CH232968A - Maschine zum Schärfen von Werkzeugen, insbesondere Fräsern und Reibahlen. - Google Patents

Maschine zum Schärfen von Werkzeugen, insbesondere Fräsern und Reibahlen.

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CH232968A
CH232968A CH232968DA CH232968A CH 232968 A CH232968 A CH 232968A CH 232968D A CH232968D A CH 232968DA CH 232968 A CH232968 A CH 232968A
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CH
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Ag Edward King
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Ag Edward King
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/02Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of milling cutters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  Maschine zum Schärfen von Werkzeugen, insbesondere Fräsern und Reibahlen.    Die Erfindung betrifft eine Maschine zum  Schärfen von Werkzeugen, insbesondere Frä  sern und Reibahlen. Gemäss der Erfindung ist  das Werkstück an zwei das     letztere    zwischen  sich     aufnehmenden        relativ    zueinander ver  stellbaren Einspannstellen eingespannt, wel  che Einspannstellen gemeinschaftlich in Be  zug auf das Werkzeug um eine Axe schwenk  bar und längs     wenigstens    einer geradlinigen  Bewegungsbahn verstellbar sind.  



  Die so vorgesehenen Bewegungsarten von  Teilender Maschine ermöglichen es, eine Ma  schine zu bauen, mit welcher Werkzeuge wie  Fräsern und dergleichen an allen in Betracht  kommenden Stellen, insbesondere auch an  bogenförmigen Schneidkanten, geschärft wer  den können zwecks Verlängerung der Ge  brauchsdauer der Werkzeuge.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    veran  schaulicht. Es zeigt:  Fig. 1 die Maschine im Aufriss,  Fig. 2 in Oberansicht einen den Schleif  motor tragenden     Kreuzschlitten,       Fig. 3 einen senkrechten Schnitt nach -der  Linie III-III der Fig. 2,  Fig. 4 einen waagrechtem Schnitt nach der  Linie IV-IV der Fig. 3,  Fig. 5 in .grösserem Massstab einen Teil  der Fig. 1 im Senkrechtschnitt,  Fig. 6 einen senkrechten Schnitt nach der  Linie VI-VI der Fig. 5,  Fig. 7 in Oberansicht einen Zentrier  anschlag,  Fig. 8 einen senkrechten Teilschnitt nach  der Linie VIII-VIII der Fig. 5,  Fig. 9 einen Spannring in Ansicht,  Fig.

   10 einen Reitstock, teilweise im       Schnitt,        und          Fig.    11 einen Schnitt nach der Linie       XI-XI    der     Fig.    10, während       Fig.    12 und 13     in    zwei-     rechtwinklig    zu  einander versetzten Darstellungen eine Trag  vorrichtung     mit    einem Stützfinger für das zu  bearbeitende Werkzeug zeigen.  



  Auf einer Tragspindel 1     (Fig.    1, 10 und  11) befindet sich ein Reitstock 2 mit Spann  hebel 3 zum Festklemmen der Spindel 4, die      axial mit Hilfe einer     Gewindebüchse    5 fein  einstellbar ist. Hierzu ist diese Büchse 5 mit  der Spindel 4 fest verbunden und steht     reit     einem Gewindeteil des Reitstockes ? im Ein  griff. Der Reitstock 2, dessen Spindel 4 als  Körner für das zu schärfende Werkzeug  dient, ist durch seine Tragspindel 1 im Unter  teil eines Lagerbockes 7     gelagert,        -welcher     einen Stellhebel 8 zum Feststellen der Trag  spindel 1 besitzt, die im Bock 7 in ihrer  Längsrichtung einstellbar geführt und gegen  Drehung gesichert ist.

