CH229702A - Trennstelle für elektrische Leitungen. - Google Patents

Trennstelle für elektrische Leitungen.

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CH229702A
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Patentverwertungs-Gesellschaft Mit Beschraenkter Haftung "Hermes"
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Hermes Patentverwertungs Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/08Making tubes with welded or soldered seams
    • B21C37/0807Tube treating or manipulating combined with, or specially adapted for use in connection with tube making machines, e.g. drawing-off devices, cutting-off
    • B21C37/0811Tube treating or manipulating combined with, or specially adapted for use in connection with tube making machines, e.g. drawing-off devices, cutting-off removing or treating the weld bead

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Trennstelle    für     elektriselie        Zeitungen.       In     e-lel.;#tris.chen    Anlagen, in denen     Leitun-          gen    in grosser Anzahl dicht     nebeneinander     verlegt werden und oft     nachgeprüft    werden  müssen, pflegt man     sogenannte        Trennstellen     zu verwenden.

   Durch Lösen der     Trennstellen     und Anschliessen von Prüfleitungen lässt sich  leicht     feststellen,    ob sich die     Leitung    und das  angeschlossene     CTerät    im     ordnungsmässigen     Zustand befinden. Es ist bekannt, die Trenn  stelle als     Aufreihtrennstelle    auszubilden, das  heisst mit aufgereihten Kontakteinheiten zu  versehen.

   Bei diesen     Aufreihtrennstellen    ver  wendet man pro Pol zwei     elektrisch    in Reihe  angeordnete, miteinander in Eingriff .stehende  isolierte     Kontakteinheiten,    an die je eine an  kommende und abgehende Leitung     ange-          schlossen    wird.     Zwischen    den beiden Reihen  der     Kontakteinheiten    wird die Trennung der  Stromwege vorgenommen, indem die eine       Reihe    von der andern entfernt wird oder zwi  schen den beiden Reihen befindliche Kon  taktstücke gelöst werden.

   Bei den bisher be-    kannten     Trennstellen        wird    jede abgehende  Leitung an     einer    der     Kontakteinheit    der zu  gehörigen ankommenden Leitung     unmittelbar          gegenüberliegenden        Kontakteinheit    ange  schlossen.

   Dies erschwert :die     Leitungsver-          legung,    da die     ankommenden        Leitungen    in  der gleichen Reihenfolge an     --die        Trennstelle          herangeführt    werden müssen wie die abge  henden Leitungen.

       Infolge    des     Ans,chhessens          in    der gleichen Reihenfolge treten in der  Nähe der     Trennstelle    an den     Leitungen        über-          kreuzungen    und     Krümmungen    auf, die den  Platzbedarf der     Leitungen    vergrössern.

   Haben  die Leitungen,     was    oft vorkommt, mehrere  Adern, so     ist    es ferner     unmöglich,        einzelne     Adern der ankommenden Leitung mit einzel  nen Adern einer nicht unmittelbar gegenüber  legenden     Leitung    zu verbinden.  



  Die     Erfindung    betrifft eine     Trennstelle,     die ausser dem Trennen der Leitungen das  Herstellen     beliebiger    Verbindungen unter den  ankommenden und abgehenden Leitungen      innerhalb der Trennstelle     gestattet.    Die  Trennstelle gemäss der Erfindung besitzt.  mindestens einpolige, bezüglich ihrer Unter  lage ortsfeste und     bewegliche    Kontaktträger.

    Erfindungsgemäss bilden zwei     innenliegende     Reihen einer ersten Gruppe von Kontaktträ  gern zwischen sich     einen    Raum zur Auf  nahme von     elektrischen    Verbindungen zwi  schen den Kontaktender beiden Reihen und  sind unter sich mechanisch zu einer Einheit  verbunden. Diese Einheit ist an zwei aussen  liegenden Reihen einer zweiten Gruppe von       Kontaktträgern,    die zum Anschliessen von  Leitungen dienen, -lösbar     befestigt,        wobei    die  eine Gruppe Kontaktträger ortsfest und die  andere Gruppe beweglich ist und die Kon  takte der beiden Gruppen     miteinander    in Ein  griff stehen.  



  Diese Ausbildung der     Trennstelle    erleich  tert wesentlich die Verlegung der Leitungen  an     _der    Trennstelle, da im Innern der Trenn  stelle beliebige     Schaltungen    vorgenommen  werden können und sich deshalb die Leitun  gen in einer andern Reihenfolge von der  Trennstelle wegführen lassen, als sie an die  Trennstelle herangeführt werden. Insbeson  dere ermöglicht die     Trennstelle    gemäss der  Erfindung,     bei    mehradrigen Leitungen die  Adern .der ankommenden und abgehenden  Leitungen beliebig miteinander zu verbinden.

