CH232436A - Röhrengaserhitzer. - Google Patents

Röhrengaserhitzer.

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CH232436A
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CH
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combustion chamber
gas heater
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heat transfer
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Studien Aktiengesel Technische
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Tech Studien Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D7/00Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall
    • F28D7/16Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits being arranged in parallel spaced relation
    • F28D7/163Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits being arranged in parallel spaced relation with conduit assemblies having a particular shape, e.g. square or annular; with assemblies of conduits having different geometrical features; with multiple groups of conduits connected in series or parallel and arranged inside common casing
    • F28D7/1669Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits being arranged in parallel spaced relation with conduit assemblies having a particular shape, e.g. square or annular; with assemblies of conduits having different geometrical features; with multiple groups of conduits connected in series or parallel and arranged inside common casing the conduit assemblies having an annular shape; the conduits being assembled around a central distribution tube

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Description


      Röhrengaserhitzer.       Die Erfindung betrifft einen     R,öhrengas-          erhitzer,    insbesondere für Wärmekraftanla  gen, in     :denen    hocherhitzte Luft als Arbeits  mittel verwendet wird.    In Gaserhitzern für solche Anlagen ist es  erwünscht, die Strahlungswärme einer :die  äussere Wärmequelle bildenden Flamme  hoher Temperatur für :die Erhitzung des  Arbeitsmittels ausnutzen zu können, da sich       dann    mit einer verhältnismässig kleinen       Wärmeübertragungsfläche    auskommen lässt.

    Hohe     Feuerraumtemperaturen    bedingen je  doch, falls :die     Rohrwandtemperaturen    nied  rig bleiben     sollen,    hohe Gasgeschwindigkei  ten für die     Wärmewegfuhr    im Innern der  Rohre, was entsprechend erhöhte Druckver  luste zur Folge hat. Letzteres führt jedoch  zu einem Leistungsabfall infolge Druckver  luste. Anderseits ist es erwünscht, mit hohen       Feuerraumtemperaturen    arbeiten zu können,  da. sich :dann eine hohe     Brennkammerbe-          lastung    erreichen lässt, was wiederum den  Feuerraum klein zu     bemessen    erlaubt.

      Zweck der Erfindung     ist    nun, einen       Rährengaserhitzer    zu schaffen, bei dem sich  die     Rohrwandtemperaturen    niedrig halten  lassen, ohne     dass    die Geschwindigkeit des  Arbeitsmittels im Innern der beheizten  Rohre so gross zu wählen ist, dass grosse  Druckverluste in Kauf zu nehmen sind. Um  dies zu erreichen, gibt gemäss der     Erfindung     eine äussere Wärmequelle Wärme über einen       Zwischenwärmeträger    an das zu     erhitzende          Arbeitsmittel    ab.

   Als     Zwischenwärmeträger     kann vorzugsweise ein Metall oder Salz in  Frage kommen, das. bei den in der     Brenn-          kammer    des     Erhitzers    im Betrieb auftreten  den     Temperaturen    flüssig ist.  



  Auf der Zeichnung     :sind    beispielsweise  zwei Ausführungsformen :des Erfindungsge  genstandes in vereinfachter Darstellungs  weise veranschaulicht. Es zeigt:       F.ig.    1 einen senkrechten Schnitt durch  eine erste Ausführungsform,       Fig.    2 einen Teil eines     :Schnittes    nach der  Linie     II-II    der     Fig.    1,           Fig.    3 eine Ausführungsform, bei welcher  die Brennkammer des     Erhitzers    und die  Stelle, an welcher von dem einen eigenen  Kreislauf beschreibenden Zwischenträger  Wärme an das zu erhitzende Arbeitsmittel  abgegeben wird, räumlich in einer gewissen  Entfernung voneinander angeordnet sind.  



  Der in     Fig.    1 gezeigte     Röhrengaserhitzer     weist eine Brennkammer 1 von kreisförmi  gem Querschnitt und einen von oben her in  diese Kammer ragenden Brenner 2 auf. Die  Brennkammer 1 ist allseitig von einem hohl  ausgebildeten Mantel 3 begrenzt, der sich  aus Kreisring stücken     (vergl.        Fig.    2) aufbaut  und in dem Abzugskanäle 4 für die Feuer  gase vorgesehen sind. Der Hohlraum des  Mantels 3 ist mit einem Stoff gefüllt, der  bei den in der Brennkammer 1 im Betrieb  auftretenden     Temperaturen    flüssig ist. Als  solche Stoffe kommen zum Beispiel Zink.

