CH232907A - Vorrichtung an Buchheftmaschinen zum Abschneiden des Rückenmaterialstreifens. - Google Patents

Vorrichtung an Buchheftmaschinen zum Abschneiden des Rückenmaterialstreifens.

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CH232907A
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  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description


      -Vorrichtung    an Buchheftmaschinen zum Abschneiden des     Rfiekenmaterialstreifens.            Die    Erfindung bezieht sich auf     eine    Vor  richtung an     Buchheftmaschinen.    zum Ab  schneidendes von     einer    Vorratsrolle kommen  den auf -dem     Buchrücken,    während des Heft  vorganges     befestigten        Rückenmaterialstrei-          fene,    der in Form einer     Schleife    nach beendig  ter     Heftung    vor das     Buch:    gelegt wird.

   Das       Einheften,        des:        Rückenmaterials    aus Band,  Gaze oder     dergleichen        geschieht        bisher    meist       in,    der     Weise,        dass    zwischen zwei z. B. im  Trog wandernden     benachbarten    Büchern ein  freier     Materialstreifen    rechts und links vom  Buchrücken übersteht, der dazu dient, das  Buch an     seinem        Umschlag    zu befestigen.

   Der       .Schnitt    erfolgt in der     Mitte        dieses    überste  henden     Streifens,    von Hand. Das Mass des  beiderseitig über den Rücken vorstehenden       Gazastreifens    wird neuerdings - dadurch be  stimmt,     dass    nach     Beendigung    jeder Buch  heftung ein genügend grosses     Stück    Band  oder dergleichen durch eine auf und ab be  wegbare     Leiste    in, Form einer     Schleife    vor  das zuletzt ,geheftete Buch gelegt wird.

   Das         nächste        Buch:        wird,dann        ,dagegengeheftet,    so       dass    das     überschüssige    Rückenmaterial     zwi-          sehen    je zwei Büchern liegt.

       Hier    geschah  ,das Vereinzeln durch     .Schnitt    von Hand in  der     Mitte.    Vielfach wird auch     anstatt    der  Schleife ein Heftholz vor     jedes        geheftete     Buch     geschobeh,

      das dem     gewünschten        Vor-          @stehstück    des Rückenmaterials     entspricht.    In  diesem Fall erfolgt die     Trennung    entlang  einer in der     Mitte    jedes     Heftholzes        vorge-          sehenen.    Nut mit     einem    Messer.  



  Durch die     schweizerische        Patentschrift     Nr.     153,508    sind     ferner    selbsttätig     arbeitende          Schneidvorrichtungen    für das Rückenmate  rial     der    Bücher     bekannt    geworden, bei denen  entweder     der        Schneidvorgang    von Hand da  durch nachgeahmt würde, dass ein durch die       Maschine        bewegtes    Messer in der Nut des  Heftholzes bei seinem     allmählichen    Wandern  nach     hinten    entlang glitt,

   welches Messer       nach-    einem von     aussen    einsetzenden Impuls  quer über den Trog der Maschine     gesteuert     wurde, oder der gleiche Vorgang wurde vor      der Heftstelle     ausgeführt,    wobei aber vor  dem Abschneiden keine     Schleifenbildurib        vor-          ,esehen    war.

   Der Schnitt erfolgte durch die  straff     gespannten    vor der Nadelleiste liegen  den Bänder oder     @dergleichen.    Die Schnitt  kanten sollten sieh dabei     übereinanderschie-          ben    und die überstehenden Bandenden sich  überdeckend aneinander     vorheigleiten.     



  Demgegenüber besteht die vorliegende  Erfindung darin,     :da.ss    bei einer     eingangs    er  wähnten     Vorriclitwng    :sich das     Seh.neidmesser          geschützt    an dem für die     Bildung    der Mate  rialschleifen dienenden Organ befindet und  infolge einer zusätzlichen     Bewegung    das<B>Ab-</B>  schneidendes straff     gespannten        Riicl#.enmate-          rials    aus dem Innern der Schleife heraus be  wirkt.

