CH231374A - Vorrichtung zum gleichzeitigen Abstimmen mindestens zweier Schwingungskreise. - Google Patents

Vorrichtung zum gleichzeitigen Abstimmen mindestens zweier Schwingungskreise.

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CH231374A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • H—ELECTRICITY
    • H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J3/00—Continuous tuning
    • H03J3/28—Continuous tuning of more than one resonant circuit simultaneously, the tuning frequencies of the circuits having a substantially constant difference throughout the tuning range

Landscapes

  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)

Description


  Vorrichtung zum gleichzeitigen Abstimmen mindestens     zweier        Schwingungskreise.       Die Erfindung     betrifft    -eine Vorrichtung  zum gleichzeitigen Abstimmen mindestens  zweier Schwingungskreise, deren     Abstimm-          frequenzen    über .den     Abstimmbereich    eine       gleichbleibende    Differenz aufweisen sollen,  welche Schwingungskreise je eine Selbst  induktionsspule enthalten, deren     Induktivi-          täten    zum Zweck der     Abstimmung    dadurch       veränderbar        sind,

          dass    ein im Feld einer jeden  der Spulen in deren     Achsenriohtung    ver  schiebbarer Kern aus     magnetischem    Stoff  vorgesehen ist, wobei die Kerne von einer  mechanischen Kupplungsvorrichtung     zugleich     betätigt werden und die     gewünschte        Fre-          quenzdifferenz    der Schwingungskreise an den  Grenzen     .des        Abstimmbereiches    mittels     unter-          s#ehiedlicher        Spulendurchmesser    erhalten wird.

    Die     vorbeschriebenen    Spulen mit zugehöri  gem verschiebbarem Kern werden nach  stehend kurz     ass        Gleitkernspulen    bezeichnet,  und unter     Frequenzbereich        wird,das    Verhält  nis von der     maximalen    zu der minimalen Fre  quenz verstanden, auf die der betreffende  Kreis     abstimmbar    ist.

   Abstimmvorrichtun-    gen, die mindestens zwei     Abstimmkreise    ent  halten, die einen voneinander verschiedenen       Frequenzbereich    besitzen, werden     unter    an  derem     i.n        überlagerungsempfängern    angewen  det, und zwar muss bekanntlich in diesem  Fall die Frequenz der örtlich erzeugten  Schwingungen über den ganzen Frequenzbe  reich eine     konstante    Differenz gegen die Fre  quenz der empfangenen Schwingungen auf  weisen.

   Diese Differenz entspricht der Fre  quenz der     Zwischenfrequenzschwingungen,     die durch Mischung der örtlich erzeugten  Schwingungen und der empfangenen Schwin  gungen entstehen, wobei gewöhnlich die ört  lich erzeugten     Schwingungen    eine höhere  Frequenz als die empfangenen Schwingungen  haben.

   In diesem Fall müssen die Grenzfre  quenzen des     örtlichen        Oszillators,    also des       Abstimmkreises,    der die Frequenz desselben  bedingt, höher liegen als die der sogenannten       Vorselektionskreise,    und bei den zu verwen  denden     Gleitkernspulen    ist das Verhältnis  von der     Höchstinduktivität    zu der     Mindest-          induktivität    bei der     Oszillatorspule    anders,      und zwar kleiner als bei den Spulen der Vor  kreise.  



  Es ist bekannt, bei einer     Abstimmvorrich-          tung    der erwähnten Art den Durchmesser  der zu dem     Abstimmkreis        bezw.    den Ab  stimmkreisen gehörigen Spulen mit     dein     kleinsten Frequenzbereich derart grösser zu  gestalten als     bei    der andern Spule     bezw.    den  andern Spulen, dass sich infolgedessen die ge  wünschte Differenz an den Grenzen     fles    Fre  quenzbereiches ergibt.  



  Es ist jedoch nicht ausreichend, dass der       richtige    Frequenzbereich der verschiedenen  Kreise und die richtige Differenzfrequenz bei  den Höchst- und     Mindestwerten    der     Indukti-          vitäten    der verschiedenen Kreise erzielt wird,  es ist ausserdem erforderlich, dass bei zu     zwi-          schen.liegend'en    Werten der     Induktivitäten    ge  hörigen Frequenzen die richtige     Frequenzdif-          ferenz    mindestens nahezu vorhanden ist.

