CH229530A - Sauerstoffatemschutzgerät mit einer akustischen Warnvorrichtung. - Google Patents

Sauerstoffatemschutzgerät mit einer akustischen Warnvorrichtung.

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CH229530A
CH229530A CH229530DA CH229530A CH 229530 A CH229530 A CH 229530A CH 229530D A CH229530D A CH 229530DA CH 229530 A CH229530 A CH 229530A
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CH
Switzerland
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valve
inhalation
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oxygen
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English (en)
Inventor
Aktiengesells Auergesellschaft
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Auergesellschaft Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B9/00Component parts for respiratory or breathing apparatus
    • A62B9/02Valves

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description


      Sauerstoffatemschutzgerät    mit einer akustischen     Warnvorrichtung.       Die Erfindung betrifft ein Sauerstoff  atemschutzgerät mit einer Warnvorrichtung,  die dem     Gerätträger    durch die Aussendung  eines hörbaren Signals anzeigt, wenn das  Absperrventil der     Sauerstoffflasche    nicht ge  öffnet worden ist. Es sind bereits Warnein  richtungen bekannt, welche den     Gerätträger     durch Absperren oder Drosseln der Atem  wege darauf aufmerksam machen, dass die       Sauerstoffflasche    nicht geöffnet worden ist.

    Man hat auch     sehon    in die     Atemwegsperre     eine akustische     Signalvorrichtung    einbebaut,  dabei blieb jedoch die     Erschwerung    der  Atmung als wichtigere Warnung erhalten.  Wenn bei Vorhandensein einer solchen  Warneinrichtung das Gerät mit geschlossener       Sauerstoffflasche    angelegt wurde, so machte  sich, insbesondere, wenn der     Gerätträger     infolge einer schweren Arbeitsleistung vor  dem Anlegen des Gerätes einen grossen Luft  umsatz hatte, der Widerstand des Gerätes so  unangenehm bemerkbar, dass     Bewusstseinsstö-          rungen    auftraten, bevor das Absperrventil    geöffnet werden konnte.

   Die vorliegende Er  findung ermöglicht, ein Gerät zu     bauen,    das  diesen Nachteil vermeidet, in welchem die  Warnung durch ein hörbares Warnzeichen  ohne Erschwerung der Atmung und unter  Vermeidung aller widerstandserhöhenden Ein  bauten in die Atemwege des Gerätes erfolgt.  



  Die Erfindung ist dadurch gekennzeich  net, dass am Einatemweg des Gerätes eine  mit einem     Rückschlagventil    versehene Off  nung, welche die Einströmung von Aussen  luft über eine ausserhalb der Wand des Ein  atemweges angeordnete akustische Warn  vorrichtung zulässt,     und    eine Absperrvorrich  tung vorgesehen sind, durch welch letztere  bei geschlossenem Absperrventil der Sauer  stoffflasche das     Rückschlagventil    freigegeben  und gleichzeitig das     Einatemventil    geschlos  sen ist, während bei geöffnetem     Absperr-          ventil    der Sauerstoffflasche das Rückschlag  ventil geschlossen und das     Einatemventil     freigegeben ist.

   Die Einatmung erfolgt bei  geschlossener     Sauerstoffflasche    aus der Aussen-           luft,        -,vobei    das     -Varnsignal    ertönt. Die       Ausatemluft    strömt     zweckmä.ssigerweise    durch  das     Ausatemventil    und die     Alkalipatrone    in  den Atembeutel und, wenn dieser gefüllt ist,  durch das     LTberdrucl,:entlüftungsventil    ins  Freie.

   Da die     Warnvorriehtung    ausserhalb  der Wand der den Einatemweg begrenzenden  Organe angeordnet ist, wird erreicht, dass das  Signal gut hörbar wird und den     Gerätl:ra.gen-          den    veranlasst, das Absperrventil der Sauer  stoffflasche zu öffnen. Da das Anlegen des       Gerätes    fast stets in gasfreier Luft erfolgt,  kann die Einatmung von Aussenluft un  bedenklich geschehen. Als besondere Sicher  heit kann der am Einatemweg vorgesehenen  Öffnung     zweckmässigerweise    ein Atemschutz  filter vorgeschaltet sein.  



  In der beigefügten Zeichnung     ist        ein    Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  an einem     Sauerstoffatemsehutzgerät    mit       Kreislaufatmung    bei geschlossenem Zustand  des Absperrventils der Sauerstoffflasche sche  matisch dargestellt.  



  Hierin ist der Masken- oder     Mundstück-          ansehluss    1 durch die Atemschläuche 2 und 3  mit dem Ventilkasten 4 verbunden. In der       .Ausatemkammer    5 sind das     Ausatemventil    6  und das Überdruckentlüftungsventil 7 mit  dem dazugehörigen     Rückschlagventil    8 an  geordnet. Durch die Atemleitung 9 wird die  Verbindung der     Ausatemkammer    5 mit der       Alkalipatrone    10 und durch das Rohr 11  weiter mit dem Atembeutel 12 hergestellt.  Die Sauerstoffflasche 13 mit dem Absperr  ventil 14 ist durch die Hochdruckleitung 15  mit dem     Druckminderventil    16 verbunden.

    Die Sauerstoffversorgung geschieht vom       Drurkminderventil    16 aus durch die von dem  Atembeutel 12 gesteuerten Hebel 17 eine  lungengesteuerten Ventils und ausserdem  durch die Düse 18 einer gleichbleibenden  Sauerstoffzuführung. Die verstärkte Wand  19 des     Atembeutels    12 wirkt auf den Knopf  20 des Überdruckentlüftungsventils 7 bei  Überfüllung des Atembeutels.  



