CH233284A - Quecksilberdampfgleichrichteranlage. - Google Patents

Quecksilberdampfgleichrichteranlage.

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CH233284A
CH233284A CH233284DA CH233284A CH 233284 A CH233284 A CH 233284A CH 233284D A CH233284D A CH 233284DA CH 233284 A CH233284 A CH 233284A
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J13/00Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
    • H01J13/02Details
    • H01J13/32Cooling arrangements; Heating arrangements

Landscapes

  • Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)

Description


      Qluecksilber        dampfgleichrichter        anlage.            Quecksilberdampfgleichrichter,    bei .denen  die     Gleichrichtergefäss-e    durch Luft gekühlt  werden, haben in neuerer Zeit eine stetig  wachsende     Verbreitung    gefunden. Aber nicht  nur die Zahl der luftgekühlten Gefässe ist  ständig gewachsen, auch die Gefässleistungen,  die     noeh    durch Luftkühlung beherrscht wer  den können, haben sich bedeutend vergrössert.  Diese Entwicklungstendenzen können bei  allen Bauformen luftgekühlter Gefässe, bei       mehranodigen    wie bei     einanodigen    Gefässen  beobachtet werden.  



  Die Abführung der     Gleichrichterverlust-          wärme    geschieht bei den     luftgekühlten          Gleichrichtergefässen        (Glasgleichrichterebenso     wie     Eisengleichrichter)    in der Weise,     dass    ein  durch einen Ventilator erzeugter Luftstrom  an den warmen Gefässwänden     vorbeistreicht     und die Wärme .durch Konvektion mitnimmt.  Ein geringerer Teil der Verlustwärme wird  durch Strahlung abgeführt, ein wesentlich  kleinerer Teil durch Wärmeleitung.

   Nach    Verlassen der Gefässwände     besitzt    der Luft  strom in .der Regel eine Temperatur, die weit  höher ist als die Temperatur, die für den  Aufstellungsraum (Betriebsraum, Zelle usw.)       zugelassen    werden kann. Ist der Aufstel  lungsraum sehr gross gegenüber den geome  trischen Abmessungen der     Gleichrichterge-          fässe,        bezw.        sind    die     Gleichrichterleistungen     verhältnismässig klein, dann bestehen keine  Bedenken, die warme Kühlluft     ohne    beson  dere Vorkehrungen in den Aufstellungsraum  ,des Gleichrichters eintreten: zu lassen.

   Das war  das bisher übliche Verfahren der Wärmeab  fuhr bei kleinen Verlustleistungen. Wird  dieses Verfahren auch bei grossen     Gleichrich-          terleistungen    beibehalten, dann führt .die  fortgesetzte Wärmezufuhr in den Aufstel  lungsraum der     Gleichrichter    zu einer Steige  rung der Raumtemperatur bis für das Bedie  nungspersonal unerträglichen Werten.

   Hinzu  kommt noch,     dass    mit steigender Raumtem  peratur die Fähigkeit der     Gleichrichter,    einen    
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    Teil <SEP> der <SEP> Verlustwärme <SEP> durch <SEP> Strahlung <SEP> ab  zugeben, <SEP> mehr <SEP> oder <SEP> minder <SEP> verloren <SEP> geht,
<tb>  was <SEP> zur <SEP> Folge <SEP> hat, <SEP> dass <SEP> sieh <SEP> die <SEP> Gefässtempe  raturen <SEP> vergrössern. <SEP> Ja. <SEP> es <SEP> kann <SEP> sogar <SEP> vor  kommen, <SEP> dass <SEP> dann <SEP> die <SEP> Gleichrichter <SEP> gar <SEP> nicht
<tb>  mehr <SEP> bei <SEP> Vollast <SEP> betrieben <SEP> werden <SEP> können.
<tb>  Die <SEP> soeben <SEP> beschriebenen <SEP> Gefahren <SEP> sind <SEP> wäh  rendder <SEP> heissen <SEP> Jahreszeit <SEP> am <SEP> grössten.

   <SEP> Wäh  rend <SEP> dieser <SEP> Zeit <SEP> sind <SEP> die <SEP> Raumtemperaturen
<tb>  an <SEP> sich <SEP> schon <SEP> hoch. <SEP> die <SEP> Wände <SEP> der <SEP> Gebäude
<tb>  sind <SEP> warm <SEP> und <SEP> wenig <SEP> aufnahmefällig <SEP> für
<tb>  Wärme. <SEP> Ausserdem <SEP> hat <SEP> die <SEP> der <SEP> Aussenluft
<tb>  entnommene <SEP> Kühlluft <SEP> für <SEP> die <SEP> Gleichrichter
<tb>  eine <SEP> so <SEP> grosse <SEP> Temperatur, <SEP> dass <SEP> ihre <SEP> Kühlwir  kung <SEP> herabgesetzt <SEP> ist.
<tb>  Besteht <SEP> während <SEP> der <SEP> heissen <SEP> Jahreszeit <SEP> der
<tb>  Zwang, <SEP> die <SEP> Verlustwärme <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Aufstel  hingsratim <SEP> herauszuseliaffen, <SEP> so <SEP> besteht <SEP> wä <SEP> ll  rend <SEP> der <SEP> kalten <SEP> Jahreszeit <SEP> der <SEP> Wunsch,

   <SEP> die
<tb>  Verlustwärme <SEP> für <SEP> die <SEP> Heizung <SEP> der <SEP> Gleich  richterräume <SEP> nutzbar <SEP> zu <SEP> machen. <SEP> Die <SEP> Durch  führung <SEP> einer <SEP> Wärmebedarfsreehnung <SEP> für
<tb>  normale <SEP> Gleichrichteranlagen <SEP> führt <SEP> zu <SEP> dem
<tb>  Ergebnis, <SEP> dass <SEP> die <SEP> anfallende <SEP> Verlustwärme
<tb>  bereits <SEP> bei <SEP> mittleren <SEP> Gleichriehterl.eistungeil
<tb>  ausreichend <SEP> ist, <SEP> um <SEP> bei <SEP> tiefsten <SEP> Aussentem  peraturen <SEP> den <SEP> Aufstellungsraum <SEP> der <SEP> CHeich  richter <SEP> oder <SEP> benachbarte <SEP> Räume, <SEP> ausreichend
<tb>  za <SEP> erwärmen. <SEP> Um <SEP> dieses <SEP> Ziel <SEP> zu <SEP> erreichen, <SEP> ist
<tb>  es <SEP> lediglich <SEP> erforderlich.

