CH229553A - Reflexkamera mit Schlitzverschluss. - Google Patents

Reflexkamera mit Schlitzverschluss.

Info

Publication number
CH229553A
CH229553A CH229553DA CH229553A CH 229553 A CH229553 A CH 229553A CH 229553D A CH229553D A CH 229553DA CH 229553 A CH229553 A CH 229553A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mirror
reflex camera
arm
dependent
lever
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Zeiss Ikon
Original Assignee
Zeiss Ikon Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zeiss Ikon Ag filed Critical Zeiss Ikon Ag
Publication of CH229553A publication Critical patent/CH229553A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/12Reflex cameras with single objective and a movable reflector or a partly-transmitting mirror

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cameras In General (AREA)

Description


  Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 219162.    Im Hauptpatent. ist eine Reflexkamera  mit     Schlitzverschluss    beschrieben, bei der ein  Steuerorgan vorgesehen ist, das zwischen dein       Schlitzverschluss    und dem     Spiegelklapp-          mechanismus    eingeschaltet ist und das den  Spiegel in Abhängigkeit vom Vorhangablauf  aus der Beobachtungslage in die empor  geklappte Stellung überführt.  



  In weiterer Ausbildung des Hauptpaten  tes ist gemäss vorliegender Erfindung der       Drehpunkt    des Reflexspiegels um die     Aahge     eines der Antriebsräder, die beim     Versclilizss-          ahlauf    im     Spiegelklappmechanismus    zur Wir  kung gelangen,     verschwenkbar.     



  Die     Sehwenkbarkeit    des Drehpunktes  kann vorteilhaft durch ein Planetenrad  <B>..</B> erreicht werden. Es ergibt sich eine  aus     wenig    Teilen bestehende Bauform. Zu  diesem Zweck ist es ferner vorteilhaft, auf  der Achse des genannten Antriebsrades einen  Träger für die Lagerungen der folgenden An  triebsräder zu lagern und den Drehpunkt     d"#s       Reflexspiegels mit der Lagerung des im Zug  der letztgenannten Antriebsräder zu     äusserst     gelegenen Rades zusammenfallen zu lassen.

    Um die     Bewegungsübertragung    von dem  Steuermittel zu dem Klappmechanismus be  sonders     einfach    zu gestalten, ist es zweck  mässig, den Träger für die     Antriebsradlage-          rung    als doppelarmigen Hebel auszubilden,  dessen einer Arm die Radlagerungen trägt,  während sein anderer Arm an seinem freien  Ende ein Kupplungsmittel, etwa in Form  eines Zapfens, zur Zusammenarbeit mit  einem Gegenmittel, beispielsweise in Gestalt  einer Kulisse, an einem Spiegelhebel auf=  weist.

   Ebenso     ist    es zur Vereinfachung der       Gesamtordnung    vorteilhaft, wenn man den  Spiegelhebel mit seiner Nase unter Spannung  einer Feder dauernde Anlage an dem mit dem       Schlitzverschluss    verbundenen Steuerorgan  finden lässt und diesem Steuerorgan eine  Form gibt, dass es sowohl die Spiegel  anhebung wie auch die     Herunterklappung    des      Spiegels während seiner ungefähr einen Um  lauf ausmachenden Bewegung während eine..       Verschlussablaufes        bewirkt.     



  In der beiliegenden Zeichnung ist der Er  findungsgegenstand an Hand eines     schema-          tisch    gehaltenen     Ausführungsbeispiels    dar  gestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine     Seitenansicht        der        Anordnung.     in der mit     ausgezogenen    Linien die     Stellun-          der    Bauteile in der     Beobachtungsla-e    des       Reflexspiegels    und mit strichpunktierten  Linien     diejenige    in der     eniporgeldappten     Lage angedeutet ist,

   und       Fib.    2 eine Vorderansicht des Steuer  mittels für die     Spiegelklappbewegun-    in     211)-          hängigkeit    vom     Verschltissablauf    nebst     davor-          sitzendem        Spiegelhebelteil.     



