CH229906A - Maschine zum Schleifen der Zapfen von Kurbelwellen. - Google Patents

Maschine zum Schleifen der Zapfen von Kurbelwellen.

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CH229906A
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    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B5/00Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor
    • B24B5/36Single-purpose machines or devices
    • B24B5/42Single-purpose machines or devices for grinding crankshafts or crankpins

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description


  Maschine zum Schleifen der     Zapfen    -von Kurbelwellen.    Gegenstand der Erfindung ist ,eine Ma  schine zum Schleifen der Zapfen von in senk  rechter Stellung befindlichen Kurbelwellen,  insbesondere der Zapfen von Kurbelwellen  für Boxermotoren, mittels einer gegenüber  einem Haltemaul     angeordneten        Schleifscheibe.     



  Bei bekannten Kurbelwellen-Schleifmaschi  nen dieser Art bestand eine Schwierigkeit  beim Schleifen     solcher    Kurbelwellen, bei  denen nicht immer mindestens zwei Zapfen       gleichachsig    angeordnet sind. Solche Wellen  sind beispielsweise Kurbelwellen für zwei  zylindrige Boxermotoren. Diese Schwierig  keit bestand: hinsichtlich des Ein- bezw.

   Aus  richtens der Kurbelwelle vor Beginn des  Schleifens eines     Zapfens,    dem nicht minde  stens ein zweiter Zapfen gleichachsig ange  ordnet ist, da in diesem Falle wegen des     Feh-          lens    der     zweiten.        Führungsmöglichkeit    durch  einen gleichachsig angeordneten Zapfen eine  solche     erst    geschaffen werden     masste,    bei  spielsweise in Form eines künstlichen Lagers  durch Verwendung eines Spannwinkels,  Hilfsarmes oder dergleichen.    Dieser Nachteil kann durch die Erfin  dung     vermieden    werden.

   Die Erfindung<B>be-</B>  steht darin, dass der die Schleifscheibe und  das     Haltemaul    tragende Schleifbock an einer  senkrechten Gleitbahn in waagrechter Ebene  derart schwenkbar angeordnet ist, dass die  Schleifscheibe und das     Haltemaul    von einem  zu     schleifenden,        eine    waagrechte Kreisbewe  gung ausführenden Zapfen mitgenommen  werden     können.     



  Auf der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes, darge  stellt. Es zeigt:  Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel in  Seitenansicht in der Arbeitsstellung zum  Schleifen eines der Hauptlagerzapfen,  Fing. 2     dasselbe        Ausführungsbeispiel    in  gleicher Ansicht in der     Arbeitsstellung    zum  Schleifen eines Pleuellagerzapfens,       F'ig.    3 eine Draufsicht auf den Schleif  bock nach Linie     III-III    der     F'ig.    1,

         Fig.    4     eine    Draufsicht auf den     Schleif-          back    in seiner     Arbeitsstellung        beim.    Schleifen      eines Pleuelzapfens nach Linie IV-IV der  Fig. 2,  Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Halte  bock nach Linie V-V der Fig. 1 und 2,  Fig. 6 einen senkrechten Mittelschnitt  durch die Gleitbahn und die Klemm- und die  Schwenkhülse nach Linie VI-VI der Fig. 3  oder 4,  Fig. 7 einen waagrechten Schnitt nach  Linie VII-VII der Fig. 6,  Fig. 8 einen Teil der Fig. 6 in grösserem  Massstab, aus welchem die     Klemmeinrichtung     zum Festlegen der Klemmhülse an der Gleit  bahn     ersichtlich    ist,  Fig.

   9 und 10 in Draufsicht sowie in       einem    senkrechten Mittelschnitt nach Linie  X-X der Fig. 9 eine andere Ausführungs  form der beweglichen Lagerung des Schleif  bockes an der Schwenkhülse und .damit der  Gleitbahn und schliesslich  Fig. 11 ein weiteres. Ausführungsbeispiel  in Seitenansicht mit Zentrierspitzen in der  Arbeitsstellung zum Schleifen eines Pleuel  zapfens, wobei die obere Zentrierspitze nach  giebig gelagert ist, um der auf- und abstei  genden Bewegung der Kurbelwelle während  des Schleifvorganges folgen zu können.  



