CH231675A - Einrichtung zum Abdichten von Hauskaminen. - Google Patents
Einrichtung zum Abdichten von Hauskaminen.Info
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- CH231675A CH231675A CH231675DA CH231675A CH 231675 A CH231675 A CH 231675A CH 231675D A CH231675D A CH 231675DA CH 231675 A CH231675 A CH 231675A
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- Switzerland
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F21/00—Implements for finishing work on buildings
- E04F21/02—Implements for finishing work on buildings for applying plasticised masses to surfaces, e.g. plastering walls
- E04F21/06—Implements for applying plaster, insulating material, or the like
- E04F21/14—Implements for applying plaster, insulating material, or the like in shafts, e.g. chimneys
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Working Measures On Existing Buildindgs (AREA)
Description
EMI0001.0001
Einrichtung <SEP> zum <SEP> #thdiclltell <SEP> voll <SEP> Hauskantinen.
EMI0001.0002
Vorlie-ende <SEP> Erfindunä <SEP> betrifft <SEP> eine <SEP> Ein r <SEP> ichturt, <SEP> zum <SEP> Alxlichten <SEP> von <SEP> Hauskaminen.
<tb> Die <SEP> Einrichtung <SEP> ermö"licht, <SEP> iin <SEP> Innern <SEP> der
<tb> haniine <SEP> da= <SEP> Auftragen <SEP> von <SEP> Verputzniaterial.
<tb> um <SEP> so <SEP> den <SEP> Austritt <SEP> der <SEP> Gase <SEP> und <SEP> iles <SEP> Kon denswassers <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Kamin <SEP> ins <SEP> Freie <SEP> zu <SEP> ver hindern.
<tb>
Beiliegende <SEP> Zeichnung <SEP> vcranscliaulicht
<tb> ein <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> des <SEP> Erfindungs t;egenstandes, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> zeigt:
<tb> Fit,. <SEP> 1 <SEP> die <SEP> Einrichtung <SEP> in <SEP> Ansicht <SEP> in
<tb> einem <SEP> zii <SEP> verputzenden <SEP> Kamin,
<tb> Fig. <SEP> ? <SEP> einen <SEP> teilweisen <SEP> Schnitt.
<tb> Fig. <SEP> 3 <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> Draufsicht,
<tb> Fig. <SEP> -I <SEP> zeigt <SEP> einen <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie
<tb> .i-B <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> \?.
<tb>
tber <SEP> dem <SEP> zum <SEP> Abdichten <SEP> vorgcselienen
<tb> Kamin <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Glockenstuhl <SEP> 1 <SEP> finit <SEP> einer
<tb> Schnechenwinde <SEP> ? <SEP> bekannter <SEP> Art. <SEP> vorge sehen. <SEP> hoch <SEP> kann <SEP> die <SEP> Winde <SEP> auch <SEP> in <SEP> jedem
<tb> Stockwerk <SEP> aufgestellt <SEP> und <SEP> die <SEP> Glocke <SEP> einge führt <SEP> werden. <SEP> Der <SEP> Glockenstuhl <SEP> 1 <SEP> ist. <SEP> so <SEP> hoch
<tb> gewählt, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Glocke, <SEP> wie <SEP> auch <SEP> die <SEP> Ver putzinasse <SEP> leicht <SEP> in <SEP> das <SEP> Kamin <SEP> eingeführt werden können.
Am freien Endc des Winden seils 4 hängt. eine Glocke 3. welche vermittelst der Winde ?, wenn nötig über Rollen be tätigt, das heisst. heraufgczoäen und herunter- .-elassen werden kann. Am Drahtseil -1 ist eine Stange 5 anäeliäiiät, welche Stange einen Bund G. und am untern Ende ein Gewinde hat.
Unter dem Bund G i.t auf der Stange 5 eine Führungshülse i mit vier Gahelbelenken vorgesehen, in welchen Gabelgelenken vier Lenker 8 anbelenkt sind. Diese Lenker 8 sind an Lenkern 10 angelenkt, welche an einer Führunshülse 9 anbelenkt sind. Vermittelst- Z> der Flügelmutter 11, die unter der Führungs- hülse 9 angeordnet ist, können die Lenker B.