   <SEP> die <SEP> auf <SEP> bestimmte
<tb>  Temperatur <SEP> erwärmte <SEP> Kühlluft <SEP> möglichst
<tb>  gleichmässig <SEP> im <SEP> Raum <SEP> zu <SEP> verteilen. <SEP> L <SEP> m <SEP> stö  rende <SEP> Zugerscheinungen <SEP> für <SEP> das <SEP> Bedienungs  personal <SEP> zu <SEP> vermeiden, <SEP> darf <SEP> die <SEP> Geschwin  ri <SEP> digkeit <SEP> der <SEP> im <SEP> Raum <SEP> um\;ewälzten <SEP> Luft <SEP> be  stimmte <SEP> Werte <SEP> nicht <SEP> überschreiten. <SEP> Die <SEP> so  eben <SEP> beschriebene <SEP> Heizung <SEP> ist <SEP> eine <SEP> reine <SEP> Kon  v-f-ktionsheizumg. <SEP> Sie <SEP> wird <SEP> untersiüt:zt <SEP> durch
<tb>  die <SEP> Wärmestrahlung <SEP> des <SEP> Gleichrichtergefä <SEP>   ss-e:

  s <SEP> selbst, <SEP> insbesondere <SEP> der <SEP> Anodenrohre.
<tb>  Während <SEP> im <SEP> Sommer <SEP> bei <SEP> hohen <SEP> Aussen  temperaturen <SEP> verlanrit <SEP> wird, <SEP> dass <SEP> die <SEP> warnte
<tb>  Kühlluft <SEP> auf <SEP> möglichst <SEP> kurzem <SEP> Wege <SEP> aus
<tb>  dem <SEP> Gleichrichterraum <SEP> herausgeschafft;

   <SEP> wird.
<tb>  t <SEP> bestellt <SEP> im <SEP> Winter <SEP> die <SEP> genau <SEP> entgegengesetzte
<tb>  Forderun:, <SEP> die <SEP> Abluft <SEP> im <SEP> Raum <SEP> umzuwälzen
<tb>  und <SEP> mögliclis-t <SEP> gut <SEP> zu <SEP> verteilen. <SEP> Die <SEP> vorlie  gende <SEP> Erfindung <SEP> gibt <SEP> Lösungen <SEP> an, <SEP> welche     
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    die <SEP> beiden <SEP> geli,tirntelr, <SEP> einander <SEP> entgegexige  setzten <SEP> I\orclerun@,-en <SEP> mit <SEP> einfachen <SEP> Mitteln
<tb>  erfüllen.
<tb>  Bei <SEP> Verwertung <SEP> der <SEP> CTleielxriclxterkiililluft
<tb>  zu <SEP> Zweeken <SEP> der <SEP> Raumheizung <SEP> ergeben <SEP> sieh
<tb>  heträ <SEP> chtliehe <SEP> wirtschaftliche <SEP> Vorteile.

   <SEP> Es
<tb>  entfallen <SEP> die <SEP> @nschaflungskosten <SEP> für <SEP> die
<tb>  sonst <SEP> zur <SEP> Verwendtulg <SEP> kommenden <SEP> Heizuilgs  <B>a111</B> <SEP> pfbeizulrg. <SEP> Warm\vasserhei  spsteme <SEP> <B>(D-</B>
<tb>  zung <SEP> llsw.). <SEP> Es <SEP> verringert <SEP> sieh <SEP> der <SEP> Platz  bedarf <SEP> der <SEP> gesaintenv <SEP> Anlage. <SEP> da <SEP> Rohrleitun  <B>u</B>.;

  .erl<B>.</B> <SEP> Kesselanlage <SEP> usw. <SEP> nicht <SEP> benötigt <SEP> werden.
<tb>  Damit <SEP> entfällt <SEP> aurh <SEP> die <SEP> für <SEP> diele <SEP> Heizungs  ,vstenre <SEP> erforderliche <SEP> Wartulxg <SEP> und <SEP> es <SEP> entfal  len <SEP> die <SEP> Betriebskosten. <SEP> Sehliesslieh <SEP> ergibt
<tb>  ,iclx- <SEP> bei <SEP> einer <SEP> Heizurig <SEP> eiitspreebend <SEP> der <SEP> vor  lie-enden <SEP> Erfindulrg <SEP> eine <SEP> lx.trächtliclie <SEP> Roh  sloffersparnis. <SEP> Demgegenüber <SEP> ist <SEP> der <SEP> Auf  wand <SEP> für <SEP> clie <SEP> vorliegend <SEP> vorgeschlagene <SEP> Hei  zung- <SEP> verschwindend <SEP> klein.
<tb>  In <SEP> dem <SEP> illassc@, <SEP> wie <SEP> die <SEP> lufigelzülilten
<tb>  Gleichrichter <SEP> im <SEP> Gebiet <SEP> der <SEP> chemischen <SEP> In  dustrie. <SEP> der <SEP> Elektrolysen <SEP> usw.

   <SEP> vordringen  ergeben <SEP> sieh <SEP> neue <SEP> Verwendungsmöglichkeiten
<tb>  für <SEP> die <SEP> C,lleichriclxtcrverlusiwärme. <SEP> Dort. <SEP> bie  tet <SEP> siele <SEP> die <SEP> llöglielikeit, <SEP> die <SEP> erwärmte <SEP> @iülrl  lufi <SEP> auch <SEP> für <SEP> Zweehe <SEP> der@rocknun@, <SEP> der <SEP> Hei  zung <SEP> galvanischer <SEP> Bäder. <SEP> der <SEP> Klimatisi.ertrng
<tb>  usw. <SEP> zu <SEP> verwenden. <SEP> In <SEP> diesen <SEP> Betrieben <SEP> eig  net <SEP> :

  ich <SEP> die <SEP> Anwendung <SEP> der <SEP> vorliegenden <SEP> Er  firidun- <SEP> ganz <SEP> besonders. <SEP> weil <SEP> dort <SEP> die <SEP> Gleich  ricliter <SEP> meist <SEP> ununterbroeben <SEP> Betrieb <SEP> fahren.
<tb>  Jetzt <SEP> kann <SEP> die <SEP> -\Viederverwertung <SEP> der <SEP> Gleicb  richlerverltistwärme <SEP> auf <SEP> das <SEP> ganze <SEP> Jahr <SEP> aus  gedehnt <SEP> \-erden. <SEP> Damit <SEP> kann <SEP> der <SEP> Gesamtwir  hitn;,sgrad <SEP> einer <SEP> Gleichrieliteranlage <SEP> ranz
<tb>  l@eträehtlich <SEP> ei-liölit <SEP> werden.
<tb>  Es <SEP> ist- <SEP> bereit-, <SEP> vorgeschlagen, <SEP> die <SEP> Gleich  rieliterailxItift:

   <SEP> du <SEP> l-eh <SEP> Anschluss <SEP> eine:, <SEP> Rohre, <SEP> an
<tb>  den <SEP> Lufifiilirun@-:sinantel <SEP> des <SEP> Gleiehrieliter  gefässes <SEP> nnmiitelbar <SEP> ins <SEP> Freie <SEP> oder <SEP> in <SEP> eineu
<tb>  besonderen <SEP> Liififtilirungsraum <SEP> (doppelte
<tb>  Deckei <SEP> oberhalb <SEP> de, <SEP> Gleiehriehter.s <SEP> abzufüh  ren. <SEP> Derartige <SEP> @uftführungsrohre <SEP> im <SEP> Gleich  richterranm <SEP> sind <SEP> unschön <SEP> und <SEP> erfordern <SEP> einen
<tb>  grossen <SEP> lNhtic,l@ialauf'wancl. <SEP> 1Tit <SEP> Rücksicht <SEP> auf
<tb>  die <SEP> geolnetrisehen <SEP> Abmessungen <SEP> der <SEP> Gefässe
<tb>  müssten <SEP> diese <SEP> Rohre <SEP> einen <SEP> beträchtlichen       
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    Durchmesser <SEP> aufweisen.