  Auf der Zeichnung ist das     Fussgestell    der       Maschine    mit 2 bezeichnet. In diesem ist der  Antriebsmotor 5 für die umlaufende Teller  scheibe 3 angeordnet, auf welche sich die  Kurbelwelle abstützt und welche in der     La-          gerbüchse    4 so     gelagert    .ist, dass auch eine  auf- und     absteigende    Bewegung der Teller  seheibe 3     möglich    ist.

   Bei dem Ausführungs  beispiel gemäss Fig. 1 und 2 wird der     Teller-          scheibe        3,die    auf- und absteigende     Bewegung     mittels des schwenkbaren Handhebels 24 über  das Exzenter 23 erteilt. Bei dem Ausfüh  rungsbeispiel gemäss Fig. 11 erfolgt diese       zweite    Art des Antriebes der Tellerscheibe 3  ebenfalls von dem Motor 5 aus, und zwar  über das     Schneckengetriebe    21, das Exzenter  23 und en doppelarmigen Hebel 24, gegen  welchen sich die Welle des Drehtellers 3  unten abstützt. Zum Ausgleich des Gewich  tes des Werkstückes ist auf dem Antriebs-    hebel des doppelarmigen Hebels 24 das  Gegengewicht 10     angeordnet.     



  Auf dem Fussgestell 2 ist die senkrechte  Gleitbahn 1 befestigt. An     dieser    können die       benötigten        Halteböcke    11 sowie der Schleif  bock 12 in     verschiedener    beliebiger Höhen  lage festgeklemmt werden.  



  Fig. 5 zeigt in Draufsicht einen solchen  Haltebock 11. Das eine Ende desselben ist  so gestaltet, dass er die Gleitbahn 1 umfassen  und an dieser festgeklemmt werden kann. An  seinem andern Ende .ist der Haltebock mit  dem Haltemaul versehen, welches in erster  Linie     aus    den beiden Haltebacken 29 und dem  Gegenhalter 20 besteht, welche Teile von  Hand in ihrer Lage zueinander je nach der  Stärke des zu haltenden Zapfens verstellt  werden können, zu welchem Zwecke eine       Handkurbel    und der     Schlitten    18 dient. Die  Messuhr 17 ermöglicht die Überwachung des  Anpressdruckes des Gegenhalters 20. Die  Teile 18, 20 und 29 bilden eine Zentriervor  richtung. Die Schleifscheibe liegt dem Halte  niaul 20, 29 gegenüber.  



  Der     Schleifbock    12 besitzt an seinem  einen freien Ende ausser derselben soeben be  schriebenen Zentriereinrichtung auch noch  die auf der Schleifspindel 15 angeordnete       Topfsehleifscheibe    16, deren ebene Stirn  fläche die     schleifende        Arbeitsfläche    bildet.  Die     Schleifspindel    15 ist drehbar in dem       Kreuzschlitten    13 gelagert und erhält ihren  Antrieb von dem am andern Ende des Schleif  bockes 12     angeordnetem    Motor 14.  



  In seinem mittleren Teil ist der Schleif  bock 12 von einer Schwenkachse 28 durch  setzt, welche     mittele    Kugellagern 2 7 in einem       seitlichen    Ansatz der Schwenkhülse 25 leicht  schwenkbar gelagert ist. Die Schwenkhülse  25 ist     ihrerseits    mittels Kugellagern 33 eben  falls leicht     schwenkbar    gelagert, und zwar  um eine Klemmhülse 35, welche die Gleit  bahn 1 umgibt und in     beliebiger    Höhenlage  an dieser festgeklemmt werden kann.

