CH232586A - Krawatte für Umlegekragen. - Google Patents
Krawatte für Umlegekragen.Info
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D25/00—Neckties
- A41D25/02—Neckties with ready-made knot or bow, with or without bands
- A41D25/04—Bands; Fastening devices for the bands
-
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- A41—WEARING APPAREL
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Description
Krawatte für Umlegekragen. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Krawatte für Umlegekragen, bei welcher der Krawattenknopf ein hohles, mit Stoffgewebe überzogenes Formstück aus einem steifen, formhaltigen Material auf weist, in dessen Hohlraum das obere Ende des Brustteils der Krawatte liegt und am Formstück lösbar befestigt ist, wobei das Formstück mit Mitteln für seine lösbare Be festigung an einem zum Einlegen in den Umlegekragen bestimmten Halteband ver sehen ist.
In' der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 das offene Halteband der Kra watte in schaubildlicher Darstellung, Fig. 2 den Knopf und den Brustteil der Krawatte von hinten, in Richtung des in Fig. 4 eingezeichneten Pfeils II gesehen, Fig. 3 die beiden Enden des Haltebandes in geschlossenem, zusammengefügtem Zu stand, Fig. 4 einen Schnitt durch die Krawatte und durch das Halteband, in Richtung des in Fig. 2 eingezeichneten Pfeils IV gesehen,
und Fig.5 eine Vorderansicht der an einem Kragen befestigten Krawatte.
In dem dargestellten Beispiel bezeichnet 1 einen Krawattenknopf in Form eines hoh len Formstückes aus einem steifen, formhal- tigen Material, z. B. aus Zelluloid. 2 bezeich net den Brustteil der Krawatte, dessen oberes Ende in den Hohlraum des Formstückes 1 hineingeschoben und mit einem Haken 3 versehen ist. Mittels dieses Hakens, welcher über die Oberkante der Rückseite des Knop fes 1 geschoben ist, ist der Brustteil der Kra watte mit dem Knopf lösbar verbunden. Das Formstück 1 ist mit einem dem Bruststück 2 entsprechenden Stoffgewebe überzogen.
Auf der Rückseite weist das Formstück 1 eine in dessen Längsrichtung verlaufende rinnen förmige Einbuchtung 4 auf. Wie Fig. 2 er kennen lässt, kommt bei in den Knopf ein- gezogenem Brustteil der Haken 3 in diese Einbuchtung zu liegen. Die Einbuchtung 4 dient sodann auch für die Aufnahme des für die Befestigung des Kragens am Hemd die nenden Kragenknopfes, das heisst durch diese Einbuchtung soll verhindert werden, dass der in der Regel etwas vom Kragen vor stehende Kragenknopf am Krawattenknopf ansteht, diesen nach vorn schiebt und da durch den guten Sitz der Krawatte beein trächtigt. Auf der Vorderseite mündet das Formstück 1 oben in einen nach der Rück seite hin offenen Haken 5 aus.
Dieser Haken ist in seiner Längsmitte mit einer nach dem Hakenende hin offenen Ausnehmung G ver sehen. Durch diese Ausnehmung soll, gleich wie durch die Einbuchtung 4, ein Anstehen des Kragenknopfes am Krawattenknopf bezw. an dessen Einhängehaken 5 verhindert werden.
Mit 7 ist ein offenes Halteband, z. B. aus Zelluloid, bezeichnet. An dem einen Ende ist in dem Halteband ein nach vorn vor stehender Knopf 8 befestigt, und mindestens im Bereiche seiner Enden sind im Halteband eine Anzahl Löcher 9 ausgenommen, wie dies Fig. 1 veranschaulicht. Mit 10 sind zwei Stäbchen, z. B. aus Zelluloid, bezeichnet, die aus je zwei Teilen 10a und 10b bestehen, welche Teile bei 11 gelenkig miteinander verbunden sind. Die Teile 10a und 10b der Stäbchen liegen mit ziemlicher Reibung auf einander, so dass beim Verschwenken dieser Teile gegeneinander ein gewisser Widerstand überwunden werden muss.
Vor dem Anlegen der Krawatte wird zu nächst das Halteband 7 in den Umlegekragen 13 eingelegt (Fig. 5) und die offenen Band enden durch Einschieben des Knopfes 8 in eines der Löcher 9 miteinander verbunden. Hierauf wird nach Aufbieten der Kragen spitzen 12a der Haken 5 des Krawatten knopfes über das Halteband 7 gehängt, wo mit die Krawatte befestigt ist.. In der Regel sind die Kragenspitzen auf der Rückseite mit aufgenähten Taschen 13 versehen. Die freien Enden der Stäbchen 10 werden in die Taschen 13 eingeführt und die Stäbchen durch Strecken der Gelenke 11 gespannt, wo bei die Kragenspitzen in ihrer richtigen Lage festgehalten und am Aufbiegen und Umrollen verhindert werden.