   Der Oberteil des dem  Reitstock ?     gegenüberstehenden        Bockes    7 ist  als Lager mit Klappdeckel 9 (s. auch Fing. 8)  ausgebildet, der mittels verschwenkbarer  Schraube 10 in Schliesslage festlegbar ist. In  dieses Lager ist eine Haltebüchse 11 einge  bracht, welche eine konische, in     Richtun-          gegen    den Reitstock 2 sich erweiternde Boh  rung hat, die zur Festleung des zu     schärfen-          in    rn n  den Werkzeuges, also des Werkstückes, dient,  wozu eine (-Morse-) Konushülse oder mehrere,  ineinander geschobene derartige     Hülsen    be  nutzt werden können;

   in Fig. 5 sind zwei  solche Hülsen 12 und 13 dargestellt. welche  in der Bohrung der Haltebüchse 1.1 inein  ander geschoben sind. Die Festlegung des zu  schärfenden Werkzeuges in der Haltebüchse  11 geschieht     mittels    eines am     betreffenden          Werkzeug    vorhandenen konischen Schaftes  oder mit     Hilfe        eines    Aufsteckdornes, wenn  das Werkzeug keinen Schaft. sondern eine       Aufsteckbohrung    hat; in dieser     Haltebüchse     11 kann gegebenenfalls, wie am Reitstock<B>2</B>,  eine Spindel eingespannt werden. wie in  Fig. 1 strichpunktiert angedeutet ist.

   Die  Haltebüchse 11, die am Lagerbock 7 vorge  sehen ist, bildet die eine und die Spindel 4 die  andere der zwei Einspannstellen für das  Werkstück, das zwischen diesen Stellen ange  ordnet ist. Die Haltebüchse 11 trägt an ihrem       aus    dem Bock 7 vorspringenden einen     End-          teil    auf Gewinde einen Kranz 14,     welcher          am    Umfang eine durch     Ausschnitte    gebildete  Teilung zum Zusammenwirken mit     einem     Sperrbolzen 15 aufweist,

   der in einem Haupt  des Lagerdeckels 9 längs verschiebbar geführt       ist    und durch Eine Feder 16 in     Richtung        gegeit       den Kranz 14 gedrückt wird. Der Sperrbolzen  15 kann mittels eines Anfassknopfes 17 aus       dem        Kranz    14 herausgezogen werden, wenn  der Kranz 14 bezw. die Haltebüchse 11 ge  dreht werden soll zwecks Änderung der Dreh  einstellage; die Haltebuchse. 11 kann mittels  eines auf sie aufgeschraubten Handrades 18  gedreht. werden.

   An der     Haltebüchse    11 ist       ferner    ein     gezahnter    Kranz 19 vorgesehen,  mit dein ein Zahnrad 20 im     Eingriff    steht,  das in einer Ausnehmung eines Bolzens 21  angeordnet ist, der im Haupt des Lager  deckels 9 1ängsverschiebbar geführt ist und  durch eine Feder 22 in Richtung gegen den       Kranz    19 gedrückt wird.     Der    Bolzen 21 trägt  einen Bedienungsarm 23, der mittels     Nabe     auf einer vorn     erwähnten    Haupt des Lager  deckels 9     dargebotenen        Schrägfläche    aufsitzt.

    Durch entsprechendes Drehen des Bedienungs  armes 23 wird unter etwelchem Anheben des       Bolzens    23 durch das Zahnrad 20 der Kranz  19 und somit die Haltebüchse 11 gedreht,  wodurch ein feines     Einstellen    der letzteren  und somit des von ihr festgehaltenen, zu  schärfenden     Werkzeuges    im Drehsinne mög  lich ist.  



       Der    Lagerbock 7 ist durch an     seinem    Fuss       angreifende        Sehrauben    24 mit     einem    Schlit  ten 25 verbunden. Die Verbindungsschrauben  24 liegen mit     ihrem    Kopf in einer am Schlit  ten 25 vorbesehenen Ringnut 25', wodurch ein       vollständiges    Drehen des Bockes 7 um eine  zur Axe der Werkstück-Einspannaxe B-B  senkrechte     Mittelaxe     < 1-A auf dem Schlitten       24    möglich ist; die     beiden        Axen    schneiden  :ich.

