CH230742A - Bildwerfer. - Google Patents

Bildwerfer.

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CH230742A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Description


  Bildwerfer.    Für die optische Projektion von Bildern  wird oft ein Spiegelobjektiv verwendet, weil  dieses für ein gegebenes     Offnungsverhältnis     billiger ist als eine Linse, bei der die glei  chen     Bedingungen        hinsichtlich    der Reinheit       beachtet    werden müssen.  



  Die Erfindung betrifft einen Bildwerfer  mit Spiegelobjektiv und bezweckt, den Kon  trastreichtum des projizierten Bildes zu ver  grössern. Dieser Zweck wird erfindungs  gemäss dadurch erzielt, dass     in    der     Mitte    des  Hohlspiegels keine spiegelnde Oberfläche  wirksam ist.  



  Das beste Ergebnis in bezug auf den  Kontrastreichtum des     projiziertenBildes    wird  bei einem sphärischen Spiegel erzielt, wenn  der Innenrand der spiegelnden Oberfläche  übereinstimmt mit dem aus dem     Krüm-          mungsmittelpunkt    des sphärischen Spiegels       heraus    auf diesen Spiegel projizierten Umriss  derjenigen Fläche, von welcher die     Abbil-          dungsstrahlen        ausgehen.       Macht man die nichtspiegelnde Oberfläche  so gross, wie es der grösste     Kontrastreichtum     erfordert, so steht in gewissen Fällen der Ver  besserung der Kontraste als Nachteil ent  gegen der Verlust an Beleuchtungsintensität.

    Man kann in diesen Fällen diese Oberfläche  auch kleiner wählen. Der Verlust an Beleuch  tungsintensität erreicht     seinen    kleinsten  Wert, wenn die nichtspiegelnde Oberfläche  der     Orthogonalprojektion    der Fläche, von der  die Abbildungsstrahlen ausgehen,     in    Rich  tung der Achse des Objektives entspricht,  weil bei einer weiteren Herabsetzung der  Grösse dieses Teils der Oberfläche die von  dem entsprechenden Teil reflektierten Strah  len wieder auf diejenige Fläche, von der     Ab-          bildungsstrahlen    ausgehen,     auftreffen.     



  Der Umstand, dass ein mittlerer Teil der  spiegelnden Oberfläche wegfällt, kann dazu  benutzt werden,     eine    Fläche abzubilden, die  sich auf einem Körper befindet, der sich von  dieser Fläche aus in     Richtung    des Spiegels  erstreckt     und    länger ist als der Abstand zwi-      sehen Fläche     und    Spiegel. Der Spiegel wird  in diesem Falle mit einer Öffnung versehen  und ein Teil des Körpers durch diese Öff  nung hindurchgeführt werden.  



  Dieser Fall kann zum Beispiel beim  Projizieren des auf dem Bildschirm einer Ka  thodenstrahlröhre befindlichen Bildes ein  treten. Zu diesem Zwecke wird die Röhre im  allgemeinen derart angeordnet, dass ihre  Achse mit derjenigen des Spiegelobjektives  übereinstimmt. Wird die Röhre derart an  geordnet, dass die Aussenseite des Bildschir  mes dem Spiegel zugewendet ist, so befinden  sich keine Hemmnisse zwischen dem zu  projizierenden Bild und dem Spiegel. Es  empfiehlt sich, hinter dem Bildschirm in dem  Weg der vom sphärischen Spiegel reflektier  ten Strahlen eine     Korrektionsplatte    anzuord  nen, welche die optischen Fehler des Spiegel  objektives verbessert.

   Die geeignetste Stelle  für diese     Korrektionsplatte    ist der     Krüm-          mungsmittelpunkt    des Spiegels. Der Abstand  zwischen dem Bildschirm und der     Korrek-          tionsplatte    ist in vielen Fällen kleiner als die  Länge der Röhre einschliesslich des Halters,  so dass man dann gezwungen ist, eine Öff  nung in der Platte herzustellen und sie über  die Röhre hinüberzuschieben.  



  Man kann nun die Röhre umgekehrt an  ordnen und die von der Innenfläche des  Bildschirmes ausgehenden Abbildungsstrah  len für die Projektion verwenden, wobei die  selben durch die Glaswand der Röhre hin  durch auf den Spiegel fallen. Nun wird ein  Teil des Lichtes vom     Elektrodensatz    der  Röhre abgefangen, aber da dies nur dem  mittleren Teil des Spiegels entzogen wird,  bedingt dies keinen Verlust, weil dieser Teil  des Spiegels doch nicht spiegelnd wirksam  ist.