   <SEP> Ausserdem <SEP> eignen
<tb>  sich <SEP> solche <SEP> Rohre <SEP> mehr <SEP> zur <SEP> Fortleitung <SEP> der
<tb>  Abluft <SEP> und <SEP> weniger <SEP> zur <SEP> gleichmässigen <SEP> Ver  teilung <SEP> -der <SEP> warmen <SEP> Luft <SEP> im <SEP> Raum <SEP> zum
<tb>  Zwecke <SEP> der <SEP> Heizung.
<tb>  Zur <SEP> Vermeidung <SEP> derartiger <SEP> Rohre <SEP> und
<tb>  zur <SEP> Erreichung <SEP> der <SEP> oben <SEP> angeführten <SEP> Vor  teile <SEP> ist <SEP> bei <SEP> der <SEP> Quecksilberdampfgleichrieh  teranlage <SEP> gemäss <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> an <SEP> den
<tb>  Gleichrichtern <SEP> je <SEP> eine <SEP> Düse <SEP> zur <SEP> Führung <SEP> ,der
<tb>  erwärmten <SEP> Kühlluft <SEP> vor <SEP> Verlassen <SEP> des
<tb>  Gleichrichtergefässes <SEP> vorgesehen.

   <SEP> Nach <SEP> der
<tb>  vorliegenden <SEP> Erfindung <SEP> wird <SEP> somit <SEP> der <SEP> "freie
<tb>  Luftstrahl" <SEP> zur <SEP> Fortl.eitung <SEP> der <SEP> Verlust  wärme <SEP> bezw. <SEP> zu <SEP> deren <SEP> Verteiluno; <SEP> im <SEP> Raum
<tb>  benutzt. <SEP> Die <SEP> zu <SEP> ergreifenden <SEP> Massnahmen
<tb>  werden <SEP> diktiert <SEP> durch <SEP> die <SEP> physikalischen <SEP> Ge  setze <SEP> des <SEP> freien <SEP> Luftstrahls.
<tb>  Das <SEP> wichtigste <SEP> bei <SEP> der <SEP> technischen <SEP> An  wendung <SEP> zu <SEP> berücksichtigende <SEP> Gesetz <SEP> ist <SEP> die
<tb>  stetige <SEP> Volumenzunahme <SEP> des <SEP> freien <SEP> Luft  strahls <SEP> mit <SEP> wachsender <SEP> Entfernung <SEP> von <SEP> der
<tb>  Austrittsöffnung <SEP> am <SEP> Gleichrichter.

   <SEP> Die <SEP> Vo  lumenzunahme <SEP> ist <SEP> bedingt <SEP> durch <SEP> turbulente
<tb>  Vermischungsvorgänge <SEP> der <SEP> im <SEP> Luftstrahl <SEP> ge  förderten <SEP> Luft <SEP> mit <SEP> der <SEP> an <SEP> den <SEP> Luftstrahl
<tb>  angrenzenden <SEP> Luft <SEP> des <SEP> umgebenden <SEP> Raumes.
<tb>  Auf <SEP> Grund <SEP> der <SEP> turbulenten <SEP> Vermisehungs  vorgänge <SEP> findet <SEP> im <SEP> Luftstrahl <SEP> ein <SEP> Austausch
<tb>  der <SEP> kinetischen <SEP> Energie <SEP> der <SEP> geförderten <SEP> Luft  moleküle <SEP> statt. <SEP> Gleichzeitig <SEP> findet <SEP> ein <SEP> Tem  peraturausgleich <SEP> statt.

   <SEP> Jedem <SEP> Querschnitt <SEP> des
<tb>  freien <SEP> Luftstrahls <SEP> ist <SEP> eine <SEP> ganz <SEP> bestimmte
<tb>  Geschwinidi.gkeitsverteilung <SEP> .der <SEP> geförderten
<tb>  Luftmoleküle <SEP> und <SEP> ausserdem <SEP> eine <SEP> bestimmte
<tb>  Temperaturverteilung <SEP> eigen.

   <SEP> Für <SEP> die <SEP> im
<tb>  Luftstrahl <SEP> transportierte <SEP> Wärmemenge <SEP> liegt
<tb>  dann <SEP> ebenfalls <SEP> ein <SEP> bestimmtes <SEP> Verteilungs  gesetz <SEP> vor.
<tb>  Die <SEP> Folgen <SEP> der <SEP> soeben <SEP> ausgesprochenen
<tb>  Gesetzmässigkeiten <SEP> sind <SEP> eine <SEP> mit <SEP> wachsen  der <SEP> Entfernung <SEP> von <SEP> der <SEP> Austrittsöffnung
<tb>  kleiner <SEP> werdende <SEP> mittlere <SEP> Geschwindigkeit
<tb>  des <SEP> Luftstrahls <SEP> und <SEP> ferner <SEP> eine <SEP> kleiner <SEP> wer  dende <SEP> mittlere <SEP> Temperatur <SEP> des <SEP> Luftstrahls.
<tb>  Daraus <SEP> wiederum <SEP> ergibt <SEP> sich,

   <SEP> dass <SEP> die <SEP> vom
<tb>  Luftstrahl <SEP> transportierte <SEP> Wärmemenge <SEP> mit
<tb>  wachsender <SEP> Entfernung <SEP> von <SEP> der <SEP> Austritts-     
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    öffnung <SEP> auf <SEP> immer <SEP> grösser <SEP> werdende <SEP> Quer  schnitte <SEP> verteilt <SEP> wird.
<tb>  Soll <SEP> demnach <SEP> ,die <SEP> im <SEP> Luftstrahl <SEP> steckende
<tb>  Gleichrichterverlustwärme <SEP> vollständig <SEP> aus
<tb>  dem <SEP> Aufstellungsraum <SEP> herausgeschafft <SEP> wer  den, <SEP> dann <SEP> müssen <SEP> die <SEP> in <SEP> der <SEP> Decke <SEP> bezw. <SEP> in
<tb>  den <SEP> Wänden <SEP> befindlichen <SEP> Luftaustrittsöff  nungen <SEP> um <SEP> so <SEP> grösser <SEP> ausgeführt <SEP> werden,-je
<tb>  weiter <SEP> entfernt <SEP> sie- <SEP> vom <SEP> Gleichrichter <SEP> ange  ordnet <SEP> sind.

   <SEP> Die <SEP> Luftaustrittsöffnung <SEP> am
<tb>  Gleichrichter <SEP> ist <SEP> gegeben <SEP> durch <SEP> .die <SEP> Kon  struktion <SEP> des <SEP> Gleichrichters. <SEP> Bei <SEP> Eisengleich  richtern <SEP> mit <SEP> Luftführungsmantel <SEP> besitzt <SEP> sie
<tb>  ringförmige <SEP> Gestalt, <SEP> wobei <SEP> der <SEP> Innendurch  messer <SEP> dieses <SEP> Ringes <SEP> gleich <SEP> dem <SEP> Aussendurcb  messer <SEP> des <SEP> Kühldoms <SEP> des <SEP> Gleichrichterge  fässes <SEP> ist. <SEP> Bei <SEP> Glasgleichrichtern <SEP> ,ist <SEP> der
<tb>  Strahlquerschnitt <SEP> ebenfalls <SEP> bestimmt <SEP> durch
<tb>  den <SEP> Durchmesser <SEP> des <SEP> Kühldoms.