   Im  allgemeinen tritt jedoch bei     Abstimmvorrich-          tungen    mit     Gleitkernspulen,    bei denen Mass  nahmen getroffen worden sind, durch     welche     die richtige     Frequenzdifferenz    bei den extre  men     ZVerten    der     Induktivität    auftritt, in der  Mitte des     Frequenzbereiches    eine ziemlich  erhebliche Abweichung auf, in dem Sinne,  dass in der     Mitte    die Frequenz des     Oszillator-          kreises    zu hoch     ist.     



  Zweck der Erfindung ist, für diese Ab  weichung innerhalb des     Frequenzbereiehe     ein einfaches     Korrektionsverfahren    zu schaf  fen. Gemäss der Erfindung kann diese     nach     beiden Grenzen des Bereiches abnehmende  Abweichung von der     gewünschten        Indukti-          vität    im mittleren Teil des Bereiches grössten  teils in der Weise     ausgeglichen    werden,     dass     bei     mindestens    einer der     Selbstiniduktions-          spulen    ein Kondensator parallel zu einem       Spulenteil    gelegt wird,

   der auf der Seite liegt,  wo der Kern aus magnetischem Stoff in die  Spule eintritt.  



       Der    Erfindungsgegenstand ist in der bei  liegenden Zeichnung in einer beispielsweisen       Ausführungsform    in     Anwendung    auf einen       tberlagerungsempfänger    dargestellt.  



  In     Fig.    1 ist der Teil eines     Cberlagerun;ys-          empfängers    dargestellt, in dem sich die Ah-         stinunvorrielatung    befindet. Diese     Abstimm-          vorrichtung    besteht aus einer zylindrischen       Gleitkernspule    5 mit einem Gleitkern 7,

   mit  tels dessen der aus der Kapazität     20    oder     26     und     der    Spule 5     bestehende    Schwingkreis auf  die Frequenz der     zii    empfangenden     Schwin-          gungen        abstiminbar    ist, und einer     7v]indri-          sehen        Gleitkernspule    6 mit einem Gleitkern 8,  wobei der aus der Spule     f;,    den Kapazitäten  7 und 28 oder<B>27.</B>     28,   <B>35</B> und 36 und der  zusätzlichen     Induktivität    44     bestehende:

       Schwingkreis auf nachstehend     auseinander-          zusetzende    Weise die Frequenz von durch       den;        Ortsoszillator    zu erzeuge     ndeii        Seh-%vingun-          gen    bedingt. Die Kerne 7     und    8 sind mecha  nisch gekuppelt und werden somit     zugleieh          betätigt,    was durch die. gestrichelte Linie 9       angegeben    ist.

   Die     Abstimmvorriehtung    ist,  derart ausgebildet.     ilass        Unischaltung    auf  zwei     Wellenbereiche,    und zwar einen     Kurz-          w        ellenbereich    und einen     Mittelwellenbereich.          niüglieb    ist,     zii    welchem     Ztweck    die     Selialtcr     23, 24, 37 und 42     vorgesehen    sind. Die Schal  ter können mechanisch miteinander gekuppelt  sein, was teilweise durch gestrichelte Linien       angegeben    ist.

   In der dargestellten     Stellung     der Schalter ist die     Vorrichtung-    auf     Enipfan.#"     der Kurzwellen eingestellt. Die von einer An  tenne     ?2    empfangenen Schwingungen werden  dabei über den Schalter ?4 und einen Anten  nenreihenkondensator 21 einem     Vorsele        ktions-          hreis    zugeführt, der aus der     Parallelschaltung     des     Kondensators    20 mit der     Gleitkernspulf     5 besteht.

   Das untere Ende     l6    der Spule 5 ist  mit Erde 1 7 verbunden,     während    das     obere     Ende 12 dieser Spule     finit    dem Signalgitter  11 einer     Mischröhre    10 verbunden ist. Der  Kreis ist dadurch     abstinimlaar,    dass der     Kein     7 mehr oder     weniger    weit in die Spule hinein  gebracht wird.

