CH231590A - Selbstinduktionsspule mit im wesentlichen durch Luft getrennten und verlustfrei angebrachten Windungen. - Google Patents

Selbstinduktionsspule mit im wesentlichen durch Luft getrennten und verlustfrei angebrachten Windungen.

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CH231590A
CH231590A CH231590DA CH231590A CH 231590 A CH231590 A CH 231590A CH 231590D A CH231590D A CH 231590DA CH 231590 A CH231590 A CH 231590A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F30/00—Fixed transformers not covered by group H01F19/00
    • H01F30/06—Fixed transformers not covered by group H01F19/00 characterised by the structure
    • H01F30/08—Fixed transformers not covered by group H01F19/00 characterised by the structure without magnetic core

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description


      Selbstinduktionsspule    mit im wesentlichen durch     Luft        getrennten     und     verlustfrei    angebrachten     Windungen.       Die Erfindung betrifft eine     Mbstinduk-          tionsspule,    z. B. eine     Abstimmspule    für       Radiosender,    deren Windungen auf     verlust-          freiem,    z.

   B. keramischem     Isoliermaterial    in       Stabform    angebracht sind, wobei diese Stäbe  parallel zu der Mantelfläche der     Spulenwick-          lung    angeordnet sind, und ein Verfahren zur  Herstellung einer solchen     Spule.     



  Solche Spulen werden sehr häufig ange  wendet, besonders als Glied des     Abstimm-          kreises    von Schwingungsgeneratoren, ent  weder Sender- oder     Hochfrequenzgeneratoren     für andere als Sendezwecke, wobei die Win  dungen aus verhältnismässig starrem Draht in  Form von Vielecken auf .die     Isolierstäbe    auf  gewickelt sind, die annähernd die Winkel  punkte dieser Vielecke bilden.

   Es ist dabei  unbedingt erforderlich, die richtige Form der  Spulen in :der Weise zu sichern,     @dass    beispiels  weise die     einzelnen    Windungen in Vertiefun  gen am Umfange der     Isolierstäbe    gehalten  und/oder auf letzteren abgebunden werden,    so dass sich die Windungen nicht mehr gegen  einander verschieben können.  



  Bei dieser Anwendung von Selbstinduk  tionsspulen ist die     Hochfrequenzspannung,     die zwischen     aufeinanderfolgendeWindungen     gelangen kann,     verhältnismässig    hoch, weil  die volle Spannung, die im     Abstimmkreis     aufgedrückt wird, -die Grössenordnung von  10 000 Volt oder mehr erreichen     kann,    wäh  rend die Anzahl der     Windungen    besonders  bei Spulen für kurze Wellenlängen sehr klein  ist.

   Da die Entfernung zwischen den einzel  nen     Windungen        meist        nicht    sehr gross ist,  wird diese     hohe        Windungsspannung    sich von       Windung    zu Windung auf der isolierenden  Oberfläche des Stabes in Form eines Gleit       funkene    auszugleichen suchen. Man ist in  diesem Falle gezwungen, die Kriechstrecke  über den     Isolierstab    und zwischen den auf  einanderfolgenden Windungen :durch An  bringen von Rippen oder tiefen,     rillenförmi-          gen        Ausnehmungen    zu verlängern.

   Dies führt      zu einer verwickelten Form der     Stäbe        and     steigert infolgedessen ihre     Zerbrechliehl;,:lt     und ihren. Preis.  



  Die Erfindung bezweckt, unter     Vernici-          @lung    der vorstehenden     Nachteile,    eine     Bau-          :,rt    zu erzielen, bei der die     Vergrösserundci     Kriechstrecke zwischen den     aufeinanderfol-          enden    Befestigungspunkten der     Spulenwin-          ,lungen    erzielt wird, ohne dass zu die     sem          Zwecke    die Form und die Ausmasse der Spule  notwendig geändert werden müssen.  



  Zu diesem     Zweck    wird die Selbstinduk  tionsspule nach der Erfindung derart ausge  bildet, dass die Abstützung der starren Win  dungen auf jedem Isolierstab von Verbin  dungsstellen gebildet wird, die eine Distan  zierung zwischen Wickeldraht und Stab  herbeiführen, wobei bei jedem Stab nur ein  Teil der Kreuzpunkte der einzelnen Spulen  windungen mit demselben durch solche Ver  bindungsteile festgestellt sind,     und    zwar der  art, dass längs des Stabes     jeweils        zwicht@;i     zwei solchen Befestigungsstellen mindestens  ein nicht festgestellter     1ircuzpuiil@t    1     ie        ",@t,        l:

  c@i     welchem die betreffende     Windun-    den     Io-          lierstab    nicht berührt, so dass die     Krie(,li-          streehe    zwischen den     aufeinaiiderfolgende)i     Verbindungsteilen auf     jedem        Stabe    mehr als  das Doppelte des     Luftabstandes        ztviselien     zwei     aufeinanderfolgendcn        Windungen    be  trägt.  



  Eine vorteilhafte V erteilen<U>o,</U> der     Befesti-          gunbspunlite    auf den     Stäben    ist dadurch er  zielbar, dass eine Zahl von     Stalizwisclienali-          ständen    dem Wickeldraht der Spule     entlang     zwischen zwei     aufeinanderfol,enden        Befe-          stigungspunkten        gewählt    wird, die wenig  stens zwei beträgt und das Verhältnis     diesem     Zahl- zur Zahl der Stäbe der Spule einen nicht  teilbaren Bruch bildet.  