   <SEP> So <SEP> ergeben
<tb>  sich <SEP> beträchtliche <SEP> Strahlquerschnitte <SEP> des
<tb>  Luftstrahls <SEP> und <SEP> wegen <SEP> dessen <SEP> Volumenzu  nahme <SEP> sehr <SEP> grosse <SEP> Luftaustrittsöffnungen <SEP> in <SEP> i
<tb>  Decken <SEP> und <SEP> Wänden.
<tb>  Die <SEP> erfindungsgemässe <SEP> Düse <SEP> ermöglicht,
<tb>  einen <SEP> Luftstrahl <SEP> mit <SEP> beliebig <SEP> kleinem <SEP> Strahl  querschnitt <SEP> zu <SEP> erzeugen, <SEP> was <SEP> aus <SEP> den <SEP> oben
<tb>  ausgeführten <SEP> Gründen <SEP> sehr <SEP> zweckmässig <SEP> ist. <SEP> s
<tb>  Sie <SEP> ist <SEP> vorteilhaft <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Luftführungs  mantel <SEP> konstruktiv <SEP> verbunden.
<tb>  Die <SEP> Figuren <SEP> zeigen <SEP> in <SEP> zum <SEP> Teil <SEP> schema  tischer <SEP> Darstellung <SEP> Ausführungsbeispiele <SEP> der
<tb>  Erfindung.

   <SEP> In <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> mehranodi- <SEP> f
<tb>  ges <SEP> Gefäss <SEP> 3 <SEP> dargestellt, <SEP> bei <SEP> dem <SEP> die <SEP> Düse <SEP> 1
<tb>  die <SEP> Fortsetzung <SEP> des <SEP> Luftführungsmantels <SEP> \?
<tb>  bildet. <SEP> Dieselbe <SEP> Anordnung <SEP> kann <SEP> natürlich
<tb>  auch <SEP> für <SEP> ein <SEP> einanodiges <SEP> Gefäss <SEP> verwendet <SEP> wer  den, <SEP> das <SEP> dann <SEP> die <SEP> .Stelle <SEP> des <SEP> in. <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> darge  stellten <SEP> mehranodigen <SEP> Gefässes <SEP> 3 <SEP> einnimmt.
<tb>  In <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> ausserdem <SEP> der <SEP> Verlauf <SEP> des <SEP> freien
<tb>  Luftstrahls <SEP> nach <SEP> Verlassen <SEP> der <SEP> Düse <SEP> 1 <SEP> dar  gestellt.

   <SEP> Für <SEP> einen <SEP> beliebigen
<tb>  ist
<tb>  die <SEP> durch <SEP> Versuch <SEP> festgestellte <SEP> Temperatur- <SEP> ±
<tb>  verteilung <SEP> T, <SEP> die <SEP> Geschwindigkeitsverteilung
<tb>  T' <SEP> und <SEP> die <SEP> Verteilung <SEP> der <SEP> vom <SEP> Strahl <SEP> mitge  führten <SEP> Wärmemenge <SEP> n <SEP> eingezeichnet. <SEP> Die
<tb>  Schnittlinie <SEP> q-q <SEP> .ist <SEP> zugleich <SEP> die <SEP> Nullinie <SEP> für
<tb>  die <SEP> dargestellten <SEP> Kurven. <SEP> Für <SEP> andere <SEP> Quer- <SEP> c
<tb>  schnitte <SEP> ergeben <SEP> @sich <SEP> ähnliche <SEP> Kurven.

         
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    Für <SEP> die <SEP> Kathodenzuleitung. <SEP> die <SEP> Zulei  tungen <SEP> der <SEP> Erreger- <SEP> und <SEP> Zündeinrichtung <SEP> ist
<tb>  in <SEP> der <SEP> Düse <SEP> 1 <SEP> eine <SEP> gemeinsame <SEP> Durchfüh  rung <SEP> 5 <SEP> vorgesehen, <SEP> wofür <SEP> zweckmässigerweise
<tb>  eine <SEP> Platte <SEP> aus. <SEP> Isoliermaterial <SEP> verwendet
<tb>  wird. <SEP> Natürlich <SEP> kann <SEP> auch <SEP> statt <SEP> einer <SEP> ge  meinsamen <SEP> Durchführung <SEP> für <SEP> jede <SEP> einzelne
<tb>  Zuleitung <SEP> eine <SEP> besondere <SEP> Durchführung <SEP> vor  gesehen <SEP> werden. <SEP> Aus <SEP> weiter <SEP> unten <SEP> noch <SEP> zu
<tb>  erörternden <SEP> Gründen <SEP> wird <SEP> die <SEP> geometrische
<tb>  Gestalt,der <SEP> Düse <SEP> 1 <SEP> von <SEP> Fall <SEP> zu <SEP> Fall <SEP> verschie  den <SEP> sein.

   <SEP> Es <SEP> ergeben <SEP> sich <SEP> fabrikatorische <SEP> Vor  teile, <SEP> wenn <SEP> zwischen <SEP> Düse <SEP> 1 <SEP> und <SEP> Luftfüli  rungsmantel <SEP> ? <SEP> ein <SEP> Zwischenring <SEP> <B>10</B> <SEP> .gelegt
<tb>  \wird, <SEP> der <SEP> zum <SEP> Träger <SEP> der <SEP> Durchführung <SEP> für
<tb>  .die <SEP> Zuleitungen <SEP> gemacht <SEP> wird. <SEP> Fig. <SEP> ? <SEP> zeigt.
<tb>  ein <SEP> Ausführungsbeispiel. <SEP> Ein <SEP> solcher <SEP> Zwi  schenring <SEP> kann <SEP> zum <SEP> -Unterschied <SEP> von <SEP> der
<tb>  Düse <SEP> einheitlich <SEP> für <SEP> jedes <SEP> Gefäss <SEP> verwendet
<tb>  werden.
<tb>  Den <SEP> Düsenquerschnitt <SEP> wird <SEP> man <SEP> zwecli:

    mässigerwei.se <SEP> je <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Abstand <SEP> a <SEP> zwi  schen. <SEP> Decke <SEP> und <SEP> Düsenmündung <SEP> verschieden
<tb>  gross <SEP> wählen. <SEP> Man <SEP> wird <SEP> en <SEP> Düsendurchmes  ser <SEP> an <SEP> der <SEP> Düsenmündung <SEP> um <SEP> so <SEP> kleiner
<tb>  machen, <SEP> je <SEP> grösser <SEP> der <SEP> Abstand <SEP> a. <SEP> ist, <SEP> um <SEP> in
<tb>  Deckenhöhe <SEP> einen <SEP> möo'lichst <SEP> kleinen <SEP> Strahl  querschnitt <SEP> zu <SEP> erhalten.

   <SEP> Die <SEP> Grösse <SEP> der
<tb>  Düsendurchmesser <SEP> an <SEP> sich <SEP> wird <SEP> am <SEP> besten
<tb>  experimentell <SEP> bestimmt.
<tb>  Die <SEP> soeben <SEP> beschriebene <SEP> Düse <SEP> lässt <SEP> sieh
<tb>  auch <SEP> bei <SEP> Eisengleichrichtergefässen <SEP> anwen  den, <SEP> die <SEP> keinen <SEP> Luftführung-smantel <SEP> besitzen.
<tb>  und- <SEP> bei <SEP> den <SEP> Glaskolben <SEP> von <SEP> Glas.gleiehrich  tern. <SEP> Nur <SEP> ist <SEP> dort <SEP> ein <SEP> trichterförmiges <SEP> Auf  fangbleeh <SEP> 11 <SEP> erforderlich, <SEP> wie <SEP> aus <SEP> denn <SEP> in
<tb>  Fig. <SEP> 3 <SEP> dargestellten <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> her  vorgeht. <SEP> Bei <SEP> einem <SEP> Eisengleichrichter <SEP> ohne
<tb>  Luft.führungsmantel <SEP> gilt <SEP> die <SEP> gleiche <SEP> Anord  nung, <SEP> nur <SEP> tritt.

