CH231244A - Beschlag an Schuhsohle. - Google Patents

Beschlag an Schuhsohle.

Info

Publication number
CH231244A
CH231244A CH231244DA CH231244A CH 231244 A CH231244 A CH 231244A CH 231244D A CH231244D A CH 231244DA CH 231244 A CH231244 A CH 231244A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
plate
tongue
fitting
sole
shoe sole
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Co Boeni
Original Assignee
Boeni & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boeni & Co filed Critical Boeni & Co
Publication of CH231244A publication Critical patent/CH231244A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C13/00Wear-resisting attachments
    • A43C13/02Metal plates for soles or heels

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Beschlag an Schuhsohle.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Beschlag an Schuhsohle mit einer in  die Sohle eingelassenen Plattee, deren Lauf  fläche mit der Lauffläche der Sohle bündig  ist. Der Ausdruck Sohle soll hier auch den  Absatz einschliessen.  



  Es sind Beschläge dieser Art bekannt,  welsche dem Absatiz-oder Laufsohlenrand ent  lang mittels Stiften am Absatz bezw. an der  Laufsohle befestigt sind. Wenn einmal diese  Beschläge abgelaufen sind, so können sie nach  Herausziehen der Stifte entfernt und durch  neue Beschläge ersetzt werden, welch letztere  wiederum mittels Stiften am Absatz bezw.  an der Laufsohle zu befestigen sind. Es hat  sich hierbei in der Praxis jedoch gezeigt, dass  beim. Aufbringen der neuen Beschläge die  Befestigung durch die Stifte nicht mehr ge  nügt, da die Stifte entweder direkt wieder in  die alten Löcher oder doch unmittelbar in  deren     Umgebung    zu liegen kommen.  



  Dieser Nachteil soll nun erfindungsgemäss  dadurch vermieden werden, dass zur Befesti  gung der P1atte eine an dieser angeordnete    Zunge dient, welche zwischen die beiden  äussersten Sofhlenlagen eingeschoben ist,  In dem Zeichnung sind drei verschiedene  Ausführungsiformen des Erfindungsgegen  standes beispielsweise dargestellt, und zwar  zeigt:

    Fig. 1 einen Schuhabsatz, teilweise im       Längsschnitt,     Fig. 2 das aus Fig. 1 ersichtliche Be  schläge für sich allein in schaubildlicher     Dar-          Stellung,     Fig. 3 den in Fig. 1 dargestellten Absatz  von unten in Richtung des in Fig. 1 ein  gezeichneten Pfeils III ,gesehen,  Fig. 4 einen Schuhabsatz der zweiten  Ausführungsform in einer Seitenansicht,  Fig. 5 den in Fig.

   4 dargesctellten Ab  satz von     unten,        in        Richtung,des    in     Fig.    4     ein-          gezeichneten        Pfeils    V gesehen,       Fig.    6 das     Beschläge        einer    dritten     Auss-          führunngsform    für sich allein, von unten     ge-          sehen,

            Fig.    7 das in     Fig.    6     dargestellte        Beschläge     an der Spitze eines Schuhes befestigt     und         Fig. 8 die in Fig. 7 dargestellte, mit dem  Beschläge versehene Schuhspitze von     unten,     in Richtung des in Fig. 7 eingezeichneten  Pfeils VIII gesehen.  



  Indem ersten Beispiel nach Fig. 1 bis 3  bezeichnet 1 einen beispielsweise aus Holz  gefertigten und mit einer äussern Lederlage  2 beschlagenen Schuhabsatz. Im Bereiche der       Absatzrundung    ist     ein    Beschläge derart in  den Absatz eingellassen, dass die Lauffläche  des Beschlages mit der Lauffläche der Leder  lage 2 bündig liegt. Das Beschläge besitzt  eine Platte, z. B. aus Metall, welche mit  einer     flachen    Zunge 4 aus einem Stück be  steht. Die Zunge 4 weisst dabei eine wesent  lichgeringere Dicke auf als die Platte 3 und  ist auf der der Lauffläche 3a gegenüberlie  genden Seite mit der Platte bündig.

   Auf der  Innenseite der äussersten Absatzlage 2 ist  eine der Dicke und Breite der Zunge 4 ent  sprechende Rinne ausgenommen, in welche  das Beschläge bezw. die Zungen 4     hinein-          geschoben        ist.    Die Zunge 4     durchdringt    in  dem gezeichneten Beispiel den Absatz in  seiner ganzen Längsrichtung und ragt auf  der der Absatzrückseite gegenüberliegenden  Seite nach ein Stück aus dem Absatz  heraus. Dieser vorstehende Zungenteil 5 ist,  wie Fg. 1 deutlich erkennen lässt, nach oben  4  umgebogen und hält so das Beschlüge 3,4  im Absatz fest. In dem dargestellten Beispiel  verläuft die innere Stirnseite 3b der Platte 3  schräg zur Längsrichtung der Zunge 4.

