CH232368A - Verfahren zur Herstellung von N(Oxäthyl)-aminooxybenzolen und ihren Kernsubstitutionsprodukten. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von N(Oxäthyl)-aminooxybenzolen und ihren Kernsubstitutionsprodukten.

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CH232368A
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CH
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rib
spiral spring
table surface
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spiral
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Inventor
Aktiengesellsc Farbenindustrie
Original Assignee
Ig Farbenindustrie Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C215/00Compounds containing amino and hydroxy groups bound to the same carbon skeleton
    • C07C215/74Compounds containing amino and hydroxy groups bound to the same carbon skeleton having hydroxy groups and amino groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of the same carbon skeleton
    • C07C215/76Compounds containing amino and hydroxy groups bound to the same carbon skeleton having hydroxy groups and amino groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of the same carbon skeleton of the same non-condensed six-membered aromatic ring

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Springs (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description


  
 



  Einrichtung zum Positionieren einer für ein Uhrwerk bestimmten Spiralfeder
Es sind Einrichtungen zum Positionieren einer Spiralfeder bekannt, die einen Drehtisch aufweisen, dessen Drehachse auf einem Kreuzschlitten angebracht ist. Die Einrichtung ist ferner mit einer Projektionsvorrichtung oder einem Mikroskop versehen, um die auf dem Drehtisch völlig entspannt liegende Spiralfeder optisch vergrössert abzubilden. Im optischen Strahlengang ist ausser dem Abbild der Spiralfeder noch eine Spirallinie sichtbar gemacht, welche die Sollform und die Sollage der zu positionierenden Spiralfeder veranschaulicht. Zur Ausführung der Positionierung ist dann der Kreuzschlitten derart zu verstellen und der Drehtisch solange zu drehen, bis das Abbild der Spiralfeder mit der genannten Spirallinie zur Deckung gebracht ist.

   Je nach der Übung des Bedienenden wird für diesen Arbeitsvorgang erfahrungsgemäss ein nicht unerheblicher Zeitaufwand benötigt, sofern die Positionierung hinreichend genau erfolgen soll.



   Ferner ist eine Einrichtung vorgeschlagen worden, um eine für ein Uhrwerk bestimmte Spiralfeder lediglich im Hinblick auf eine unmittelbare Befestigung ihres inneren Endes an der Unruhwelle zu positionieren. Zu diesem Zweck ist der Apparatekörper der Einrichtung mit einer die Unruhwelle des Uhrwerkes zentrierenden Bohrung versehen. An diese Bohrung schliesst sich eine in radialer Richtung erstreckende ebene Auflagefläche an, auf welcher nur die innersten Spiralfederwindungen der zu positionierenden Spiralfeder aufliegen können.



  Nach aussen hin ist diese Auflagefläche durch eine von ihr nach oben abstehende spiralig gekrümmte Rippe begrenzt, die sich über etwas weniger als eine volle Spiralwindung erstreckt und eine Ganghöhe aufweist, die gleich ist der Klingendicke der zu positionierenden Spiralfeder. Die Letztere wird zunächst über diese Rippe gesteckt, so dass die Rippe zwischen aufeinanderfolgenden Spiralfederwindungen eingreift. Hernach erfolgt durch tangentiales Nachschieben der Spiralfeder ein Einwickeln derselben in den durch die Rippe begrenzten Innenraum, bis eine bestimmte Anzahl der Spiralfederwindungen satt aneinander anliegen. Die äusserste dieser eingewickelten Spiralfederwindungen stützt sich dann an der Innenfläche der Rippe ab.

   Mit der Beendigung des erwähnten Einwickelvorganges sind die innerhalb der Rippe befindlichen Spiralfederwindungen in dem Sinne positioniert, dass nach erfolgter Befestigung des inneren Spiralfederendes an der Unruhwelle die Spiralfeder flachläuft. Diese spezielle Art und Weise der Positionierung wird jedoch durch eine elastische Verformung vorwiegend der mittleren Windungen der Spiralfeder erkauft, und hierdurch werden Positionierungen der völlig unverformten Spiralfeder offenbar verunmöglicht.



