CH231353A - Zwischenlage für Drahtwicklungen, insbesondere auf Spulen. - Google Patents

Zwischenlage für Drahtwicklungen, insbesondere auf Spulen.

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CH231353A
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CH
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Fabrik Elektrischer Appa Aarau
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Sprecher & Schuh Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils
    • H01F41/12Insulating of windings
    • H01F41/122Insulating between turns or between winding layers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Zwischenlage    für     Drahtwicklungen,    insbesondere auf Spulen.    Die     bekannten    mit     Papierzwischenlagen     gewickelten Drahtspulen haben im allgemei  nen den Nachteil, dass die äussersten Win  dungen einer Lage entweder beim Wickel  vorgang oder im Betrieb infolge Erschütte  rung leicht herausrutschen, wodurch     Win-          dungsschlüsse    auftreten.

   Das Herausrutschen  wird beim Wickelvorgang noch dadurch be  günstigt, dass der aufzuwickelnde Draht  unter Zug     steht    und die Tendenz hat, die  Ränder des Papierstreifens     hinunterzudrük-          ken.    Um ein Herausrutschen zu verhindern,  behilft man sich bisher damit, einen mög  lichst breiten Rand des Papiers, z. B. 2 bis  4 mm, frei zu lassen und die Stärke des  Papiers dem Drahte anzupassen, damit der  Papierrand stabil genug ist, um nicht vom  Draht herabgedrückt zu werden. Beide Mass  nahmen müssen jedoch mit einem schlechten       Füllfaktor    der Spule erkauft werden.  



  Diese Nachteile werden durch den Gegen  stand vorliegender     Erfindung    weitgehend be  hoben. Gemäss der Erfindung ist wenigstens    einer der Ränder der Zwischenlage verstärkt;  um das Abrutschen der     äussersten    Windun  gen jeder Lage zu vermeiden. Diese Verstär  kung ermöglicht, den Rand der Zwischen  lage, z. B. des Papiers, so zu versteifen, dass  er vom Drahtzug beim Wickeln nicht -herab  gedrückt werden kann, und den äussersten  Drahtwindungen einen Halt zu geben,     damit     sie auf der sonst glatten Papieroberfläche  nicht herausrutschen können.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind ver  schiedene Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes in den     Fig.1    bis 8 im  Querschnitt dargestellt.     Fig.    9 ist ein Teil  einer Seitenansicht von     Fig.    8, und     Fig.    10  zeigt eine gewickelte Spule.  



  Gemäss     Fig.    1 besitzt die Zwischenlage 1  zwei einfach umgebördelte Ränder 2, über  welche die äusserste Windung des Drahtes 3  nicht herausrutschen kann.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    2  sind die Ränder 2a mehrfach umgebördelt,  beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3 die      Ränder 2b eingerollt, während bei den Aus  führungsbeispielen nach den     Fig.    4 und 5 die  Ränder 2c     bezw.    2d     gefaltet    sind.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    6  sind auf die zwei Ränder Streifen 2e auf  geklebt. Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.7     ist ähnlich demjenigen nach     Fig.1,    indem  die Ränder 2 umgebördelt sind; in dieselben  ist zudem je ein Faden 4 eingelegt.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    8  und 9 sind die Ränder 2 f     flanschartig    auf  gebogen und weisen Einschnitte 5 auf.  



       Fig.10    zeigt eine Spule 6, bei welcher  zwischen den einzelnen Lagen der Draht  wicklung Zwischenlagen 1 mit zwei     um-          gebördelten    Rändern 2 nach     Fig.    1 vor  gesehen sind.  



  Das Verstärken, z. B. das     Umbördeln,    Um  falten oder Einrollen, kann durch irgend  welche für diese Zwecke an sich bekannte  Mittel ausgeführt werden.  



  Durch das Verstärken der Ränder der  Zwischenlagen kann das isolierende Papier  sehr dünn gehalten werden, und die Draht  lagen können bis an die Verstärkung des  Randes hinaus gewickelt werden; der Ab  stand zwischen der äussersten Drahtwindung  und dem     Spulenra,nd    kann auf 0,5 bis 1 mm  reduziert werden. Das dünne Papier und die  verstärkten Ränder verbessern den Füllfak  tor der Spule wesentlich und erhöhen gleich  zeitig deren Güte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zwischenlage für Drahtwicklungen, ins besondere auf Spulen, dadurch gekennzeich net, dass wenigstens einer ihrer Ränder ver stärkt ist, um das Abrutschen der äussersten Windringen jeder Lage zu vermeiden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Zwischenlage nach Patentanspruch, da durcli gekennzeichnet, dass der Rand um gebördelt ist. 2. Zwischenlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Rand mehr fach umgebördelt ist. B. Zwischenlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Rand ein gerollt ist. 4. Zwischenlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Rand um gefaltet ist. 5.
    Zwischenlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf den Rand Streifen aufgeklebt sind. 6. Zwischenlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die Umbördelung ein Faden ein gelegt ist. 7. Zwischenlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Rand flansch- artig a.tzfgebog-en ist und Einschnitte auf weist.
CH231353D 1942-11-13 1942-11-13 Zwischenlage für Drahtwicklungen, insbesondere auf Spulen. CH231353A (de)

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