   Durch Anziehen der Verbindungsschrau  ben 24 wird der Lagerbock 7 in seiner Dreh  einstellage     festgestellt.    Der Schlitten 25 ist  mittels     Gewindespindel    26, die ein Handrad  27 trägt, längs einer     waagrechten    Führung  28     verschiebbar,    die an einem Schlitten 29       vorge#sehen    ist, welcher längs einer Führung  30 verschiebbar ist, die sich mit der Führung  38 des ersten     Schlittens    30 kreuzt, so dass die  beiden     Schlitten    25 und 29     zusaimmen    einen       Kreuzschlitten    bilden.     Der    untere     Schlitten     29 ist;

   durch Rollen 31 auf seiner     Führung          30        abbestützt,    auf welcher er mittels einer      Gewindespindel 32, die mit einem Handrad  33 versehen ist, verschoben werden     kann.     Hierzu ist auf der Gewindespindel 32 eine  Mutter 34 angeordnet, welche gemäss Fig. 6  durch zwei federbelastete Bolzen 35 mit dem  Schlitten 29 gekuppelt ist, indem diese Bol  zen mit ihrem einen Ende in Bohrungen des  Schlittens 29 eingreifen. Mit ihrem andern  Ende sind die     Kupplungsbolzen    35 in ein Ver  bindungsstück 36     :eingeschraubt,        welches    mit  einem Anfassknopf 37 versehen ist.

   Zieht  man mittels des Anfassknopfes 37 die beiden  Kupplungsbolzen 35 der Kupplung, durch  welche     dieser    Schlitten mit seiner Bedienungs  vorrichtung     verbunden    ist, aus :den Bohrungen  des     Schlittens    29 zurück, dann lässt sieh die  ser Schlitten 29 durch unmittelbares Erfassen  mit der Hand innerhalb seines Hubes nach  Belieben und rasch auf seiner waagrechten  Führung 30 verschieben. Zwecks Begren  zung des Hubes des     Schlittens    29 sind an  ihm zwei in einer Längsnut 38 (Fig. 6, 1)  derselben einstellbare Anschläge 39 vorge  sehen, mit denen ein am Teil 30 angebrachter  Anschlag 40 zusammenwirken kann.

   Die       Schlittenführung    30 ist durch einen beweg  lichen Arm gebildet,     welcher    mittels Nabe  30' in einem Tragstück 41 um die Axe C-C  drehbar gelagert ist; diese Drehaxe C-C  steht senkrecht zur     Armebene.    Dias Tragstück  41 ist seinerseits mittels zwei einander gegen  überstehenden Zapfen 42 in vorspringenden  Lappen 43 einer     Tragplatte        44    schwenkbar  gelagert, welche     einen    hohlen Ständer 45  oben abschliesst.

   Die     dem.        Tragstück    41 mit  tels der Lagerzapfen 42 gegebene     waagrechte     Schwenkaxe D-D schneidet sieh mit der  senkrecht dazu stehenden, mittels der Nabe  30' gebildeten Drehaxe C-C der Schlitten  führung 30. Der     Lagerbock    7 und der von  ihm getragene Reitstock 2, zwischen welchen  zwei TeiIen das zu schärfende Werkzeug an  geordnet bezw. eingespannt ist, können rela  tiv zueinander bewegt werden und können  mit Hilfe :der Führung 30 gemeinsam in Be  zug auf die Schleifscheibe um die zwei Axen  C-C und D-D- verschwenkt werden.

   Fer  ner können sie gemeinsam in Bezug auf die         Schleifscheibe    längs :der von der Führung 30       gebildeten    geradlinigen Bewegungsbahn be  wegt werden; nach Vornahme der Drehein  stellung um die Axe C-C kann die Führung  30 durch einen am Tragstück 41 vorgesehenen  Spanngriff 46 in der betreffenden Winkel  stellung festgestellt werden.