   Der Antrieb für diesen     Vorgang    und  der Zeitpunkt für seine     Betätigung    können  verschieden sein. Ebenso auch die Art, wo  durch dieser Impuls ausgelöst wird. Vorteil  haft ist es, wenn dabei auch die Bremsvor  richtung für :das Rückenmaterial,     -das    dieses  straff hält, durch     den        Schneidvorgan-    so  beeinflusst wird,     da.ss    die     Spannurig    während  der     Schleifenbildun-    zum Teil oder ganz auf  gehoben, aber - ehe das Organ, z.

   B. eine  Spannleiste, seinen Tiefpunkt :der Bewegung  erhalten bat - wieder geschlossen wird, so  dass in ;dem letzten Hubstück der Leiste, die  das Band oder     :dergleichen    spannt, der Zeit  punkt     liegt,    in dem die     Betätigung    des       Schneidmessers    erfolgt.     L    m den Schnitt mög  lichst glatt     und,sauber    zu erhalten, ist. es vor  teilhaft, das     3Zesser    so zu führen, dass ein  ziehender Schnitt entsteht.

   Zur     Verstärkung     dieser     Wirkung    kann .auch     dieMesserschneide     etwas schräg zur     Unterkante    der     Leiste,    die  die Schleife bildet,     stehen    oder die Schneide       sägeartig    mit spitzen Zähnen ausgebildet  sein. Auch     känmen    die Zähne     h.interschliffen     sein.  



  Ist eine     Gegenschneide    für das     Messer      um einen richtigen Scherenschnitt     herbeizu-          füh        ren-nicht    anwendbar, so wird     vorteilhaft     die Schneide des Messers     lieht    an ihrer Füh  rungsfläche in -der Leiste     anlie-en.    Dadurch  wird die Schneide besser     geschützt    und die       Nachgiebigkeit    des     Rückenstoffes    verringert.

      Vorteilhaft ist es, die     Leiste    zu ihrer     Bewe-          ;ungsbalin;    einstellbar zu machen, um Diffe  renzen in der Schenkellänge der Schleife       auszugleichen.     



  Beim Verarbeiten steifer Gaze. Bänder  oder     dergleichen    haben die vor dem gehefte  ten Buch     liegenden        Schleifenschenkel    das  Bestreben, sich     heben    zu wollen,     @so    dass der  erste     Botten    des neuen Buches     sie    zusammen  drücken kann. Uni das zu vermeiden, kann  man zweckmässig einen besonderen Abstrei  cher vorsehen, der dicht unter der Leiste ein  schwingt, wenn letztere mit dem Messer in  die Höhe     gegangen    ist.

   Dadurch werden     die     Enden :der Gaze oder     dergleichen    nach unten  und fest     an        dis    geheftete Buch gedrückt.  Diese Leiste kann auch als Gegenschneide  für das     Schneidmesser        ausgebildet    sein und  wird dann in ihrer     Bewegung        @dementspre-          chend    gesteuert.  



  In der Zeichnung :ist als Ausführungsbei  spiel der     Erfindung        eine.    Vorrichtung an  einer     Fadenbuchheftmaschine    gewählt, und  zwar stellen dar:       Fig.    1 und 2 ein Stück des Oberteils   soweit es zum     Verständnis    der Erfindung  nötig ist - für Aufriss in     zwei        End-stellun.gen     der Lös-     arid        Schneideeinrichtung,          Fi.g.    3 eine     Riiekena"icht    nach Pfeil  < 4  in     Fig.    2,

   und       Fig.    4 bis 7     Einzelheiten    im     grösserem     Massstab.  



  Der Bogenträger 1 schwingt mit dem neu       -ten    Bogen 2     @in    der Pfeilrichtung  <B>i</B> aufgeleg  unter die Nadeln, die mit :der Nadelplatte 3       zusa.mm,en    sich     renken    und den Falz der     La"e     2     durelrdringen.    Ihre     Fadensehlin,ge    wird ,

  in  bekannter Weise von     Fadenziehern    unter die       henaehbart    sitzenden     Hakennadeln        gezogen     und von ihnen     ösenartig    nach aussen geholt  und     verhäkelt.    Vor jedem neu zugebrachten       Bag@cn    wird der Stoss bereits gehefteter     Bogen     5 um     Bo;-enstärke        zurückgeschoben    und wan  dert im Trog 6 nach hinten. Wenn ein letzter       Bogen    des Buches geheftet ist, wird vorteil  haft ein Leerstich ohne     Bogen    vorgenommen.