  Grundsätzlich kann die     Unterteilung,    einer  Isolierstrecke in eine sehr     grosse    Anzahl kur  zer Strecken eine grössere     Cresaintdui@cli-          schlagspannung    ergeben, als eine     Untertei-          lung    in eine kleinere Anzahl von Strecken     von     grösserer Länge.

   Die     Wahrscheinlichkeit    einer  Störung durch     Ablagerun-    von Verunreini  gungen wird jedoch bei sehr kurzen Isolier-  
EMI0002.0056     
  
    strecken <SEP> bedeutend <SEP> vergrössert, <SEP> wobei <SEP> die
<tb>  Überschlagspannung <SEP> auf <SEP> einer <SEP> bestimmte;,
<tb>  Krieehstreeke <SEP> an <SEP> sich <SEP> schon <SEP> bedeutend <SEP> nie  driger <SEP> als <SEP> auf <SEP> einer <SEP> Luftstrecke <SEP> von <SEP> gleicher
<tb>  Grösse <SEP> ist.
<tb>  



  Auf <SEP> diese <SEP> Weise <SEP> ergibt <SEP> die <SEP> erfindungs  iss <SEP> erzielte <SEP> @erlün <SEP> @erun <SEP> g <SEP> der <SEP> Kriecl:  strecke <SEP> gegenüber <SEP> dem <SEP> Luftabstande <SEP> zwischen
<tb>  den <SEP> aufeinanderfolgenden <SEP> spannungsführen  den <SEP> Teilen <SEP> der <SEP> Spule <SEP> bedeutend <SEP> weniger <SEP> Ge  fahr <SEP> eines <SEP> elektrischen <SEP> Überschlages, <SEP> als <SEP> dis#s
<tb>  bei <SEP> den <SEP> bekannten <SEP> Ausgestaltungen <SEP> der <SEP> Fall
<tb>  ist.
<tb>  



  Es <SEP> kann <SEP> vorteilhaft <SEP> sein, <SEP> zwischen <SEP> den
<tb>  Spulenwindungen <SEP> und <SEP> den <SEP> Isolierstäben <SEP> nie  trcllene <SEP> Verbindungsteile <SEP> zu <SEP> verwenden. <SEP> deren
<tb>  Profil <SEP> einerseits <SEP> demjenigen <SEP> .der <SEP> Isali;rst < ib,@
<tb>  und <SEP> anderseits <SEP> demjenigen <SEP> der <SEP> Windungen
<tb>  angepasst <SEP> ist <SEP> und <SEP> die <SEP> sowohl <SEP> an <SEP> den <SEP> Isolier  s1ä.ben <SEP> als <SEP> auch <SEP> an <SEP> den <SEP> Spulenwindungen
<tb>  zweclrmässig <SEP> durch <SEP> Löten <SEP> befestigt <SEP> sind.
<tb>  



  Es <SEP> empfiehlt <SEP> sich <SEP> die <SEP> Einrichtung <SEP> so <SEP> zu
<tb>  treffen, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Berührungsobc,rfläclie <SEP> der
<tb>  vorstehend <SEP> erwähnten <SEP> Verbindungsteile <SEP> mit
<tb>  dei. <SEP> T@olierstüb:@n <SEP> nicht <SEP> über <SEP> die <SEP> Projektion
<tb>  der <SEP> hetrefrenden <SEP> Spulenwindung <SEP> auf <SEP> den
<tb>  rureböri..;en <SEP> Star <SEP> vorsteht. <SEP> damit. <SEP> sieh <SEP> eine
<tb>  l.@n@ye <SEP> Krieehstrecl:c <SEP> er@iht.
<tb>  



  Zweelzniässi"- <SEP> werden <SEP> hierbei <SEP> flache <SEP> me  tAlene <SEP> Verbindungsteile <SEP> verwendet, <SEP> die <SEP> in
<tb>  Ebenen <SEP> quer <SEP> zii <SEP> dem <SEP> Stabe <SEP> angeordnet. <SEP> sind.
<tb>  "wobei <SEP> der <SEP> Stab <SEP> in <SEP> einer <SEP> Hohlkehle> <SEP> des <SEP> Ver  bindungsteils <SEP> befestiL"t <SEP> und <SEP> die <SEP> Spulenwin  ,lun- <SEP> an <SEP> einer <SEP> Schmalseite <SEP> des <SEP> #'erbindun;;s  ieils <SEP> festgelötet <SEP> ist. <SEP> Es <SEP> ergibt, <SEP> sich <SEP> auf <SEP> diese
<tb>  Weise <SEP> ein <SEP> Verbindun@-steil <SEP> von <SEP> besonders <SEP> ein  facher <SEP> Form <SEP> und <SEP> besonders <SEP> geringem <SEP> Metall  volumen.
<tb>  



  Zwecks <SEP> Befestigung <SEP> der <SEP> Verbindungsteil < 
<tb>  an <SEP> den <SEP> Stäben <SEP> können <SEP> hierbei <SEP> an <SEP> .den <SEP> betref  fenden <SEP> Stellen <SEP> des <SEP> Stabes <SEP> voneinander <SEP> ge  trennte, <SEP> aufgebrannte, <SEP> dünne <SEP> Metallschichten,
<tb>  etwa <SEP> aus <SEP> Silber, <SEP> vorteilhafte <SEP> Verwen <SEP> dun  finden. <SEP> die <SEP> als <SEP> Basis <SEP> für <SEP> die <SEP> Lötverbindun-,en
<tb>  dienen.
<tb>  



  Eine <SEP> besonders <SEP> haltbare <SEP> Festl@lemmun,
<tb>  der <SEP> metallenen <SEP> Verbindungsteile <SEP> an <SEP> den <SEP> Stä  ben <SEP> ergibt <SEP> .sieh, <SEP> wenn <SEP> nian <SEP> dPn <SEP> Stälben <SEP> eine              zumindest.    nahezu zylindrische Form gibt  -und das Metall der Verbindungsteile an dem  isolierenden Stab mittels     Glicht    beim     Stabe     in das     Metall    der Verbindungsteile     einge-          presster    Einkerbungen festdrückt.     Geolebenen-          Alls    kann dies, mit.

   einer Lötverbindung von  der     vorstehend    beschriebenen Art     vereinigt          werden.     