  In     Übereinstimmung    mit der beim Haupt  patent     gewählten        @ezeichntuigsweise        beden-          ten    1 die obere Vorhangwelle des (nicht mit  dargestellten)     Schlitzv        ersehlusses,    2 das  scheibenartig     a.iisgebildete        Steuerorgan        ilit          Steuerkurve    5' und mit     als        Schräge    ausgebil  deter     Abweisfläche        9-7,    7 den Spiegelhebel  nebst Nase 6 daran,

   die mit der Steuer  kurve 5'     zusammenarbeitet,    8 den Drehpunkt  des Spiegelhebels 7, 9 die auf den Hebel 7  einwirkende Feder, 17 die Kulisse am freien  Ende des Spiegelhebels 7, 18' den mit der  Kulisse zusammenarbeitenden Zapfen an  einem im folgenden noch näher erläuterten  Träger 32 für das     Abwälzrad    19 und die  Zahnräder 20 und 28, 22 den     Reflexspiegel,     23 und     ?4    die Anschläge zur Anlage des  Spiegels in der     Beobaehtungs-    und in der       emporgehlappten    Lage.  



  Der Träger 32     ist    zweiarmig ausgebildet  und bei 29     schwenkbar    am     Kameragehäuse     gelagert. Seine     Schwenkachse    29 fällt zu  sammen mit der     Achse    des mit der     Kamera     fest verbundenen und umdrehbaren ersten       Abwälzrades    19. Am einen Arm des Trägers  32 sitzt an dessen freiem Ende der schon       erwähnte    Zapfen 18', während auf dein  andern Arm die Lagerungen 30 und 31 für  die beiden andern Zahnräder 20 und 28 an  gebracht sind.

   Der     Zapfen    18' kann auch  an anderer Stelle,     statt    am freien Ende des         Armes    des     Hebels    32, angebracht     sein.    Der       Reflexspiegel    22     ist    am Zahnrad -28 be  festigt, dreht: sich also bei     dessen        Bewegung          dementsprechend    mit.

   Der Rädertrieb 19, 20  und 28     wirkt,    da das Rad 1:1 ortsfest     und          umdrehbar        arri        Kameragehiiuse    angeordnet  ist,     während    die beiden andern Räder 20 und  28 zufolge ihrer     versehwenkbaren    Lagerung       auf    den     Tr;iger    32     siele    ablaufend     uin    das  Rad 19 drehen     kön        nen,    nach Art     eines        Pla-          netenradget:

  riebes.        Unterschiedlich        gebenüber     der ein     Ila,tipt1ia,tent        dargestellten    Kamera ist,  dass hier eine     besondere,    auf den Spiegel  hebel 7     wirkende        Arretierung    entfällt;

   denn       dureb.    die     eigenartige        Ausbildung    des Steuer  mittels 2 mit der Steuerkurve     :5',    an der dank  der Feder 9 die Nase 6     des    Spiegelhebels 7       dauernd    anliegt, erfolgen     zwangsläufig    die       eut.siireelienden        Betätigungen    beim     Ver-          schlussalilatif.     



  Ein solcher geht beim     Ausführungsbei-          spiel        dureli        Drehung    der Vorhangwelle 1 in  Pfeilrichtung A vor sieh. Dabei sind die       Übersetzungsverhältnisse    so gewählt, dass  die Welle 1 bei     einem        Verschlussablauf        an-          n        *I        heri        itl        eine        Umdrehung        vollführt.;

          die        mit     der     'Welle    1 fest verbundene Steuerscheibe 2  macht diese Drehbewegung mit, wobei der  Spiegelhebel 7 über die Nase 6 beim.     Cber-          (Yang    auf den vorspringenden     'feil    der  Kurve 5' aus der     ausgezogenen    Lage im       Uhrzeigersinne    in die     strichpunktierte    Lage ;  unter entsprechender     Anspannung    der Feder  9 gelangt.

   Dadurch wird der Träger 32 um  seine Lagerung 29 entgegen dem Uhrzeiger  sinne     durch    die Vermittlung der Kulisse 17  und des     Zapfens    18' mitgenommen, also in  die ebenfalls     strichpunktiert    angedeutete  Lage     überführt.    Dabei     wälzt.    sich das Rad 20  auf dem Rad 1 9<B>ab,</B> was zur Folge hat, dass  der fest mit     dein    durch das Rad 20 an  getriebenen Rad 28 verbundene Spiegel 22 ;

    aus der     Beobacliti        nigslag    ein die empor  geklappte Stellung     lminint.    Durch     geeignete          )Valil    der f     \l:>c@rsetziiiig    zwischen den Rädern  19 und 28 sowie der Lage der Drehachsen  29 und 31 gegeneinander hat man es in der 5  Hand, den (im Bild links gelegenen) Vorder-      rund des Spiegels 22 eine etwa parallel zur       Kameravorderwand    verlaufende Bahn be  schreiben zu     lassen.     



