CH232141A - Photoapparat mit Spannverschluss. - Google Patents

Photoapparat mit Spannverschluss.

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CH232141A
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CH
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Leutwyler Jun Hans
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Leutwyler Jun Hans
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)

Description


  Photoapparat mit     Spannverschluss.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Photoapparat     mit        Spannverschluss.     



  Die meisten     wohlfeilen:    Photoapparate,  insbesondere die sogenannten     Kästchenappa-          rate,    sind mit einem gewöhnlichen Schnapp  verschluss versehen. Ein solcher ist unzuver  lässig und arbeitet sehr hart, da der Betä  tigungshebel bei der Aufnahme stossartig  nach     unten    gedrückt werden muss, so dass die  Aufnahmen     meistens    mehr oder weniger ver  wackelt werden.

   Auch hat .dieser Verschluss  den Nachteil,     dass    der     Amateur    beim Kauf  eines besseren Apparates immer längere Zeit  umlernen muss, da solche     Apparate    immer  mit     Spannverschlüssen    ausgerüstet sind, und  er dann das Spannen des Verschlusses     stets     vergisst, so     dass,    statt der     gewünschten    Auf  nahme zunächst keine Belichtung erfolgt;  bis aber das     Spannen    des Verschlusses nach  geholt ist, ist .der aufzunehmende Vorgang  meist     verpasst.     



  Die genannten Mängel sollen     nun    beim  Photoapparat gemäss der Erfindung     Jadurch     behoben werden,, dass er     einen    Spannver-         schluss    aufweist, bei dem vor der Objektiv  öffnung der Kamera eine in der Mitte mit  einer in Ruhelage unterhalb der     Objektiv-          öffnung    liegenden Belichtungsöffnung ver  sehene     Belichtungsklappe    und neben dieser  eine in der Ruhelage vor der     Objektivöff-          nung    .liegende     Verschlussklappe    angeordnet  ist, und beide     Klappen:

      am     innern        Arm    je  eines     federbeeinflussten    zweiarmigen Hebels  sitzen, essen äusserer Arm beim einen zum  Spannen und beim andern zum Auslösendes       Verschlusses    dient, und dass oberhalb der Be  lichtungsklappe ein Sperrorgan angebracht  ist, welches in     Spannstellung,die    beim Span  nen über die     Objektivöffnung    aufwärts ge  schwenkte,     ,dieselbe    verschlossen haltende Be  lichtungsklappe festhält, bis .die zwecks Aus  lösens     aufwärts    geschwenkte Verschluss  klappe das Sperrorgan auslöst,

   so     dass    die  freigegebene     Belichtungsklappe    durch ihre  Spannfeder abwärts geschwenkt wird und  ihre     Belichtungsöffnung    hierbei die     Objek-          tivöffnung    freigibt.  



  Dank .dieser Ausbildung zerfällt     nun    die      Betätigung dieses Verschlusses wie sonst bei  Präzisionsverschlüssen, seien es nun     Zentral-          oder    Schlitzverschlüsse, in ein Spannen und  Auslösen, so dass sich ein weiches und zu  verlässiges Arbeiten des Verschlusses ergibt,  und bei Anschaffung eines besseren Appa  rates der Amateur nicht umzulernen braucht.  



  Auch besteht im Gegensatz zu den bisher  gebräuchlichen Photoapparaten mit Schnapp  verschlüssen, welche höchstens eine     Blenden-          regelung    gestatten, die Möglichkeit eine  Regelung der Belichtungsdauer vorzusehen,  indem z. B. die Spannfeder des Spannhebels  verstellbar verankert wird, wodurch der Ver  wendungsbereich der Kamera erhöht wird.  



  Wenn man eine Arretierung für den  Spannhebel in der Mittelstellung der Be  lichtungsklappe, das heisst mit ihrer Belich  tungsöffnung vor der     Objektivöffnung,    vor  sieht,     besteht    sogar die Möglichkeit von Zeit  aufnahmen von     beliebiger    Dauer.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine     Stirnansicht    eines Photoappa  rates mit     teilweise    weggebrochener     Stirn-          Il    und mit den Organen des Verschlusses  in Ruhestellung;       Fig.    2 einen senkrechten     Längsschnitt     nach Linie     II-II    in     Fig.    1 und       Fig.    3 einen ebensolchen nach Linie       III-III    in     Fig.    1;

         Fig.    4 und 5 zeigen eine Ansicht der  Organe des     Verschluss,mechanismus    in     Spann-          und        Auslösestellung.     