   Der     Oszillatorkreis    wird     b(4     der dargestellten Stellung der Schalter von  der Spule d und der parallel zu ihr gelegten       Reilienschaltun,    der     Kondensatoren    27 und  28 gebildet u     nd    ist     dadurch        abstimmbar,    dass       der        Kern    8 mehr oder weniger weit in die       Slnile        liineiii",el>racht    wird.

   Der     Oszillator    ist  in Form einer     Dreipunktsehaltung        ausgebil-          det.    zu     w < @lchem        Zweck    das untere Ende 18      der Spule 6 mit Erde 17,

   der Verbindungs  punkt 29 der beiden     Kondensatoren    27 und  28 über die     Leitung    41 mit der Kathode 30       und    das obere Ende 14 der Spule 6 über einen       Critterkondensator    und Ableitungswiderstand  1 5 mit dem     Oszillatorgitter    13 der Röhre  10 verbunden     ist.    Die Kathodenleitung ent  hält in üblicher Weise die     Reihenschaltung     einer     Drosselspule    47 und eines     Ohmschen          Widerstandes    48:

   das     nieht    mit der Drossel  spule verbundene Ende des Widerstandes 48  ist mit Erde 17     verbunden.    In der Röhre 10  werden die an den     Gittern.    11 und 13 auf  tretenden Spannungen gemischt, so dass einem  im Aussenkreis der Anode 49 der Röhre 10  liegenden     Zwischenfrequenztransformator    50  eine     Zwischenfrequenzspannung    entnommen  werden kann. Der Übersichtlichkeit halber  sind die     Gleichstromspeisequellen    nicht     dar-          e        s        tellt.     



  Zum Zweck, die Herstellung zu verein  fachen und die Kosten     derselben,    zu verrin  gern, ist es erwünscht, dass die Kerne 7 und  8 von gleicher Zusammensetzung und glei  chen Ausmassen sind. Um .dennoch die be  gehrte Differenz im Frequenzbereich des       Vorkreises    5, 20 und des     Oszillatorkreises    6,  27, 28 zu erzielen, ist, wie     dies    in     Fig.    2  schematisch dargestellt ist, der Durchmesser  der Spule     6a        grösser    bemessen, als derjenige  der Spule 5.

   Wenn nun beim     Höchstwert     und beim     Mindestwert,des    Frequenzbereiches       (lie    richtige     Frequenzdifferenz    zwischen dem       Vorkreis    und dem     Oszil.latorkreis    auf die an  gedeutete Weise erzielt worden ist, ist im  zwischenliegenden Bereich die Frequenz ,des       Oszillatorkreises    noch wesentlich zu hoch.

    Zum Ausgleich dieses Fehlers ist über den  Teil der Spule 6a, der zwischen einer An  zapfung 32 und dem     geerdeten    untern Ende  18 liegt, wo der Kern 8     in    die Spule eintritt,  ein     Kondensator    33 geschaltet, der zweck  mässig halbveränderbar ist, so dass der er  wünschte Ausgleich einstellbar ist. Ein     vor-          t#-ilhafter    Wert für .die     Anzapfung    ergibt       ::ich,    wenn die Spule auf     '/3    ihrer Länge, von       der        Erdseite    an gerechnet, angezapft wird.

      Die Differenz im Durchmesser     zwischen     den Spulen 6a und 5 braucht für den Kurz  wellenbereich nur     gering    zu sein, während  beim Mittelwellenbereich eine erheblich       5rössere    Differenz im     Durchmesser    erforder  lich wäre, weil auch die Differenz im Fre  quenzbereich zwischen .den     Vorkreisen    und  dem     Oszillatorkreis    beim     Mittelwellenbereich     wesentlich .grösser ist, als bei einem Kurz  wellenbereich.  



  Wie dies in     Fig.    1 angegeben ist, wird  der     grössere        Wellenhereeich    beim     Vorselek-          tionskreis    dadurch erzielt, dass     mittels    des       Umlegens    der Schalter 24, 23 eine grössere       Antennenreihenkapazität    25 und eine grössere  Parallelkapazität 26     eingeschaltet    wird.

   Da  die     Gleitkernspule    nicht geändert wird, bleibt       Haas    Verhältnis von     Höchstinduktivität    zu       31indestinduktivität    gleich; nur werden nun  mehr längere Wellen empfangen. Im     Oszilla-          torkreis    ist beim Langwellenbereich ein klei  neres Verhältnis von     Mindestinduktivität    zu       Höchstinduktivität    unbedingt erforderlich,  so dass es nicht, mehr ausreichend     ist,    parallel  zu den Kondensatoren 27 und 28 zusätzliche  Kondensatoren 35 und 36 zu legen.

