CH231244A - Beschlag an Schuhsohle. - Google Patents
Beschlag an Schuhsohle.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43C—FASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
- A43C13/00—Wear-resisting attachments
- A43C13/02—Metal plates for soles or heels
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Beschlag an Schuhsohle. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Beschlag an Schuhsohle mit einer in die Sohle eingelassenen Plattee, deren Lauf fläche mit der Lauffläche der Sohle bündig ist. Der Ausdruck Sohle soll hier auch den Absatz einschliessen.
Es sind Beschläge dieser Art bekannt, welsche dem Absatiz-oder Laufsohlenrand ent lang mittels Stiften am Absatz bezw. an der Laufsohle befestigt sind. Wenn einmal diese Beschläge abgelaufen sind, so können sie nach Herausziehen der Stifte entfernt und durch neue Beschläge ersetzt werden, welch letztere wiederum mittels Stiften am Absatz bezw. an der Laufsohle zu befestigen sind. Es hat sich hierbei in der Praxis jedoch gezeigt, dass beim. Aufbringen der neuen Beschläge die Befestigung durch die Stifte nicht mehr ge nügt, da die Stifte entweder direkt wieder in die alten Löcher oder doch unmittelbar in deren Umgebung zu liegen kommen.
Dieser Nachteil soll nun erfindungsgemäss dadurch vermieden werden, dass zur Befesti gung der P1atte eine an dieser angeordnete Zunge dient, welche zwischen die beiden äussersten Sofhlenlagen eingeschoben ist, In dem Zeichnung sind drei verschiedene Ausführungsiformen des Erfindungsgegen standes beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 einen Schuhabsatz, teilweise im Längsschnitt, Fig. 2 das aus Fig. 1 ersichtliche Be schläge für sich allein in schaubildlicher Dar- Stellung, Fig. 3 den in Fig. 1 dargestellten Absatz von unten in Richtung des in Fig. 1 ein gezeichneten Pfeils III ,gesehen, Fig. 4 einen Schuhabsatz der zweiten Ausführungsform in einer Seitenansicht, Fig. 5 den in Fig.
4 dargesctellten Ab satz von unten, in Richtung,des in Fig. 4 ein- gezeichneten Pfeils V gesehen, Fig. 6 das Beschläge einer dritten Auss- führunngsform für sich allein, von unten ge- sehen,
Fig. 7 das in Fig. 6 dargestellte Beschläge an der Spitze eines Schuhes befestigt und Fig. 8 die in Fig. 7 dargestellte, mit dem Beschläge versehene Schuhspitze von unten, in Richtung des in Fig. 7 eingezeichneten Pfeils VIII gesehen.
Indem ersten Beispiel nach Fig. 1 bis 3 bezeichnet 1 einen beispielsweise aus Holz gefertigten und mit einer äussern Lederlage 2 beschlagenen Schuhabsatz. Im Bereiche der Absatzrundung ist ein Beschläge derart in den Absatz eingellassen, dass die Lauffläche des Beschlages mit der Lauffläche der Leder lage 2 bündig liegt. Das Beschläge besitzt eine Platte, z. B. aus Metall, welche mit einer flachen Zunge 4 aus einem Stück be steht. Die Zunge 4 weisst dabei eine wesent lichgeringere Dicke auf als die Platte 3 und ist auf der der Lauffläche 3a gegenüberlie genden Seite mit der Platte bündig.
Auf der Innenseite der äussersten Absatzlage 2 ist eine der Dicke und Breite der Zunge 4 ent sprechende Rinne ausgenommen, in welche das Beschläge bezw. die Zungen 4 hinein- geschoben ist. Die Zunge 4 durchdringt in dem gezeichneten Beispiel den Absatz in seiner ganzen Längsrichtung und ragt auf der der Absatzrückseite gegenüberliegenden Seite nach ein Stück aus dem Absatz heraus. Dieser vorstehende Zungenteil 5 ist, wie Fg. 1 deutlich erkennen lässt, nach oben 4 umgebogen und hält so das Beschlüge 3,4 im Absatz fest. In dem dargestellten Beispiel verläuft die innere Stirnseite 3b der Platte 3 schräg zur Längsrichtung der Zunge 4.
In diesem Falle werden für jedes Paar Schuhe zwei Baschläge mit einander entgegengesetzt, schräg verlaufenden Kanten 3b benötigt. Wie Fig. 2 und 3 erkennen lässen, ist die Platte 3 auf der Lauffläche mit als Gleitschutz die nenden Rinnen 3c versehen. In dem zweiten Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 und 5 bezeichnet wieder 1 den Absatz mit dem äussern Laufbelag 2. 3 ist. die Platte mit der Zunge 4 und dem abgeho- genen Zungenteil 5. Im Gegensatz zu dem ersten Ausführungsibeispiel verläuft hier die innere Stirnseite 3b der Platte 3 senkrecht zur Zungenlängsrichtung, so dass in diesem Falle für beide Schuhe je eines Paares das gleiche Beschläge verwendet werden kann.
In dem dritten Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 his 8 bezeichnet wieder 3 die mit Gleit schutzrinnen 3e versehene Platte und 4 die mit dieser aus einem Stück bestehende Be- Die Platte 3 (Fig. 7. 8) ist im Spitzenteil einer Schuhsohle 6 eingelassen. Die Zunge 4 ist dabei in eine entsprechende Rinne der äussersten Sohlenlage hineingescho ben und wird durch zwei die Zunge 4 dureh- d ringende Stifte in der Sohle festgehalten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Beschlag an Schuhsohle mit einer in die Sohle eingelassenen Platte, deren Lauffläche mit der Lauffläche der Sohle bündig ist, da durch gekennzeichnet, dass zur Befestigung der Platte eine an dieser angeordnete Zunge dient, welche zwischen die beiden äussersten Sohlenlagen eingeschoben ist. UNTERANSPRüCHE 1. Beschlag au Schuhsohle nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge flach ausgebildet ist, eine geringere Dicke als die Platte aufweist und auf der der Lauffläche gegenüberliegenden Seite mit der Platte bündig ist. 2.Besclilag an Schnhsohle nach Patent- ansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge in eine Rinne von ihr entsprechender Tiefe und Breite liegt, die auf der Innen seite der äussersten Sohlenlage ausgenommen 3. Beschlag an Schulnsohle nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge mittels Stiften in der Sohle befestigt ist. 4. Beschlag an Schuhsohle nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge dein ganzen Absatz in der Längsrich tung durchdringt und auf der der Absatz- rückseite gegenüberliegenden Seite umgebo- gen ist.5. Be:schla- an Sc:hnhsoble nach Patent- aiisp,ruch, dadurch gekennzeichnet, dass Platte und Zunge aus Metall bestehen. 6. Beschlag an Schuhsohle nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte auf der Lauffläche mit einem, Gleit- schutz versehen ist. 7. Beschlag an nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Stirnseite der Platte schräg zur Längs richtung der Zunge verläuft. B.Beschlag an Schuhsohle nach Patent- anspruch,dadurch gekennzeichnet, dass die innere Stirnseite der Platte senkrecht zur Zungenlängsachse verläuft.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH231244T | 1943-03-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH231244A true CH231244A (de) | 1944-03-15 |
Family
ID=4457026
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH231244D CH231244A (de) | 1943-03-25 | 1943-03-25 | Beschlag an Schuhsohle. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH231244A (de) |
-
1943
- 1943-03-25 CH CH231244D patent/CH231244A/de unknown
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