10 so bewegt werden, dass die Neigung und damit. der @ffnunswinl:el des auf.den Len kern abgestützten Glockenmantels 3', der aus vier sich überplattenden \feilen aus beliebi gem Material, zum Beispiel aus Blech, be steht, geändert werden tann. Dadurch passen sich die Teile dem Innern des Kanüns an und schliessen das Kamininnere vollständig ab, so dass die Vei-putzmasse, die in das Kamin ein- geführt wird,
den Innenraum des Kamins oberhalb der Glocke ausfüllt. Zwischen den beiden Fiilirunbsliiilsen 7, 9 ist eine Sehrau- henfeder 16 auf der Stange 5 angeordnet. 1? ist. ein Abschlussdeckel, welcher oben die vier Glochenmantelteile mit.
der Stange 5 ab- schliesst. Über der Flügelmutter 11 isst. eine weitere Schraubenfeder 14 vorgesehen, damit der Manteldurchmesser event. Unebenheiten im Innern des Kamins nachbeben kann. 15 sind Riegel zur Verstärkwig des Mantels der Glocke.
Die Handhabungsweise der Einrichtung ist folgende: Sobald das Innere des Kamins vermittelst Spezialdrahtbürsten gut gereinigt und init- ielst @j'asser angefeuchtet -orden ist.,
wird die Glocke im Keller in das Kamin ein"e- führt und der Durchmesser des Glockenman- tels verinit.telst der Flügelmutter <B>11</B> dein Kamin-Querschnitt. angepasst.. worauf die Glocke vermittelst der auf das Kamin aufge- setzten Winde und nachdem das Seil durch das Kamin hinuntergelassen wurde. hochge- zonen wird.
um festzustellen, ob das Kamin innere frei ist, da durch die Reinigung ver mittelst der Drahtbürste leicht Kaminsteine gelockert werden und im Wege sein könnten und so Schwieri;keiten beim zweiten Auf ziehen mit dem Mörtel entstehen würden..
Wenn die Glocke ani Kaminende angekom men ist. wird sie abgehängt und in den Kel ler herunterbetiaren und wieder an das neaii'(liii@5 hinuntergelassene Drahtseil an- gehängt. 'Nun wird eine speziell zubereitete Verputzmasse durch (las Kamin eingesc@üt- iet, die auf der Glocke liegen bleibt.
Wird nun vermittelst der Winde die Glocke wieder hochbezogen, so tritt. die Verpul,znasse über- all in die Fugen, Ritzen und Löcher im Ka mininnern. Durch wiederholtes Heraufziehen der Glocke wird der Verputz in die Vertie fungen eingepresst, und dadurch das Kamin abgedichtet.
Claims (1)
- PATE\TA\SPRUCH: Einriclit>.in; zum Abdichten von Haus- kaniinen, b kennzeiehnet durch einen auf (las Kamin aufzusetzenden, mit einer Seil winde versehenen Glochemtuhl, ferner durch eine am freien Ende des 'indenseils ange brachte.in das Kamin einzuführende Glocke mit einem Mantel aus sich überlappenden Teilen, welche je mittels Lenkern derart ab gestützt sind, dass ihre Neigung und damit der Öffnungswinkel des Mantels geändert werden kann, das Ganze derart, dass beim Hochziehen der in das Kamin eingeführten, mit ihrem Mantel an die Kaminwand ange- presste Glocke über der letzteren eingeführte Verputzmasse an die Kaminwand angepresst wird.U NTER_1'N S PRUCH: Einrichtung nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet. dass in die Abstützung des Glockenmantels eine Feder eingesetzt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH231675T | 1948-10-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH231675A true CH231675A (de) | 1944-04-15 |
Family
ID=4457223
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH231675D CH231675A (de) | 1948-10-29 | 1943-07-08 | Einrichtung zum Abdichten von Hauskaminen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH231675A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE932270C (de) * | 1952-08-17 | 1955-08-29 | Wilhelm Jordan | Vorrichtung zum Ausfuellen von Mauerwerksfugen in Kaminen sowie zum Auskleiden der Innenwandung von Kaminen |
-
1943
- 1943-07-08 CH CH231675D patent/CH231675A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE932270C (de) * | 1952-08-17 | 1955-08-29 | Wilhelm Jordan | Vorrichtung zum Ausfuellen von Mauerwerksfugen in Kaminen sowie zum Auskleiden der Innenwandung von Kaminen |
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