CH229498A - Elektrische Andreheinrichtung für Brennkraftmaschinen. - Google Patents

Elektrische Andreheinrichtung für Brennkraftmaschinen.

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CH229498A
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CH
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switch
pinion
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internal combustion
switched
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Inventor
Robert Bosch Gesellsch Haftung
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Bosch Gmbh Robert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N11/00Starting of engines by means of electric motors
    • F02N11/02Starting of engines by means of electric motors the motors having longitudinally-shiftable rotors

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description


  Elektrische     Andreheinrichtung    für     Brennkraftmasehinen.       Die Erfindung bezieht sich auf eine       elektrische        Andreheinrichtung    für Brenn  kraftmaschinen, insbesondere für solche von       Notstromanla-gen,    .mit     :einem        einrückbaren          Ritzel    und einem zweistufigen     Mabgnetsch.al-          ter,    .dessen zweite Stufe     in        Abhängiglwit     von der     Stellung    des     Ritzels    betätigt wird.  



  Bei Anlagen zum Beispiel für     Notstrom-          aggregate    wird die     Andrehvorrichtung    in  Abhängigkeit von der Netzspannung oder  einer andern Betriebsgrösse     eingeschaltet.     Wenn in diesem     Falle        .das        Ritzel    des An  lassers aus irgendeinem Grund, zum Beispiel  wegen Blockierung am Zahnkranz :der     Brenn-          kraftma.schine,    nicht     voill    einspuren kann,  bleibt der     .Schalter    auf ,der ersten Schaltstufe  stehen;

   das heisst     dieAndrehvorrichtung    kann  nicht in die für das     ordnungsgemässe    An  drehen der     Brennkraftmas        chine    erforderliche       Stellung    kommen ohne einen besonderen Ein  griff des Bedienungsmannes, der die     Andreh-          vorrichtung    vollständig     abschalten    und :dann    wieder neu einschalten muss.

   Die     dadurch          verursachte        Verzögerung    ist bei einem Not  stromaggregat sehr     unerwünscht,        abgesehen          davon,,dass    es dem Anlasser und :der     Batterie     abträglich ist, wenn der Anlasser     längere    Zeit  :auf der . ersten Schaltstufe eingeschaltet  bleibt.

      Dieser Missstand     wird    gemäss der Erfin  dung dadurch beseitigt,     @dass    das     Andreh-          mittel    durch die Einwirkung eines     elektrisch          beheizbaren,,    wärmeempfindlichen, nach dem  Einschalten der ersten Schaltstufe des  Magnetschalters beheizten     Schalters        abge-          schaltet    wird, wenn -das     Ritzel    nicht voll  einspart.  



  In .der beigefügten Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele des Gegenstandes :der  Erfindung     dargestellt.        Es        zeigt:          Fig.    1 das Schaltbild eines elektrischen       Anlassers        mit    einem für das     Einspuren    des       Ritzels    verschiebbaren     Anker,              Fib.    ? das Schaltbild eine:     elektrischen     Anlassers mit     einem        verschraubbaren        R.itzel.     



  Die     And.rehvorrichtung    nach der     Fi-.    1  gehört zu .der bekannten Art von     Anlassern,     bei     denen,der    Anker 10 in einer ersten     Schalt-          stufe    durch eine     Hilfsfeldwicklung    11  langsam gedreht und     bleichzeitig    längsver  schoben wird, um das     Ritze.l    12     einzuspuren,     während dann in einer zweiten     Schaltstufe     die     Haupterregerwicklung    13     eingeschaltet     wird.

   Für die beiden Schaltstufen ist ein  Magnetschalter 14 vorgesehen, dessen     beweg-          liches    Kontaktstück 15 bei der     Betätigung     durch die Schalterspule 16 in     bekannter     Weise zuerst nur den festen     Kontakt    1 7 und  nach dem Einspuren des     R.itzels    und dabei       erfolg-her    Lösung der Klinke 18     auch    den an  dern Kontakt 19 berührt.

   An das beweg  liche Kontaktstück ist die     Hilfsfeldwicklung     11 angeschlossen, während die     Hauptfeld-          wicklung    13 mit =dem Kontakt<B>19</B>     verblinden     ist.

