CH231393A - Drehkörper mit profilierter Verschleissfläche. - Google Patents

Drehkörper mit profilierter Verschleissfläche.

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CH231393A
CH231393A CH231393DA CH231393A CH 231393 A CH231393 A CH 231393A CH 231393D A CH231393D A CH 231393DA CH 231393 A CH231393 A CH 231393A
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Sembdner Gustav
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Sembdner Gustav
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B17/00Wheels characterised by rail-engaging elements
    • B60B17/0055Wheels characterised by rail-engaging elements with non-elastic tyres (e.g. of particular profile or composition)

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)

Description


  Drehkörper mit profilierter Verschleissfläche.    Gegenstand der     Erfindung    ist     ein.        Dreh-          hörper    mit     profilierter    Verschleissfläche.  



  Es ist bekannt, die profilierten Ver  schleissflächenschichten von Drehkörpern,  z. B. die Laufflächenschichten von Schienen  rädern, mit auswechselbaren Einlagen in  Form von     vorgearbeiteten    Bändern zu ver  sehen, die     verschleissfester        sind    als die übri  gen Drehkörper- bezw. Radteile. Diese  Bänder werden dabei in kaltem Zustande in  eine     unterschnittene    Umfangsnut der Dreh  körper bezw. Schienenräder eingefügt und       darin    durch eine abnehmbare Flanke der       Nut    festgehalten.

   Diese Befestigungsart hat  den Nachteil, dass der Drehkörper mit Ge  winden oder dergleichen zum Befestigen der  lösbaren Flanke versehen werden muss, und  er infolgedessen an. diesen Stellen geschwächt  wird. Das wirkt sich bei Schienenrädern  noch weiter aus, weil die nachträgliche An  wendung der     lösbaren    Flanke die     wirtschaft-          lich:    sehr     wichtige    Weiterverwendung .der       bisherigen    Bandagen ausschliesst.  



  Die     vorliegende        Erfindung    bezweckt die         Schaffung    einer wichtigen     Verbesserung    in  der     Aufbringung    der     verschleissfesteren    Ein  lage     ohne        unzulässige        Schwächung    -des Dreh  körpers.

   Bei Schienenrädern gestattet sie die       Weiterverwendung    der bisherigen Radkörper  und Bandagen.     Erfindungsgemäss    wird das  in     Umfangsrichtung    unterteilte, Schalen bil  dende Ringband durch     mindestens    eine     in          Umfangsrichtung    des Drehkörpers     verlau-          fende    Unterschneidung gehalten und mittels  mindestens eines Einsatzringstückes mit dem  Drehkörper derart in Achsialrichtung ver  spannt, dass das Ringbaud! sich in Umfangs  richtung des Drehkörpers dehnen kann.  



  Bei     einer        Ausführungsform    der Erfin  dung ist das in Umfangsrichtung unterteilte  Ringband mindestens einmal in Achsial  richtung unterteilt und sind die Seiten  kanten !der     Teilfuge    in     Umfangsrichtung          zwecks    Aufnahme eines ringförmigen     Keil-          verschlusses,    z. B.     eines        plastischen        Werk-          etoffbandes,        unterschnitten.     



  Bei einer andern; Ausführungsform der Er  findung greift das in     -Umfangsriehiung    un-      terteilte Ringband in eine an einer Seite des       Drehkörpers    angeordnete     unterschnittene    Nut  ein und ist es an. ,der     andern        :Seite    des Dreh  körpers mit     :diesem    durch einen Keilring  verspannt.  



  Durch die Verwendung von Halbschalen  und Ihre     leicht        ausführbare        Verbindung    und  Lösung ist es bei Laufrädern möglich, die       Berichtigung    der Lauffläche ohne Ausbau  der Räder aus dem Wagen bezw. ihren La  gern     vorzunehmen.     



  Die Erfindung ist auf der Zeichnung an  einigen     Ausführungsbeispielen    dargestellt.  Die     Abbildungen    zeigen Teilschnitte durch  Schienenräder als Werkstücke. Die Erfin  dungsidee kann natürlich sinngemäss auch  auf andere     geeignete        Drehkörper    übertragen  werden.  



  Fig. 1 zeigt einen Teilquerschnitt durch  die Felge eines Strassenbahnrades, wobei die  Laufflächenschicht sich; in Vorbereitungs  stellung vor ihrer Festlegung am Radkörper  befindet.  



  Fig. 2 zeigt in gleicher Darstellung die  am Radkörper befestigte Laufflächenschicht  nach Fig. 1.  



