CH229645A - Beleuchtungseinrichtung für Projektionsgeräte, Kinoapparate und Scheinwerfer. - Google Patents
Beleuchtungseinrichtung für Projektionsgeräte, Kinoapparate und Scheinwerfer.Info
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Description
1lelenchtungeinriclitung für Projektionsgeräte, Kinoapparate und Seheiniverfer. I)ic Erfindung i,i@zieht sich auf eine Be- leurlitungseinrichtung für Projektionsgeräte, lüiioapparate und ScheinNverfer und soll da zu dienen,
eine vollstündig zleichmässige Aus- leuchtung der zu beleuchtenden Fläche zu Wwirken. Bei den bisher bekannten Beleuch- tungr@einrichtungen für die Kinoprojektion i-t die optische Anordnumr im allbemeinen "tli*ailt. dass di@ Leuelitfl < iclie. also im Falle einer
Bogenlampe der positive Bottenlampen- lcrater, durch einen Spiegel oder Kondensor in die Ebene der zu beleuchtenden Fläche < iligebilclet -,vird. Dabei ergeben sich eine ganze Reihe von Nachteilen. vor allem in der Hinsicht. :class die im Bogenlainpenkrater nicht vollstiindig :;
lcichnüissige Lichtvertei lung sich auf die Ausleuelitung dieser Fläche auswirkt. Weiterhin ist. es notwendig, mit Lichtquellen zu arbeiten. deren Form eine einwandfreie Ausleuchtunu der zu beleuch tenden Fläche ermöglicht. Die erfindungsge mässe Einrichtung soll, wie aus dem Gesagten hervorgeht, dazu dienen, eine begrenzte Fläche möglichst gleichmässig zu beleuchten. Ihr Hauptanwendungsgebiet ist die Projek tion. und zwar in der Hauptsache die Kino projektion.
Für die Kinopro,iektion ist eine Beleuch tungsanordnung bekannt geworden, bei der die genannte Aufgabe dureli zwei in den normalen Projektionsstrahlengang eingefügte Linsenrasterplatten gelöst-wird. Dabei sind die beiden Linsenraster so ausgebildet und P.ngeordiiet. dass durch je eine Elementarlinse des der Lichtquelle= benachbarten Rasters die Lichtquelle in je eine Elementarlinse des dem Bildfenster benachbarten Rasters und je durch eine Elementarlinse des zweiten Ra sters je eine Elementarlinse des ersten Ra sters auf dem Bildfenster abgebildet wird.
Die erfindungsgemässe Beleuchtungsein richtung weist eine Lichtquelle und eine op tische Einrichtung zur reellen Abbildung dieser Lichtquelle auf. Sie zeichnet sich da durch aus, dass mindestens angenähert in der Ebene des Liclitquellenbildes ein erstes aus einer Vielzahl von Elementarlinsen gebilde ter Linsenraster vorgesehen ist und dass.ein zweiter Linsenraster in Richt.unb der auszu leuchtenden Fläche so angeordnet ist,
dass je eine Linse des ersten Linsenrasters ein Bild der benannten optischen Einrichtung in je einer Linse des zweiten Linsenrasters erzeugt und class die Linsen dieses zweiten Linsen rasters die entsprechenden Linsen des ersten Rasters auf der auszuleuchtenden Fläche sich gegenseitig überdeckend abbilden.
'Vährend man bei der erwähnten, bekann ten Einrichtung von einem in einen normalen hinobeleuchtunbsstrahlenganb eingefügten Rasterhondensatorsystem ausgeht, wird dem nach bei der Einrichtung nach der vorliegen den Erfindung der Beleuchtungsstralilenang bis zur reellen Abbildun; der Lichtquelle. zum Beispiel durch einen@Beleuclitungsspie- bel oder Kondensator beibehalten.
Durch die Beleuchtun ;seinriclitung nach der Erfindung wird das Bild der Lichtquelle in eine den Rasterelementen entsprechende Vielzahl von Einzelpartien aufgeteilt. Diese Elementarfelder besitzen nun in sieh schon eine weit-eliend gleichmässige Liclitvcrtei- lunb, auch -wenn die Lichtverteilung in) ran zen Lichtquellenbild ungleichmässig ist.
Durch die Abbildung und Vereinigung, aller dieser im Leuchtfl < ichenbild befindlichen Elementarfelder auf der auszuleuchtenden Fläche ergibt sieh eine Summierung schon anfangs als weitgehend bleichmässig zu be trachtender Einzelfelder ?n einem nunmehr vollkommen bleichmässig ausgeleuchteten Ge samtfeld.
