CH233015A - Röntgeneinrichtung für das direkte räumliche Sichtbarmachen der Durchleuchtungsbilder. - Google Patents

Röntgeneinrichtung für das direkte räumliche Sichtbarmachen der Durchleuchtungsbilder.

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CH233015A
CH233015A CH233015DA CH233015A CH 233015 A CH233015 A CH 233015A CH 233015D A CH233015D A CH 233015DA CH 233015 A CH233015 A CH 233015A
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CH
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Wiegelmann Hubert
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Wiegelmann Hubert
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/02Arrangements for diagnosis sequentially in different planes; Stereoscopic radiation diagnosis
    • A61B6/022Stereoscopic imaging

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Description


  



     Böntgeiiemrichtuug    für das direkte räumliche Sichtbarmachen der   Durchleuchtungsbilder.   



   Es ist bekannt,   stereoskopische      Röntgen-      durchleuchtungen    eines   Korpers dadurch dem    Auge eines Beschauers zu vermitteln, daB man zwei nebeneinander   befindliche Rönt-    genröhren abwechselnd Strahlen aussenden lässt, in deren Gang sich ein Leuchtschirm und vor diesem-dem Beschauer   zu-eine    umlaufende Blende mit zwei Durchblicköffnungen befindet. Vor diesem Bekannten waren schon gleiche Zweeke verfolgende   Röntgeneinriehtungen    bekannt, die zwar auch mit zwei Röntgenröhren arbeiteten, denen jedoch noch eine besondere Blende zugeordnet war. Diese Blende und die dem Beschauer zugeordnete Blende wurden über eine rotierende biegsame Welle von einem Motor aus angetrieben.

   Diese Einrichtung war-infolge der verwendeten mechanischen Antriebs-und Ubertragungsmittel so erheblichen Mängeln unterworfen, dass eine praktische Brauchbarkeit nicht erreicht werden konnte.



  Letzteres hat auch der zuerst als bekannt ge  nannte    Vorschlag erkannt, weshalb nach diesem   Vorschlage    die Blenden vor den R¯ntgenröhren in Wegfall gebracht wurden. Es wurden jedoch auch hier wiederum für den Antrieb der dem Beschauer zugewandten Blende besondere Motoren in Anwendung gebracht, die wiederum die Ursache waren, dass kein Erfolg erzielt wurde.



   Zur Erzielung von einwandfreien, nicht flimmernden Bildern bei der Raumbildprojektion nach dem   Stroboskopverfahren    sind nämlich hohe Frequenzen erforderlich, die einen schnellen Umlauf der verwendeten   Wechselblenden    erforderlich machen, und da auch nur bei vollkommen synchronem und phasengleichem Lauf der rotierenden Blende ein brauchbares Raumbild erzielt wird, machte sich bei dieser bisher bekannten Einrichtung mit über eine Welle angetriebenen   Wechselblenden    der schwerwiegende Mangel bemerkbar, dass diese Blenden bei der geringsten Ersehütterung ins Schwanken gerieten und so der   phasengleiche Lauf gestört    wurde, so dass ein brauchbares Raumbild nicht mehr erzielt werden konnte.

   Erst recht tritt dieser Mangel ein, wenn mit diesen Blenden Orts veränderungen vorgenommen werden müssen, wie dies zum Beispiel bei   diagnostiselien      Röntgendurchleuchtungen    erforderlich wird, denn zum genauen Erkennen des Innern eines Körpers muss das Bliekfeld des   Untersuchen-    den bewegt und auf die einzelnen Körperteile eingestellt werden.



   Zur Beseitigung dieser Mängel, welche die praktische Anwendung der   Röntgenraum-      bild-Erzeugung naeh    dem Stroboskopverfahren bisher unmöglich gemacht haben, wurde bereits eine Blende vorgeschlagen, die als schwingende Blende in ein durch Stromfluss erzeugtes magnetisches Wechselfeld eingeschaltet ist und in diesem in Bewegung versetzt wird. Dadurch wurde die bisher immer noch über eine Welle angetriebene und so zu Störungen und Mängeln Anlass gebende Umlaufblende in Fortfall gebracht und eine Blende geschaffen, die gegenüber von aussen einwirkenden Ersehütterungen unempfindlich ist und überdies   gewichts-und    raum  mässig aussergewöhnlich    klein gehalten werden kann.



   Bei der   Herstellung von Röntgeneinrich-    tungen mit solchen Blenden ergaben sich aber Schwierigkeiten bei der Synchronisierung, und es   kurde nul    erkannt, dass besondere Massnahmen notwendig werden, um das rich  tige    Zusammenarbeiten zwischen den R¯nt  genröhren und    der Blende sicherzustellen.