  Eine besonders vorteilhafte Bauart für  die Spule wird von einem Gefüge aus     gegen-          s-eitig        parallelen,    z. B. in einem Vieleck an  geordneten     Isolierstäben    gebildet, die ausser  halb der     Spulenwicklung    und zu beiden Sei  tenderselben mittels metallener Verbindungs  körper aus Blech miteinander verbunden sind,  die in Ebenen     quer    zu der     Spulenachse    lie  gen und zweckmässig durch Löten an den  Stäben befestigt sind.  



  Diese Befestigung kann durch     Vermii.t-          hing    metallener Ringe erfolgen, die einerseits  an dem     Isolierstab        beispielsweise    durch Auf  schrumpfen unter     Spannung        und/oder    Löten       befestigt    und anderseits an     dem    Verbindungs  körper aus Blech festgelötet sind.  



  Auf diese     Weise    wird ein Skelett der  Spule erhalten, das von einem Gestell mit  Oberplatte und Grundplatte gebildet wird,       zwischen    denen die die     Spulenwicklung    tra  genden Isolierstäbe als Verbindungssäulen       i    angeordnet sind, so dass sich ein Körper von  besonders grosser Starre ergibt und nur Iso  liermaterial von besonders einfacher und  glatter     Stabform    notwendigerweise verwendet  werden muss.

   Für     verschiedene        Spulenarten          müssen    hiervon nur Herstellungslängen in  einigen normalisierten Durchmessern     not-          ivendigerweise    auf Lager gehalten werden,  von denen in jedem Einzelfall Stücke von der       geeignesten    Länge abgeschnitten werden     kön-          neu.    Dies ergibt eine beträchtliche Ersparnis  gegenüber ,den üblichen teuren und verwickel  ten     Isolierkörpern        aus        hochfrequenz-kerami-          sch.em    Material und schafft die Möglichkeit,

    mit wenig     Stabdurchmessern    zahlreiche     Spu-          lenarten    zu bauen.  



  Auf dieselbe     'N.#reise,    wie die metallenen  Verbindungsteile durch Löten     und/oder     Klemmen an     Isolierstäben    befestigt     sind,       können gleichfalls vorteilhaft     Anschlussklem-          men    für die Enden oder etwaige     Anzapfun-          gen    der Spule an     einem    oder mehreren der       Isolierstäbe.    auf denen die     Spulenwicklung     angebracht ist, befestigt werden.

   Es erübrigt  sich     infolgedessen,    neben diesen Stäben noch       besondere        Isolierkörper    für die     Anschluss-          klemmen    zu verwenden.  



  Bei der Herstellung von Selbstinduktions  spulen gemäss der Erfindung kann ein Ver  fahren     vorteilhafte    Verwendung finden, bei  ,dem die Isolierstäbe, die zuvor je mit der     er-          forderli.chen    Anzahl von Verbindung teilen  zu einer Einheit vereinigt worden.

   sind, in .der       richtigen    Lage gemeinsam mit der zuvor in  die richtige Form gebrachten     Spulenwicklung     in einer Schablone zusammengebracht wer  .den, nachdem das erforderliche Lötmaterial  und     Flussmittel    zwischen -den zu     verlötenden     metallenen     Teilen    angebracht     warden    sind,  worauf das aus Schablone und Spule beste  hende Gebilde in ein Temperaturbad, zweck  mässig ein Ölbad, eingetaucht     wird,    dessen       Temperatur    über dem Schmelzpunkt des Löt  materials liegt.  



  Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass  die genaue     Reproduzierbarkeit    der     Spulenaus-          masse    auffallend .gut     ist,        .dass    alle Schwierig  keiten wegfallen, die bei dem normalen     Löt-          verfahren    auftreten würden, da das über  flüssige     Lötmaterial,    das sich ausserhalb der  zu verbindenden Flächen befindet, in das  Temperaturbad gelangt und     ;sich    infolge des  Vorhandenseins dieses letzteren unmöglich  zum Schaden der Isolierung der Spule zwi  schen den Windungen festsetzen kann.  



  Es ist gleichfalls vorteilhaft, die Spule  nach Ablauf der vorstehend     beschriebenen     Behandlung durch eines der üblichen Ver  fahren mit einer dünnen Metallschicht, z. B.  aus Silber oder Gold, zu versehen, so     :dass    so  wohl die     Spulenwindungen    als auch die übri  gen metallenen Konstruktionsteile der Spule  mit einer zusammengeschlossenen Metall  schicht überzogen sind. Es ergibt sich infolge  dessen neben der bekannten Verbesserung der       Hochfrequenzleitfähigkeit    der     Spule    ein be  sonders     schönes    Aussehen und ein guter    
EMI0004.0001     
  
    Schutz <SEP> der <SEP> :Metallteile <SEP> vor <SEP> atmosphärisehn
<tb>  Einflüssen.
<tb>  