   Zu die  sem Zweck ist die Klemmhülse 35 an ihren  beiden Enden kegelförmig     erweitert    und in  den dadurch gebildeten     kegelförmigen    Räu  men befinden sich im     Querschnitt    kegelför-      urige Klemmringe, die mittels der .mit     Ge-          winde        versehenen    Klemmteller 37     mittels,der     Handgriffe 38 gegen die     Klemmhülse    35 fest  geschraubt werden können.

   Durch Anziehen  .der     Handgriffe    38 kann also ein Festlegen  der Höhenstellung des     Schleifbockes    12 in  jeder     gewünschten    Höhenlage an der Gleit  bahn 1 erfolgen. Ein Drehen der     Handgriffe     38 in entgegengesetzter Richtung bewirkt ein  Lösen dieser Klemmverbindung, so dass als,  dann ein Verschieben des Schleifbockes 12 in       seiner    Höhenlage möglich     ist.    Die Schwenk  hülse 25     ist    also an den     Klemmteilen    35     biss     38 drehbar gelagert,

   wodurch sie in verschie  denen     Höhenlagen    feststellbar     ist.     



  Der Schleifbock weist nach hinten eine  Verlängerung auf, an welcher der     Antriebs-          motoT    14 derart angeordnet ist, dass sich die  Drehmomente .des     Schleifbockes    12 in bezug  auf seine Lagerstelle     angenähert        aufheben.     



  Zur Erleichterung der Verstellung des       Schleifbockes    12, in     seiner    Höhenlage ist an  der Gleitbahn 1 .eine längs der Gleitbahn ver  laufende     Zahnstange    41 befestigt. Mit dieser  Zahnstange 41 ist ein Ritzel 42 in Eingriff,  welches     in.    der     Klemmhülse    35 gelagert     ist     und'- über einen     selbsthemmenden    Trieb, bei  spielsweise einen     Schneckentrieb,    von einem  Handgriff aus     betätigt    werden kann.

   Wie  aus Fig. 7 ersichtlich, endet bei dem ersten       Ausführungsbeispiel    .dieses Triebwerk für  das Ritzel 42 mit einer offen in der Schwenk  hülse     gelagerten        Endscheibe,        welche    eine  Vierkantausnehmung 44 aufweist, in welche  eine Handkurbel     eingesetzt    werden kann,  zum Zwecke der Verstellung der Höhenlage.  



  Das in Fig. 9 und 10 dargestellte Aus  führungsbeispiel unterscheidet sich von     ,dem     in Fig. 1 bis 8 dargestellten Ausführungsbei  spiel nur dadurch, dass der Schleifbock 12  in der     Schwenkhülse    25     mittels    einer Schlit  tenführung 34 längsverschiebbar     gelagert    ist       anstatt    mittels der     Schwenkachse    28.

   Auch  bei diesem     Ausführungsbeispiel    ist die       Schwenkhülse    in gleicher     Weise    um eine  Klemmhülse 35 gelagert und     letztere    in glei  cher Weise     an.    der     Gleitbahn    1 festlesbar.    Die     Wirkungsweise    der     Schleifmaschine     gemäss Fig. 1 bis. 8 ist folgende:  Will man einen Hauptlagerzapfen schlei  fen, wie in Fig. 1 dargestellt, so wird die       Schwenkbarken    des Schleifbockes 12 an der  Schwenkhülse sowie deren Schwenkbarkeit  aufgehoben, indem     man    den Schleifbock 12  an der     Klemmhülse    35 festlegt.

   Zu     diesem     Zweck sind an diesen beiden Teilen Festlege  mittel vorgesehen in der Form je einer Arre  tierungsbohrung 40 und 39, wie am deutlich  sten aus Fig. 4 ersichtlich ist. Werden diese  beiden Arretierungsbohrengen 39, 40 in eine  sich deckende Stellung gebracht, wie aus  Fig.

