CH229945A - Wicklungsanordnung zur Beseitigung von Überspannungen bei Stossbeanspruchungen an den Auskreuzungsstellen von Wicklungen mit mehreren parallelgeschalteten Lagen für Transformatoren. - Google Patents
Wicklungsanordnung zur Beseitigung von Überspannungen bei Stossbeanspruchungen an den Auskreuzungsstellen von Wicklungen mit mehreren parallelgeschalteten Lagen für Transformatoren.Info
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Description
Wicklungsanordnung zur Beseitigung von Überspannungen bei Stossbeanspruchungen an den Auskreuzungsstellen von Wicklungen mit mehreren parallelgeschalteten Zagen für Transformatoren. Bei Transformatoren, deren Wicklung aus parallelgeschalteten Lagen in Form einer Mehrfachzylinderwicklung besteht, müssen bekanntlich die einzelnen Lagen ausgekreuzt werden, damit durch die verschiedene Ver kettung der Lagen mit dem Streufluss inner halb der parallelgeschalteten Stränge keine Ausgleichsströme auftreten.
So muss zum Beispiel eine Wicklung mit n-Lagen in n-Wicklungsabschnitte aufgeteilt sein, und jede einzelne Lage muss n--1 Kreuzungsstel len haben.
Bei Stossspannungsbeanspruchung solcher Wicklungen treten nun zwischen den Lagen noch zusätzliche Überspannungen auf, die von der verschiedenen Verkettung der par allelgeschalteten Lagen nicht nur mit dem Fluss der Grundwelle, sondern auch aller übrigen im Ausgleichsvorgang enthaltenen, höheren Harmonischen der Wicklung herrüh- ren. Diese Überspannungen wirken sieh be sonders im Bereich der Kreuzungsstellen nachteilig aus, weshalb hier zusätzlich Iso lation angebracht werden muss, wenn- man Durchschläge vermeiden will.
Die zusätzlich aufgebrachte Isolierung verteuert die Wick lungsisolation, vergrössert den Raumbedärf der Wicklung und erschwert die Kühlung. Die Erfindung hat die Aufgabe, diese Män gel zu vermeiden.
Erfindungsgemäss sind die einzelnen La gen der Wicklung jeweils innerhalb des Be reiches einer Viertelswelle der bei Stossspan nungsbeanspruähung in der Anfangsspan nungsverteilung noch merklich enthaltenen höchsten Harmonischen mindestens so oft ausgekreuzt, dass sich für jeden Wicklungs strang in diesem Bereich ungefähr die glei che Flussverkettung ergibt.
In Fig. 1 ist in - Abhängigkeit von der Wicklungslänge L durch die Kurve 1 die be kannte Anfangsverteilung der Stossspannung längs der Wicklung, durch die Kurve 2 die Endverteilung der Stosssparintmg für den Fall fest geerdeten Sternpunktes dargestellt. Die schraffierte Fläche F lässt sich in be kannter M7eise nach der Fourierschen Reihe in Harmonische zerlegen. Die Kurve 3 gibt zum Beispiel den Verlauf der zweiten Har monischen, die Kurve 4 den Verlauf der vier ten Harmonischen wieder.
Entsprechende Kurven ergeben sich für die sechste und für etwaige weitere, in der Anfangsverteilung enthaltene, höhere Harmonische. Bekanntlich schwingen nun beim Auftreffen einer Stoss spannungswelle die Potentiale der einzelnen Wicklungsteile aus der Anfangsverteilung um die Endverteilungskurve als Schwin gungsmittellinie mit mehr oder weniger star ker Dämpfung herum, bis schliesslich das Potential der einzelnen Teile in das der End- verteilungskurv e 2 übergeht.
