CH233213A - Haltevorrichtung für Geräte, die in jede Lage einstellbar sein müssen. - Google Patents
Haltevorrichtung für Geräte, die in jede Lage einstellbar sein müssen.Info
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Description
lfaltevorriehtuug für Geräte, die in jede Zage einstellbar sein müssen. Die Erfindung bezieht sich auf Halte vorrichtungen für Geräte, die in jede Lage einstellbar sein müssen, .d. h. für Geräte, die zum Arbeiten in jede Lage einstellbar sein müssen, wie z. B. Neigungsmesser, Messinstru- mente für topographische, trigonometrische Zwecke, Film- und andere Kameras usw.
Die Erfindung besteht darin, dass das Stück zur Befestigung der Vorrichtung an einer festen Unterlage mit dem Stück zur Befestigung eines Gerätes an der Vorrichtung über Zwischenglieder in Verbindung steht, von denen eines mit dem erstgenannten und ein anderes mit .dem zweitgenannten .Stück durch je eine Achse drehbar verbunden ist, und dass zwei aneinander anschliessende Zwi schenglieder um eine gemeinsame Achse ge- gegeneina.nder drehbar sind, wobei jede der drei genannten Achsen im Winkel zu jeder andern steht.
Die hierdurch erzielten Vorteile bestehen in der Schaffung einer für die eingangs ge nannte Art von Geräten einfachen Haltevor- richtung, die eine leichte Einstellung des Ge rätes in alle Lagen ermöglicht.
Die Erfindung ist an Hand eines Aus führungsbeispiels in der Zeichnung .darge stellt.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen die Haltevorrich tung in Vorder-, Seiten- und Draufsicht, teilweise geschnitten.
Die Fig. 4 und 5 veranschaulichen Einzel heiten des Beispiels nach den Fig. 1 bis 3. Die Fig. 6 bis 8 zeigen drei verschiedene Anwendungsmöglichkeiten der Vorrichtung. Die dargestellte Haltevorrichtung besitzt ein Stück 1, das zum Befestigen der Vor richtung an einer festen Unterlage, z. B. einem Tisch 2, dient, ferner ein Stück 3 zum Befestigen des Gerätes an der Vorrichtung. Ferner sind zwei Zwischenglieder 4 und 5 vorgesehen, die in der nachstehend beschrie benen Weise mit den Endgliedern 1 und 3 und unter sieh in Verbindung stehen und ausgebildet sind.
Das zur Befestigung der Vorrichtung an einer festen Unterlage dienende Stück 1 be- steht aus einem Klemmbügel, dessen einer Schenkel von einer Klemmschraube 6 mit. Spannbolzen 7 durchsetzt ist. Das vordere Ende der Schraube 6 ist mit einem Unterleg toller 8 mit Kugelgelenk versehen, so dass der Teller sieh verschiedenartig gestalteten Un terlagen anpassen kann, wie dies z. B. in den Fig. 6 und 7 veranschaulicht ist.
Der andere Schenkel 9 des Stückes 1 ist von einem Bolzen 10 durchsetzt, der eine Fläche des Zwischengliedes 4 je nach Ein stellung mehr oder weniger gegen eine ent sprechende Fläche des Schenkels 9 drückt. Das Zwischenglied 4 besteht aus einem Win kelstück, dessen Schenkel tellerförmig aus gebildet sind, und von denen der eine, wie erwähnt, durch den Bolzen 10 mit dem Klemmbügel 1 drehbar verbunden ist, wäh rend der andere Schenkel durch einen Bolzen 11 mit einem weiteren, winkelstückartigen Zwischenglied 5 drehbar verbunden ist.
Die ses -@rinkelstück 5 mit seinen ebenfalls tel lerförmigen Schenkeln ist seinerseits ül--ker den Bolzen 12 (F'ig. 3) mit dem Stück 3 i drehbar verbunden, der zur Befestigung des Gerätes 13 (Fig. 6 bis 8) an der Vorrichtung dient und dessen nähere Ausbildung weiter unten erläutert ist.
Auf diese 'Weise ist also ein Zwischenglied mit dem Stück 1 und ein anderes Zwischenglied mit dem Stück 3 durch je eine Achse drehbar verbunden, und die bei den aneinander anschliessenden Zwischenglie der sind um eine gemeinsame Achse gegen einander drehbar, wobei jede der genannten Achsen 10, 11, 12 in einem Winkel zu jeder andern steht, der im vorIiegenden Beispiel rechtwinklig ist.
