CH231623A - Rucksack mit Einrichtung zur Umwandlung desselben in ein Feldbett, eine Tragbahre oder in einen Rettungsschlitten. - Google Patents

Rucksack mit Einrichtung zur Umwandlung desselben in ein Feldbett, eine Tragbahre oder in einen Rettungsschlitten.

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CH231623A
CH231623A CH231623DA CH231623A CH 231623 A CH231623 A CH 231623A CH 231623D A CH231623D A CH 231623DA CH 231623 A CH231623 A CH 231623A
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CH
Switzerland
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backpack
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Geissmann Walter
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Geissmann Walter
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F4/00Travelling or camp articles which may be converted into other articles or into objects for other use; Sacks or packs carried on the body and convertible into other articles or into objects for other use
    • A45F4/02Sacks or packs convertible into other articles or into objects for other use

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  • Portable Outdoor Equipment (AREA)

Description


  Rucksack mit Einrichtung zur Umwandlung desselben     in.    ein Feldbett,  eine Tragbahre oder in einen     Rettungsschlitten.            Gegenstand    der Erfindung ist ein Ruck  sack     nnit        Einrichtung    zur     Umwandlung        des,-          selben    in ein     Feldbett,

      eine Tragbahre oder  in einen     Rettungs@sehlitten.        Erfindunb        gemäss     sind     zusammensetzbare    Bestandteile     seines     Traggestelles vorgesehen     und    die Rucksack  hülle     weist        zwei    seitliche     Verschlüsse    auf,       nach    deren     Öffnung    die     Rucksackhülle    ent  faltet werden kann und     dann    eine über das       zusammengesetzte    Traggestell     spannbare     Liegefläche bildet.  



  Der     Rucksack    mit der     Einrichtung    ist     be-          sonders        geeignet    für     Skifahrertruppen    des       Militärrs,    für Skiklubs,     Touristenvereine,    Ski  lehrer     usw.     



  In der Zeichnung ist ,eine     beispielsweise          Ausführungsform    des     Erfindungsgegenstan-          des        dargestellt.    Es zeigen       Fg.    1     eine        Ansicht    des geschlossenen       Rucksackes,          Fig.    2 eine teilweise     Innenansicht        :

  des          halb        geöffneten        Rucksackes,            Fig.    3 den     in    ein     Felübett    oder in     eine          Tragbahre        umgewandelten    Rucksack von der       Unterseite        gesehen,,          Fig.    4 den     als    Rettungsschlitten umge  wandelten Rucksack,

         Fig.    5     ein        Detail    zu     Fig.    4 und       Fig.    6 Einzelteile     des        Traggesteldes.     Der     ,gezeichnete        Rucksack    weist eine       Hülle    1 und     @zus!ammensetzbare        Bestandteile     eines Traggestelles,     auf.        Die    Hülle,

   1 ist       prismatisch    und .hat     recht-eckförmigen        Quer-          schnitt.    Die Längsränder 2     (Fig.    3<B>)</B> sind in       nichtentfaltetenn.        Zustand    nach     innen        geschda-          ,gen        und        :

  sie        sind    an ihren     Falzkanten    3, 4  mit     ieissivers,chlüssen    5, 5' und 6, 6'     versehen,     welche     ein        Verbinden    der     Seitenteile        ca    mit b'       bezw.    b mit     a'    beider     Längshälften   <I>A, B</I> er  möglichen     (Fig.    2).

   Zwischen beiden     Längs-          häften    A, B     verbleit    der     Boidenteil        C.    An  der     Aussenseite    der als     Rückenteil:    dienenden       Längshälfte    A sind die     Tragriemen    7     und'          eine        Schliesslasche    8 befestigt, welch     letzterer     ein Verdecken des     (Schnürverschlusses    9 ge-      stattet.

   An der     Innenseite    der     Rucksackhülle     1 sind auf den Längshälften A und     B    wie  auch auf dem     Mittelteil    C     rechteckförinige     Stoffteile 10, 11     und    12 angenäht,     welche     für die Aufnahme der     Gestellteile    dienende  Taschen bilden.

       Auf    den     rechteckförmigen          Stoffteilen    10 und 11 sind Taschen 13     und     14     aufgenäht,    welche für die     Aufnahme    von  Touristenproviant und     Bedarfsgegenständen     aller Art bestimmt sind.  