Der besondere Vorteil einer derartigen Aufrasterung des Leurlitflächenbildes und die -weitere Überlaberunb im auszuleuchten den Bildfeld ist, < lass lediglich auf die. Er zeugung eines möglichst hohen Gesamtlicht stromes Wert gelegt zu tverden braucht.
So ist es durchaus denkbar. hierbei mit Licht quellen zu arbeiten. die zum Beispiel im Falle eines mit Bech-Effekt brennenden Bogenlampenkraters eine ausserordentlich ge steigerte Mittenhelligkeit aufweisen und einen starken Randabfall besitzen. Der Mreg- fall der Forderung einer schon ursprüng- lich möglichst gleichmässigen Lichtverteilung in der Leuchtfläche ergibt demnach neue Möglichkeiten, um die Gesamtlichtausbeute entsprechend zu erhöhen.
Des weiteren erge ben sich auch grössere Freiheiten in bezug auf die für die Projektion zu verwendenden Leuchtflächenformen. Durch das angewen dete Prinzip der Vielfachzwischenabbildung ;
ist es möglich, die Ausleuchtung eines recht eckigen Bildfensters mit beispielsweise einer rhombischen Leuchtfläche zu bewirken, wie sie durch eine bestimmte Art von Q,uecksil- berhochdrucklampen begeben ist. @Taturbe- mäss ist es dann zweckmässig, die äussere Aus- gestaltuna der Linsenrasterplatten der Form des Leuehtflächenbildes anzupassen.
hi der Zeichnung sind beispielsweise zwei Ausfiihrunbsformen der erfindungsge- mässen Beleuchtungseinrichtung und zwei Linsenraster dargestellt.
. lach Fig. 1 wird die L euclitfläche 1 der Lichtquelle über den Spiegel ? in der Ebene der Linsenrasterplatte 4 alwehildet. Die Ab- hildun,-sverhältnisse sind dabei so gewählt, dass eine für die Aufteilung durch das L in- .senrastersystem 4, 5 hinreichende Grösse des Leuehtflächenbildes bebelien ist.
Durch den Linsenraster 4 wird nun eine Vielfachzwi- schenabbildung des Spiegels ? in der Ebene des weiteren Linsenrasters 5 bewirkt. Dieses wiederum erzeugt von den Einzelelementen des Linsenrasters 4 Abbildungen in der Grösse des auszuleuchtenden Bildfeldes in der Ebene des Bildfensters 6.
Uni den zur Beleuchtung zur Verfügung stehenden Gesamtlichtstrom wollständig zu crfas:en, muss die Aufteilung des Linsen rasters 4 so gewählt werden. dass die Linsen rasterelemente in ihrer Form dem auszu leuchtenden Bildfenster praktisch ähnlich, also im allgemeinen rechteckig sind. -wobei die Grüsse der Linsen der auszuleuchtenden Fläche im Verhältnis des Abbildungsmasssta- bes wenigstens nahezu entspricht.
Ebenfalls muss im Sinne einer optimalen Lichtauswer- tung die Form der Rasterlemente des Linsen rasters 5 der Form des * Spiegels angepasst, also im allgemeinen rund sein. Ausserdem ist es noch erforderlich, dass die durch den Lin- senraster 5 erzeugten Abbildungen des Lin senrasters 4 sich im auszuleuchtenden Bild feld 6 überdecken. Zu diesem Zweck wird man zusätzlich zu den Linsenrastern 4 und 5 noch ein optisches System 8 und 7 ein fügen.
Beispielsweise kann dieses optische System so dimensioniert sein, da.B es von sich aus eine Abbildung des Spiegels 2 in der Bildfensterebene 6 bewirkt und einen tele- zentrischen Zwischenstrahlengang aufweist.
Die notwendige Forderung einer Vereini gung der durch je zwei einander zugeordne ten Linsenelemente gehenden Teilstrahlen- gä nge im Bildfernster hat zur Voraussetzung, dass die Mittelpunkte der Linsenelemente bei der Linsenraster 4 und 5 gleiche oder minde stens annähernd ähnliche Punktnetze bilden.
