CH232207A - Vorrichtung zur Förderung des Brennstoffes aus dem Brennstoffbehälter in den Vergaser von Brennkraftmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zur Förderung des Brennstoffes aus dem Brennstoffbehälter in den Vergaser von Brennkraftmaschinen.

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CH232207A
CH232207A CH232207DA CH232207A CH 232207 A CH232207 A CH 232207A CH 232207D A CH232207D A CH 232207DA CH 232207 A CH232207 A CH 232207A
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atmospheric
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Abramson Alexander
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Abramson Alexander
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M37/02Feeding by means of suction apparatus, e.g. by air flow through carburettors

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Förderung des Brennstoffes aus dem Brennstoffbehälter in den .  Vergaser von     Br        ennkraftmaschinen.       Die     Erfindung    bezieht sich auf eine Vor  richtung zur Förderung des Brennstoffes  aus dem Brennstoffbehälter in den Vergaser  von     Brennkraftmaschinen.    Diese Vorrichtung  besitzt eine an den     Brennstoffvorratsbehälter     sowie an eine mit dem Vergaser der Brenn  kraftmaschine     verbundene        Zwischenkammer     angeschlossene Kammer,

   welche mit der  Saugseite der     Brennkraftmaschine        bezw.    mit  der     atmosphärischen    Luft wechselnd durch  je ein Ventil, das sogenannte Unterdruckven  til     bezw.    das Atmosphärenventil, in Verbin  dung gebracht wird. Diese Ventile werden  durch je einen Schwimmer gesteuert, wel  cher bei den     bekannten    Vorrichtungen mit  dem     bezüglichen    Ventil starr verbunden ist,  so dass auch     geringe        Erschütterungen    des  Wagens während der Fahrt die vorsätzliche  Steuerung der Ventile stören.

   Daher kann  die gewünschte     Wirkung    der an den Brenn  stoffvorratsbehälter angeschlossenen Kammer  nicht eintreten, welche in zeitlich aufein  anderfolgenden Saug- und Entleerungsphasen    sen eine     bestimmte    Menge des Brennstoffes  aus dem     Brennstoffvorrätsbehälter    durch die  Kammer durchtreten lässt. Es treten daher       Störungen    des Betriebes auf.

   Weiter     bedingt     bei den bekannten     Vorrichtungen    die Anord  nung der Ventile in ein und demselben  Raumteil der Kammer sowie die     Beeinflus-          sung    der     Schwimmer        durch    eine gemein  schaftliche     Brennstoffsäule    eine beträcht  liche Aufbauhöhe der     Vorrichtung,    so dass  diese für     Personenkraftwagen    nicht benutz  bar ist.  



  Diese Nachteile zu     beheben    ist der Zweck  der     Erfindung.    In der     Zeichnung    sind zwei       Ausführungsbeispiele    des Erfindungsgegen  standes dargestellt. Die     Fig.    1, 2 und 3 zei  gen die erste Ausführungsform im Längs  schnitt, wobei die Schwimmer     in        Fig.    1 bei  gefüllter Kammer     und        in    den     Fig.    2     und    3  in ihrer     tiefsten    Grenzlage gezeichnet sind.

    Die     Fig.    4 und 5 zeigen die zweite Ausfüh  rungsform im     Längsschnitt,    wobei die  Schwimmer in     Fig.    4 in     ihrer-    höchsten Lage      (gefüllte Kammer) und in     Fig.    5 in ihrer  tiefsten Lage (entleerte Kammer) gezeich  net sind.  



  Wie bekannt, besitzt die Vorrichtung eine  Saugkammer 5, die durch die Leitung 6 mit  dem     Brennstoffvorratsbehälter    (nicht ge  zeichnet) in Verbindung steht und aus wel  cher der Brennstoff durch die von einem  Ventil 7 überwachte     Öffnung    8 in die     Zwi-          schenkammer    9 eintritt.