  Im     Innern    .des     Rucksackes    leicht     heraus,-          nehm.bar        eingesetzte        Gestellteile    dienen so  wohl als dem Rucksack Form gebende Ver  steifung als auch als Traggestell für das zu  erstellende Feldbett, die Tragbahre, oder den  Rettungsschlitten.

   Einzelne Teile     desi        Ge-          stelles        sind        in        Fig.    6     dargestellt,    und sind in  ihrer Zusammenstellung     a.141    Trag     gesa,ell    in       Fig.    3 und 4 veranschaulicht.     Das;

          Gestell     weist zwei aus den     Längsrohrteilen    15 und  den     leicht    gebogenen     Querteilen    16 gebil  dete Rahmen auf, welche an ihren einen  Enden mit F'üss'en 17     versehen    und innen  seitig an den     Längshälften    A und     B    der  Rucksackhülle verschiebbar gehalten sind.

    Die Enden der Füsse 17 besitzen Fussplatten  18 mit einer     Randaussparung    19.     Ferner          weist    das Gestell zwei     Verbindungsstangen     20 mit abgesetzten     Einsteckenden    21     und     vier gebogene in. die Rahmen     einsteckbare          Einzelfüsse    22 mit Fussplatten 23 auf.  



  Um nun mit Hilfe dieses Gestelles und der       Rucksackhülle    1 ein Feldbett oder eine Trag  bahre herstellen zu können,     sind    die Rahmen  teile 15-17 so     zwischen    die     Rucksackhülle     1 und     die        innenseitig    aufgenähten Stoffteile  10 und 11     einbeschoben,    dass die, die     Füsse:     tragenden Enden, die in der in     Fig.    2 ge  zeigten Labe     einander        zugelzehrt    sind, bei.

         auseinandergefaltetem    Rucksack die in     Fi(1-.    3  gezeigte     Lage    einnehmen.     Durch        Einstecken          ,der    Verbindungsstangen 20, 21, die     zun@iebst     in     die    durch die     Rucksac.l@hülle    1 und den       äufgenällten        Stoffteil    12     gebildete    Tasche       einzusteoken    sind, in die     Längs-rohrteile    15  der Rahmen werden letztere starr miteinan  der verbunden,

   wobei     Verbindungsstangen     und     Längsrohrteile    die     Längsholme    des Feld-         bettes    oder     der        Trabbahre    bilden.

   Durch     Ein-          stec@ken    der     Füsse    222, 23 in die äussern Enden  der     Längsrohrteile    15 der     Rahmen    ist das       Feldbett    oder die Tragbahre gebrauchsbereit       (sielte        F'ig.    3).     Die    Seitenteile<I>a, ä</I> und     b,    b'  können zum     zusätzlichen        Zudecken    beim Ver  wenden von     \Volld'ecken    nach     einwärts    ge  schlagen werden.  



  Durch     Aufmontieren    des     @so        gebildeten          Feldbettes    auf ein Paar Skier ist die     Um-          wand'1'ung    des     Feldbettes    in einen     Rettungs-          schlitten        (Fig.    4) möglich.

   Das betreffende       Paar        Ski        st    zu diesem Zweck mit Halte  blechen 24 versehen, welche vorn und hinten  auf der Oberseite der Skier aufgeschraubt       und    mit     einem        seitlichen    Ausschnitt 25     ver-          s@ehen    sind.

   Die Skier können     .mittels    dieser       Haltebleche    24, die über die     Fussplatten    18,  23 der Füsse 17     bezw.    22 zu     schieben    sind,  an dem Traggestell     befestigt    und durch     einen          Schieber    oder Riegel an den     Halteblechen          oder,    wie     dargestellt,        @dureh    eine Schraube,  welche,     durch    eine Bohrung 26 in der Fuss  platte 2:3 in das Holz der Skier,-, einge  schraubt wird, gesichert werden.  



  Um den .dargestellten     Rettungsschlitten     nach     Abmontieren    .der Skier     bezw.    um das  Feldbett wieder in     einen    Rucksack     umwan-          del,n    zu     können,    werden zuerst die Füsse     2-'2          abgenommen    und     dhaun        durch        Auseinander-          zielien    der Rahmen 15, 16 die     Verbindung          mit    den Stangen 2,0. 21 gelöst.

