CH230659A - Verfahren zur Herstellung eines Erzeugnisses blasigen Gefüges. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Erzeugnisses blasigen Gefüges.Info
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Description
Verfahren zur Herstellung eines Erzeugnisses blasigen Gefüges. Es ist bereits bekannt, dass Klumpen oder geformte Gegenstände aus verschiedenen, vor- zugswei @.e Tonarten enthaltenden, aus Silika, ten -aufgebauten Mischungen, z.
B. keram , schen Massen, bei verhältnismässig sfahnelIer Erwärmung, das heisst oineir schnelleinen Er wärmung, als ;
sie gewöhnlich beim Brennen keramischer Gegenstände in Betracht kommt, den Rauminhalt bedeutend erhöhen können, indem sie bei weitgehender Formänderung ein Erzeugnis porösen, vorzugsweisie bläsigen odear schaumartigen Gefüges bilden. Es .ist ferner bekannt,
dass derartige Erzeugnissee im Baugewerbe als Isoliermaterklien gegen Wärme, Kälte und Schall, z. B. in Form von Füllstoffen in Beton, zur Anwen & ung ge langen können, wobei die entstandenen Stücke gegebenenfalls zu einer geeigneten Grösse zer- kleineirt werden. Es .ist weitem bekannt,
4er- artige bilasige Erzeugnisse systematisch in gewerblichem Massstab in geeigneten Öfen, z.
B. rotierenden Öfen oder Tunnelöfen, her- zustellen, wobei man, um das bestmögliche Erzeugnis zu erhalten, Sorge tragen muss-, dass :
die Blasienbildung in solcher Weise eir- fos.gt, dass,das Erzeugnis passend gleichartig, insbesondere glaeiclimäss@g gebrannt wird, da die entstandenen Erzeugnisse bei zu schwa chem Brennen nicht die erforderliche Stärke erlangen und bei zu starkem Brennen in siol- chem Umfang schmelzen,
dass das Blasen gefüge zerstört und das Brennen vielleicht sogar unmöglich wird, weil die Erzeubgnnsse an den Ofenwandungen kleben. Die in Be tracht kommendien Tonarten sind vorzubs- weise solche, die für die Herstellung besserer ke@ra .
,s eher Erzeugnisse zu unwein sind, z. B. Ton mit reichlichen Mengen von Flussmitteln, da eine ,hohe Sintaertemperatux für die hier erwähnte Anwendung nicht erwünscht, ge- sehwei,be denn erforderlich ist. Solche Tan- airten sind z.
B. die sogenannten gemischten Gele, also, vorzugsweise keine Tonarten, die von FeldsVatrückständen herrühren, sondern eher montmo.rrillonitischer Ton, tvobzi es an und für sich nebensächlich isst,
ob der Ton in hochplastischem Zustand vorliegt oder durch den Druck der Erdschichten Schiefergefiicc> erlangt hat.
Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren zur Herstellung eines blasigen, gebrannten Erzeugnisses, gemäss welchem voir dem. Bren nen :dem aus Silikaten aufgebauten Aus- 2n während :des Brennens Blasen <B>,</B> erzen--ende Stoffe zugesjetzt werden.
Erfindungsgemäss werden als :solche bla senerzeugende Stoffe wasserlöslich:e, hieran- ter auch k-ol'lodlös@i@ehe, nichtflüchtige ora-a- nische Stoffe verwendet. Die Alen.--en von Zu sätzen, um die es sich handelt, sind in der Regel ausserordentlich gering, z.
B. von der Grö:sseno:rdmun:o 1 % auf troekenen Ton be- rechne:t. Wasserlösliche, einschliesslich nichtflüchtige, organische Stoffe sind z.
B. Kohlenhydrate oder Abbau produkte von Kohlenhydrate enthaltenden vegetabilischen Stoffen, beispie sweise Sulfit- lauge, die ein Nebenprodukt aus der ehe ii- seshen Holzindustrie ist, und Nelasse.
Mit den wasse:rlös:liehen, darunter aueli kol:loidlöslichen Stoffen kann man auch be grenzte Mengen nichtlöslicher Stoffe zu- ;eben, eine starke Wirhuii;b wird z. B. durch Zusatz zerkleinerter Zuckerrübenerreicht.
Ein solcher Zusatz wird häufig nicht allein eine sta:rhe, sondern auch eine sehr regelmässige Blasenbildung bewirken, so dass grössere Hohlräume vermieden werden. was zur Folge ha-t, :dass die entstandenen Erzeng nisse trotz ihres geringen Gewielites:
und daher guten Isol'üervermögen.3 eine erstaun- lieh bedeutende mechanische Stärke besitzen.
