CH232920A - Kreuzweiche mit elektrischer Fernsteuerung für Modell- und Spielbahnen. - Google Patents

Kreuzweiche mit elektrischer Fernsteuerung für Modell- und Spielbahnen.

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CH232920A
CH232920A CH232920DA CH232920A CH 232920 A CH232920 A CH 232920A CH 232920D A CH232920D A CH 232920DA CH 232920 A CH232920 A CH 232920A
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/30Permanent way; Rails; Rail-joint connections
    • A63H19/32Switches or points; Operating means therefor

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  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description


  lirenzweicle nit elektrischer Fernsteuerung für Modell- und Spielbahnen.    Gegenstand der Erfindung ist eine Kreuz  weiche mit elektrischer Fernsteuerung für  Modell- und Spielbahnen.  



  Bei Verwendung einer derartigen Kreuz  weiche in Modell- und Spielbahnanlagen  lässt sich die Fernsteuerung eines Zuges in  acht verschiedenen Fahrtrichtungen bezw.  vier verschiedenen Fahrstrassen bewerkstelli  gen: es können aber auch wie bei Anlagen  nach den bekannten Zweizugsystemen zwei  Züge sich auf den durch die Kreuzweiche  miteinander verbundenen Geleisen befinden  und einzeln durch Fernsteuerung hin- und  hermanövriert werden.  



  Bei den bekannten Zweizugsystemen be  stand der Mangel, dass bisherkeine Kreuz  weiche existierte. Durch die erfindungs  genässe Kreuzweiche kann diesem Mangel     ab-          gebolfen    werden, dessen Beseitigung trotz  vieler Versuche auf diesem Gebiet bis jetzt  nicht gelungen war.  



  Die elektrische Kreuzweiche mit elektri  scher Fernsteuerung gemäss der Erfindung       ist    dadurch     gekennzeichnet,        dass        dieselbe    ein    Befahren in vier verschiedenen Fahrstrassen  dadurch ermöglicht, dass sie bewegliche, zwi  schen den mit den äussern und innern Aussen  schienen zusammenarbeitenden Weichenzun  gen liegende mittlere Weichenzungen auf  weist, die durch ein mittels elektrischen Im  pulsen vermittels eines elektrischen Antriebes  zu betätigendes Hebelsystem zugleich mit  den zu ihren beiden Seiten liegenden benach  barten und mit den Aussenschienen zusam  menarbeitenden Weichenzungen in     entgegen-          gesetzer    Richtung zu diesen verschiebbar  sind.

    Die Kreuzweicho kann hierbei derart aus  gebildet sein, dass ihre einzelnen     Weichen-          elemente    derart elektrisch und mechanisch  miteinander verbunden sind, dass die mit den       innern        Aussenschienen    zusammenarbeitenden       MTc@iclienzungen,    wenn sie für die gerade  Durchfahrt in der einen oder in der andern       hrenzungsrlchfung    eingestellt sind, elektrisch  abgeschaltet (und     daher    stromlos) und in ab  lenkender Richtung liegend vorbereitend  elektrisch     angeschaltet    sind,     wobei    vollstän-      dige,

   die Übertragung des Fahrstromes auf  diese Weichenzungen ermöglichende Strom  wege nur vorliegen, wenn die zu der in ab  lenkender Richtung liegenden und mit einer  innern Aussenschiene zusammenarbeitenden  Weicheazunge eines Teilabschnittcs auf     glei-          eher    Seile liebende, mit einer äussern Aussen  schiene zusammenarbeitende Wreiclienzunge  des bezogen auf gerade     Fahrtrichtung    folgen  den Teilabschnittes sich in der Stellung für  gerade     Fahrtrichtung    befindet.  



  In vorliegender Beschreibung drückt die  Bezeichnung     #Teilabschnitt"    die Gesamtheit  der einer Anselussrichtung der Kreuzweicle  zugeordneten Weiclhenelemente, bestehend  aus Schienenstrangleilen und zugehörenden  drei Weichenzungen, aus. Die Kreuzweiche in  ihrer Gesamtheit weist daher vier solche Teil  abschnitte auf.  



  An der Kreuzweiche kann mechanisch  eine mit elektrischer Innenbeleuchtung aus  gerüstete Signallaterne unbeweglich angeord  net sein, bei der auf den beleuchteten Schei  ben der Signallatene beidseilig Zeiger betä  tigt werden, die die jeweils eingestellte Fahrt  richtung anzeigen.  