   Hierauf wer  den die     Rahmen    auf den     Abstand,        welcher     der     Dinge    eines     Fusses    17     entspricht,        gegen-          einander        geschoben    und mit den     Längshälften     A,

       B    der     Hülle    1 rechtwinklig zum     Bodenteil     C     aufgerichtet.    In dieser     Stellung    greifen die       Füssle    17 der einen     Hälfte    mit ihrem Schaft  in die Aussparungen 19 der     Fussteller    der  andern Hälfte pass     en@d    ein     und    sind so in  ihrer sich     gegenseitig        aneinanderschmiiegen-          den    Lage arretiert.

       Verlängerungsstangen    20,  21 und     Füssle    22, 23 werden     nach        Verbinden     der     Seitenfieile    a' mit     b    und<I>a</I> mit     b'    mittels  der     Re@issrversichlüsse    5, 5' und 6, 6' im Ruck  saek     untergebraeht.     



  Die     Eahmenlängsrohrteile    15 können  zur     Aufnahme        eines        teleskopartig    ine@inan-           dersehiebbaren        Lawinensündierungsge        tänges     dienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ruok & t,ck mit Einrichtung zur Umwand lung desselben in ein Feldbett, eine Trag bahre :oder in einen l#ettnzngssehfitten, da,- durch gekennzeichnet, da.ss zusammensetzbare Bestandteile eines Trabgestelles vorgesehen sind uxid :
    dass die Rucksackhülle zwei. :seitliche Verschlüsse aufweist, nach deren Öffnung die Rucksackhülle entfaltet werden kann und dann.eine über das zusammengesetzte Traggestell spannbare Liegefläche bildet. UNTERANSPRüCHE 1.
    Rucksack mit Einmichtung nach Pa- tentansTrueh, dadurch gekenuzeichntet, d193, dass zerlegbare Trag.gestedl zwei je mit einem Fuss#pa.ar versehene Rahmen, welche innen- seitig an den Längshälften :der Rucksack hülle verschiebbar ,gehalten sind, und zwei Verbindungs@stanbgen aufweist, durch welche die Rahmen zur Bildlang des Traggestelles miteinander starr verbunden werden können. 2.
    Rucksack mit Einrichtung nach Pa- tentans,pruch und Untera@uspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen in. HaIte- mittel an der Rucksackhülle ein ,gesehohen und in,den Längshälften so angeordnet sind',, dass sie im Rucksack mit ihren Fusspaaren einander zugekehrt sind, und da,
    ss sie Längs- rohrteile aufweisen, in deren innern Enden Verbindungsstangen einsteakbar sind, wäh rend vier Einzelfüsse an den äussern Endlen der Rahmenlä,ngsrohrteile ansteckbar .sind. Rucksack mit Einrichtung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2,
    dadumh gekennzeichnet, dass die seitlichen Verschlüsse Reissverschlüsse sind, die an den Längsseitenteilen der Rucksackhülle ange ordnet sind und zum Zudecken nach einwärts geschlagen werden können. 4.
    Rucksack mit Einrichtung nach: Pa- tentanspruch und Unteransprüchen 1-3, d'a- ,durah gekennzeichnet, dass zwecks Herstel lung eines Rettungsschlittens Skier mit Haltemitteln vorgesehen sind,
    an welchen die Füsse des Traggestelles des zu einem Feldbett umgewandelten Rucksackes festlegbar sind.
    5. Rucks,aek mit Einrichtung nach Pa- tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen- teile des Gestelles so in den Rucksack ein gesetzt sind, dass :
    sie eine dem Rucksack Form gebende Versreifung bilden.
CH231623D 1943-02-27 1943-02-27 Rucksack mit Einrichtung zur Umwandlung desselben in ein Feldbett, eine Tragbahre oder in einen Rettungsschlitten. CH231623A (de)

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CH231623D CH231623A (de) 1943-02-27 1943-02-27 Rucksack mit Einrichtung zur Umwandlung desselben in ein Feldbett, eine Tragbahre oder in einen Rettungsschlitten.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2973888A (en) * 1958-06-30 1961-03-07 Beardsley Harold Herbert Convertible camp cots
US4738383A (en) * 1986-09-23 1988-04-19 Dearborn James C Portable take apart pack frame

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US2973888A (en) * 1958-06-30 1961-03-07 Beardsley Harold Herbert Convertible camp cots
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