CH230035A - Fensteröffnungsabschluss, wie Rolladen, Rolljalousie oder Jalousieladen. - Google Patents

Fensteröffnungsabschluss, wie Rolladen, Rolljalousie oder Jalousieladen.

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Publication number
CH230035A
CH230035A CH230035DA CH230035A CH 230035 A CH230035 A CH 230035A CH 230035D A CH230035D A CH 230035DA CH 230035 A CH230035 A CH 230035A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
blinds
roller
window opening
tongue
closure
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Application number
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English (en)
Inventor
Ag Rolladenfabrik A Griesser
Original Assignee
Ag Rolladenfabrik A Griesser
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Publication date
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02—Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08—Roll-type closures
    • E06B9/11—Roller shutters
    • E06B9/15—Roller shutters with closing members formed of slats or the like
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B9/02—Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
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    • E06B9/11—Roller shutters
    • E06B9/15—Roller shutters with closing members formed of slats or the like
    • E06B2009/1533—Slat connections
    • E06B2009/155—Slats connected by separate elements
    • E06B2009/1555—Flexible elements, e.g. tapes, strips, cords or chains
    • E06B2009/1561—Strips

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


      Fensteröffnungsabsehluss,    wie Rolladen,     Rolljalousie    oder     Jalousieladen.       Bei Rolladen sind     bekannterweise    zwi  schen den einzelnen Stäben Licht- und Luft  schlitze vorgesehen, indem beispielsweise die  zusammenstossenden Ober- und Unterkanten  der Stäbe -über einen Teil ihrer Länge aus  gekehlt werden, oder indem die Stäbe selbst  mit einer     gewissen    Distanz zwischen benach  barten Ober- und Unterkanten an den Ver  bindungsbändern befestigt werden. Es sind  auch Rolladen bekannt, bei denen die ein  zelnen Stäbe in bezug aufeinander beweglich  sind, so dass sie entweder ganz zusammenge  fügt, oder     auseinandergezogenwerden    können.  



  Bei     Jalousieladen    werden als     Abschluss-          elemente    entweder feststehende     Jalousiebrett-          chen    verwendet mit schrägen Luftschlitzen  zwischen den einzelnen Brettchen, oder be  wegliche     Jalousiebrettchen,    die     auseinander-          und        zusammengeklappt    werden können.  



  Alle diese bekannten Rolladen und Ja  lousieladen     entsprechen    den modernen An  forderungen in bezug auf Lüftung;. sie genü  gen aber den Verdunkelungsvorschriften  nicht und erfordern zusätzliche Verdunke-         lungsvorrichtungen,    welche     dieLüftung        behin-          dern.    Zu     Verdunkelungszwecken    wurden  Rolladen Konstruktionen ohne Lichtschlitze  in den     Abschlusselementen    verwendet.

   Bei       Jalousieladen    mit beweglichen Brettchen  wurde versucht, den     Verdunkelungsvorschrif-          ten    dadurch Genüge zu leisten, dass die Brett  ehen mehr übereinander gefalzt wurden, oder  dass die Zugstangen seitlich angebracht wur  den, um die Fugen zwischen den Brettchen  und Aussenfriesen zu verdecken. Aber alle  diese Konstruktionen gestatten bei geschlos  senen     Abschlusselementen    keine Lüftung  mehr.  



  Die vorliegende     Erfindung        betrifft        einen          Fensteröffnungsabschluss,    wie Rolladen, Roll  jalousie oder     Jalousieladen,    mit     Abschluss-          elementen    und Lüftungsschlitzen, der die ge  nannten     Nachteile    beseitigt, und das Aus  treten des Lichtes der     Innenbeleuchtung    ge  nügend verhindert, um den Verdunkelungs  vorschriften zu entsprechen, während trotz  dem eine ausreichende Lüftung gesichert  bleibt.

