CH230659A - Verfahren zur Herstellung eines Erzeugnisses blasigen Gefüges. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Erzeugnisses blasigen Gefüges.

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CH230659A
CH230659A CH230659DA CH230659A CH 230659 A CH230659 A CH 230659A CH 230659D A CH230659D A CH 230659DA CH 230659 A CH230659 A CH 230659A
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Axel Frokjaer-Jensen
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Frokjaer Jensen Axel
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B20/00Use of materials as fillers for mortars, concrete or artificial stone according to more than one of groups C04B14/00 - C04B18/00 and characterised by shape or grain distribution; Treatment of materials according to more than one of the groups C04B14/00 - C04B18/00 specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone; Expanding or defibrillating materials
    • C04B20/02Treatment
    • C04B20/04Heat treatment
    • C04B20/06Expanding clay, perlite, vermiculite or like granular materials
    • C04B20/068Selection of ingredients added before or during the thermal treatment, e.g. expansion promoting agents or particle-coating materials

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description


      Verfahren    zur Herstellung eines Erzeugnisses blasigen Gefüges.    Es     ist        bereits    bekannt, dass Klumpen oder       geformte    Gegenstände aus     verschiedenen,        vor-          zugswei        @.e    Tonarten     enthaltenden,    aus     Silika,          ten        -aufgebauten    Mischungen, z.

   B.     keram    ,  schen Massen, bei     verhältnismässig        sfahnelIer          Erwärmung,    das heisst     oineir        schnelleinen    Er  wärmung, als ;

  sie gewöhnlich beim     Brennen          keramischer        Gegenstände    in     Betracht        kommt,     den Rauminhalt bedeutend erhöhen können,  indem sie bei weitgehender     Formänderung     ein     Erzeugnis    porösen,     vorzugsweisie        bläsigen          odear    schaumartigen Gefüges     bilden.    Es     .ist          ferner    bekannt,

   dass     derartige        Erzeugnissee        im     Baugewerbe als     Isoliermaterklien    gegen  Wärme, Kälte und Schall, z. B. in Form von       Füllstoffen    in Beton, zur     Anwen & ung    ge  langen     können,    wobei die entstandenen Stücke       gegebenenfalls    zu     einer    geeigneten Grösse     zer-          kleineirt        werden.    Es     .ist        weitem        bekannt,

          4er-          artige        bilasige        Erzeugnisse        systematisch    in       gewerblichem        Massstab    in geeigneten Öfen,  z.

   B.     rotierenden        Öfen    oder Tunnelöfen, her-    zustellen, wobei man, um das bestmögliche       Erzeugnis    zu erhalten, Sorge tragen     muss-,          dass        :

  die        Blasienbildung        in    solcher Weise     eir-          fos.gt,        dass,das    Erzeugnis passend gleichartig,  insbesondere     glaeiclimäss@g    gebrannt wird, da  die     entstandenen        Erzeugnisse    bei zu schwa  chem     Brennen    nicht die     erforderliche    Stärke  erlangen und bei zu starkem     Brennen    in     siol-          chem    Umfang     schmelzen,

      dass das Blasen  gefüge     zerstört    und das Brennen     vielleicht     sogar     unmöglich    wird,     weil    die     Erzeubgnnsse     an den     Ofenwandungen        kleben.    Die in Be  tracht     kommendien        Tonarten    sind     vorzubs-          weise        solche,    die für die     Herstellung        besserer          ke@ra    .

       ,s    eher     Erzeugnisse    zu     unwein        sind,    z. B.  Ton     mit        reichlichen    Mengen von     Flussmitteln,     da eine ,hohe     Sintaertemperatux    für die hier  erwähnte     Anwendung    nicht     erwünscht,        ge-          sehwei,be    denn erforderlich     ist.        Solche        Tan-          airten        sind    z.

   B.     die        sogenannten    gemischten       Gele,    also,     vorzugsweise        keine    Tonarten, die  von     FeldsVatrückständen        herrühren,        sondern         eher     montmo.rrillonitischer    Ton,     tvobzi    es an       und    für sich     nebensächlich    isst,

   ob der Ton in       hochplastischem        Zustand    vorliegt     oder        durch     den     Druck    der Erdschichten     Schiefergefiicc>          erlangt    hat.  



