <SEP> 14 <SEP> denselben <SEP> Tragholm <SEP> wie <SEP> Fig. <SEP> 1 < 3
<tb>  in <SEP> Schnittlinie <SEP> 14-l4,
<tb>  Fig. <SEP> 15 <SEP> einen <SEP> im <SEP> Querschnitt <SEP> rechteckigen
<tb>  Tragholm, <SEP> perspektivisch <SEP> dargestellt,
<tb>  Fig. <SEP> 16 <SEP> denselben <SEP> Tragholm <SEP> wie <SEP> Fing.

   <SEP> <B>1.1</B>
<tb>  in <SEP> Schnittlinie <SEP> 16-16,
<tb>  Fig. <SEP> 17 <SEP> einen <SEP> aus <SEP> mehreren <SEP> übereinander  liegenden <SEP> Blättern <SEP> gebildeten <SEP> Tragholm,
<tb>  perspektivisch <SEP> dargestellt,
<tb>  Fig. <SEP> 17a <SEP> einen <SEP> ähnlichen <SEP> Tragholm <SEP> wie
<tb>  Fig. <SEP> 17 <SEP> mit <SEP> abgestuftem <SEP> Bodenauflageende,
<tb>  perspektivisch <SEP> .dargestellt,
<tb>  F.g. <SEP> 18 <SEP> denselben <SEP> Tragholm <SEP> wie <SEP> Fig. <SEP> 17
<tb>  in <SEP> Schnittlinie <SEP> 18-18,
<tb>  Fig. <SEP> 19 <SEP> einen <SEP> a,us <SEP> mehreren <SEP> übereinander  liegenden <SEP> Stäben <SEP> gebildeten <SEP> Tragholm, <SEP> per  spektivisch <SEP> dargestellt,
<tb>  Fig. <SEP> 20 <SEP> denselben <SEP> Tragholin <SEP> wie <SEP> Fig. <SEP> 19
<tb>  in <SEP> Schnittlinie <SEP> 20-20,
<tb>  Fig.

   <SEP> 21 <SEP> .einen <SEP> aus <SEP> mehreren <SEP> nebeneinan  derliegenden <SEP> Rohren <SEP> gebildeten <SEP> Tragholm,
<tb>  perspektivisch <SEP> dargestellt,
<tb>  Fig. <SEP> ?? <SEP> denselben <SEP> Tragholm <SEP> wie <SEP> Fig. <SEP> 21
<tb>  in <SEP> Schnittlinie <SEP> 22-22
<tb>  Fig. <SEP> 23' <SEP> ein <SEP> aus <SEP> mehreren <SEP> nebeneinander  liegenden <SEP> Rohren <SEP> gebildetes <SEP> Stuhlgestell,
<tb>  perspektivisch <SEP> dargestellt,
<tb>  Fig. <SEP> 24 <SEP> dasselbe <SEP> Stuhlgestell <SEP> wie <SEP> Fig. <SEP> 22
<tb>  in <SEP> Rückansicht,
<tb>  Fig. <SEP> 25 <SEP> ein <SEP> aus <SEP> mehreren <SEP> nebeneinander  liegenden <SEP> Rohren <SEP> gebildetes <SEP> Stuhlgestell,
<tb>  perspektivisch <SEP> dargestellt,
<tb>  Fig.

   <SEP> 26 <SEP> einen <SEP> aus <SEP> mehreren <SEP> ineinander  gesteckten <SEP> Rohren <SEP> gebildeten <SEP> Traghohn,
<tb>  perspektivisch <SEP> dargestellt, <SEP> und
<tb>  Fig. <SEP> 27 <SEP> ein <SEP> aus <SEP> denselben <SEP> Tragholmen,
<tb>  wie <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 26 <SEP> gebildetes <SEP> Stuhlgestell, <SEP> per  spektivisch <SEP> dargestellt.