  Der Erfindungsgegenstard ist in der     bei-          gefünten    Zeichnung in einem Ausführungs  beispiel für 16 nm Spurweite dargestellt und  zwar zeigt:  Fig. 1 die Kreuzweiehe in Draufsicht von  oben,  Fig. 2 dieselbe in Draufsicht von unten,  Fig. 3 die eine Hälfte der Steuervorrich  tung in     Seitenansicht,     Fig. 4 die Signallaterne im Schnitt,  Fig. 5 dieselbe in Vorderansicht,  Fig. 6 das Schaltsystem in Grundstellung,  Fig. 7 dasselbe in ablenkender Richtung.  Die Aussenschienenstränge der     rechten     Seite der Kreuzweiche (in Fahrtrichtung  X-Y nach Fig. 1) sind mit 2 und 3, die  jenigen der linken Seite mit 2a und 3a, die  Mittelstrang schienen mit. 4 und 4a bezeichnet.

    Diese Schienenstränge sind wie beim Zwei  zugsystem in bekannter Weise reit anschlie  ssenden Schienen derart elektrisch zu verbin-    den dass die ) ittelsrangeslicnen 4 und 4a den  einen Pol - im folgenden ist bcispielsweise  zugrundebgtiegt, dass es der Minus-Pol sei   Milden, während die Aussensehieneastränge 2,  2a, 3 und 3a zwei unabhängig voneinander  an- und abschaltbare Plus-Pole bilden. 1n  folgenden sind die Aussenschienen 2 und 2a  als äussere, die Aussenschienen 3 und 3a als  innere Aussenschienen bezeichnet. Die zum       Anschluss    au die anschliessenden     Schienenteile     dienenden Einsteckdorne sind finit 5 und 5a  bezeichnet. Mit 6 und 6a sind die aus isolie  rendem Material bestehenden Spitzen der  mittleren Weichenzungen 7A, 7B, 7a und 7b  bezeichnet.

   Diese Weichcnzungen 7A4 7B,  7a und 7b sind samt den Spitzen 6 und 6a  schwenkbar belagert und bilden die     Fort-          der    Minus-Pol-Mittelstrangschienen 4  und 4a, während die Weichenzungen 8A, 8B,  8a, 8b, 9A, 9B, 9a und 9b mit den Aussen  schienensträngen 2. 2a, 3 und 3a zusammen  arbeiten.

   Durch die Anordnung von Spitzen  aus isolierendem Material an den     Wreiclhen-          zungen    7.4, 7B, 7a und 7b soll verhindert  werden. dass beim Überfahren der Weiche in  gerader Durchfahrt durch die Stromabnehmer  des Triclhfahrzeuges Kurzschluss dadurch er  zeugt wird, dass der eine Stromabnehmer auf  einer äussern Aussenschiene oder einer an die  ser anliegenden Weichenzunge, aufliegt, wäh  rend der andere, mit dem ersterwähnten di  rekt verbundene Stromabnehmer mit der  Spitze der mittleren Weichenzunge der kreu  zenden Richtung in Berührung kommt.

   Die  Spitzen 6 und 6a der mitt.leren Weichenzun  gen 7.4, 7B, 7a und 7b     sind    durch     Abschrä-          gung    derart ausgebildet,     dass    sie in der     Inäc     für     Ablenkung    eine lückenlose     Fortsetzung     zu anschliessenden Isolierteilen bilden, in  welchen die mit den     äussern    Aussenschienen  und 2a     zus,-tinmenarlxitenden    Weichenzungen  8A, 8B, 8a und 8b schwenkbar gelagert sind.

    Die mechanische     Betätigung    der einzelnen  Teile der 'Weiche und     gleiclrzcitig    auch der       Zeiger    der     Si;nallaterne        S    erfolgt mittels  eines     Hebelsystems,    das von der aus zwei  Teilen A und B bestehenden, elektrisch be  triebenen     Antriebsvorrichtung    gesteuert wird.      Die Weichenzungen 8.4, 8B, 8a., 8b bezw.  9A, 9B, 9a und 9b sind mit den Führungs  organen 11 und Verbindungslaschen 14 be  weglich verbunden und können mit ihren  Spitzen aus ihrer Grundstellung seitlich um  zirka 3.5 mm verschoben werden.

