CH230663A - Kassettenschloss. - Google Patents

Kassettenschloss.

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Publication number
CH230663A
CH230663A CH230663DA CH230663A CH 230663 A CH230663 A CH 230663A CH 230663D A CH230663D A CH 230663DA CH 230663 A CH230663 A CH 230663A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bolt
lock
spring
faceplate
key
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gmbh Johann Breitenstein
Original Assignee
Breitenstein Gmbh J
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Breitenstein Gmbh J filed Critical Breitenstein Gmbh J
Publication of CH230663A publication Critical patent/CH230663A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/52Other locks for chests, boxes, trunks, baskets, travelling bags, or the like
    • E05B65/5207Other locks for chests, boxes, trunks, baskets, travelling bags, or the like characterised by bolt movement
    • E05B65/5215Other locks for chests, boxes, trunks, baskets, travelling bags, or the like characterised by bolt movement sliding
    • E05B65/523Other locks for chests, boxes, trunks, baskets, travelling bags, or the like characterised by bolt movement sliding parallel to the surface on which the lock is mounted
    • E05B65/5238Other locks for chests, boxes, trunks, baskets, travelling bags, or the like characterised by bolt movement sliding parallel to the surface on which the lock is mounted parallel to the wing edge

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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


      Nassettensehloss.       Die Erfindung bezieht sich auf ein     Kas-          settenschloss    mit starr am     D.ecked    befestigten       Schliesshaken    und zwei     :sehnäpperartig    wir  kenden, gegenläufig miteinander verbundenen       Riegeln,    die durch einen     Doppelbartschlüssel     zu betätigen     sind.     



  Beim erfindungsgemässen     Kassettenschloss     sind die     Federn    der mit     fensterartigen.    Öff  nungen versehenen,     aufeinanderliegenden    Zu  haltungen, vom Schlüsseldorn .aus gesehen,       abwechselnd    nach der einen und andern     Seite     gegen den     Stulp    gebogen.

   Durch diese An  ordnung kann erreicht werden,     @dass    die     Zu-          haltun!gen    sich nach zwei     Richtungen    bewe  gen und     die    beiden     Schlüsselbärte        :

  des.        Dop-          pelbartschlüsselsgleichzeitig        eingreifen.    Ganz  abgesehen     davon,        .dass    hierdurch ein besserer  Schluss ermöglicht werden kann, kann auch  noch die     Sicherheit    des Schlosses erhöht wer  den, da man     nunmehr    nicht mehr in der Lage  ist, mit einem     Einbartschlüss:el    bei einer     be-          stimmten        Zusammenstellung        Ader        ZuhaJtun-          gen    das Schloss zu öffnen.

           Bei    einer bevorzugten     Ausführungsform     des erfindungsgemässen     gassettenschlosses     liegt     die    einen Bolzen umschlingende Schlaufe  einer     zweis:chenkligen        Schnepperfeder    ausser  halb des :durch die Federschenkel eingeschlos  senen Winkelraumes. Zur     Führung    des. kur  zen Riegels am     Stulp    ist zweckmässig ein       Winkelblech        vorgesehen,    welches den Riegel  auch seitlich führt.  



  Der     Erfindungsgegenstand    ist auf der       Zeichnung        in    einem     Ausführungsbeispiel    dar  gestellt, und zwar     zeigt:          Fig.    1     :eine    Ansicht in das     Eingerichte     ,des Schlosses,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     A-B     der     Fig.    1.  



  Das Schloss besitzt den langen Riegel 1  und den kurzen Riegel z. Beide Riegel sind  mit     einer    Nase d     bezw.    4 versehen. Diese  Nasen treten in nicht     :dargestellte    Schliess  haken ein,     :die    starr am Deckel der     Kassette     befestigt sind und durch die     Öffnungen    5 und  6     des        Stulpes    7     hindurchtreten.    Der Riegel 1      führt sich auf den Bolzen 8 und 9, sowie auf  dem Bolzen 17, der gleichzeitig die Drehachse  für die     Zuhaltungen    bildet.