       
EMI0002.0002     
  
    Die <SEP> in <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> dargestellten <SEP> Ge  stelle <SEP> oder <SEP> Grestellteile <SEP> (einzelne <SEP> Holme) <SEP> sind
<tb>  aus <SEP> elastischem <SEP> Material. <SEP> Die <SEP> gezeigten <SEP> Ge  stelle <SEP> besitzen <SEP> mindestens <SEP> einen <SEP> Tragholm
<tb>  11_l, <SEP> v-eleher <SEP> einen <SEP> mittleren, <SEP> aufsteigenden
<tb>  Stützteil <SEP> <B>18</B> <SEP> und <SEP> je <SEP> einen <SEP> an <SEP> diesem <SEP> Stützteil
<tb>  18 <SEP> über <SEP> einen <SEP> Bo-o-en <SEP> anschliessenden <SEP> Boden  auflageteil <SEP> 14 <SEP> 111d <SEP> obern. <SEP> einen <SEP> Iiörper  aufla.geteil, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> einen <SEP> Sitz, <SEP> zu <SEP> tragen
<tb>  beistimmten <SEP> Teil <SEP> 16 <SEP> besitzt.

   <SEP> Dieser <SEP> Teil <SEP> 16
<tb>  schliesst <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Teil <SEP> 14 <SEP> einen <SEP> 'Winkel <SEP> von
<tb>  höchstens <SEP> \?0  <SEP> ein. <SEP> Bei <SEP> allen <SEP> gezeichneten
<tb>  Tragholmen <SEP> ist <SEP> der <SEP> Querschnitt <SEP> des <SEP> Stütz  teils <SEP> 18 <SEP> derart, <SEP> da13 <SEP> das <SEP> Widerstandsmoment
<tb>  (!es <SEP> Quersehnil.tes,bezogen <SEP> auf <SEP> die <SEP> durch <SEP> den
<tb>  Querschnittssehwerpunkt <SEP> gehende, <SEP> zur <SEP> Ebene
<tb>  der <SEP> Tragholinlängsaehse <SEP> senkrechte <SEP> Achse
<tb>  vom <SEP> Übergang <SEP> des <SEP> Boden-aufla.geteils <SEP> in <SEP> den
<tb>  Stützteil <SEP> bis <SEP> zum <SEP> obern <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Stützteils,
<tb>  abnimmt.
<tb>  In <SEP> den <SEP> Fig.

   <SEP> 1 <SEP> Lind <SEP> 2 <SEP> bestehen <SEP> die <SEP> Trag  holme <SEP> 1(1 <SEP> aus <SEP> den <SEP> vordern <SEP> Stützteilen <SEP> 18, <SEP> den
<tb>  Bodena.uflageteilen <SEP> 14 <SEP> und <SEP> den <SEP> im <SEP> wesent  lichen <SEP> parallel <SEP> zum <SEP> Teil <SEP> 14 <SEP> verlaufenden
<tb>  Sitzteilen <SEP> 16. <SEP> Den <SEP> stärksten <SEP> Querschnitt <SEP> a
<tb>  @rei.st <SEP> der <SEP> Bodenauflageteil <SEP> 14 <SEP> auf. <SEP> Der <SEP> Stütz  teil <SEP> 18 <SEP> nimmt <SEP> nach <SEP> oben <SEP> in <SEP> seinem <SEP> Quer  schnitt <SEP> allmählich <SEP> ab, <SEP> lind <SEP> der <SEP> Sitzteil <SEP> 16 <SEP> be  sitzt <SEP> einen <SEP> noch <SEP> kleineren <SEP> Querschnitt <SEP> b. <SEP> Der
<tb>  untere <SEP> Bogen <SEP> 20 <SEP> nimmt <SEP> die <SEP> Hauptlast <SEP> auf.
<tb>  Deshalb <SEP> ist <SEP> der <SEP> Querschnitt;