  Die     Erfindung    betrifft nun ein     Verfahren          zur        Herstellung    eines blasigen, gebrannten  Erzeugnisses,     gemäss    welchem     voir    dem. Bren  nen :dem aus Silikaten aufgebauten     Aus-          2n          während    :des Brennens     Blasen     <B>,</B>       erzen--ende    Stoffe     zugesjetzt    werden.

    Erfindungsgemäss werden als     :solche    bla  senerzeugende Stoffe     wasserlöslich:e,        hieran-          ter    auch     k-ol'lodlös@i@ehe,    nichtflüchtige     ora-a-          nische    Stoffe     verwendet.    Die     Alen.--en        von    Zu  sätzen, um     die    es     sich    handelt, sind in der  Regel     ausserordentlich        gering,    z.

   B. von der       Grö:sseno:rdmun:o    1     %    auf     troekenen    Ton     be-          rechne:t.        Wasserlösliche,        einschliesslich     nichtflüchtige,     organische    Stoffe       sind    z.

   B.     Kohlenhydrate    oder Abbau  produkte von Kohlenhydrate enthaltenden  vegetabilischen Stoffen,     beispie        sweise        Sulfit-          lauge,    die ein Nebenprodukt aus der ehe     ii-          seshen    Holzindustrie     ist,    und     Nelasse.     



  Mit den     wasse:rlös:liehen,    darunter     aueli          kol:loidlöslichen        Stoffen    kann man auch be  grenzte Mengen     nichtlöslicher    Stoffe     zu-          ;eben,    eine starke     Wirhuii;b    wird z. B. durch  Zusatz     zerkleinerter        Zuckerrübenerreicht.     



       Ein    solcher     Zusatz    wird     häufig        nicht     allein eine     sta:rhe,    sondern auch eine     sehr          regelmässige    Blasenbildung     bewirken,    so     dass          grössere    Hohlräume vermieden werden. was  zur Folge     ha-t,        :dass        die        entstandenen    Erzeng  nisse trotz ihres geringen     Gewielites:

          und     daher guten     Isol'üervermögen.3    eine     erstaun-          lieh    bedeutende     mechanische    Stärke besitzen.  



  Man hat z. B.     gefunden,    dass man     durch          Beimischen    von 1 %     Sul@fitlauge    von etwa. 7 0     ö          Trockensubstanzgehüslt    bei normalen     Betriebs-          verhältnissenaumge@j@ie        :

  hte    von     ?40        kg!m3     bei dem als lose     einbefü.llte    Klinker     voirlie-          genden        Erzeugnis    erreichen     konnte,    und dass  ausgesägte Würfel eimies Litergewichtes von       0,4-0,2    im     B:esitza    einer Würfeldruckfestig  keit von     30-1ä    kg je cm= sein können.

    
EMI0002.0105     
  
    Es <SEP> hat <SEP> sich <SEP> ferner <SEP> gezeigt, <SEP> dass <SEP> durch <SEP> der  artige <SEP> Zusätze <SEP> die <SEP> Neiguing <SEP> der <SEP> entstandenen
<tb>  Klinker, <SEP> während <SEP> dies <SEP> Brennvorganges <SEP> zu <SEP> ;
<tb>  kleben, <SEP> herabgesetzt <SEP> wird, <SEP> und <SEP> dass <SEP> das <SEP> Bren  j,en <SEP> bei <SEP> einer <SEP> etwas <SEP> niedrigeren <SEP> Temperatur
<tb>  dureligeführt <SEP> werden <SEP> kann <SEP> als <SEP> ohne <SEP> diese <SEP> Zu  sätze.
<tb>  Ohne <SEP> Zusatz <SEP> dieser <SEP> Stoffe <SEP> können <SEP> unter <SEP> i
<tb>  entsprechenden <SEP> Umständen <SEP> durch <SEP> Anwen  dung <SEP> eines <SEP> Ausgangismaterials;