       Letztere    steht einer  seits durch die Öffnung 10 in steter Ver  bindung mit der äussern     atmosphärischen     Luft und anderseits durch die Öffnung 11  mit dem Vergaser der     Brennkraftmaschine.     Die Verbindung *der Saugkammer 5 mit dem  zur Saugseite der     Brennkraftmaschine    füh  renden Rohr 12     wird    durch das Ventil 13  und ihre Verbindung mit der atmosphäri  schen Luft durch das Ventil 14     überwacht.       Jedem dieser Ventile 13, 14 ist ein  Schwimmer 16     beziv.    18 zugeordnet.  



  Die Ventile 13 und 14 sind fliegend an  geordnet. Sie gelangen in ihre Schliesslage  und werden in ihr gehalten durch den Unter  druck     bezw.    durch den Atmosphärendruck,  welche     'Wirkung    durch Schliessfedern 15, 17  unterstützt wird. In seiner     Offenlage    ist das  Ventil 14 durch einen federbelasteten Schnäp  per 19 gehalten, der in eine umfängliche Nut  20 der geführten Ventilspindel einschnappt  und durch das vom Schwimmer 18 -gesteuerte  Gestänge 21, 22 unmittelbar vor Erreichung  der     Schwimmertiefstlage    ausgelöst wird       (Fig.    3).  



  Die tiefsten Grenzlagen der     Schwimmer     16, 18 sind verschieden und werden durch  den Anschlag 23     bezw.    den tieferliegenden  Anschlag 24 bestimmt. Diese Verschieden  heit der Schwimmeranschläge hat einerseits  eine verzögerte Einwirkung des steigenden  Brennstoffspiegels auf den Schwimmer     1ss     mit der     'Wirkung    der Verlängerung der  Dauer der Saugphase und Vergrösserung der  jeweils angesaugten Brennstoffmenge und  anderseits eine vollkommene oder doch nahezu  vollkommene Entleerung der Kammer 5 zur  Folge.

      Die     Sclm-immer    16 und 18 arbeiten in  dem durch das Rohr 12 an die Saugseite der       Brennkraftmaschine        angeschlos3enen    Unter  druckteil 38     bezw.    in dem     At.inosphärenteil     39 der     Saugkammer    5, welche Unterteilung  durch eine senkrechte Zwischenwand 37 be  werkstelligt ist, die zwischen sich und dem  Boden der Kammer 5 einen     Durchlass    40 bil  det und in ihrem obern Teil mit einem Luft  durchlass 41 versehen ist.

   Sinkt der Brenn  stoffspiegel unter die Zwischenwand<B>37.</B> so  macht sich der im Unterdruckteil 38 der  Saugkammer 5 herrschende Unterdruck auch  in dem Atmosphärenteil 39 geltend, so dass  der     Zufluss    des Brennstoffes zum Unterdruck  teil 38 durch den     Durchlass    40 ruhig vor sich  geht. Damit ist- ein unkontrollierbares An  saugen des Brennstoffes in den Unterdruck  teil 38 bei dem allmählichen Schliessen des  Ventils 13 verhindert, das sonst zufolge des  stossweisen Eintrittes des Brennstoffes durch  die Leitung 6 in die Kammer 5 mit durch       Trägheitswirkung    bedingter Nachströmung  unter Wirbel-, Schaum- und Nebelbildung  des Brennstoffes begünstigt     auftreten    würde.

    Diese Brennstoffunruhe verbleibt daher aus  schliesslich in dem     Atmosphäranteil    39, wo  sie eine nachteilige Wirkung nicht auszuüben  vermag.    Die     "'irkungsiveise    der Vorrichtung ist  folgende: In der Höchstlage der Schwimmer  16, 18     (Fig.    1) befindet sich das Ventil 14  in seiner Offenläge, welche durch den  Schnäpper 19 gesichert ist. Das Ventil 13 ist  geschlossen. Damit ist der Unterdruckzustand  in der Saugkammer 5 aufgehoben, das Ventil  7 gibt die Öffnung 8 frei und der Brennstoff  fliesst aus der Saugkammer in die an den  Vergaser der     Brennkraftmaschine    angeschlos  sene Zwischenkammer 9.