   <SEP> a <SEP> dort <SEP> gross. <SEP> Der
<tb>  obere <SEP> Bogen <SEP> 23 <SEP> hat <SEP> weniger <SEP> zu <SEP> tragen.,
<tb>  deshalb <SEP> ist <SEP> dort <SEP> der <SEP> Querschnitt <SEP> b <SEP> kleiner <SEP> als
<tb>  in <SEP> dem <SEP> untern <SEP> Bogen <SEP> 20. <SEP> Auf <SEP> den <SEP> Sitzholmen
<tb>  16 <SEP> ist <SEP> der <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Riiekenlehne <SEP> versehene
<tb>  Sitz <SEP> 12 <SEP> befestigt. <SEP> Der <SEP> Sitzteil <SEP> 16 <SEP> kann <SEP> zum
<tb>  Beispiel <SEP> einen <SEP> Winkel <SEP> von <SEP> etwa <SEP> 5 <SEP> bis
<tb>  20 <SEP> Grad <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Bodenauflageteil <SEP> 14 <SEP> bilden.
<tb>  In <SEP> Fig. <SEP> Ja <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Teil <SEP> eines <SEP> ähnlichen <SEP> Trag  holms <SEP> 10 <SEP> dargestellt;

   <SEP> hier <SEP> ist <SEP> jedoch <SEP> das
<tb>  hintere <SEP> Ende <SEP> 1.4' <SEP> des <SEP> Bodenaufl.ageteils <SEP> 14
<tb>  abgeflacht <SEP> ausgebildet, <SEP> weil <SEP> dort <SEP> auch <SEP> eine
<tb>  Querschnittsverminderung <SEP> keine <SEP> nachteilige
<tb>  Wirkung <SEP> hat.
<tb>  In <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 8 <SEP> und <SEP> 4 <SEP> ist <SEP> der <SEP> Tragholm <SEP> 10
<tb>  so <SEP> ausgebildet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Bodenauflageteil <SEP> 14
<tb>  einen <SEP> hochkantigen <SEP> Querschnitt <SEP> c <SEP> aufweist.
<tb>  In <SEP> dem <SEP> Stützteil <SEP> 18 <SEP> nimmt <SEP> der <SEP> Querschnitt              allmählich    ab, und     letzterer    geht im Sitz  teil 16 in einen: quadratischen Querschnitt d  über.  



  In den     Fig.    5 und 6     bildet    der     Boden-          atiflageteil    14 :ein     Hochkantprofil    e. Im  Stützteil 18 nimmt die     Hochkantigkeit    des  Profils ab, welches sich allmählich nach oben       verbreitert,    so     :dass    der Sitzteil 16 :ein reines  Flachprofil e     (Rechte-ckprofil)    bildet.  



  In den     Fig.    7 und 8     besteht    der     Boden-          auflabgeteil    14 aus :einem     T-Profil    gemäss  Querschnitt f. Der     Steg    :des     T-Profils    nimmt  beim     Stützteil    18 allmählich nach oben ab,  und der Sitzteil 16 bildet ein Flachprofil.  



  In den     Fig.    9 und 10     ist    ebenfalls ein       T-Profil    verwendet worden. Hier liegt der  Steg des     T-Profils    nach aussen gemäss dem       Querschnitt    f. Bei dem     Stützteil    18 nimmt  der     Steg    allmählich ab, und der Sitzteil 16  bildet ein     Flachprofil.     



  In den     Fig.    11 und 12     bildet    der Boden  auflageteil 14 :den.     T-förmigen        Querschnitt    g.       Da,s        T-Profil        ändert    seine Dimensionen in  dem     Stützteil    18,     und    zwar derart,     :dass    der  Steg nach oben hin     allmählich    abnimmt und  der Flansch sich nach oben hin     verbreitert.     Der     Sitzteil    16 bildet     :ein    Flachprofil  (Breite     h,).     



  In den     Fig.    13 und 14 ist     dasselbe        T-Pro-          fil    verwendet worden wie     im.    den     Fig.    11 und  12, jedoch liegt der Steg     :des        T-Profils    auf  der     Aussenseite.     