Man hat z. B. gefunden, dass man durch Beimischen von 1 % Sul@fitlauge von etwa. 7 0 ö Trockensubstanzgehüslt bei normalen Betriebs- verhältnissenaumge@j@ie :
hte von ?40 kg!m3 bei dem als lose einbefü.llte Klinker voirlie- genden Erzeugnis erreichen konnte, und dass ausgesägte Würfel eimies Litergewichtes von 0,4-0,2 im B:esitza einer Würfeldruckfestig keit von 30-1ä kg je cm= sein können.
EMI0002.0105
Es <SEP> hat <SEP> sich <SEP> ferner <SEP> gezeigt, <SEP> dass <SEP> durch <SEP> der artige <SEP> Zusätze <SEP> die <SEP> Neiguing <SEP> der <SEP> entstandenen
<tb> Klinker, <SEP> während <SEP> dies <SEP> Brennvorganges <SEP> zu <SEP> ;
<tb> kleben, <SEP> herabgesetzt <SEP> wird, <SEP> und <SEP> dass <SEP> das <SEP> Bren j,en <SEP> bei <SEP> einer <SEP> etwas <SEP> niedrigeren <SEP> Temperatur
<tb> dureligeführt <SEP> werden <SEP> kann <SEP> als <SEP> ohne <SEP> diese <SEP> Zu sätze.
<tb> Ohne <SEP> Zusatz <SEP> dieser <SEP> Stoffe <SEP> können <SEP> unter <SEP> i
<tb> entsprechenden <SEP> Umständen <SEP> durch <SEP> Anwen dung <SEP> eines <SEP> Ausgangismaterials;
<SEP> z. <SEP> B. <SEP> decs <SEP> in
<tb> Dä.neniark <SEP> vorkommenden <SEP> e <SEP> @ozäneri <SEP> Tons, <SEP> des
<tb> sogeiuannten <SEP> "plastischen <SEP> Tons", <SEP> R;aumge: wichte <SEP> von <SEP> etwa <SEP> 550 <SEP> kgjma <SEP> bei <SEP> dem <SEP> als <SEP> lose
<tb> eingefüllte <SEP> Klinker <SEP> vorliegenden <SEP> Erzeugni9
<tb> erreicht <SEP> werden.
<tb> Dir <SEP> Zusatz <SEP> der <SEP> erwähnten <SEP> Stoffe <SEP> kann <SEP> in
<tb> verhältnismässig <SEP> einfacher <SEP> Weise <SEP> erfolgen,
<tb> indem <SEP> sie <SEP> z. <SEP> B. <SEP> in <SEP> den <SEP> in <SEP> plastischem <SEP> Zu stand <SEP> vorliegenden <SEP> Ton <SEP> eingeknetet <SEP> werden.
<tb> Es <SEP> hast <SEP> sieh <SEP> gezei,@ t, <SEP> d:
ass <SEP> dieses <SEP> Einkneten
<tb> nicht <SEP> <B>so</B>
<tb> zii <SEP> sein <SEP> braucht, <SEP> dass <SEP> eine
<tb> weitgehende <SEP> 1Tomo;.nenis@ieriung <SEP> entsteht, <SEP> es
<tb> vielmehr <SEP> ausreichend <SEP> sein <SEP> kann. <SEP> die <SEP> Stoffe
<tb> durch <SEP> eine <SEP> gewöhnliche <SEP> Zie;
'elformmaschine
<tb> passieren <SEP> zu <SEP> lassen.
<tb> Die <SEP> Erfindunh- <SEP> kann <SEP> in <SEP> verschiedener
<tb> Weise <SEP> für <SEP> gewerbliehe <SEP> Zwecke <SEP> ausgeübt
<tb> werden. <SEP> Man <SEP> kann <SEP> z. <SEP> B. <SEP> den <SEP> Ton <SEP> mit <SEP> den
<tb> erwähnten <SEP> Zusätzen <SEP> in <SEP> feuchtem <SEP> Zustand <SEP> in
<tb> einen <SEP> rotierenden <SEP> Ofen <SEP> von <SEP> der <SEP> beim- <SEP> Brennen
<tb> von <SEP> Portlandzement <SEP> zur <SEP> Anwend <SEP> rüg <SEP> gesla,n genden <SEP> Art <SEP> einführen, <SEP> wobei <SEP> man <SEP> dann <SEP> dass
<tb> fertige <SEP> Erzeugnis <SEP> in <SEP> Form <SEP> von <SEP> Klinkern, <SEP> vor von <SEP> dier <SEP> Grösse <SEP> der <SEP> in <SEP> rotierenden
<tb> Öfen <SEP> gewöhnlich <SEP> hergestellten <SEP> Portland' zementklinlker <SEP> herausnimmt.