   Der Lagerbock 7  und der Reitstock 2 können     ausserdem    :durch  Verschieben der beiden     Kreuzschlitten    25, 29  in zwei zur Führung 30     parallelen,    sich kreu  zenden Ebenen verstellt bezw. eingestellt wer  den, und ferner kann der Bock 7 senkrecht  dazu und somit senkrecht zur Einspannaxe  B-B für das Werkstück um eine eigene Axe  A-A gedreht werden., wobei die Drehfüh  rung am     obern        Schlitten    2.5 von der Ringnut  25' gebildet ist, die zur Längsmittelbene des  untern     Schlittens    29, radial in Sehnenrich  tung, oder tängential liegen kann, je nach dem  Standort des Bockes 7.

   Es ergibt sich somit  eine entsprechend vielseitige Einstellmöglich  keit von Lagerbock 7 und Reitstock und folg  lich des zu ,schärfenden     Werkzeuges.     



  Zur Begrenzung der Drehbewegung der  Führung 30 am Tragstück 41 dienen zwei auf  dieses aufgesetzte Spannringe 47, die gemäss       Fig.    9 am Umfang :eine Anschlagnase 48  haben; mit den vorhandenen zwei Anschlag  nasen 48 kann ein an :der Führung 30 vor  gesehener Anschlag 49     (Fig.    5) zusammen  wirken. Durch Verstellen :der Spannringe 47  kann der Drehhub der Führung verändert  werden.

   Der Schwenkhub der Führung 30 ist  in der Weise begrenzt,     @dass    ein am Tragstück  41 angebrachter     Schraubenbolzen    50 einen  Bogenschlitz 51 :durchsetzt, welcher an einem  Aufsatz 52 der     Tragplatte    44 vorgesehen ist;       mittels    einer auf den     Schraubenbolzen    50 auf  gesetzten     Flügelmutter        kann    :das Tragstück  41     in_    seiner     jeweiligen.        Einstellage    in bezug  auf die durch     seine    Zapfen 42     gebildete          Schwenkaxe    festgestellt werden.

    



  Zwecks     Erleichterung    der Einstellung des  zu schärfenden     Werkzeuges    in der Maschine  ist in     die    Führung 30 ein     stabförmiger    Zen  trieranschlag 53     (Fig.    5, 7) herausnehmbar  eingesetzt, welcher von einem obern Ende aus  einen rechtwinkligen     Ausschnitt    54     (Fig.    7)      besitzt behufs Bildung von     Richtkanten,    ins  besondere für das Schleifen eines Kreisbogens.  Der Zentrieranschlag 53 sitzt herausnehmbar  in einer in der Drehaxe C-C der Führung  '30 angebrachten, teilweise konischen Boh  rung.  



  Das Schärfen des Werkzeuges erfolgt  mittels einer Schleifscheibe, die auf einen  nicht gezeichneten Elektromotor aufgespannt  ist,     welcher    mit seinem Fuss auf einem Stütz  teil 55 (Fig. 1, 3) befestigt ist. Dieser Stütz  teil 55 ist durch     Schrauben    56 mit einer Ring  nut 57' (Fig. 3, 4) eines Schlittens 5 7 ver  bunden, welcher sieh auf einer Führung 58  befindet und mittels einer     Gewindespindel    59,  die ein Handrad 60 (Fig. 2) trägt, verschieb  bar ist.

   Die Schlittenführung 58 ist an     einem     Schlitten 61 vorgesehen, welcher auf     einer     Führung 62 angeordnet ist, die sieb     reit    der  Schlittenführung 58 kreuzt, so dass die bei  den Schlitten 57     und    61 zusammen einen  Kreuzschlitten bilden. Der Motor ist also auf  dem Kreuzschlitten um die Axe E-E dreh  einstellbar angeordnet. Der untere Schlitten  61 ist     mittels    einer Gewindespindel 63, die  mit einem Handrad 64 versehen ist, verschieb  bar.