   In dem Stromkren; der Schalterspule 1 6       liegt;    ein Schalter 20, der durch -eine an der  Netzleitung 21 liegende     Spule    2\?     entgegen     dem Zug einer Feder     ?:5        offengelia.lten        wird.     und ein     Thermostatschalter    23,     dessen        Heiz-          wicklung    24 an dem     Kontal,:tstiicl.#    15 und  dem festen Kontakt 19     angeschlossen    ist.

   Der       Thermostatschailter    ist so eingestellt, dass er  bei zunehmender Erwärmung     .da,        Üffnen     des     Schalters    14 herbeiführt.  



  Die     Schalteinrichtun-    wirkt in     folgender     Weise: Wenn aus     irgendeinem        Grund    die       Netzleitung    21 spannungslos wird,     schliesst     die Feder 25 den Sehalter 20. Da der Sehal  ter 23, weil ungeheizt, ebenfalls beschlossen  ist,     wird,die    Schalterspule 16 erregt und das       Seha.ltstück    15 auf den Kontakt 17     ge-          ,drückt,    wodurch die     Hnlfsfeldivicklung    1.1,  die mit dem Anker 10 in Reihe     geschaltet          ist,    eingeschaltet wird.

   Wenn :das Ritzet  nicht     einspurt,    wird die Klinke 18 nicht an  gehoben;     das    Kontaktstück 1.5 kann daher  nicht auf den     \Kontakt    19     niedergedrüel@t     werden. Die Folge davon ist,     da.ss    der An  lasser auf der ersten Schaltstufe bleibt.

    Während     dieses    Zustandes     -wird    die     Ileiz-          wicklung    24 des     Thermosta_tschalters    von    Strom durchflossen.     \ach    kurzer Zeit öffnet  der Schalter 23 und     unterbricht    den Strom  kreis der Schalterspule 16, so dass der Ma  gnetschalter den Anlasser vollständig ab  schaltet.     Gleiclizeiti-    wird auch die Heiz  spule ?4     stromlos,    so dass der Schalter 23 bald  wieder schliesst und den Anlasser von neuem  einschaltet.  



  Bei dein     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    2  hat der Anlasser ein auf der     Anlas#serwelle          verschraubbares        Ritzel    30, das beim Ein  spuren einen Schalter 31     betätigt.    der die       zweite    Steife     eines        'Magnetschalters    32 steuert.

    Der Anlasser ist mit einer     Riick1auferreger-          wieklung    33 versehen. die durch einen     lIa-          gnetsehalter    34     eingesehalt.et    werden kann  und die den Zweck hat. das     Ritzel,    wenn e  beim     Einspuren    blockiert, durch Rückwärts  lauf des     Anlassers        -wieder        zii    lösen.

   Der     1\Ia-          -neIscha-lte    r 3?, der     iin    Ha     ulü        stronihreis    des       Anlaser-    liebt,     be.stelil    aus     zwei        Sehalter-          eleinenti.n        35        tnifi        Ui.    von     denen        dass    erste den       .lniasser    an die     Baiaerie    37 legt,

   während       das        zwcile    einen bei der ersten     Schaltstufe     vor     denn        Anlasser        befindlichen        Vorschalt-          widcrsland    38     kurzsdnliesst.    Das Schalt  element 35 wird durch eine Spule 39 betä  tigt, die von der     Batterie    über einen       Therinostatschalter    40 gespeist wird, und       das    Schaltelement 36 durch eine     .Spule    41,

    die durch den oben     er\c-ähiten        Sehalter    31  aus- und     eingeschaltet    wird. Der     Thermostat-          sehalter    hat ein zwischen zwei feststehenden  Kontakten 42, 43 hin und her bewegliches       Kontaktglied    44. das     über    einen Schalter 50  an die Batterie     angeschlossen    ist. Der Kon  takt 42 ist mit der     Spule    39 und der Kon  takt 43 mit der     Spule    45 des     Magnetschalters     34 verbunden.