  Diese Aufgabe wird durch die vorliegende Erfindung gelöst.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Röntgeneinrichtung für das direkte räumliche Sichtbarmachen der Durchleuch  tungsbilder,    bei welcher die abwechselnd je mit einer Frequenz von mindestens 16 Hz   aufleuchtenden    Strahlen zweier   nebeneinan-    der angeordneter   Röntgenantikathoden    zusammenarbeiten mit mindestens einer schwin ? Blende, die durch   Einsehaltung in    ein durch Stromfluss erzeugtes, mit dem Stromkreis der Röntgenröhren elektrisch ge  l ;

   oppeltes magnetisches Wechselfeld    in schwingende Bewegung versetzt ist, wobei die Phase der in den gekoppelten Stromkreisen der Röntgenröhren und der   schvzTin-    genden Blende fliessenden Strome durch mindestens ein zur Einstellung dieser Phase bestimmtes Mittel im Betrieb so eingestellt ist, da¯ das jeweilige Aufleuchten des Leuchtschirmes mit der Freigabe einer Schauöff  nung    durch die schwingende Blende oder die schwingenden Blenden zeitlich zusammenfällt.



   Dabei können zum Beispiel zu Abstim  mungszwecken    vorgesehene Reaktanzen, zum Beispiel Kondensatoren, Induktionsspulen, Transformatoren, im Stromkreis der R¯nt  genröhren    oder im Stromkreis der schwingenden Blende oder in beiden Stromkreisen eingeschaltet sein. Vorteilhafterweise sind alsdann diese Reaktanzen regelbar ausgebildet und in der Abstimmlage eingestellt.



   Versuche mit einer   Ausfilhrungsform    der   erfindungsgemal3en Einrichtung    haben eine einwandfreie und allen Bedingungen, Erfordernissen und Wünschen gerecht werdende räumliche Sichtbarmachung von   Röntgen-      durchleuchtungsbildern    ergeben, die auch dem Beschauer weitgehende Bewegungsfreiheit gestattet, ohne da¯ dadurch Störungen in dem räumlich sichtbar gemachten Bilde bezw. in der Sicht des Raumbildes auch nur irgendwie auftreten.



   Die neue Röntgeneinrichtung soll überall dort Anwendung finden, wo mit Röntgenstrahlen gearbeitet wird, also nicht nur auf ärztlichem Gebiete, sondern auch auf dem Gebiete der   Metall-und    Werkstoffuntersuchungen usw.



   Auf der Zeichnung sind beispielsweise zwei Ausf hrungsformen der erfindungsgemässen Röntgeneinrichtung schematisch veranschaulicht.



   An die mit A und B bezeichnete Wechselstromleitung sind der   Hochspannungstrans-    formator C und eine später noch näher be  schriebene    schwingende Blende D angeschlossen. Über diesen Transformator C wird der Strom zwei nebeneinander befindlichen R¯ntgenröhren 1 und 2 derart zugeführt, da¯ sie abwechselnd Strahlen aussenden, und zwar je mit einer Frequenz von 50 Hz. 3 und 4 sind Batterien, die den Heizstrom für die   Glühkathoden    abgeben, der sich durch die Regler 5 und 6 nach Bedarf einstellen lässt.



  In dem Gang der Röntgenstrahlen befindet sich ein Leuchtschirm 7, dem ein Spiegel   8    vorgeordnet ist, über welchen das Durchleuchtungsbild durch die Blendeneinrichtung 9 betrachtet wird.



   Diese Blendeneinrichtung 9 ist bei D vergrössert herausgezeichnet. Sie weist eine Grundplatte 10 auf, die im Augenabstand befindliche Durchblicköffnungen 11 hat, denen eine in einem magnetischen   Wechsel-    feld eingebaute schwingende Blende 12 zugeordnet ist. Diese Blende 12 sitzt an einer bei 13 eingespannten Feder 14. Wird der Elektromagnet 15 vom Wechselstrom durchflossen, gerät die eingespannte Feder 14 mit der daran sitzenden, durch einen Dauermagneten 16 polarisierte Blende 12 in hinund hergehende Schwingung, wobei sie die   Schauoffnungen    11 abwechselnd verdeckt und freigibt. Die Schaltung und die Lagerung des Elektromagneten und auch die Lagerung der Blende ist so gewählt, dass, wenn sie die linke   Offnung      11 verdeckt,    sie die rechte Offnung 11 freigibt und umgekehrt.



  Da das aus der Feder 14 und der Blende 12 bestehende   Schwingungssystem    eine Eigenschwingung besitzt, ist durch Wahl geeigneter Massenverhältnisse der Blende 12 zu der Elastizität der Feder 14 dafür gesorgt, dass die Eigenfrequenz der Sehwingfeder mit der Frequenz des magnetischen   Wechsel-    feldes übereinstimmt.