Zwischen den Zwischengliedern 4 und 5 einerseits und dem Zwischenglied 5 und dem h Stück 3 anderseits ist je eine Grob- und Feinverstell-Einriehtung eingebaut, die fol gendermassen ausgebildet sind.
An dem einen Teller des Teils 5 ist mit tels Schrauben 14 rin Selineekenrad 15 be festigt, während in einem hülsenförmigen Tangentialansatz des entsprechenden Tellers des Zwischenstückes 4 eine Stellschraube 16 mit daran befestigtem Riffelkopf 17 ange- ordnet ist.
Die Schraube 16 besitzt eine ex zentrische Bohrung, in welcher eine Schnecke 18 mit Riffelkopf 19 drehbar gelagert ist, die mit dem Schneckenrad 15 zusammen- arbeiten kann. Eine bleiche Einrichtung ist zwischen dem Teil 5 und dem Teil 3 ein geschaltet. Die einzelnen Organe dieser Ein richtung seien entsprechend der vorgenann ten gleichen Einrichtung mit 15', 16', 17', 18' und 19' bezeichnet. Die Schrauben 16 bezw. 16' dienen - wie nachstehend erläu tert - zur Ermöglichung einer Grobeinstel lung und die Schnecken 18 bezw. 18' zur Feineinstellung.
Die beiden .Stellungen der .Schraube 16' sind in den Fig. 2 und 4. gezeigt. In Fig. 2 ist die Schraube 16' mittels des Kopfes 17' in eine Lage gedreht, in welcher die exzen trische Schnecke 18' mit dem :Schneckenrad 15' kämmt. Wird jetzt am Kopf 19' gedreht, so verdreht das so gebildete Schneckenge triebe 15', 18' den Teil 3 gegenüber dem Teil 5. Das gleiche tritt ein zwischen dem Teil 4 und dem Teil 5, wenn man die Schraube 18 mit dem Schneckenrad 15 kuppelt (Fig. 1).
Für die Grobverstellung werden die Schneeken 18 bezw. 18' durch Drehen der Schrauben 16 bezw. 16' ausgekuppelt (Fig.4), so dass die betreffenden Teile 4 und 5 bezw. 5 und 3 direkt von Hand drehbar sind.
Der zur Befestigung des Gerätes an der Vorrichtung dienende Teil 3 besitzt zwei prismenförmige Anschlussstitcke 20 und 21, die einander gegenüberstehen und verschieden gerichtet sind. Ein Ansehlussbolzen 22 mit entsprechenden Lochungen 23 und 24 durch setzt den Teil 3 und dient zum Festspannen < ies Gerätes auf den Prismenführungen 20, 21.
Die zii befestigenden Geräte besitzen den Prismenführungen 20, 21 entsprechende Ans- neliniungen. mit denen sie auf den Führun gen 20. 21 aufruhen. Der Bolzen 22 mit den Lochungen 23 und 24 dient zur geeigneten Festlegung und Feststellung des Gerätes auf den Führungen 20, 21, was zweckmässig mit tels (nicht gezeigter) die Lochungen 23 und 24 durchsetzender Stifte erfolgt.
In Fig. 5 ist gezeigt, wie eine weitere Anschlussart des Gerätes an den Teil 3 vor genommen werden kann, bezw. wie der Teil 3 zu einer weiteren Anschlussart des Gerätes eingerichtet werden kann. Hierzu ist das als Prisma ausgebildete Anschlussstück 25 mit tels ;des Stiftes 26 auf den Teil 3 aufsteck bar und weist einen entsprechenden Fest spannbolzen 27 mit Lochung 28 auf.
Bei dem Beispiel gemäss Fig. 5 kann das Gerät am Teil 3 in drei verschiedenen Haupt lagen befestigt werden.
In den Fig. 6 bis 8 ist die Befestigung eines als Neigungsmesser dienenden Gerätes in verschiedenen Stellungen zur festen Un terlage gezeigt.