   Der Brennstoffspie  gel sinkt in der Saugkammer 5 und der       Schwimmer    16 gelangt zum     Bewegungs-          schluss    mit dem Ventil 13, bringt dieses all  mählich in seine Offenläge und kommt. an  dem Anschlag 23 zur Ruhe     (Fig.    2). Der  Schwimmer 18 setzt seine sinkende Bewe  gung bis zum Anschlag 24 fort     (Fig.    3).

    Kurz vorher ist mittels des Gestänges 21,      22 der     Schnapper    19 aus der Nut 20 der  Ventilspindel     herausbewegt    worden, so dass  das Ventil 14 durch das     Eigengewicht,    den  atmosphärischen Druck     und    die Kraft der  Feder 17 auf     seinen    Sitz gedrückt wird.  Damit tritt die Saugwirkung in der     Saug-          ka.mmer    5 energisch auf, das Ventil 7 wird  zum Abschluss der     Öffnung    8 bewegt und  der     Brennstoff    wird durch die Leitung 6 in  die Saugkammer 5 gesaugt.  



       lZit    dem Steigen des Brennstoffspiegels  in der Saugkammer 5 wird der     Bewegungs-          schluss    des     Ventils    13 mit dem Schwimmer  16 aufgehoben und das Ventil 13 folgt der  Saugwirkung und dem     Einflusse    der Schliess  feder 15, bis es die Verbindung der Saug  kammer mit -der Saugseite der Maschine  unterbricht.

   Der Schwimmer 18     bewegt    das  Gestänge 21, 22 und der     Schnapper    19     wird     frei     und    schnellt vor, nachdem der mit dem  Ventil 14 zum     Bewegungsschluss    gelangende  Schwimmer 18 dieses entgegen dem     atmo-          spärischen    Druck, dem Schliessdruck der Fe  der 17 und dem Eigengewicht in die Offen  lage gestossen hat. Dann gibt das Ventil 7  die     Öffnung    8 frei, so dass Brennstoff     in    die       Zwischenkammer    9     übertritt        und    sich das be  schriebene Arbeitsspiel wiederholt.  



  Die der     Schliessung    des     Ventils    14 vor  auseilende Öffnung des     Ventils    13 ist für das       Ansaugen    der gewünschten     Teilmenge    des  Brennstoffes     in    die Saugkammer 5 von we  sentlicher Bedeutung und kann diese Teil  menge     bezw.    die Dauer der Saugphase in  der Saugkammer durch Verstellen des Sitzes  25 des Ventils 13 geregelt werden.  



  Bei der in den     Fig.    4 und 5 dargestell  ten     Ausführungsform    der Vorrichtung     sind     Mittel vorgesehen, welche während der Ent  leerung der Saugkammer einen zu frühen     Be-          wegungssehluss        zwischen    dem Unterdruck  ventil 13 und seinem Schwimmer 16 ver  hüten. Veranlassung hierzu geben die     Nei-          gungserschütterungen,    welchen die Saugkam  mer zum Beispiel beim Befahren von Kur  ven und     Bodenunebenheiten    ausgesetzt ist.

    Diese     Erschütterungen    bewegen den Spiegel  des in der Saugkammer befindlichen Brenn-         stoffes.    Die Flüssigkeit schlägt an den der  Zwischenwand 37     gegenüberliegenden    Wän  den hoch, wodurch der Auftrieb     auf    den       Schwimmer    16 geringer     wird.    Damit aber  würde der     Bewegungsschluss    zwischen dem       Ventil    13 und seinem     Schwimmer    16     unzeit-          lich    hergestellt, das Unterdruckventil 13       würde    sich öffnen,

   und es würde Brennstoff  aus der Saugkammer 5 in die Saugleitung  der     Brennkraftmaschine    gesaugt.  



