CH232973A - In einem Rohr gleichachsig zu demselben gelagerte Welle. - Google Patents

In einem Rohr gleichachsig zu demselben gelagerte Welle.

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CH232973A
CH232973A CH232973DA CH232973A CH 232973 A CH232973 A CH 232973A CH 232973D A CH232973D A CH 232973DA CH 232973 A CH232973 A CH 232973A
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shaft
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pipe
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Inventor
Aktiengesel Rheinmetall-Borsig
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Rheinmetall Borsig Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/34Rollers; Needles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description


  In einem Rohr gleichachsig zu demselben gelagerte Welle.    Die Erfindung bezieht sich auf eine in  einem Rohr gleichachsig zu demselben ge  lagerte Welle.  



  Es besteht häufig die Aufgabe, eine  Welle innerhalb eines Rohres konzentrisch  zu lagern. So ist es beispielsweise von Be  deutung, bei Kratzkühlern (Chiller), die die  Kratzschnecke tragende Welle möglichst  genau gleichachsig zum Rohr anzuordnen, da  sonst die     Kratzschnecke    bei ihrer Umdrehung  nicht in allen Stellen der     Rohrwandung     gleichmässig zum Anliegen kommt, was eine  beträchtliche Herabsetzung der Leistung und  des Wirkungsgrades des Kratzkühlers zur  Folge -hat. Besonders bei waagrecht oder ge  genüber der Waagrechten geneigt angeordne  ten Apparaten grosser axialer Abmessungen  treten stärkere Durchbiegungen der innern  Welle auf, während das     äussere    Rohr sich  leicht an verschiedenen Stellen zur Vermei  dung einer Durchbiegung unterstützen lässt.  



  Es ist nun zwar bekannt, an einzelnen  Stellen Abstandhalter zwischen der Welle    und der     innern    Wandung des die Welle um  gebenden Rohres anzuordnen Dadurch kön  nen die Schwierigkeiten aber nur sehr grob       behoben    werden. Mit Rücksicht auf die Ein  baumöglichkeit der Abstandhalter muss ein  gewisses Spiel zwischen Abstandhalter und  Rohrinnenwand vorgesehen -sein. Daher tritt  regelmässig ein Versatz der Wellenachse und  der Rohrachse um die Grösse dieses Spiels  ein,     und    zwar derart, dass die Wellenachse  unterhalb der Rohrachse zu liegen kommt.  



  Dieser Mangel wird     erfindungsgemäss    da  durch behoben, dass zwischen der Welle und  dem Rohr über dem Wellenumfang verteilt  mehrere unter     Spannung    gesetzte, schräg ge  schlitzte Federringe angeordnet sind. Damit  kann zum Beispiel bei     Kratzkühlern    der  Nachteil vermieden werden, dass die     Kratz-          wirkung    an der     untern        Röhrwand    grösser ist  als am Scheitel des Rohres. Infolge der schrä  gen Anordnung der Schlitze vermeidet man,  dass die Lagerkräfte periodisch nur von je  weils einer einzigen Schlitzkante aufzuneh-      men sind, da die Kräfte sieh beim Abwälzen  des Schlitzes auf der Welle auf beide Schlitz  kanten verteilen.

   Die Welle wird daher  dauernd durch die elastischen, geschlitzten,  z. B. als Hohlzylinder ausgebildeten Feder  ringe in ihrer Mittellage zum Rohr gehalten.  Die gleiche Wirkung lässt sich nicht etwa  durch vollzylindrische, das heisst also nicht  unter     federnder    Spannung einzusetzende  Wälzkörper erzielen, weil dann wieder das  für den Einbau nötige Spiel vorgesehen wer  den muss. Für den erfindungsgemässen Zweck  lassen sich auch nicht an sich bekannte ela  stische Mittel zur Zentrierung der Welle in  nerhalb des Rohres anwenden, weil durch  diese ein wesentlicher Teil des ringförmigen  freien Durchtrittsquerschnittes für den Durch  fluss der Flüssigkeit innerhalb des Kühlroh  res verlorengeht und gleichzeitig die Gefahr  einer Verstopfung des Rohres vergrössert  wird.

