CH233222A - Von Hand zu bedienende Aufzugsvorrichtung für durch Federwerk betriebene Aufstelluhren. - Google Patents
Von Hand zu bedienende Aufzugsvorrichtung für durch Federwerk betriebene Aufstelluhren.Info
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- G—PHYSICS
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- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
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- G—PHYSICS
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- G04B3/00—Normal winding of clockworks by hand or mechanically; Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously
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Description
Von Hand zu bedienende Aufzugsvorrichtung für dureh Federwerk betriebene Aufstelluhren. Die Erfindung betrifft eine von Hand zu bedienende Aufzugsvorrichtung für durch Federwerk betriebene Aufstelluhren. Solche Aufzugsvorrichtungen werden meist von der Rückseite der Uhr betätigt, bedürfen stets zwecks Bedienung der Zuhilfenahme beider Hände, sofern das Gesamtgewicht der be treffenden aufzuziehenden Uhr nicht aus reicht, um hierdurch ein genügendes Gegen gewicht gegen die zur Spannung der Feder erforderliche Kraft zu bilden. Lediglich bei sehr schweren Aufstel.luhren, z. B.
Kamin uhren, ist die Voraussetzung .der Bedienung mit. einer Hand gegeben, jedoch bedingt ge rade das grössere Gewicht, dass diese Uhren platzgebunden aufgestellt werden und dass ihr Aufzugsorgan an !der Vorderseite ange bracht -wird. Da umlaufende Zeiger einer seits, meist eine das Zifferblatt schützende Glasscheibe anderseits die Verwendung mit dem Uhrwerk ständig verbundener Auf- zu-,saggrega.te, wie Aufzugskurbel usw. un- möglich machen, gestaltet sich die Bedie nung hierbei noch umständlicher, .da der Aufzug mit besonderen:
Schlüsseln und falls Glasscheiben vorhanden sind, erst nach Öffnen der Glasseheibenklappe erfolgen kann.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile; sie betrifft eine von Hand zu bedienende Aufzugsvorrichtung für durch Federwerk betriebene AufsteIluhren, z. B. Aufstellweckuhren, bei -welcher für den Aufzug der Feder ein über das Uhr gehäuse hinausreichender, mit einer Hand zu bedienender Aufzugshebel vorgesehen ist und zwischen diesem und der Feder ein Schaltwerk eingeschaltet ist, welches bei Er reichen der Federendspannung die Triebver bindung zwischen Aufzugshebel und aufzu ziehender Feder selbsttätig unterbricht.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfin- dungsgegenstandes ist. auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen:- Fig. 1 einen Längsschnitt. der Aufzugs- vorrichtung und Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie x-.v der Fig. 1., in der Riclit-un- <I>des</I> Pfeils a gesehen.
Auf der Zeichnung sind 1. und ? die bei den Platinen des federbetriebenen U hr -e rkes einer Aufstelluhr. Die zu spannende Auf zugsfeder ','3 ist mit dem äussern Ende durch einen Stift 4 mit der Platine 1 fest verbun den, mit ihrem innern Ende, welches Auf zug und Ablaufende ist, aber an dein auf der ortsfest angeordneten Welle ,5 drehbar an geordneten Zahnrad 6, von welchem der An trieb des Uhrwerkes abgeleitet ist, durch einen Stift i befestigt derart,
dass bei Drehen des Zahnrades 6 in einer Richtung das Aufziehen der Feder 3 erfolgt. Auf dein hintern Teil der Welle 5, welches mit C-t'e- winde versehen ist, ist eine mit Verzahnun- gen ausgestattete Walze 8 aufgesetzt, wel che zwei Hohlräume 10 aufweist. In die Hohlräume <B>10</B> ragen zwei Stifte 9, die an, dem Zahnrad 6 fest angebracht sind,
so dass bei Drehung der Walze 8 das Zahnrad (i mitgedreht und dadurch die Feder 3 aufge- zogen wird. Da, die Walze 8 ein Innen- gewinde aufweist, das dein Gewinde der Welle 5 entspricht, findet bei. der Drehung der Walze 5 gleichzeitig eine axiale Ver schiebung derselben statt.