  Die Zeichnung zeigt in     Fig.    1     bis    3 das  vorderer     Stirnende    einer     Kästchenkamera.    I  ist das Gehäusekästchen,     S    die vordere Stirn  -wand mit der Lichtöffnung L und Z ein  dicht dahinter eingesetzter Zwischenboden,       -welcher    das     gleichachsig    mit der Öffnung L  liegende, hier eine einfache Linse enthaltende  Objektiv O trägt.

   In der Höhe der horizonta  len     Mittelebene    des Kästchens     beziv.    Objek  tivs sind innen an der Stirnwand     S    die  Schwenkbolzen des Spannhebels 1 und des       A.uslösehebels    5 angeordnet, welche beide als  zweiarmige Hebel ausgebildet sind. Am in-    nenn Arm des Spannhebels 1 sitzt die     ring-          segmen.tförmige    Belichtungsklappe 2, welche  eine     Belichtungsöffnungaufweist,    die in der       Rubelage    wie aus     Fig.    1     ersichtlich    unter  halb der     Objektivöffnung    liegt.

   Die Länge  der     Belichtungsklappe    2 ist so bemessen, dass  ihre beiden unter und über der Belichtungs  öffnung befindlichen Lappen die Objektiv  öffnung völlig abdecken können. Am     innern          Arm    des     Spannhebels    1 greift das eine Ende  der     andernends    verankerten Zugfeder 4 an,       -welche    die Belichtungsklappe 2 in der ge  zeichneten Ruhelage hält, in welcher ihr  oberer Lappen vor der     Objektivöffnung     liegt.

   An der äussern Kante hat die Be  lichtungsklappe 2 eine Kerbe 2a, in wel  che eine in passendem Abstand darüber innen  an der Stirnwand     S    befestigte Sperrfeder 3       einschnappt,    wenn die     Belichtungsklappe    so  hoch nach oben geschwenkt wird, dass ihr un  terer Lappen vor die     Objektivöffnung    zu lie  gen kommt, wie in     Fig.    4 ersichtlich.  



  An dem innern Arm des     Auslösehebels    5  ist die kreisrunde     Verschlussklappe    6 an  geordnet,     -welche    am Umfang eine Nase 6a  hat und in der Ruhelage von der Objektiv  öffnung liegt. Wenn durch Niederdrücken       des        Auslösehebels    5 die     Verschlussklappe    6  noch oben     verschwenkt    wird, stösst ihre Nase  da an die entsprechend breit bemessene Sperr  feder 3. und hebt dieselbe an, wodurch die  arretierte     Belichtungsklappe    2 ausgelöst  wird.

   Am innern Arm des     Au@slösehebels    5  greift das eine Ende einer     andernends    an  der     Stirnwand        S    verankerten Zugfeder 7  an. Die äussern Arme der Hebel 1 und 5  ragen durch Schlitze in den Seitenwänden  des Kästchens     K    heraus.  



  Der soweit beschriebene Mechanismus  stellt die einfachste Form des Verschlusses  dar. Zwecks Regelung von Belichtungsstärke  und     -datier    sind noch folgende Organe vor  gesehen:  Oberhalb des     Objektivs    ist am     Zwi@schen-          boden    Z ein     verschwenkbarer        Blendenhebel    8  gelagert,     dessen    oberes Ende oben zum Käst  chen herausragt. Am untern Ende trägt der       Blendenhebel    eine Blende 10, welche drei      verschiedene     Blendenöffnungen,    z.

   B. ent  sprechend den     Blendwerten.    -6,     3"    9 und 12,5  aufweist, die .durch     Verschwenken        des        mit-          tels    Rast in seiner Stellung gehaltenen     Blen-          denhebels    8 in Pfeilrichtung wahlweise vor  das     Objektiv    0 gebracht werden können.  



  Ferner ist innen an der Stirnwand     S    in       Fig.    1 rechts vom Objektiv 0 eine Flach  feder 13 befestigt, an deren unterem Ende  eine Fangklinke 14 sitzt. An der Feder 13  ist ausserdem drehbar ein Stellknopf 15 be  festigt, dessen Schaft einen     Querstift    16 hat,  und das Loch in der Stirnwand für diesen  Schaft hat einen entsprechenden     ,Schlitz    für  den Durchtritt des Stiftes 1,6.

