CH232861A - Möbelstück, insbesondere für Bureaux. - Google Patents

Möbelstück, insbesondere für Bureaux.

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CH232861A
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CH
Switzerland
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cabinet
furniture
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Inventor
Rueegg Werner
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Rueegg Werner
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B17/00Writing-tables
    • A47B17/03Writing-tables with substantially horizontally extensible or adjustable parts other than drawers, e.g. leaves
    • A47B17/036Writing-tables with substantially horizontally extensible or adjustable parts other than drawers, e.g. leaves with sliding or unfolding parts other than leaves or drawers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/50Safety devices or the like for drawers
    • A47B88/57Safety devices or the like for drawers preventing complete withdrawal of the drawer

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  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description


      Möbelstück,    insbesondere für     Bureaus.       Schreibmaschinentische,     Bureaupulte        etc.     sind normalerweise auf einer Seite mit einer  Reihe von ausziehbaren Schubladen ver  sehen. Gewöhnlich sind vier bis sechs Schub  laden übereinander gelagert, die einzeln aus  gezogen werden können. Es sind zwar auch  Konstruktionen bekannt geworden, bei wel  chen im obern Teil Schubladen und im un  tern ein ausklappbares Aktenfach vorgesehen  ist. Bei den bekannten Ausführungen erweist  sich die Anzahl der Abteile jedoch als un  genügend, so dass die Akten übereinander ge  stapelt werden müssen, was nicht nur die  Übersicht, sondern auch die Ordnung er  schwert.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun ein Möbelstück, insbesondere für     Bu-          reaux,    welches die übersichtliche Unterbrin  gung einer erhöhten Zahl von Akten respek  tive Formularen     etc.    ermöglichen soll. Erfin  dungsgemäss weist das Möbelstück einen       Schrank    auf, der aus zwei mit Abteilen     ver-          sehenen,    zueinander horizontal verstellbaren,  gleich hohen Teilen besteht, welche für den    Gebrauch in eine Lage verbracht werden  können, bei welcher die Abteile im Winkel       zueinander    stehen.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in     einer    beispielswei  sen Ausführungsform dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.    1 eine Vorderansicht eines geschlos  senen Schreibmaschinentisches,       Fig.    2 eine ebensolche Ansicht, der Tisch  geöffnet für den Gebrauch,       Fig.    3 eine Draufsicht -bei teilweise ab  gebrochener Tischplatte in geschlossenem Zu  stand und       Fig.    4 eine Draufsicht wiederum bei teil  weise abgebrochener- Tischplatte und geöff  net für den Gebrauch.  



  Auf der rechten Seite des gezeichneten  Schreibmaschinentisches ist auf zwei Füh  rungsleisten 1, welche oben an den Tischbei  nen 2 befestigt sind, ein     aus    zwei gleich  hohen Teilen 3, 4 bestehender Schrank mit  tels Randleisten 5, welche beidseitig am       obern    Ende des Schrankes angebracht sind,      verschiebbar und teilweise     herausziehbar    all  geordnet. Der Schrank erstreckt sich über die  ganze Höhe des Tisches. Der Teil 4 des  Schrankes ist als Türe für den Teil 3 ausge  bildet.

   Im     Schrankteil    3 sind     Tablare    6 ein  gebaut, welche eine leichte     Neigung    nach  hinten haben, damit beim Ziehen des Schran  kes nach vorn eventuell auf die     Tablare    auf  gestellte Formulare nicht     herausrutschen.     Der Schrankteil 4 ist durch Schrägwände 7  unterteilt, um in demselben auch Formulare  von Grossformaten unterbringen zu können.  Die     Tablare    können in ihrer Tiefe verschie  den sein, das heisst verschieden     zweit    nach  vorn reichen, um auch Formulare von Klein  format gleich grifffrei zu halten.

   Oben auf  dem Türschrankteil 4 sind Fächer 8 ange  bracht für Bleistifte, Farbbänder, Heftklam  mern und sonstige     Bureauutensilien.    Ausser  dem Türscharnier 9 besitzt der Türschrank  teil 4 an der Unterseite eine Stützrolle 10,  die das Absinken des betreffenden Schrank  teils bei Belastungen verhindert.  



  Um das selbsttätige Öffnen des Schrankes  innerhalb seiner     Gleitführung    zu     verhindern,     kann ein automatisches     Schliesswerk    am  Schrank angebracht sein.  



  Die beiden Schrankteile 3, 4 sind um das  vertikale Scharnier 9 zueinander     verdrehbar     und können für den Gebrauch in eine Lage  verbracht werden, bei welcher die durch die       Tablare    6 und Schrägwände 7 gebildeten Ab  teile im Winkel zueinander     stellen,    wie die       Fig.    4 deutlich erkennen lässt. Die an dem  Schreibmaschinentisch arbeitende Person hat  somit eine grosse Zahl von Aufbewahrungs  abteilen griffbereit zur Hand. Der Schrank  teil 3 ist zum Beispiel zur Aufnahme von  Papieren sowie Formularen und der Schrank  teil 4 von vorgedruckten Korrespondenz  papieren besonders     geeignet.     



  Das     klöbelstück    ist besonders für     Bureau.     zwecke geeignet, kann aber selbstredend auch  für andere Zwecke bestimmt sein, wo in  einem Schrank eine Grosszahl von Abteilen  zum geordneten Unterbringen von Gegen-    ständen, wie Zeichnungen, Muster,     Werk-          zeuOle,        Nähzeuge        etc.,    erwünscht ist.

   Der  Schrankteil 4     könnte    auch neben dem       Schrankteil    3     angeordnet    und ausziehbar sein  und durch     Herausziehen    oder Verdrehung       horizolllal    in die Lage nach     Fig.    4 gebracht   -erden. Es besteht somit die Möglichkeit,  den Schrankteil 4     zuln    Beispiel bei alten       Sehreiblnaschinentischen        ete.    anzubringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Möbelstück., insbesondere für Bureaus, gekennzeichnet durch einen Schrank, der aus zwei mit Abteilen versehenen, zueinander horizontal verstellbaren, gleich hohen Teilen besteht;, welche für den Gebrauch in eine Lage verbracht werden können, bei welcher die. Abteile im Winkel zueinander stehen.
    UN TERANSPRttCHE l.. Möbelstuck nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der zweiteilige Schrank aus einem weiteren Teil des M:öbel- si:
    ückes teilweise herausziehbar ist, wobei dessen einer Teil (4) zugleich als Türe für den andern Teil. (3) ausgebildet ist. 2. ITöbelstiiel@ nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweiteilige Schrank in einen Tisch eingebaut ist und sich über die ganze Höho desselben erstreckt.
    3. 31öbelstüclt nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der zweiteilige Schrank in einen Schreibmaschinentisch eingebaut ist. 4. Möbelstück nach Patentanspruch und i Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zugleich als Türe ausgebildete Teil (4) des Schrankes an der Unterseite mit einer Rolle (10) versehen ist.
    Möbelstück nach Patentanspruch und i Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Türschrankteil (4) mit Fächer bil denden Zwischenwänden (7) versehen ist.
CH232861D 1944-04-13 1942-10-08 Möbelstück, insbesondere für Bureaux. CH232861A (de)

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