   <SEP> z. <SEP> B. <SEP> decs <SEP> in
<tb>  Dä.neniark <SEP> vorkommenden <SEP> e <SEP> @ozäneri <SEP> Tons, <SEP> des
<tb>  sogeiuannten <SEP> "plastischen <SEP> Tons", <SEP> R;aumge:  wichte <SEP> von <SEP> etwa <SEP> 550 <SEP> kgjma <SEP> bei <SEP> dem <SEP> als <SEP> lose
<tb>  eingefüllte <SEP> Klinker <SEP> vorliegenden <SEP> Erzeugni9
<tb>  erreicht <SEP> werden.
<tb>  Dir <SEP> Zusatz <SEP> der <SEP> erwähnten <SEP> Stoffe <SEP> kann <SEP> in
<tb>  verhältnismässig <SEP> einfacher <SEP> Weise <SEP> erfolgen,
<tb>  indem <SEP> sie <SEP> z. <SEP> B. <SEP> in <SEP> den <SEP> in <SEP> plastischem <SEP> Zu  stand <SEP> vorliegenden <SEP> Ton <SEP> eingeknetet <SEP> werden.
<tb>  Es <SEP> hast <SEP> sieh <SEP> gezei,@ t, <SEP> d:

  ass <SEP> dieses <SEP> Einkneten
<tb>  nicht <SEP> <B>so</B>
<tb>  zii <SEP> sein <SEP> braucht, <SEP> dass <SEP> eine
<tb>  weitgehende <SEP> 1Tomo;.nenis@ieriung <SEP> entsteht, <SEP> es
<tb>  vielmehr <SEP> ausreichend <SEP> sein <SEP> kann. <SEP> die <SEP> Stoffe
<tb>  durch <SEP> eine <SEP> gewöhnliche <SEP> Zie;

  'elformmaschine
<tb>  passieren <SEP> zu <SEP> lassen.
<tb>  Die <SEP> Erfindunh- <SEP> kann <SEP> in <SEP> verschiedener
<tb>  Weise <SEP> für <SEP> gewerbliehe <SEP> Zwecke <SEP> ausgeübt
<tb>  werden. <SEP> Man <SEP> kann <SEP> z. <SEP> B. <SEP> den <SEP> Ton <SEP> mit <SEP> den
<tb>  erwähnten <SEP> Zusätzen <SEP> in <SEP> feuchtem <SEP> Zustand <SEP> in
<tb>  einen <SEP> rotierenden <SEP> Ofen <SEP> von <SEP> der <SEP> beim- <SEP> Brennen
<tb>  von <SEP> Portlandzement <SEP> zur <SEP> Anwend <SEP> rüg <SEP> gesla,n  genden <SEP> Art <SEP> einführen, <SEP> wobei <SEP> man <SEP> dann <SEP> dass
<tb>  fertige <SEP> Erzeugnis <SEP> in <SEP> Form <SEP> von <SEP> Klinkern, <SEP> vor  von <SEP> dier <SEP> Grösse <SEP> der <SEP> in <SEP> rotierenden
<tb>  Öfen <SEP> gewöhnlich <SEP> hergestellten <SEP> Portland'  zementklinlker <SEP> herausnimmt.

   <SEP> Diese <SEP> Klinker
<tb>  können <SEP> dann <SEP> entweder <SEP> unmittelbar <SEP> als <SEP> isolie  rendes <SEP> Füllmaterial <SEP> oder <SEP> als <SEP> Füllstoff <SEP> in
<tb>  Beton. <SEP> zur <SEP> Anwendun.- <SEP> gelangen, <SEP> oder <SEP> sie
<tb>  können <SEP> durch <SEP> Zusatz <SEP> geeigneter <SEP> Bindemittel,
<tb>  z. <SEP> B. <SEP> Zement <SEP> und <SEP> gegebenenfalls <SEP> ein <SEP> wenig
<tb>  Sand, <SEP> zu <SEP> Bausteinen <SEP> meform:

  t <SEP> werden, <SEP> oder
<tb>  aber <SEP> man <SEP> kann <SEP> den <SEP> auf <SEP> Wagen <SEP> in <SEP> einem <SEP> der
<tb>  im <SEP> keramischen <SEP> Gewebe <SEP> benutzten <SEP> Tunnel  öfen <SEP> ausgebreiteten. <SEP> Ton <SEP> brennen. <SEP> wobei <SEP> die
<tb>  so <SEP> entstandenen <SEP> Klumpen <SEP> nach <SEP> der <SEP> Ahküh  lun7 <SEP> in <SEP> geeignete <SEP> Formsteine, <SEP> wie <SEP> Bausteine,
<tb>  Rohrsehalen <SEP> und <SEP> dergleichen, <SEP> .gesägt <SEP> werden.