  In den     Fig.    15 und 16     ist    der     Boden-          auflageteilein    hochkant     gestelltes    Flacheisen  mit dem Querschnitt i. In :dem Stützteil 18  erfolgt eine     Verwindung        :des    Profils um 180 ,       und    der Sitzteil 16 besitzt     :einen.    flachliegen  den     Rechteckquerschnitt    i.  



  In den     Fig.    17 und 18     besteht    der     Bo:den-          auflageteil    14 aus sechs     aufeinandergelegten     und fest miteinander verbundenen Flach  schienen (Blechstreifen). Am     untern    Bogen  1-1' nehmen alle sechs Lagen die Biege  beanspruchungen auf.

   Bei der     Stelle        m-m     sind nur noch fünf, bei der Stelle     n-n    nur  vier, bei     :der        Stelle        o-o    nur     drei,        bei    der  Stelle<B>p -p</B> nur     zwei    Lagen und am Ende  des     lSitzteils    16 ist nur noch eine Lage vor-         handen.    Auf :

  diese Weise ist eine     allmählich.     nach oben     abnehmende        Querschnittsvermin-          derungeingetragen.    Die     Blechstreifen    können  aus ihnen     herausgebagene        Verstärkungs-          rippen    besitzen.  



  In der     F'ig.    17a ist ein     ähnlicher    Trag  holm 10 veranschaulicht     wie    in den     Fig.    17  und 18, nur mit :dem Unterschied, dass     die     Flachschienen in dem     Bodenauflageteil    14  ebenfalls     abgestuft    angeordnet sind.  



  In den     Fig.    19 und 20 besteht     der    Trag  holm 10 aus     :drei        nebeneinanderliegenden,     Stäben 30 und :drei     aufeinanderiliegenden     Stäben 32 und 34. Die     äussern    Stäbe 30 gehen  über     11ie        Stützteile    18 in. die     Sitzteile    16  über. Der Stab 34 endet in der Mitte des       Stützteils    18 bei r. Die Stäbe 32 enden in der  Mitte des     @Sitzteils    16     bei        q.    An Stelle von  Stäben können auch Rohre gewählt werden.  



  In den     Fig.    21 und 22 sind     sieben,    Rohre       nebeneinanderliegend    angeordnet. Das. mitt  lere Rohr 36 geht durch den ganzen Trag  holm 10     hindurch.    Die beiden Rohre 38  enden     bei:        q    indem Sitzteil 16. Die weiteren       Rohre    40 enden an dem     obern    Teil des Stütz  teils 18 bei r. Die weiteren Rohre 42 -enden  an     -dem    untern Teil     des    Stützteils 18 bei. s.  



  In den     Fig.    23 und 24 bilden ebenfalls  sieben Rohre die an beiden Seiten     des    Stuhles  angeordneten     Tragholme    10. Die Rohre     sind          niebeneinanderliegend    angeordnet. Das     mit-          telste    Rohr 36 geht     :durch        -den    ganzen Trag  holm 10     hindurch    und     bildet    die     Armlehne     des Stuhles; :eine     Querverbindung    36'     in    :der  Rückenlehne verbindet die     Rohre    36 der  Holme.

   Die beiden Rohre 38 enden in der       Mitte    der     Armlehne.    Die beiden Rohre 40  gehen in :den     :Sitzteil    über,     wobei    das     eine     noch über     :einen    Teil 41 der Rückenlehne mit  einem Rohr 40 :des     andern        Holms    verbunden  ist. Auf den     Rohren    40 Siegt die :gestrichelt  gezeichnete     :Sitzpolsterung    12 auf.  



  In der     Fig.    25     ist    der Tragholm 10 aus  dreizehn     nebeneinanderliegenden,        in:der    einen       Halmhälfte    verschieden Sangen Rohren ge  bildet. Die beiden äussersten     Rohre        verstär-          ken    die     Bodenauflage.    Die weiteren sechs  Rohre sind im Stützteil abgestuft aus.gebil-           det.    Nur die fünf innersten Rohre gehen     in     den Sitzteil über. Diese sind aber abgestuft  ausgebildet.