    Nun tritt die Vorrichtung für -das Lösen des       Rücl@enmaterials    7 - von Hand oder auto-           mansch    betätigt - in Wirksamkeit und wird  durch Vorziehen des     Hebels    9, der z. B. auf  Welle 8     verstiftet    ist, eingeleitet. Durch die  Übertragungsglieder 10, 11 werden die Füh  rungen 12 auf und ab     bewegt.    An ihnen       hängt,die        Gazelöselcis-te    13, die dadurch unter       Mitnahme    des     Rückemmaterials    7 nach     unten     gedrückt wird     (F'ig.    2 bis 6).

   Gleichzeitig mit  dieser Bewegung     wird    auch die nicht darge  stellte Spannung dieses Rückenmaterials  vorübergehend in     bekannter        Weise    aufge  hoben, so dass die     Schleife    sich willig bilden  kann, aber kurz vor der Tiefstellung der       Leiste    13 wird die Spannung wieder herge  stellt, so dass das nun in Tätigkeit tretende  Messer 14     (Fig.    5) die straff     ,gespannte    Gaze  7     abschneidet,,die    an ihrem andern Ende auf  dem Rücken des Buches 5 fest aufgenäht     ist.     



  Die Bewegung des     Messers    14 ,geschieht  in folgender Weise:  Auf der Welle 8 ist ebenfalls der Hebel  15     verstiftet,    dessen anderes Ende in dem  Schlitz 16     einer    Stange 17 schwingt. Dieser  Schlitz ist so lang, dass die Bewegung des       Hebels    15 erst     in        ihrem    letzten Teil die  Stange 17 nach oben zieht und     damit    den  Hebel 18, der an dem     untern    Ende der Zug  stange 17     an,gelenkt    ist,     ,mitnimmt        und        da-          durch,die    Welle 19 :

  dreht, die in dem     1lraschi-          n        engestell    gelagert sein kann. Ein fest mit  ihr am andern Ende verbundener Hebel 20  dreht unter     Vermittlung    der Zugstange 21  und des Hebels 22 die ebenfalls im Gestell       gelagerte    Welle     23',    auf ,der vorn der Gabel  hebel 24 .sitzt     (Fig.    1 und 3), in     dessen          Schlitz    25 der Stift 26 des Messers 14 liegt,  .das dadurch hin und her gezogen werden  kann.

   Da     dass    Messer schräge Schlitze 27 hat       (Fdg.    3), -die s -ich in fest an der     Leiste    13  sitzenden     Stiften    führen,     so    wird beim     Ziehen          .des    Messers nach rechts     (Fig.    3) bei Drehung  ,der Welle 23 das Messer     gleichzeitig    gesenkt  und     schneidet    das     Rückenmaterial    7 ab       (Fig.    5).

   Um die     Leiste    13 so einstellen zu       können"dass    die Gaze     @so        durchschnitten    wird,  dass ihre benachbarten Enden genau gleich  sind,     kann        vorteilhaft    ,die     Leiste    13 etwas  verdreht     werden..    Das ist in, den     Fig.    7,     7a,       7b schematisch dargestellt. Die Leiste 13 ist  dort um !den Zapfen 28     drehbar    und durch  eine Schraube 29 in der     jeweiligen:        ,Stellung     feststellbar.  



  Da die     Schneidvornichtung    stets nur  nach Beendigen eines Buches zur Wirkung  kommt, so ist sie     an    einen Sonderimpuls .ge  bunden, der .im     Beispiel    von Hand (Betäti  gung durch -den Handhebel 9)     gegeben    wird  und mit der ebenfalls nur nach beendigter       Heftung    eines     Buches    betätigten     Gazelösung     verbunden     werden    kann.