   Dies .wird erfindungsgemäss dadurch      erreicht, dass die Lüftungsschlitze sich wenig  stens über einen Teil der Länge der Ab  schlusselemente erstrecken, und dass der Quer  schnitt der Lüftungsschlitze unten durch  eine Zunge des     Abschlusselementes    begrenzt  ist, deren Spitze bis über den innern und den  äussern, obern Begrenzungsrand des Schlitzes,  innerhalb desselben     vorspringt,    damit kein  direktes Licht von der einen Seite der Ab  schlusselemente auf die andere Seite gelangen  kann, aber die Luftzirkulation ermöglicht  wird.  



  Zweckmässig sind die Lüftungsschlitze  zwischen benachbarten     Abschlusselementen     vorgesehen und werden durch eine Nute an  der Unterkante der     Abschlusseletnente,    in  welche eine     Zunge    an der Oberkante der  Elemente teilweise eindringt, gebildet.  



  Der     Lüftungsschlitz    kann jedoch auch im  mittleren Teil eines     Abschlusselementes    selbst  vorgesehen sein, indem er zweckmässig durch       Einfräsung    von beiden Seiten her einen     dach-          giebelförmigen    Querschnitt erhält.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsformen des Erfindungsgegenstandes bei  spielsweise dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Teilansicht eines Rolladens  mit     Luftschlitzen.     



       Fig.    2     ist    ein Schnitt längs der Linie       II-II    der     Fig.    1.  



       Fig.    3 ist ein Schnitt längs der Linie       III-III    der     Fig.    1.  



       Fig.    4 ist die Draufsicht auf die Innen  seite eines Stabes des Rolladens.  



       Fig.    5 ist eine Ansicht auf die obere  Kante des Stabes.  



       Fig.    6 ist eine Ansicht auf die untere       gante    des Stabes.  



       Fig.    7 ist die Draufsicht auf einen Stab  eines Rolladens gemäss der zweiten Ausfüh  rungsform.  



       Fig.    8 ist ein Querschnitt durch diesen  Stab.  



  Im Rolladen nach dem ersten Beispiel  sind die durch Stäbe 1 gebildeten     Abschluss-          elemente    mittels durchgehender Spaltöffnun  gen 2 in bekannter     Weise    auf Verbindungs  bänder 3 aufgeschoben. An beiden Seiten des    Rolladens, im sogenannten Pries, berühren  sich die benachbarten Stäbe, wie     Fig.    3 zeigt,  indem die Oberkante 4 jedes     Stabes    in eine  entsprechende Auskehlung 5 an der Unter  kante des benachbarten Stabes eingreift.     Izn     mittleren Teil des Rolladens, innerhalb der  beiden Rollbänder 3 sind zwischen benach  barten Stäben 1 Lüftungsschlitze. vorgesehen.

    Zu diesem Zweck ist die Unterkante jedes  Stabes mit einer nach unten offenen Nute  6 versehen, die in den Unterteil des Stabes  eingefräst ist, so dass auf der äussern Seite des  Stabes die Wetternase 7 und auf der innern       Seite    ein nach abwärts gerichteter Vorsprung  8 bestehen bleibt. Auf der untern Seite ist  der Querschnitt des Lüftungsschlitzes durch  eine Zunge 11 begrenzt, die durch je eine  Auskehlung 9 und 10 auf der Innen- und  Aussenseite an der Oberkante jedes Stabes 1  gebildet wird, und deren Länge der Länge  der Nute 6     entspricht.    Die Zunge 11 dringt  mit ihrer Spitze in die Nute 6 ein bis über  den     innern    und äussern, obern Begrenzungs  rand des Schlitzes an der Wetternase 7 und  dem Vorsprung B.

   Die Dicke der Zunge 11  beträgt ungefähr ein Drittel der Weite der  Nute 6, so dass ein genügend grosser Zwischen  raum zwischen der Zunge und den Wandungen  der Nute vorhanden ist, um eine ausreichende  Lüftung zu gewährleisten, während ander  seits das Austreten direkter Lichtstrahlen  der Innenbeleuchtung infolge     Ineinander-          greifens    von Zunge 11 und Nute 6 verhindert  und den Forderungen der Verdunkelungsvor  schriften betreffend Lichtundurchlässigkeit  Genüge geleistet ist.  