  Bei der im Hauptpatent dargestellten       Ausführungsform    einer Kamera ist     vor-          (Yeschla.gen    -worden, in an sich     bekannter          Weise    die Sperrvorrichtung für den Spiegel  in der angehobenen Lage dem Einfluss wei  terer Steuermittel zu unterstellen, die nach       Wiederabschluss    des Bildfensters durch den       Verschluss    durch das     Steuerorgan        betätigt     werden und dann die Rückkehr des Spiegels  in die Beobachtungslage zulassen.

   Der Vor  teil einer solchen Bauform liegt darin, dass  die     Clberwachung    der Aufnahmeszene erst im  letzten Augenblick vor der Belichtung des  Schichtträgers aufgehoben wird und dass sie  sofort nach erfolgter Belichtung wieder mög  lich ist. Die Bildkontrolle ist also nur für  den kurzen Augenblick der Belichtung selbst  unterbrochen; die "Blindheit" des Aufnahme  gerätes also auf die denkbar kürzeste Frist  beschränkt.  



  Es hat sich nun gezeigt, dass die übliche       Anlenkung    des Reflexspiegels in einem  festen Drehpunkt im Kameragehäuse bei  einer solchen Ausgestaltung insofern auf       Schwierigkeiten    stossen kann, als das letzte  Glied der Optik, namentlich wenn die Kamera  mit Auswechselobjektiven verwendet wird,  so weit in das Kamerainnere hineinragt, dass  der     emporzuklappende    Spiegel dann nicht  mehr vorbeigeht. Eine Verlagerung der  Optik in ihrer Halterung gegenüber dem       Kamerakörper    in Richtung nach dem Auf  nahmegegenstand zu würde diese Schwierig  keit beheben.

   Doch würde dies einerseits  eine besondere Ausbildung der Objektive be  dingen und zum andern wieder eine Ver  grösserung der Bautiefe der Kamera bedeu  ten; beides verbietet sich aus technischen  Gründen und mit Rücksicht auf die     Wett-          be@i-erbsfähigkeit    der Kamera, die stark be  einflusst wird von deren Abmessungen. Dem  gegenüber beschreiben bei der hier dargestell  ten Kamera die nach der Optik zu gelegenen  Kanten des Reflexspiegels eine Bahn beim  Übergang aus der Beobachtungslage in die    Ruhelage     und    umgekehrt, die angenähert  parallel zur vordern Kamerawand -verläuft.

    Dadurch vermindert sich der für den Spiegel  freizuhaltende Raum entsprechend; der so  gewonnene Platz kommt der     Unterbringung     des hintersten Gliedes der Auswechseloptik  zugute. Nach erfolgtem     Vorbeigang    des  Schlitzverschlusses vor dem Bildfenster, wo  also entsprechend dem eingangs dieses Ab  satzes Gesagten die Steuerscheibe 2 mit der  Steuerkurve 5' sich wieder ihrer Ausgangs  lage bei Beginn des     Verschlussablaufes    nähert, e  vollführt der Träger 32 dank der entsprechen  den Formgebung der Steuerkurve 5' eine       entgegengesetzt    zur ersten Drehung sich voll  ziehende Bewegung, das heisst der Spiegel  kehrt wieder in die     Beobachtungslage    zurück.

    Beim Aufziehen des Verschlusses, bei dem  die Vorhangwelle 1 entgegengesetzt zur Ab  laufrichtung A bewegt wird, drückt die  schräge     Abweisfläche    27 an der Steuer  scheibe 2 den Spiegelhebel 7 in die strich  punktierte Lage beiseite     (vergl.        Fig.    2), ohne  dass eine Schwenkbetätigung des Trägers 32  erfolgt; der Spiegel verbleibt also während  dieser Operation in seiner Beobachtungslage.  