   Demgegenüber können die Federringe  derart eingebaut werden, dass sie etwaigen  Strömungen in axialer Richtung innerhalb  des Rohres nur den geringstmöglichen Wi  derstand entgegensetzen; überdies können die  erfindungsgemäss verwendeten Federringe aus  dünnem Federbandstahl hergestellt werden.  Die Federringe werden von der Welle ähn  lich den Rollen     eines    Rollenlagers in krei  sende Bewegung versetzt, wodurch zugleich  der Verstopfungsgefahr des Rohres entgegen  gewirkt wird. Die     schräg    geschlitzten Feder  ringe können durch auf der Welle angeord  nete seitliche Bunde gegen Axialverschiebung  gesichert werden.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes wird nachstehend an Hand der  beiliegenden Zeichnung näher erläutert, und  zwar zeigt:  Fig. 1 einen Querschnitt durch die erfin  dungsgemässe Wellenlagerung in einem Rohr,  Fig. 2 einen Längsschnitt durch die glei  che Wellenlagerung und  Fig.

   3 und 4 einen einzelnen, schräg ge  schlitzten Federring in Stirnansicht     bezw.    im       Grundriss.       In den     Fig.    1 und 2 ist mit 10 die     --    eine  nicht dargestellte Kratzschnecke eines     Kratz-          kühlers        (Chiller)    tragende - Welle bezeich  net, deren Achse räumlich in genaue Über  einstimmung mit der Achse des die Welle  umgebenden Rohres 11 gebracht werden soll.  Zu diesem Zweck sind in angemessenem axia  lem Abstand voneinander Lagerungen vor  gesehen, die durch schräggeschlitzte Feder  ringe 12 gebildet sind.

   Die Anzahl der über  den Kreisumfang verteilten Federringe 12 ist  von Fall zu Fall am zweckmässigsten auszu  wählen und richtet sich vornehmlich nach  dem Durchmesserverhältnis von Welle und  Rohr. Zur Vermeidung axialer Verschiebun  gen der schräggeschlitzten Federringe sind  zu beiden Seiten der Federringe     Bunde    13  vorgesehen, die im gezeichneten Ausführungs  beispiel beispielsweise durch an die Welle       angeschweisste    zylindrische Ringe gebildet  sind.  



  Die     Fig.    3 und 4 zeigen einen schräg  geschlitzten Federring 12 in Vorderansicht  und im Grundriss. Die günstigste Richtung  des Schlitzes 14 sowie die zweckmässigste  Wandstärke und Länge des     Federringes    sind  je nach den Verhältnissen des einzelnen Fal  les zu bestimmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: In einem Rohr gleichachsig zu demselben gelagerte Welle, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Welle und dem Rohr über den Wellenumfang verteilt mehrere unter Spannung gesetzte, schräggeschlitzte Feder ringe angeordnet sind. UNTERANSPRUCH: In einem Rohr gleichachsig zu demselben gelagerte Welle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die schräg geschlitzten Federringe durch auf der Welle angeordnete seitliche Bunde gegen Axialver- schiebung gesichert sind.
CH232973D 1942-03-25 1943-02-01 In einem Rohr gleichachsig zu demselben gelagerte Welle. CH232973A (de)

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CH232973A true CH232973A (de) 1944-06-30

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ID=5883697

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CH232973D CH232973A (de) 1942-03-25 1943-02-01 In einem Rohr gleichachsig zu demselben gelagerte Welle.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2551538A1 (de) * 2011-07-28 2013-01-30 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Radiallager für ein Losrad eines Kraftfahrzeuggetriebes
WO2013013844A1 (de) * 2011-07-28 2013-01-31 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Tunnelrolle

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CN103797255A (zh) * 2011-07-28 2014-05-14 舍弗勒技术有限两合公司 隧道滚子
CN103797255B (zh) * 2011-07-28 2016-08-17 舍弗勒技术股份两合公司 隧道滚子

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