                Aecsführunysbeispiel:          Ho,ehplastis.clhe,r,        eo,zäner,        niGhtkerami-          scher    Ton     Jer    Zusammensetzung  
EMI0003.0007     
  
    %i02 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 56
<tb>  <B>Fe203</B> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 8
<tb>  A1203. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 22
<tb>  Ca0 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1
<tb>  Na, <SEP> 0 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1
<tb>  K20 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .

   <SEP> 3
<tb>  Rest <SEP> hauptsächlich <SEP> Wasser       wurde in     feuchtem,        plastischem        Zustand,     das     heisset        mit        Kassiergehalt    von 40%, einer  aus     einer        Vorkn(etvorrichtung,    zwei Walzen  paaren und     einer        Strangpresse        bestehenden          Mauersteinmaschine        meine    Menge von     etwa     2,5     t/Stunde        zugeführt,

          wobei.        in.    der     Vor-          knetvorrichtun;g        konzentrierte        Sulfitlauge        in     einer Menge von 30     Liter    je Stunde und     eben-          soviel        Wfsier    zur     Verdünnung    der Lauge zu  gesetzt wurde.

   Der aus der     Str'angpresse          kommende    Ton wurde durch ein     rotierendie,     Messer zu etwa 2 om dicken Spänen geschnit  ten und von     dort        mittels    einer Fördervorrich  tung in einen rotierenden Ofen, Länge 23 m,       Durchmessser        etwa    2,5 m,     Dnehzahl    etwa 2 je  Minute,     eingeführt.    Am     Einlassende    des     ro,-          tierenden        Ofens,    waren,

   genau wie bei Ofen       zum    Brennen von     Poirtlandzement,        Ketten          eingehänbg4,    und im     entgegengesietzten        Ende     dies Ofens wurde     mit        Kohlenstaub        geheizt.     Der Ofen war mit gewöhnlichen     Sehaamoitte-          steinen        muisgefüttort    und mit vier um zirka  8 cm     vorragenden        Zähnen    oder in     ,

  dien        @än        pa        ,-          richteng    des Ofens verlaufenden     Rippen        ver-          siahen.    Durch diese Rippen wird ein stetiges       Auflockern    .des     körnigen        Brenubgo"utes    bewirkt  und ein     Zusammenbaeken        der    Körner     verhin-          dert.    Die     Rippen        können    lang oder kurz und  mit     Unterbrechungen     <RTI  

   ID="0003.0081">   versehen        ,sein.    Säe sind  namentlich .im     heisseren    Ofenende anzuord  nen. Das Brennen fand bei einer     Temperatur     von 1125  mit dem     Ijuftüberschussikoeffi7,i:en-          ten    1,45     statt.    Der Ton     passierte    den Ofen im       Laufe    von     etwa,    40     Minuten    und     wurde,da,-          nacheiner    kombinierten Kühl- und Scheide  trommel zugeführt.

   Die so     entstandenen          Klinker    wurden hier in     drei        Gruppen    einer         Kornigrösse    von unter 3 mm     bezw.    von 3     bis     12     mm    und 12 bis 30 mm     geschieden,        wobei     weit der grösste Teil mittlere     Korngrösse        und     ein     Raumgewicht    von 260     kg@m'        aufwiese.          Wenn    der     Ton,    in .,genau gleicher Weise,

   je  doch     ohne        Zusatz        irgendwelcher        Art        gebrannt     wurde, war das     erreichte        Raumgewicht     550     kg/m3.    Bei andern Tonarten     hfat        sioh        biei          Anwendung    des Verfahrens     naclh    der     Erfin-          dung        ein        entsprechender        hrozenta:

  aler    Rück  gang des     Raumgewichtes    ergeben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung eines blasigen, gebrannten Erzeugnnssies, gemäss welchem vor ,dem Brennen dem saus Silikaten aufgebauten Ausgangsmaterial während des Brennens Blasen erzeugende Stoffe zugesetzt werden, dadurch,gekennzeichnet, dass als sodehe Stoffe wa,ssierlösliche, hierunter auch kodloi,dlösliche,
    mchtflüchrhge, organische Stoffe verwendet werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach P'atentanspruah I, da: ,durch :gekennzeichnet, dass die zugesetz ten n!ichtflwchtigen, orgoanis@chen Stoffe aus wasse-rlösl,ichen gohlenhydmaten bestehen, 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da- ,duirch ,gekennzeichnet, dass, die zugesetz ten nichtflüchtigen, o@rganis,chen Stoffe aus wasserlösdiche Abbauprodukte von nicht löslichen Kohlenhydraten enthaltenden vege- tabiilischen :Stoffen bestehen. 3.
    Verfahren mach Unterams@p-rwch 2, da- @durch -gekennzeichnet dass bei der Celluloser fabmikation abfallende wasserlbieliche Pro dukte verwendet werden.
    4. Verfahren mach Unteranspruch 1, gekennzemchnet, dass Melasse in Men gen der Grössenordnung 1 % zugesetzt wird. 5.
    Verfahren nach Unteranspruch 3, @da,- durch gekennzeichnet, dass gewöhnhohe, ein- giediekte Sulfitlauge in Mengen deT Grössen- orCk,un;g 1 % zugersetzt wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Zusatz der er wähnten Stoffe durch Einkneten in das feuchte plastische Ausgangsmaterial stütt- findet. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass aus dem Material- gemisch in einem rotierenden Ofen Klinker ähnlicher Grösse wie .gewöhnliche Portland- zernentklinker hergestellt werden. B.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da.ss aus dem Material- bem;iseh in einem Tunnelofen Klumpen her- gestellt werden, die dann in Formsteine zer- s@äb werden.
    PATENTANSPRUCH II: Nach dem Verfahren gemäss Pa-tentan- sp@ruch I hergestelltes blasä;ges Erzeugnis, da durch gelvennzeichnet, dass es ein R.auxn- gewicht von weniger a:ls 500 kg/m' aufweist.
    UNTERANSPRUCH: 9. Erzeugnis nach Patentanspruch II in Form von Formsteinen, gebildet durch Ab sägen von beim Brennen entstandenen blasi- gen Klumpen, von einem Raumgewicht von weniger als 500 k- 9/m'. PATENTANSPRUCH III:
    Anlage zur Durchführung des in Unter anspruch G erwähnten Verfahrens, :dadurch ge kennzeichnet, dass sie ein Knetwerk und einen nachgeschalteten Roti erofenaufweist. UNTERANSPRüCHE: 10.
    Anlage nach Pa.tenta.nspruch. IL, da durch gekennzeichnet, dass das Knetwerk eine aus Vorkneter, Walzwerk und Strang-presse bestehende 11Ia;sclxixxe ist. so wie sie zur He@r- ste;ll'ung von Backsteinen benutzt wird. 11. Anla:
    ge gemäss Unteraxxsprueh 10, da durch bekennzci,c.lxnet, dass der RotieroTen, in dem das Brennen erfolgt, an der Innenwand mindestens eine in. der Längsrichtung ver laufende Rippe besitzt.
CH230659D 1940-12-09 1941-11-28 Verfahren zur Herstellung eines Erzeugnisses blasigen Gefüges. CH230659A (de)

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DK226840AA DK63553C (da) 1940-12-09 1940-12-09 Fremgangsmaade til Fremstilling af et til Isolationsformaal, fortrinsvis som Fyldstof bestemt Produkt med Blærestruktur.
DK240541X 1941-05-24

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CH230659D CH230659A (de) 1940-12-09 1941-11-28 Verfahren zur Herstellung eines Erzeugnisses blasigen Gefüges.

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