  Fig. 3 ist ein Teilgrundriss dazu.  



  Fig. 4 veranschaulicht die Anwendung  der     Erfindung    bei einem Kranrad.  



  Fig. 5 zeigt eine Einzelheit des Verfah  rens zur Anbringung der verschleissfesteren  Laufflächenschicht bei einem Kranrad.  



  Fig. 6 stellt eine abgeänderte Ausfüh  rungsmöglichkeit des Verfahrens gemäss  Fig. 4 dar, während  Fig. 7 in gleicher Darstellungsweise wie  Fig. 5 das Vorgehen bei der Ausführungs  möglichkeit nach Fig. 6 erkennen lässt.  



  Fig. 8 zeigt die Anwendung des Verfah  rens in weiterer Abwandlung bei einem       Eisenbahnrad    und  Fig. 8a eine andere Ausführungsmöglich  keit bei     :einem.        Strassenbahnrad.     



  Fig. 9, 10 und 11 zeigen andere Befesti  gungsmöglichkeiten der Laufflächenschalen  im Teilquerschnitt bezw. in Seitenansicht an  einem     Strassenbahnrad.       Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1  bis 3 weist der Radreifen 1 eine Nut 2 mit.  den beiden unterschnittenen festen Flanken  3 und 4 auf. Durch Unterteilung der Lauf  flächenschicht in Umfangsrichtung durch  Nuten 14     sind:        Schalenstücke    gebildet, die je  durch Unterteilung in Achsialrichtung durch  Nuten 9 in Schalen 5 und 6 zerfallen.

   Die  aus Stahlband oder dergleichen     halbringartig          gebogenen,    das     gewünschte    Profil aufweisen  den     verschleissfesteren    Schalen 5 und 6 wer  den nach Fig. 1 in Richtung der Pfeile I  aufgelegt und dann in Richtung der Pfeile II  nach rechts und links verschoben, bis sie mit  den Unterschneidungen der Flanken 3 und 4  zum Eingriff kommen. Es entsteht dann zwi  schen den beiden Schalenpaaren eine an den  Stellen 7 und 8     unterschnittene    Kreisnut 9,  die in geeigneter Weise ausgefüllt wird, um  die Schalenpaare in Stellung zu halten.  Wegen der Beanspruchung durch das beider  seitige     Anlaufen        ,des    :Spurkranzes 10 kann  :die Nut 9, z.

   B. durch eine Anzahl doppelter  Keilringstücke 11 und l2 ausgefüllt werden,  wie in Fig. ? im Schnitt und in Fig. 3 im       Grundriss    dargestellt ist. Hierdurch wird eine       sichere        Verspannung    der Schalen 5 und 6  erzielt. Die Keilringstücke bestehen zweck  mässig aus gehärtetem Stahl und bilden     einen     bis auf eine Schlusslücke 13 geschlossenen  Ring. Wenn die Lücke 13 in geeigneter  Weise,     etwa    durch Vergiessen oder durch ein  passend geformtes Verschlussstück ausgefüllt       wird,    ist ein     uribeabsichtigtes    Lösen der  Keilstücke ausgeschlossen.

   Die schrägen  Stossfugen 14 und     1.5    der Schalenpaare wer  den zweckmässig gegeneinander versetzt an  geordnet. wie Fig. 3 zeigt.  



  Die Fig. 4 und 5 zeigen ein Rad mit  zwei Spurkränzen. Die verschleissfestere  Schicht wird     hierbei        a.izs    ;je zwei Halbschalen  20 und 22     gebildet:,    die nacheinander in  radialer Richtung (Pfeil I) auf den Rad  körper 16 aufgelegt, und dann     achsial    ver  schoben werden (Pfeil 11), wie in     Fig.    5 dar  gestellt. Hierdurch fügen sieh die     Flanschen     21 und 23 in die entsprechenden     nichtunter-          sehnittenen    Ringnuten der Radflanschen ein,      wodurch die Halbschalen auf dem Radkörper  16 festgelegt werden.

   Die     zwischen    den Halb  schalen verbleibende Ringnut 24 mit unter  schnittenen Flanken wird dann in     geeigneter     Weise ausgefüllt, wodurch ein unbeabsichtig  tes Lösen der Schalen     mit    Sicherheit verhin  dert     wird.    Das Ausfüllen der Ringnut 24  kann etwa     durch        Eintreiben        eines    Profil  bandes 25 aus weichem Werkstoff, z. B.  Aluminium, Blei, Kupfer oder     rotwarmem          Stahl    erfolgen, das beim Eintreiben den  Querschnitt der Nut 24 annimmt. Die Nut 24  kann aber auch, etwa mit Blei,     ausgegossen     werden.