   Die Führung 62 dieses-untern Schlittens  <B>61.</B> weist einen     abwärts    gerichteten Rohr  stutzen 62' auf, in     welchen    eine senkrechte  Stützstange 65 eingesetzt ist, die     reit    einer  Zahnschiene 66 ausgerüstet ist. Mit der Zahn  schiene 66 steht ein gezahnter Bolzen 67 im  Eingriff, der durch Zahnräder 68 und 69     rnit     einem Handrad 70 zwangsläufige Bewegungs  verbindung hat. Die Stützstange 65 sitzt in  einer     Fiihrungsbüchse    71, welche an der auf  dem hohlen Ständer 45 vorgesehenen Trag  platte 44 befestigt ist.

   Die     Stützstange    65 ist  also längsverstellbar im Ständer 45 angeord  net und der Kreuzschlitten ist. in Richtung  der     Axe        E-E    verstellbar. Durch Drehen des  Handrades 70 kann die     Stützstange    65 in der  Führungsbüchse 71 in senkrechter Richtung  verschoben werden, um den auf dem Stütz  teil 55 aufsitzenden Schleifmotor mit seiner  Schleifscheibe in die für die     Ausführung    der       Schärfarbeit    passende Höhenlage einzustel  len.

   Die Führungsbüchse 71 besitzt einen von    ihrem     obern    Ende     ausgehenden    Längsschnitt,  in dessen Bereich eine Spannvorrichtung 72 ;  vorgesehen ist, um die Büchse 71 jeweils zu       spannen    und dadurch     .die        Stützstange    65 in  der Einstellage feststellen zu können.  



  In einem Schlitz der Tragplatte 44 des  Ständers 45, auf welchen die beiden Ein  spannstellen sich befinden, sitzt mittels einer  Kopfschraube 73     (F'ig.    12) eine Büchse 74,  in welcher ein senkrechter Stab 75 gelagert  und     mittels    einer     Stellschraube    76 in der       Höhenrichtung    einstellbar ist.

   Die Lager  buchse 74 ist mittels der Kopfschraube 73 im  Schlitz der Tragplatte 44     verschiebbar;    durch  entsprechendes     Drehen        der    in bezug auf die  Kopfschraube 73 als Mutter wirkenden La  gerbüchse 74 kann diese in ihrer jeweiligen       Einstellage    an der Tragplatte 44     festgestellt     werden.

   Der .senkrechte Stab 75 trägt am       obern    Ende einer Verlängerung 75' seitlich  ein Lagerauge 77, in welchem mittels einer       Stellschraube    78 ein Stab 79     längs    einstellbar  ist, der am obern Ende einen auf dem Stän  der 45     angeordneten    Stützfinger 80 trägt,       welcher    dazu bestimmt ist, das zu     schärfende     Werkzeug am Umfang abzustützen. Der       Stützfinger    80 ist schwenkbar auf einem Stift  81 gelagert und     wird    durch eine Schrauben  feder 82 in     Richtung        gegen    einett Anschlag  83 gedrückt.

   Das Lagerauge 77 ist am Stab  75 durch einen Zapfen 84     drehbar    angeordnet  und kann     mittels    einer Schraubenmutter 85  jeweils in dem für den     Stab    75 passenden  Drehwinkel festgestellt werden.

   Dies wird  dadurch erleichtert, dass die Verlängerung 75'  ihrerseits durch ein Lagerauge 86     (Fig.    1)  mit dem Stab 75 verbunden ist, welches mit  tels einer     Schraubenmutter    87     dreheinstellbar     ist; die Verlängerung 75' ist im     Lagerauge     86 längs     einstellbar.    Mit Hilfe der     beiden     Lageraugen 77 und 86 sind dem Stützfinger  80 zwei     einstellbare    Drehgelenke gegeben,  wodurch ein entsprechend weitgehendes Ver  stellen des Stützfingers 80 ermöglicht ist.  



