CH232200A - Schraubenpumpe. - Google Patents

Schraubenpumpe.

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CH232200A
CH232200A CH232200DA CH232200A CH 232200 A CH232200 A CH 232200A CH 232200D A CH232200D A CH 232200DA CH 232200 A CH232200 A CH 232200A
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CH
Switzerland
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spindles
metallic
inserts
screw pump
spindle
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellscha Germaniawerft
Original Assignee
Fried Krupp Germaniawerft Akti
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Publication date
Application filed by Fried Krupp Germaniawerft Akti filed Critical Fried Krupp Germaniawerft Akti
Publication of CH232200A publication Critical patent/CH232200A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/12Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type
    • F04C2/14Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons
    • F04C2/16Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons with helical teeth, e.g. chevron-shaped, screw type
    • F04C2/165Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons with helical teeth, e.g. chevron-shaped, screw type having more than two rotary pistons with parallel axes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description


  Schraubenpumpe.    Die Verwendung der an sich     bewährten     Schraubenpumpen bereitet gewisse Schwierig  keiten bei der Förderung von Flüssigkeiten,  die durch     Hartstoffe    in fein verteiltem Zustand  verunreinigt sind. Diese Stoffe wirken nämlich,  wenn ein Ausfiltern vor der Pumpe nicht  möglich ist, wie ein Schleifmittel auf die  Pumpenteile, die infolgedessen nach kurzer  Zeit gerade an den aufeinander gleitenden  Flächen sich abnutzen, so dass die     Förderlei-          stung    der Pumpe und gegebenenfalls auch die  Lagerung der     Schraubenspindeln    in der Ge  häusebohrung beeinträchtigt wird.

   Der Ver  such, das Gehäuse und die Spindeln aus ver  schieden harten Werkstoffen herzustellen und  dadurch die Abnutzung auf jeweils eine Seite  zu beschränken, hat zu keinem     befriedigenden     Ergebnis geführt und ist ohnehin keine voll  wertige Lösung. Ob eine solche durch eine  gleiche, und zwar sehr grosse Härte aller Teile  erreichbar ist, lässt sich noch nicht übersehen.  Zum mindesten erfordert das entsprechend  hohe Kosten für den     Werkstoff        bezw.    seine    Behandlung; es bestehen aber auch sonst     hin-          sichtlich    des     Einlaufens    gleich harter Gleit  flächen gewisse Bedenken.  



  Die     vorliegende    Erfindung geht nun von  der Aufgabe aus, die Abnutzung sowohl der  Spindel- als auch der     Gehäuseflächen        in    zu  verlässiger und wirtschaftlicher Weise zu ver  meiden. Zu diesem Zweck soll zur Herstellung  der     Spindeln    ein nichtmetallischer     Werkstoff     mit herangezogen werden.

   Es ist nun zwar bei  Wasserpumpen und     -messern    die Verwendung  von     Gummi    bekannt; dabei     müssen    die gesamte  Aussenfläche der Spindeln und die gesamte  Innenfläche des Gehäuses mit Gummi über  zogen werden,     weil    es sich um das Verhin  dern von     Korrosionserscheinungen    handelt.

    Eine solche     Ausführung    eignet sieh aber,  selbst mit     Hartgummi,    nur für     verhältnis-          iriässig    geringe Drücke, insbesondere dann,       wenn    der Antrieb zwischen den     einzelnen          Pumpenspindeln    nicht durch Zahnräder, son  dern über das Gewinde     selbst    erfolgt.

   Das  gleiche gilt für Pumpen, von deren Spindeln      nur jeweils eine mit einem elastischen     Stoff     ganz überzogen ist und gegen eine metal  lische Gehäusefläche abdichtet, während im  Bereich der andern Spindel     bezw.    Spindeln  umgekehrt die     Gehäuseinnenfliiclie    entspre  chend bekleidet ist.  



  Die bei andersartigen Pumpen ohne     inein-          andergTeifende    und sich gegenseitig antrei  bende Drehkolben bekannte Anordnung ela  stischer Dichtungsflächen hat erst recht nichts  mit der im vorliegenden Zusammenhang ge  gebenen Problemstellung zu tun.

   Abgesehen  davon,     dass    dort eine Kraftübertragung zwischen  mehreren Förderorganen ganz fehlt, handelt  es sich nämlich entweder ebenfalls um die  bereits weiter oben als Stand der     Technik     vorausgesetzte     vollkommene    Bekleidung der  einen oder andern Seite mit     einem        elatischen     Stoff oder aber zwei     ganz    gleiche Drehkolben  werden an den gegeneinander und gegen das  Gehäuse abdichtenden Stellen mit elastisch  gelagerten     stabförmigen    Einlagen versehen,  über deren eigene Eigenschaften nichts aus  gesagt ist.

   Wenn aber eine solche selbst un  elastische Einlage von einem zwischen die  Dichtungsflächen geratenden harten Bestand  teil des     Fördermittels    im     ganzen    von der  Gegenfläche abgedrängt wird, ist an dieser  Stelle keine ausreichende Abdichtung mehr  vorhanden.  



