CH230036A - Fensteröffnungsabschluss. - Google Patents

Fensteröffnungsabschluss.

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CH230036A
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Ag Rolladenfabrik A Griesser
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Ag Rolladenfabrik A Griesser
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  • Architecture (AREA)
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  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description


  Fenster     öffnungsabschluss.       Bis jetzt wurden     Jalousieladen    ein- oder  zweiflügelig hergestellt, und die Flügel an       Kloben,    die gewöhnlich seitlich der Fenster  öffnung in der Gebäudewand befestigt sind,  drehbar eingehängt.

   Es ist auch bekannt,  die     Jalousieladenflügel    zum Zwecke der bes  seren Lüftung     ausstellbar    zu gestalten, wo  bei in jeden Flügel ein zusätzlicher, die       Jalousiebrettchen    tragender Rahmen einge  setzt wird, der oben um eine horizontale  Achse schwenkbar und zum Ausstellen ein  gerichtet ist.

       In    dieser Weise ist aber nur  ein Teil jedes Flügels     ausstellbar,    während  der äussere Rahmen bei der     Ausstellung    in  der Fensteröffnung verbleibt, so dass bei  einem zweiflügeligen     Jalousieladen    längs des  Randes der     Fensteröffnung    und im mittleren  Teil der Öffnung,     zwischen    dem obern und  untern Rahmenstück, ein Teil der Flügel  nicht ausgestellt wird, was eine starke Be  einträchtigung des Zutrittes von Licht     und     Luft verursacht.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist ein       Fensteröffnungsabschluss    mit Klappflügeln,    zum Beispiel ein     jalousieklappladen    oder eine       Persienne,    der diesen Nachteil nicht aufweist,  indem erfindungsgemäss die Klappflügel von  einem gemeinsamen, sie     umgebenden    Haupt  rahmen     um    eine vertikale Achse ausschwenk  bar getragen werden, während der Hauptrah  men an seinem     obern    Teil um eine waagrechte  Achse drehbar.

   aufgehängt ist, derart, dass  die Flügel bei feststehendem Hauptrahmen  seitwärts     umlegbar    sind, während bei ge  schlossenen Flügeln der Hauptrahmen zu  sammen mit den Flügeln zwecks Ausstellung  um seine waagrechte Drehachse auswärts ge  schwenkt werden kann.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind     drei          Ausführungsformen    eines erfindungsgemässen       Fensteröffnungsabschlusses    beispielsweise dar  gestellt.  



       Fig.    1 bis 6 betreffen das erste Ausfüh  rungsbeispiel und zeigen die Verwendung  eines     Jalousieklappladens    als     Fensteröff-          nungsabschluss    bei einer Holzbaracke.  



       Fig.    7 bis 14 betreffen die zweite Aus  führungsform     und    zeigen die     Verwendung         eines     Jalousieklappladens    als     Fensteröff-          nungsabschluss    an einem Haus aus Mauer  werk.  



       Fig.    15 bis 18 zeigen als dritte Ausfüh  rungsform des     Fensteröffnungsabschlusses     eine     Persienne.     



       Fig.    1 ist eine Ansicht von     aussen    auf ein  Barackenteilstück mit dem     Ja.lousieklapp-          laden    in geschlossener Stellung.  



       Fig.    2     und    3 sind zwei senkrechte  Schnitte durch die Fensteröffnung mit dem  Laden in geschlossener     bezw.    ausgestellter  Lage.  



       Fig.    4 ist ein senkrechter Schnitt durch  die Fensteröffnung, bei geschlossenem Laden,  in grösserem Massstab.  



       Fig.    5 ist ein     waagrechter    Teilschnitt.       Fig.    6 ist ein senkrechter Teilschnitt und  zeigt die Feststellvorrichtung für den aus  stellbaren Laden.  



       Fig.    7 ist eine Ansieht von aussen auf den       Jalousieklappladen    gemäss dem zweiten Aus  führungsbeispiel.  



       Fig.    8 und 9 sind Längsschnitte durch  die Fensteröffnung bei geschlossenem     bezw.     ausgestelltem Laden.  



       Fig.    10     ist    ein senkrechter Schnitt durch  die Fensteröffnung bei geschlossenem Laden,  in grösserem Massstab.  



       Fig.    11 ist eine Teilansicht von aussen auf  die Fensteröffnung bei ausgehängten Klapp  flügeln.  



       Fig.    12, 13 und 14 sind waagrechte Teil  schnitte durch das Fenstergewände bei ge  schlossenem, offenem und ausgestelltem La  den.  



       Fig.    15 zeigt eine     Persienne    in geschlos  sener Lage.  



