CH233724A - Geräuschloses Türschloss. - Google Patents

Geräuschloses Türschloss.

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CH233724A
CH233724A CH233724DA CH233724A CH 233724 A CH233724 A CH 233724A CH 233724D A CH233724D A CH 233724DA CH 233724 A CH233724 A CH 233724A
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CH
Switzerland
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latch body
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door lock
force
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Inventor
Niederberger Ernst
Original Assignee
Niederberger Ernst
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/0045Silencing devices; Noise reduction
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/18Locks or fastenings with special structural characteristics with arrangements independent of the locking mechanism for retaining the bolt or latch in the retracted position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


      Zusatzpatent    zum Hauptpatent Nr. 231861.    Geräuschloses Türschloss.    Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist  eine weitere Ausbildung des im Patent  anspruch des Hauptpatentes gekennzeichne  ten Türschlosses, wobei erfindungsgemäss die  Mittel zum Festhalten des     Fallenkörpers    in  der     Entriegelungsstellung    aus einer     Frik-          tionsbremse        bestehen,    deren Bremskraft durch  eine Federkraft erzeugt wird.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des als     Steckschloss    aus  gebildeten     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht des Schlosses in  der     Verriegelungsstellung    mit entferntem  Seitenschild,       Fig.    2 einen     Schnitt    nach der Linie     A-A     in     Fig.1    und       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     B-B     in     Fig.    1.  



       Fig.    4 ist eine gleiche Darstellung wie       Fig.1,    jedoch die entriegelte Stellung zei  gend, und       Fig.    5 ein Schnitt nach der Linie     C-C     in     Fig.    4.         Fig.    6 zeigt ein Schliessblech mit dem die       Friktionsbremse    ausschaltenden Stift und       Fig.    7 einen     Schnitt    nach der Linie     D-D     in     Fig.    6.  



  Im     Schlosskasten,    bestehend aus Stirn  blech 1 und Seitenteilen 1' und 1", ist der  vom Türdrücker zu     entriegelnde        Fallenkör-          per    2 in .seiner Längsbewegung mittels einer  Kulisse 4 durch     einen    am Seitenschild 1'  befestigten flachen Zapfen 3 geführt. Der  vom Türdrücker betätigte Drehzapfen 5 be  sitzt einen in einer Aussparung 6 im Fallen  körper 2 schwingenden und diesen bewegen  den Nocken 7 und einen Arm 8, gegen wel  chen zur Rückführung der Türfalle in die  normale Ruhestellung eine Feder 9 drückt.  Am hintern Ende des     Fallenkörpers    greift  eine Feder 10 an, welche denselben in  schliessendem Sinne beeinflusst.  



  Zur     Hubbegrenzung    und     insbesondere    zur  Dämpfung der Schliessbewegung des Fallen  körpers dient, wie im Hauptpatent beschrie  ben, wiederum ein Gelenksystem, bestehend  aus zwei Laschenpaaren 11 und 12, welche      durch einen Zapfen 13 miteinander verbun  den sind.

   Das eine Ende des Laschenpaares  11 ist an einem Ansatz 14 des     Fallenkör-          pers    2 bei 15 gelenkig gelagert, und das eine  Ende des Laschenpaares 12 ist mittels eines  Drehzapfens 16 am Seitenteil 1'     befestibt.     Um den Zapfen 13 ist eine Feder 17     gewun-          den,    deren beide Enden auf den Zapfen     l;

       und 16 aufliegen und die das Gelenksystem  derart beeinflusst, dass die Zapfen 15 und 16       gegeneinandergezogen    werden, wodurch das       Gelenksystem    im Sinne der     Entriegelung    auf  den     Fallenkörper    einwirkt und damit die vor  erwähnte Dämpfung bei der Verriegelung  erzeugt.  



  Eine starke Blattfeder 18 ist am Seiten  teil 1' des     Kastens    beispielsweise durch Nie  ten 19 befestigt. Diese     Feder    übt einen     DruclL     auf die untere Partie des     Fallenkörpers    in der  Richtung gegen den Seitenteil 1" aus, wo  durch so grosse Reibung zwischen dem Fallen  körper und der Blattfeder 18 einerseits und  zwischen dem     Fallenkörper    und dem Nocken 7  anderseits erzeugt wird, dass trotz der     -Wir-          kung    der Feder 10,     welche    den     Fallenkörper     in die     Verriegelungsstellung    zu stossen  trachtet,

   der     Fallenkörper    in jeder Lage zwi  schen den in     Fig.    1 und 4 dargestellten  Grenzstellungen     fc-,tgehilten    wird. Die Blatt  feder hat unter dem     Fallenkörper,    an diesem       vorbeigehend,    eine Verlängerung 20 in der  Richtung gegen das Stirnblech 1 des     Schloss-          ka.stens    zu.