  Um nun die aus den eingangs erwähnten  Schwierigkeiten sich ergebende Aufgabe zu  lösen, wofür die bekannten     Ausführungen    nicht  geeignet oder auch nicht einmal vorgesehen  sind,     wird    erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass  die Spindeln an den Gewindegängen Ein  sätze aus einem nichtmetallischen Werkstoff  von solcher     Elastizität    und Festigkeit haben,  dass durch ihn die Abnutzung der     C;

  eliiiuse-          und        Spindelflächen    durch feste Teilchen in  der Flüssigkeit vermieden wird, derart,     dali     dieser Werkstoff im Bereich gleitender Reibung  zwischen den einzelnen Spindeln, sowie zwi  schen den Spindeln und ihrem Gehäuse nur  auf einer Seite vorhanden ist, während die  zum gegenseitigen Antrieb der Spindeln die  nenden, sich aufeinander abwälzenden Stellen  der Gewindeflächen auf beiden Seiten aus    dem metallischen Grundstoff der Spindeln  bestehen.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung in  zwei Figuren     beispielmässig    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt im Querschnitt drei zusammen  arbeitende zweigängige Schraubenspindeln 1,  2, 3 der erfindungsgemässen     Zw        eistoffbauart.     Bei der Antriebsspindel 1 erstrecken sich die  Einsätze 4 aus dem nichtmetallischen, ela  stischen Werkstoff auch über die konvexen  Gewindeflanken, während die Einsätze 5 der  ein konkaves     Gewindeflankenprofil    aufweisen  den     Nebenspindeln    2, 3 nur am Gewinde  rücken     freiliegen.    Bei allen Spindeln sind die       Einsätze    der beiden einander gegenüberliegen  den     C:

  ewiiidegänge    über     Querbohrungen    6       bezw.    7 durch gleichen Werkstoff, aus dem  die Einsätze bestehen, miteinander verbunden,  wodurch ein noch festerer Zusammenhalt zwi  schen dem als     Grundwerkstoff    dienenden Stahl  und dem elastischen Werkstoff erreicht     wird.     Der Antrieb der     Nebenspindeln    erfolgt an  ihren metallischen     Aussenkanten    8, die auf  gleichem Durchmesser wie die metallischen       Gewindefüsse    9 der Hauptspindel liegen, so  dass diese auf beiden Seiten aus Stahl be  stehenden Gewindeteile sich bei gleicher Dreh  zahl aller Spindeln ohne Gleiten aufeinander  abwälzen.  



  In     Fig.    2 ist die Wirkungsweise der     Spin-          delausführung    an einem vergrösserten     Teil-          quersclnitt    durch eine Nebenspindel     veran-          anschaulicht.    Der elastische Einsatz 5, der  sich hier über einen kleineren Teil des     Spin-          delumfanges    erstreckt als nach     Fig.    1, liegt  gegen die     Gehäusewand    10 an, während die  beiden     metallischen    Gewindekanten 8 der  Spindel dieser Wand gegenüber ein so grosses  Spiel 11 haben,

   dass die in der     Förderflüssig-          keit    enthaltenen harten Teilchen 12 ohne  weiteres unter ihnen     hindurchtreten    können.  Der Einsatz nimmt sie dagegen mit ent  sprechender elastischer Verformung auf und  gibt sie auf der Austrittsseite wieder ab,  wobei keine der beiden     Gleitflächen    beschä  digt wird. Entsprechendes gilt für alle Stel  len, an denen der Einsatzwerkstoff einer Spin-           del    mit dem Gehäuse oder der benachbarten  Spindel in     Gleitberührung    kommt.  



  Die besondere Auswahl des metallischen  und des nichtmetallischen Werkstoffes hängt  von den jeweiligen Betriebsbedingungen ab;  sie kann ohne weiteres getroffen werden, so  bald die hinsichtlich Festigkeit,     Ölbeständig-          keit    usw. zu stellenden Anforderungen be  kannt sind.

Claims (1)

  1. PATENTAN SPRÜCII: Schraubenpumpe, insbesondere für unreine Flüssigkeiten, mit Verwendung von zwei ver schiedenen Werkstoffen für die teils mit kon vexen, teils mit konkaven Gewindeflanken versehenen Schraubenspindeln, dadurch ge kennzeichnet, dass die Spindeln (1, 2, 3) an den Gewindegängen Einsätze (4, 5) aus einem nichtmetallischen Werkstoff von solcher Ela stizität und Festigkeit haben, dass durch ihn die Abnutzung der Gehäuse- und Spindel gleitflächen durch feste Teilchen in der Flüa- sigkeit vermieden wird, derart,
    dass dieser Werkstoff im Bereich gleitender Reibung zwi schen den Spindeln und zwischen den Spin- deln und ihrem Gehäuse (10) nur auf einer Seite vorhanden ist, während die zum gegen seitigen Antrieb der Spindeln dienenden, sich aufeinander abwälzenden Stellen (8, 9) der Ge windeflächen auf beiden Seiten aus dem metal lischen Grundstoff der Spindeln bestehen.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Schraubenpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die metallischen Aussenkanten (8) der Spindeln mit konkaven Gewindeflanken gegenüber dem durch den nichtmetallischen Einsatz gebildeten Aussen durchmesser um ein die Grösse der in der Förderflüssigkeit enthaltenen harten Teile (12) übersteigendes Mass (11) zurückstehen.
    2. Schraubenpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindelein- sätze einander gegenüberliegender Gewinde gänge über Querbohrungen (6, 7) durch sol chen Werkstoff, aus dem die Einsätze be stehen, miteinander verbunden sind.
CH232200D 1942-03-09 1943-03-27 Schraubenpumpe. CH232200A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1202644B (de) * 1959-05-23 1965-10-07 Fritz Prinz Schraubenkolben fuer Schraubenpumpen mit zumindest zwei ineinandergreifenden Schraubenkolben
EP1496257A3 (de) * 2003-07-10 2005-08-17 Allweiler AG Schraubenspindelpumpe zum Fördern eines Strömungsmediums
CN110230592A (zh) * 2019-07-30 2019-09-13 浙江博大泵业有限公司 一种金属螺杆与衬胶螺杆配对使用的双螺杆泵

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EP1496257A3 (de) * 2003-07-10 2005-08-17 Allweiler AG Schraubenspindelpumpe zum Fördern eines Strömungsmediums
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