    Liegt der     Anschluss    der Leitungen. fest, so  kann je nach der jeweiligen Lage der ange  schlossenen     Leitungen    die innere Verschal  tung der Trennstelle vorgenommen werden.  Die Möglichkeit, in der Trennstelle beliebige  Schaltungen auszuführen, ist von besonderem  Vorteil für elektrische Anlagen, in denen die  Leitungen dicht     gedrängt    in grosser Anzahl  an die Trennstelle herangeführt werden.

   Es  können an die Trennstelle gemäss der Erfin  dung die     Leitungen        angeschlossen    werden,  ohne     .dass        raumbeanspruchende    Überkreuzun  gen und Krümmungen der Leitungen in der  Nähe der Trennstelle     auftreten.     



  Vorteilhaft wird die Trennstelle gemäss  der Erfindung aus     ortsfesten    und     beweg-          lichen    Kontaktträgern zusammengesetzt, die  für sich je ein einheitliches Ganzes bilden.    In -der Zeichnung sind     zwei        AusfÜhrung.s-          beispiele    des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt. Die     Fig.    1 bis 9 geben das eine Aus  führungsbeispiel und die     Fig.        1(I    bis 1 5 das       andere    Ausführungsbeispiel wieder.  



  Von den das erste     Ausführungsbeispiel     wiedergebenden Figuren stellen die     Fig.    1.  bis 4 eine     Aufreihtrennstelle    als Ganzes dar.  Die     Fig.    1 gibt einen Schnitt     y1-B        (Fig.    2)  wieder. Die     Fig.        \?    zeigt eine Aufsicht mit  teilweise abgenommener Abdeckung. Die       Fig.    3     stehlt        einen    Schnitt     C-D        (Fig.    ?) dar.

    Die Fit-'-. 4 gibt eine Seitenansicht mit     dem          Federgesperre    wieder, und die     Fig.        4a    einen  Teilschnitt nach der Linie.     J-K    in     Fig.    4.  



  Auf der     Unterlage    1 ist. eine profilierte.  zwei     Tragrippen    2a besitzende Halteplatte     \?     mit Schrauben la     befestigt.    Die Trennstelle  hat zwei     Reihen    von     beziiglich    des Teils 1.       ortsfesten        Kontaktträgern    3, 3a (l. Gruppe).  ,die in der     unten        beschriebenen    Weise an der       Halteplatte    1     befestigt    sind.

   Zwischen den  beiden     Reihen    der ortsfesten     Kontaktträger     3,     3a    sind mit diesen zusammengesteckt und       mechanisch    lösbar zwei Reihen     beziiglic.h    des  Teils 1 beweglicher     Kontaktträger    4, 4a ('?.  Gruppe) angeordnet.

   Es bilden also die orts  festen Kontaktträger 3, 3a die beiden aussen  liegenden Reihen und die     beweglichen        Kon-          taktträger    4,     4a    die beiden     innenliegenden          Reihen.        Die        beweglichen        Kontaktträger    4.     4a.     die unter sich     meehanisch    zu     einer    Einheit  verbunden sind, schliessen     zwischen    sich     einen     Raum 5     (Fig.    1) ein.

       Wie    die     Fig.    ? zeigt.  ist jede     Reihe    aus zum Teil     verschieden-          poligen    ortsfesten     bezw.        beweglichen    Kon  taktträgern zusammengesetzt. Diese könnten  auch einpolig sein. Die acht Kontaktträger 3,  3a oder 4, 4a haben folgende Polzahlen     (-1n-          zahl    Kontakteinheiten.     Fig.    ?): links von  oben nach     unten:    14, 8, 6, 2. 2; rechts: 14.  10, 14.  



  Der Aufbau der ortsfesten     Kontaktträger     3 ist in den     Fig.    5 bis 7 dargestellt, wobei die       Fig.    5 einen Schnitt     G-FI        iri        Fig.    6, die       Fig.    6 einen Grundriss des     Kon.talitträgers     und die     Fig.    7 einen Schnitt     F-F    der     Kon-    ,       taktklemme    in     Fig.    5 wiedergibt.

   Der in den           Fig.        ä    und 6     dargestellte    Kontaktträger ist       vierzehnpolig    und     stellt    ein einheitliches  Ganzes :dar. Er weist sieben paketartig ge  schichtete     Isolierplatten    6 auf, die durch  einen     U-förmigen    Bügel 7 und mit :diesem  zum     Beispiel    vernietete     Pressbolzen    20 zu  sammengeh.alte:n sind. 6a ist :eine als Ab  schlussplatte ausgebildete Isolierplatte.

   Zwi  schen den     Isolierplatten    6, 6a sind je zwei       Kontakteinheiten    (Kontaktklemmen) 8 in  zwei Stockwerken angeordnet und     unver-          sahiebbar    gehalten. Diese     Kontakteinheiten    8  besitzen je einen hülsenförmigen     Kle.mmen-          körper    9, der einen     rechteckigen    Querschnitt  hat, je eine     Klemrns-chraube    10, eine Mutter       10a    für diese und eine federnde Anlage 11       fü.r,das    :

  durch die Öffnung 12     ides    Teils 6 ein  zuführende     Leitungsende.    Die Klemm  schraube 10 weist einen :an ihrem     untern    Ende  befestigten     federnden    Bügel 10b auf, der       durch    seine Form die Schraube 10 unverlier  bar macht.