       Fig.    16 ist ein senkrechter Schnitt und       Fig.    17 und 18 waagrechte Schnitte durch  die     Fensteröffnung    mit der erfindungsge  mässen     Persienne.     



  Im     Beispiel    nach     Fig.    1 bis 6 bedeutet  I. ein Teilstück einer Barackenwand aus  Holz, mit der Fensteröffnung 2, in welcher  ein gewöhnliches zweiflügeliges Fenster 3  mit     Cremonenverschluss    4 angeordnet     ist.    Der  als     Fensterabschluss    dienende Jalousiekla,pp-    laden besteht     aus    zwei seitlich umklappbaren  Flügeln 5 und 6 und einem äussern Haupt  rahmen 7 aus Holz, an dem die Flügel 5 und  6 mittels Scharnieren 8 schwenkbar     auf-          gehängt    sind. Die beiden Flügel werden in  geschlossener Stellung mittels eines Riegels  9 am Hauptrahmen 7 festgestellt.

   Diese  Feststellung könnte natürlich auch durch  einen     Cremona-    oder     Espagnolettenverschluss,          z'S,bnlich    wie bei Fenstern, erfolgen. Die  Aussenmasse des Hauptrahmens 7 in waag  rechter und senkrechter Richtung sind etwas  grösser als die entsprechenden Lichtmasse der       Fensteröffnung    2, so dass die Innenfläche des  Hauptrahmens gegen die Aussenfläche der  Barackenwand anliegt.

   An beiden Seiten des       obern    Querstückes des Hauptrahmens sind       Drebzapfen    10 vorgesehen, mittels denen der       gesamte    Laden in zwei Lagern 11, die an der  Aussenseite des Teilstückes 1 der     Baracken-           and    befestigt sind, drehbar eingehängt ist.  Zur Feststellung des Hauptrahmens 7 dient  ein von seinem     untern    Querstück getragener       Schnappv        erschluss    12, der mit einem in die  Barackenwand 1 verschraubten     Verschluss-          kloben    13 zusammenwirkt.

   Es kann auch  irgendeine andere Feststellverrichtung ver  wendet werden, zum Beispiel ein einfacher  Riegel, der in eine entsprechende Öffnung in  der Fensterbank eingreifen kann. Zur Aus  stellung des Hauptrahmens 7 mitsamt den  beiden Flügeln 5 und 6 dienen seitliche, zu  sammenknickbare     Ausstellarme    14, die einer  ends am Hauptrahmen und     anderends    am       Fenstergewände    drehbar befestigt sind. Die  Ausstellung könnte auch mittels eines ein  fachen Holzstabes erfolgen, der     einerends    am  einen Teil, Fenstergewände oder Rahmen, an  gelenkt ist und sich     anderends    bei der Aus  stellung gegen den andern Teil abstützt.  



  Die Füllung der beiden Flügel 5     und    6       besteht    aus festen, in die Seitenfriese der  Flügel eingelassenen     Jalousiebrettchen    15,  die nach Art von     Rolladenstäben    ausgebil  det sind und über einen Teil ihrer Länge  einen durchgehenden Luftschlitz 16 von     dach-          giebelförmigem    Querschnitt aufweisen, der  art, dass kein direktes Licht von innen nach           aussen    durch diese Schlitze gelangen kann,  dass sie jedoch für ein ausreichende Lüf  tung genügen.  



  Die Vorteile des beschriebenen Jalousie  klappladens bestehen darin, dass der ganze  Hauptrahmen zusammen mit den beiden Flü  geln ausgestellt werden kann, so dass bei aus  gestelltem Laden mehr Licht in den Innen  raum gelangen kann, als bei den bisherigen  Konstruktionen, bei denen nur die Flügel  füllungen mit den zugehörigen     Friesrahmen          ausstellbar    waren.

   Das     Umklappen    der Flü  gel geschieht jedoch in gleicher     Weise        wie     bei den bisherigen     Jalousieladen.    Ausserdem  ist der beschriebene und dargestellte Laden  ohne weiteres für Verdunkelung geeignet,  indem die in Form von     Rolladenstäben    ver  wendeten     Jalousiebrettchen    15 den     Austritt     von Licht in genügender Weise verhindern,  und da der Hauptrahmen 7 etwas grösser ist  als die Fensteröffnung und sich in geschlos  sener Stellung gegen die     Aussenwand    der Ba  racke legt, kann     kein    Licht zwischen der Ba  rackenwand und dem Hauptrahmen aus  treten.  