  Die <SEP> Erfindung <SEP> ist <SEP> nachstehend <SEP> an <SEP> Hand
<tb>  von <SEP> in <SEP> der <SEP> beiliegenden <SEP> Zeichnung <SEP> dar;-e  stellten <SEP> Ausführungsbeispielen <SEP> näher <SEP> erläu  tert.
<tb>  



  Fig. <SEP> 1 <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> Ausführungsform <SEP> de <SEP> i
<tb>  Spule <SEP> nach <SEP> der <SEP> Erfindung.
<tb>  



  In <SEP> Fig. <SEP> \? <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Schablone <SEP> dargestellt.
<tb>  in <SEP> der <SEP> die <SEP> Teile <SEP> einer <SEP> Spule <SEP> im <SEP> Hinblick <SEP> au:'
<tb>  eine <SEP> beispielsweise <SEP> Ausübung <SEP> des <SEP> Verfalirei@
<tb>  nach <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> angeordnet <SEP> sind.
<tb>  



  Die <SEP> Fib. <SEP> 3 <SEP> bis <SEP> 11 <SEP> zeigen <SEP> teilweise <SEP> sehein:i  tisch <SEP> eine <SEP> Anzahl <SEP> von <SEP> Vereinigung-smöglieh  keiten <SEP> für <SEP> die <SEP> Zahl <SEP> der <SEP> isolierenden <SEP> Stälic@
<tb>  und <SEP> Befestigungsstellen <SEP> von <SEP> Spulenwin  dungen.
<tb>  



  In <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> sind <SEP> flache <SEP> fünfeekibe <SEP> Verbin  dungsstüeke <SEP> 1 <SEP> und <SEP> B. <SEP> z. <SEP> B. <SEP> aus, <SEP> @les::ingstr <SEP> vi  fen, <SEP> mittels <SEP> zylindriselier <SEP> Stäbe <SEP> 2 <SEP> auCalit
<tb>  verbunden, <SEP> die <SEP> am <SEP> obern <SEP> Ende <SEP> mit <SEP> Schrumpf  ringen <SEP> 3 <SEP> versehen <SEP> sind, <SEP> die <SEP> in <SEP> halbkreisförmi  gen <SEP> Aussparungen <SEP> des <SEP> obern <SEP> Verbindun@gs  stückes <SEP> 8 <SEP> festgelötet <SEP> sind. <SEP> Die <SEP> untern <SEP> Ende
<tb>  der <SEP> Stäbe <SEP> 2 <SEP> sind <SEP> versilbert <SEP> und <SEP> in <SEP> fliehen.
<tb>  kreisförmigen <SEP> Aussparungen <SEP> des <SEP> untern <SEP> Ver  bindunbastüekes <SEP> 1 <SEP> festgelötet. <SEP> Die <SEP> Schrumpf  ringe <SEP> 3 <SEP> können, <SEP> wie <SEP> im <SEP> schweizeri,#elien <SEP> P < ;

    tent <SEP> NTr.204023 <SEP> beschrieben, <SEP> vorteilhaft <SEP> :in:
<tb>  Drahtwindungen <SEP> gebildet <SEP> werden, <SEP> die <SEP> ein  la-ig <SEP> auf <SEP> die <SEP> Isolierstäbe <SEP> aufgewiel@elt <SEP> wer  den, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> Räume <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Draht  windunven <SEP> und <SEP> des <SEP> Stabes <SEP> und <SEP> zwi:-:ehen <SEP> rl:,ii
<tb>  Drahtwindungen <SEP> unter <SEP> .sieh <SEP> mit <SEP> Lötnict;.ll
<tb>  ausgefüllt <SEP> werden. <SEP> Auf <SEP> .diese <SEP> 'Veise <SEP> er-ibt
<tb>  sieh <SEP> eine <SEP> sehr <SEP> einfache <SEP> Aufsehrumpfiin  beim <SEP> Erstarren <SEP> des <SEP> Lots, <SEP> und <SEP> es <SEP> wird <SEP> ver  hütet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Isolierstab <SEP> infolge <SEP> Ungenauig  keiten <SEP> in <SEP> den <SEP> Ausmassen <SEP> der <SEP> zusammen  schrumpfenden <SEP> Teile <SEP> :

  springt <SEP> oder <SEP> frei <SEP> sitzen
<tb>  bleibt, <SEP> was <SEP> bei <SEP> der <SEP> Benutzung <SEP> e#ues <SEP> nuissiv#ii
<tb>  Schrumpfringes <SEP> oft <SEP> eintreten <SEP> kann. <SEP> Die <SEP> An  wendung <SEP> von <SEP> festgelöteten <SEP> Draht.@-indun@xen
<tb>  gemäss <SEP> dem <SEP> erwähnten <SEP> Patent <SEP> bietet <SEP> der
<tb>  Drahtschraube <SEP> die <SEP> Möglichkeit, <SEP> sieh. <SEP> vor <SEP> dem
<tb>  Löten <SEP> dem <SEP> Durchmesser <SEP> des <SEP> I=olierstabe: <SEP> an  zupassen, <SEP> so <SEP> dass <SEP> jederzeit <SEP> eine <SEP> haltbare <SEP> Auf  sehrumpfung <SEP> beim <SEP> Erstarren <SEP> des <SEP> Zinnlot            gewährleistet    ist, ohne die     Isolierstäbe    im  voraus, z.

   B. durch Abschleifen, auf ein     ge-          naues    -Mass bringen zu     müssen.     



       Gegegebenenfalls    kann .die Drahtschraube  auf     eine    innig mit der     0berfldiche        .des        Isolier-          stabes    vereinigte, z. B. aufgebrannte,     Silber-          sc#hicht    aufgelötet werden.