Eine weitere Welle 11, die zwischen bei den Platinen 1 und 2 fest angeordnet ist. trägt drehbar auf ihr den Aufzugshebel 12, welcher an seinem einen Ende finit einer Vei- tiefun.b 18 zum Niederdrücken dieses Hebels durch einen Finger der Hand versehen ist.
Beim Niederdrücken des Hebels durch Druck auf das Ende 13 erfasst dass andere als federnde Klaue ausgebildete Endc# 14 des Hebels einen Zahn der drehbaren Walze 8 und bewegt diese in der :ufzugsrichtung der aufzuziehenden Feder.
Eine zwischen dem Geliäiise und deni Hebel 12 geschaltete Feder 1-5 führt den Hebel 12 wieder in seine Ausga.ngsstelluu@; zurück, sobald der Druck auf diesen been digt wird. Bei der Rückwärtsbewegung des Hebt-Ils 1-\3 dureb Wirkung der Feder 1 5 tritt die Klaue 14 wieder aus der Zahnung der Walze, ;5o dass .diese sich beim Ablauf der Uhr zurückdrehen kann.
Der Hebel kann so lange lx@ti;itigt und die Walze 8 so lange gedreht werden, bis die Klaue 14 infolge der aclisialen Verschiebung der Walze 8 diese nicht mehr ergreifen kann. Erst beim Entspannen der Feder Kiekt die Wailze 8 wieder nach und nach in ihre Anfangsstel lung zurück, so dass wiederum ein neuer Aufzug erfolgen kann.
Um den Aufzugshebel 12 nach erfolgtem Aufzug unwirksam werden zu lassen, kann auch, wie in Fig. 1 gestrichelt gezeichnet ist, ein finit dein Hebel 12 fest verbundener Brenisarin vorgesehen sein, welcher bei voll ständig aufgezogenei, Uhr, das heisst nach rechts verschobener Walze 8 sich gegen diese oder gegen eine.
Verlängerung <B>17</B> der Walze 8 legt und damit eine weitere Bedienung des Auizugsliebels 1<B>2</B> verhindert. Zwischen der Aufzugsfeder :3 und dem die Feder drehen den Zahnrad ('> oder zwischen diesem und der Walze 8 können auch noch beliebige Über- setrunglsmittel zwischengeschaltet werden.
Auch könnten die Stifte 9 an der Walze 8 befestigt sein und in Hohlräumen eingrei fen, welche in dem federspannenden Zahn rad 6 vorgesehen sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Von Hand zii bedienende Aufzug^svor- riclitung für durch Federwerk betriebene Atafstelluhren, dadurch gekenmzeichnet, dass für den Aufzug der Feder ein über das Uhr- geh < iuse hinausreichender,finit einer Hand zu bedienender Aufzugshebel vorgesehen ist und zwischen -diesem und der Feder ein Schailtwerk eingeschaltet ist, welches bei Er reielien der Feder endspannung die Trieb verbindung zwischen Autzugsliebel und auf zuziehender Feder selbsttätig unterbricht.UNTERANSPRüCHE: 1. Aufzugsvorrielitung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Selialtwerk eine auf einer Schraubenspindel axial verschiebbare Schaltwalze aufweist, die über Xtnehmer den Federaufzug be wirkt. 2. Aufzugsvorrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Schaltwalze tragende Schraubenspindel ortsfest ist. 3.Aufzugsvorrichtung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, .dass sie mit einer den Aufzugshebel selbsttätig in die Ruhestellung führenden Rückhohlfeder ausgestattet ist. 4. Aufzugsvorrichtung nach Unteran- sprueh 1, dadurch gekennzeichnet., dass der die Schaltwalze bedienende Aufzugshebel einen Bremsarm trägt, der bei Erreichen der Endstellung der axial verschiebbaren Schaltwalze auf-diese abbremsend auftrifft.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE233222X | 1943-01-11 | ||
| DE902909X | 1944-03-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH233222A true CH233222A (de) | 1944-07-15 |
Family
ID=61799983
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH233222D CH233222A (de) | 1943-01-11 | 1943-01-27 | Von Hand zu bedienende Aufzugsvorrichtung für durch Federwerk betriebene Aufstelluhren. |
Country Status (4)
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1943
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- 1944-05-09 BE BE455723D patent/BE455723A/fr unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR902909A (fr) | 1945-09-17 |
| BE455723A (fr) | 1944-06-30 |
| NL64526C (nl) | 1949-10-15 |
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