   Die     federnde    Anlage 11 ist um  den überlappten Boden     9a    des     Klemmenkör-          pers    9 gebogen und :durch eine     zwischen.    die  sen Teilen     eingelegte    Feder     11a        versteift.    Die       Mutter        10a        ist    :an dem     Klemmenkörper    9 be  festigt.

   Die Seitenwände ' des     Klemmenkör-          pems    9 tragen zwei     einander-    gegenüber  stehende Fahnen 13, die     einen.    Steckkontakt  bilden und auf der einander zugewandten  Seite einen     Kontaktpimpel    13a     aufweisen.     Die     Platten.    6, 6a besitzen Bohrungen 14, mit       deren    Hilfe :der     ortsfeste        Kontaktträger    an  der Halteplatte 2 befestigt wird (siehe unten).

    An dem     U4örmigen    Bügel 7 ist :eine     Lei-          tungseinführungstülle    19 befestigt, indem       T-förmige    Schenkel 19a in     entsprechende     Aussparungen der Schenkel     7a    des Bügels 7  eingreifen     (Fig.    3).  



  Wie die     Fig.    1 und 2 zeigen, werden  sämtliche ortsfesten     Kontaktträger    3, 3a einer  Reihe auf je zwei     Rohre    15     aufgesteckt.    Die  Rohre 15 greifen durch die     Bohrungen    14  der Isolierplatten. Anden Enden jeder Reihe  liegt je eine     Endplatte    16 an.

   Diese     End-          platteruht    wie die     ortsfesten    Kontaktträger  3,     3a    auf :den Tragrippen 2a der     Halteplatte    2  und hat je einen Lappen 17 in dem zwischen    ,den beiden     Reihen    der     ortsfesten    Kontakt  träger     und    zwischen diesen und der     Platte    2       befindlichen    Raum.

   Mit     Hilfe    dieser Lappen  17 und Schrauben 17a sind die     Endplatten    16  an der     Halteplatte    2     befestigt.    Dadurch sind  die     ortsfesten        Kontaktträger    3,     3a        in,der    Auf     -          reihrichtung        zusammengehalten.    Die Verbin  dung -der Rohre 15 mit     :

  den.        Endplatten    kann  erfolgen .durch pilzförmige Klemmstopfen,  die mit ihrem Stiel in die     Rohre        eingetrieben          sind    und     mit        ihrem    Kopf sich     gegen.    die       Aussenwand    der     Endplatten    -16 legen. An       Stelle    der Röhre mit     Klemmstopfen    können  au-oh Nietbolzen oder, wie in der Zeichnung       ,dargestellt    ist, Rohre mit     Muttern    15a ver  wendet     werden.     



  Der     Aufbau        dier        beweglichen    Kontaktträ  ger 4 ist :den     Fig.    8 und 9 zu entnehmen, die  den     Kontaktträger    im     Grundriss    und     in        Sei-          tenansi=cht    darstellen. Der bewegliche Kon  taktträger ist     vierzehnpolig    und stellt wieder       ein        einheitliches        Ganzes,    :dar.

   Er     weist    sechs  paketartig     geschichtete        Isolierplatten    22 auf,  die :durch     zwei        Pressplatten    23     und    zwei     Press-          schrauben    24     zusammengehalten    sind.     2$a,     22b sind     :

  als        Abschlussplattenausgebildete          Isolierplatten.        Zwischen    die     Isolierplatten    22,  <I>22a, 22b</I> sind     Kontakteinheiten    25a     bis    25d       eingelegt        und:        unverschiebb:

  ar        gehalten.    Diese       Kontakteinheiten        sind        ,Kontaktstreifen,    die  mit     ihren        Breitseiten    senkrecht zur     Aüfreih-          richtung    angeordnet     sind.    An :den einen En  den     bilden    sie Kontaktmesser 26 und an den       andern    Enden     Leitungsanschlüssvarrichtun-          gen,    und     zwam        Lötösen,    27.

   Die     Kontaktstrei=          fen    25a     bis    25d sind in zwei     Stockwerken     angeordnet.     ,Sie        sind        abwechslungsweise          geradlinig    und     winkelförmig        .gestaltet          (Fig.    9a).

   Auf .diese Weise wird     erreicht,     dass die Lötösen 27 in vier Stockwerken unter  e, ht     :sind,    wodurch sich ,das     Anschliessen     g     brar     von     Leitungen        an,die    Lötösen leichter     ,gestal-          tet.        Jede        Platte    22,     22a,        22'b,    23, 24 hat zwei       Öffnungen    28, die     zum        Durchstecken    von  Bolzen dienen.  