   Die Wicklung 4  der Spule wird von einem     fünfeckigen    pris  matischen Gestell aus Isolierstäben und     Ver-          b_ndun"-sstiic,l;en    durch     Vermittlung    von     Ver-          bindungsteilen        .5    abgestützt. die eine     halb-          itreisföi'mige    Hohlkehle aufweisen, in der die  an dieser Stelle versilberten     Isolierstäbe     durch     Einkerbungen    10 festgeklemmt und       ,odann    festgelötet sind.

   Die     Verbindungsteile     5 sind auf solche     Weise    angebracht, dass auf  jedem     Isolierstab    abwechselnd eine Windung  mittels eines     Verbindungsteils        festgestellt    und  eine Windung nicht festgestellt ist,     wobei     im     letztgenannten    Fall die     Windung    den Iso  lierstab     \?    dadurch nicht berührt, dass     di-          Stärke        bezw.    Starre des Wickeldrahtes     der-          z    art     gewählt    worden ist,

       dass    die     Spulenwiu-          chingen    nicht     notwendigerweise    in jedem       Winkelpunkt    des Fünfecks abgestützt     wer-          clen        müssen.    um jederzeit ihre Form beizu  behalten. Demnach ist     beispielsweisse    die  oberste     Windung    der Spule in den Punkten  an dem betreffenden Isolierstab befestigt,       während    sie in den Punkten 6 durch einen       Luftzwischenraum    von dem     Isolierstab    ge  trennt ist.

   Für die nächstfolgende Windung       lie@-en    aber die Punkte 5 auf     clen        henachbar-          1-eii        Stäben.    mit denen die erste     '\Vinclung          rieht    verbunden ist. während für die dritte       Windur-    die     Befestigun-sstellen    auf     den-          sellicn    Stäben entfallen.

   wie bei .der     ersten          Windung.    Es wird     also    auf jedem     Stabe    nur  für jede zweite     Windung    eine Befestigung  angebracht, .so dass die Kriechstrecke     zwi-          schen    zwei aufeinander folgenden     Verbin-          dun--sstellen,    im     Vergleich    zu dein üblichen  Verfahren der     Befestigung    sämtlicher     Win-          dun-e    n an     jedem    Stare.

   um einen     Betrah          gleich    der     \Vindungsstei-un"    der     Spulen-          wieklung    vergrössert wird, was somit mehr     als     eine     Verdoppelung,    der     Kriechstz'eeke    bedingt.

         -Wenn    die     Kriechztreek,=.    der     bekannten    Bau-           art    gleich gross wie der Luftabstand zwischen  den aufeinanderfolgenden     Spulenwindungen     <B>,</B>     -tn,        genommen        wird        und        dieser        Abstand        gleich     ,der Drahtstärke gewählt wird, was ein in der  Praxis üblicher Wert ist, bedingt dies eine  Zunahme der Kriechstrecke um das     Doppelte     der Drahtstärke, d. h.

   die     Kriechstrecke    ist  das Dreifache der Drahtstärke. Die Enden der       :Vicklung    4 sind mit     Anschlussklemmen    7  verbunden, die mit, halbkreisförmigen Hohl  kehlen versehen sind,     mittels    deren sie an dem  Isolierstab auf die schon vorstehend beschrie  bene Weise durch Vermittlung einer auf ihn  eingebrannten Silberschicht festgelötet sind,       während    das     Ende    der Wicklung 4 durch  eine Bohrung 9 der     Anschlussklemme    7 ge  steckt und in ihr     festgelötet    ist.

   Ausserdem  sind auf der Rückseite der     Anschlussklemm-e     zu beiden Seiten des Isolierstabes und par  allel zu ihm Einkerbungen 10 vorgesehen,  wodurch der Stab haltbar festgeklemmt wird,       6o    dass .die Befestigung der     Ansch.lussklemme     sowohl durch     Festklemmung    als auch durch       Lötung    gewährleistet ist.  



       Fig.    2 zeigt teilweise im Schnitt eine     Löt-          schablone,    in     -der    die Teile einer Spule nach       Fig.    1 angeordnet sind. Die einzelnen Win  dungen der     Wicklung    4 werden     mittels     kammförmiger Körper 11 lagebeständig ge  halten, .die in der Mitte einer jeden Seiten  fläche .der Spule .angebracht sind, wie dies       i?l    der Figur im Schnitt dargestellt ist.

   In  den Winkelpunkten der     Spulenwindungen     aber sind die Isolierstäbe 2 an ihrer endgül  tigen Stelle angebracht, nachdem sie schon  zuvor mit Schrumpfschrauben 3 und Verbin  dungsteilen 5 versehen worden     waren.    Auf  der Innenseite der Isolierstäbe befinden sich  Distanzstücke 12, .die bewirken, dass die     Iso-          lierstäbe    2 nicht nach innen ausweichen kön  nen. Am obern Teil ist zwischen den       Schrumpfschrauben    3 das obere     Verbindungs-          3tÜck    8 angebracht, .das mittels eines hohl  zylindrischen Füllstückes 13 mit Flansch 1 1.

    lagebeständig gehalten wird, auf .dem eine       Verschlussplatte    15 zur Auflage kommt, die  durch .die Mutter 16 auf dem Bolzen 17     fest-          @;"eklemmt    wird. Am untern Teil der Spule    befindet sich     .das    Verbindungsstück 1, das mit  flachen Aussparungen 18 für .die Aufnahme  der     untern,    verzinnten Enden der Stäbe 2  versehen ist und mittels der Platte 19 auf den       Isolier.stä-ben    2 festgedrückt wird. Das hohl  zylindrische. Füllstück 13 wird     mittels    einer  geeigneten Profilierung .der Platten 15 und  19 in richtiger Lage festgehalten.