   Auch bei dieser Anordnung     ist    in vielen  Fällen der verfügbare Raum zu klein mit  Rücksicht auf die Länge der Röhre, aber, da  der mittlere Teil des Spiegels nicht spie  gelnd wirksam ist, steht nichts im Wege, eine  Öffnung in diesem Teil vorzusehen und die  Röhre     hindurchzuführen,    womit ausserdem  noch der Vorteil erzielt wird,     da.ss    seitwärts  vorstehende Teile des Röhrenhalters und zu    demselben führende Zuleitungsdrähte kein  Licht des Schirmes abfangen können. Diese  Anordnung braucht eine Röhrenwand von  besonderer Form, weil verhütet werden soll,  dass schräg durch das Glas hindurchfallende  Lichtstrahlen infolge kleiner Rauheiten der  Oberfläche um Abweichung von der runden  Form derart gebrochen werden, dass Störun  gen im Bild eintreten.

   Man wird deshalb  zweckmässig eine Röhre verwenden, deren  Wand einen vorspringenden Teil hat, der auf  der Spiegelseite von einer Kugelfläche be  grenzt wird, die konzentrisch zu dem Spiegel  ist, und den Bildschirm nach innen zu konvex  ausführen, so dass sie ebenso eine Kugelfläche  hat, die konzentrisch zu dem Spiegel ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind drei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt     schematisch    einen Bildwerfer  für die Projektion des Bildschirmes einer Ka  thodenstrahlröhre, zum Beispiel für Fernseh  zwecke.  



       Fig.    2 dient zur Erläuterung der durch  diesen Bildwerfer erzielten Verbesserung.       Fig.    3 ist eine schematische Darstellung  eines andern Bildwerfers.  



       Fig.    4 dient zur Erläuterung der Wir  kungsweise des Bildwerfers nach     Fig.    3.       Fig.    5 zeigt einen Bildwerfer, bei dem das  auf der Innenseite des Bildschirmes einer  Kathodenstrahlröhre erzeugte     Bild    für die  Projektion verwendet wird.  



  In     Fig.    1 bezeichnet 10 eine beliebige  Art von Kathodenstrahlröhre, bei der das  auf dem Leuchtschirm 13 erscheinende, bei  spielsweise auf dem Wege des Fernsehens  übertragene Bild mittels eines sphärischen  Spiegels 11 auf einem nicht dargestellten  Schirm vorgeführt wird. Das vom Spiegel 1  reflektierte Licht wird durch eine an sich  bekannte     Korrektionsplatte    12 hindurch  geworfen. Diese dient zur Behebung     sphäri-          scher    Aberration. Die Platte hat eine solche  Form, dass sie die Brennweite der Rand  strahlen vergrössert, die der     Parachsialstrah-          len    verkleinert und infolgedessen alle Strah  len auf den Vorführungsschirm fokussiert.

        Der Bildschirm     1.3    bildet einen Teil einer  Kugelfläche mit einem Radius r und ist kon  zentrisch zum Spiegel 11 angeordnet, der       einen        Krümmungsradius        B    hat, der nahezu  das Doppelte von r beträgt, so dass sich in  grosser Entfernung vom Spiegel     ein    stark ver  grössertes Projektionsbild ergibt.  



  Die     Erfindung    ist, wie sich aus nachste  hender     Erläuterung    ergeben wird, nicht nur  von Bedeutung für die     Vorführung    von Ge  genständen, die selbst Licht     ausstrahlen,    wie  ein fluoreszierender Schirm, sondern auch für  die Vorführung von Diapositiven.  



  Der mittlere Teil des     Hohlspiegels    ist, wie  dies in     Fig.    1 angedeutet ist, mit einer matt  schwarzen     Anstrichschicht    16 überzogen. Die  ser Teil könnte statt dessen     unversilbert    ge  lassen sein. Auch kann man in der Mitte       einen    Teil aus dem Spiegel wegschneiden.

    Der Nutzen dieser Massnahme ergibt sich aus  einer Betrachtung der     Fig.    2, in welcher der  Spiegel 11, die     Korrektionsplatte    12 und der  Gegenstand 13 dargestellt sind, sowie einige  Lichtstrahlen, die von einem Punkt des     Ka-          thodenröhrenschirmes        ausgehen    und auf den  mittleren Teil des Spiegels fallen. Aus der       Zeichnung    ersieht man, dass einige dieser von  der     Aussenfläche    des Schirmes ausgehenden       Abbildungsstrahlen    nach Reflexion am Spie  gel auf den Schirm zurückfallen, zum Bei  spiel in den     Punkten    B und B'.

   Sie werden  in diesen Punkten teilweise reflektiert und  dies nicht nur in hellen Partien des vorzu  führenden Bildes, sondern ebenfalls an den  dunkeln Stellen. Diese vom Schirm reflek  tierten Strahlen werden gleichfalls vom  Spiegel zurückgeworfen und erzeugen ein fal  sches Licht auf dem Vorführungsschirm.  