   Die mitt  leren Weichenzungen 7A, 7B, 7a, 7b mit  Spitzen 6 und 6a sind mit den Führungs  organen 12 und Verbindungslaschen 13       (letztere    liegen unter den Führungsorganen  12 und sind nicht sichtbar) ebenfalls beweg  lich     verbunden    und deren Spitzen verschieben  sich bei einer Verschwenkung der Zungen  von der einen in die andere Stellung um zirka  2,5 mm. Die Verschwenkung einer mittleren  Weichenzunge findet gleichzeitig mit dem  Verchwenken der zu ihren beiden Seiten lie  genden benachbarten, mit den     Aussenschienen     zusammenarbeitenden Weichenzungen statt  und ihre Schwenkrichtung ist derjenigen die  ser Weichenzungen entgegengesetzt.

   Bezugs  zeichen 15 und 16 betreffen die elektrisch und  mechanisch mit den WNeiclenzungen 8l, 8a  und 9.4 und 9a bezv. 8B, 8b und 9B und 9b  fest verbundenen Kontakte. Mittels der Hebel  17 und 18 werden die Weichenzungen 8.4,  8B, 8a, 8b, 9.4, 9B, 9a und 9b über die Ver  bindungslaschen 19 und 20 elektrisch ge  steuert. Kontaktfedern 21A und 22B bezw.  21a und 22b, sowie die Kontaktbleche 25A,  25B, 25a und 25b sind mittels der Gleisbe  festigungen 10 elektrisch und mechanisch mit  den äussern Aussenschienensträngen 2 und 2a.  bezw. mit den Mittelschienen 4 und 4a fest  verbunden.

   Kontaktfedern 23A, 24B, 23a,  24b sind mittels der Isolierungen 36 (nicht  sichtbar) elektrisch von den innern Aussen  schienen 3 und 3a und den mit den Aussen  schienen elektrisch und mechanisch verbun  denen Kontaktbleclhen 26 und 26a getrennt,  aber mittels der Gleisbefestigungen 10 mecha  nisch mit     den    innern Aussenschienen 3 und 3a  verbunden. Die Helel 17 und 18 stehen mit  den zu den Zeigern 42 und 43 der Signal  laterne S führenden Verbindungsstangen 27  und 28 in gelenkiger Verbindung. Die Metall  teile der einzelnen Weichenzungen liegen  höher als die aus Isoliermasse bestehenden    Teile der Kreuzweicho, so dass die letzteren  von den am Fahrmaterial befindlichen Strom  abnehmern beim Überfahren nicht berührt  werden.

   Die das Mittelstück M umgebenden  und zum Teil unter demselben liegenden, aus  Isoliermaterial bestehenden Teile enthalten  Fahrtrinnen für die Führung der Radspur  kränze. Diese isolierenden Teile weisen jedoch  ein höheres Niveau auf als die Unterlage, auf  der die Schienenstränge belagert sind, und  zwar sind sie derart hoch, dass die Spurkränze  auf ihnen laufen. Damit wird erreicht, dass       beim    'Verlassen der höher liegenden metalle  nen Teile derWeichenzungen die Räder nicht  absacken, wobei die Räder beim Auftreffen  auf die Metallteile der ge genüberliegenden  Teichen infolge ihrer zu tiefen Lage nur  mittels Stoss die plötzliche Erhöhung über  winden könnten, wobei leicht     Entgleisung     eintreten würde.

   Zur Vermeidung von Ent  gleisungen weisen beim gezeichneten Ausfüh  rungsbeispiel seitlich des     'Mittelstückes        11I          angeordnete        Stege    N Führungsflächen F auf,  welche     derart        geformt    sind,

   dass sie eine     ein-          wandfreieFührungderRadkränzeder    Aussen  räder     gewährleisten.    Dadurch     wirddas    lästige  und leicht zur Entgleisung führende Schlei  fen der Räder in den Kurven an den     R'eichen-          zungen    und äussern Aussenschienen     vermieden.     Die äussern und die innern Aussenschienen 2  und 2a, 3 und 3a weisen in bekannter Weise  auf der     Innenseite    Aussparungen 51 und 52  auf, um ein     Anlegen    ohne     Zwischenraum    der       Weichenzungen    8-4, 8B, 8a, 8b, 9.4, 9B, 9a  und 9b zu ermöglichen.

   Diese Aussparungen  51     und    52 weisen, wie dies wenigstens bei  den innern     Aussenschienen    3     und    3a der Fall  sein muss, Einlagen aus isolierendem Mate  rial auf, damit beim     Überfahren    der     Kreuz-           -eiche,    Renn der eine Stromabnehmer das  beim     Drehpunkt    -liegende Ende einer an der  innern     Aussenschiene    anliegenden Zunge be  rührt, nicht eine Verbindung der Plus-Pole  der beiden voneinander     unabhängigen    Fahr  stromkreise über die beiden Stromabnehmer  und die an der Aussenschiene anliegende       Weichenzunge    herbeigeführt werden kann.

