CH233521A - Olfeuerungsanlage. - Google Patents

Olfeuerungsanlage.

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CH233521A
CH233521A CH233521DA CH233521A CH 233521 A CH233521 A CH 233521A CH 233521D A CH233521D A CH 233521DA CH 233521 A CH233521 A CH 233521A
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CH
Switzerland
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closed
oil
flap
firing system
switch
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Application number
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Inventor
Widmer Charly
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Widmer Charly
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N3/00Regulating air supply or draught
    • F23N3/08Regulating air supply or draught by power-assisted systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Combustion (AREA)

Description


  Ölfeuer     ungsanlage.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Ölfeuerungsanlage,    bei welcher zum  Zwecke, Brennstoff zu sparen, ein Absperr  organ für das Kamin vorgesehen ist, welches  Organ in Abhängigkeit von einem     Schalter,     mit welchem der zum Ölbrenner führende  Stromkreis geschlossen werden kann, so ge  steuert wird, dass es bei geöffnetem Schalter  geschlossen und bei geschlossenem Schalter  zur Öffnung vorbereitet ist.  



  Die     Abschlusseinrichtung    wird vorteil  haft elektrisch gesteuert.  



  Einige Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes sind in der Zeichnung  schematisch dargestellt.  



  Es zeigen:       Fig.    1 eine in den Kamin     eingebaute    Ab  schlussvorrichtung in der     Offenstellung,          Fig.    2, einen Schnitt nach der Linie       II-II    der     F'ig.    1     (Abschlussvorrichtung    in  Schliessstellung),       Fig.    3 ein der     Offenstellung    entsprechen  des Schaltbild und         Fig.    3 bis<B>6 je</B> eine     weitere    Ausführungs  form des Antriebes der     Abschlussvorrieh-          tung.     



  In den Zug 1 eines Kamins 2 ist eine Ab  schlussvorrichtung 3 eingebaut. Diese Ab  schlussvorricUtung 3 ist hier beispielsweise  als Drehklappe ausgebildet. Sie kann gleich  nach Austritt der Verbrennungsgase aus dem  Heizkessel im     vertikalen    Rauchrohr o der auch  in einem horizontalen Teil des     Kamins     (Fuchs) angeordnet sein. Die     Abschlussvor-          richtung    3 ist ein einem geschlossenen Füh  rungsrahmen 4 drehbar gelagert. Der Rah  men 4 wird durch einen Mauerschlitz 5, der  rechtwinklig zum Kaminzug angebracht ist,  eingeschoben und dann     befestigt.    Ausser  halb ist an der Kaminwand eine     Abdeck-          platte    6 lösbar angebracht.

   In dieser ist eine  die     Abschlussklappe    3 tragende Welle 7  drehbar gelagert. Auf der     Abdeckplatte    6  ist ein Support 8 befestigt, welcher die Ver  schalungshauben 9 und 10     trägt.    Innerhalb  der Haube 9 ist auf der Verlängerung der  Welle 7 ein     Kippschalter    11 und ein Hebel-      arm 12 fest angebracht. Der Hebelarm 12  steht über das Gestänge 13 in Wirkungsver  bindung mit einem Magnetkern 14. Letzterer  steht unter Einfluss einer innerhalb der     Ver-          schaJungshaube    10 angeordneten Spule 16.  



  Die Steuerung der     Abschlussvorrichtung     erfolgt auf elektrischem Weg und von der  Stromquelle aus, die zum Betrieb der     01-          feuerung    dient     (Fig.    3). Deren Wirkungs  iveise ist folgende:  Von der Speiseleitung 20 (Wechselstrom  netz oder Gleichstromnetz) aus ist eine durch  den Schalter<I>2'0b</I> abschaltbare Verbindungs  leitung 21 zum Ölbrenner 22 geführt. In des  sen Stromkreis sind ferner ein Maximal  thermostat 23 und der     Kippschalter    11 ein  gebaut. Parallel zu diesem an den Schalter  20b angeschlossenen und durch Sicherungen  20a geschützten Stromkreis sind der     l@Tabnet     14, 1'6 und der     Regulier-Thermostat    24 in  Serie geschaltet.

   Die Thermostaten 23, 24  werden durch die     Kesseltemperatur    ge  steuert. Nach     Fig.    3 hat nun der Thermo  stat 24, infolge     Erreichens    der tiefsten bei  Betrieb zulässigen Temperatur, den Strom  kreis über die Spule 16, geschlossen, wodurch  der Magnetkern 14 angezogen wurde. In  folgedessen ist über das Gestänge 13 und  den Hebelarm 12 die Welle 7 gedreht und  damit die Drehklappe 3 aus der geschlos  senen Lage in     Fig.    2 in     Offenstellung    ge  bracht worden     (Fig.    3). Gleichzeitig hat der  Kippschalter 11 den Stromkreis 21 zum Öl  brenner geschlossen und damit letzteren in  Betrieb gesetzt.