   Die     Betätigung     kann dann so erfolgen,     .dass    das gelöste Strei  fenstück etwas     kürzer    ist als, die fertig ge  bildete     Schleife,    um den     Schneldvorgang    bei       straffgespanntem    Material durchzuführen.  



  Um ein     -richtiges        Voreinanderlagern    der       zerschnittenen        Gazeenden    bei Beginn der       Heftung    eines .neuen Buches zu sichern, dient  eine Einrichtung, die folgendermassen     be-          schaffen        ist:

       An einem Drehpunkt 30 im Gestell     (Fig.1     und 2) ist .an einem Hebel 31     eine    Leiste 32  so     aufgehängt,    dass diese dicht unter der  Leiste 13 .in ihrer     Höchststellung    vorbei  schwingt, das     abgeschnittene    vordere     Gaze-          ,oder    d     ergleichen    -Ende bei ihrem Einschwin  gen nach hinten mitnimmt und mit dem     hin-          tern.        Gazestück    zusammen an das vorherge  hende Buch andrückt.

   Diese     Bewegung     kommt im     Ausführungsbeispiel    folgender  massen     zustande:    An dem Gelenkstück 11 ist  ein Arm 33     (F'ig.    1 und 2) befestigt, der in  seinem     obern    Ende     einen:    Schlitz 34 hat, in  dem der     Bolzen;    35 eines Hebels 36, der sich  um     den,    festen Punkt 37 dreht, sich führt;  Das andere     Hebelende    38 ist     ,durch    ein Gelenk  39 mit dem auf dem festen Zapfen 30 schwin  genden Hebelende 40 des Hebels 31 verbun  den.  



  Die     Wirkungsweise    der     Unrichtung    ist  die folgende: Nachdem ein     Buch    5 beendigt  ist,     wird,der    Hebel 9 nach vorn bewegt. Da  durch senkt sich unter Aufhebung der     Gaz,e-          spannung    .die     Leiste    13     und        zieht,das    nötige       Gazestück    7\ und 7 als Schleife vor ,das ge  heftete Buch     (Fig.    2 und 5).

   Dabei     rutscht     der Balzen x des Hebels 15     (Fig.    1 und 2)      im Schlitz 16 in die Höhe bis er am Schlitz  ende anstösst und beim Weiterbewegen des  Hebels 9     bezw.    17 die Gabel 24 nach rechts       (Fig.    3) dreht und das Messer 14 durch seit  liches.     3bwärtsziehen,    um einen. ziehenden  Schnitt zu     erhalten,    zur Wirkung bringt.  Bei der     Drehbewegung    des.

   Hebels 9 wird  aber     gleichzeitig        unter    der Wirkung der Fe  der 41     (Fig.    1 und 2) der Hebel 31 .gedreht  und der Abstreicher 32 aus seiner Stellung  in     Fig.    6 in die in     Fig.    5 gezeigte     gesch@vun-          -en    und in dieser Stellung durch einen An  ochlag 42 festgehalten,, so. dass die Leiste 13  beim Weiterdrehen des Hebels 9 ohne Hin  dernis die Gaze oder dergleichen nach unten  abziehen kann. Dabei rutscht der Bolzen 35  an dem Schlitz entlang.

   Das     1;\berführen    der  Teile     dn    ihre Ruhestellung geschieht in um  gekehrter Reihenfolge.     Zuerst    geht das Mes  ser     zurück,    :das sieh in der     Gazeleiste    13  führt,     dann    wird die Leiste 13 gehoben und  zuletzt     schwingt    der     Absireic.her    3? ein,  schiebt die Flächen der beiden     Gaze-Enden          aneinander    und drückt sie fest an das ge  heftete Buch     (F'ig.    6).  



  Das     Schrneidmesser    14 kann mit glatter  Schneide,     vorteilhaft    etwas schräg stehend  oder gezahnt mit     hinterschnittenen    Zähnen       (Fig.    4, 4a, 4b) ausgebildet. sein. Im letzteren  Falle fassen :die Zahnspitzen zuerst die Gaze  und bewirken ein sicheres und glattes<B>Ab-</B>  trennender Gaze. Es     kann    so ausgeführt sein,       da.ss    auf einer .dünnen Leiste die     Schneiden-          stücke,    z. B. Teile von     Rasiermesserklingen,     befestigt, z.