   <SEP> an <SEP> die <SEP> Stelle <SEP> des <SEP> Cflasl@olbens
<tb>  1? <SEP> der <SEP> Kühldom <SEP> des <SEP> F@rlc'ichrichtergefässes <SEP> 3.
<tb>  Wie <SEP> aus <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> ersichtlich, <SEP> kommt <SEP> es <SEP> je  doch <SEP> nicht <SEP> allein <SEP> darauf <SEP> an, <SEP> einen <SEP> Luftstrahl
<tb>  mit <SEP> b-e-liebi-,' <SEP> kleinem <SEP> Querschnitt <SEP> zu <SEP> erzeugen.
<tb>  Es <SEP> ist <SEP> auch <SEP> erforderlich, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Luftstrahl
<tb>  möglichst <SEP> frei <SEP> und <SEP> ungehindert <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Luftausfrittsöffnung <SEP> in <SEP> der <SEP> Decke <SEP> hindurch  treten <SEP> kann.

   <SEP> Zu <SEP> diesem <SEP> Zweck <SEP> muss <SEP> sich <SEP> die     
EMI0004.0002     
  
    Deckenöffnung <SEP> möglichst <SEP> senkrecht <SEP> über <SEP> der
<tb>  Düsenmündung' <SEP> befinden <SEP> (gemeinsame <SEP> Mittel- <SEP> s
<tb>  linie <SEP> von <SEP> 1)eckeT-iöffiiun@ <SEP> und <SEP> Düse). <SEP> Ausser  g
<tb>  dcin <SEP> inu13 <SEP> der <SEP> QTicrschnitt <SEP> der <SEP> Deckenöffnung
<tb>  grösser <SEP> sein <SEP> als <SEP> der <SEP> Querschnitt <SEP> des <SEP> freien
<tb>  Luftstrahls <SEP> in <SEP> Dechenhölie. <SEP> Ist <SEP> letzteres <SEP> nicht
<tb>  der <SEP> Fall, <SEP> dann <SEP> entstehen <SEP> zusätzliche <SEP> Strö- <SEP> t
<tb>  niungswiderstände <SEP> durch <SEP> Wirbelbildung, <SEP> und
<tb>  ein <SEP> Teil <SEP> der <SEP> hülllhift <SEP> kann <SEP> nicht
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Deckenöffnum;

   <SEP> hin.durchtreten. <SEP> Die
<tb>  --eichen <SEP> tlherlegungen <SEP> gelten <SEP> auch <SEP> für <SEP> die
<tb>  Bodeniiffnunr;'. <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Kühlluft <SEP> durch <SEP> den
<tb>  Gleichrichter <SEP> atis <SEP> einem <SEP> besonderen <SEP> Luftfüli  rungskanal <SEP> angesau\@'t <SEP> -,wird. <SEP> Auch <SEP> hier <SEP> soll
<tb>  sich <SEP> die <SEP> Bodenöffnung <SEP> 9 <SEP> (Fig. <SEP> 1) <SEP> möglichst
<tb>  senlzreclit <SEP> unter <SEP> denn <SEP> Cx'-leichrichterg;efäss <SEP> be  finden.
<tb>  Aus <SEP> konstruktiven <SEP> Gründen <SEP> wird <SEP> nian <SEP> die
<tb>  Deckenöffnungen <SEP> meistens <SEP> quadratisch <SEP> oder
<tb>  rechtecld@,' <SEP> ausführen. <SEP> Dagegen <SEP> hat <SEP> der <SEP> Luft  strahl <SEP> von <SEP> Haus <SEP> ims <SEP> runden <SEP> Querschnitt. <SEP> Be  achtet <SEP> niali <SEP> bei <SEP> di:

  -.serSachlage <SEP> die <SEP> Vorschrift, <SEP> '
<tb>  deiT <SEP> Qtiersclinit-t <SEP> der <SEP> Deckenöffnung <SEP> grösser <SEP> als
<tb>  den <SEP> Querschnitt <SEP> des <SEP> Luftstrahls <SEP> auszuführen,
<tb>  dann <SEP> bleibt <SEP> ein <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Decl@enöffnung,
<tb>  nämlich <SEP> da;

   <SEP> Gebiet- <SEP> der <SEP> Ecken. <SEP> unaus@-enutzt.
<tb>  Dieser <SEP> Nacbteil <SEP> kann <SEP> vermieden <SEP> werden, <SEP> wenn
<tb>  die <SEP> geonietriscbe <SEP> Form <SEP> des <SEP> Luftsl:rahls <SEP> beein  flusst <SEP> wird. <SEP> Das <SEP> @ibeT- <SEP> lässt <SEP> sich <SEP> immer <SEP> .durch
<tb>  c)'eeifl'nete <SEP> koiistriil@tive <SEP> :

  \usbildung <SEP> der <SEP> Düse
<tb>  erreichen. <SEP> Die <SEP> Fig. <SEP> -f <SEP> zeigt <SEP> als <SEP> Ansführungs  heispiel <SEP> eine <SEP> Düse, <SEP> die <SEP> einen <SEP> Luftstrahl <SEP> mit
<tb>  T'(Ictitechig'eni <SEP> Querschnitt <SEP> ausströmen <SEP> lässt.
<tb>  Natürlich <SEP> bann <SEP> "in <SEP> die <SEP> I)iise <SEP> auch <SEP> so <SEP> kon  struieren. <SEP> dass <SEP> ein <SEP> beliebiger <SEP> anderer <SEP> Quer  SClinit% <SEP> enWelit <SEP> (beispielsweise <SEP> quadratisch.
<tb>  Ein <SEP> weiteres <SEP> usfühi-iingsbeispiel <SEP> des <SEP> Er  finduii;

  @.g-@'genstandes <SEP> zeigt <SEP> Fig. <SEP> <B>)</B>. <SEP> Zwei
<tb>  Gleichrichter <SEP> mit <SEP> dein <SEP> Düsen <SEP> 3 <SEP> und <SEP> d <SEP> stehen
<tb>  im <SEP> Raum <SEP> nebeneiTiander <SEP> und <SEP> strömen <SEP> die
<tb>  Liiflstralilen <SEP> 7 <SEP> und <SEP> 2 <SEP> aus, <SEP> die <SEP> durch <SEP> die <SEP> ge  nuinsanic@echeniiffi@ing,:@ <SEP> alhgefiihrt <SEP> werden.
<tb>  E. <SEP> ist <SEP> leielii- <SEP> einzn.ehen. <SEP> dass <SEP> bei <SEP> dieser <SEP> An  ordnung <SEP> der <SEP> Querschnitt <SEP> der <SEP> Deckenöffnung
<tb>  auf <SEP> ein <SEP> Minimum <SEP> lieschränht <SEP> werden <SEP> kann,
<tb>  <B>w</B> <SEP>  < Zlirrnd <SEP> trotzdem <SEP> die <SEP> gesamte <SEP> Gleichrichter  kühlluft <SEP> aus <SEP> dem <SEP> .Raum <SEP> abgeführt <SEP> wird.