   Bei Erreichen der einge  stellten obern Heiztemperatur schaltet der       Regulier-Thermostat    den     Magneten    14, 16       aus;    die Drehklappe 3 wird infolgedessen  in Schliessstellung gebracht und der Kipp  schalter 11 unterbricht kurz vorher den       Ölbrenner-Stromkreis,    so dass die Flamme er  lischt.     Sollte    durch unvorhergesehene Um  stände die Klappe geöffnet bleiben, so würde  bei Weiterbrennen der Ölfeuerung letztere  durch den     Maximal-Thermostat    23 dennoch  ausser     Betrieb    gesetzt. Anderseits kann der  Brenner nicht in Funktion treten bei even-         tuellem    Verbleiben der Klappe in Schliess  stellung.  



  Die     Absclilussvorrichtung    könnte auch       anders    als hier gezeichnet ausgebildet sein.  Es könnten     zum    Beispiel statt einer Dreh  klappe deren mehrere in gleicher Ebene, oder  es könnte nur eine solche seitlich der Kamin  achse nach Art eines einarmigen Hebels  schwenkbar angeordnet sein. Die Drehklappe  müsste statt     reobteckig    auch rund sein, wenn  ein Kamin mit rundem     Zugsquerschnitt    Ver  wendung findet.  



  Die     Fig.    4 zeigt eine weitere Ausfüh  rungsforen für den Antrieb der     Abschlussvor-          riclitung.    Die Drehklappe 3, wird hier über  ein Schneckengetriebe 26 vom Motor 27 aus  verstellt. Auch könnte der Motor     2'7    über ein       Ritzel    28 eine Zahnstange 29 und dadurch  die Drehklappe 3 steuern     (Fig.    5).     Fig.    6  zeigt endlich eine über Zahnräder 30, 31       unmittelbar        angetriebene    Drehklappe 3. Es  könnte auch eine Gliederkette zwischen die  Zahnräder 30,     3'1    geschaltet sein usw.

   Die  Antriebsarten nach     Fig.    4, 5 und 6 würden  zur Steuerung des Motors noch     Endum-          schalter    benötigen und ein anderes Schalt  bild erheischen.  



  Die beschriebene Schaltvorrichtung ver  hindert ein     Einschalten    des Brenners bei ge  schlossener     Kaminabschlussvorrichtung.    Letz  tere vermindert in     Schliessstellung    den  durch den natürlichen Luftzug durch das  Kamin entstehenden Wärmeverlust. Die  ganze Vorrichtung kann nach     Lösen    der Ab  deckplatte 6 herausgezogen und gereinigt    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ülfeuerungsanlage, gekennzeichnet durch ein Absperrorgan für das Kamin, welches Or gan in Abhängigkeit von einem Schalter, mit welchem der zum 0lbrenner führende Strom kreis geschlossen werden kann, so gesteuert wird, dass es bei geöffnetem Schalter ge schlossen und bei geschlossenem Schalter zur Öffnung vorbereitet ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Ülfeuerungsanlage nach Patentan spruch, mit im Kamin einstellbar angeordne- ter Abschlussklappe, dadurch gekennzeich net, dass in einen, parallel zu dem das Ein- und Ausschalten des Ölbrenners bewirken den Stromkreis geschalteten Stromkreis ein, eine Verstellung der Klappe bewirkendes, elektrisches Organ einbezogen ist.
    2. Ölfeuerungsanlage nach Patentan spruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem zum Ölbrenner (2$)- führenden; Stromkreis ein mit der Achse .(7) der Abschlussklappe (3) zwang läufig verbundener Kippschalter (11) vorge sehen ist, der bei geöffneter Klappe ge- schlossen, und bei geschlossener Klappe ge öffnet ist.
    3. Ölfeuerung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2', dadurch ge kennzeichnet, dass zwisehenKippschalter (11) und Brenner (22) ein Magimal-Thermostat (23) eingeschaltet ist, der beim Erreichen einer eingestellten obern Heiztemperatur seinen Kontakt öffnet. 4. Ölfeuerungsanlage nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 3., da durch gekennzeichnet, dass als elektrisches Verstellorgan für die Abschlussklappe ein Elektromagnet (14, 16<B>)</B> vorgesehen ist, wel cher mit der Abschlussklappe (3<B>)</B> gekuppelt ist.
    5. Ölfeuerungsanlage nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 31, .da durch - gekennzeichnet, @dass als elektrisches Verstellorgan für die Abschlussklappe ein elektrischer Motor vorgesehen ist. .
CH233521D 1941-02-11 1941-02-11 Olfeuerungsanlage. CH233521A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2856992A (en) * 1956-02-23 1958-10-21 Leo T Schmit Heat saving device for furnaces

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2856992A (en) * 1956-02-23 1958-10-21 Leo T Schmit Heat saving device for furnaces

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