   B. aufgelötet,     es-ind.    Derartige  Messer bewirken einen ausserordentlich sau  beren Schnitt und haben - da ihre Schneiden  geschützt in der Führungsfläche der Leiste  13     anliegen    - eine sehr lange Lebensdauer.  Die     Leiste    kann an ihrer Unterkante geraubt  sein, um     @da@s.    Rückenmaterial vor seitlichem  Verschieben beim Schneiden zu bewahren.  



  Das Rückenmaterial wird von einer Rolle  abgezogen und steht unter - vorteilhaft ein  stellbarer - Spannung, die dem Abziehen  einen gewissen Widerstand entgegensetzt, da  mit beim normalen Arbeiten das Rücken  material     stets    straff liegt. Für die Schleifen-         bildung    7', 7"     ist,sie    vorteilhaft zu beseitigen  oder zu vermindern, was durch einen Sonder  handgriff oder in Verbindung mit dem durch  den Hebel 9 betätigten     Schleifenbilder    13 auf  an sich bekannte Art in der Weise     geschehen     kann, dass das Lösen ungefähr im Zeitpunkt  des     Niedergehens    des     Schleifenbilders    13 er  folgt, vor Erreichen der Tiefstellung,

       bei     Einsetzen der     31esserbetätigung    aber wieder       gebremst    wird, um den     Schneidvorgang    bei       straffgezogener    Gaze oder dergleichen aus  zuführen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung in Buchheftmaschinen zum Abschneiden des von einer Vorratsrolle kom menden a.uf dem Buchrücken während des Ileftvorganges befestigten R.ückenmaterial- streifens, der in Form einer Schleife nach be endigter Heftung vor Glas Buch gelegt wird, dadurch gekennzeichnet, da.ss sieh das Sehneidmes,ser (14) geschützt an dem für die Bildung der Materialschleife dienenden Organ (13)
    befindet und infolge einer zusätzlichen Bewegung das Abschneiden des straff ge spannten Rückenmaterials aus dem Innern der Schleife heraus bewirkt. LTNTERANSPRüCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Schneidmesser (14) die Bewegung des als Leiste (13) ausge bildeten Organes mitmacht, ausserdem aber die zusätzliche Bewegung erhält und sich dabei an der Leiste führt. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ,dass für den Schneidvorgang durch Bremisen des PZiicli#enmaterialstreifens dieser letztere straff vor der Schneide des Messers gespannt wird. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und den LTntera.nspriichen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass während der Sehleifen- bil-dung die.
    Bremse gelöst ist, sm Augenblick des Schneidens aber das zu schneidende Rü ckenmaterial (7) wieder straff gehalten wird. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und den. Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Leiste (13) an, ihrer Unterkanter gemuht ist, um -das Rücken material vor seitlichem Verschieben beim Schneiden zu bewahren. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und .den; Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Schneide des Messers (14) schräg steht und beim Abwärtsziehen seitlich verschoben wird, um einen ziehenden Schnitt zu erhalten.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch und .den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass die .Schneide .des Messers (14) an .der Führungsfläche der Leiste (13) anliegt. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis<B>6,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Leiste (13) in ihrer Stellung zu ihrer Bewegungsbahn einstellbar ist. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und ,den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, dass nach dem Schneiden der Schleife die beiden Enden: des Rüekenmate- rials durch einen Abstreicher (32) aufeinan- dergelegt und ,glatt an däe Buchseite ange- presst werden.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die .Schneide des Messers (14) s:ägenartig gezahnt und ,die Zähne hin- terschnntten sind.
    10. Vomriahtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis <B>9,</B> dadurch ge- kennzeichnet, dass die Zähne aus! einzelnen Rasier klingenstücken bestehen;, die auf einer ebenfalls dünnen Leiste befestigt sind.
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