   Zwecks  Erzielung des gewünschten Verhältnisses von       Höchstinduktivität    zu     Mindestinduktivität     könnte die     Gleitkernspule    durch     eine    solche  mit grösserem Durchmesser ersetzt werden.

    Das gewünschte Ergebnis kann aber auch in  der Weise erzielt werden,     dass    parallel zum       Kondensator    35 eine feste     Induktivitätsspule     44 gelegt wird, so dass beim     Übergang    auf  den Langwellenbereich einerseits die Parallel  kapazität     des,        Oszillatorkreises    vergrössert  wird, wodurch längere Wellen empfangen  werden können, und anderseits das Verhält  nis von     Mindestinduktivität    zu     Höchstinduk-          tivität        verkleinert    wird.' so     dass    :

  der durch  Verschieben des Kernes 8 zu bestreichende  Frequenzbereich geringer wird, und zwar  ohne     da.ss    dabei die     Gleitkernspulen    ausge  wechselt werden müssen.  



  Ausserdem ist     ein    anderer Wert des über  den untern     Spulenteil    geschalteten Konden  sators erwünscht, zu welchem Zweck ein       Kondensator    43 parallel zu dem Kondensator      33 gelegt werden kann.

   Das Einschalten der  Kondensatoren 35, 36 und 43 sowie der In  duktivität 44 wird durch     L        mleben    der Schal  ter 37 und 49     bewirkt.    -Mittels der     vorstehend     beschriebenen Bauart ist somit erzielt. wor  den,     .dass    der Wechsel des Wellenlängen  bereiches unter Beibehaltung der richtigen       Frequenzdifferenz    in drei oder vier     Punkten     des Bereiches     vorgenommen    werden kann.       ohne    dass eine Auswechslung von     Gleitkern-          spulen    erforderlich ist.  



  Bei einem     Ausführungsbeispiel    ergab sich  der     gewunschte        Übergang    von einem Wellen  längenbereich auf den andern durch     Ände-          rung        d-er    Kreiskapazitäten im Verhältnis von  annähernd 1 : 10.  



  Die Kondensatoren 33 und 36 sind  zweckmässig halbveränderbar gebaut: durch       Änderung    der Kapazität 43 kann auch auf  ,dem Langwellenbereich der begehrte Aus  gleich des     Induktivität.werlaufes    eingestellt  werden, während durch .die     Änderung    der  Kapazität 36 der     Rückkopplungsgrad    gere  gelt werden kann.  



  Endlich können noch     Abweichungen    in  der Steilheit des     Frequenzverlaufes    an den  obern und     untern    Grenzen des Frequenzbe  reiches vorkommen, wenn die     Spulendurch-          messer    der     Abstimmkreise    voneinander ver  schieden sind.

   Wenn der Gleitkern gerade in  die Spule     eintritt,    oder nahezu ganz in die  Spule hineingebracht worden ist, ändert sich       ziemlich    schnell die Steilheit der Kurve,       -welche    die     Beziehung    zwischen der Frequenz  und der     Kernstellung    angibt, und zwar in  verschiedenem Masse für Spulen von ver  schiedenem Durchmesser. Abweichungen die  ser Gattung können in der Weise     korrigiert     werden, dass die Länge einer der Spulen ver  kleinert und diese Spule im Unterschied von  den andern in Richtung der Achse     gegen    den  Kern verschoben wird.  



