CH230580A - Einrichtung mit mindestens einem Sperrschichtelektrodensystem. - Google Patents

Einrichtung mit mindestens einem Sperrschichtelektrodensystem.

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CH230580A
CH230580A CH230580DA CH230580A CH 230580 A CH230580 A CH 230580A CH 230580D A CH230580D A CH 230580DA CH 230580 A CH230580 A CH 230580A
Authority
CH
Switzerland
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opening
housing
electrode
organs
connection
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
Original Assignee
Philips Nv
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Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH230580A publication Critical patent/CH230580A/de

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    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10WGENERIC PACKAGES, INTERCONNECTIONS, CONNECTORS OR OTHER CONSTRUCTIONAL DETAILS OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
    • H10W90/00Package configurations

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  • Electrotherapy Devices (AREA)

Description


  Einrichtung mit mindestens einem Sperrschichtelektrodensystem.    Die Erfindung bezieht sich auf     eine        Ein-          iichtung    mit mindestens einem Sperrschicht  elektrodensystem     und    bezweckt, mindestens  ein Sperrschichtelektrodensystem auf geeig  nete Art und Weise unterzubringen.  



  Die Erfindung ist dadurch gekennzeich  net, dass mindestens ein Elektrodensystem  mittels der Anschlussorgane für die Elektro  den freitragend aufgehängt ist, wobei diese  Anschlussorgane in einer Trageinrichtung  derart eingeklemmt sind, dass auf die freien  Enden der Anschlussorgane ausgeübte Kräfte  nicht auf das Elektrodensystem übertragen  werden.  



  Während es an sich bekannt ist, Grup  pen von Sperrschichtelektrodensystemen mit  tels besonderer dazu mit den Elektroden  systemen verbundener Tragkonstruktionen,  zum Beispiel     eines    zentralen Bolzens, zu tra  gen, der gleichzeitig dazu bestimmt ist, die  verschiedenen Elektrodensysteme gegenseitig  zu verbinden und zusammenzudrücken, hat  es sich mit der erfindungsgemässen Einrich-         tung    praktisch als möglich erwiesen, die  Tragkonstruktion zu vereinfachen und in  folgedessen Material und Arbeit zu ersparen  sowie ausserdem mit wenig Raum auszu  kommen.  



  Die Trageinrichtung kann ein Gehäuse  sein, wobei die     Anschlussorgane    durch die  Wand des Gehäuses nach aussen geführt und  in dieser Wand festgeklemmt sind. Zu die  sem Zweck kann der den Deckel bildende  Wandteil benutzt werden.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine  beispielsweise Ausführungsform der Einrich  tung nach der Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt schaubildlich eine gemäss der  Erfindung aufgebaute Einrichtung.  



  Die übrigen Figuren beziehen sich auf  bei dieser Ausführungsform zur Verwendung  kommende Einzelheiten.  



  Das Gehäuse 1 besitzt     einen    Deckel 2, 3.  Sowohl der Deckel als auch das Gehäuse sind  teilweise weggebrochen, um     das    Innere zu  zeigen.      Die Fig. 2a und 2b zeigen das Gehäuse 1.  im Querschnitt und in Draufsicht,     während     die Fig. 3a und 3b den innern Deckelteil  teilweise im Querschnitt bezw. teilweise in  Seitenansicht und anderseits in Draufsicht  darstellen. Weiter ist ein äusserer Deckelteil  3 vorhanden, der in Fig. 1 in einiger Entfer  nung oberhalb des Deckelteils ? dargestellt  ist.  



  Fig. 4a zeigt den Deckelteil 3 teilweise  in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, wäh  rend Fig. 4b eine Draufsicht und Fig. 4e ein  Schnitt nach der Linie IVc-IVd in Fig. 4>>  ist.  



  'Mit dem eigentlichen Sperrschichtelektro  densystem 4, das als Gehäuse einen Hohl  körper 13 besitzt, und das wie im Schweizer  Patent Nr. 220323 dargestellt und beschrie  ben aufgebaut ist, stehen die durch eine Öff  nung 7 des Deckelteils ? hindurchgeführten,  elektrischen Anschlussorgane 5 und 6 des  Systems 4 in Verbindung. Dieser     Deckelteil     hat vier solche Öffnungen, so dass vier Elek  trodensysteme im Gehäuse 1 untergebracht  werden können.  



  Die Grösse     Tier    Öffnung 7 ist     entsprechend     der äussern Bemessung der Sperrschichtelek  trodensysteme 4 derart gewählt, dass die  leicht federnden Streifen 5 und 6 sich an  den Wänden der Öffnung 7 anlegen, da die  eine Abmessung der Öffnung 7 dem Ab  stand der einander abgewendeten äussern Flä  chen der Anschlussorgane 5 und 6 gleich ist.  



  Der Deckelteil 3 besitzt für jedes Elek  trodensystem zwei Öffnungen 8 und 9, durch  welche die Streifen 5 bezw. 6 hindurch  geschoben werden können. Zwischen den  Öffnungen 8 und 9 befindet sich ein nach  unten vorstehender Nocken 10. Wenn die  Deckelteile aufeinander angeordnet werden,  so liebt dieser Nocken     zwischen    den Streifen  5 und 6 in der Öffnung 7. Der Nocken 10  ist derart bemessen, dass die Streifen dabei  an der Wand der Öffnung 7 festgeklemmt  werden. Vorzugsweise ist der Nocken 7 0  dazu etwa. keilförmig ausgebildet. Uni ein  etwaige Verformung des Deckelteils 3 zu ver-    meiden, sind mehrere sieh radial erstreckende       Versteifungsrippen    18 vorgesehen.  