    Zinn, Mischungen dieser Metalle, ferner Salze,  wie     Kaliumkarbonat,    Natriumkarbonat, Mi  schungen dieser Karbonate und dergleichen  in Frage. Dem betreffenden Stoff fällt die       Aufgabe    eines     Zwischenwä-rmeträgers    zu,  indem er durch die in der Brennkammer 1  erzeugte Wärme mittelbar erhitzt wird und  die dabei aufgenommene     Wärme    mittelbar  wieder an ein im Erhitzer auf höhere     Tem-          i        peratur    zu bringendes Arbeitsmittel abzu  geben hat.

   Im gezeichneten Beispiel ist an  genommen, dass dieses Arbeitsmittel Luft sei,  die durch eine Leitung 5 zuströmt, dann in  einem     Vorwärmer    6 durch .die Rauchgase,  welche die Abzugskanäle 4 durchströmt ha  ben, vorgewärmt wird und hierauf durch eine  Leitung     "r    in einen ringförmigen Verteiler 8  gelangt, wo sie auf eine grosse     Anzahl    Rohre  9 verteilt     wird,    von denen jedes weitaus zum  grössten Teil in dem mit dem Zwischenwärme  träger ausgefüllten Hohlraum des Mantels 3  untergebracht ist.

   Die in den Rohren 9 mit  telbar durch den     Zwi.chenwärmeträger    auf  die gewünschte Endtemperatur     erwärmte     Luft strömt dann durch eine Leitung 10 der  nicht gezeichneten Verwendungsstelle zu.  



  Dadurch, dass die Strahlungswärme der       Brennkammer    1 nicht unmittelbar durch    Rohrwandungen hindurch an die zu erhit  zende Luft abzugeben ist, sondern vorerst  an einen     Zwischenwärmeträger    abgegeben  wird, lässt sich in der     Brennkammer    1 mit  hohen     Feuerraumtemperaturen    arbeiten, ohne  dass Gefahr besteht, dass in dem Hohlmantel  3 gefährliche Wärmestauungen auftreten.  Ferner erlaubt die Anordnung der von der  Luft durchströmten Rohre 9 im Hohlraum  des Mantels 3 die     Wärmeaustauschfläehe     zwischen Metall und Luft, bei gleichem       Brennkammerraum,    gross zu wählen.

   Je grö  sser aber die von der zu erhitzenden Luft be  strichene     Wärmeaustauschfläche    ist, um so  kleiner kann, bei einer je Zeiteinheit zu  erhitzenden Luftmenge, die Strömungsge  schwindigkeit der Luft     ,gewählt    werden. Dies  wirkt sich     wieder    insofern günstig aus, als  der Druckabfall in den Rohren 9 um so  kleiner ausfällt, je kleiner sich die     Durch-          strömungsgesehwindigkeit    der Luft wählen  lässt.  



  Bei der in     Fig.    3 gezeigten Ausführungs  form sind die Brennkammer 11 und der Teil  12 des     Röhrengaserhitzers,    in welchem der  in der Brennkammer     mittelbar    erhitzte     Zwi-          schenwärmeträger    Wärme an das zu erhit  zende Arbeitsmittel einer Wärmekraftanlage  abzugeben hat, in einer gewissen räumlichen  Entfernung voneinander angeordnet. Auch  in diesem Falle ist angenommen, dass dieses       Arbeitsmittel    Luft sei, die den durch den  gestrichelten Linienzug L angedeuteten  Kreislauf durchläuft.

   Diese Luft wird im  Teil 12 ,des     Röhrengaserhitzers    erhitzt,  dann in einer Turbine 13 unter Leistungs  abgabe. an einen Verdichter 14 und einen  als Generator 15 ausgebildeten     Nutzleistungs-          empfänger    entspannt, hierauf in einem       Wärmeaustauscher    16 auf     tiefere    Tempera  tur und anschliessend im Verdichter 14 wie  der auf höheren Druck gebracht.