  Die in     Fig.    2 bis 6 dargestellten Stäbe 1  können natürlich auch als feste     Jalousiebrett-          chen    bei     Jalousieladen    verwendet werden,  wobei nur die     Offnung    2 zum Durchzug der  Rollbänder fortfallen würden. In diesem  Falle könnten sich die Nute 6 und die Zunge  11 natürlich über die ganze Länge der     Unter-          bezw.    Oberkante der     Jalousiebrettchen    er  strecken.  



  Bei breiten Rolladen können über die  Länge eines Stabes mehrere Nuten 6     bezw.     Zungen 11 angeordnet werden, die jeweils      durch     aneinandergrenzende    Teile 4     bezw.    5  voneinander getrennt sein würden. Bei     Roll-          laden    mit an den     Rollbändern    starr befestig  ten Stäben     könnten    sich die Nuten 6 und die  Zungen 11     ebenfalls    über die ganze Laden  breite erstrecken.  



  Im Ausführungsbeispiel nach     Fig.    7 und  8 sind die Lüftungsschlitze nicht zwischen  den Ober- und Unterkanten benachbarter  Stäbe, sondern im mittleren Teil der Stäbe  selbst angeordnet, indem im Material des       Stabes    1 durch     Einfräsung    von beiden Seiten  her über einen Teil der Länge des     Stabes    ein  durchgehender Schlitz 12 gebildet wird.

   Der  Schlitz wird auf seiner     Unterseite    durch eine       dachgiebelförmige    Zunge 13 begrenzt, und  auf seiner Oberseite durch eine keilförmige  Nute 14, in welche die Spitze der Zunge 13  bis über den innern und den äussern,     obern     Begrenzungsrand des Schlitzes, innerhalb  desselben eindringt, so dass     kein    direktes  Licht durch den Schlitz     hindurchtreten    kann,  jedoch für ausreichende     Lüftung    gesorgt     ist.     



  Ein Roll- oder     Jalousieladen    braucht  natürlich nicht über seine ganze Höhe mit  Lüftungsschlitzen versehen zu sein, sondern  es kann nur ein Teil seiner     Stäbe    oder Brett  chen mit den     beschriebenen    Schlitzen ver  sehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fensteröffnungsabschluss, wie Rolladen, Rolljalousie oder Jalousieladen, mit Ab schlusselementen und Lüftungsschlitzen, da durch gekennzeichnet, dass die Lüftungs schlitze sich wenigstens über einen Teil der Länge der Abschlusselemente erstrecken und dass der Querschnitt der Lüftungsschlitze unten durch eine Zunge des Äbschlusselemen- tes begrenzt ist, deren Spitze bis über den innern und den äussern, obern Begrenzungs rand des Schlitzes, innerhalb desselben vor springt,
    damit kein direktes Licht von der einen Seite der Abschlusselemente auf die an dere Seite gelangen kann, aber die Luftzir- kulation ermöglicht wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Fensteröffnungsabschluss nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, -dass die Lüftungsschlitze zwischen benachbarten Ab schlusselementen vorgesehen sind und durch eine Nute an der Unterkante eines obern Abschlusselementes, in welche eine Zunge an der Oberkante eines untern Elementes teil weise eindringt, gebildet werden.
    2. Fensteröffnungsabschluss nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Nute an der Unterkante eines obern Abschlusselementes gegen aussen durch eine Wetternase und gegen innen durch einen nach abwärts gerichteten Vor sprung begrenzt ist, während die Zunge an der Oberkante eines untern Abschlusselemen- tes durch Auskehlungen an der Innen- und Aussenseite desselben gebildet ist.
    3. Fensteröffnungsabschluss nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Lüftungsschlitz im mittleren Teil der Ab schlusselemente vorgesehen ist und unten durch eine dachgiebelförmige Zunge des Ele mentes begrenzt wird, welche in eine keil förmige Nute desselben Elementes eingreift, gebildet wird.
CH230035D 1942-07-11 1942-07-11 Fensteröffnungsabschluss, wie Rolladen, Rolljalousie oder Jalousieladen. CH230035A (de)

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