CH229799A - Mähmaschine. - Google Patents

Mähmaschine.

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CH229799A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
cutter bar
mower
drive
arm
frame
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Application number
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English (en)
Inventor
Maurer Josef
Schwaerzler Franz
Original Assignee
Maurer Josef
Schwaerzler Franz
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Application filed by Maurer Josef, Schwaerzler Franz filed Critical Maurer Josef
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/02Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
    • A01D34/08Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters hand-guided by a walking operator

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description


  



     Mähmaschine.   



   Die Erfindung betrifft eine Mähmaschine und verfolgt den   Zweck, diese insbesondere    fur die   Verwendung in gebirgigem Gelände    geeignet auszugestalten. Die   erfindungs-      gemäB    Mähmaschine ist dadurch gekenn  zeichnet, da. B    der Mähbalken mit seinen beiden Enden an einem Rahmen befestigt ist, der an dem   Fahrgestell mit. tig pendelnd ge-    lagert ist und durch Federn parallel zu der Radachse zu halten gesucht wird. Die Federn    können als Schraubenzugfedern ausgebildet    sein, die mit   ihrem einen Ende an den Lauf-    radlagern und mit ihrem andern an mit dem Rahmen des   Mahbalkens verbundenen Aus-    legern befestigt sind.



   Es sind bereits   Breitspur-Mähmaschinen    mit einem   Mähbalken    bekannt, der mittig am Rahmen drehbar gelagert   ist. Diese Mäh-    maschinen haben den   Nachteil, daB sdas Mäh-      gut in : der Mitte gebeilt    wird und daB der    Mä. hbalken infolge des Fehlens von Federn    und da sein Schwerpunkt tiefer liegt als sein Drehpunkt, das Bestreben hat, immer waagrecht zu bleiben und mit dem der Berglehne zugewendeten Ende in den Boden zu stechen, so dass dadurch ein Wenden unmöglich wird.



  Durch die   erfindungsgemässe    Ausgestaltung werden diese Nachteile vermieden.



   Vorteilhafterweise kann die Mähmaschine mit einem Antrieb des Messerbalkens durch einen hin. und her gehenden Schwinghebel versehen sein, wobei der Schwinghebel mit   dem Mähbalken mittels    einer Stossstange verbunden ist, die als in einer auf die Schwing  beweg'ung das Mähbalkens    wenigstens annähernd senkrecht stehende Ebene federnd biegsame Blattfeder ausgebildet und mit    ihrem einen Ende an dem Mähbalken be-      festigt    ist und an ihrem andern End ein die    Antriebskurbel. umgreifendes Auge trägt-.

   Es    kann   da. bei    an der mittig durch das hohle    Lager des Mähbalkens gefiihrten Antriebs-      selle    für den   Mähbalken    ein Exzenter sitzen,   der über eine PIeuelsta-nge    auf den einen  Arm einer Kurbelwelle wirkt, an deren anderemArm die Stossstange   angelenkt ist. Gegen-    über bekannten Antrieben   mittels eines Ku-      liasensteines hat dieser    Antrieb den Vorteil. dass die Lagerung des Schwinghebels nicht am Fahrgestell, sondern am beweglichen Teil der Maschine angebracht ist und dadurch die bekannt starke Erschütterung der Machine durch den Antrieb wesentlich herabgesetzt wird. Aueh kann der Sehwinghebel   als sol-    eher viel leichter gebaut werden.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungsgemäss ausgestalteten Maschine dargestellt, und zwar ist
Fig. 1 eine Seitenansicht
Fio. 2 eine teilweise Draufsicht und
Fig. 3 eine Vorderansicht im Schnitt nach der Linie   0-0    in   Fit,.    2.



   An   dem Fahrgestell l der hIähmasehine    ist eine Gabel   2    befestigt, an der mittels Knebelschrauben 3   ver, tellbar eine Gabel    4 mit den Handgriffen 5   und den Bedienunos-    hebeln, wie beispielsweise Kupplungshebel 6,   Gashebel    7 und Bremshebcl 8, befestigt ist.



  Auf diese Weise kann die Führungsgabel höher oder tiefer gestellt werden. Das Fahrgestell 1 trägt ferner die Lager 9 für die beiden Räder 10 und weist an seiner Vorderseite eine   Hülse 11    auf, die als Lagerzapfen für den Rahmen 12   des Mähbalkens dient.   



     DieBCT ist zwecks Lagerung    an der Hülse mit   einem hohlen Fortsatz    13 versehen, der auf der Hülse 11 drehbar gelagert ist und eine Muffe   14    mit Auslegern 15 trägt. In die hakenförmigen Enden dieser Ausleger 15 sind mit ihrem einen Ende Sehraubenzugfedern 16 eingehängt, während ihr anderes Ende in an den Lagern 9 angeordnete Haken 17 eingehängt ist.