  Es lässt sich leicht darlegen, dass kein ein  ziger Lichtstrahl mehr auf den Schirm  reflektiert werden kann, wenn der nicht  reflektierende Teil 16 mit der mittleren Pro  jektion der Fläche, von der die Abbildungs  strahlen ausgehen, auf den Spiegel, aus dem       Krümmungsmittelpunkt    C des Spiegels her  aus, übereinstimmt, also wenn dieser Teil von  dem Durchschnitt mit dem durch die     strich-          lierten    Linien 17 in     Fig.    1     und    2 bezeich-         neten    Kegel begrenzt wird.

   Führt man den       ganzen    im Innern dieses Kegels liegenden  Teil des Spiegels nichtreflektierend     aus,    so  erhält man den grösstmöglichen Kontrast  reichtum des projizierten Bildes. Angenom  men, dass die Röhre 10     einen        kreisförmigen     Querschnitt hat, so muss zwecks     Erzielung     dieses Ergebnisses der nichtreflektierende  Teil 16     einen    Durchmesser haben, der das  Doppelte des Durchmessers     d    der Röhre be  trägt.  



  Die     Nichtbeteiligung    solch eines verhält  nismässig grossen Teils des Spiegels an der  Reflexion bedingt einen     wesentlichen    Licht  verlust. In den Fällen, in denen der     Vorteil     eines möglichst grossen Kontrastes nicht dem  Nachteil des     Lichtverlustes    gleichkommt,  kann man die Oberfläche 16 um so viel kleiner  wählen, als den Wünschen in bezug auf Kon  trast     und    Helligkeit möglichst gut entspricht.

    Es ist     vorteilhaft,    diese Verkleinerung nicht       weiter    durchzuführen als     bis    zu einer be  stimmten Grenze, bei deren     Überschreitung     das falsche Licht in der Intensität zunimmt,  jedoch nicht das nützliche Licht. Dies trifft  zumindest für den mittleren Teil des vor  geführten Bildes zu und wird durch die       Fig.    3     und    4 erläutert.  



  In     Fig.    3 bezeichnet 16a den nichtreflek  tierenden Teil des Spiegels 11, welcher der       orthogonalen    Projektion des Röhrenschirmes  auf den Spiegel in Richtung der mit der  Achse der Röhre übereinstimmenden Achse des  Spiegelobjektives entspricht. Der maskierte  Teil wird hier vom Durchschnitt mit dem  durch die     strichlierten    Linien 21 bezeichneten       Zylinder    begrenzt und hat den gleichen  Durchmesser wie die Röhre. Der im     Innern     dieses     Zylinders    liegende Teil des Spiegels  kann, auch wenn er nicht maskiert wäre,  kein aus dem Zentrum des Bildschirmes 13  kommendes Licht auf den Vorführungsschirm  werfen, weil dieses Licht von der Röhre ab  gefangen wird.

   Durch den in     Fig.    4 gezeich  neten Strahl N, der von der Mitte von 13  ausgeht und noch gerade längs der Röhre  fällt, wird dies erläutert. Auch Strahlen, die  von     exzentrisch    liegenden     Punkten    ausgehen      und am betrachteten Teil des Spiegels reflek  tiert werden, werden     grösstenteils    von der  Röhrenwand abgefangen. Um dies darzutun,  ist ein vom Rand des Bildschirmes 13 in  Richtung der Achse auf den Spiegel fallender  Lichtstrahl M dargestellt. Dieser wird nach  der Mitte des     Bildschirmes    zurückgeworfen.  Verkleinerung der Oberfläche 16a würde so  mit eine Verringerung des Kontrastes herbei  führen, jedoch nicht die Lichtstärke in der  Mitte des vorgeführten Bildes vergrössern.

    Möglichst vorteilhaft     ist    es, wenn man dem  nichtreflektierenden Teile des Spiegels also die  Grösse von 16, die von     16a    oder eine dazwi  schenliegende Grösse gibt.  



       Fig.    4 zeigt auch, dass im vorgeführten  Bilde das Licht für den mittleren Teil haupt  sächlich vom ringförmigen Teil des Spiegels  nahe dem Innenrand erhalten wird, während  das Licht für den Randteil hauptsächlich von  weiter aussen liegenden Regionen des Spiegels  kommt. Dies geht aus dem Verlauf des    Strahls N' aus der Mitte und demjenigen des  Strahls<B>31'</B> aus dem Rande des Bildschirmes  13 hervor. Würde der Strahl N' einen Punkt  näher am Aussenrande des Spiegels treffen,  so würde dieser Strahl die     Korrektionsplatte     12 nicht treffen und somit von einer (nicht  dargestellten) Umrahmung abgefangen wer  den müssen.  