  Der in     Fig.    7 bis 14     dargestellte    Jalousie  klappladen gemäss der zweiten Ausführungs  form dient zum Abschluss einer Fensteröff  nung eines Gebäudes aus Mauerwerk, mit  einer Fensterbank 17, einem Fenstergewände  18 und einem Fenstersturz 19 aus     Kunst-          stein.    Der Laden besteht aus einem äussern  Hauptrahmen 20 aus     Winkeleisen    und zwei  Klappflügeln 21 und 22.

   Der Hauptrahmen  20     ist    in einen Falz 33 am Fenstergewände  18 und am Sturz 19     eingefügt.    An den bei  den seitlichen     Hauptrahmenteilen        sind    die       Kloben    23 angeschweisst, an denen die beiden  Flügel 21 und 22 in üblicher Weise mittels       Kreuzbändern    24 eingehängt     sind.    Am obern  Querteil des Hauptrahmens 20     sind    an beiden  Seiten     Metallstücke    25 angeschraubt, deren  über den Rahmen 20 hervorstehende En  den Drehzapfen 26 bilden, die     in    im Fenster  ; Sturz 19 vermauerten Lagerhülsen 27 einge  steckt sind.

   Zur Ausstellung des Ladens die  nen zwei seitliche, knickbare     Ausstellstäbe     28, die     einerends    am Fenstergewände ange-    lenkt und     anderends    durch eine     vom.        untern     Querstück des Hauptrahmens 20 drehbar     ge-    ;       tragene        Verbindungsstange    29     miteinander     starr verbunden sind.

   Zum Festhalten des  Hauptrahmens in geschlossener Stellung dient  eine am untern     Querstück    des Hauptrahmens  vorgesehene Federzunge 30, die in einen     in    ;  der Fensterbank 17 befestigten     Schliesskloben     31 einschnappt. Die beiden vom Hauptrah  men schwenkbar getragenen Klappflügel 21  und 22 werden mittels     eines    Riegels 32, oder  mittels eines     Cremonen-    oder     Espagnoletten-          verschlusses    am Rahmen 20 festgestellt.  



  Zur Öffnung des Ladens werden die bei  den Flügel 21 und 22 wie bei einem gewöhn  lichen     Jalousieladen    um die     Kloben    23 nach  aussen geschwenkt, wobei der Hauptrahmen  20 in festgestellter Lage im Falz 33 des     Fen-          stergewändes    verbleibt, wie in     Fig.    13 darge  stellt     ist.    Dadurch, dass der Hauptrahmen aus  Winkeleisen     gebildet    ist, wirkt er bei aus  geschwenkten Flügeln nicht     unästhetisch.     



  Zur Ausstellung des Ladens wird der       Schnappverschluss    30, 31 gelöst     und,    der ge  schlossene Laden nach aussen gestossen. Der  Hauptrahmen 20 macht die     Ausstellbewe-          gung    mit, wie in     Fig.    9 und 14 gezeigt ist,  indem sich die am     obern        Querstück    des  Hauptrahmens befestigten Zapfen 26 in den  Lagern 27 drehen.  



  Die Füllung der     Klappflügel    21 und 22  besteht aus festen     Jalousiebrettchen    34, die  ähnlich wie     Rolladenstäbe        ausgebildet        sind     und je einen sich nicht über die ganze Länge  der     Brettchen    erstreckenden, durchgehenden,       dachgiebelförmigen    Luftschlitz 35 aufwei  sen, der kein direktes Licht von     innen    nach       aussen    lässt, aber eine genügende     Lüftung    er  möglicht.

   Da die     Flügelrahmenfriese        in    den       Winkeleisenrahmen    20 eingreifen,     kann    auch  kein Licht längs der Ränder der Flügel 21  und 22 austreten, und der     in    den Falz 33 des       Fenstergewändes    18 und des Sturzes 19 ein  gefügte Rahmen 20     bildet    ebenfalls     einen     lichtdichten Abschluss. Der beschriebene       Jalousieladen    genügt daher ohne weiteres den       Verdunkelungsvorschriften.         Im beschriebenen Beispiel wurde ange  nommen, dass der Hauptrahmen 20 in den  Falz 33 eines Fenstergewändes aus Kunst  stein passend eingefügt sei.

   Natürlich könnte  der Hauptrahmen auch in einen durch eine  Metallzarge gebildeten Falz im Gewände ein  gesetzt sein.  



