CH233222A - Von Hand zu bedienende Aufzugsvorrichtung für durch Federwerk betriebene Aufstelluhren. - Google Patents

Von Hand zu bedienende Aufzugsvorrichtung für durch Federwerk betriebene Aufstelluhren.

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CH233222A
CH233222A CH233222DA CH233222A CH 233222 A CH233222 A CH 233222A CH 233222D A CH233222D A CH 233222DA CH 233222 A CH233222 A CH 233222A
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CH
Switzerland
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Arthur Hamm Max
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Arthur Hamm Max
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B1/00Driving mechanisms
    • G04B1/10Driving mechanisms with mainspring
    • G04B1/18Constructions for connecting the ends of the mainsprings with the barrel or the arbor
    • G04B1/20Protecting arrangements against rupture or overwinding of the mainspring located in the barrel or attached to the barrel
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B3/00Normal winding of clockworks by hand or mechanically; Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously
    • G04B3/003Normal winding of clockworks by hand or mechanically; Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously by lever mechanism

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Description


  Von Hand zu bedienende Aufzugsvorrichtung für     dureh        Federwerk     betriebene     Aufstelluhren.       Die Erfindung betrifft eine von Hand zu  bedienende Aufzugsvorrichtung für durch  Federwerk betriebene     Aufstelluhren.    Solche  Aufzugsvorrichtungen werden meist von der  Rückseite der Uhr betätigt, bedürfen stets  zwecks Bedienung der Zuhilfenahme beider  Hände, sofern das Gesamtgewicht der be  treffenden aufzuziehenden Uhr nicht aus  reicht, um hierdurch ein     genügendes    Gegen  gewicht gegen die zur Spannung der Feder  erforderliche Kraft zu bilden.     Lediglich    bei  sehr schweren     Aufstel.luhren,    z. B.

   Kamin  uhren, ist die     Voraussetzung    .der Bedienung  mit. einer Hand     gegeben,    jedoch bedingt ge  rade das grössere Gewicht, dass diese Uhren  platzgebunden aufgestellt werden und dass  ihr Aufzugsorgan an !der Vorderseite ange  bracht     -wird.    Da umlaufende Zeiger einer  seits, meist eine das Zifferblatt schützende  Glasscheibe anderseits die Verwendung mit  dem Uhrwerk ständig     verbundener        Auf-          zu-,saggrega.te,    wie Aufzugskurbel     usw.    un-    möglich     machen,    gestaltet sich die Bedie  nung hierbei noch umständlicher, .da der  Aufzug mit     besonderen:

      Schlüsseln und falls  Glasscheiben vorhanden sind, erst nach       Öffnen    der     Glasseheibenklappe    erfolgen  kann.  



  Die vorliegende Erfindung vermeidet  diese Nachteile; sie betrifft eine von Hand  zu bedienende     Aufzugsvorrichtung    für  durch Federwerk     betriebene        AufsteIluhren,     z. B.     Aufstellweckuhren,    bei     -welcher    für  den Aufzug der     Feder    ein über das Uhr  gehäuse hinausreichender, mit einer Hand  zu bedienender Aufzugshebel vorgesehen ist  und zwischen diesem und der Feder ein  Schaltwerk eingeschaltet ist, welches bei Er  reichen der     Federendspannung    die Triebver  bindung zwischen Aufzugshebel und aufzu  ziehender Feder selbsttätig     unterbricht.     



  Ein Ausführungsbeispiel des     Erfin-          dungsgegenstandes    ist. auf der beiliegenden  Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen:-           Fig.    1 einen Längsschnitt. der     Aufzugs-          vorrichtung    und       Fig.    2 einen     Querschnitt    nach der Linie       x-.v    der     Fig.    1., in der     Riclit-un-   <I>des</I>     Pfeils        a     gesehen.  



  Auf der Zeichnung sind 1. und ? die bei  den     Platinen    des federbetriebenen U     hr -e        rkes     einer     Aufstelluhr.    Die zu spannende Auf  zugsfeder     ','3    ist mit dem äussern Ende durch  einen Stift 4 mit der Platine 1 fest verbun  den, mit ihrem     innern    Ende, welches Auf  zug und Ablaufende ist, aber an dein auf der  ortsfest angeordneten Welle     ,5    drehbar an  geordneten Zahnrad 6, von     welchem    der An  trieb des     Uhrwerkes    abgeleitet ist, durch  einen Stift     i    befestigt derart,

   dass bei  Drehen des Zahnrades 6 in     einer        Richtung     das Aufziehen     der        Feder    3 erfolgt. Auf     dein     hintern Teil der Welle 5,     welches    mit     C-t'e-          winde    versehen ist, ist eine mit     Verzahnun-          gen        ausgestattete    Walze 8 aufgesetzt, wel  che zwei Hohlräume 10     aufweist.    In die       Hohlräume   <B>10</B> ragen     zwei    Stifte 9,     die    an,  dem Zahnrad 6 fest angebracht sind,

   so dass  bei Drehung der Walze 8 das Zahnrad     (i          mitgedreht    und dadurch die Feder 3     aufge-          zogen    wird. Da, die Walze 8 ein     Innen-          gewinde    aufweist, das dein Gewinde der  Welle 5 entspricht, findet bei. der Drehung  der Walze 5 gleichzeitig eine axiale Ver  schiebung derselben     statt.     