   Die ver  dichtete Luft wird dann wieder durch den       Wärmeaustauscher    16 gefördert, wo sie  durch die Wärme, welche in .diesem     Wärme-          austauscher    die     entspannte,    aus der Turbine  13 kommende Luft abgibt,     wieder    auf höhere  Temperatur gebracht wird. Im Teil 12 des           Röhrenga,serhitzers    wird schliesslich die Luft  auf die geforderte Höchsttemperatur ge  bracht.  



  Der     Zwischenwärmeträger    beschreibt bei  der Ausführung nach     F.ig.    Seinen eigenen  Kreislauf,     indem    eine Pumpe 17 ,den     Zwi-          schenwärmeträger,    der beiden in der     Brenn-          kammer    11 im Betrieb auftretenden Tempe  raturen flüssig ist, aus dem Teil 12 durch  eine Leitung 18 ansaugt und dann in Rohre  19 drückt, die gleichzeitig eine Innenausklei  dung für die     Brennkammer    11 des     Röhren-          gaserhitzers    bilden. Der in den.

   Rohren 19       erhitzte        Zwischenwärmeträger    strömt dann  über Leitung 20 in den Teil 12 zurück,  womit der Kreislauf durchlaufen ist. Der  Vollständigkeit halber sei noch erwähnt,       dass    21 ein Reservoir und     22    einen Hilfs  brenner bezeichnet. Diese Teile sind in erster  Linie für die Inbetriebsetzung des     Röhren-          gaserhitzers    vorgesehen.  



  Da beider Ausführung nach     Fig.    3     keine     vom     Arbeitsmittel    der Wärmekraftanlage  durchströmten Rohre in die Brennkammer  11 des     Röhrengaserhitzers    zu verlegen sind,  so fallen die ,von diesem Arbeitsmittel       durchströmten    Rohre kurz und die damit zu  sammenhängenden Druckverluste klein aus.

    Ferner besteht grössere Freiheit hinsichtlich  der     Aufstellung    der Brennkammer des     Röh-          rengaserhitzers.    Falls das Arbeitsmittel der  Wärmekraftanlage während der Expansion  einer Zwischenerhitzung zu unterwerfen ist,  so kann eine solche     Zwischenerhitzung    durch  den     Zwischenwärmeträger    des     Röhrengas-          erhitzers    bewirkt werden.  



  Für die     Anwendung,der    Erfindung spielt  es keine Rolle, ob das Arbeitsmittel der  Wärmekraftanlage einen geschlossenen oder  offenen Kreislauf     beschreibt.     



  Wenn erforderlich,     können    noch     Mittel     vorgesehen werden, um die Brennkammer  des     Rährengaserhitzers    mit Druckluft aufzu  laden, so     dass    dann die Verbrennung unter  Überdruck vor sich geht.         Röhrengaserhitzer    der     beschriebenen,    Art  eignen sich zum Erhitzen irgendeines Gases,       .das    zu irgendeinem Zwecke zu dienen hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Röhrengaserhitzer, insbesondere für Wärmekraftanlagen, in -denen hocherhitzte Luft als Arbeitsmittel verwendet wird, da durch gekennzeichnet, dass eine äussere Wärmequelle Wärme über einen Zwischen wärmeträger an das zu erhitzende Arbeits mittel abgibt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Röhrengawserhitzer nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenwärmeträger ein Metall ist, das bei den in der Brennkammer des Erhitzers im Betrieb auftretenden Temperaturen flüssig ist. 2. Röhrengaserhitzer nach Patentan spruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass der Zwischenwärmeträger ein Salz ist, das bei den in der Brennkammer des Erhitzers im Betrieb auftretenden Temperaturen flüssig ist.
    3. Röhrengaserhitzer nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die von dem zu erhitzenden Arbeitsmittel durch strömten Rohrteile, .durch .die hindurch der Zwischenwärmeträger Wärme an jenes Ar beitsmittel abzugeben hat, in einem Hohl raum eines Brennkammermantels, der mit Zwischenwärmeträger gefüllt ist, unterge bracht sind. , 4.
    Röhrengaserhitzer nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenwärmeträger einen eigenen Kreis lauf beschreibt und die Stelle dieses Kreis laufes, an welcher der Zwischenwärmeträger Wärme an das zu erhitzende Arbeitsmittel abgibt, getrennt von der Brennkammer des Erhitzers, in welcher der Zwischenwärme träger Wärme aufnimmt, angeordnet ist.
CH232436D 1943-02-13 1943-02-13 Röhrengaserhitzer. CH232436A (de)

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