Die weiterhin bestehende Aufgabe einer opti malen Lichtausnutzung bedingt eine lücken lose Zusammenstellung der einzelnen Linsen rasterelemente. Iin Falle eines runden Spie gels für die Abbildung der Leuchtfläche. würde der Linsenraster 5 deinzufolg-e als gün- sti;ste Anordnung ein Seeliseel:@vabenraster sein müssen, wie es in Fig. ? dargestellt ist. Durch diese Secliseckanordnung ist ein Mit telpunktsystem für die Elementarlinsen fest gelegt. Da die Mittelpunktsysteme beider Linsenraster gleich oder ähnlich sein müssen.
so ergibt sich für die dem Bildfenster ent sprechenden rechteckigen Elementarlinsen des Linsenrasters 4 eine versetzte Anordnung, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. In aufeinan- derfolgenden Zeilen sind die Elementarlinsen um eine halbe Rechteckseite versetzt. Selbst verständlich gilt dieser beschriebene Aufbau der Linsenraster nur beispielsweise, und für den Fall einer andern Form des Spiegels bezw. des auszuleuchtenden Bildfeldes sind entsprechend andere Rasteränordnungen denkbar.
Für eine günstige Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Gesamtlichtstromes ist es weiterhin zweckmässig, eine Feldlinse 8 in der 'Mähe des Bildfensters 6 vorzusehen, die eine Zusammenfassung des Beleuchtungs bündels im für die Projektion noch erforder- liehen Abbildungsobjektiv bewirkt. Für den Fall einer runden Ausgestaltung der Linsen rasterplatten, wie diese zu einem normaler weise runden Bogenlampenkrater gehören müssten, kann diese Feldlinse sphärisch sein.
Wenn jedoch Leuchtflächen einer andern Form vorliegen und dementsprechend die Linsenrasterplatten in ihrer äussern Form die sen angepasst sind, können Feldlinsen mit i<B>-</B> zz Wirkung zweckmässig sein, istiamatischer 13 um eine günstige Vereinigung des Beleuch- tungsstrahlenganges im Abbildungsobjektiv zu erzielen.
Die Linsenraster 4 und 5 werden prak tisch als Pressglasscheiben hergestellt. Es ist ausserdem denkbar, jede Linsenrasterseheibe mit dem dazugehörigen optischen System 3 und 7 zu je einem einheitlichen Kondensor- teil derart zu vereinigen, dass auf der einen Seite die Elementarlinsen, auf der andern Seite die einheitliche Linsenfläche liegen.
Es ist noch eine ,weitergehende Kombina tion denkbar, wobei das gesamte aus zwei Einzelteilen bestehende Zwischenabbildungs- wstem zu einem einzigen Körper vereinigt ist. In diesem Falle müssen die Elementar linsen auf den gekrümmten Seitenflächen die ses Körpers liegen. Abgesehen von dem Auf bau einer derartigen Anordnung aus einem massiven optischen Körper ist auch noch eine Anordnung in Form einer Küvette möglich, wobei die gekrümmten, mit dem Elementar linsenraster versehenen Flächen die Küvet- tenicände bilden.
Wenn bei einer solchen Einrichtung Ob jektive von grösserer Öffnung vollkommen ausgeleuchtet werden sollen, so muss das reelle Liclitquellenbild verhältnismässig gross sein. Dies hat den i@Tachteil zur-Folge, dä,B der Abstand des Spiegels von den beiden Raster platten, also auch von dem Bildfenster sehr gross wird.
Um diesen 'Nachteil zu beheben, wird vor geschlagen, zwischen den beiden Rasterplat ten 4, 5 und dem Spiegel 2, eine Zerstreuungs linse 9 anzubringen. Diese Einrichtung ist in Fig. 4 dargestellt. Die Erfindung gilt auch für Beleuchtungseinrichtungen, bei denen statt eines Hohlspiegels (2) ein Kondensator angebracht ist, durch den auch ein reelles Lichtquellenbild in oder in der Nähe der Ebene der ersten Linsenrasterplatte erzeugt wird.