           Es wird aus konstruktiven     Grründen    nicht  immer möglich sein, die     Luftaustrittsöffnung     in der Decke genau senkrecht über     den     Gleichrichtern anzuordnen. Beispielsweise  kann dies. durch einen Träger verhindert     wer-          den,    wie     Fig.    6 zeigt. In .diesem Fall kann  die Düse so gestaltet werden, dass sie einen       sehräggen    Luftstrahl erzeugt,     @d.    h. einen Luft  strahl, der mit der Achse     a-a    der Düsen  grundfläche einen     bestimmten    Winkel bildet.  



  Die bisherigen Überlegungen hatten zum  Ziel, die Verlustwärme auf kürzestem Wege  aus dem     Gleichrichterraum    herauszuschaffen,  um unzulässige Temperaturerhöhungen im  Raum zu vermeiden. Die Aufgabe, die     :dureh     den Gleichrichter anfallende Verlustwärme  zum     Zwecke:    der Raumheizung möglichst  gleichmässig zu     verteilen,    kann ebenfalls mit  Hilfe     einer    Düse :gelöst werden.  



  Letztere wird dann so gestaltet,     :dass    sie  den Luftstrahl unmittelbar in :den zu behei  zenden Raum bläst. Dabei können zur wei  teren Verteilung der Luft im Raum vorteil  haft Decken, Wände     und    sonstige Einbauten  benutzt werden.     Fig.    7 zeigt ein Ausfüh  rungsbeispiel. Die Düse besteht aus zwei Tei  len, dem     Düsensockel    2, der auf den Zwi  schenring 3     aufgesetzt    ist, und der schwenk  bar -eingerichteten Mündung 1. Das     Verstel-          9        len    der     Düsentmündung    ,geschieht beispiels  weise durch den Hebel 4. Ein.

   Anwendungs  beispiel der soeben     beschriebenen    verstell  baren Düse zeigt     F'ig.    8, :die den :Schnitt  durch einen     Gleichrichterraum    :darstellt. Der  Gleichrichter 4 entnimmt     seine    Frischluft  dem     Frischluftkanal    2 und bläst die     er-          i"7ärmte    Kühlluft durch die     Dtise    in den       Gleichrichterraum    5.

   Die Düse 1 lässt sich  während der heissen Jahreszeit so einstellen,       dass    die     Si:rahlmitte    mit der Linie     a-a    in       Fig.    8 zusammenfällt. Durch     Beaufschlagung     der Wand 6 .durch     dent    von der Düse 1 aus  gehenden warmen Luftstrahl wird erreicht,  dass ein Wärmeaustausch zwischen Luftstrahl  5     und        Gleichrichterraum    5 nur auf der dem       Gleichrichterraum    5 zugekehrten Seite statt  findet.

   So ergibt sich minimale Erwärmung  des     Gleichrichterraumes    5, zumal, wie     Fig.    8    zeigt, der     erwärmte    Luftstrahl vollständig  :durch den     Abluftkanal    3 abgeleitet wird.  



  Durch Schwenken der Düsenmündung 1  wird der andere Extremfall erreicht. Die       S:trahlmitte    fällt dann mit     ,d:er    Linie     b-b    zu  sammen. Jetzt wird der besamte Luftstrahl in  den     Gleichrichterraum    5 geleitet und kann  dort     unter    fortgesetzter Volumenzunahme       seine    mitgeführte Wärmemenge an den Raum  5 abgeben.     Als    besonders:     vorteilhaft    erweisen  sieh die Einbauten 7 und 8, an denen eine Um  lenkung :des Luftstrahls stattfindet.

   Dadurch  wird eine     guteAufteilung    der im Strahl     mitge-          führtenVerlustwärme    auf     dengesamtenRaum     ermöglicht. Ohne die     Einbauten    7 und 8 würde  die Umlenkung des Luftstrahls .erst an der  Wand 10 erfolgen. Die für gute Verteilung  der Wärme im Raum erforderlichen Luft  strömungen 11 und 12,     durch,die    eine Quer  strömung im Raum erzeugt wird; wären nicht  vorhanden. Die Rückführung der umgewälz  ten Luft :erfolgt bei     Umluftbetrieb    beispiels  weise entlang dem Boden 9 des Gleichrichter  raumes 5.

   Selbstverständlich sind :durch ent  sprechende     Einstellung    der Düse 1 zwischen'  den beiden beschriebenen Extremfällen  (Sommerbetrieb Linie     a,-a,        Winterbetrieb     Linie     b-b)    beliebige     Zwischenstellungen     möglich.     .So    ist beispielsweise der Fall denk  bar, dass ein Teil der Verlustwärme durch den       A.bluftkanal    3 abgeführt wird, während der  verbleibende Rest zum Zwecke der Heizung  in :den     Gleichrichterraum    geleitet wird.

   Le  diglich durch Verstellen der Düse 1 wird eine  bequeme Temperaturregelung im     Gleichrich-          terraum    erreicht.  



  Es erübrigt     sich,    besonders darauf hinzu  weisen,     dass    der gesteuerte Luftstrahl     entspre-          chen:d    der     vorliegenden    Erfindung auch ver  wendet     \verden    kann, um ausser dem Gleich  richterraum auch     andere    Räume mit Wärme  zu versorgen.  



  Die Möglichkeiten der Verteilung -der  Wärme auf den Raum werden noch vergrö  ssert, wenn die den Luftstrahl erzeugende  Düse auch drehbar eingerichtet wird.     Fig:    9  zeigt ein Ausführungsbeispiel. Es mögen bei  spielsweise die vier Gleichrichter 1, 2, 3 und  5    
EMI0006.0001     
  
    4 <SEP> nebeneinander <SEP> stehen <SEP> und <SEP> die <SEP> Luftstrahlen
<tb>  5, <SEP> 6, <SEP> 7 <SEP> und <SEP> 8 <SEP> erzeugen. <SEP> Zu <SEP> beheizen <SEP> ist.

   <SEP> der
<tb>  Gleichrichterraum <SEP> 13 <SEP> und <SEP> der <SEP> Nebenraum <SEP> 1.1.
<tb>  Die <SEP> Beheizung <SEP> des <SEP> Raumes <SEP> 14 <SEP> wird <SEP> durch
<tb>  den <SEP> Gleichrichter <SEP> 1 <SEP> übernommen, <SEP> dessen <SEP> er  wärmte <SEP> Kühlluft <SEP> durch <SEP> die <SEP> Offnunb <SEP> 16 <SEP> in
<tb>  der <SEP> Wand <SEP> 15 <SEP> in <SEP> den <SEP> Raum <SEP> 14 <SEP> belangen <SEP> kann.
<tb>  Die <SEP> Beheizun- <SEP> des <SEP> Raumes <SEP> 13 <SEP> geschieht
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Gleichrichter <SEP> ?, <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 4 <SEP> in <SEP> der
<tb>  Weise, <SEP> dass <SEP> jeder <SEP> Gleichrichter <SEP> einen <SEP> bestimm  ten <SEP> Sektor <SEP> des <SEP> Raumes <SEP> 13 <SEP> mit <SEP> Wärme <SEP> ver  sorgt.