   Dementsprechend betrifft die vorliegende Erfindung eine Einrichtung zum Positionieren einer für ein Uhrwerk bestimmten Spiralfeder, bei welcher zur Ausführung der Positionierung eine spiralig gekrümmte Rippe vorgesehen ist, die dazu dient, zwischen aufeinanderfolgenden Windungen der zu positionierenden Spiralfeder einzugreifen.

   Eine rasch und einfach durchführbare Positionierung einer gänzlich entspannten Spiralfeder wird nun erfindungsgemäss dadurch erzielt, dass die Rippe aussen von einer ebenen Tischfläche derart umgeben ist, dass die radial ausserhalb der Rippe befindlichen Windungen der Spiralfeder auf dieser Tischfläche in entspannter Weise aufliegen können; dass die spiralig gekrümmte Rippe eine Ganghöhe hat, die wenigstens näherungsweise gleich ist dem Sollwert der Ganghöhe, den die zu positionierende Spiralfeder im entspannten Zustand haben soll; und dass die Rippe und die Tischfläche gegeneinander um eine Axe verdrehbar sind, die senkrecht auf der Tischfläche steht und durch den Ursprung der spiralig gekrümmten Rippe verläuft.



   Ausführungsbeispiele des vorliegenden Erfindungsgegenstandes werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert, wobei in der Zeichnung alle für  das Verständnis der Erfindung nicht unbedingt erforderlichen Einzelheiten aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen worden sind. In der Zeichnung zeigt:

  
Fig. 1 eine Draufsicht auf die gegenüber der Rippe zu positionierende Spiralfeder, wobei die Rippe und die Spiralfeder bereits miteinander in Eingriff stehen,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Draufsicht, in welcher die Spiralfeder gegenüber der als feststehend angenommenen Rippe im Gegenuhrzeigersinn soweit gedreht worden ist, bis sich die Aussenseite der vorgegebenen Spiralfederwindung völlig an die Innenfläche der Rippe angeschmiegt hat, und
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Draufsicht, in welcher die Spiralfeder gegenüber der ebenfalls als feststehend angenommenen Rippe im Uhrzeigersinn soweit gedreht worden ist, bis sich die Innenseite der vorgegebenen Spiralfederwindung völlig an die Aussenfläche der Rippe angeschmiegt hat.



   In den Fig. I bis 3 ist angenommen, dass die noch mit dem Fabrikationsknick 4 versehene Spiralfeder 5 in durchaus entspannter Weise auf einem Drehtisch liegt, dessen polierte Tischfläche sich in der Zeichnungsblattebene erstreckt. Der Drehtisch ist dabei in einem Sockel der Einrichtung um eine Axe drehbar, welche die Zeichnungsblattebene bei 9 senkrecht durchstösst. Normalerweise ist die Tischfläche des Drehtisches horizontal angeordnet, wobei also dessen Drehaxe 9 dann lotrecht steht. Der in den bekannten Einrichtungen sonst übliche Kreuzschlitten ist hier nicht erforderlich, wodurch sich eine wesentliche Vereinfachung ergibt. Der Drehtisch selbst ist kreisringförmig angenommen und hat zweckmässig solche Abmessungen, dass, von aussen her gezählt, die Mehrzahl aller Spiralfederwindungen auf seiner Tischfläche aufliegen können.



   Im vorerwähnten Sockel der Einrichtung ist ein Zapfen befestigt, der durch die zentrale Öffnung des Drehtisches nur soweit heraufragt, dass dessen obere und ebene Stirnfläche sich vorzugsweise nur wenig unterhalb der Tischfläche des Drehtisches erstreckt. Der genannte Zapfen ist nun nahe seiner Peripherie mit einer Rippe 6 versehen, die nach oben hin über die Tischfläche des Drehtisches zweckmässig um ungefähr die Klingenbreite der zu positionierenden Spiralfeder hinausragt.