  Im Beispiel nach     Fig.    15 bis 18 ist ein  als     Persienne    ausgebildeter     Fensteröffnungs-          abschluss    dargestellt. Dieser besteht. aus einer  Anzahl mittels Scharnieren gelenkig mitein  ander verbundenen Klappflügeln 36, aus     bTe-          tall    oder auch aus Holz, die sich in geöff  netem     Zustand    gegen das Gewände zusam  menlegen lassen, wie in     Fib.    17 dargestellt       isst.    Der äussere Flügel jeder der beiden Hälf  ten der     Persienne    ist an einem aus Winkel  eisen bestehenden Hauptrahmen 3 7     angelenkt,

       der sich in geschlossenem Zustand gegen den  Fensterrahmen 38 anlegt. Zur Öffnung der       Persienne    lassen sich die einzelnen Flügel 36  in     gewöhnlicher    Weise gegen das     Gewände     zusammenlegen, indem der     Hauptrahmen    3 7  an Ort und Stelle bleibt. Dieser letztere ist wie  in den beiden vorher beschriebenen Beispie  len mit einer     Ausstellvorriehtung    39 verbun  den, mittels welchen bei geschlossenen Klapp  flügeln 36 diese zusammen mit dem Haupt  rahmen     ausgestellt    werden können, wie       Fig.    16 zeigt.

   Zu diesem Zweck ist wiederum  das obere Querstück des Hauptrahmens mit  tels Drehzapfen 40 in am Fensterrahmen oder       -sturz    oder am Gewände befestigten Lagern  drehbar eingehängt. In     geschlossener    Stel  lung wird der Hauptrahmen mittels eines       Schnappverschlusses    oder irgendeinem     andern     Verschluss an der Fensterbank oder am Fen  sterrahmen verriegelt. Zur Feststellung der  Flügel 36 in geschlossener Lage werden sie  vorzugsweise mittels eines     Espa.gnoletten-          oder        Cremonenverschlusses    41 am Hauptrah  men 37 verriegelt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fensteröffnungsabschluss mit Klappflü geln, dadurch gekennzeichnet, dass die Klapp flügel von einem gemeinsamen, sie umgeben den Hauptrahmen um eine vertikale Achse ausschwenkbar getragen werden, während der Hauptrahmen an seinem obern Teil um eine waagrechte Achse drehbar aufgehängt ist, derart, dass die Flügel bei feststehendem Hauptrahmen seitwärts umlegbar sind, wäh rend bei geschlossenen Flügeln der Haupt rahmen zusammen mit den Flügeln zwecks Ausstellung um seine waagrechte Drehachse auswärts geschwenkt werden kann. UNTERANSPRÜCHE; 1.. Fensteröffnungsabschluss nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Klappflügel tragende Hauptrahmen aus Holz besteht.
    2. Fensteröffnungsabschluss nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Klappflügel tragende Hauptrahmen aus Profileisen besteht. 3. Fensteröffnungsabschluss nach Patent anspruch, dadurch. gekennzeichnet, dass der die Klappflügel tragende Hauptrahmen aus Profileisen besteht, und sich in geschlossener Stellung in einen Falz der Fensteröffnung passend einlegt;.
    4. Fensteröffnungsabsehluss nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptrahmen grösser ist als die zugehörige Fensteröffnung und in geschlossener Stel lung mit seiner Innenfläche gegen die Aussen fläche der die Fensteröffnung aufweisenden Wand anliegt. 5. Fensteröffnungsabschluss nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappflügel in geschlossener Stellung mittels einer Feststellvorrichtung am Hauptrahmen verriegelbar sind.
    6. Fensteröffnungsabschluss nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Klappflügel tragende Hauptrahmen mit tels einer Feststellvorrichtung in geschlos sener Lage an der Fensteröffnung verriegel- bar ist. 7. Fensteröffnungsabschluss nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptrahmen mittels einer an ihm und am Fenstergewände angreifenden Ausstellvor- richtung in ausgestellter Lage gehalten wird.
    B. Fensteröffnungsabschluss nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappflügel von am Hauptrahmen befestig ten Scharnieren schwenkbar getragen sind. 9. Fensteröffnungsabschluss nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er als Persienne mit mindestens zwei gelenkig mit einander verbundenen Klappflügeln ausgebil det ist, und dass der aus Profileisen gebildete Hauptrahmen in geschlossener Lage gegen den Fensterrahmen anliegt, in welcher Lage die Klappflügel gegen das Fenstergewände umlegbar sind.
    10. Fensteröffnungsabschluss nach Patent- anspruch,.dadurch "gekennzeichnet, dass die Füllung der Klappflügel aus stabförmigen, festen Jalousiebrettchen besteht, die mit einem, sich nicht über ihre ganze Länge er streckenden Luftschlitz von dachgiebelförmi- gem Querschnitt versehen sind, derart.
    dass keine direkten Lichtstrahlen von der Innen seite des Fensterabschlusses nach aussen ge langen können.
CH230036D 1942-07-17 1942-07-17 Fensteröffnungsabschluss. CH230036A (de)

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