  Für eine gleichmässige Beleuchtung der  Bildfläche auf dem Vorführungsschirm, also  für ein     vorgeführtes    Bild, das an den Rän  dern nicht heller als in der Mitte ist, oder  umgekehrt, ist eine geeignete Bemessung des  Gegenstandes und des Objektives erforder  lich. Es ist zum Beispiel der Durchmesser  der     Korrektionsplatte    12 im Verhältnis zu  demjenigen des Spiegels 11. um so grösser zu  wählen, je grösser die     nichtreflektierende     Oberfläche des Spiegels ist.

   Die folgenden  relativen Abmessungen können in einer Vor  richtung gewählt werden, bei welcher der  Durchmesser D des Spiegels 75 cm beträgt:         Krümmungsradius    des Spiegels     R    1019 D       Krümmungsradius    des Gegenstandes r 0,5     R     Durchmesser des Gegenstandes<I>d</I> 0,25<I>D</I>  Durchmesser der     Korrektionsplatte        N.    . 0,75 D  Brennweite der Mitte der     Korrektionsplatte    f 9 R.

      In     Fig.    5 ist eine Bauart mit einer Ka  thodenstrahlröhre 33 dargestellt, die derart  gestaltet ist, dass für die Projektion das Licht  verwendet werden kann, das vom Bildschirm  32 auf der gleichen Seite, wo der Schirm von  den Kathodenstrahlen getroffen wird, aus  gesandt wird. Die Wand der Röhre 31 be  sitzt einen Glasteil 31a und einen Metallteil  31b in Form einer Küchenpfanne, und diese  zwei Teile sind mittels eines Flansches 33  zusammengeschmolzen.  



  Der Boden 32 der Pfanne ist mit einer  fluoreszierenden Schicht überzogen und mit  der gleichen Krümmung gewölbt, die das       Ende    der Röhre in den andern Figuren hat.  Das Objektiv entspricht demjenigen bei den  andern beschriebenen Ausführungsbeispielen,  nur ist jetzt nicht die     Korrektionsplatte,    son  dern der Spiegel mit einer mittleren Öffnung    versehen, durch welche der Hals der Röhre  31 hindurchgeführt ist. Eine nichtreflektie  rende ringförmige Maske 36 ist zur Verbes  serung der Kontraste vorgesehen, die darunter  liegende, spiegelnde Oberfläche ist also un  wirksam. Die Maske wird von der Projek  tion des Schirmes 32 auf den Spiegel aus  dem     Krümmungsmittelpunkt    C begrenzt.

    Diese ist gerade so gross wie die     orthogonale     Projektion auf den Spiegel der Röhre in  Richtung der Achse. Die relativen Ausmasse  des Schirmes 32 und der Röhre 31 können  auch derart sein, dass die Projektion des  Schirmes kleiner ist als der Höchstdurch  messer der Röhre.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bildwerfer mit Spiegelobjektiv, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mitte des Hohl- Spiegels keine spiegelnde Oberfläche wirksam ist. UNTERANSPRüCHE 1. Bildwerfer nach Patentanspruch mit sphärischem Spiegel, dadurch gekennzeich net, dass der Innenrand der spiegelnden Ober fläche übereinstimmt mit dem aus dem Krümmungsmittelpunkt des sphärischen Spie gels heraus auf diesen Spiegel projizierten Umriss derjenigen Fläche, von welcher die Abbildungsstrahlen ausgehen. z.
    Bildwerfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Innenrand der spiegelnden Oberfläche übereinstimmt mit dem in Richtung der Achse des Objektives orthogonal auf die spiegelnde Oberfläche projizierten Umriss derjenigen Fläche, von welcher die Abbildungsstrahlen ausgehen.
    Bildwerfer nach Patentanspruch, bei welchem diejenige Fläche, von der die Abbil- dungsstrahlen ausgehen, an einem Körper vorgesehen ist, der sich von dieser Fläche aus in Richtung des Spiegels erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass eine mittlere Öffnung im Spiegel vorgesehen ist, durch die ein Teil dieses Körpers hindurchgeführt ist. 4.
    Bildwerfer nach Unteranspruch 3, mit einer Kathodenstrahlröhre zum Projizieren des Bildes, das sich auf deren Bildschirm be findet, dadurch gekennzeichnet, dass das auf der Innenseite vom Bildschirm ausgestrahlte und durch die Röhrenwand hindurchdrin gende Licht für die Projektion wirksam ist und ein Teil der Röhre durch die mittlere Öffnung des Hohlspiegels hindurchgeführt ist.
CH230742D 1941-12-11 1941-12-11 Bildwerfer. CH230742A (de)

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