    Die mit den innern Aussenschienen 3 und 3a      zusanmenarleitenden Weichenztngen 9.1,  9ss, 9a, 9b bestehen aus Vollmetall und lau  fen in ihren gegen das Mittelstüek M gerich  teten Enden in eine Spitze aus. Dadurch wird  eine Verlängerung der stromführenden Strecke  beim Überfahren der Kreuzweiche erreicht  und gleichzeitig dadurch die sichere Führung  des Zuges unterstützt.    Die Antriebsvorrichtung besteht aus zwei  Teilen A und B (in Fig. 3 ist nur die eine  Hälfte dargestellt). In jedem dieser Teile A  und B ist eine Magnetspule 29a und 29b mit  festem lamelliertem Magnetkern 30 angeord  net; jeder Magnetkern betätigt zwei Anker  31 und 32, die untereinander mittels der  Lasche 33 derart mechanisch verbunden sind,  dass sich die AnziehungsKräfte der Anker  praktisch addieren.

   Diese Anker betätigen  durch Eingreifen der Nasen 32a und 32b in  Ausnchmungcn 32c eines Schiebers 32d ver  mittels eines Lenkers 32e und auf Steuerschei  ben 34 und 35 befindlichen Stiften 32f die  Doppelhebel 37 und 37a, die über die Laschen  19 und 20 die mit den Weichenzungen 7A,  7B, 7a, 7b, 8A, 8B, 8a, 8b bezw. 9A, 9B, 9a  und 9b und dem zur Signallaterne S führen  den Gestänge 27 und 28 verbundenen Hebel  17 und 18 betätigen. Das Gestänge 27 und  28 greift in die Hebel 38 und 39 der Signal  laterne S ein, deren Gehäuse unbeweglich ist.

    Durch die Hebel 38 und 39     werden    die bei  den Doppelktrbeln 40 und 41 um 45  gedreht  und damit die auf beiden Seiten der Laterne  angelrachten Zeiger 42 und 43 derart bewegt,  lass dieselben vor den beleuchtbarcu Scheiben  bis zu deren Mitte einen Winkel von 90  bil  den und dadurch die jeweilige eingestellte  Fahrfrasse anzeigen.  



  Die Schaltung der Weiche ist in den  Fig. 6 und 7 dargestellt. In Fig. G ist die  Hauptrichtung X-l' in Grundstellung ge  zeichnet, entsprechend der Linie X-Y in  Fib. 1. Die mittleren Weichenzungen 7A, 7B,  7a und 7b stehen bei in einer im Betriebe  stehenden Anlage eingebautem Zustande  dauernd und     in    jeder Stellung unter Span  nung. Von den mit den äussern Aussenschie-    nensträngcn 2 und 2a zusammenarbxitenden  Weichenzungen 8A, 8B, 8a und Sb ist in der  dargestellien Grundstellung das Weichen  zungenpaar 8B und 8b von bezogen auf ge  rade Fahrtrichtung hintereinanderliegenden  Teilabschnitten spannungslos, wihrend das  andere Weichenzungenpaar 8A und 8a über  die Kontaktfedern 21A und 21a unter Span  nung ist.

   Die mit den innern Aussenschienen  strängen 3 und 3a zusammenarbeitenden  Weichenzungen 9A, 9B bezw. 9a und 9b, die       über    ihre ganze Länge eine     elektrisch        leitende     Oberfläche aufweisen, sind sämtlich in der  Grundstellung spannungslos. Hierlxi befin  den sich die Weichenzungen 9B und 9b in  ablenkender Stellung.  



  In dem Augenblick, in welchem auf eine  Stellung für Ablenkung umgesteuert wird,  und zwar beispielsweise, wie in Fig. 7 dar  gestellt, für Fahrt. von dem Teilabschnitt 2a,  3a, 4a, 74, 8A, 9A auf den Teilabschnitt 2a,  3a. 4a, 7b, 8b, 9b oder umgechrt (Fahrt  richtung X-W), in der der Zug auf den  Schienen 2a, 4a und 3a im Bofen nach links  geführt wird, werden durch das Hebelsystem  die Weichenzungen 8B, 9B und 8A, 9A mit  ihren Spitzen um zirka 3,5 mm geschwenkt.  Damit wird die bisher spannungslose Wei  chenzunge 8B an die     dauernd    unter Span  nung  nung stehende Kontaktfeder 22B herangezo  gen. Dadurch wird die Weichenzunge 8ss an  Spannung gelegt, welche über die Leitung 44,  die Kontaktfeder 24b, die nur nechanisch.  aber nicht elektrisch mit der Schiene 3a ver  bunden ist, die Weichenzunge 9b an Span  nung legt.  