  Die     Kontaktträger    3a     und    4a     sind    ihn  lieh -wie (die     Kontaktträger    3     und    4 aufge  baut.      Wie die     Fig.    1 und ?     zeigen,    ist jede Reihe  der beweglichen Kontaktträger 4,     4a    auf zwei  Rohre 29 aufgesteckt. Diese Rohre     greifen     durch     Endplatten    30, die für beide Reihen  gemeinsam sind.

   Durch die     Muttern    31 wer  den die aufgereihten     Kontaktträger        zusain-          mengepresst.    Dadurch sind die     Kontaktträger     4,     4a    miteinander mechanisch verbunden und  bilden eine Einheit, die sich als Einsatz zwi  schen den beiden Reihen ortsfester Kontakt  träger 3, 3a einsetzen und herausnehmen  lässt. An     Stelle    der Spannrohre mit     Muttern     können auch Rohre mit Klemmstopfen oder  Nietbolzen verwendet werden. Der Raum 5  zwischen den Kontaktträgern ist durch. eine  Abdeckung 33     abgeschlossen,    die durch Lap  pen 34 der Endplatten 30 behalten ist.

   Ist der  Einsatz in die ortsfesten     Kontal##tträo-er        ein-          g   <B>o</B>     i   <B>, 1</B>       esetzt,    so     beg        nnt    er etwa in der eichen  Höhe über der     Ilaltepla.tte    2 wie die orts  festen     Kontahtträäer.     



  Der Verlauf der     Stromwe.be    ist den     Fig.    1  und 2 zu entnehmen. An die     Ansehlussklem-          men    8 .der in den äussern Reihen liebenden  ortsfesten     Kontaktträger    3,     3a    sind die Adern  32 der     Leitungen        angeschlossen.    Ist der die  beweglichen Kontaktträger 4,     4cz        besitzende     Einsatz in die ortsfesten     Kontaktträ    -er 3, 3a  einbesetzt,

   so greifen die Kontaktmesser 26  der beweglichen Kontaktträger zwischen die       Pimpel    13a der Fahnen 13 der ortsfesten       Kontaktträger.        Zwischen    den     Lötösen    der  beweglichen Kontaktträger beider     Reihen     können in     beliebiger    Weise     Kontali#tverbin-          dunben    35     (Fig.    ?) hergestellt werden. Für  diese     Kontaktverbindungen    steht der Raum  5 zur Verfügung.

   In der     Fi.g.    2 sind der  Einfachheit     halber    nur     -,venibe    Kontaktver  bindungen 35     einbetragen.        Zweckmässig    wer  den die     Kontaktverbindungen    in der Weise       ausgeführt,        da.ss    ein     sogena.nnter    Leitungs  stamm     in        Länbsriehtnnb    des     Raumes    5 ein  gelegt wird und seine Adern an die     jeweili-          gen    Lötösen     angeschlossen    werden.  



  Wird der die beweglichen     Kontaktfräber     aufweisende Einsatz     herausgenommen,    so  werden die     Stromwege    an den     Steckkontakt-          teilen    13,     13a    unterbrochen.

   Es     lassen    sich    dann an den freiliebenden     Steckkonfaktteilen          #ler    ortsfesten     liontaktträber        Prüfleitungen     anschliessen, um festzustellen, ob die     Leitun-          ben    und die angeschlossenen Geräte in     Ord-          nung    sind.  



  Damit     beim        Einsetzen    der     Einsatz    stets in  eine     richtige    Labe zu den     ortsfesten        Konta.kt-          triigern    3     belangt,

      werden zweckmässig     zwi.-          sehen    dem Einsatz und dem festen Teil der  Trennstelle     LTnve-r\veehselbarkeitsorgane        a.n-          gebraeht.    Die     ITnverwechselbarkeitsorgane    in       den.        Fi-.    2 und 3 werden von Platten     belii.l-          det,    die     nvischen    den ortsfesten und zwischen  den     beweglieben        Kontaktträgern    angeordnet  sind.

   Die     z risehen        den    ortsfeisten     lZontakt-          triibern    3,     3a    liebenden Platten sind mit 36  und die zwischen den beweglichen Kontakt  träbern 4,     4a    liebenden Platten sind mit 37  bezeichnet.

   Diese     Z-,vischenplatten    36 und 37  sind an den einander zugewandten Seiten  durch     Aussparungen    38 und Vorsprünge 39       (Fib.    3) verschiedenartig     geformt.    Durch     ge-          eibnete    Anordnung von     verschieden    geform  ten     Zwischenplattenpaaren    lässt sich errei  chen, dass die Stromwege in der Trennstelle  nur     --esehlos.sen    werden,

   wenn der die     be-          weblielien        Kontaktträger    aufweisende Ein  satz sich nur in einer     laestimmten    Labe zu  den ortsfesten     Kontaktträgern    3, 3a befindet.