   Das     bewegliche        Kontaktglied     44     wird    durch zwei     Bimetallbänder    46 und  47     bewegt,    die ,je von einer Heizspule 48       bezw.    49 beheizt werden. Die     Heizsptilü    48  ist zwischen den     Scha:ltelenienten    35 und 36       angeschlossen,    während die     Heizspule    49 mit  der     111agnetschaltspule    45 in Reihe .geschal  tet ist und daher nach dem Einschalten des  Schalters 43 das     Bimetallband    47 beheizt.

    Der     Thermostatschalter    ist so eingerichtet,      dass das     Konta-ktgvlied    44 den festen Kontakt  42     berührt,    wenn das Band 46 kalt ist. In  der     Verbindungsleitung        zwischen    -der     Batte-          rie    und dem Kontaktglied 44 des     Thermo-          statschaIters    ist     -ein    Schalter 50, .der -dem  Schalter 20 .des     Beispiels    nach     Fig.    1 ent  spricht und     ebenfalls        von,

  der        Netzspannung     gesteuert wird.  



  Wenn sich der     Schalter    50 wegen einer       St6rling    in der Netzleitung     schliesst,    wird der  Anlasser zunächst :durch den Schalter 35  über den     Vors-chaltwiderstand    mit der Batte  rie verbunden, wodurch er in langsame  Drehung versetzt wird.

   Wenn .das     Ritzel     normal     einspurt,    schliesst es den Schalter 31  und bringt dadurch den     @Scha.lter    36 zum  Schliessen, wodurch der Anlasser an die volle  Spannung der Batterie gelegt wird.     Tritt     jedoch der Fall ein, dass das     Ritzel    sich am  Zahnkranz der     Brennkraftmaschineblockiert,     so wird der Schalter 31 und infolge davon  auch der Schalter 36 nicht geschlossen.

   Der  Anlasser bleibt stehen, weil er infolge des       Varscha,litwidierstandes        nulr    ein     geringes     Drehmoment     entwickelt,    das nicht ausreicht,  das blockierte     Ritzel    weiter zu drehen.

   Nach  kurzer     Zeit    hat jedoch der die     Heizspule    48  durchfliessende Strom     das        Bimetal.lband    46  so stark erwärmt,     .dass        dieses    den Kontakt 44    von dem Kontakt 42 abhebt und an .den Kon  takt 43     anilegt.    Dadurch wird einerseits der       Schalter    35.

   geöffnet und     anderseits    der       Scliälier    34 für die     Rückdrehwicklung    33 ein  geschaltet, so dass sich der Anlasser     rück-          wärts    dreht und     .das        Ritzel    vom Zahnkranz  loslöst. Die Heizwicklung 49 auf .dem     Bi-          meta,llband    47 sorgt aber dafür, dass nach  kurzer Zeit     das.    Kontaktglied 44 wieder auf  den Kontakt 42 umgelegt wird, worauf     ein     neuer     An.lassvorgang    sich abspielt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Andreheinrichtung für Brenn- kra.ftma.sehinen, insbesondere für solche von Notstromanlägen, mit einem einrückbaren Ritzel und einem zweistufigen 1Uagnetschal- ter,,dessen zweite Stufe in Abhängigkeit von der Stellung des Ritzels betätigt wird, da durch gekennzeichnet,
    dass das Andreh- mittel durch die Einwirkung eines elektrisch beheizbaren, wärmeempfindlichen, nach dem Einschalten der ersten Schaltstufe des Ma- gnetscho,lters beheizten Schalters abgeschaltet wird, wenn :das Ritzel nicht voll einspurt.
CH229498D 1941-11-08 1942-10-19 Elektrische Andreheinrichtung für Brennkraftmaschinen. CH229498A (de)

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DE229498X 1941-11-08

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CH229498D CH229498A (de) 1941-11-08 1942-10-19 Elektrische Andreheinrichtung für Brennkraftmaschinen.

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CH (1) CH229498A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1022053B (de) * 1955-03-10 1958-01-02 Asea Ab Andrehvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen von Notstromsaetzen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1022053B (de) * 1955-03-10 1958-01-02 Asea Ab Andrehvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen von Notstromsaetzen

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