  Die     Einatemkammer    21 des Ventilkastens  4, von der aus der     Einatemschlauch    2 zum  Masken- oder     blundstüekanschluss    1 führt,    enthält:     ain        _@.t!=m@i@utelan=chluss    22 das     Ein-          ateniventil        -)?.    Die     -Varnsig-nalvorrichtung    24  ist in einem Ansatz 25 der     Einatemkammer     21     angeordnet.    Ein     Rücksehlagventil    26 ist  vor der in der     Ventilkastenwand    vorhande  nen,

   zum Ansatz 25     fiihrenden    Öffnung     an-          ,''e          t,braeht.    Eine Stossstange 2 7 mit Endflächen  28 und 29 zwischen dem     Einatemventil    23  und dem     Riiclzscblagventil    26 verschliesst in  dem in der Zeichnung dargestellten     Zustand     durch Einwirkung einer Feder 30 das     Ein-          atemventil    23, solange das Absperrventil 14  der      & -iuei-stoffflasehe    13 geschlossen ist.

       -Wird     das     Absperrventil    14 geöffnet, so wird der       Druck    der     Sauerstoi4'tlasehe    13 durch die Lei  tung 31 auf eine     Membran    31 oder einen     -Me-          tallfaltenbalg    3?     übertragen.    Der sich aus  dehnende     -letallfaltenbalg    überträgt seine       Bewegung,    auf einen Hebel 33, der die Stoss  stange ? 7 mit der Endfläche 28 dem Druck  der Feder 30     ent-egen    nach links auf das  Ventil 26 drückt. Hierdurch wird das Ein  atemventil 23 freigegeben und die Öffnung,  die zum Ansatz 25 führt, abgeschlossen.

   Die       Drucl:leitling    31 kann in an sich bekannter  Weise auch an den     Mitteldruckraum    des       Druckminderventils    1     G    angeschlossen sein.  



       Bei    geschlossenem Absperrventil 14 der       Sauerstoffflasche    13 erfolgt die Einatmung  durch die akustische Signalvorrichtung 24  im     ..Insatz    25. das     Rüekschlagventil    26. den       Einatemraum    21 und den     Einatemschlauch    2.

    Die Aasatemluft strömt vom     -Masken-    oder       Uundstückanschluss    1 durch den     Ausatem-          sehlaueh    3, das     Ausatemventil    6. den     Aus-          ateinraum    5 des Ventilkastens 4. die     Rohr-          leitun#u,    9, die     Alkalipa.trone    111 und die     Rohr-          leitnni#    11 in den Atembeutel 12.

   Sobald  dieser gefüllt ist,     drückt    die     versteifte    Wand  19 des Atembeutels 12 auf den     Knopf    20 des  Überdruckentlüftungsventils 7. Die     über-          scliiiSsi!#e        Aasatemluft    entweicht dann durch  das     Rücl@sebla@wentil    8 und das Ventil 7 ins  Freie. Bei jeder Einatmung ertönt das hör  bare     -Warnsignal    der Signalvorrichtung 24.  



  Sobald daraufhin das     Absperrventil    14  geöffnet ist, wird das     Rückschlagventil    26  gesperrt, die Öffnung, die zum Ansatz 25      führt, geschlossen und das     Einatemventil    23  freigegeben und so der normale Atemkreis  lauf hergestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sauerstoffatemschutzgerät mit einer Warn vorrichtung, die dem Gerätträger durch Aus sendung eines hörbaren Signals anzeigt, wenn das Absperrventil der Sauerstoffflasche nicht geöffnet worden ist, dadurch gekennzeichnet, dass am Einatemweg des Gerätes eine mit einem Rückschlagventil versehene Öffnung, welche die Einströmung von Aussenluft über eine ausserhalb der Wand des Einatemweges angeordnete akustische Warnvorrichtung zu lässt, und eine Absperrvorrichtung vorgesehen sind,
    durch welch letztere bei geschlossenem Absperrventil der Sauerstoffflasche das Rück schlagventil freigegeben und gleichzeitig das Einatemventil geschlossen ist, während bei geöffnetem Absperrventil der Sauerstoff flasche das Rückschlagventil geschlossen und das Einatemventil freigegeben ist. UNTERANSPRUCH: Sauerstoffatemschutzgerät nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der am Einatemweg vorgesehenen Öffnung ein Atemschutzfilter vorgeschaltet ist.
CH229530D 1941-04-17 1942-03-17 Sauerstoffatemschutzgerät mit einer akustischen Warnvorrichtung. CH229530A (de)

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DE229530X 1941-04-17

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CH229530D CH229530A (de) 1941-04-17 1942-03-17 Sauerstoffatemschutzgerät mit einer akustischen Warnvorrichtung.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3191598A (en) * 1962-06-26 1965-06-29 Mine Safety Appliances Co Respirator valve mechanism
US3805779A (en) * 1971-04-17 1974-04-23 A Kowalski Breathing system protecting apparatus with a closed or semi-open circulation of respiration gas
EP0304580A1 (de) * 1987-08-28 1989-03-01 Litton Systems, Inc. Ausatmungsventil mit Abgleich für Atemgeräte mit geschlossenem Kreislauf

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3805779A (en) * 1971-04-17 1974-04-23 A Kowalski Breathing system protecting apparatus with a closed or semi-open circulation of respiration gas
EP0304580A1 (de) * 1987-08-28 1989-03-01 Litton Systems, Inc. Ausatmungsventil mit Abgleich für Atemgeräte mit geschlossenem Kreislauf

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