   Bevor die       Isolierstäbe    mit     Verbindungsteilen    5 gegen  die     Spulenwin:dungen    angeordnet werden,  wird zwischen ihnen das erforderliche Löt  zinn und     Flussmittel    in Form einer zu beiden       Seiten    mit Lötfett bestrichenen Folie von sehr  geringer     Stärke    eingelegt.

   Die in der Spulen  wicklung vorhandene Federung ist ausrei  chend, um nach dem Erreichen der Schmelz  temperatur des Lots in einem Ölbad die zu  verlötenden Teile haltbar     zusammenzudrük=          ken,    so dass überflüssiges Lötzinn wegge  drückt wird und in das Ölbad fällt, während  nur zwischen den zu verbindenden Ober  flächen Lötzinn     -sitzen    bleibt. Das Vorhanden  sein des Ölbades verhütet     Anhaftungen    des  Lötzinnes ausserhalb der eigentlichen Löt  stelle. In     entsprechender    Weise wird auch an  den Verbindungsstellen von Schrumpf  schrauben und Verbindungsstücken     .das    er  forderliche     Lotmaterial    angebracht.

   Die schon  zuvor auf dem     Isolierstabe    angebrachten An  schlussklemmen 7 sind mittels     Klemmung    und       Lötung    an .diesem     .Stabe    befestigt, während  .die Enden 19 der Spule gelegentlich des vor  stehend beschriebenen Lötvorganges in Boh  rungen 9 festgestellt werden. Nach dem Zu  sammenlöten der Teile der     Spule    in einem  Ölbade wird die Spule aus der Schablone her  ausgenommen, mittels organischer Lösungs  mittel entfettet, und die Metallteile der Spule  werden auf die eine oder .die andere übliche  Weise, z.

   B. in einem galvanischen Bade, mit  einer silbernen Schutzschicht versehen, die  den     Hochfrequenzwiderstand    der Spule herab  setzt, ihre Oberfläche schützt und ihr Äusse  res verschönert.  



  Die     Fig.    3 bis 11 zeigen     teilweise    schema  tisch Ausführungsformen der .Spule nach der  Erfindung und geben eine Übersicht über  einige praktisch     ausführbare    Kombinierun-      gen mit verschiedenen Anzahlen von     I.o@ier-          stäben    und verschiedenem     Aufeinanderfolgen     der Befestigung     hezw.    Nichtbefestigung der  Drahtwindungen an den Kreuzungen von  Draht und Stab.  



  Im Falle der     Fig.    3a und 3b werden Stäbe  ?2 verwendet, -die unsymmetrisch     gegenüber     der Wicklung 24 angeordnet sind.     Bei        dieser     Ausgestaltung kann man     ,sich    beide Stäbe  am besten als Ersatz eines einzigen Stabes  vorstellen, auf dem die Spule nach einer     jeden     Windung festgestellt ist. Im vorliegenden  Falle erfolgt die Befestigung der     Spulenwin-          dungen    abwechselnd wohl in 25, jedoch nicht  in 26. In     Fig.        3.b    ist schematisch angegeben.

    wie auf .diese Weise der Sprung     zwischen     zwei aufeinanderfolgenden, durch Punkte be  zeichneten Befestigungen dem Wickeldraht  entlang nicht gleichmässig     isst,    sondern ab  wechselnd einen Winkel von 300 und 420"  umfasst. Auch ist in dieser schematischen  Darstellung angedeutet.

       dass    der "Befesti  gungssprung" in Richtung     eines        gewissen     Stabes das Doppelte der     Steigung        .z    der      "ick-          lung    beträgt, -so dass sich im Falle     @egensei-          tiger    Gleichheit der Drahtdurchmessers     und     des Luftabstandes zwischen den     Windun-en     eine Kriechstrecke ergibt, die     dass    Dreifache  .der ursprünglichen Kriechstrecke beträgt.  



  In den     Fig.    4a und 4b ist eine Spule  dargestellt, die auf drei gleichmässig verteil  ten     ,Stäben    2 zusammengebaut ist. Hierbei ist  dem Draht entlang ein     Befestigungssprung     von zwei     Stababständen    gewählt, der gemäss  dem     Schema    in     Fig.    4b jeweils einen Winkel  von 240  umfasst, und auch hier     beträgt    der  Sprung an einem Stube entlang das     Doppelte     der Steigung .x der Spule, so dass     der    gleiche  Gewinn an Kriechstrecke     wie    im Fälle der       Fig.    3: erzielt wird.  



       Fig.    5a und 5b zeigen eine Spule mit vier  Stäben und einen Sprung von drei     Stabab-          ständen.    In diesem Falle muss man     3;;'4-l2          Stababstände    auf dem Wickeldraht durch  laufen, bevor erneut. ein     Befestigungspunkt     erreicht wird, der sich auf demselben Stube  befindet.

   Dies bedeutet, dass man als Regel  aufstellen kann, dass die Zahl     dei,        'N#@'indtingen            Zwischen    zwei aufeinanderfolgenden     Befesti-          gungspunkten    auf demselben Stube gleich der       Anzahl    von     Stababständen    des     Sprunges    dem  Draht entlang ist. Demnach ist im .Falle der       Fig.    5 der Sprung der Befestigungen     sowohl     quer zum Draht als auch in seiner     l;ängsricli-          tung    in gleicher Weise durch die Ziffer 3 zu       kennzeichnen.     