    Die     Unverwechselbarkeiteorgane    können     anch.          durch        geeignete        Formgebung    der     Endplatten     16, 30 der ortsfesten und     beweglichen        Kon-          taktträgler    erzielt werden.     37a        :sind        Aus-          0eichsplatten        zwischen    den     beweglichen          Kontaktträgern        (Fig.    2).

   Um das Einsetzen  des Einsatzes in der     richtigen    Labe zu er  leichtern, kann es auch     zweckmässig    sein,  Markierungen (Farbanstriche oder     derblei-          clien)    an den ortsfesten und     beweglichen          Kontaktträgern        anzubringen,    die     beim    Ein  setzen in     Übereinstimmung    zu bringen sind.  



  Um bei     Erschütterungen    der     Aufreih-          trennstelle    ein Lockern des Einsatzes<U>to</U>     eben-          überden    ortsfesten     Kontaktträgern    oder gar  ein Herausfallen zu vermeiden, ist es     zweek-          mässi-,        z@visehen    dem Einsatz und den orts  festen     Kontaktträgern    eine Befestigungs  sicherung in Form eines Federt Sperres zu      verwenden.

   Ein solches     Federgesperre    ist in  den     Fig.    2, 4 und 4a     dargestellt.    Das     Feder-          gesperre    hat zwei Rastnocken 40, die an den       Endplatten    16 sitzen. Mit den Rastnocken 40  wirken zwei     Rastarme    41     zusammen,    die an  der     Endplatte        30,des    Einsatzes     befestigt    sind.

    Die Rastarme 41 sind quer zu ihrer     Längs-          richtung    federnd.     Ist,der    Einsatz in den     orts-          festen        Teil,der        Trennstelle        eingesetzt,    so grei  fen die Rastnocken 40 in die     Einbuchtungen     42     .der    Rastarme 41.

   Um die     .Sicherheit        gegen.          Heraus,rutschen    der     Rastarme    41     aus    den  Rastnocken 40 zu erhöhen,     isst    ein Schieber  43 vorgesehen, der einen Zapfen 44 besitzt.  Solange der Zapfen 44 sich in     Odem        verengten     Raum zwischen den Rastarmen 41     befindet,     können die Rastarme 41 nicht :aus den Rast  nocken 40     herausbewegt    wenden.

   Der Schie  ber 43     steht        unter    Wirkung einer Feder 45,  ,die ihn aus dem     verengten,    Raum zwischen  den Rastarmen 41 herauszuziehen sucht. Dies  wird so lange verhindert, wie ein an der     End-          platte    30 drehbar     gelagerter    Schnapphebel 46  an der Abdeckung 33 anliegt.

   Wie die     Fig.    4a  (Schnitt     J-K    der     Fig.    4)     zeigt,    wirkt auf  eine Fläche 46a des     Schnapphebels    eine Blatt  feder 46b, wodurch das Anliegen     des    Schnapp  hebels an der     Abdeckung    33 gesichert     ist.    In  dieser Lage wird :das abgebogene Ende     43a          ,des        ;

  Schiebears    43 durch den Schnapphebel 46       festgehalten.    Wird jedoch der     Schnapphebel     46 von Hand aufgeklappt,     sio        wird    der     Schie-          b-er    43 durch die Feder 45 in     Richtung    auf  den     Schnapphebel    bewegt, und der     Zapfen    44       entfernt    sich :aus dem     verengten    Raum     zwi-          sehen    den     Rastarmen    41.

   Ist dies. der Fall, so  können beim Herausziehen des     Einsatzes    aus  dem festen Teil der     Trennstelle,die    federnden  Rastarme 41 ;den Rastnocken 40     entweichen.     



  Die als erstes Ausführungsbeispiel der  Zeichnung dargestellte Auf     reihtrennstelle    ist  für Leitungen     kleineren        Querschnittes    be  stimmt. Sie hat den Vorzug,     .dass    in einem be  sonders kleinen Raumeine, grosse     Anzahl    von  Leitungen über die     Trennstelle        geführt    und  darin     geschaltet    werden können.

   Durch die  Anwendung der Steckkontakte an den elek  trischen Verbindungsstellen zwischen den         ortsfesten    und beweglichen     Kontaktträgern     ist das     Arbeiten    der     Trennstelle    sehr erleich  tert, .da     beim.    Herausnehmen und Wiederein  setzen des     Einsaue        keine        Stromwegverbin-          dungen    von Hand zusätzlich     auszuf        ühren    sind.  