   <SEP> Durch <SEP> Verstellen <SEP> der <SEP> Düsen <SEP> 9, <SEP> 10, <SEP> 11
<tb>  und <SEP> 12 <SEP> können <SEP> diese <SEP> Sektoren <SEP> beliebig <SEP> einge  stellt <SEP> werden. <SEP> Das <SEP> Abführen <SEP> der <SEP> umgewälz  ten <SEP> Kühlluft <SEP> erfolgt <SEP> im <SEP> Raum <SEP> 14 <SEP> durch <SEP> den
<tb>  Abluftkanal <SEP> 19 <SEP> und <SEP> im <SEP> Raum <SEP> 13 <SEP> durch <SEP> den
<tb>  Abluftkanal <SEP> 20.

   <SEP> Die <SEP> Öffnungen <SEP> 19 <SEP> und <SEP> 20
<tb>  sind <SEP> vorteilhaft <SEP> unmittelbar <SEP> an <SEP> die <SEP> Wände <SEP> 17
<tb>  und <SEP> 18 <SEP> "angelehnt, <SEP> um <SEP> die <SEP> an <SEP> den <SEP> Wänden <SEP> 1 <SEP> 7
<tb>  und <SEP> 18 <SEP> von <SEP> oben <SEP> nach <SEP> unten <SEP> strömende <SEP> Luft.
<tb>  möglichst <SEP> ohne <SEP> Wirbelbildung <SEP> aufzunehmen.
<tb>  Die <SEP> bisherigen <SEP> Überlegungen <SEP> sahen <SEP> zum
<tb>  Zweck <SEP> der <SEP> Verteilung <SEP> der <SEP> Wärme <SEP> auf <SEP> den <SEP> zu
<tb>  beheizenden <SEP> Raum <SEP> vor, <SEP> dass <SEP> Luftströmun-en
<tb>  erzeugt <SEP> werden, <SEP> die <SEP> in <SEP> der <SEP> Hauptsache <SEP> senk  recht <SEP> durch <SEP> den <SEP> Raum <SEP> verlaufen.

   <SEP> Dabei <SEP> ist
<tb>  es <SEP> grundsätzlich <SEP> einerlei, <SEP> ob <SEP> die <SEP> Luft <SEP> von
<tb>  oben <SEP> nach <SEP> unten <SEP> oder <SEP> von <SEP> unten <SEP> nach. <SEP> oben
<tb>  fliesst.
<tb>  Es <SEP> kann <SEP> in <SEP> manchen <SEP> Fällen <SEP> vorteilhaft
<tb>  sein, <SEP> das <SEP> gleiche <SEP> Ziel <SEP> durch <SEP> Luftströmungen
<tb>  zu <SEP> erreichen, <SEP> die <SEP> quer <SEP> durch <SEP> die <SEP> zu <SEP> beheizen  den <SEP> Räume <SEP> verlaufen. <SEP> Fig. <SEP> 1.0 <SEP> zeigt. <SEP> als <SEP> Aus  führungsbei@spiel <SEP> eine <SEP> Anlage <SEP> mit <SEP> nebenein  anderstehenden <SEP> Gleichrichtern <SEP> in <SEP> Schrank  bauweise. <SEP> Die <SEP> Düse <SEP> 1 <SEP> des <SEP> Gleichrichters <SEP> ? <SEP> ist
<tb>  so <SEP> gestaltet, <SEP> dass <SEP> :

  die <SEP> Düsenmündung <SEP> 6 <SEP> archi  tektonisch <SEP> in <SEP> die <SEP> Gleichrich:terfront <SEP> 10 <SEP> einbe  zoäen <SEP> wird. <SEP> Das <SEP> Abführen <SEP> der <SEP> Kühlluft <SEP> aus
<tb>  dem <SEP> Raum <SEP> erfolgt <SEP> beispielsweise <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Öffnung <SEP> 3 <SEP> in <SEP> der <SEP> Wand <SEP> 4. <SEP> Der <SEP> Vorteil <SEP> der
<tb>  Raumbeheizung <SEP> mit <SEP> quer <SEP> durch <SEP> den <SEP> Raum
<tb>  strömenden <SEP> Luftstrahlen <SEP> besteht <SEP> darin, <SEP> dass
<tb>  die <SEP> Deekenbeaufschlagung, <SEP> wenn <SEP> auch <SEP> nicht
<tb>  ganz, <SEP> so <SEP> doch <SEP> zum <SEP> grössten. <SEP> Teil <SEP> vermieden
<tb>  wird. <SEP> Die <SEP> Fortleitunc;

   <SEP> von <SEP> Wärme <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Decke <SEP> wird <SEP> vermieden. <SEP> Das <SEP> Abführen <SEP> der
<tb>  Verlustwärme <SEP> im <SEP> Sommer <SEP> geschieht <SEP> durch <SEP> die     
EMI0006.0002     
  
    De('lielinffllliih"' <SEP> 8 <SEP> unter <SEP> Verwendung <SEP> der
<tb>  Mündung <SEP> 7. <SEP> Die <SEP> Lenl#ung <SEP> der <SEP> Kühlluft <SEP> in
<tb>  die <SEP> Mündung <SEP> 6 <SEP> oder <SEP> 7 <SEP> erfolgt <SEP> durch <SEP> die <SEP> ver  .stellbare <SEP> Klappe <SEP> 9.
<tb>  Unter <SEP> Umständen <SEP> ist <SEP> nicht <SEP> die <SEP> gesamte
<tb>  erwärmte <SEP> Kühlluft. <SEP> zur <SEP> Heizung <SEP> des <SEP> Raumes
<tb>  erforderlich.

   <SEP> Es <SEP> wird <SEP> dann <SEP> vorteilhaft <SEP> nur, <SEP> .
<tb>  ein <SEP> Teil <SEP> der <SEP> in <SEP> Betrieb <SEP> befindlichen <SEP> Gleich  richter <SEP> zur <SEP> Heizung <SEP> des <SEP> Raumes <SEP> herangezo  gen, <SEP> während <SEP> der <SEP> Luftstrahl <SEP> der <SEP> übri-;

  en  Gleiehriehter <SEP> aus <SEP> dein <SEP> Aufstellungsraum <SEP> her  ausgeleitet <SEP> wird.
<tb>  Bei <SEP> Gleiehriehie <SEP> ranlagen, <SEP> bei <SEP> denen <SEP> an
<tb>  den <SEP> Gleiebrichtern <SEP> je <SEP> eine <SEP> Düse <SEP> mit <SEP> bewegli  cher <SEP> Mündung <SEP> zur <SEP> Führung <SEP> der <SEP> erwärmten
<tb>  Kühlluft <SEP> vor <SEP> Zerlassen <SEP> des <SEP> Gleichriehter  gefässes <SEP> vorgesehen <SEP> ist, <SEP> kann <SEP> die <SEP> Einstellung
<tb>  des <SEP> Luftstrahls <SEP> durch <SEP> Verstellung <SEP> der <SEP> Düsen  mündung <SEP> autoznatiseh <SEP> mit <SEP> Hilfe <SEP> eines <SEP> tem  peraturabhängigen <SEP> Regelorganes <SEP> erfolgen.