  In den     Fig.    6 bis 11. sind in ähnlicher  Weise wie in den     Fig.    3 bis 5 Schemata für       Kombinierungen    mit fünf und sechs gleich  mässib über den Umfang verteilten     Isolier-          stäben        dargestellt.    Hierbei ist jeder Stab  durch einen Radius von einem gemeinsamen       Mittelpunkt    aus angegeben, während die       Wicklung    durch eine Spirale und die     Be-          festigtingstellen    durch Punkte auf dieser  bezeichnet sind und bei den doppelten Pfeilen       angegeben    ist,

   welche     Befestigungssprünge     sich ergeben. Die Brüche, die bei diesen     Fi-          guren,    ähnlich wie bei den     Fig.    3 bis 5,     an-          g        o        ebracht        sind,        ,stellen        das        Verhältnis        zwischen     dem Sprung und der Anzahl von Stäben dar.       was    eine völlige Kennzeichnung der bezügli  chen Befestigungsweise ergibt.

   Der Zähler       bedingt    die Kriechstrecke an dem Stube     ent-          hing,        während    der Wert     des    Bruches ein  Mass für die frei zwischen zwei Stützpunkten  befindliche Drahtlänge ist. Im allgemeinen  wird dieser Bruch nicht grösser als 1 sein, da  man hei den üblichen Spulen die frei zwischen  zwei Stützpunkten befindliche Drahtlänge  nicht über eine ganze     Windungslänge    wäh  len wird.

   Die     Fig.    9 und 10 zeigen, wie man  gezwungen ist,     Unregelmässigkeiten    im       Sprunge    zuzulassen, wenn man für ihn keine  Ziffer wählt, die mit der Zahl der Stäbe  einen nicht teilbaren Bruch bildet. Ein  Sprung von zwei     Stababständen    bei 6 Stäben  stellt einen teilbaren Bruch     2/s    dar, und  würde eine Spule ergeben, bei der nur     drei     der     sechs    Stäbe benutzt würden, d. h. ,der  Bruch     2!"    würde auf     '/3    gebracht werden.

   In       entsprechender    Weisse würde ein Sprung von  drei     Stababständen        bei    6 Stäben nur zu einem  Bruch '/, führen, was     bedingen    würde, dass  die     Bffestigungeii    auf nur zwei der sechs  Stäbe entfallen     würden.    In beiden Fällen           würde    der Sprung längs des     :Stabes    gleich  der Steigung der Wicklung sein,     so,dass    kein  Gewinn an Kriechstrecke erzielt würde.

   Man  ist in diesem Fall gezwungen, abwechselnd  einen     Sprung    von 2 und 3     bezw.    3, und 4 an  zuwenden, wobei sich     natürlich    auch an dem       Stabe    entlang abwechselnd ein Sprung von  2 und 3     bezw.    3 und 4 ergeben würde, wobei  der niedrigste Wert für die Überschlag  Sicherheit der Spule     entscheidend    sein     wird.     Für eine     gleichmässige    Verteilung der Befe  stigungspunkte längs der Stäbe, z.

   B. für       einen    gleichbleibenden Sprungwert 3, kann  es erwünscht sein, verschiedene Sprungwerte  längs     ,des    Drahtes in unregelmässiger Reihen  folge, die sich wiederholt, z. B.     3-2=2.-3-4-4,     3-2-2-3-4-4 usw.     anzuwenden,,d.a    das Schema  bei einer regelmässigen Aufeinanderfolge  gelegentlich     unvorteilhaft    ausfallen kann,  was sich ergibt, wenn man in der     Fig.    10 die  Aufeinanderfolge 3-4-3-4 anwendet.  



  Alle diese Schwierigkeiten kommen in  Fortfall, wenn für den Sprung eine Ziffer  gewählt wird, durch .die die Zahl der Stäbe  nicht teilbar ist, so     dass    sich auf die Weise       .der        Fig.    4, 8 und 11 ein Bruch ergibt, dessen  Zähler und     ISTenner        gegenseitig    unteilbar  sind. Es ist dabei     gleichgültig,    ob die Zahl  der .Stäbe gerade oder ungerade ist. Man kann  somit für jede Anzahl von Stäben und unter  Berücksichtigung der hinsichtlich der Starr  heit der Spule zu stellenden     Bedingungen    die  vorteilhafteste Anordnung der Befestigungs  punkte wählen.