Dabei sind die Amplituden sämtlicher in dieser Ausgleichs schwingung enthaltenen Harmonischen durch die harmonische Analyse der von Anfangs und Endverteilung in Fig. 1 umschlossenen Fläche gegeben. Steuert man nun beispiels weise unter Zuhilfenahme von Schirmen, die mit dem Eingang der Wicklung galvanisch oder kapazitiv gekoppelt sind, die Anfangs spannungsverteilung in der ZVeise. dass hö here Harmonische als etwa die vierte im Ausgleichsvorgang nicht mehr merklich vor handen sind, so kann der Erfindungszweck dadurch erreicht werden, dass man die Wick lung bei n parallelgeschalteten Lagen statt mit (n..-1)
Kreuzungsstellen - wie bisher mit Rücksicht auf den stationären Betrieb erforderlich -, mit (4ü-1) Auskreuzungen versieht. Allgemein ergibt sieh bei einer der artigen Ausführung für die Zahl der erfor derlichen Auskreuzungen die Beziehung (m . 7a - 1), wenn i? die Logenzahl und nz die Ordnungszahl der höchsten in der An fangsverteilung enthaltenen Harmonischen bedeutet.
Wenn die Auskreuzungen in dieser Weise für die Bereiche der Viertelswellen- länge der höchsten Harmonischen richtig durchgeführt sind, ergibt sich von selbst auch für die niedrigeren Harmonischen die richtige Auskreuzung.
In den Figuren sind einige Ausführungs beispiele der Erfindung dargestellt, und zwar ist: hier immer vorausgesetzt, dass die höchste Harmonische, die noch merklich in der An fangsverteilung enthalten ist, die vierte sei. Krach der Kurve 4 der Fig. 1 ergeben sich dann für die ganze Wicklungslänge L vier Viertelswellenbereiche a.
In Fig. 2 besteht die Wicklung aus drei Lagen. Die einzelnen Lagen sind jeweils bei 5 ausgekreuzt. Im ganzen ergeben sich ge mäss der obigen Beziehung 3-4-1, also elf Auskreuzungen. In jedem Abschnitt a er gibt sich für jeden Leiterstrang der gleiche umfasste CTesamtfluss, da hier jeder Strang gleichmässig durch alle drei Lagen wechselt. Deshalb muss jeder Leitungsstrang bei Stoss beanspruchung nach' Durchlaufen eines vol len Abschnittes a etwa die gleiche Span nung aufweisen; an der dritten, sechsten und neunten Kreuzungsstelle können deshalb keine Überspannungen mehr auftreten.
An den übrigen Kreuzungsstellen ist aber die Spannung zwischen den Lagen auf ein Vier tel der Werte bei einer in üblicher Weise ausgekreuzten Wicklung herabgesetzt. Es wird daher wesentlich an Isolierstoff und Raum für die Wicklung gespart. Man kann die Spannung zv-ischen den Lagen ohne wei teres unter ein Viertel der Werte bei einer in üblicher Weise ausgekreuzten Wicklung herabsetzen, wenn man die oben angegebene Zahl der Kreuzungsstellen erhöht, beispiels weise verdoppelt.
Um die Zahl der Kreuzungsstellen zu ver ringern, kann, wie die Fig. 3 zeigt, an jeder innerhalb der Wicklung liegenden Grenze GG eines Viertelwellenbereiches der höchsten Harmonischen die Auskreuzung fortgelassen werden. Auch dann bleibt noch für ,jeden Wicklungsstrang innerhalb eines Abschnittes a die gesamte Flussverkettung die gleiche. Die Zahl der Kreuzungen vermindert sich aber auf<I>m .</I> (-n <I>-1).</I> Sie kann noch weiter vermindert werden, wenn mehrere Lagen. z.
B. zwei oder drei, zusammengefasst und eng aufeinandergewickelt werden, so dass der zwischen ihnen verlaufende, nicht gemeinsam umfasste Fluss klein bleibt.
Fig. 4 zeigt als Beispiel eine derartige Wicklung mit sechs Lagen. Zwecks Verrin gerung der Zahl der Kreuzungsstellen sind hier jeweils zwei Lagen paarweise zusam- mengefasst und wie eine einzige Lage aus gekreuzt. Die Lagen jedes Paares sind dabei eng aufeinandergepackt, und nur zwischen benachbarten Paaren befinden sich Kühl kanäle 6.