Zur Befesti gung der Stäbchen 10 am Halteband 7 die nen in den Teilen 10a der Stäbchen ver ankerte Knöpfe 10e, welche wahlweise in das eine oder andere der Löcher 9 des Halte bandes 7 hineingesteckt werden können.
Vorteilhaft werden zu jedem Brustteil der Krawatte mehrere Krawattenknöpfe ver schiedener Form, aber mit demselben Stoff überzogen geliefert, so dass ein und derselbe Brustteil zu verschieden geformten Kragen getragen werden kann.
Statt des geschlossenen Knopfes, wie in der Zeichnung dargestellt, könnte das Form stück hinten, das heisst im Bereiche der Ein buchtung 4 auch offen, beziehungsweise in der Längsrichtung des Knopfes geschlitzt ausgebildet sein. Hierbei könnte die Anord nung so getroffen sein, dass die Offnungs- kanten entweder stumpf zusammenstossen oder aber sich überlappen würden.
Bei einem hinten offenen Knopf müsste der Brustteil der Krawatte nicht mehr in den Hohlraum des Formstückes eingezogen -erden, sondern könnte mit seinem obern Ende nach Auseinanderbiegen der offenen Knopfkanten bequem von hinten in das Formstück eingelegt werden. Nach Loslassen der Kanten würden dieselben bei Verwen dung eines elastischen Materials (Zelluloid) von selbst wieder in die normale Lage zu rückfedern.
Statt des gezeichneten und beschriebenen Haltebandes 7 wäre es sodann auch möglich, ein gewöhnliches offenes. elastisches Band zu verwenden, an dessen beiden Enden je ein Ring, z. B. aus Metall, befestigt wäre. In diesem Falle wäre der Krawattenknopf auf beiden Seiten mit je einem Haken zu versehen, in die die Ringe des Haltebandes eingehängt werden könnten. Natürlich wäre es umgekehrt auch möglich, die Haken am Halteband zu befestigen und die Ringe am Krawattenknopf anzuordnen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Krawatte für Umlegekragen, dadurch ge kennzeichnet, dass der Krawattenknopf ein hohles, mit Stoffgewebe überzogenes Form stück aus steifem, formhaltigem Material aufweist, in dessen Hohlraum das obere Ende des Brustteils der Krawatte liegt und am Formstück lösbar befestigt ist, wobei das Formstück mit Mitteln zu seiner lösbaren Befestigung an einem zum Einlegen in den Umlegekragen bestimmten Halteband ver sehen ist.UN TERANSPRtrCHE 1. Krawatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Formstück oben in einen nach der Rückseite des Kra wattenknopfes hin offenen Haken ausmün det, welcher zum Überhängen über das in den Umlegekragen einzulegende Halteband bestimmt ist. 2. Krawatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Formstück aus Zelluloid besteht. B.Krawatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das obere Ende des Bruststückes mit einem zum Überschie- ben über die Oberkante der Rückseite des Formstückes bestimmten Haken versehen ist. 4. Krawatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rückseite des Formstückes eine in dessen Längsrichtung verlaufende rinnenförmige Einbuchtung auf weist. 5.Krawatte nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Haken des Knopfes in seiner Längsmitte eine nach dem Hakenende hin offene Ausnehmung aufweist. 6. Krawatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Halteband aus Zelluloid besteht. 7. Krawatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Halteband an seinem einen Ende einen Befestigungsknopf besitzt und mindestens im Bereiche seiner beiden Enden mit einer Anzahl Löcher ver sehen ist, in deren eines oder anderes der Befestigungsknopf zur Fixierung der Halte bandenden hineingesteckt werden kann. B.Krawatte nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass am Halteband zwei zum Geradehalten der Kragenspitzen bestimmte Stäbchen angeordnet sind, die einerends je einen zum Einstecken in die Löcher des Haltebandes bestimmten, Knopf aufweisen. 9. Krawatte nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Stäbchen je aus zwei Teilen bestehen, die gelenkig mit einander verbunden sind. 10. Krawatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das For4istück auf der Rückseite einen in der Längsrich tung durchgehenden Schlitz aufweist. 11.Krawatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Halteband durch ein offenes, elastisches Band gebildet ist, an dessen beiden Enden je ein Ring be festigt ist, und dass der Krawattenknopf zu . beiden Seiten mit einem zum Einhängen der Ringe bestimmten Haken versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH232586T | 1943-10-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH232586A true CH232586A (de) | 1944-06-15 |
Family
ID=4457653
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH232586D CH232586A (de) | 1943-10-15 | 1943-10-15 | Krawatte für Umlegekragen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH232586A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2846688A (en) * | 1953-08-10 | 1958-08-12 | Hickok Mfg Co Inc | Apparel for neckwear |
| US4368544A (en) * | 1981-06-26 | 1983-01-18 | Smith Ellis L | Convertible necktie structure |
-
1943
- 1943-10-15 CH CH232586D patent/CH232586A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2846688A (en) * | 1953-08-10 | 1958-08-12 | Hickok Mfg Co Inc | Apparel for neckwear |
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