   Dabei ist es ebensogut     mög-          lieh,        kreisfärmige    Windungen, wie sie in den       Fig.    3. bis 11 dargestellt sind, wie Windun  gen, die von der Kreisform. abweichen, z. B.  vieleckige Windungen, zu benutzen, die in  den Winkelpunkten von den Stäben abge  stützt werden. Diese können sowohl auf der       Innenseite    als auch auf der Aussenseite der  Wicklung angebracht werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE-</B> I. Selbstinduktionsspule, z. B. zur Ver wendung als Abstimmspule für Radiosender, deren Windungen auf verlustfreiem Isolier material in Stabform angebracht sind, wobei diese Stäbe parallel zu der Mantelfläche der Spulenwicklung angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, .dass die Abstützung der starren Spulenwindungen auf jedem Isolier- stab von Verbindungsteilen gebildet wird, die eine Distanzierung zwischen Wickeldraht und Stab herbeiführen,
    wobei bei jedem Isolierstab nur ein Teil der Kreuzpunkte der ; einzelnen Spulenwindungen mit demselben durch solche Verbindungsteile festgestellt s in. d, und zwar derart,
    dass läuge des Sia be s jeweils zwischen zwei solchen Befestigungs- stellen mindestens ein nicht festgestellter Kreuzpunkt liegt; bei welchem die betref fende Windung,den Isolierstab nicht berührt,, so dass die Kriechstrecke zwischen den auf einanderfolgenden Verbindungsteilen auf je dem: Stabe mehr als .das Doppelte des.
    Luft- i abstandes zwischen zwei .aufeinanderfolgen- .den Windungen beträgt. II. Verfahren zur Herstellung einer Selbstinduktionsspule nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolier- stÜbe, die zuvor je mit der erforderlichen An zahl von Verbindungsteilen zu einer Einheit vereinigt worden sind,
    in der richtien .Lage gemeinsam mit der zuvor in die' richtige Form gebrachten .Spulenwicklung in einer Schablone zusammengebracht werden, nach dem das erforderliche Lötmaterial und Fluss- mittel zwischen den zu verlötenden Metall teilen angebracht worden sind, worauf das aus Schablone und Spule bestehende Gebilde t in ein heisses Bad eingetaucht wird, dessen Temperatur über .dem Schmelzpunkt ,
    des Löt- materials liegt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Selbstinduktionsspule nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Zahl der Stabzwischenab- stände dem Wickeldraht der Spule entlang zwischen zwei aufeinanderfolgenden Befe stigungspunkten zur Zahl der Stäbe der Spule einen nicht teilbaren Bruch darstellt.
    2. .Selbstinduktionsspule nach Unteran spruch 1, dadurch ,gekennzeichnet, .dass das Profil der zwischen den Spulenwindungen und den Isolierstäben befindlichen metallenen Verbindungsbeile einerseits demjenigen der Isolierstäbe und anderseits demjenigen der Windungen angepasst ist und diese Verbin dungsteile sowohl an -den Isolierstäben als auch an den Spulenwindungen durch Lötcri befestigt sind. 3.
    Selbstinduktionsspule nach Unteran- spruch ?, dadurch gekennzeichnet. dass dis, Berührungsoberfläche der Verbindungsteil: mit den Isolierstäben nicht über die Projek tion der betreffenden Sptilenwindung auf den zugehörigen Stab vorsteht. 4. Selbstinduktionsspule nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass flache metallene Verbindungsteile in Ebenen quer zum Isolierstab angeordnet sind, wobei der Stab in einer Hohlkehle des Verbindungsteils befestigt und :die .Spulenwindung an einer Schmalseite des Verbindungsteils festgelötet ist.
    5. Selbstinduktionsspule nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Isolierstab voneinander getrennte dünne Metallschichten aufgebrannt sind, an welchen die Verbindungsteile festgelötet sind. 6. Selbstinduktionsspule nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Metall der Verbindungsteile an den zumindest annäherungsweise zylindrischen Isolierstäben mittels Einkerbungen festgedrückt ist, die dicht beim Isolierstab in das Metall der Ver bindungsteile eingepresst sind.
    <B>7</B>. Selbstinduktionsspule nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine ungerade Anzahl von Isolierstäben als Ab stützung der Windungen verwendet ist. B. Selbstinduktionsspule nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet. dass die zueinander parallelen Isolierstäbe ausserhalb der Spulenwicklung und zu beiden Seiten derselben mittels metallener Verbindungs körper aus Blech miteinander verbunden sind, die in Ebenen quer zu der Spulenachse liegen. 9.
    Selbstinduktionsspule nach Unteran- sprueb 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbii@.dtzn#@.a@örper aus Blech und die Iso- lierstäbc vermittels metallener Ringe mitein ander verbunden sind, die einerseits an den Isolierstäben befesti-t sind und anderseits mit dem @'erbindun@;skörper aus Blech durch Löten verbunden sind.
    10. Selbstinduktionsspule nach Unteran- sprucli 9, dadurch gekennzeichnet, dass die metallenen Ringe aus auf die Isolierstäbe aufgew ick@>ltem Draht gebildet sind, wobei die Räume zwischen den Windungen der Dralit- schraube und zwischen der Drahtschraube und dem Isolier::tab mit Lötmetall ausge- füllt sind.
    1l. Selbstinduktionsspule nach Unteran spruch 10, dadurch gekennzeichnet,<B>dass</B> die mit Lötmetall vergossene Drahtschraube auf eine aufgebrannte Metallschicht des Isolier stabes festgelötet ist. 1?. Selbstinduklionsspule nach Unteran spruch _a, dadurch gekennzeichnet. dass die Anschlussklemmen für die Spulenwicklung an mindestens einem der Isolierstäbe, auf denen die Spulenwicklung angebracht ist, durch Löten befestigt sind. 13. Verfahren nach Patentanspruch Il.
    dadurch gekennzeichnet, dass die metallenen Teile der Spule nach Ablauf .des Lötvorgan- ges mit einer dünnen Metallsebicht versehen "%-erden, so dass sowohl die, Spulenwindungen als auch die übrigen metallenen Konstruk tionsteile der Spule mit einer zusammenge schlossenen 3Ietallscbiclit überzogen sind.
CH231590D 1941-07-05 1942-07-03 Selbstinduktionsspule mit im wesentlichen durch Luft getrennten und verlustfrei angebrachten Windungen. CH231590A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE940306C (de) * 1953-08-19 1956-03-15 Lorenz C Ag Verfahren zur Herstellung von Variometern
DE1000072B (de) * 1953-08-18 1957-01-03 Lorenz C Ag Verfahren zur Herstellung von einlagigen Hochfrequenzspulen
EP0037500A1 (de) * 1980-03-21 1981-10-14 W. Meffert KG Spulengestell für luftgekühlte elektrische Wicklungen

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