In Fig. 8 ist die Verwendung des Zu satzanschlussstückes 25 besonders .dargestellt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Haltevorrichtung für Geräte, die in jede Lage einstellbar sein müssen, dadurch ge kennzeichnet, dass das Stück zur Befestigung der Vorrichtung an einer festen Unterlage mit dem Stück zur Befestigung eines Gerätes an der Vorrichtung über Zwischenglieder in Verbindung steht, von. denen eines mit dem erst;enannten und .ein anderes mit dem zweit genannten Stück durch je eine Achse dreh bar verbunden ist, und dass zwei aneinander anschliessende Zwischenglieder um eine ge meinsame Achse gegeneinander drehbar sind, wobei jede der drei genannten Achsen im Winkel zu jeder andern steht. UNTERANSPRüCHE 1.Haltevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen im rechten Winkel zueinander stehen. 2. Haltevorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net,.dass, sie mindestens zwei Grob- und Fein einstell-Einrichtungen für die Verstellung von gegeneinander .drehbaren Teilen aufweist. 3. Haltevorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei Zwischenglieder je aus einem Winkelstück bestehen., dessen beide Schenkel je von einer Drehachse durchsetzt sind, welche Achsen senkrecht aufeinander stehen.4. Haltevorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das eine Winkelstück mit einer Fläche seines einen Schenkels auf einer Fläche des Befestigungsstückes der Vorrich tung au einer festen Unterlage aufliegt und um die .diesen Schenkel durchsetzende Dreh achse drehbar ist, während sein anderer Schenkel an dem einen Schenkel es zweiten Winkelstückes aufliegt und auf der ihn durchsetzenden zweiten Drehachse gelagert ist,während der andere Schenkel des zweiten Winkelstückes auf der ihn durchsetzenden dritten Drehachse gelagert ist und gegen eine Fläche des Befestigungsstückes des Gerätes an der Vorrichtung anliegt. 5. Haltevorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem zur Befe stigung :des Gerätes an der Vorrichtung die nenden Stück und dem anschliessenden Win kelstück, und zwischen diesem und dem daran anschliessenden Winkelstück je eine Grob- und Feineinstell-Einrichtung eingeschaltet ist.6. Haltevorrichtung nach Patentansprucb und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass jede Grob- und Feinein- siell-Einrichtung einen Schneckentrieb auf weist, dessen Schneckenrad<B>(</B>15 bezw. 15') mit .dem .einen, der beiden gegeneinander dreh baren Stücke fest verbunden:.ist, während die Schnecke (18 bezw. l8') an einer im anschlie ssenden andern Stück- verschraubbaren Stell schraube :(16 bezw. 16') sitzt, das Ganze derart, dass die Schnecke mit dem Schnecken rad gekuppelt und ausgekuppelt werden kann. 7. Haltevorrichtung nach Patentansprucb und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schnecke exzentrisch in der Stellschraube (16 bezw. 16') gelagert ist, durch deren Verdrehen die Ein- und Aus- kuppelung erfolgt. B.Haltevorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Stück zur Befestigung des Gerätes an der Vorrichtung Anschluss- prismen mit Anschlussbolzen besitzt.9. Haltevorriehtunb nach Patentanspruch und U nteransprüehen 1 bis 8, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Ansehlussbolzen lösbar sind und zur Befestigung des Gerätes an der Vorrichtung, dienen. 10. Haltevorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Anschlussbolzen auf steckbar sind. 11.Haltevorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch ge- kennzeiclinet. dass das zur Befestigung der Vorrichtung an einer festen Unterlage die nende Stück einen Bügel mit Klemmschraube aufweist. 12-. Haltevorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 11. dadurch ge- kennzeichnet, dass die Klemmschraube mit einem Unte rlegteller mit Kugelgelenk ver sehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
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| CH233213D CH233213A (de) | 1943-06-11 | 1943-06-11 | Haltevorrichtung für Geräte, die in jede Lage einstellbar sein müssen. |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6209834B1 (en) * | 1999-04-12 | 2001-04-03 | Verimap Plus Inc. | Optical imaging mount apparatus |
-
1943
- 1943-06-11 CH CH233213D patent/CH233213A/de unknown
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|---|---|---|---|---|
| US6209834B1 (en) * | 1999-04-12 | 2001-04-03 | Verimap Plus Inc. | Optical imaging mount apparatus |
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