   Zur Führung des  Riegels 2 ist an ,dem     Stulp    7 ein Winkelblech  10 angebracht, dessen     freier    Rand 11 nach  unten in     Fig.    1 gebogen ist. Dieses     )Winkel-          blech        umfasst    den Riegel 2, in den der     LTm-          kehrhebel    12     eintritt,    und führt mit dem  Rand 11 den Riegel 2 seitlich. Sodann wird  der Riegel 2 noch von .dem Bolzen 13 geführt.  



  In der Mitte des Schlosses sitzt der       Schlüsseldorn    14. Dieser tritt durch fenster  artige Öffnungen 15 und 15', die sich in den       Zuhaltungen    16, 16' befinden, hindurch. Die       Zuhaltungen        lagern    auf dem Bolzen 17 und  stehen     unter    dem Einfluss der     Zuhaltungs-          federn    18, 18'. Die     Zuhaltungsfeder    18     ist    an  der     Zuhaltung    16 befestigt, während die Zu  haltungsfeder 18' an der     darunterliegenden          Zuhaltung    16' sitzt.

   In dem Ausführungsbei  spiel sind nur zwei     Zuhaltungen    gezeigt. Bei  der     Anordnung    von mehr als zwei     Zuhaltun-          gen,    was im     allgemeinen    der Fall ist, wird  die     Feder,der        unter    der     Zuhaltung    16' liegen  den     Zuhaltungsplatte    wieder in derselben  Lage abgebogen wie ,die Feder 18, während  ,die Feder einer allenfalls     darauffolgenden          Zuhaltung    .die gleiche     Abbiegung    erhält wie  die Feder 18'.

   Auf diese Weise sind die Fe  dern, vom Dorn 14 aus gesehen, abwechselnd  nach der einen und     andern    Seite gegen den       Stulp    hin abgebogen.  



  Die die Riegel     beeinflussende    Schnäpper  feder ist um den Bolzen 19 gewunden; sie  besitzt die Federschenkel 20 und 21. Im ge  schlossenen Zustand des Schlosses liegt der  Federschenkel 21 gegen den Bolzen 8 an,  während sich der Federschenkel 20 immer  gegen den Bolzen 22 abstützt. Wird -das  Schloss mittels des zu ihm gehörigen Doppel-         bartsclilüssel    geöffnet, also der grosse Riegel  1 in Richtung des Pfeils 23 verschoben, so  stösst der     Bolzen    24 gegen die Schnäpper  feder, die demzufolge     bestrebt    ist, den Riegel  1 und damit auch den Riegel 2 zurückzu  drücken. Hierdurch wird die Schnappwir  kung     erzielt.     



  Nun liegt die den Bolzen 19 umfassende  Schlaufe 25 der     Schnäpperfeder    ausserhalb  des durch die     Federschenkel    21 und 22     ein-          geschlossenen    Winkelraumes. Dadurch wird  beim Öffnen des Schlosses eine relativ starke  Spannung der Feder erzielt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: hassettenschloss mit starr am Deckel be festigten Schliesshaken und zwei schnäpper- a=rtig wirkenden, gegenläufig miteinander verbundenen Riegeln, die durch einen Dop pelbartschlüssel zu betätigen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn der mit fensterartigen Öffnungen versehenen, aufein- a.nderliegenden Zuhaltungen, vom Schlüssel dorn aus gesehen,
    abwechselnd nach der einen und andern Seite gegen den Stulp gebogen sind. UNTERANSPRü CHE 1. liassettenschloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einen Bol zen umschlingende Schlaufe einer zwei schenkligen Schnäpperfeder ausserhalb des durch die Federschenkel eingeschlossenen Winkelraumes liegt. ?. hassettenschloss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass zur Führung des kurzen Riegels am Stulp ein Winkelblech vorgesehen ist, wel ches den Riegel auch seitlich führt.
CH230663D 1942-03-14 1943-01-25 Kassettenschloss. CH230663A (de)

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DE230663X 1942-03-14

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CH230663D CH230663A (de) 1942-03-14 1943-01-25 Kassettenschloss.

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