  Obgleich das     Ausführungsbeispiel    an  einer     Abstimmvorrichtung    eines     Überlage        -          runbsempfängers    erläutert worden ist, ist       ersichtlich,        da.ss        die    Erfindung nicht auf Vor  richtungen zu diesem Zweck beschränkt. ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung- zum gleichzeitigen Abstim men mindestens zweier Schwingungskreise. deren Abstinimfrequenzen über den Ab stimmbereich eine gleichbleibende Differenz aufweisen sollen, welche Schwingungskreise je eine 4lbstiiiclulktionsspule enthalten.
    < legen Induktivitäten zum Zweck .der Ab stimmung dadurch veränderbar sind, dass ein im Feld einer ,jeden der Spulen in deren Aclisenrichtun; vcrsrhiebbarcr Kern aus magnetischem Stoff vorgesehen ist, wobei die Kerne von einer mechanischen Kupplungs vorrichtung zri-leiuli lxtätibt werden und die gewünschte Frequenzdifferenz der Sehwin- @.;
    unbsreise a.n den Grenzen des Abstimm- bereiches mittels unterschiedlicher Spulen durchmesser erhalten wird, dadurch gekenn zeichnet, dass bei zumindest einer der Selbst- induktionsspulen ein Kondensator parallel zu einem Spulenteil gelebt ist, der auf der Seite liegt, wo der Kern in die Spule eintritt, wobei die Kapazität des Kondensators und der ge nannte Spulenteil derart gewählt sind,
    dass Abweichungen von der gewünschten Fre- quenzdifferenz im mittleren Teil des Ab stimmbereiches zumindest grösstenteils be hoben sind. UN TERAN SPRüCHE 1.
    Abstimmvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zu den Abstimmkreisen mit kleinerem Frequenz bereieh gehörigen Spulen einen grösseren Durchmesser besitzen als die zu den andern Abstimmkreisen gehörigen Spulen.
    ?. Abstimmvori-ichtunb nach I nteran- i#pruch 1, bei der parallel zu der Selbstinduk tionsspule jedes Kreises eine feste Kapazität I' 1(,-t ist, und bei der die verschiebbaren Kerne untereinander gleich sind und auf identische 'N#@'eise verschoben --erden, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchmesser der verschiedenen Spulen derart gewählt sind,
    dass bei jedem 'Kreis das Verhältnis der Höchstfrequenz zii der Mindestfrequenz den richtigen Wert besitzt. und die Zahl der Windungen einer ,jeden und die Parallel- kapazität über eine jede der Spulen derart gewählt sind, dass die Höchst- und die 14Zin- destfrequenz eines jeden der Abstimmkreise den richtigen Wert besitzen.
    3. Abstimmvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Selbstinduktionsspulen im Vergleich zu den andern Spulen in Richtung der Achse gegen die ]Kerne aus magnetischem Stoff verscho ben ist.
    4. Abstimmvorrichtung nach Unteran spruch 1, für Überlagerungsempfänger, da durch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Spulen der Hochfrequenzkreise einerseits und der Durchmesser :
    der Oszillatorspule anderseits derart .gewählt sind, dass bei der höchsten und bei der niedrigsten Frequenz des ganzen Bereiches die richtige Frequenz differenz zwischen den Hochfrequenzkreisen und dem Oszil.latorkreis auftritt, wobei über einen. Teil der Spule bezw. Spulen mit dem grössten Durchmesser ein Kondensator ange bracht ist, der einen solchen Wert besitzt,
    dass auch im mittleren Gebiet des Frequenz bereiches zumindest nahezu die gewünschte Frequenzdifferenz auftritt. 5. Abstimmvorrichtung nach Unteran spruch 4, für Überlagerungsempfänger mit zwei Wellenlängebereichen, dadurch gekenn zeichnet, dass zum Übergehen von :dem höhe ren auf den niedrigeren Frequenzbereich die Parallelkapazität .der Abstimmkreise erhöht. wird und ausserdem eine zusätzliche Selbst induktionsspule mit konstanter Induktivität parallel zur Spule mit dem grössten Durch messer gelegt wird.
    6. Abstimmvorrichtung nach Unteran spruch 5, :dadurch gekennzeichnet, dass beim Übergang von dem höheren auf den niedrige ren Frequenzbereich auch die Kapazität des Kondensators vergrössert wird, der parallel zu einem Teil ,der Spule mit ,dem grössten Durchmesser liegt. 7. Abstimmvorrichtung nach Unteran- spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die parallel zu .den Spulen gelegten Kondensa toren sowie die parallel zu einem Teil der Spule mit dem grössten Durchmesser gelegten Kondensatoren derart ausgebildet sind, da ss ihre Kapazität einstellbar ist.
CH231374D 1941-08-07 1941-08-07 Vorrichtung zum gleichzeitigen Abstimmen mindestens zweier Schwingungskreise. CH231374A (de)

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