  Das     zweite        Ausführungsbeispiel    der Er  findung     ist    für     Leitungen        g-röl3eren        Quer-          schnittes        bestimmt.    Die     Fig.    10     zeigt        einen     Schnitt     E'-F'    in     Fig.    11 und die     Fig.    11  eine     Aufsicht.    Die     Fig.    12     und    13 geben einen  schmalen     ortsfesten-     <RTI  

   ID="0005.0103">   Kontaktträger    und die       Fig.    14 und 15 einen     breiten        beweglichen          Kontaktträger        in        zwei        Ansichten    für sich       wieder.     



  Die Auf     reihtrennstelle    nach dem     zweiten          Ausführungsbeispiel    hat im     wesentlichen        aden          gleichen    Aufbau (gleiche Bezugszeichen)     wie          die        Aufreihtrennstelle    nach dem ersten Aus  führungsbeispiel.

   Nur     -der        innere    Aufbau der       ortsfesten    und beweglichen Kontaktträger ist       infolge    -der     grösseren        Querschnitte    der     allzu-          schliessenden        Leitungen    ein     anderer.     



  Der ortsfeste Kontaktträger 3'     (Fig.    12,  13)     ist        einpolig    und     stellt    ein     einheitliches     Ganzes dar.     Zwischen    zwei schalenförmigen       Isolierhälften    47 ist als     Kontakteinheit    eine       Ansehlussklemme    48 eingelegt.

   Die     rohrför-          mige        Anschlussklemme    48 hat einen recht  eckigen     Querschnitt.    49 ist eine     Klemm-          schraube,    die in der     Verstärkung    48a läuft       und    50     ein    unter     Wimkung    von Federn     50a     stehendes Druckstück zum Einklemmen der       .Leitung.    Die Federn 50a     sind        zwischen    dem  Teil 50 und     einer    .Scheibe 50b angeordnet.

    Die der     Klemmschraube    49 abgewandte Sei  tenwand 51 der -Klemme 48 ist als     Schraub-          kontaktteil        ausgebildet        und    besitzt eine Kon  taktfläche 51a,     einen    Führungsansatz     51b    und       ein        Gewinde    52 zur     Aufnahme    einer Schraube.  Beide     Isolierhälften    47     sind    durch     Hohlniete     53     .miteinander    verbunden, :die Bohrungen 54  haben.

   An Stelle der     Hohlniete    können auch  Schrauben mit zentral-er     Bohrung    verwendet  werden.  



  Der bewegliche     Kontaktträger    4'     (Fig.    14,  15) ist ebenfalls einpolig und     stellt    ein ein  heitliches     Ganzes    dar. Auch bei     ihm    sind zwei       schalenförmige        Isolierhälften    55, in die als           Kontakteinheit    eine Schiene 56 eingelegt ist,  vorhanden.

   Die Schiene befindet sieh mit ihrer  Breitseite in     Aufreihrichtun.g.    Das eine Ende  der     Schiene    besitzt     eine    auf den Ansatz 51     h     passende Bohrung und eine als Mutter die  nende Scheibe 57, in die eine: Druckschraube  58     eingeschraubt    ist, das andere Ende trägt  eine     Klemmschraube    59. Die beiden schalen  förmigen     Isolierhälften    55 sind durch einen  Niet 60 zusammengehalten. 61. sind zwei       Bohrungen,    in den Isolierhälften.  



  Wie die     Fig.    10 und 11 zeigen, werden  die     ortsfesten    Kontaktträger 3' auf die     Rohre     15     aufgesteckt,    die durch     :die    Bohrungen 5 4  der     Kontaktträgerniete    hindurchgehen. An  den Rohren     15    ist zugleich die     Leitungsein-          führungstülle    63 dadurch gehalten, dass     ihre     Lappen 63'     auf    die Rohre     aufgesteckt    sind.

         Die    beweglichen     Kontaktträger    4' sind da  gegen mit Hilfe ihrer Bohrungen 61 auf die  Spannbolzen 29 aufgereiht. Die Bolzen 15  und 29 werden in :der gleichen Weise wie       beim        ersten    Ausführungsbeispiel mit den       Endplatten    16 und 30 verbunden.  



  Wird der     aus    den beweglichen Kontakt  trägern bestehende Einsatz in die ortsfesten  Kontaktträger eingesetzt, so legen sich die       Schraubkontaktteile    57 der beweglichen Kon  taktträger gegen die     Sehraubkonta.ktteile    51  der     ortsfesten        Kontaktträger.    Durch Ein  schrauben der     Druckschraube    58 in das Ge  winde 52 .des     Schraubkontaktteils    51     entsteht     eine     feste        Kontaktverbindung        zwischen    den       Kontakteinheiten    der beweglichen und orts  festen Kontaktträger.

   Die Druckschraube 58       steht    im gelösten Zustand     gegenüber    dem Iso  lierteil hervor, im angeschraubten     Zustand    ist  jedoch der     Schraubenkopf    im Isolierteil ver  senkt. Es wird     :dadurch    erreicht, dass :das Fest  ziehen der Druckschraube nach dem Einsetzen  des Einsatzes nicht leicht vergessen wird. An  die ortsfesten Kontaktträger 3'  -erden die  ankommenden und abgehenden     Leitungen    wie  bei dem ersten Ausführungsbeispiel ange  schlossen.

