CH233242A - Spannklaue. - Google Patents

Spannklaue.

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Publication number
CH233242A
CH233242A CH233242DA CH233242A CH 233242 A CH233242 A CH 233242A CH 233242D A CH233242D A CH 233242DA CH 233242 A CH233242 A CH 233242A
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CH
Switzerland
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clamping
holding piece
inclined surface
jaw
clamping jaw
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Application number
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English (en)
Inventor
Lachen Maschinenfabrik Ag
Original Assignee
Lachen Maschf Ag
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Publication date
Application filed by Lachen Maschf Ag filed Critical Lachen Maschf Ag
Publication of CH233242A publication Critical patent/CH233242A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/10Arrangements for positively actuating jaws using screws

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description


      Spannklaue.       Gegenstand vorliegender Erfindung bildet  eine Spannklaue, welche in paarweiser An  ordnung ein sicheres     Festhalten    von Werk  stücken auf Werkzeugmaschinen ermöglichen  soll, und zwar dadurch, dass ein Haltestück  eine Schrägfläche aufweist, mit welcher eine  Schrägfläche einer Spannbacke zusammen  wirkt, auf welche     eine    im     Haltestück    auf  recht stehende Spannschraube einwirkt, die  beim Einschrauben die Spannbacke gegen das  Haltestück drückt, wobei auf die Spannbacke  durch Zusammenwirken ihrer Schrägfläche  mit derjenigen des Haltestückes ein seitlich  gerichteter Festspanndruck erzeugt wird.  Diese Spannklaue zeichnet sich durch ihren  einfachen Aufbau aus.  



  Auf der Zeichnung sind drei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt einen Aufriss des ersten Bei  spiels mit teilweisem Schnitt;  Fig. 2 ist ein Grundriss und  Fig. 3 eine Seitenansicht zu Fig. 1;    Fig. 4 zeigt einen Aufriss des zweiten  Beispiels mit teilweisem Schnitt;  Fig. 5 ist ein Grundriss und  Fig. 6 eine Seitenansicht zu Fig. 4;  Fig. 7 zeigt einen senkrechten Schnitt des  dritten Beispiels;  Fig. 8 ist ein Grundriss zu Fig. 7, und  Fig. 9 ist ein senkrechter Schnitt in einer  zu     Fig.    7     um    90      gedrehten    Ebene.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    1 bis 3 weist .das       Haltestück    1 eine geriffelte Schrägfläche 2  auf, mit welcher eine geriffelte Schrägfläche  3 ,einer Spannbacke 4     zusammenwirkt.    Diese  Spannbacke 4     besitzt    eine     abgesetzte    Lang  lochbohrung 5 zur Aufnahme einer in das  Haltestück 1 eingeschraubten     Spannschraube     6, die einen     zylindrischen    Kopf mit einer       Sechskantbahrung        aufweist.    Eine diese  Schraube 6 umgebende Druckfeder 7 ist zwi  schen dem Haltestück 1     und,

  der        Spannbacke     4 angeordnet und bestrebt, die Spannbacke  4 vom     Haltestück    1 abzuheben. Das     Halte-          stück    1 besitzt ferner zwei Löcher 8, so dass  es mittels     Schrauben,    und     Muttern    in     üblicher         Weise auf dem Bett 9 (Fig. 3) einer Werk  zeugmaschine festbehalten werden kann,  wobei der untere abgesetzte Teil des Halte  stückes 1 in der Nut des Bettes 9     geführt     ist.

   Ein auf das Bett 9 aufzuspannendes  Werkistück kann mittels mindestens zweier  einander gegenüberliegender Spannklauen  festgelegt werden, indem beim Einschrauben  der Spannschrauben 6 durch Zusammenwir  ken der Schrägfläche 3 der Spannbacke 4 mit  der schrägen Fläche 2 des Haltestückes 1 ein  seitlich berichteter Festspanndruck auf die  Spannbacke 4 ausgeübt und dadurch     deren     gerippte Seitenfläche fest gegen das Werk  stück angepresst und dasselbe sicher fest  gehalten wird.  