   In  diesem Falle werden für jedes Paar Schuhe  zwei Baschläge mit einander entgegengesetzt,  schräg verlaufenden Kanten 3b benötigt. Wie  Fig. 2 und 3 erkennen lässen, ist die Platte 3  auf der Lauffläche mit als Gleitschutz die  nenden     Rinnen    3c     versehen.       In dem zweiten Ausführungsbeispiel    nach Fig. 4 und 5 bezeichnet wieder 1 den  Absatz mit dem äussern Laufbelag 2. 3 ist.  die Platte mit der Zunge 4 und dem     abgeho-          genen    Zungenteil 5. Im Gegensatz zu dem  ersten Ausführungsibeispiel verläuft hier die  innere Stirnseite 3b der Platte 3 senkrecht zur       Zungenlängsrichtung,    so dass in diesem Falle    für beide Schuhe je eines Paares das gleiche  Beschläge verwendet werden kann.  



  In dem dritten Ausführungsbeispiel nach  Fig. 6 his 8 bezeichnet wieder 3 die mit Gleit  schutzrinnen 3e versehene Platte und 4 die  mit dieser aus einem Stück bestehende     Be-          Die    Platte 3 (Fig. 7. 8) ist  im Spitzenteil einer     Schuhsohle    6 eingelassen.  Die Zunge 4 ist dabei in eine entsprechende  Rinne der     äussersten    Sohlenlage hineingescho  ben und wird durch zwei die Zunge 4     dureh-          d    ringende Stifte in der Sohle festgehalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beschlag an Schuhsohle mit einer in die Sohle eingelassenen Platte, deren Lauffläche mit der Lauffläche der Sohle bündig ist, da durch gekennzeichnet, dass zur Befestigung der Platte eine an dieser angeordnete Zunge dient, welche zwischen die beiden äussersten Sohlenlagen eingeschoben ist. UNTERANSPRüCHE 1. Beschlag au Schuhsohle nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge flach ausgebildet ist, eine geringere Dicke als die Platte aufweist und auf der der Lauffläche gegenüberliegenden Seite mit der Platte bündig ist. 2.
    Besclilag an Schnhsohle nach Patent- ansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge in eine Rinne von ihr entsprechender Tiefe und Breite liegt, die auf der Innen seite der äussersten Sohlenlage ausgenommen 3. Beschlag an Schulnsohle nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge mittels Stiften in der Sohle befestigt ist. 4. Beschlag an Schuhsohle nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge dein ganzen Absatz in der Längsrich tung durchdringt und auf der der Absatz- rückseite gegenüberliegenden Seite umgebo- gen ist.
    5. Be:schla- an Sc:hnhsoble nach Patent- aiisp,ruch, dadurch gekennzeichnet, dass Platte und Zunge aus Metall bestehen. 6. Beschlag an Schuhsohle nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte auf der Lauffläche mit einem, Gleit- schutz versehen ist. 7. Beschlag an nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Stirnseite der Platte schräg zur Längs richtung der Zunge verläuft. B.
    Beschlag an Schuhsohle nach Patent- anspruch,dadurch gekennzeichnet, dass die innere Stirnseite der Platte senkrecht zur Zungenlängsachse verläuft.
CH231244D 1943-03-25 1943-03-25 Beschlag an Schuhsohle. CH231244A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH231244T 1943-03-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH231244A true CH231244A (de) 1944-03-15

Family

ID=4457026

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH231244D CH231244A (de) 1943-03-25 1943-03-25 Beschlag an Schuhsohle.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH231244A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH231244A (de) Beschlag an Schuhsohle.
DE573693C (de) Stollen fuer Sportschuhe
DE613193C (de) Schuhabsatz, der mittels Stacheln am Schuh befestigt ist
AT329417B (de) Schi mit mindestens einem fellartigen ruckgleitschutz
DE634050C (de) Stiefelknecht
DE334948C (de) Laufschuh
DE383007C (de) Gummisohle
DE939012C (de) Gummisohle fuer Sportschuhe und Verfahren zur Befestigung dieser Sohle am Schuh
DE588752C (de) Schuhgelenkstueck
CH219403A (de) Schuh.
AT145645B (de) Hohler Leichtmetallabsatz und Befestigungsverfahren.
CH199765A (de) Mittels Stifte am Absatz bezw. an der Sohle eines Schuhes befestigter Laufteil aus elastischem Material.
AT269685B (de) Haltestift für Laufflecke von Schuhabsätzen
DE667289C (de) Sicherheitsschuh mit gelenkiger Holzsohle
AT243131B (de) Laufsohle, insbesondere für Schischuhe
DE2439585A1 (de) Umwandelbarer schuh
AT78144B (de) Schuhsohle.
DE2633539A1 (de) Skibindung
AT153305B (de) Schuh mit Lüftungseinrichtung.
AT130765B (de) Absatzeisen.
DE767043C (de) Aufklebbare Sohle aus Kunstleder, Gummi o. dgl. mit einer in ihrer ganzen Staerke erweichbaren Zelluloidschicht
CH172710A (de) Laufteil an Skischuhen.
DE449500C (de) Vorrichtung zur loesbaren Befestigung eines Gummilaufflecks an Fusszeugsohlen oder -absaetzen
DE623957C (de) Federnde orthopaedische Schuheinlage
AT101150B (de) Befestigung von Absätzen aus Gummi od. dgl. am Stiefelabsatz.