   Der   an dem Fahrgestell l gelagerte,    in   Fig. l nur angedeutete Motor    18 treibt über eine in der Zeichnung nicht dargestellte La   mellenkupplungdieAntriebswelle19fürden    Messerbalken an. Diese Antriebswelle 19 ist ferner an ihrer Rüekseite mit einer Riemen  ,      scheibe20ausgestattet.    Das vordere Ende der Antriebswelle 19 trägt einen Exzenter 21 mit einem Zapfen   22.    der in dem einen Ende einer Pleuelstange   zozo    gelagert ist, die bei Drehung der Welle 19 infolgedessen eine hin und her gehende Bewegung ausführt.

   Das    andereEndederPleuelstange23Lstaneinem      Kurbelza, pfen    24 angelenkt und   die Welle 26      dieser Kurbel 25    ist an dem Rahmen   12    des Mähbalkenls bei 27 drehbar gelagert. Die    Welle 26 trägt wieder eine schräg'abwärts      gerichtete Kurbel 28. deren Ende    mit dem Antriebszapfen   29      ftilr    den   Mähbalken    versehen   isst.

   An dem Antriebszapfen 29    ist eine in lotrechter Ebene biegbare Blattfeder 30 mittels eines   schmierbaren    Auges 31 angelenkt und das. andere Ende der Blattfeder ist mittels Schrauben   32 mit Muttern    an dem   Mäbbalken 33 befestigt.   



   Der Rahmen   12      fiir dcn llahbalken ist    bei   34    geteilt, so dass er durch   Loden    der   Schrau-    benmuttern 35 leicht auseinandergenommen werden kann. Der Antrieb der Räder 10 erfolgt über ein in der   Zeichnung nicht darge-    stelltes   Differentialgetriebe, dessen linkes und       rechtes Getriebeelement mit einer Bremsein-    richtung ausgestattet. sind, so dass durch   Still-    setzen des   einen oder ändern Getriebeelementes    eine Kreisbewegung des Fahrgestelles in oder entgegensetzt dem   Uhrzeioe, rsinn herbei-    geführt werden kann.

   Die beiden Räder 10    sind leiciit auswechselbar und können durch    Rader mit Greiferkranz ersetzt werden.



   Die beiden Sehraubenzugfedern 16 suchen den Alähbalken immer parallel zu der Radachse 9 zu halten, da sie in dieser Stellung ihre geringst, Länge aufweisen. Wenn aber der   Mähbalken    infolge einer Unebenheit im Gelände nicht parallel zu der   Radaehse      ste-    hen soll, dann kann diese Bewegung infolge seiner   Drehbarkeit leicht selbsttätig vor sieh    gehen ; die Schraubenzugfedern werden dabei etwas gedehnt und suchen infolgedessen den   Mähbalken nachher selbsttätig wieder In    die Parallelstellung zu bringen. Infolge der federnden Ausgestaltung der Stossstange 30 kann das Auge 31 der auf und ab gehenden   Bewegung des Kurbezapfens 29    ohne weiteres folgen.



   Die beschriebene und dargestellte Art des    Antriebes des Mähbalkens ist dadurch be-      dingt, daB dieser    in seiner Mitte drehbar gelagert ist und infolgedessen die Antriebswelle durch das hohle Lager hindurchgehen muss, lässt sich aber   auch noch bei andern Mäh-    maschinen anwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Mähmaschine, dadurch gekennzeichnet, dal3. der Mähbalken (33) mit seinen beiden Enden an einem Rahmen (12) befestigt ist, der an dem Fahrgestell (l) mittig pendelnd gelagert ist und durch Federn (16) parallel zu der Radachse zu haltengesucht wird.
    UNTERANSPRÜSHE: 1. Mähmaschine nach Patentanspruch, ge- kennzeichnet durch Sohra. ubenzugfedern (16), die mit ihrem einen Ende a, n den Laufrad- l, agern (9) und mit ihrem ändern an mit dem Rahmen (12) des Mähbalkens (33) verbundenen Auslegern (15) befestigt sind.
    2. Mähmaschine nach Patentanspruch, mit Antrieb des Mähbalkens durch einen hin und her gebenden Schwinghebel, dadurch gekennzeichnet, dass. der Schwinghebel (25,26) mit dem Mähbalken (33) mittels einer Stossstange (30) verbunden ist, die als in einer auf die Schwingbewegung des Mähbalkens wenig stens annähernd senkrecht stehenden Ebene federnd biegsame Blattfeder (30) ausgebildet und mit ihrem einen Ende an dem Mähbalken befestigt ist und an ihrem andern Eude ein die Antriebskurbel (28) umgreifendes Auge (31) trägt.
    3. Mähmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daB an der mittig dwrch das hohle Lager des Mähbalkens ge- führten Antriebswelle (19) für den Mähbalken ein Exzenter (21) sitzt, der über eine Pleuelstange (23) auf deneinen Arm (25) einer Kurbelwelle (2) wirkt, an deren anderem Arm (28) die StoBstange (30) angelenkt ist.
CH229799D 1941-12-08 1942-11-24 Mähmaschine. CH229799A (de)

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CH229799D CH229799A (de) 1941-12-08 1942-11-24 Mähmaschine.

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