   Die Stösse der Halbschalen 20 und  22 werden nicht verschweisst. Nach Ver  schleiss der Halbschalen wird .die Ringnut 24,  z. B. durch Ausmeisseln oder Ausbrennen  des     ausfüllenden        Werkstoffes        freigemacht,     worauf die Halbschalen nach der Mitte hin  verschoben     und    dann angehoben werden  können.  



       Dieses    Berichtigen des     Radumrisses,    kann  ausgeführt werden, ohne das Rad     auszubauen     oder von der Laufschiene abzuheben.  



  In den Fig. 6 und' 7 ist ein Rad mit zwei  Spurkränzen     dargestellt,    bei dem die ver  schleissfestere Schicht aus je zwei Halb  ringen 26 und 27 sowie je zwei     kreisring-          förmigen    Halbscheiben 28 und 29 gebildet  wird. Fig. 7 zeigt das, Einleben dieser Teile.

    Zuerst werden die Halbscheiben 28 und 29  in die Flankennuten 30 und 31     eingelegt;     dann werden die Halbringe 26 und 27 auf  den     Radkörper    16 aufgelegt (Pfeil I) und  achsial gegen die Scheiben 28 und 29 ge  schoben (Pfeil II), wodurch diesig festgelegt       Die        offene        Ringnut    wird in     ähnlichem     Weise wie in Fig. 4 geschlossen. In Fig. 6  .sind statt des Profilbandes 25 zwei Bänder  33 und 34 von geszeichnetem Querschnitt  gewählt, die leichter herstellbar sind. Die  Stösse der Ringe 26 und 27 und der Scheiben  30 und 31 bleiben offen und werden zweck  mässig gegeneinander versetzt.

   Das Aus  wechseln der Bänder     und    Scheiben     erfolgt     wieder durch Freilegen der Ringnut 32.  



  Die Ringnut     kann    auch durch einen  Splintring geschlossen werden, wie in Fig. 8a         dargestellt.    Der     in.    zwei     Lappen,    70 und 71  gespaltene Ring     wird    mit offener Stosslücke  in die Ringnut 72 fortlaufend     eingedrückt     und     spreizt    sich durch die am     Radkörper     vorgesehene ringförmige Erhebung<B>73</B> derart       auseinander,        dass    die Schalen 74 und 75 in  ihrer     Stellung        festgelebt    werden.

   Die Ent  fernung des Splintringes kann durch Aus  meisseln oder Ausbrennen geschehen. Es  lassen sich die Schalendarm wieder     gegen-          einandemschieben        und    aus der     unterschnitte-          nen    Nut 76 des Radkörpers entfernen.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Feig.    8  ist die Befestigung der     verschleissfesteren          Schalenlurch    eine     auszufüllende    Ringnut  für ein Eisenbahnreal mit einem Spurkranz       gezeigt.    In der     Radfelge    35 ist eine Nut 36       eingedreht,    welche die gesamte Abnutzungs  zone der Radlauffläche umfasst. Die vier  verschleiss, festen Halbschalen 40 und 41 wer  den durch radiales Auflegen und achsiales       Verschieben    zum Eingriff in die unter  schnittenen Nutenflanken 37, 38 und 39 ge  bracht.

   Die     unterschnittene        offene    .Ring  nut 42 wird wieder in der vorher angegebe  nen     Weise        geschlossen,    wodurch die     Schalen     40 und 41 sicher befestigt sind. Der Werk  stoff der     Schalen        kann,    der ungleichen Ab  nutzung angepasst werden, z. B. kann 40 ver  schleissfester als 41 gewählt werden. Das  Auswechseln erfolgt wie oben angegeben.  Auch hierbei ist .eine Berichtigung     ,des    Rad  profiles möglich, ohne das Rad auszubauen.  



  Bei dem Rade nach Fig. 8a wird die  Lauffläche von zwei Ringbändern bezw.  -schalenteilen 74, 75 gebildet, die in die       unterschrittene    Haltenut 76     eingelegt    und       dort        mittels    eines     aus.    den Hälften 70, 71 be  stehenden Splintringes gehalten werden, der  noch durch     .eine    am Radkörper     vorgesehene,     keilförmige Erhebung 73     auseinanderge-          spreizt    wird.     Da@dureh    werden -die Band  hälften 74, 75 in Querrichtung fest mit dem       Radkörper    verspannt.

