CH233488A - Wärmeflasche mit Schutzmantel. - Google Patents

Wärmeflasche mit Schutzmantel.

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CH233488A
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CH
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Matiegowsky Karl
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Matiegowsky Karl
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    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
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Description


      Wärmeüasche    mit Schutzmantel.    Der     Schutzmantel    bei     Wärmeflaschen     soll -die doppelwandige Isolierflasche vor Be  schädigungen schützen. Um auch bei kräfti  gen     Stössen    ein Brechen der doppelwandigen  Isolierflasche zu     verhindern,    hat man bereits  vorgeschlagen, die Isolierflasche im Schutz  mantel     federnd    zu lagern.  



  Gemäss der Erfindung soll die Bruch  sicherheit derartiger     Wärmeflaschen    dadurch  weiter erhöht werden, dass die den Inhalt  aufnehmende innere Flasche nahe     ihrem    Bo  den gegen den die Stösse aufnehmenden       Schutzmantel        abgestützt    ist, und zwar     mittels          fester    Ansätze gegen die äussere     Flasche        und     diese     mittels    Federn gegen den Schutzmantel.  



  Die Zeichnung zeigt in     Fig.    1 als Ausfüh  rungsbeispiel der Erfindung eine Wärme  flasch:e für Säuglinge im Längsschnitt, in den       Fig.    2 und 3     Querschnitte    nach :den Schnitt  linien<B>A -A</B>     bezw.        13-B    der     Fig.    1 und in       Fig.    4 den Oberteil einer     zweiten    Ausfüh  rungsform     einer        Wärmeflasche    im Längs  schnitt.

      Die doppelwandige Isolierflasche 1, 2 ist  von einem Schutzmantel umgeben, der aus  den beiden miteinander verschraubten Teilen  3, 4 und der mit     dem    Teil 4     verschraubten.          Verschlusskappe    5 besteht. Die     Isolierflasche     1, 2 ist an ihrem Hals 6 mittels eines elasti  schen Ringes 7, z. B. aus     Schwammgummi     am     Schutzmantelteil    4 nachgiebig gelagert.  Dieser Ring liegt im     Ringrand    8 des Teils 4.

    Die ganze     Flasche    kann so im wesentlichen  Längs- und     Querbewegungen    im Sinne der  Pfeile 9     bezw.    10 (die     Querbewegungen    ge  wissermassen mit 7 als Drehpunkt)     .ausführen.     Gegen diese Bewegungen     ist    die Isolier  flasche unten durch Federn 11     bezw.    12       (Fig.    1 und 2) gegen den     Schutzmantel          elastisch    abgestützt und gegen     Beschädigun-          gen    wirksam geschützt.

   Die Federn 12, von       denen.    mindestens drei im Umfang     angeord-          net    sind, tragen innen     Plättchen    13 aus isolie  rendem     Material,    die sich gegen die äussere  Wand 2 der Isolierflasche legen. Diese Fe  dern     können    durch     einen        äussern        Ring    14 mit-      einander verbunden sein, um ihre     Befestigung     am Schutzmantel zu erleichtern.  



  Die beiden Federgruppen 11, 12 können  durch eine     einzige        Federgruppe    ersetzt wer  den, bei welcher die Feder etwa in einem  Winkel von 45  zum     untern    Bogen der Isolier  flasche stehen (siehe     Federmittellinie    21,       Fig.    1).  



  Um zu verhindern, dass bei einem Stoss die       beiden    Wände 1, 2 der Isolierflasche an der       wie    üblich oben angeordneten Verbindungs  zone 15 auseinanderbrechen, sind an einer  Wand der untern     Flaschenpartie    Ansätze. 16  vorgesehen, die sich gegen die andere Wand       abstützen.    Diese Ansätze verhindern bei  einem starken     Stoss,    dass die innere, durch den  Inhalt hauptsächlich     belastete    Wand 1 ihre  Lage zur äussern Wand 2 ändert, was nur  unter Bruch bei 15 vor sich gehen könnte.  In     F'ig.    1 haben beide Wände der Isolier  flasche nach aussen gewölbte Böden. An einem  dieser Böden sind die stützenden Ansätze 16  angeordnet.

   Die     Fig.    1 zeigt ferner die An  ordnung eines Saugers 17.  



  Bei verschiedenen     Wärmeisolierflasehen,          insbesondere    bei solchen für die     Säuglings-          oder    Krankenpflege,     ist,    es von grosser Bedeu  tung, den Wärmegrad des Flascheninhaltes  jederzeit und bequem feststellen zu können.  Zur Erreichung dieses Zweckes (siehe     Fig.    1  und 3) wird in einer     äussern    Nut 18 der  innern Wand 1 der Isolierflasche ein Thermo  meter 19 angebracht, das sich in innigem Kon  takt mit der Wand 1 befindet und durch ein  Fenster 20 im Schutzmantel 3 (aus Glas,  Zellglas oder dergleichen) abgelesen werden  kann.  



  Bei der in     Fig.    4 dargestellten Ausfüh  rungsform ist der     Schutzmantelteil    4 bis     etwa     zum Rand des     Flasehenhalses    6 verlängert, so  dass hierdurch der Hals in seiner Gänze gegen  Beschädigungen geschützt     ist.    Ein elastischer  Ring 7, der in einer     Umbördelung    8 des         Sehutzinantelteils    4 sitzt, stützt sich hier z. B.  auf einen Absatz 6' des Flaschenhalses 6,  wodurch die Isolierflasche 1, 2 zwischen dem  Ring i und der untern Feder 11 elastisch ein  bespannt (festgehalten) ist. Diese Einspan  nung ist auch durch den nach unten sich er  weiternden Flaschenhals 6 zu erreichen (siehe       Fig.    1).  



  Die     Fig.    4 zeigt ferner die     Wärmeisolier-          flasche    mit einem     Verschlussstöpsel        22    und  mit einer doppelwandigen     Verschlusskappe    5,  <B>5',</B> wodurch sie in entsprechend grösserer Aus  führung als behelfsmässiger Trink- und     Ess-          becher    benutzt werden kann, so dass     einerseits     die eingebrachten Getränke oder Speisen län  gere     Zeit    warm bleiben und anderseits das  Halten der als Trink- oder     Essbecher    dienen  den Kappe 5.

   7 in der blossen Hand möglich  ist, weil die Wärmeübertragung nach aussen  nicht stattfindet. Die     Verschlusskappe    wird  aus zwei lösbar oder bleibend miteinander  verbundenen Bechern hergestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wä.rmeflasche mit einer Isolierdoppel flasche finit Verbindung der beiden Flaschen am Hals und einem Schutzmantel, dadurch gehennzeiehnet, dass die den Inhalt aufneh mende innere Flasche nahe ihrem Boden gegen den die Stösse aufnehmenden Schutz mantel abgestützt ist, und zwar mittels fester Ansätze (16) gegen die äussere Flasche und diese mittels Federn (11., 12) gegen den Schutzmantel. ITNTERANSPR ü CHE @\Tärmeflasche nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet,
    dass in eine äussere Nut (18) der innern Flasche (1) ein Thermometer (19) eingebaut ist, dessen Angaben durch ein Fenster (20) des Schutzmantels (3) ablesbar sind.
CH233488D 1942-05-21 1943-05-04 Wärmeflasche mit Schutzmantel. CH233488A (de)

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