  Anderseits wird die Weicbenzunge 9A  über die stets unter Spannung stehende Kon  taktfeder 21a, über die Weichenzunge 8a, die  Leitung 45 uud die Kontaktfeder 23A an  Spannung belebt. Die Neicheuzunge 8A wird  mechanisch und elektrisch von der Kontakt  feder 21A getrennt. Die     stets    an     Spannung     liegenden mittleren     @@'cichenzun;

  cn        713    und  7A     haben    sich, da sie entgegengesetzt zur  Richtung der mit dem äussern Schienenpaar      _     und 3     bezw.    2a und 3a     zusamineuarbeitenden         Weichenzungen 8B und 9B bezw. 9A und 8A  mechanisch bewegt werden (in Fig. 7), nach  rechts verschoben, im Augenblick, in wel  chem die Weichenzungen 9B und 8B bezw.  8A und 9A nach links verschwenkt wurden.  Die in der untern Hälfte der Fig. 7 gezeich  neten mittleren Weichenzungen 7a und 7h,  wie auch die äussern Weichenzungen 8a, 8b,  9a und 9b haben ihre Stellung nicht ge  ändert. Damit ist die in Fig. 7 gezeichnete  Weichenstellung erreicht.  



  Für eine Fahrt von dem Teilabschnitt 2,  3, 4, 7B, 8B, 9B auf den Teilabschnitt 2, 3,  4, ia, 8a, 9a, das heisst im Bogen nach rechts  (Fahrtricltung V-Y), werden die 'Weichen  zungen 7a, 8a, 9a bezw. 7b, 8b, 9b in analoger  Weise wie vorher die andern Weichenzungen  für die Fahrt von dem Teilabschnitt in Rich  tung X-W von der Grundstellung aus be  tätigt. Die Schaltung für die Fahrtrichtung  l-W quer zur Grundstellung X-F ent  spricht genau derjenigen für die Grundstel  lung X-Y. Die mit den innern Aussenschie  nensträngen 3 und 3a zusammenarbeitenden  Weiclenzungen 9A,9R, 9a und 9b sind, wie  bei der Grundstellung ausgeführt, ebenfalls  spannungslos.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kreuzweiche mit elektrischer Fernsteue rung für Modell-und Spielbahnen, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe ein Befahren in vier verschiedenen Fahrstrassen dadurch er möglicht, dass sie bewegliche, zwischen den mit den äussern und innern Aussenschienen 2a, 3 und 3a) zusammenarbeitenden Weichen zungen (8A, 8B, 8a, 8b bezw. 9A, 9B, 9a und 9b) liegende mittlere Weichenzungen (7A, 7B bezw.
    7a und 7b) aufweist, die durch ein mittels elektrischen Impulsen vermittels eines elcktrischen Antriebes zu betätigendes Hebelsystem zugleich mit den zu ihren bei den Seiten liegenden benachbarten und mit den Aussenschienen (2, 2a, 3 und 3a) zusam menarbeitenden Weichenzungen (8A, 8B, 8a, 8b, 9A, 9B, 9a und 9b) in entgegengesetzter Richtung zu diesen verschiebbar sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Kreuzweiche nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die einzelnen Wei chenelemente derart elektrisch und mechanisch miteinander verbunden sind, dass die mit den innern Aussenschienen (3 und 3a) zusammen arbeitenden Weichenzungen (9B, 9b und 9A, 9a), wenn sie für die gerade Durchfahrt in der einen oder in der andern Kreuzungsrichtung (X-Y bezw.
    V-W) eingestellt sind, elek trisch abgeschaltet und in ablenkender Stel lung liegend vorbereitend elektrisch angeschal tet sind, wobei vollständige, die Übertragung des Fahrstromes auf diese Weichenzungen (9B, 9a bezw. 9A und 9b) ermöglichende Stromwege nur vorliegen, wenn die zu der in ablenkender Richtung liegenden, mit einer innern Aussenschiene zusammenarbeitenden Weichenzunge eines Teilabschnittes auf gAei- eher Seite liegende, mit einer äussern Aussen schiene zusammenarbeitende Weichenzunge des bezogen auf gerade Fahrtrichtung folgen den Teilabschnittes sich in der Stellung für gerade Fahrtrichtung befindet. 2.