  Gegebenenfalls können die     beim    erklärten  Beispiel vorgesehenen     zwei    Kreuzschlitten  für den Schleifmotor und .den mit einer Ein  spannvorrichtung für das zu bearbeitende           Werkzeug        ausgerüsteten    Lagerbock durch je  einen     einfachen    Schlitten ersetzt sein, wenn  man entsprechend geringere     Einstellmöglich-          keiten    an der Maschine in besonderen Fällen  in 'Kauf nimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Schärfen von Werkzeugen, insbesondere Fräsern und Reibahlen, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkstück an zwei das letztere zwischen sich aufnehmenden rela tiv zueinander verstellbaren Einspannstellen eingespannt ist, welche Einspannstellen ge meinschaftlich in bezug auf das Werkzeug um eine Axe schwenkbar und längs wenig stens einer geradlinigen Bewegungsbahn ver stellbar sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Maschine nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass die eine Einspann stelle ,an einem Lagerbock vorgesehen ist, welcher um eine zur Einspannaxe für .das Werkstück senkrechte Axe dreheinstellbar ist. 2.
    Maschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Lagerbock auf einem Schlitten dreheinstellbar ist, der auf einer um eine Axe drehbaren Führung ange ordnet ist. 3. Maschine nach Unteranspruch 2, .da durch gekennzeichnet, dass die Führung um zwei sich .schneidende Axen drehbar ist. 4. Maschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass ;die Führung in einem Tragstück um eine Axe drehbar gela gert ist, und das Tragstück seinerseits um eine Axe drehbar ist, welche zur ersterwähn ten Axe der Führung senkrecht steht. 5. Maschine nach Unteranspruch 3, da dlurch gekennzeichnet, dass in die Führung ein Zentrieranschlag eingesetzt ist. 6.
    Maschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Schlitten durch einen Kreuzschlitten gebildet ist. 7. Maschine nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der eine Schlitten des Kreuzschlittens durch eine Kupplung mit seiner Bedienungsvorrichtung verbunden ist, ,die ausschaltbar ist, um diesen Schlitten un- mittelbar von Hand verschieben zu können. B.
    Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die eine Einspann stelle an einem Lagerbock vorgesehen ist, welcher mit Mitteln zur Dreheinstellung in bezug auf die Einspannaxe ausgerüstet ist. 9. Maschine nach Patentanspruch, .da durch gekennzeichnet, dass tdie eine Einspann stelle an einem Lagerbock vorgesehen ist, an welchem eine Tragspindel in ihrer Längs lichtung einstellbar ist, die einen Reitstock trägt, welcher als zweite Einspannstelle dient.
    10. Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der die Schleif scheibe antreibende Motor sowohl um eine Axe schwenkbar als: auch längs wenigstens einer .geradlinigen Bewegungsbahn verstell bar ist. 11. Maschine nach Unteranspruch <B>10,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Motor auf einem Schlitten um eine Axe dreheinstellbar angeordnet ist, welcher in. Richtung dieser Axe verstellbar ist. 12.
    Maschine nach Unteranspruch 11, da ,durch gekennzeichnet, dass der Schlitten durch einen Kreuzschlitten gebildet ist. 13. Maschine nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass der Schlitten sich auf einer Stützstange befindet, welche längs- verstellbar an einem Ständer angeordnet ist.
    14. Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Ein- sp:annstellen sich auf einem Ständer befinden, auf dem ein Stützfinger angeordnet ist, wel-. eher zur Abstützung des -Werkstückes am Umfang des letzteren bestimmt ist. 15. Maschine nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass .der Stützfinger an i einem Stab mittels einstellbarer Drehgelenke angeordnet ist.
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