(Auch bei der Anordnung nach Fig. 2 und 3 können zwischen den einzelnen Lagen solche Kühlkanäle ohne weiteres frei gelassen werden.) Um innerhalb jedes Paares von Leitungssträngen über die ganze Wick lungslänge den geringen Unterschied in der Flussverkettung voll auszugleichen, müssen die Paare wenigstens einmal in der Wick lungsmitte bei 7 zusätzlich ausgekreuzt wer den. Man kann aber statt dessen auch inner halb der Paare mehrmals auskreuzen und diese Auskreuzungen über die Wicklung ver teilen.
In Fig. 5 ist eine Wicklung mit vier La gen dargestellt, bei der sowohl, ähnlich wie bei Fig. 4, durch paarweises Zusammenfas sen der Lagen, als auch, wie bei Fig. 3, durch Weglassen der Kreuzungsstelle an den Gren zen GG die Zahl der Kreuzungsstellen herab gesetzt ist. An der mittleren Grenze bei 7 sind nur die Lagenpaare -unter sich ausge- kreuzt.
In ähnlicher Weise können auch mehr als zwei Lagen in Gruppen zusammengefasst wie eine einzige Gruppe, und die Stränge innerhalb jeder Gruppe an einer oder meh reren Stellen ausgekreuzt werden. Zur Ver besserung der Stossspannungssicherheit kann man ferner, wie oben erwähnt, die Anfangs- spannungsverteilung längs der Wicklung durch Schirme, die mit dem Wicklungsein- gang verbunden sind und die sich zum Bei spiel mit weiteren, in den Isolierstoff einze- betteten Metalleinlagen teleskopartia über lecken,
derart verbessern, da.ss höhere Har monische als diejenige, für welche die Wick- lung auf eine Viertelswellenlänge voll aus gekreuzt ist, im Ausgleichsvorgang nicht vor kommen.
Insbesondere wird es meist möglich sein, durch Schirmsteuerung die über der vierten liegenden Harmonischen in der An fangsverteilung zu unterdrücken. Dadurch lässt sich die Zahl der Auskreuzungen we sentlich herabsetzen, weil ja die Ordnungs zahl m der höchsten Harmonischen als Fak tor in die Formeln (m.n-1) bezw. m (n-1) für die Anzahl der Kreuzungsstellen eingeht.
Ausgehend von der Erkenntnis, dass in folge Dämpfung der Wanderwellen beim Einlaufen in die Wicklung die Harmonischen höherer Ordnungszahlen nur im Eingangs gebiet noch in merklicher Grösse in der Wel- lenstirn enthalten sind, während sie nach Durchlaufen des Eingangsgebietes praktisch aus der Wellenstirn verschwunden sind, kann man noch *zu einer weiteren Herabset zung der Kreuzungsstellen kommen.
Da eine Auskreuzung für diese höheren Harmoni schen jenseits des Eingangsgebietes' nicht mehr nötig ist, werden gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung nur in den Einzugsgebieten der Wanderwellen, z. B. an den Enden,der Wicklung, die einzelnen La gen der Wicklung jeweils innerhalb des Be reiches einer Viertelwelle der bei Stossbean spruchung in der Anfangsverteilung der Spannunb noch merklicb;
enthaltenenhöchsten Harmonischen mindestens so oft ausgekreuzt, dass sich für jeden Wicklungsstrang in die sem Bereich annähernd die gleiche Flussver- kettung ergibt, während in der übrigen Wick lung" die entsprechenden Auskreuzungen nur für Harmonische niedrigerer Ordnungszahl durchgeführt sind. Am besten werden die Abstände der Auskreuzungsstellen so ange ordnet, dass sie sich vom Einzugsgebiet nach dem Wicklungsinnern zu zonenweise vergrö ssern.
Die günstigste Lösung erhält man da durch, dass für jeden Leiter in der Wick lungszone grösster Kreuzungsstellenabsfände, z. B. in der Mitte der Wicklung, die Zahl der Windungen gleichen radialen Abstandes vom Eisenkern gleich ist den Windungszah- len entsprechender räumlicher Lage in gleich- langen Wicklungszonen mit kleineren Kreu- zungsstellenabständen.