    Kreuzweiche nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die mittleren Weichenzungen (7A, 7B, 7a und 7b) bei in eine im Betriebe stehenden Anlage eingebau tem Zustande dauernd und in jeder Stellung unter Spannung stehen, während in der Grundstellung von den mit den äussern Schie nensträngen (2 und 2n) zusammenarbeitenden Weichenzungen (8A, 8B, 8a und 8b) das eine Weichenzungenpaar (8B und 8b) von bezo gen auf gerade, Fahrtrichtung hintereiimnder- liebenden Teilabschnitten spannungslos ist, dagegen das andere \Veichenzungenpaar (8A und 8a) unter Spannung steht,
    und dass die mit den innern Aussenschienensträngen (3 und 3a) zusammenarbeitenden Weichenzungen (9A, 9B, 9a und 9b) in der Grundstellung elektrisch abgeschaltet sind, wobei zwei die ser M'eiclienzungeie (9B und<B>90</B> von bezogen auf gerade Fahrtrichtung hinfereinanderlie- genden Teilabschnitten in ablenkender Stel lung lieben.
    3. Kreuzweiche nach Patentanspruch, da durch jlcennzeiclinet, dass die Steuerungsvor- richtunG (A und B) zwei Magnetspulen (29a und 29b) mit je einem festen, @lamcllierten M agnetkern (30) aufweist, wobei jeder Magnetkern zwei derart untereinander be weglich verbunene Anker (31 und 32) be tätigt, dass deren Anziehungskräfte sich praktisch addieren. 4. Kreuzweiche nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, d33 die mittleren Weichenzungen (7A, 7ss, 7a und 7b) in aus Isoliermaterial bestehende Spitzen (G und Ga) auslaufen. 5. Kreuzweiche nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet.
    dass die Spitzen (G und Ga) der mittleren Wichenzungen (7A, 7ss, 7a und 7b) derart ausgebildet sind, dass sie in der .Lage für Ablenkung eine lückenlose Fortsetzung zu anschliessenden Isolierteilen bilden, in welchen die mit den äussern Aussenschienen (2 und 2a) zusammenarbeitenden Weiclenzungen (8A SB, 8a tnd 8b) beweglich gelagert sind. G. Kreuzweiche nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Metallteile der einzelnen Weichenzungen heller lieben als die aus Isoliermasse bestehenden Teile der Kreuz- weihhe. so dass die letzteren von den am Fahr material befindlichen Stromabnehmern beim Überfahren der Weiche nicht berührt werden. 7.
    Kreuzweiche nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. dass ein unter denn Mittelstück (M) liegender, aus Isoliermaterial bestehender Teil ein höheres Niveau aufweist als die Unterlage. auf der die Schienen ruhen. B. lreuzweiche nach Patentanspruch, da durch gekennzeiclnet, dass das Mittelstück (M) seitliche Führungsflüchen aufweist zwecks einwandfreir Führung der Fad kränze der Aussenräder., 9. Kreuzweiche Bach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in Aussparungen (51, 52) wenigstens der innern Aussenschie nen (2, 3 bezw. 2a, 3a) Einlaben aus isolie rendem Material licgen, die eine Stromüber tragung von den Aussenschienen auf anlie gende Weichenzungen verunmöglichen. 10.
    Kreuzweiche nach ialentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die innern, mit den innern Ausseuschienen (3 und 3a) zusam menarbeitenden Weichenzungen (9A, 9B, 9a und 9b) tber ihre ganze Linge eilte eleltrisch leitende Oberfläche aufweisen. Il. Kreuzweiche nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die innern, mit den innern Aussenschienen (3 und 3a) zusam menarbeitenden Weichenzungen (9A, 9B. 9a und 9b) an ihren gegen ein Mittelstück (M) gerichteten Enden in Spitzen auslaufen. 12. Kreuzweiche nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass an ihr eine mit elektrischer Innenbelenchtung ausgerüstete Signallaterne (S) unbeweglich angeordnet ist.
    die mit der Stcneruncsvorrichtung (-4 und P.) verbundene bx ebliche Zeiger aufweist. die die jeweils eingestellte Fahrtrichtung anzei ben.
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