   Zwischen -den     Klemmsehrauben    59  der beweglichen Kontaktträger     hännen    in be  liebiger Weise Kontaktverbindungen 65 her  gestellt werden     (Fig.    1.1).    Da :das zweite Ausführungsbeispiel für  Leitungen grösseren     Querschnittes    bestimmt  ist, ist die Verwendung von     Schraubkontakt-          teilen    bei der elektrischen Verbindung zwi  schen den     ortsfesten    und beweglichen     Kon-          taktträgern.    besonders zweckmässig. Die       Schra.ubkoniaktteile    gestatten eine zuver  lässige Kontaktgabe bei grossen Leitungs  querschnitten.

   Da an den     Aufreihtrennstellen     mit     grösseren    Leitungsquerschnitten nur ver  hältnismässig wenige Leitungen verwendet  werden,     ist    das Bedienender Druckschrauben  an den     Schraubkontaktteilen    beim Heraus  nehmen     Lind    Wiedereinsetzen des Einsatzes  nicht hinderlich.  



  Um Kontaktträger für Leitungen klei  neren und     grösseren        Querschnittes    in ein und  derselben     Trennsted:le        unterbringen    zu kön  nen, ist es     zweckmässig,    dass an den in den       Fig.    5 und 7 dargestellten     liontaktträgei¯n     den     Bohrungen    14 die gleiche Lage zuein  andergegeben wird wie an den in :den     Fig.    12  und 13     :

  dargestellten    Kontaktträgern den  Bohrungen 54, desgleichen an den in den       Fig.    8 und 9 dargestellten     Kontaktträgern     den Bohrungen 28 wie an den in den     Fig.    14  und 15 dargestellten Kontaktträgern den  Bohrungen 61.  



  Bei :den in der     Zeichnung        dargestellten          Ausführungsbeispielen    -sind :die beiden aussen  liegenden Reiben von Kontaktträgern orts  fest und die beiden innenliegenden Reihen,  die     unter    sich zu einer Einheit mechanisch  verbunden sind und     zwisehen    sich einen     Ratim     zur Aufnahme     beliebiger    Kontaktverbindun  gen bilden,     beweglich    angeordnet.

   Es ist     aueli     ohne     weiteres        möglieli,    die     Trennstelle    so aus  zubilden,     dass    die beiden innenliegenden Rei  hen, die zwischen sieh den Schaltungsraum  aufnehmen und     unter    sich mechanisch zu  einer Einheit verbunden sind, ortsfest an einer  Unterlage oder Wand     befestigt    sind, während  die aussenliegenden Reihen     beweglich    sind.  Dabei können die zu den     aussenliegenden    Rei  hen gehörenden Kontaktträger einzeln oder  reihenweise an :die ortsfesten     Kontaktträger          herangeführt    und entfernt. werden.