   Zieht man den  Stellknopf 15 heraus und stellt ihn durch  Drehen fest, so. fängt :die nach vorn getre  tene Fangklinke 14 den Hebel 1 der Belich  tungsklappe 2 bei deren     Abwärtsverschwen-          kung    auf und hält ihn in der in     Fig.    4       strichpunktiert    angedeuteten Lage fest, in  welcher die Belichtungsöffnung der Klappe  vor dem Objektiv steht.  



  Die Spannfeder 4 ist an einem Hebel 11.  verankert, dessen Schwenkbolzen in der  Stirnwand     S    gelagert ist und einen mittels  Rast     feststellbaren        Einstellhebel    12 trägt.  Bei der in     F'ig.    1     dargestellten    Lage des  Stellhebels 12I1 hat -die Spannfeder 4 eine  minimale     Vorspannung    und     dementsprechend     beim Auslösen des Verschlusses eine mini  male Geschwindigkeit, was z. B. einer     maxi-          malen    Belichtungsdauer von     ljlo    sec ent  spricht.

   Durch     Verschwenken    :des Einstell  hebels 12 kann die Spannung der Feder 4  und damit auch die     Belichtungsgeschwindig-          keit    vergrössert werden, wodurch sich eine  entsprechend verringerte     Belichtungsdauer     von z. B.     '/2,        bezw.        '/"o    sec ergibt, je nach  dem der Einstellhebel     12    in die zweite oder  dritte Stellung     geschwenkt    wird.  



  Die Wirkungsweise des beschriebenen  Verschlusses ist wie folgt:  1. Momentaufnahme. Der Spannhebel 4  wird in Pfeilrichtung (Fix. 1) nach unten       gedrückt,    bis die Sperrfeder     ,3i    in :die Kerbe       2a    der     Beliehtungsklappe    2 ,einschnappt und  die letztere in der in     Fig.    4 gezeichneten    Spannstellung festhält, in welcher der un  tere     Lappen,    der Belichtungsklappe 2 vor  dem Objektiv     Siegt    und dieses abschliesst. Der  Verschluss     ist    nun gespannt und der Apparat  zur Aufnahme bereit.

   Nachdem noch mittels  des     Blendenhebels    8 :die gewünschte Blende  und     mittels    des     Einstellhebels    12 die erfor  derliche Belichtungsdauer     eingestellt    worden  ist, drückt man den     Auslösehebel    5 nach un  ten, bis die Nase     6a    der     Verschlussklappe    6  an die Sperrfeder 3 anstösst     (Fig.    5<B>)</B> und sie  aus der gerbe 2b der Belichtungsklappe 2  abhebt. Infolgedessen wird .letztere ausgelöst  und durch die,     Auslösefeder    4 in     Pfei-Irich-          tung    nach unten geschwenkt.

   Die am Objek  tiv vorbeigehende Belichtungsöffnung der  Klappe 2 bewirkt     hierbei    ,die Belichtung in  der vorgesehenen Dauer, und die beiden       Klappen    2 und 6 nehmen wieder die in       Fig.    1     dargestellte    Ruhelage ein.  



  2. Zeitaufnahme. Man zieht den Stell  knopf 15 heraus in die in     Fig.    3 darge  stellte Lage,     arretiert    ihn durch eine Dre  hung und drückt .den Spannhebel 1 soweit  nach     unten,        dass    die Belichtungsklappe 2  über die     Mittelstellung    gehoben     wird,    und  lässt den Hebel wieder los. Nun wird der       Hebel    1 von der Fangklinke 14 beim Ab  wärtsschwenken aufgefangen und die     Ver-          schlussklappe    2 in der     Mittelstellung    wie in       Fig.    4     strichpunktiert    angedeutet festgehal  ten.

   Durch Anheben der     Verschlussklappe    6       mittels    -des Hebels 5 kann man nun Zeitauf  nahmen von beliebiger Dauer machen:.  



  Gegenüber     bekannten:    Zentralverschlüssen  besitzt der     dargestellte        Verschluss.    den Vor  teil einer äusserst einfachen und robusten  Bauart mit sicherem     Funktionieren,        selbst     bei Frost.  