  Die Fig. 5a und 51) sind eine Vorder  ansicht bezw. Seitenansicht eines Anschluss  streifens. Ebenso wie in Fig. 1 ist ersicht  lich, dass die Streifen 5 und 6 an den ein  ander abgewendeten, äussern Flächen je     zwei     kleine Nocken 11 und 12 besitzen, die in  einer solchen gegenseitigen Entfernung an  geordnet sind, dass sie beidseitig der Öffnung  7 liegen und damit die Streifen in der Öff  nung festhalten. wenn der Deckelteil 3 noch  nicht aufgesetzt ist; ferner wird das Aus  fallen und Verschieben der Streifen beim  Einschieben des Deckelteils 3 durch diese  Nocken vermieden.  



  Wenn die vier Elektrodensysteme im Ge  häuse 1 aufgehängt sind, so ragen die     An-          seblussstreifen    in gleicher Richtung paar  weise aus denn Deckel hervor, so dass sie  leicht.     elektrisch.    zum Beispiel in Brücken  schaltung,     verbunden    werden können.  



  Zum Befestigen der Deckelteile 2 und 3  ist. der obere Deckelteil 3 mit einer zentralen  Öffnung 14 versehen, in der ein kleiner  Schraubenbolzen 15 angeordnet ist, der durch  die Öffnung 16 des Deckelteils 2 hindurch  geführt und in das Mutterstück 19 einer  Säule 1.7 geschraubt wird, welche auf dem  Boden des Gehäuses 1 angeordnet ist  (Fig. 2a).  



  Bei der beschriebenen Einrichtung kommt  die     gegenseitige    Verbindung mehrerer Sperr  schichtelektrodensysteme mittels eines zen  tralen Bolzens oder durch Traggestelle in  Wegfall. Es können Elektrodensysteme be  nutzt. werden, bei denen eine Tragplatte für  eine Elektrode eine feste, nicht über die  Sperrschicht gehende mechanische Verbin  dung mit einem. Halteorgan der andern Elek  trode besitzt. wie im Patent Nr. 220323 he  schrieben      -orden    ist.  



  Die Anordnung kann vorteilhaft für klein  bemessene     Elektrodensysteme    Anwendung  finden, die zum Beispiel für     Modulatoren     und Detektoren, an     illesssehaltungen,    in denen       kleinere    Ströme fliessen, zur     Verwendung          kommen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung mit mindestens einem Sperr schichtelektrodensystem, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens ein Elektroden system mittels der Anschlussorgane für die Elektroden freitragend aufgehängt ist, wo bei die Anschlussorgane in einer Tragein richtung derart eingeklemmt sind, dass auf die freien Enden der Anschlussorgane ausge übte Kräfte nicht auf das Elektrodensystem Übertragen werden. UNTERANSPRÜCHE: 1.. Einrichtung nach Patentanspruch, mit mehreren Sperrschichtelektrodensystemen, da durch gekennzeichnet, dass die freihängenden Elektrodensysteme von einem gemeinsamen Gehäuse umschlossen sind, wobei die An schlussorgane durch die Gehäusewand nach aussen geführt und in dieser Wand festge klemmt sind. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Anschluss organe durch den Deckel des Gehäuses nach aussen geführt und im Deckel festgeklemmt sind. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Anschluss organe für jedes Elektrodensystem in der gleichen Richtung vorstehen und durch eine Öffnung für jedes Anschlussorgan in einem innern Deckelteil des Gehäuses hindurch geführt sind, deren eine Abmessung dem Ab stand der einander abgewendeten äussern Flä chen der parallelen Anschlussorgane gleich ist, wobei auf dem innern Deckelteil ein äusserer Deckelteil angeordnet ist, der mit Nocken versehen ist, welche in die Öffnung und zwischen die durch die Öffnung hin durchgeführten Anschlussorgane passen, der art,
    dass diese Organe mittels dieser Nocken an der Wand der Öffnung festgeklemmt sind. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass auf den einander abgewendeten äussern Flächen der Anschluss organe jedes Systems zwei Erhöhungen in, einer solchen gegenseitigen Entfernung ange bracht sind, dass sie beiderseitig der Öffnung des innern Deckelteils liegen, zum Zwecke, dass diese Erhöhungen die Anschlussorgane in der Öffnung festhalten, auch wenn der; äussere Deckelteil noch nicht aufgesetzt ist.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass vier Elektroden systeme zusammen in einem Gehäuse aufge hängt sind, wobei die Anschlussorgane paar- ; weise nach einer Richtung aus dem Gehäuse nach aussen geführt sind, zum Zwecke, dass die Elektroden mittels der Anschlussargane in Brückenschaltung verbunden werden kön nen. E 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Elektroden- system vorhanden ist, bei dem eine Trag platte eine feste, nicht über die Sperrschicht gehende mechanische Verbindung für die f eine Elektrode mit einem Halteorgan der andern Elektrode besitzt.
CH230580D 1939-03-25 1940-03-23 Einrichtung mit mindestens einem Sperrschichtelektrodensystem. CH230580A (de)

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CH230580D CH230580A (de) 1939-03-25 1940-03-23 Einrichtung mit mindestens einem Sperrschichtelektrodensystem.

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CH (1) CH230580A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1063714B (de) * 1954-07-31 1959-08-20 Siemens Ag Trockengleichrichteranordnung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1063714B (de) * 1954-07-31 1959-08-20 Siemens Ag Trockengleichrichteranordnung

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