  Das zweite Beispiel nach den Fig. 4 bis 6  unterscheidet sich vom ersten Beispiel nur da  durch, dass das Haltestück 1' und die Spann  backe 4' eine etwas andere Form haben, in  dem die Spannklaue weniger hoch ist. Ferner  weist das Haltestüclk 1' nur ein versenktes  Loch 8' für eine Festhalteschraubeauf.  



  Beim dritten Beispiel nach Fig. 7 bis 9  ist ein Haltestück 10 vorgesehen, welches eine  Schrägfläche 11 besitzt, mit der eine Schräg  fläche 12 einer Spannbaelze 13 zusammen  wirkt. Mit dem Langloch 14 dieser Spann  backe 13 wirkt eine Spannschraube 15 zu  sammen, die eine Bohrung des Haltestückes  10 durchsetzt und mit einer Mutter 16 zusam  menwirkt, welche in die Nut des Maschinen  bettes 17 eingesetzt ist. Beim Einschrauben  der Spannschraube 15 wird die Spannklane  auf dem Bett 17 festgehalten, so dass hier  keine besondere Befestigungsschrauben not  wendig sind. Gleichzeitig wird wie bei den  beiden ersten Beispielen durch. Zusammen  wirken der Schrägflächen 11, 12 ein seitlich  gerichteter Festspanndruck auf die Spann  backe 13 ausgeübt Und dadurch deren ge  rippte Seitenfläche fest geben das Werkstück  angedrückt.  



  Das Haltestück 1 könnte auch ohne den  untern abgesetzten, in die Nut des Maschi  nenbettes eintretenden Teil ausgebildet sein.  



  Dadurch, dass die Schrägfläche 2 bezw. 11  des Haltestückes 1 bezw. 1' bezw. 10 und die    Schrägfläche 3 bezw. 12 der Spannbacke 4  bezw. 13 geriffelt sind, wird der quer zum  Festspanndruek gerichtete Druck aufgehoben  und die Spannschraube 6 bezw. 15 entlastet.  



  Der Spannbacke 4 bezw. 13 können je  nach dem einzuspannenden Werkstück     ver-          sehiedeme    Formen gegeben werden, wie z. B.  Prisma, Oval usw.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spannklaue, dadurch gekennzeichnet, dass ein Haltestück eine Schrägfläche aufweist, mit welcher eine Schrägfläche einer Spann- laeke zusammenwirkt, auf welche eine im Haltestück aufrecht stehende Spannschraube einwirkt, die beim Einschrauben die Spann hacke gegen das Haltestück drückt, wobei auf die Spannbacke durch Zusammenwirken ihrer Schrägfläche mit derjenigen des Halte stuckes ein seitlich gerichteter Festspann druck erzeugt wird. UNTERANSPRÜCHE : 1.
    Spannklaue nach Patentanspruch, da durch gekennzeiclmet, dass zwischen dem Haltestück und der Spannbache eine Druck feder angeordnet ist, welche beim Lösen der Spannschraube die Spannbacke vom Halte stück abhebt. 2. Spannklaue nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in der Spannbacke eine Langlochhohrung für die Spannsehraube vorgesehen ist, um die für das Festspannen erforderliche seitliche Verschiebung der Spannbacke zu ermöglichen.
    3. Spannklane nach Patentanspruch, da durch :;ehennzeichnet, dass mit der Spann schraube eine Mutter zusammenwirkt, um mittels der Spannschraube gleichzeitig die Spannlrlane < i,uf einer Unterlage festhalten zu.
    können.. 4. Spannkla.iie nach Patentanspruch. da- c1urcli gekennzeichnet, dass die Schrägflächen des Haltestückes und der Spannbache gerif felt sind.
CH233242D 1943-03-29 1943-03-29 Spannklaue. CH233242A (de)

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CH233242T 1943-03-29

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CH233242A true CH233242A (de) 1944-07-15

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ID=4457974

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CH233242D CH233242A (de) 1943-03-29 1943-03-29 Spannklaue.

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CH (1) CH233242A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE880842C (de) * 1949-07-09 1953-06-25 Henry F Swenson Klemmvorrichtung zum Einspannen von Werkstuecken
EP0258483A1 (de) * 1986-09-04 1988-03-09 Rudi Blümle Spanneinrichtung für Werkstücke

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE880842C (de) * 1949-07-09 1953-06-25 Henry F Swenson Klemmvorrichtung zum Einspannen von Werkstuecken
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