CH232961A - Drehbankspitzenvorrichtung. - Google Patents

Drehbankspitzenvorrichtung.

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CH232961A
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screw
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Scherler Hans
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Scherler Hans
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    • B23B23/00—Tailstocks; Centres
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    • B23B2260/0085—Needle roller bearings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description


  Drehbankspitzenvorrichtung.    Gegenstand der vorliegenden     Erfindung     ist eine Drehbankspitzenvorrichtung mit in  einem feststehenden Halter drehbar gelager  tem und vorn in die Spitze ausmündendem  Zapfen.  



  Drehbankspitzenvorrichtungen mit rotie  render Spitze haben gegenüber den gewöhn  lichen Drehbankspitzenvorrichtungen mit  feststehender, das heisst nicht umlaufender  Spitze den grossen Vorteil, dass sie die Zen  trierbohrung des zu bearbeitenden Werk  stückes nicht beschädigen bezw. dass sie diese  vor dem sogenannten Auslaufen bewahren,  und zudem praktisch fast keinen Reibungs  widerstand erzeugen. Nachteilig ist bei Vor  richtungen mit rotierender Spitze jedoch der  Umstand, dass die Spitze immer     etwas,    wenn  auch nur ein sehr geringes radiales Spiel, be  sitzt, das sich insbesondere bei der Feinbear  beitung des     Werkstückes    durch stärkeres  oder schwächeres     Unrundlaufen    nachteilig  bemerkbar macht.

      Es sind     erfindungsgemäss    Mittel vorgese  hen, um den genannten Zapfen gegen Dre  hung gegenüber     den'    Halter sichern zu können.  



  Dadurch kann man den Zapfen und da  mit die Spitze der Vorrichtung, wenn zum  Beispiel fein bearbeitet werden soll, feststel  len und so den genannten Nachteil vermei  den.  



  In der     Zeichnung    ist eine beispielsweise       Ausführungsform    des Erfindungsgegenstan  des dargestellt.  



  In dem dargestellten Beispiel bezeichnet 1       einen    hohlen Halter, welcher auf der der  Spitze benachbarten Seite     in    einen hülsen  artigen Körper 2 ausmündet. Im Innern des  Halters ist ein Zapfen 3 mittels eines Druck  lagers 4 und Nadellagern, von denen in der  Zeichnung nur eines, 5, ersichtlich ist, dreh  bar gelagert. Auf der Vorderseite ist der  Zapfen 3 mit einer schwach konischen     Aus-          drehüng    6 versehen, in welche ein die Spitze  7 bildender Körper 8 aus Hartmetall     einge-          presst    ist. Der Zapfen mündet also vorn in      die Spitze aus.

   Zufolge der nur sehr geringen  Konizität der Bohrung 6 und des zugehöri  gen Teils der Spitzen sitzt die letztere un  ter Reibungsschluss in dem Zapfen 3 fest.  



  Der Hülsenkörper 2 ist auf der der Spitze  benachbarten Seite mit einem Innengewinde  9 sowie mit einem zu diesem gegenläufigen  Aussengewinde 10 versehen. Das Innen  gewinde 9 dient zur Aufnahme eines gleich  zeitig als Abdichtung     eingerichteten    Lager  deckels 11. Auf dem Aussengewinde 10 ist  ein Gewindering 12 aufgeschraubt, welcher  bei 13 am Lagerdeckel 11 anliegt und nach  her mit dem     Halter    feststeht.  



  Das Aussengewinde 10 ist im Durchmes  ser gegenüber dem Hülsenkörper 2 etwas ab  gesetzt, so dass der als Gegenmutter dienende  Gewindering 12 radial nur wenig über den  Hülsenkörper 2 vorsteht.  



  Mit 14 ist eine Schraube bezeichnet, wel  che im Gewindering 12 angeordnet ist und  radial zum Zapfen 3 verläuft. Das innere  Ende dieser     Schraube    mündet in einen Zap  fen 15 aus, welcher in der gezeichneten Stel  lung in eine Aussparung 16 des Zapfens 3  hineinragt. Mit 17 endlich ist eine zwischen  dem Kopf der Schraube 14 und dein Ge  windering 12 angeordnete Schraubenfeder be  zeichnet.  