Claims (1)

  1. EMI0006.0003 PATENTANSPRUCH: <tb> Quecksilberdampfbleiehrichteranlage, <SEP> da-, <tb> durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> an <SEP> den <SEP> Gleich richtern <SEP> ,je <SEP> eine <SEP> Düse <SEP> zur <SEP> Führung <SEP> der <SEP> er w.irniten <SEP> Kiiblluft <SEP> vor <SEP> Verlassen <SEP> des <SEP> Gleich riehtergefäl3es <SEP> vorgesehen <SEP> ist. <tb> U\TERANSPRtrCIIE:
    <tb> 1.. <SEP> Anlage <SEP> nach <SEP> Patentairsprucli, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> @dass <SEP> die <SEP> Düse <SEP> konstruktiv <tb> mit <SEP> dem <SEP> L <SEP> uftfiiliruiig"mailtel <SEP> verbunden <SEP> ist. <tb> ?. <SEP> Anlage <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> diil,1 <SEP> zwischen <SEP> Düse <SEP> und <SEP> Luft- <SEP> ! <tb> fiilirung-sniiintel <SEP> ein <SEP> Zwischenring <SEP> als <SEP> Träger <tb> der <SEP> Zuleitungsdurclifiilirung(en) <SEP> vorgesehen <tb> wird. <tb> 3. <SEP> Anlage <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Düsendurchmesser <SEP> je <SEP> i <tb> nach <SEP> dem <SEP> Abstand <SEP> der <SEP> Deekenluftaustrittsöff nunb <SEP> vom <SEP> Gleichriehterbefäss <SEP> verschieden <tb> <B>gross <SEP> ausgeführt <SEP> wird.</B> <tb> 4.
    <SEP> Anlage <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> behennzeiclinet, <SEP> dass <SEP> bei <SEP> Eisengefässen <SEP> ohne> <SEP> i <tb> Luftführungsziiantel <SEP> der <SEP> Düse <SEP> ein <SEP> trichter förmiges <SEP> Auffanghleeh <SEP> zum <SEP> Sammeln <SEP> der <tb> erwärmten <SEP> Kühlluft <SEP> vorgeschaltet <SEP> wird. <tb> 5. <SEP> Anlage <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> bei <SEP> Glaskolben <SEP> der <SEP> Düse <SEP> , EMI0007.0001 ein <SEP> trichterförmiges <SEP> Auffangblech. <SEP> zum <SEP> Sam meln <SEP> der <SEP> erwärmten <SEP> Kühlluft <SEP> vorgeschaltet <tb> wird. <tb> 6.
    <SEP> Anlage <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet., <SEP> dass <SEP> Gleichrichtergefäss, <SEP> Dek kenöffnung <SEP> und <SEP> Bodenöffnung <SEP> eine <SEP> gemein same <SEP> Mittellinie <SEP> haben. <tb> 7. <SEP> Anlage <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> geli:
    .ennzeichnet"dass <SEP> der <SEP> Querschnitt <SEP> der <SEP> Dek kenöffnung <SEP> grösser <SEP> ist <SEP> als <SEP> der <SEP> Querschnitt <SEP> des <tb> freien <SEP> Luftstrahls <SEP> in <SEP> Deckenhöhe. <tb> B. <SEP> Anlage <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> -dass <SEP> durch <SEP> konstruktive <SEP> Ge staltung <SEP> der <SEP> Düse <SEP> die <SEP> geometrische <SEP> Form <SEP> des <tb> freien <SEP> Kühlluftstrahls <SEP> der <SEP> Form <SEP> der <SEP> Decken öffnung <SEP> angepasst <SEP> ist. <tb> 9. <SEP> Anlage <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> ,kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> von <SEP> der <SEP> Düse <SEP> er zeugte <SEP> Luftstrahl <SEP> mit <SEP> der <SEP> Mittellinie <SEP> der <tb> Düsengrundfläche <SEP> einen <SEP> bestimmten <SEP> Winkel <tb> bildet. <tb> 10.
    <SEP> Anlage <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Düse <SEP> eine <SEP> verstell bare <SEP> Mündung <SEP> besitzt <SEP> und <SEP> in <SEP> der <SEP> Lage <SEP> ist, <tb> einen <SEP> Luftstrahl <SEP> zu <SEP> erzeugen, <SEP> dessen <SEP> Rich tung <SEP> in <SEP> einer <SEP> Ebene <SEP> beliebig <SEP> einstellbar <SEP> ist. <tb> 11. <SEP> Anlage <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> .dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Einstellung <SEP> des <tb> Luftstrahls <SEP> durch <SEP> Verstellung <SEP> der <SEP> Düsen mündun, <SEP> automatisch <SEP> mit <SEP> Hilfe <SEP> eines <SEP> tem peraturabhäugigen <SEP> Regelorganes <SEP> erfolgt. <tb> 12.
    <SEP> Anlage <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> ,gekennzeichnet, <SEP> .dass <SEP> quer <SEP> zur <SEP> Strömungs- EMI0007.0002 richtung <SEP> des <SEP> Luftstrahls <SEP> verlaufende, <SEP> im <tb> Gleichrichterraum <SEP> angeordnete <SEP> Einbauten <SEP> be nutzt <SEP> werden, <SEP> um <SEP> die <SEP> erwärmte <SEP> Kühlluft <tb> gleichmässig <SEP> im <SEP> Raum <SEP> zu <SEP> verteilen. <tb> 1.3. <SEP> Anlage <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> .den <SEP> Luftstrahl <SEP> er zeugende <SEP> Düse <SEP> um <SEP> die <SEP> Mittellinie <SEP> der <SEP> Düsen grundfläche <SEP> als <SEP> Achse <SEP> .drehbar <SEP> eingerichtet <tb> ist. <tb> 14.
    <SEP> Anlage <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Düse <SEP> mehrere <SEP> be liebig <SEP> einstellbare <SEP> Luftstrahlen <SEP> erzeugt. <tb> 15. <SEP> Anlage <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> :dass <SEP> die <SEP> Düsenmündung <SEP> einen <tb> konstruktiven <SEP> Bestandteil <SEP> der <SEP> Gleichrichter front <SEP> bildet. <tb> 16. <SEP> Anlage <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet., <SEP> @dass <SEP> die <SEP> Düse <SEP> je <SEP> eine <SEP> Mün dung <SEP> für <SEP> Sommer- <SEP> und <SEP> Winterbetrieb <SEP> besitzt, <tb> wobei <SEP> .die <SEP> vollständige <SEP> .oder <SEP> teilweise <SEP> Len kung <SEP> der <SEP> Kühlluft. <SEP> in <SEP> die <SEP> eine <SEP> oder <SEP> andere <tb> Mündung <SEP> durch;
    <SEP> eine <SEP> verstellbare <SEP> Klappe <SEP> er folgt. <tb> 17. <SEP> Anlage <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> nur <SEP> ein <SEP> Teil <SEP> der <SEP> in <SEP> Be trieb <SEP> befindlichen <SEP> Gleichrichter <SEP> zur <SEP> Heizung <tb> .des <SEP> Raumes <SEP> herangezogen <SEP> wird, <SEP> während <SEP> der <tb> Luftstrahl <SEP> der <SEP> übrigen <SEP> Gleichrichter <SEP> aus <SEP> dem <tb> Aufstellungsraum <SEP> herausgeleitet <SEP> wird.
CH233284D 1941-11-21 1942-10-19 Quecksilberdampfgleichrichteranlage. CH233284A (de)

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