Einige Ausführungsbeispiele zeigen die Fig. 6 und 7. Fig. 6 zeigt die Hälfte einer aus vier parallelen Lagen bestehenden Trans formatorwicklung, während Fig. 7 eine ganze ,Transformatorwicklung mit drei par allelen Wicklungslagen zeigt.
In Fig. 6 sind die Abstände b, der Kreu zungsstellen 5 im ersten Viertel a, der Wick lung halb so gross wie die Abstände b_ im zweiten Viertel a.2. Das erste Wicklungsvier tel a, ist in acht, das zweite, a_, in vier gleich lange Wicklungsabschnitte unterteilt.
Die ganze Transformatorwicklung ist demnach bis zur vierten Harmonischen über ihren gan zen Bereich ausgekreuzt; ausserdem ist. das erste Viertel a, und entsprechend das in der Zeichnung nicht dargestellte letzte Viertel a1 sogar bis zur achten Harmonischen ausge- kreuzt. An den Symmetriegrenzen GG kann, wie bei den vorherigen Beispielen beschrie ben, je eine Kreuzungsstelle weggelassen werden.
Während bei der Wicklung nach Fig. 6 in dem ersten Viertel a, zwei gleichartige Wicklungsabschnitte cl mit gleichen Kreu- zungsstellenabstä.nden b, vorgesehen sind, ist in Fig. 7 eine noch feinere Staffelung der Kreuzungsstellenabstände in dem Sinne vor genommen, dass innerhalb der ersten Zone zwei ungleichlange Abschnitte c, und c2 ent stehen, die verschiedene Kreuzungsstellen abstände b1, und b,_ haben.
Die Summe der Windungszahl pro Leiter in den Abständen b11 und b", ist dabei gleich der Windungs- zahl pro Leiter in dem Abschnitt b_ der Zone grösster Kreuzungsstellenabstände. Allgemein lässt sich diese Beziehung durch folgende Formel ausdrücken:
Bezeichnet man mit N die Gesamtzahl der Windungen pro Leiter, mit m, die Ordnungszahl der Harmonischen, für die die Zone grösster Kreuzungsstellen abstände ausgekreuzt ist, mz, m, usf. die Ord nungszahlen der höheren Harmonischen, für die im Einzugsgebiet ausgekreuzt ist, bei spielsweise für die Abschnitte c, und c" Fig. 7, und mit n die Zahl der Lagen, dann muss sein
EMI0004.0043
Der besondere Vorteil der Erfindung liegt darin, dass die Wicklung raum- und werk stoffsparend gebaut und ausserdem ausrei chend mit Kühlkanälen durchsetzt werden kann,
weil zwischen den einzelnen Wick lungssträngen bei Stossbeanspruchung keine Überspannungen eintreten<B>-,</B> ausserdem wird die Herstellung der Wicklung beträchtlich er leichtert und der Materialaufwand und Raumbedarf herabgesetzt.
Claims (1)
- PATENTAN SPRUCIi: Wicklungsanordnung zur Beseitigung von tberspannungen bei Stossbeanspruchungen an den Auskreuzungsstellen von Wicklungen mit mehreren parallelgeschalteten Lagen für Transformatoren, dadurch gekennzeichnet, da.ss die einzelnen Lagen der Wicklung ,je weils innerhalb des Bereiches einer Viertels- welle der bei Stossbeanspruchung in der An fangsverteilung der Spannung noch merklich enthaltenen höchsten Harmonischen minde stens so oft ausgekreuzt sind,dass sich für jeden Wicklungsstrang in diesem Bereich annähernd die gleiche Flussverkettung ergibt. UNTERANSPRVCHE 1. Wicklungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede der iz-Wicklungslagen <I>(m .</I> n <I>-1)</I> Auskreuzun- gen hat, wenn m die Ordnungszahl der höch sten merklich in der Anfangsverteilung vor handenen Harmonischen ist. 2.Wicklungsanordnung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, da.ss jeweils die an den inner halb der Wicklung liegenden Grenzen GG einer Viertelswelle der betreffenden Harmo- nischen liegende Kreuzungsstelle fortgelas sen ist, so dass sich<I>m . (n -1)</I> Auskreuzun- gen ergeben. " 3.Wicklungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils mehrere Lagen gruppenweise zusammenge- fasst und wie eine einzige Lage ausgekreuzt sind, und dass innerhalb der Gruppe nur in der Wicklungsmitte die zu einer Gruppe zu sammengefassten Lagen ausgekreuzt sind. 4.Wicklungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils mehrere Lagen gruppenweise zusammenge- fasst und wie eine einzige Lage ausgekreuzt sind, und dass innerhalb der Gruppe an meh reren über die Wicklung verteilten Stellen die zu einer Gruppe zusammengefassten La gen ausgekreuzt sind. 5. Wicklungsanordnung nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die gruppenweise zusam- inengefa.ssten Lagen radial eng aneinander liegen. 