   In allen  Fällen ermöglichen die     beschriebenen    Trenn-      stellen nicht nur ein     Trennen,der    Stromwege       zwischen.,denankommenden    und abgehenden  Leitungen, sondern auch die     Vornahme    be  liebiger     Schaltungen    in ihrem Innern, das  heisst zwischen den     beiden    beweglichen     Kon-          taktträgerreihen.    Diese innere Schaltung wird  beim Trennen und Schliessen der Stromwege  nicht beeinflusst, so dass nach dem Prüfen der  angeschlossenen Leitungen und Geräte :die bei  der Installation der Anlage hergestellte Schal  tung an der Trennstelle nach Einsetzen der  beweglichen Trägerreihen unverändert blei  ben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Trennstelle für elektrische Leitungen, welche Trennstelle mindestens einpolige, be züglich ihrer Unterlage ortsfeste und beweg liche Kontaktträger besitzt, dadurch gekenn zeichnet, dass zwei innenliegende Reihen einer ersten. Gruppe von Kontaktträgern zwischen sich einen Raum zur Aufnahme von elektri schen Verbindungen zwischen den Kontakten der beiden Reihen bilden und unter sich mechanisch zu einer Einheit verbunden sind, welche Einheit an zwei aussenliegenden Rei hen einer zweiten Gruppe von Kontaktträ gern, die zum Anschliessen von Leitungen die nen, lösbar befestigt ist,
    wobei die eine Gruppe Kontaktträger ortsfest und die andere Gruppe beweglich ist und .die Kontakte .der beiden Gruppen miteinander in Eingriff stehen. UNTERANSPRüCHE 1. Trennstelle nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen Kontaktträger, der mindestens eine in Isolierteile eingebettete Kontakteinheit hat, die aus einer Anschluss- klemme mit mit dem gegenüberliegenden Kontaktträger zusammenwirkenden Steck kontaktteilen besteht,
    wobei der Kontakt träger ein einheitliches Ganzes bildet und mit einer Leitungszuführungstülle versehen ist. 2. Trennstelle nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen Kontaktträger, der mindestens eine in Isolierteile eingebettete Kontakteinheit hat, .die an einem Ende mit dem gegenüberliegenden Kontaktträger zu sammenwirkende Schraubkontaktteile und an dem ,andern Ende LeitungsanschlussvorricIi- tungen besitzt,
    wobei der Kontaktträger .ein einheitliches Ganzes bildet. B. Trennstelle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d:
    ass an einem weiteren Kontaktträger die Kontakteinheiten aus ebenen, mit den Breit seiten senkrecht zur Aufreihrlchtung liegen den Kontaktstreifen bestehen, die an dem einen Ende Kontaktmesser und an dem andern Ende Lötösen bilden, wobei durch geeignete Formgebung der Kontaktstreifen die Lötösen in einer grösseren Anzahl von Stockwerken als die Kontaktmesser angeordnet sind.
    4. Trennstelle nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch .gekennzeichnet, dass an einem weiteren Kontaktträger -eine Kontakteinheit vorhanden ist, idie,aus einer mit der Breitseite in Aufreihrichtung liegen- denSchiene besteht, die an dem einen Ende durch eine Druckschraube gegen. die Kontakt einheit des:
    gegenüberliegenden Kontaktträ- gers gepresst wird und am andern Ende eine Klemmschraube zum Anschliessen von Lei tungen besitzt.
    5. Trennstelle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Kontaktträger .die Kontakteinhei ten hülsenförmige Klemmenkörper aufweisen, deren Seitenwände zur Kontaktgabe mit,dem gegenüberliegenden Kontaktträger als Steck kontaktteiledienende Fahnen tragen.
    6. Trennstelle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kontaktträger der einzelnen Reihen auf Bolzen aufgesteckt und durch Endplatten zusammengehalten sind. 7. Trennstelle nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>6,</B> dadurch gekennzeichnet.
    dass an Kontaktträgern für Leitungen grösse ren Querschnittes .die zur Aufnahme der Bol zen dienenden Bohrungen die gleiche Lage zueinander haben wie an Kontaktträgern für Leitungen kleineren Querschnittes. B.
    Trennstelle nach Patentanspruch, @da- durch gekennzeichnet, dass idie beiden aussen liegenden Reihen Kontaktträger ortsfest an einer Halteplatte befestigt sind und .die bei- den innenliegenden Reihen Kontaktträger zu einem beweglichen Einsatz gehören. 9.
    Trennstelle nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gel@ennzeichnet, dass die beiden äussern Reihen I%onta.l@tträger ortsfest angeordnet sind und dass deren End- platten an einer Halteplatte mit Hilfe von abgebogenen Lappen befestigt sind, die in dem zwischen den beiden Reihen der orts festen Kontaktträ,ber und zwischen diesen und der Halteplatte befindlichen Raum an geordnet sind.
    10. Trennstelle nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch -ehennzeichnet, dass die beiden innern Reihen Kontaktträger beweglich angeordnet und für diese beiden Reihen gemeinsame Endplatten vorgesehen sind, die durch die Aufreihbolzen zusanimen- gepresst werden. 11.
    Trennstelle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der zwischen den beiden innenliegenden Reihen von Kontakt trägern befindliche Raum zur Aufnahme von Kontaktverbindungen gegen oben durch eine Abdeckung abgeschlossen ist. 12.
    Trennstelle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Kontaktträger der ,einzelnen Reihen anschliessende Platten so ausgebildet sind, @dass sie als L: nvenvech3el- harkeitsorgane wirken, derart, dass die beweg lichen Kontaktträger nur in einer bestimmten Lage in die an einer Halteplatte befestigten ortsfesten Kontaktträger eingesetzt werden können.
    13. Trennsteile nach Patentanepriich, da durch gekennzeichnet, dass die lösbare Befesti gung der beweglichen Kontaktträger an den ortsfesten Kontaktträgern durch ein an einer Endplatte angeordnetes Federgesperre ge sichert ist. 14.
    Trennstelle nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Sicherung dienende Feder <I>n</I> zwei an der Endplatte der ortsfesten Kontakttrluge.rreihe sitzende Rastnocken und zwei an der Endplatte der lw>weglichen Kon- ta.ktträgerreibe sitzende federnde Rastarme besitzt,
    wobei diese Rastarme durch einen von einem Schnapphehel betinf.lussten Schieber in der Raststellung sperrbar sind.
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DE1191920B (de) * 1954-06-05 1965-04-29 August Seuthe Maschf Verfahren und Vorrichtung zur Nachbehandlung von elektrisch stumpfgeschweissten Quernaehten, insbesondere fuer die fortlaufende Herstellung geschlossener oder offener Profile dienendem Bandeisen
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