   Von dieser ganzen Einrichtung ist in Fig. 1 bis 3 lediglich die somit als feststehend angenommene Rippe 6 gezeigt, die ersichtlich spiralig gekrümmt ist. Der Ursprung dieser spiraligen Krümmung der Rippe 6 soll in der Drehaxe 9 des Drehtisches liegen. Ferner ist die Ganghöhe der spiraligen Rippe 6 wenigstens näherungsweise gleich dem Sollwert der Ganghöhe bemessen, den die zu positionierende Spiralfeder 5 im entspannten Zustand haben soll. Die radiale Wandstärke der Rippe 6 beträgt hingegen vorzugsweise nicht mehr als die Hälfte des radialen Abstandes zwischen aufeinanderfolgenden Windungen der entspannten Spiralfeder 5. Anderseits soll die Wandstärke der Rippe 6 doch noch grösser sein als die Klingendicke der Spiralfeder 5.

   Schliesslich ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel die Rippe 6 noch derart bemessen, dass sie zwischen der zweiten und dritten Spiralfederwindung mit allseitigem Spiel eingreifen kann, wie dies die Fig. 1 beispielsweise andeutet. Die Spiralfederwindungen sind dabei vom Fabrikationsknick 4 aus gezählt worden. Ausserdem soll sich endlich die Rippe 6, in ihrer Umfangsrichtung betrachtet, über einen Bereich erstrecken, der einerseits kleiner ist als eine volle Spiralwindung, anderseits aber wenigstens zwei Drittel einer vollen Spiralwindung ausmacht.



  In der Zeichnung ist eine Rippe 6 gezeigt, die drei Vierteil einer vollen Spiralwindung darstellt und diese Umfangserstreckung hat sich als besonders geeignet erwiesen.



   Die Durchführung der Positionierung mit Hilfe der beschriebenen Einrichtung kann nun beispielsweise wie folgt geschehen. Die zu positionierende Spiralfeder 5 wird mit der Pinzette erfasst und derart über die Rippe 6 gesteckt, dass die   Letztere    zwischen die vorgegebenen Spiralfederwindungen etwa nach Fig. 1 eingreift. Im dargestellten   Beispicl    befindet sich die Rippe 6 zwischen der zweiten und dritten Windung der Spiralfeder 5, die mit ihren verbleibenden äusseren Windungen auf der Tischfläche des vorerwähnten Drehtisches liegt. Nun erfolgt eine Drehung des Drehtisches im Gegenuhrzeigersinn um die Axe 9, wodurch die Spiralfeder 5 mitgenommen wird.

   Infolge ihres geringen Gewichtes kann sich die Spiralfeder 5 auf der polierten Tischfläche nach Bedarf aber auch noch seitlich verschieben, so dass sich schliesslich die Stellung nach Fig. 2 ergibt, in welcher die Aussenseite der zweiten Spiralfederwindung sich an die Innenfläche 7 der Rippe 6 anschmiegt.



  Ist dieses Anschmiegen erreicht, dann wird aber die Reibung zwischen der zweiten Spiralfederwindung und der Rippe 6 so gross, dass eine weitere Drehung der Spiralfeder 5 als Ganzes unterbleibt, weil das geringe auf die Spiralfeder 5 ausgeübte Drehmoment nicht ausreicht, die Spiralfeder 5 noch in wesentlicher Weise elastisch zu verformen. Die Spiralfeder 5 rastet somit in der in Fig. 2 gezeigten Stellung an der Rippe 6 ein, und sie behält ihre natürliche Spiralform auch dann, wenn nach diesem Einrasten der Drehtisch noch weiter im Gegenuhrzeigersinn gedreht werden sollte. Die jeweils vorzunehmende Drehung des Drehtisches ist also in keiner Weise kritisch.