Es wird darauf hingewiesen, (lass die Fi guren lediglich eine schematische Darstellung zeigen, d. h., dass die Krümmunbsradien der optischen Glieder und der Reflexionswinkel der Strahlen nicht überall korrekt dargestellt sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Beleuchtungseinrichtung für Projektions geräte, Kinoapparate und Scheinwerfer, mit einer Lichtquelle (1) und einer optischen Ein richtung (?) zur reellen Abbildung dieser Lichtquelle.dadurch gekennzeichnet, (lass mindestens angenähert in der Ebene des Lichtquellenbildes ein erstes aus einer Viel zahl von Elementarlinsen gebildetes Linsen raster (4) vorgesehen ist und dass ein zweites Linsenraster (5) in Richtung der auszu leuchtenden Fläche (6) so angeordnet ist, dass je eine Linse des ersten Linsenrasters (4) ein Bild der genannten optischen Einrichtung (?) in je einer Linse des zweiten Linsenrasters (5) erzeugt, und (1ass die Linsen dieses zwei ten Linsenrasters (:5) die entsprechenden Lin sen des ersten Rasters (4) auf der auszu leuchtenden Fläche (6) sich gegenseitig über deckend abbilden.I'\TERA\SI'RüCIIE: 1. Beleuchtungseinrichtung nach Patent- anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Umrissform der Elementarlinsen des der Lichtquelle benachbarten Rasters (4) der Umrissform der auszuleuchtenden Fläche (6) praktisch ähnlich ist.wobei die Abmessun gen der Elementarlinsen dieses Rasters (4) den ini Verhältnis des Massstabes der vor- handenen Abbildung geänderten Abmessun- gen der auszuleuchtenden Fläche (6) wenig stens nahezu entsprechen. ?. Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Umrissform der Ele mentarlinsen des zweiten Rasters (5) der Umrissforin der optischen Einrichtung (?) zur reellen Abbildung der Lichtquelle (1) ; praktisch entspricht. 3.Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 und ?, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel punkte der Elementarlinsen des ersten Lin senrasters (4) und die Mittelpunkte der Ele mentarlinsen des zweiten Linsenrasters (5) annähernd ähnliche Punktnetze bilden.4. Beleuelitungseinriehtung nach Patent- ansprucli und den Unteransprüchen. 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, rlass der erste Lin senraster (4) aus rechteckig begrenzten und in aufeinanderfolcenden Zeilen um eine halbe Rechteckseite versetzte Elementarlin sen und der z .eite Linsenraster (5) aus sechseckig ausgestalteten und wabeiifürnii- angeordneten Elementarlinsen besteht.Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 his 4, dadurch ge kennzeichnet, dass zusätzlich zu den Linsen rastern (4 und 5) optische Glieder (3 und 7) vorhanden sind. die eine exakte Vereinigung der Elementarstrahlengiin;e auf der auszu leuchtenden Fläche (6) bewirken. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass je ein Linsenraster (4, 5) und<B>je</B> ein optisches Glied (3, 7) zu je einem einheitlichen optischen Ganzen vereinigt sind.7. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis :), dadurch ge- kennzeichnet, dass die beiden Linsenraster (4 und 5) mit den optischen Gliedern (3 und 7)' insgesamt ein einheitliches Ganzes bilden.B. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, (lass die beiden Linsenraster (4 <B>und</B> :)) <B>unter</B> Vereinigung mit den optischen Clicdern (3. 7) die Abschlnssplatten einer Kühlküvette bilden. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in der Nähe der auszuleuchtenden Fläche (6) ein optisches Glied (8) angeordnet ist, um eine günstige Stralileiivereinibung in einer Projektions optik zu bewirken. 10.Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen den Linsenrasterplatten (4, 5) und der die reelle Abbildung der Lichtquelle (0 er zeugenden optischen Einrichtung @?@ cine Zerstreuungslinse (9) vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH229645T | 1942-06-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH229645A true CH229645A (de) | 1943-11-15 |
Family
ID=4456208
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH229645D CH229645A (de) | 1942-06-22 | 1942-06-22 | Beleuchtungseinrichtung für Projektionsgeräte, Kinoapparate und Scheinwerfer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH229645A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1005287B (de) * | 1954-09-01 | 1957-03-28 | Optische Werke Steinheil Gmbh | Beleuchtungsanordnung fuer Spektralgeraete |
| DE969367C (de) * | 1944-05-06 | 1958-05-22 | Bauer Eugen Gmbh | Beleuchtungseinrichtung fuer Bildwerfer |
| DE1079945B (de) * | 1956-09-03 | 1960-04-14 | Dresden Feinmess | Wabenkondensor zur Verwendung in einer Kinospiegellampe |
-
1942
- 1942-06-22 CH CH229645D patent/CH229645A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE969367C (de) * | 1944-05-06 | 1958-05-22 | Bauer Eugen Gmbh | Beleuchtungseinrichtung fuer Bildwerfer |
| DE1005287B (de) * | 1954-09-01 | 1957-03-28 | Optische Werke Steinheil Gmbh | Beleuchtungsanordnung fuer Spektralgeraete |
| DE1079945B (de) * | 1956-09-03 | 1960-04-14 | Dresden Feinmess | Wabenkondensor zur Verwendung in einer Kinospiegellampe |
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