   In diesem wie in allen  andern Fällen sorgen die     Be:tri.ebsbea-nspru-          chungen    .des Rades dafür, dass die Ring  einlage 72 ständig in den     Zwischenraum    72  zwischen den Bandteilen 74, 75 gedrückt      wird, so dass ein Lockern der Verspannung       ausgeschlossen        ist.     



  Fig. 9, 10 und 11 stellen ein Strassen  bahnrad dar. Der Radreifen 44 mit dem ge  zeichneten Profil hat nur eine unterschnit  tene Nut 46. Die! zwei     verschleissfesten    Halb  schalen 47 werden nach Fig. 10 in Richtung  des     Pfeils    I aufgelegt und dann in     Pfeil-          richttung    II verschoben, bis die unterschnit  tene Flanke 48 in die Schwalbenschwanznut  46 eingreift. Hierbei entsteht     zwischen    der  innern Keilfläche des Flansches 49 und der  Radprofilfläche 45 eine konische Kreisnut,  in welche der Keilring 50 eingetrieben wird.

    Der Keilring 50 besteht nach Fig. 11 aus  mehreren Stücken, die nacheinander einge  fügt werden und dadurch hie Halbschalen  47 sicher     befestigen.     



  Von dem Keilring braucht nur das  Schlussstück 51 gegen Herausfallen gesichert  zu werden, etwa     durch:        Einsetzen    eines Füll  stückes 52, das, durch Heftschweissung oder  Anschrauben befestigt wird. Hierdurch sind  die übrigen Keilringstücke 50 und damit die  Halbschalen 47 gegen     unbeabsichtigtes    Lösen  gesichert. Die beiden schrägen Stossfugen 53  der Halbschalen 47 bleiben offen.  



  Nach Verschleiss werden die     Halbschalen     47 durch Entfernen des Füllstückes 52     und     Herausschlagen der Keilringstücke 51 und 50  abgehoben und     ausgewechselt     Dies ist ohne Ausbau des Radsatzes mög  lich, weil zuerst die obern Schalenhälften  und nach einer halben Radumdrehung  die andern Schalenhälften erneuert werden  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Drehkörper mit profilierter Verschleiss fläche, bei welchem zumindest ein Teil der Verschleissflächenschicht durch wenigstens ein auswechselbares offenes Ringband aus verschleissfesterem )Merkstoff als, der übrige Drehkörperteil gebildet wird, dadurch ge kennzeichnet, dass das in Umfangsrichtung unterteilte, Schalen bildende Ringband durch mindestens eine in Umfangsrichtung des Drehkörpers verlaufende Unterschneidung gehalten und mittels mindestens eines Ein satzringstückes mit dem Drehkörper derart in Achsialrichtung verspannt ist, dass das Ringband sich,
    in Umfangsrichtung des Dreh- körpers dehnen kann. II. Verfahren zur Berichtigung des ver schlissenen Profils eines Drehkörpers nach Patentanspruch I, wobei der Drehkörper ein Schienenrad ist dadurch gekennzeichnet, ,dass zuerst nach Entfernen der verspannen den Teile der einen Radhälfte die obern Halbschalen. abgenommen und durch neue, wieder zu verspannende Halbschalen ersetzt werden,
    worauf nach einer halben Rad- umd'rehung die Halbschalender andern Rad hälfte in gleicher -V eise ausgewechselt werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Drehkörper nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das in Umfangs- richtung unterteilte Ringband in mindestens eine an einer Seite des Drehkörpers angeord nete unterschnittene Nute eingreift und von der andern Seite des Drehkörpers her mit diesem durch Keilringstücke verspannt wird. 2.
    Drehkörper nach Patentanspruch h da durch gekennzeichnet, dass das in Umfangs richtung unterteilte Ringband mindestens einsmal in, Achsialrichtung unterteilt ist, und die Seitenflanken der in Umfangsrichtung verlaufenden Teilfuge unterschnitten sind zwecks Aufnahme eines ringförmigen Keil verscblusses. 3. Drehkörper nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmig, Keilverschluss für das in Achsialrichtung unterteilte Ringhand aus einem Band, aus verfoi-niu;ngsfähigein Werk stoff besteht.
CH231393D 1941-12-30 1941-12-30 Drehkörper mit profilierter Verschleissfläche. CH231393A (de)

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DE833203C (de) * 1951-01-10 1952-03-06 Heinrich Kuckuck Laufrad fuer Schienenfahrzeuge
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