   Damit nun jeweils das kurze Aufleuchten des   Leuchtatismes    mit der Freigabe einer   Schauöffnung    zeitlich zusammenfällt, ist in die Leitung zur Blendeneinrichtung ein   Kon-    densator   17    eingeschaltet, der über das    Schaltsegment    18 eine Regelung in ausreichenden Grenzen gestattet. Durch diese ka  pazitive Reaktanz lässt    sich die Phase des das Wechselfeld erzeugenden Stromes so regeln, daB die obige Bedingung erfüllt ist.



  Im Betrieb ist die   Eapazität    dann in der Abstimmlage eingestellt.



   In dem im untern Teil der Zeichnung dargestellten   Ausftihrungsbeispiel-der    Transformator C, die Röntgenröhren, der Leuchtschirm usw. sind hier nicht veran  schaulicht-sind    zu Abstimmzwecken bestimmte Reaktanzen sowohl im Stromkreis zu den Röntgenröhren als auch in den Stromkreisen zu einer zwei Blenden besitzenden Blendeneinrichtung eingeschaltet.



   Als induktive Reaktanzen sind im Stromkreis der Röntgenröhren beispielsweise zwei Zwischentransformatoren 19 und 20 vorgesehen, die   durch Uberbrückung    sowohl in der Gesamtheit als auch einzeln abschaltbar sein können, um die Abstimmung in grösseren Grenzen einregeln zu können. Die zu dieser Einrichtung gewählte Blendenvorrichtung besitzt zwei in magnetischen   Wechselfeldern    schwingende Blenden 21 und 22, und es   füh-    ren von den diesen Blenden zugeordneten Elektromagneten 23 bezw. 24 getrennte Leitungen zu der Hauptleitung A, B. In jede dieser   Leitwmgen    ist, wie im ersteren Falle, je ein Kondensator 25 bezw. 26 eingeschaltet, die wiederum über   ein Schaltsegment    27 bezw. 28 in grösseren Grenzen regelbar sind.



  Vorgesehen ist dabei, jeden Kondensatoren für sich einzuregeln ; es kann aber auch eine gleichzeitige gemeinsame Regelung angeordnet sein.



   Bei den vorbeschriebenen Einrichtungen sind sowohl die Röntgenröhren wie auch die Schwingblende bezw. die Schwingblenden an derselben Spannung angeschlossen. Man kann aber auch eine Mehrphasenspannung verwenden, zum Betriebe der Schwingblende eine andere Phase als zum Betriebe der Röntgenröhren wählen und ein Mittel zur Einstellung der Phase dieser Spannungen verwenden, um so die richtigen und angestrebten Abstimmungsverhältnisse zu erhalten. Bei starrer Phasenlage der Spannungen wird man die Einstellung der Stromphase ebenfalls mittels einer zu diesem Zweck vorgesehenen Reaktanz vornehmen. Dieselbe kann ebenfalls ein für allemal auf den richtigen Wert abgeglichen sein, oder regelbar ausgebildet und jeweils im Betrieb in der Abstimmlage eingestellt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : R¯ntgeneinrichtung f r das direkte räumliche Sichtbarmachen der Durchleuchtungs- bilder, dadurch gekennzeichnet. dass die abwechselnd je mit einer Frequenz von mindestens 16 Hz aufleuchtenden Strahlen zweier nebeneinander angeordneter Röntgenanti- kathoden zusammenarbeiten mit mindestens einer sehxvingenden Blende, die durch Ein- schaltung in ein durch Stromfluss erzeugtes, mit dem Stromkreis der Röntgenröhren elek trisch gekoppeltes magnetisches Weehselfeld in schwingende Bewegung versetzt ist.
    wobei die Phase der in den gekoppelten Stromkreisen der Röntgenröhren und der schwingenden Blende fliessenden Ströme durch mindestens ein zur Einstellung dieser Phase be stimmtes Alittel im Betrieb so eingestellt ist, dass das jeweilige Aufleuchten des Leucht- schirmes mit der Freigabe einer Schauöff- nung durch die schwingende Blende oder die schwingenden Blenden zeitlich zusammenfällt.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Röntgeneinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, daB mindestens eine regelbare Reaktanz in einem der genannten Kreise vorhanden und in der Abstimmlage eingestellt ist.
    2. Röntgeneinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktanz im Stromkreis der Röntgenröhren eingeschaltet ist.
    ; 3. Röntgeneinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Reaktanz im Stromkreis der schwinoenden Blende eingeschaltet ist.
    4. Röntgeneinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass je eine regelbare Reaktanz in dem Stromkreis der Röntgenröhren und in demjenigen der schwingenden Blende eingeschaltet ist.
CH233015D 1942-05-13 1942-05-13 Röntgeneinrichtung für das direkte räumliche Sichtbarmachen der Durchleuchtungsbilder. CH233015A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089487B (de) * 1955-03-31 1960-09-22 Siegfried Heller Dr Ing Vorrichtung zur Durchleuchtung mit Roentgenstrahlen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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