  Die Mittel, welche ein solches Vorkom  men verhindern, halten den Schwimmer 16  in seiner Höchstlage     (gefüllte    Saugkammer)  fest, wodurch die Schliesslage des Unter  druckventils 13 gesichert ist, und     verursachen     ein schlagartiges Sinken des Schwimmers  16 unter Herstellung des Bewegungsschlus  ses mit dem Unterdruckventil. Dieses öffnet  sich daher erst kurz vor Auslösung des das       Atmosphärenventil    14     in        seiner        Offenlage     haltenden     Schnappers    19.  



  Bei dem dargestellten Ausführungsbei  spiel ist der     Schwimmer    16 mit einem Arm  42 versehen, dessen Ende 43 in den     Wir-          kungsbereich    des     Schnappers    19 reicht, der  auch die     Offenhaltung    des Atmosphärenven  tils     bewerkstelligt.        Aus        Fig.    4 ist ersicht  lich, dass in der Höchstlage der Schwimmer  16, 18 das Armende 43 vom     Schnapper    19  gesperrt ist.

   Solange diese     Sperrung        wirkt,     ist     eine    Bewegung des     Schwimmers    16 nach  unten, also während der Entleerung der  Saugkammer unmöglich und damit ebenso  lange die Schliesslage des Unterdruckventils  13     gesichert.    Mit dem     Ausfliessen    des Brenn  stoffes aus der Saugkammer 5 senkt sieh der       Schwimmer    18 und verschiebt mittels des An  schlagstiftes 27 den     Schnapper    19     in    der       Zeichnung    nach links. Diese Verschiebung  des     Schnappers    19 bleibt vorerst ohne Wir  kung.

   Erst bei gegebenem Entleerungs  grade der Saugkammer 5 rutscht das Arm  ende 43 an dem     Schnapper    19 vorbei, der       Schwimmer    16 schlägt nach unten und das       Unterdruckventil    13 öffnet sich, kurz bevor  durch die Verschiebung des     Schnappers    19       in    der genannten     Richtung    auch dessen  Sperrwirkung     zur        Qffenhaltung    des Atmo-           sphärenventils    14 aufgehoben wurde     (Fig.5).     Die Saugkammer 5 füllt sich nun wieder, die  beiden Schwimmer 16,

   18     kieweben    sich nach  oben und die damit     verbundene        Bewegung     des Anschlagstiftes     lässt    die     federbeeinflusste     Rückführung des     Schnappers    19 in seine  Sperrlage zu, wobei zunächst der     Schnapper     19 über das Armende 43 greift und dann das  in     Offenlage    gestossene Atmosphärenventil 14  sperrt.

   Es ist leicht einzusehen, dass durch  Regelung des     Zusammenwirkens    von Arm  ende 43,     Schnapper    19 und     Anschlagstiff    21  die Steuerung der Ventile 13, 14 so geführt  werden kann, dass der     Fiillun"@sgrad    der  Saugkammer 5 möglichst gross ist und dabei  ein unkontrollierbares Ansaugen von Brenn  stoff direkt aus der Saugkammer restlos ver  hindert wird.  



       Beachtenswert    ist auch die Anordnung der  Ventile 13, 14 aussermittig der von ihnen über  wachten Raumteile 38, 39 der Saugkammer  in der Nähe der     Zwischenwand    37, wodurch  vermieden wird, dass bei. den Neigungs  erschütterungen der Saugkammer die an  ihren     Aussenwänden    hochschlagende     Flüssi-          keit    in den Bereich der Ventile gelangt.     was     einerseits während der Füllung der Saug  kammer ein direktes Ansaugen von Brenn  stoff aus dieser und anderseits während der  Entleerung ein     Verspritzen    des Brennstoffes  durch das offene Atmosphärenventil zulassen  könnte.  