  Auch das im Hauptpatent wiedergegebene  Steuerorgan 2 mit     Fortsatz    5 und Zapfen  10, der Spiegelhebel 7 mit Nasen 6, 15 und  der mit diesem zusammenarbeitende Spiegel  sperrhebel 12 mit Steuerfläche 10     und     Klinke 16 können benutzt werden, im Zu  sammenhang mit einem Reflexspiegel dessen  Drehpunkt um die Achse eines Antriebsrades  schwenkbar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reflexkamera mit Schlitzversehluss nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, d .- durch gekennzeichnet, dass der Drehpunkt (31) des Reflexspiegels (22) um die Achse (29) eines der Antriebsräder (19), die beim Verschlussablauf im Spiegelklappmechanis- mus (7, 32, 19, 20, 28) zur Wirkung ge langen, schwenkbar ist. UNTERANSPRtrCHE 1. Reflexkamera nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenk- barkeit des Drehpunktes (31) durch ein Pla- netenradgetriebe (19, 20. 28) erreicht ist. 2.
    Reflexkamera. nach Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, da.ss auf der Achse (?9) des benannten Antriebsrades (19) ein Träger (32) für die Lagerungen (30, 31.) der folgenden Antriebsräder (20, 28) gelabbert ist und dass der Drehpunkt (31) des R.efkx- spiegels (22 mit der Lagerung des im Zu;
    - der letztgenannten Antriebsräder (20, 28) zu äusserst gelegenen Rades (28) zusammenfällt;. 3. Reflexkamera nach Unteranspruch dadurch gekennzeichnet, dass der Trä\II.er (32) als doppelarmiger Hebel ausgebildet ist, des sen einer Arm die Lagerungen (30, 31) trägt, während sein anderer Arm ein Kupplungs- mittel (18") zur Zusammenarbeit mit einem Gegenmittel (17) an einem Spiegelhebel<B>(7)</B> aufweist. 4.
    Reflexkamera nach Unteranspruch 3. dadurch gekennzeichnet, dass das auf den einen Arm des Trägers (32) einwirkende Kupplungsmittel (18') am freien Ende dieses Armes angreift.
    5. Reflexkamera nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiegelhebel (i) mit einer Nase.
    i') unter Spannung einer Feder (9) dauernde Anlage an dem mit denn Schlitzverschluss verbundenen Steuerorgan (2) findet, welches so geformt ist, dass es sowohl die Spiegelanhebung wie auch die Spiegel- herunterklappung während seiner ungefähr einen Umlauf ausmachenden Bewegung bei einem Verschlussablauf bewirkt.
CH229553D 1941-10-08 1942-08-14 Reflexkamera mit Schlitzverschluss. CH229553A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE229553X 1941-10-08
CH219162T 1942-08-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH229553A true CH229553A (de) 1943-10-31

Family

ID=25726243

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH229553D CH229553A (de) 1941-10-08 1942-08-14 Reflexkamera mit Schlitzverschluss.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH229553A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2931072A (en) * 1954-05-08 1960-04-05 Saburo Matsumoto Single lens reflex camera

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2931072A (en) * 1954-05-08 1960-04-05 Saburo Matsumoto Single lens reflex camera

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE746060C (de) Rollfilmkamera
DE667873C (de) Photographisches Aufnahmegeraet mit auswechselbarem Objektiv, dessen Blende mit einem Belichtungsmesser gekuppelt ist
DE892859C (de) Reflex-Kamera
DE1169282B (de) Einaeugige Reflexkamera mit Spiegelrueckkehr-getriebe
AT231261B (de) Rollfilmkamera mit Filmabläng- und Filmzählwerk
DE887006C (de) Reflex-Kamera
DE842445C (de) Klappspiegelanordnung fuer Reflexkameras
DE898112C (de) Springkamera
DE453261C (de) Klappenverschluss mit sich um 180íÒ drehenden Klappen
AT226520B (de) Photographischer Objektivverschluß mit beim Belichtungsablauf in Abhängigkeit von der Blendenvorwahl auf eine entsprechende Öffnungsweite ausschwingenden Verschlußblättern
DE569810C (de) Reflexkamera mit beweglichem Spiegel
AT64091B (de) Kamera für Farbenphotographie.
DE959795C (de) Filmzaehlvorrichtung fuer photographische Rollfilmkameras
AT135775B (de) Antrieb für kinematographische Wiedergabeapparate.
DE652568C (de) Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet o. dgl. mit einem Muenzenwerk fuer verschiedenwertige Muenzen
DE542034C (de) Kleinbildkamera, insbesondere fuer Rollfilme
DE423372C (de) Reflexkamera, deren Spiegel ausserhalb des Balges der Kamera angebracht ist
AT233375B (de) An eine photographische Kamera ansetzbares Gerät zur selbsttätigen Steuerung besonders langer Belichtungszeiten
DE234650C (de)
DE717758C (de) Rollfilmkamera mit Formatverstellung
DE642129C (de) Rollfilmkamera
AT135089B (de) Photographischer Apparat.
DE624466C (de) Antriebseinrichtung fuer kinematographische Wiedergabeapparate
DE422462C (de) Bildeinstellvorrichtung fuer kinematographische Vorfuehrungsapparate
AT264293B (de) Kinematographische Kamera