<SEP> Diese <SEP> Klinker
<tb> können <SEP> dann <SEP> entweder <SEP> unmittelbar <SEP> als <SEP> isolie rendes <SEP> Füllmaterial <SEP> oder <SEP> als <SEP> Füllstoff <SEP> in
<tb> Beton. <SEP> zur <SEP> Anwendun.- <SEP> gelangen, <SEP> oder <SEP> sie
<tb> können <SEP> durch <SEP> Zusatz <SEP> geeigneter <SEP> Bindemittel,
<tb> z. <SEP> B. <SEP> Zement <SEP> und <SEP> gegebenenfalls <SEP> ein <SEP> wenig
<tb> Sand, <SEP> zu <SEP> Bausteinen <SEP> meform:
t <SEP> werden, <SEP> oder
<tb> aber <SEP> man <SEP> kann <SEP> den <SEP> auf <SEP> Wagen <SEP> in <SEP> einem <SEP> der
<tb> im <SEP> keramischen <SEP> Gewebe <SEP> benutzten <SEP> Tunnel öfen <SEP> ausgebreiteten. <SEP> Ton <SEP> brennen. <SEP> wobei <SEP> die
<tb> so <SEP> entstandenen <SEP> Klumpen <SEP> nach <SEP> der <SEP> Ahküh lun7 <SEP> in <SEP> geeignete <SEP> Formsteine, <SEP> wie <SEP> Bausteine,
<tb> Rohrsehalen <SEP> und <SEP> dergleichen, <SEP> .gesägt <SEP> werden.
Aecsführunysbeispiel: Ho,ehplastis.clhe,r, eo,zäner, niGhtkerami- scher Ton Jer Zusammensetzung
EMI0003.0007
%i02 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 56
<tb> <B>Fe203</B> <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 8
<tb> A1203. <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 22
<tb> Ca0 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1
<tb> Na, <SEP> 0 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1
<tb> K20 <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> .
<SEP> 3
<tb> Rest <SEP> hauptsächlich <SEP> Wasser wurde in feuchtem, plastischem Zustand, das heisset mit Kassiergehalt von 40%, einer aus einer Vorkn(etvorrichtung, zwei Walzen paaren und einer Strangpresse bestehenden Mauersteinmaschine meine Menge von etwa 2,5 t/Stunde zugeführt,
wobei. in. der Vor- knetvorrichtun;g konzentrierte Sulfitlauge in einer Menge von 30 Liter je Stunde und eben- soviel Wfsier zur Verdünnung der Lauge zu gesetzt wurde.
Der aus der Str'angpresse kommende Ton wurde durch ein rotierendie, Messer zu etwa 2 om dicken Spänen geschnit ten und von dort mittels einer Fördervorrich tung in einen rotierenden Ofen, Länge 23 m, Durchmessser etwa 2,5 m, Dnehzahl etwa 2 je Minute, eingeführt. Am Einlassende des ro,- tierenden Ofens, waren,
genau wie bei Ofen zum Brennen von Poirtlandzement, Ketten eingehänbg4, und im entgegengesietzten Ende dies Ofens wurde mit Kohlenstaub geheizt. Der Ofen war mit gewöhnlichen Sehaamoitte- steinen muisgefüttort und mit vier um zirka 8 cm vorragenden Zähnen oder in ,
dien @än pa ,- richteng des Ofens verlaufenden Rippen ver- siahen. Durch diese Rippen wird ein stetiges Auflockern .des körnigen Brenubgo"utes bewirkt und ein Zusammenbaeken der Körner verhin- dert. Die Rippen können lang oder kurz und mit Unterbrechungen <RTI
ID="0003.0081"> versehen ,sein. Säe sind namentlich .im heisseren Ofenende anzuord nen. Das Brennen fand bei einer Temperatur von 1125 mit dem Ijuftüberschussikoeffi7,i:en- ten 1,45 statt. Der Ton passierte den Ofen im Laufe von etwa, 40 Minuten und wurde,da,- nacheiner kombinierten Kühl- und Scheide trommel zugeführt.