  Schliesslich sei noch darauf     hingewiesen.     dass diese Vorrichtung die leichte     Anbrin-          g-ung    jenes Flüssigkeitsmessers 31 mit sei  nem     Ilohlstutzen    36 an der Saugkammer 5  gestattet, in welchem eine Membrane ange  ordnet ist, welche durch die in der Kammer  5 auftretenden     Druelzänderunben    in ent  gegengesetzten Richtungen bewegt wird und  damit das     Zählwerk    26 entsprechend den  die Kammer durchfliessenden Teilmengen des  Brennstoffes in Tätigkeit setzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Förderung des Brenn stoffes aus dem Brennstoffbehälter in den Vergaser von Brennkraftmaschinen, bei wel- eher je eire Schwimmer die wechselnde Ver bindung einer an den Brennstoffvorratsbehäl- ter sowie an.
    eine mit dem Vergaser der Brennkraftmasehine verbundene Zwischen kammer angeschlossenen Kammer mit der Saugseite der Brennkraftmasehine bezw. mit der atmosphärischen Luft mittels eines von ihm gesteuerten Ventils überwacht, wobei diese Ventile durch den Unterdruck bezw. durch den Atmosphärendruck in die Schliess lage --edriickt werden, dadurch gekennzeich net, dass die Schwimmer (16, 18),
    welche bei der Entleerung bezw. Füllung der Kammer nach anfänglichem Freilauf zum BewegUngs- schluss mit den fliegend angeordneten Ven tilen (13, 14) zwecks Verbringung in die Offenlage gelangen, in einem Unterdruck teil (38) bezw. einem Atmosphärenteil (39) der für beide Schwimmer gemeinsamen Saug- kammer (5) angeordnet sind,
    wobei diese Raumteile durch eine einen obern Luftdurch- lass (41) und untern Brennstoffdurchlass (40) bildende, senkrechte Zwischenwand (37) ge trennt und mit Anschlägen (23, 24) versehen sind, -elche die Tiefstlage des Atmosphären- sehwimmers (18) nachfolgend jener des Unterdruckschwimmers (16) bestimmen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach dem Patenfanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bewegungs- scliluss des Schwimmers (18) mit dem Atmo sphärenventil (14) erst vor Erreichung der Schwimmerhöchstlage stattfindet. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein vom Schwim mer (18) ein- und ausgerückter Schnapper (19) das Atmosphärenventil (14) zeitweise in der Offenlage sperrt. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekannzeichnet, dass der zur Öffnung des Unterdruckventils (13) nötige Bewegungsschluss dieses Ventils mit dessen Schwimmer (16) unabhängig vom während der Entleerung im Unterdruckteil (38) der Saugkammer (5) schwankenden Brennstoffspiegel schlagartig erfolgt, bevor die Sperrung des die Verbindung des Unter- druckteils (39) mit der atmosphärischen Luft überwachenden Ventils (14) in seiner Offen lage aufgehoben wird.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Steuerung des Schwimmers (16) durch Einwirkung des die Offenhaltung des Atmosphärenventils (14) bewirkenden Sehnappers (19) auf einen mit dem Schwim mer (16) verbundenen Arm (42) bewerkstel ligt wird. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Verschiebung des Schnap- pers (19) entgegen der Wirkung seiner Rück führfeder durch einen am Schwimmer (18) angeordneten Anschlagstift (27) erfolgt. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Unterdruck und das Atmosphärenventil (13, 14) ausser- mittig der sie umgebenden Kammerteile (38, 39) gegen die Zwischenwand (37) der Saug kammer (5) hin angeordnet sind.
CH232207D 1943-02-25 1943-02-25 Vorrichtung zur Förderung des Brennstoffes aus dem Brennstoffbehälter in den Vergaser von Brennkraftmaschinen. CH232207A (de)

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