6.Wicklungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch metallische Schirme, die kapazitiv mit dem Wicklungseingang gekoppelt sind, die An fangsspannungsverteilunglängsder Wicklung derart gesteuert ist, dass Harmonische höherer Ordnungszahl als diejenige, für welche die Wicklung ausgekreuzt ist, in der Anfangs spannungsverteilung nicht vorkommen. 7. Wicklungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass metal lische Schirme, die galvanisch mit dem Wick lungseingang gekoppelt sind, die Anfangs spannungsverteilung längs derWicklung der art steuern, dass Harmonische höherer Ord nungszahl als diejenige, für welche die Wick lung ausgekreuzt ist, in der Anfangsvertei lung nicht vorkommen. B.Wicklungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die An fangsverteilung der Spannung längs der Wicklung nur über einen Teil der Wickel länge entsprechend der axialen Erstreckung der mit dem Eingang galvanisch und kapa- zitiv gekoppelten metallischen Schirme ge steuert ist. 9.Wicklungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass nur in den Einzugsgebieten der Wanderwellen die einzelnen Lagen der Wicklung jeweils inner halb des Bereiches einer Viertelswelle der bei Stossbeanspruchung in der Anfangsverteilung der Spannung noch merklich enthaltenen, höchsten Harmonischen so oft ausgekreuzt sind, dass sich für jeden Wicklungsstrom in diesem Bereich annähernd die gleiche Fluss- verkettung ergibt,während in der übrigen Wicklung die entsprechenden Auskreuzun- gen nur für Harmonische niedrigerer Ord nungszahl durchgeführt sind. 10. Wicklungsanordnung nach Patentan- spfuch und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass vom Einzugsgebiet nach dem Wicklungsinnern zu die Abstände der Auskreuzungsstellen zonenweise sich vergrö ssern. 11.Wicklungsanordnung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 9 und 10; da durch gekennzeichnet, dass für ,jeden Leiter in der Wicklungszone grösster Kreuzungs- stellenabstände die Zahl der Windungen gleichen radialen Abstandes vom Eisenkern gleich ist den Windungszahlen entsprechen der räumlicher Lage in gleich langen Wick lungszonen mit kleineren Kreuzungsstellen abständen. 12.Wicklungsanordnung nach Patentan spruch und Unteransprüchen: 1, 9, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Anfangs spa.nnungsverteilung längs der -Wicklung durch metallische Schirme, die mit dem Ein gang der Wicklung galvanisch oder kapazi- tiv gekoppelt sind und sich in axialer Rich tung nur über einen Teil der Wickellänge er strecken, gesteuert ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE229945X | 1941-11-24 |
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| CH229945D CH229945A (de) | 1941-11-24 | 1942-10-21 | Wicklungsanordnung zur Beseitigung von Überspannungen bei Stossbeanspruchungen an den Auskreuzungsstellen von Wicklungen mit mehreren parallelgeschalteten Lagen für Transformatoren. |
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| CH (1) | CH229945A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1027780B (de) * | 1954-11-29 | 1958-04-10 | Smit & Willem & Co Nv | Transformator mit zwei konzentrischen Wicklungen |
-
1942
- 1942-10-21 CH CH229945D patent/CH229945A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1027780B (de) * | 1954-11-29 | 1958-04-10 | Smit & Willem & Co Nv | Transformator mit zwei konzentrischen Wicklungen |
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