Die so entstandenen Klinker wurden hier in drei Gruppen einer Kornigrösse von unter 3 mm bezw. von 3 bis 12 mm und 12 bis 30 mm geschieden, wobei weit der grösste Teil mittlere Korngrösse und ein Raumgewicht von 260 kg@m' aufwiese. Wenn der Ton, in .,genau gleicher Weise,
je doch ohne Zusatz irgendwelcher Art gebrannt wurde, war das erreichte Raumgewicht 550 kg/m3. Bei andern Tonarten hfat sioh biei Anwendung des Verfahrens naclh der Erfin- dung ein entsprechender hrozenta:
aler Rück gang des Raumgewichtes ergeben.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung eines blasigen, gebrannten Erzeugnnssies, gemäss welchem vor ,dem Brennen dem saus Silikaten aufgebauten Ausgangsmaterial während des Brennens Blasen erzeugende Stoffe zugesetzt werden, dadurch,gekennzeichnet, dass als sodehe Stoffe wa,ssierlösliche, hierunter auch kodloi,dlösliche,mchtflüchrhge, organische Stoffe verwendet werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach P'atentanspruah I, da: ,durch :gekennzeichnet, dass die zugesetz ten n!ichtflwchtigen, orgoanis@chen Stoffe aus wasse-rlösl,ichen gohlenhydmaten bestehen, 2.Verfahren nach Patentanspruch I, da- ,duirch ,gekennzeichnet, dass, die zugesetz ten nichtflüchtigen, o@rganis,chen Stoffe aus wasserlösdiche Abbauprodukte von nicht löslichen Kohlenhydraten enthaltenden vege- tabiilischen :Stoffen bestehen. 3.Verfahren mach Unterams@p-rwch 2, da- @durch -gekennzeichnet dass bei der Celluloser fabmikation abfallende wasserlbieliche Pro dukte verwendet werden.4. Verfahren mach Unteranspruch 1, gekennzemchnet, dass Melasse in Men gen der Grössenordnung 1 % zugesetzt wird. 5.Verfahren nach Unteranspruch 3, @da,- durch gekennzeichnet, dass gewöhnhohe, ein- giediekte Sulfitlauge in Mengen deT Grössen- orCk,un;g 1 % zugersetzt wird. 6.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Zusatz der er wähnten Stoffe durch Einkneten in das feuchte plastische Ausgangsmaterial stütt- findet. 7.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass aus dem Material- gemisch in einem rotierenden Ofen Klinker ähnlicher Grösse wie .gewöhnliche Portland- zernentklinker hergestellt werden. B.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da.ss aus dem Material- bem;iseh in einem Tunnelofen Klumpen her- gestellt werden, die dann in Formsteine zer- s@äb werden.PATENTANSPRUCH II: Nach dem Verfahren gemäss Pa-tentan- sp@ruch I hergestelltes blasä;ges Erzeugnis, da durch gelvennzeichnet, dass es ein R.auxn- gewicht von weniger a:ls 500 kg/m' aufweist.UNTERANSPRUCH: 9. Erzeugnis nach Patentanspruch II in Form von Formsteinen, gebildet durch Ab sägen von beim Brennen entstandenen blasi- gen Klumpen, von einem Raumgewicht von weniger als 500 k- 9/m'. PATENTANSPRUCH III:Anlage zur Durchführung des in Unter anspruch G erwähnten Verfahrens, :dadurch ge kennzeichnet, dass sie ein Knetwerk und einen nachgeschalteten Roti erofenaufweist. UNTERANSPRüCHE: 10.Anlage nach Pa.tenta.nspruch. IL, da durch gekennzeichnet, dass das Knetwerk eine aus Vorkneter, Walzwerk und Strang-presse bestehende 11Ia;sclxixxe ist. so wie sie zur He@r- ste;ll'ung von Backsteinen benutzt wird. 11. Anla:ge gemäss Unteraxxsprueh 10, da durch bekennzci,c.lxnet, dass der RotieroTen, in dem das Brennen erfolgt, an der Innenwand mindestens eine in. der Längsrichtung ver laufende Rippe besitzt.
Applications Claiming Priority (2)
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| DK240541X | 1941-05-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH230659A true CH230659A (de) | 1944-01-31 |
Family
ID=60477408
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH230659D CH230659A (de) | 1940-12-09 | 1941-11-28 | Verfahren zur Herstellung eines Erzeugnisses blasigen Gefüges. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH230659A (de) |
| GB (1) | GB584366A (de) |
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1941
- 1941-11-28 CH CH230659D patent/CH230659A/de unknown
- 1941-12-09 GB GB15890/41A patent/GB584366A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB584366A (en) | 1947-01-14 |
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