  Auch werden die vorhandenen Federn nur  während der     Betätigung    des Verschlusses  stärker gespannt, so     dass    Unregelmässigkeiten  infolge     vorzeitigen:        Erlahmens:    -der Federn  ausgeschlossen sind. Die Hebellager erleiden  nur während der Betätigung des Verschlusses  eine     äussert    geringe     Beanspruchung,    so dass  ein Verschleiss nicht zu     befürchten    ist.

   Vor  allem aber     kann.    !der     dargestellte        Verschluss         nicht durch falsches Manipulieren beschädigt  werden, wie auch sein Funktionieren nicht  durch eindringenden     Staub        ete.    beeinträch  tigt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Photoapparat mit Spannverschluss, da durch gekennzeichnet, dass vor der Objektiv öffnung eine in der Mitte mit einer in der Ruhelage unterhalb der Objektivöffnung liegenden Belichtungsöffnung versehene Be lichtungsklappe und neben dieser eine in der Ruhelage vor der Objektivöffnung liegende Verschlussklappe angeordnet ist, und beide Klappen am innern Arm je eines federbeein- flussten zweiarmigen Hebels sitzen, dessen äusserer Arm beim einen zum Spannen und beim andern zum Auslösen des Verschlusses dient, und dass oberhalb der Belichtungs klappe ein Sperrorgan angebracht ist,
    wel ches in Spannstellung die beim Spannen über die Objektivöffnung aufwärts geschwenkte, dieselbe verschlossen haltende Belichtungs klappe festhält, bis die z-,vecks Auslösens aufwärtsgeschwenkte Verschlussklappe das Sperrorgan auslöst, so dass die freigegebene Belichtungsklappe durch ihre Spannfeder ab wärts geschwenkt wird und ihre Belich tungsöffnung hierbei die Objektivöffnung freigibt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Photoapparat gemäss Patentanspruch, der als Kästchenkamera ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenk bolzen der beiden Hebel an der Stirnwand des Kästchens in Höhe der Mittelebene des in einem nahe der Stirnwand liegenden Zzvi- schenboden angeordneten Objektivs befestigt sind, und die äussern Arme der beiden Hebel durch Schlitze in den Seitenwänden des Kästchens herausragen., wobei an den innern Armen der Hebel Zugfedern angreifen, deren -untere Enden verankert sind.
    2. Photoapparat gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass die Belichtungsklappe zu beiden Seiten der in der Mitte liegenden Belich tungsöffnung Lappen hat, deren Breite so bemessen ist, dass sie die Objektivöffnung verdecken können., und an der äussern Kante der Belichtungsklappe eine Kerbe vorge sehen ist, welche mit dem als Feder ausge bildeten Sperrorgan in Eingriff gelangen kann. 3. Photoapparat gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Verschlussklappe kreisrund ist und am Umfang eine Nase für das Auslösen der Sperrfeder hat. 4.
    Photoapparat gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass eine Blende mit verschiedenen Off- iiungen vorgesehen ist, welche an einem Stellhebel sitzt, der am Zwischenbaden ver- schwenkbar gelagert ist und dessen oberes Griffende oben zum Kästchen herausragt.
    5. Photoapparat gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das untere Ende der am Spannhebel angreifenden Spannfeder am äussern Ende eines Hebels verankert ist, der mittels eines aussen an der Stirnwand sitzenden, auf seinem Schwenkbolzen befestigten Einstell hebel versebwenkt werden kann, um die Vorspa.nnung der Feder und damit die für die Belichtungsdauer massgebende Geschwin digkeit der Belichtungsklappe zu ändern.
    6. Photoapparat gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass innen an der Stirnwand eine mittels Stellknopfes von aussen einschaltbare Flach feder mit Fangklinke angeordnet ist, welch letztere zum Sperren der Belichtungsklappe in der Mittelstellung mit vor der Objektiv öffnung lbefindlicher Belichtungsöffnung zwecks Ausführung von Zeitaufnahmen dient.
CH232141D 1943-02-25 1943-02-25 Photoapparat mit Spannverschluss. CH232141A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE928752C (de) * 1952-11-23 1955-06-10 Zimmermann Fa G Spannbarer Drehschieber-Verschluss fuer photographische Kameras

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE928752C (de) * 1952-11-23 1955-06-10 Zimmermann Fa G Spannbarer Drehschieber-Verschluss fuer photographische Kameras

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