   1 und 3 ersichtlich, und! wird ,dann ein  Arretierstift hindurchgesteckt, so ist die Be  weglichkeit des Schleifbockes 12 in der waag  rechten     Ebene    aufgehoben, und .der Schleif  bock 12 ist in solcher Lage festgelegt, dass er  beim Schleifen eines Hauptlagerzapfens 31       zugleich        als    Haltebock dient, wobei er     in     genau derselben Weise als     Haltebock    wirk  sam ist wie der     Haltebock    11, welcher mit       keiner        Schleifeinrichtung    versehen     ist.    Die  Teile 39,

   40 und 41     bilden    eine     Einrichtung     zum Festlegen des Schleifbockes.  



  Will man jedoch einen Pleuelzapfen 30  der Kurbelwelle 9 schleifen, so     wird        zunächst     die     Kurbelwelle    9     mittels    ihrer beiden Haupt  lagerzapfen 31 und     mittels,der    beiden Halte  böcke 11     eingespannt    und ausgerichtet  (Fis. 2).

   Nachdem. durch Entfernen des Arre  tierstiftes die Arretierung zwischen den bei  den Arretierungsbohrungen 39, 40 aufgehoben  ist,     wird        nunmehr    auch     das    zentrierende  Haltemaul 29, 20 an den Pleuelzapfen 30 an  gelegt     und,der    Motor 5 sowie der Motor 14       eingeschaltet.    Die     Kurbelwelle    führt dann  eine doppelte Bewegung aus, welche derjeni  gen der Tellerscheibe 3 entspricht,

   nämlich  eine     langsame    umlaufende     Bewegung    um die  eigene Hauptlagerzapfenachse als auch eine  langsame auf- und     absteigende        Bewegung.     Dabei     wind    das     Haltemaul    und die     Schleif-          scheibo        des        Schleifbockes    12 von dem     Pleuel-          zapf    en     .mitgenommen,    so     dass,    also die     wiirk-          samen    Teile 29,

   20 und 16 des     Schleifbockes     12,     eiusehliesslich        des        Kreuzschlittens    13, den-      selben kreisförmigen Weg 19 (Fig. 9) be  schrieben wie die Achse des zu schleifenden  Pleuelzapfens und die Schwenkhülse 25 eine  hin- und hergehende     Schwenkbewegung    ge  mäss dem Bewegungspfeil in Fig. 4 ausführt..  



  Bei dem Beispiel nach Fig. 11 erfolgt das  Einrichten der Kurbelwelle zwischen     Körner-          spitzen    45. Bei diesem     Ausführungsbeispiel     ist     demgemäss    nur noch ein einziges Halte  maul 20, 29 vorhanden, welches sich an dem  freien Schwenkende des Schleifbockes 12 be  findet, da die     übrigen    Haltemäuler durch  Körnerspitzen ersetzt sind. Die obere Halte  spitze 45 wird dabei in aufrechter     Richtung     nachgiebig gelägert und eine Vorspannung  ist zweckmässig. Zur     Herstellung    dieser Vor  spannung ist gemäss Fig. 11 eine Druckfeder  46 vorgesehen.

   An deren Stelle kann     jedoch          auch    eine Gewichtsbelastung vorgesehen wer  den. Bei genügend schwerer     Ausbildung    der  obern Körnerspitze ist deren Eigengewicht.  für die Herstellung der Vorspannung aus  reichend. Die Haltespitze, die also der Be  wegung der Kurbelwelle in senkrechter  Richtung folgen kann, ist in dem zum Füh  ren des obern Endes der Kurbelwelle dienen  den Haltebock     gelagert.     



