CH231635A - Einrichtung an Schiffen zum Schutze gegen Torpedos. - Google Patents

Einrichtung an Schiffen zum Schutze gegen Torpedos.

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CH231635A
CH231635A CH231635DA CH231635A CH 231635 A CH231635 A CH 231635A CH 231635D A CH231635D A CH 231635DA CH 231635 A CH231635 A CH 231635A
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CH
Switzerland
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Steudler Melchior
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Steudler Melchior
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63GOFFENSIVE OR DEFENSIVE ARRANGEMENTS ON VESSELS; MINE-LAYING; MINE-SWEEPING; SUBMARINES; AIRCRAFT CARRIERS
    • B63G9/00Other offensive or defensive arrangements on vessels against submarines, torpedoes, or mines
    • B63G9/02Means for protecting vessels against torpedo attack

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Prevention Of Electric Corrosion (AREA)

Description


  Einrichtung an Schiffen zum Schutze gegen Torpedos.    Gegenstand der     vorliegenden    Erfindung  ist eine     Einrichtung    an Schiffen zum Schutze  gegen     Torpedos.     



  Nach der Erfindung ist .eine dem Schiffs  rumpf entlang verlaufende Schutzwand vor  gesehen, deren Profil konkav gewölbt und die  so angebracht ist, dass die oberste Tangente  dieser Wölbung wenigstens angenähert an  der Wasseroberfläche liegt und mindestens  angenähert parallel zu dieser verläuft, das  Ganze derart, dass das Torpedo beim Auftref  fen auf     die    Wand von dieser im Bogen nach  unten abgelenkt wird.  



  In der Zeichnung sind drei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes sche  matisch dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 die eine Hälfte eines Schiffsquer  schnittes der ersten Ausführungsform,  Fig. 2 die eine Hälfte des Schiffsquer  schnittes der zweiten Ausführungsform und  Fig. 3 ,eine Hälftendes Schiffsquerschnittes  der     dritten        Ausführungsform.     



  In der Fig. 1 bezeichnet 1 die eine Seiten  wand eines Schiffsrumpfes. Diesem entlang    verläuft eine im Profil konkav gewölbte  Schutzwand 2. Dieselbe ist derart angeordnet,  dass die oberste     Tangente    der Wölbung wenig  stens     angenähert    an der Wasseroberfläche 3  liegt und zu dieser mindestens     .angenähert     parallel verläuft. 4 bezeichnet ein gegen die  Schutzwand 2     laufendes    Torpedo.     Sobald,das     Torpedo auf die Schutzwand 2 aufläuft, wird  dasselbe durch ,die Wölbung der Wand nach       unten        aus        seiner    Bahn abgelenkt, wie dies  aus Fig. 2 ersichtlich ist.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2  bezeichnet wieder 1     ,die    eine     Seitenwand    des  Schiffsrumpfes, 3 die Wasseroberfläche und  4 das Torpedo. Im Gegensatz zudem vorbe  sprochenen Ausführungsbeispiel ist hier die  Schutzwand 2, 2a doppelwandig ausgeführt,  derart,     dass        zwischen    den beiden Wänden für  die Ablenkung des     Torpedos    4 ein Kanal 2b       freibleibt.     



  Bei dem ,letzten Ausführungsbeispiel nach       Fig.    3 bezeichnet wieder 1 die eine Seiten  wand des Schiffsrumpfes, 2 die Schutzwand  und 3 :die     Wasseroberfläche.    Im Gegensatz      zu den beiden vorbesprochenen Ausführungs  beispielen ist hier die Schutzwand zur Her  absetzung des Reibungswiderstandes beim  Auftreffen und Ablenken des Torpedos mit  Rollkörpern bezw. Walzen 5 versehen.

   Bei  den ersten beiden Ausführungsbeispielen ist  noch eine Deckwand 6 angeordnet, welche  die Schutzwand 2 mit der     Seitenwand    1     des     Schiffsrumpfes verbindet und neben der Her  abminderung des     Wasserwiderstandes    der  Schutzwand als Versteifung dient; zur weite  ren Versteifung derselben sind zwischen dem  Schiffsrumpf und der Wand noch Streben 7  vorgesehen. Beim dritten Ausführungsbei  spiel ist     idie    Schutzwand bei 8 an die Schiffs  wand. 1 angehängt und     mittels    Streben 7 in  der     richtigen        Lage    festgehalten.  



  Es ist zweckmässig, das Profil der Schutz  wand kreisbogenförmig auszubilden, doch  kann dasselbe auch nach einer Parabel, einer  Hyperbel oder sonst einer     geeigneten    Ablen  kungskurve verlaufen.  



       Zweckmässig        besteht    die Schutzwand nach       I'ig.    3 zwecks Erleichterung der Montage aus       mehreren    Teilen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Schiffen zum Schutze gegen Torpedos, gekennzeichnet durch eine ,dem Schiffsrumpf entlang verlaufende Schutzwand, deren Profil konkav gewölbt und: die so angeordnet ist, dass die oberste Tangente dieser Wölbung wenigstens ange- nähiert an der Wasseroberfläche liegt und mindestens angenähert parallel zu dieser ver läuft, das Ganze derart, dass das Torpedo beim Auftreffen auf die Wand von dieser im Bogen nach unten abgelenkt wird. <B>UNTERANSPRÜCHE:
    </B> 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schutzwand ein kreisbogenförmiges Profil aufweist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Profil der Schutzwand, nach einer Parabel verläuft. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Profil der Schutzwand mach einer Hyperbel verläuft. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schutzwand auf der Aussenseite mit Rollkörpern versehen ist.
CH231635D 1943-05-05 1943-05-05 Einrichtung an Schiffen zum Schutze gegen Torpedos. CH231635A (de)

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