  In der gezeichneten Lage greift der Zap  fen 15 der Schraube 14 wie erwähnt in die  Aussparung 16 des Zapfens 3 hinein und hält  diese dadurch fest, das heisst der Zapfen 3  ist in dieser Stellung der Schraube gegen  Drehung im feststehenden Halter gesichert.  Die Drehbankspitzenvorrichtung wirkt in  dieser Stellung wie eine Vorrichtung mit  feststehender Drehbankspitze, gewährleistet  eine genaue Zentrierung und ermöglicht eine  absolut exakte Feinbearbeitung des einge  spannten Werkstückes. Für die Grobarbeiten  am Werkstück, z. B. während des     Schrup-          pens    oder gewöhnlichen Blankdrehens des  Werkstückes, wird die Schraube 14 so weit  gelöst, dass der Zapfen 15 aus der Ausspa  rung 16 des Zapfens 3 heraustritt und letz  teren frei rotieren lässt.

      Bei dem vorstehend beschriebenen und in  der Zeichnung dargestellten Ausführungsbei  spiel wird der Zapfen 3 mittels der in den  selben eindringenden Schraube durch Form  schluss gegen Drehung gegenüber dem Halter  gesichert. Statt dessen wäre es auch möglich,  den Zapfen durch Reibungsschluss gegen Dre  hung gegenüber dem     feststehenden    Halter zu  sichern. Auch wäre es möglich, statt der ra  dialen Feststellschraube eine andere Klemm  verbindung zu benutzen. Eine solche könnte  beispielsweise durch einen auf den Gewinde  ring 12 aufgeschraubten Ring gebildet sein,  welcher in der einen Stellung auf einem  Bund des Zapfens 3 aufsitzen und diesen da  durch festhalten bezw. gegen Drehung si  chern würde.

   Eine solche Anordnung hätte  gegenüber der gezeichneten Ausführungs  form noch den Vorteil, dass die Spitze     beim     Festklemmen sozusagen noch zentriert würde,  während bei der gezeichneten Ausführungs  form immerhin die Gefahr besteht, dass die  Spitze beim Festklemmen infolge einseitiger,  radialer Überbrückung eines allfälligen Spiels  in den Lagern radial etwas verschoben wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehbankspitzenvorrichtung mit in einem feststehenden Halter drehbar gelagerten und vorn in die Spitze ausmündendem Zapfen, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgese hen sind, um den Zapfen gegen Drehung ge genüber dem Halter sichern zu können. UNTERANSPRÜCHE: 1. Drehbankspitzenvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen durch Reibungsschluss gegen Dre liung gegenüber dem Halter gesichert werden kann. 2. Drehbankspitzenvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen durch Formschluss gegen Dre hung gegenüber dem Halter gesichert werden kann.
    3. Drehbankspitzenvorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Feststellen des Zapfens eine Schraube dient, die in einem feststehenden, mit dem Halter verbundenen Teil angeordnet ist. 4. Drehbankspitzenvorrichtung nach Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Zapfen eine Aussparung für die Auf, nahme des einen Endes der Schraube vorge sehen ist. 5. Drehbankspitzenvorrichtung nach Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Feststellung des Zapfens dienende Schraubenende in einen Zapfen ausmündet.
CH232961D 1944-05-24 1943-06-01 Drehbankspitzenvorrichtung. CH232961A (de)

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Cited By (4)

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DE1124783B (de) * 1959-06-23 1962-03-01 Roehm Ges M B H Werkzeug Und M Reitstockspitze mit umlaufender Zentrierspitze
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US20240189916A1 (en) * 2022-12-09 2024-06-13 Penn State Industries, Inc. Adjustable tailstock of a woodturning lathe
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DE876350C (de) * 1951-04-26 1953-05-11 Werner Roterberg Reitstockspitze mit einem umlaufenden Gehaeuse und einem in die Pinole einsetzbaren Kegelzapfen

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FR904549A (fr) 1945-11-08
CH242095A (de) 1946-04-15

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