  Bei dem Beispiel nach Fig. 9 sind die  das Haltemaul aufweisende Zentriervorrich  tung 18, 20, 29, die Schleifspindel 15 mit  der Schleifscheibe 16 sowie der Motor 14 für  die     Schleifspindel    mit den     zugehörigen        An-          triebsorganen    derart angeordnet, dass der  Schwerpunkt des mit den angeführten Teilen       ausgerüsteten    Schleifbockes 12 in der Nähe  der Achse der Gleitbahn 1 liegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Schleifen der Zapfen von in senkrechter Stellung befindlichen Kurbel- weUen, insbesondere der Zapfen von Kurbel wellen für Boxermotoren, mittels einer gegen über einem Haltemaul angeordneten Schleif scheibe, dadurch gekennzeichnet, dass der die Schleifscheibe (16) und das Haltemaul (20, 29) tragende Schleifbock (12) an einer senk rechten Gleitbahn (1) in waagrechter Ebene derart schwenkbar angeordnet ist, dass die Schleifscheibe (16) und das Haltemaul (20, 29) von einem zu schleifenden, eine waag rechte Kreisbewegung ausführenden Zapfen (30) mitgenommen werden können UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwecks Erzielung der schwenkbaren Anordnung des Schleif- bockes (12) auf der senkrechten Gleitbahn (1) eine in verschiedenen Höhenlagen fest stellbare Schwenkhülse (25) angeordnet ist, an der der Schleifbock (1.2) beweglich ge lagert ist. 2. Maschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Schwenkhülse (.25) einen Schwenkzapfen (28) aufweist, um den der Schleifbock (12) schwenkbar ist. 3. Maschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Schleifbock (12) an der Schwenkhülse (25) längsver schiebbar gelagert ist (Fig. 9 und 10).
    4. Maschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass zwecks Feststell barkeit der Schwenkhülse (25) in verschiede nen Höhenstellungen an der senkrechten Gleitbahn (1) Klemmteile (35 bis 38) vorge sehen sind, an denen die Schwenkhülse (25) drehbar gelagert ist. 5. Maschine nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Klemmteile (35 bis 38) eine die Gleitbahn (1) unmittel bar umgebende und an dieser festklemmbare Klemmhülse (35) aufweisen, um die die Schwenkhülse (25) drehbar gelagert ist. 6.
    Maschine nach Unteranspruch 5, ge kennzeichnet durch eine längs der Gleitbahn (1) angeordnete Zahnstange (41), mit wel cher ein in clen Klemmteilen (35 bis 38) ge- 1 < zgertes Ritzel (42) in Eingriff steht, wel ches von Hand über ein selbsthemmendes Getriebe betät:igbar ist.
    7. Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der um die senk rechte Gleitbahn (1) schwenkbare Schleif bock (12) nach hinten eine Verlängerung auf weist, an welcher der Antriebsmotor (1.4) für die Schleifscheibe (16) so angeordnet ist, dass sich die Drehmomente des Schleifbalkens (12) in bezug auf seine Lagerstelle angenähert aufheben. B. Maschine nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine Einrichtung (39, 40) zum Festlegen des Schleifbockes (12). 9.
    Maschine nach Unteranspruch 1, ge kennzeichnet durch eine Einrichtung (39, 40) zum Festlegen des Schleifbockes (12), mit welcher der Schleifbock (12) in solcher Lage feststellbar ist, dass er in fixierter Stellung beim. Schleifen eines Hauptlagerzapfens (31) zugleich als Haltebock dienen kann. 10. Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein zum Führen des obern Endes der Kurbelwelle dienender Haltebock (11) mit einer Haltespitze (45) ver- sehen ist, welche federnd nachgiebig gelagert ist, so dass sie der Bewegung der ]Kurbelwelle in senkrechter Richtung folgen kann. 11.
    Maschine nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die das Haltemaul (20, 29) aufweisende Zentriervorrichtung (18, 20, 29), die Schleifspindel (15) mit der Schleifscheibe (16) sowie der Motor (14) für .die Schleifspindel (15) mit den zugehörigen Antriebsorganen derart am Schleifbock (12) angeordnet sind und der letztere derart seit lich der Gleitbahn (1) angeordnet ist, dass der Sehwempunkt des mit den angeführten Teilen ausgerüsteten Schleifbockes (12)
    in der Nähe der Achse der Gleitbahn (1) liegt.
CH229906D 1941-05-16 1942-05-12 Maschine zum Schleifen der Zapfen von Kurbelwellen. CH229906A (de)

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US2721425A (en) * 1952-02-04 1955-10-25 Edward Benton Wilkey Valve cage grinder

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