  Eine     weitere    Welle 11, die zwischen bei  den Platinen 1 und 2 fest angeordnet ist.  trägt drehbar     auf    ihr den     Aufzugshebel    12,  welcher an seinem einen Ende     finit    einer     Vei-          tiefun.b    18 zum Niederdrücken     dieses    Hebels  durch einen Finger der     Hand        versehen    ist.

    Beim     Niederdrücken    des Hebels durch     Druck     auf das Ende 13 erfasst     dass        andere    als  federnde Klaue     ausgebildete        Endc#    14 des  Hebels einen Zahn der     drehbaren        Walze    8  und bewegt diese in der     :ufzugsrichtung     der aufzuziehenden Feder.  



  Eine zwischen dem     Geliäiise    und     deni     Hebel 12 geschaltete Feder 1-5 führt den  Hebel 12 wieder in seine     Ausga.ngsstelluu@;          zurück,    sobald der Druck auf diesen been  digt wird. Bei der     Rückwärtsbewegung    des         Hebt-Ils        1-\3        dureb    Wirkung der Feder 1 5  tritt die     Klaue    14 wieder aus der     Zahnung     der Walze,     ;5o    dass .diese sich beim Ablauf  der     Uhr    zurückdrehen kann.

   Der Hebel kann  so     lange        lx@ti;itigt    und die Walze 8 so lange       gedreht    werden, bis die Klaue 14 infolge  der     aclisialen        Verschiebung    der Walze 8  diese nicht mehr     ergreifen    kann.     Erst    beim       Entspannen    der     Feder        Kiekt    die     Wailze    8       wieder    nach und nach in ihre Anfangsstel  lung     zurück,    so dass     wiederum    ein neuer  Aufzug erfolgen kann.  



  Um den     Aufzugshebel    12 nach     erfolgtem     Aufzug     unwirksam    werden zu lassen, kann  auch, wie in     Fig.    1     gestrichelt    gezeichnet ist,  ein     finit    dein     Hebel    12 fest verbundener       Brenisarin        vorgesehen    sein, welcher bei voll  ständig     aufgezogenei,    Uhr, das heisst nach       rechts    verschobener Walze 8 sich gegen diese  oder gegen eine.

       Verlängerung   <B>17</B> der Walze  8 legt und damit eine     weitere    Bedienung des       Auizugsliebels    1<B>2</B> verhindert. Zwischen der       Aufzugsfeder        :3    und dem die Feder drehen  den Zahnrad     ('>    oder zwischen diesem     und    der  Walze 8     können        auch    noch     beliebige        Über-          setrunglsmittel        zwischengeschaltet    werden.

    Auch könnten die Stifte 9 an der Walze 8       befestigt    sein und in Hohlräumen eingrei  fen, welche in     dem        federspannenden    Zahn  rad 6     vorgesehen    sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Von Hand zii bedienende Aufzug^svor- riclitung für durch Federwerk betriebene Atafstelluhren, dadurch gekenmzeichnet, dass für den Aufzug der Feder ein über das Uhr- geh < iuse hinausreichender,
    finit einer Hand zu bedienender Aufzugshebel vorgesehen ist und zwischen -diesem und der Feder ein Schailtwerk eingeschaltet ist, welches bei Er reielien der Feder endspannung die Trieb verbindung zwischen Autzugsliebel und auf zuziehender Feder selbsttätig unterbricht.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Aufzugsvorrielitung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Selialtwerk eine auf einer Schraubenspindel axial verschiebbare Schaltwalze aufweist, die über Xtnehmer den Federaufzug be wirkt. 2. Aufzugsvorrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Schaltwalze tragende Schraubenspindel ortsfest ist. 3.
    Aufzugsvorrichtung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, .dass sie mit einer den Aufzugshebel selbsttätig in die Ruhestellung führenden Rückhohlfeder ausgestattet ist. 4. Aufzugsvorrichtung nach Unteran- sprueh 1, dadurch gekennzeichnet., dass der die Schaltwalze bedienende Aufzugshebel einen Bremsarm trägt, der bei Erreichen der Endstellung der axial verschiebbaren Schaltwalze auf-diese abbremsend auftrifft.
CH233222D 1943-01-11 1943-01-27 Von Hand zu bedienende Aufzugsvorrichtung für durch Federwerk betriebene Aufstelluhren. CH233222A (de)

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DE902909X 1944-03-01

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CH233222D CH233222A (de) 1943-01-11 1943-01-27 Von Hand zu bedienende Aufzugsvorrichtung für durch Federwerk betriebene Aufstelluhren.

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FR902909A (fr) 1945-09-17
BE455723A (fr) 1944-06-30
NL64526C (nl) 1949-10-15

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