CH230095A - Handgranate. - Google Patents
Handgranate.Info
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B27/00—Hand grenades
- F42B27/08—Hand grenades with handle
Landscapes
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Description
Handgranate. Die Erfindung betrifft eine Handgranate, bei welcher an beiden Enden des den Sprenb stäff enthaltenden Gehäuses Mittel zum Ver binden mehrerer Handgranaten vorgesehen sind. Hiezu geeignete Mittel sind zum Bei.. spiel Sehraubengewinde, Bajonettverschlüsse oder dergleichen.
Durch diese Ausbildung der Handgranate ist es möglich, zum Niederkämpfen von Zie len grösseren Widerstandes, zum Beispiel zum Niederkämpfen von Panzerwagen, meh rere Handgranaten miteinander zu vereinigen und gleichzeitig gemeinsam abzuwerfen. Des gleichen können Handgranaten, die mit der artigen Mitteln zum Vereinigen miteinander versehen sind, zu Sprenäunben grösseren Aus masses verwendet werden.
Vorteilhaft i3t an einem Ende des Ge häuses ein Muttergawinde, am andern Ende ein entsprechendes Aussengewinde vorgesehen, so & ass jeweils der Reihe nach eine Handgra nate mit der andern verschraubt werden kann. Bei Handgranaten mit einem Handgriff wird dieser z-#veckmässig am Gehäuse lösbar ange ordnet, so :dass nueh dem Entfernen des Hand griffes die Handgranaten miteinander leicht verbunden werden können.
Hiebei kann der Handgriff an der einen, und zwar an der letzten Handgranate zweckmässig beibehalten werden, um :den Abwurf der vereinigten Gra naten zu erleichtern.
Die am Gehäuse der Handgranate vorge sehenen Verbindungsmittel, z. B. Schrauben- @gewinde, geile, Bajonettverschlüsse oder der- g'lcichen, können gleichzeitig auch zum Be festigen eines Mantels verwendet werden, welcher um das Gehäuse der Handgranate angeordnet ist, vorteilhaft aus Gusseisen be steht und beim Losgehen der Granate Spreng stücke liefert.
Ein Aus:führun,-"sbeispiel der Handgra nite nach der Erfindung ist in der anliegen den Zeichnung in Fig. 1 teilweise im Längs- schnitt dargestellt.
hig. 2 zeigt mehrere miteinander zu einer Reihe vereinigte Handgranaten. 1 ist das den Sprengstoff enthaltende Ge häuse, in dessen mittlerem Teil eine an sich bekannte Zündvorrichtung 2 vorgesehen ist. Das Gehäuse 1 ist von einem zylindrischen Körper 3 umgeben, welcher beim Explodieren der Granate in Stücke zerrissen wird und vor teilhaft aus Eisen besteht. d ist 'der obere Boden des Gehäuses, welcher mit dein im angenommenen Beispiel zylindrischen Ge häuse aus einem Stück besteht oder mit die sem in an sich bekannter Weise verbunden, zum Beispiel verlötet ist.
Am obern Ende des Gehäuses ist bei 5 ein Aussengewinde und am untern Ende, im zylindrischen Ansatz 6 des Bodens 7 ein entsprechendes Innengewinde 9 vorgesehen. Am Boden 7 befindet sich eine mit dem Boden verbundene, zum Beispiel ver schweisste Einlage 8, mit welcher der Hand griff 16 der Ha.nd'branate verschraubt ist.
Die auf diese Weise ausgebildete Hand branate ermöglicht es, dass man den Griff 9 von dem eigentl.iehen Handgranatenkörper durch Abschrauben trennt und dann mehrere Handgranaten 10, 11, 12, 13, 1t mit Hilfe der Schraubengewinde 5 und 9 miteinander vereinigt, wie in der Fi<I>t'</I> o-.
2 in Seitenansicht dargestellt. Der Handgriff der ersten Hand- granate 10 braucht nicht abgenommen zu werden und erleichtert das Abwerfen der zu einer Reilie miteinander vereinigten Hand- granaten.
Soll die Handgranate mit einem Spren-- mantel 3 versehen sein, so wird man .diesen Mantel am obern Ende mit einem Innen gewinde 15 versehen und mit dem Aussen- getvinde 5 des Gehäuses verschrauben, wie in der Fig. 1 dargestellt..
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Handgranate, dadurch gekennzeichnet, class an beiden Enden des den Sprengstoff enthaltenden Gehäuses der Granate Mittel zum Verbinden mehrerer Handgranaten mit einander vorgesehen sind.UNTERANSPR(TCII: Handgranate nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass die Granate einen Sprengmantel (3) trägt, welcher am Grana- tengehäuse mittels eines zum Vereinigen mehrerer Granaten dienenden Verbindungs- mittels befestigt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| HU230095X | 1942-03-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH230095A true CH230095A (de) | 1943-12-15 |
Family
ID=10978398
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH230095D CH230095A (de) | 1942-03-05 | 1942-11-16 | Handgranate. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH230095A (de) |
-
1942
- 1942-11-16 CH CH230095D patent/CH230095A/de unknown
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