   Mit dem Einrasten an der Rippe 6 hat somit die Spiralfeder 5 selbsttätig die durch die Rippe 6 vorbestimmte Positionierung eingenommen, die nunmehr als Ausgangslage dient, um die verschiedenen jeweils in Frage kommenden Messungen oder Bearbeitungen an der Spiralfeder 5 in an sich bekannter Weise vorzunehmen.



   Wird anderseits der Drehtisch nicht wie bisher beschrieben im Gegen uhrzeigersinn, sondern im Uhrzeigersinn gedreht, dann erfolgt analog ein Anschmiegen der Innenseite der dritten Spiralfederwindung an die Aussenfläche 8 der Rippe 6 in der in der Fig. 3 gezeigten Weise. Man erhält dadurch eine zweite Positionierung der Spiralfeder 5 gegenüber der Rippe 6, die ihrerseits wieder als Ausgangslage für weitere Messungen oder Bearbeitungen dienen kann. Die Möglichkeit, lediglich durch Änderung der Drehrichtung des auf die Spiralfeder ausgeübten Drehmomentes zwei verschiedene Positionierungen der Spiralfeder 5 erhalten zu können, begründet weitere Vorzüge der beschriebenen Einrichtung.



   Schliesslich bleibt die Wirkungsweise im Prinzip dieselbe, wenn man nicht, wie erläutert, einen Drehtisch und eine feststehende Rippe 6, sondern eine feststehende Tischfläche für die Auflage der Spiralfeder 5 vorsieht, dafür dann aber die Rippe 6 gegenüber der feststehenden Tischfläche um die Axe 9 drehbar gestaltet. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Einrichtung zum Positionieren einer für ein Uhrwerk bestimmten Spiralfeder (5), bei welcher zur Ausführung der Positionierung eine spiralig gekrümmte Rippe (6) vorgesehen ist, die dazu dient, zwischen aufeinanderfolgenden Windungen der zu positionierenden Spiralfeder (5) einzugreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe (6) aussen von einer ebenen Tischfläche derart umgeben ist, dass die radial ausserhalb der Rippe (6) befindlichen Windungen der Spiralfeder (5) auf dieser Tischfläche in entspannter Weise aufliegen können; dass die spiralig gekrümmte Rippe (6) eine Ganghöhe hat, die wenigstens näherungsweise gleich ist dem Sollwert der Ganghöhe, den die zu positionierende Spi ralfeder (5) im entspannten Zustand haben soll;
    und dass die Rippe (6) und die Tischfläche gegeneinander um eine Axe (9) verdrehbar sind, die senkrecht auf der Tischfläche steht und durch den Ursprung der spiralig gekrümmten Rippe (6) verläuft.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Bemessung der Rippe (6) in der Weise, dass die Windungen der zu positionierenden Spiralfeder (5), in radialer Richtung betrachtet, sich mehrheitlich ausserhalb der Rippe (6) erstrecken und dort auf der Tischfläche aufliegen.
    2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die radiale Wandstärke der Rippe (6) einerseits grösser ist als die Klingendicke der zu positionierenden Spiralfeder (5), anderseits jedoch höchstens gleich ist der Hälfte des radialen Abstandes, den aufeinanderfolgende Windungen der entspannten Spiralfeder (5) aufweisen.
    3. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe (6), in ihrer Umfangsrichtung betrachtet, sich wenigstens näherungsweise über drei Viertel einer vollen Spiralfederwindung erstreckt.
    Entgegengehaltene Schrift- und Bildwerke Schweizerische Patentschrijt Nr. 441131
CH232368D 1942-04-09 1943-01-25 Verfahren zur Herstellung von N(Oxäthyl)-aminooxybenzolen und ihren Kernsubstitutionsprodukten. CH232368A (de)

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