   Zwei Rohre sind ausgebogen,  um für die punktiert gezeichnete Sitzpolste  rung eine Auflagefläche zu     bilden.     



  In der     Fig.    26     weist    der Tragholm     10,ein     Rohr 44 auf, das auch den     Bodenauflageteil     14 bildet. In     das    Rohr 44 ist das etwas  dünnere Rohr 46 und in dieses das wieder  etwas dünnere Rohr 48 gesteckt. Die     Rohr-          teile        44,    46 und 48 bilden den Stützteil. In  das Rohr 48 ist das dünnste Rohr 50 hinein  gesteckt. Dieses bildet den Sitzteil 16.

   Die  stärksten     Rohre    44     zweier    Holme können  hinten durch     eina    untere     Querverbindung    52  und die dünnsten Rohre 50 durch eine obere  Querverbindung 54 verbunden sein, wie dies  in     Fig.    27 ersichtlich ist. Die einzelnen Rohre  können mit grosser oder mit geringerer Tiefe       ineinandergesteckt    werden entsprechend ihrer       Festigkeit,    ihrem Durchmesser und dem zu       erreichenden        Federungsgrad.     



  Durch die beschriebene     Ausbildung    der  Holme wird erreicht,     d@ass    die     Widerstands-          fähigkeitdes    Stützteils an dessen am stärk  sten     beanspruchter        Stelle    am grössten ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gestell aus elastischem Werkstoff für Sitz- und Liegemöbel mit mindestens einem Tragholm, der -einen mittleren, aufsteigenden Stützteil und je einen an diesen durch einen Bogen angeschlossenen Bodenauflageteil und obern, einen görperauflageteil zu tragen be- stimmten Teil, der unter einem Winkel von höchstens 20 zum Bodenauflageteil verläuft, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Stützteils ,
    des Tragholms der art gewählt ist, dass das auf die zur Ebene der Tragholmlängsachse senkrechte, durch den Querschnittsschwerpunkt gehende Achse bezogene Widerstandsmoment vom Übergang -des Bodenauflageteils in den Stützteil bis zum obern Ende des Stützteils abnimmt. UN TERANSPRtrCHE 1.
    Gestell nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Bodenauflage- teil ein hochkant stehendes Rechteekprofil und der Sitztrageteil ein flachliegendes R.echteckprofil ist. 2. Gestell nach dem Patentanspruch, @da- durch gekennzeichnet, dass der Bodenauflage teil einen T-förmigen und der Sitztragteil einen rechteckigen Querschnitt besitzt.
    3. Gestell nachdem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, -dass der Stützteil aus einem verwundenen Rechteckprofil besteht. 4. Gestell nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Holm aus in- eina.ndergesteckten Rohren gebildet ist. 5. Gestell nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Holm aus mehreren nebeneinanderliegenden Rohren ge bildet ist, die zum Teil verschieden lang sind. 6.
    Gestell nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Holm aus mehreren nebeneinanderliegenden Stäben ge bildet ist, die zum Teil verschieden lang sind. 7. Gestell nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Halm aus mehreren übereinanderliegenden Rohren ge bildet ist, die zum Teil verschieden lang sind. B. Gestell nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Halm aus mehreren tibereinanderliegenden Stäben ge bildet ist, die zum Teil verschieden lang sind. 9.
    Gestell nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, d@ass von dem aufstei- genden Stützteil ausser dem Bodenauflage- teil und dem einen Sitz zu tragen bestimmten Teil noch ein eine Armlehne bildender Teil abgezweigt ist. 10. Gestell nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Holm aus Blechstreifen besteht, wobei Rippen aus dem Material der Streifen selbst herausgebogen sind.
CH229385D 1939-04-24 1939-04-24 Gestell für Sitz- und Liegemöbel. CH229385A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH229385T 1939-04-24

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CH229385D CH229385A (de) 1939-04-24 1939-04-24 Gestell für Sitz- und Liegemöbel.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202010011365U1 (de) 2010-08-13 2010-10-28 Allegro-Möbel GmbH Sitzmöbel

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