   Wird diese     Verlängerung,    und  damit die ganze Blattfeder gegen den Seiten  teil 1' gedrückt, so wird die Reibung auf bei  den Seiten des     Fallenkörpers    2 aufgehoben,  und letzterer kann sich unter dem Einfloss  der Feder 10 frei in die     -#'erriegelungsstel-          lung    bewegen. Zum     Zurfiekdrücken    der Blatt  feder 18     resp.    deren     Verlängerung    20 dient  ein am Schliessblech 21, das am Türrahmen  befestigt ist,     vorgesehener    Stift 2<B>2</B>, wie in       Fig.    6 und 7 dargestellt ist.

   Beim Schliessen  der Türe trifft dieser Stift ?? auf das Ende  der Verlängerung 20 und     drücht    dieselbe  vom     Fallenkörper    2 weg. Es ist zweckmässig,  die Stelle des     Auftreffens        des        Stiftes    22 auf  der Verlängerung mit einem Gummipolster    23 zu versehen, damit beim Auftreffen des  Stiftes auf der Verlängerung ein schlagendes  Geräusch vermieden wird.  



  Es kommt oft vor, dass zwischen dem  Stirnblech 1 und dem Schliessblech 20 ein  grösserer Spielraum vorhanden ist, so     da.ss    es  nicht notwendig wäre, den     Fallenkörper    2  bis zur Grenzstellung für die     Entriegelung          zuriicl@zu.ziehen.    um die Türe zu öffnen. Beim  erläuterten Schloss ist es nun nicht erforder  lich, den     Fallenk5rper    zum Öffnen der Türe  bis in diese Grenzstellung zurückzuziehen.  Der     Fallenkörper    kann in jeder Stellung zwi  schen den beiden     Grenzstellungen    durch die  Blattfeder festgehalten werden.

   Man wird  daher den     Türdrücker    nur so weit herunter  drücken, bis der     Fallenkörper    ganz aus dem  Schliessblech herausgetreten ist, um die Türe  zu öffnen.  



  Zum Öffnen der Türe wird durch das       Niederdrücken    des     Türdrückers    durch den  Arm 7     der        Fallenkörper    im Sinne der Ent  riegelung zurückgeschoben. Sobald derselbe  ans dem     Schliessblech    heraustritt, erhält die  Türe durch die Kraft der Blattfeder 18       geO'en    den Stift '2 einen Impuls im Sinne  des (     lffnens.        Gleiehzeiti,g    legt sich die Blatt  feder geben den     Fallenkö        rper    und erzeugt an  demselben die Bremswirkung,

   durch welche  derselbe in jeder Lage ohne weiteren     äussern     Einfloss festbehalten werden kann. Beim Los  lassen des Türdrückers bleibt der Fallen  körper in der ihm zuletzt vom ersteren ge  gebenen Stellung stehen.  



  Zum Schliessen der Türe wird der Tür  drücker nicht betätigt, sondern dieselbe ledig  lich zugeschoben. Beim Auftreffen des Stif  tes 22 auf die Verlängerung 19 der Blatt  feder     resp.    das Polster 23 wird die Feder 18  vom     Fallenkörper    abgehoben, so dass nach  Aufhebung der durch die Blattfeder erzeug  ten Reibung der     Fallenkörper    unter dem Ein  floss der Feder 10 in die Schliessstellung ge  stossen wird. Gleichzeitig wird aber auch der  letzte Teil dieser Bewegung durch das Ge  lenksystem     resp.    die darin vorgesehene Feder  17 gedämpft.      Gegenüber dem im     Hauptpatent    beschrie  benen     Schloss    bildet das oben erläuterte  Schloss eine Vereinfachung.

   Ferner ist es bei       1=-@z@-- nr_i        niellt    mehr notwendig, den Fallen  beim Öffnen der Türe bis in die  Grenzstellung für die     Entriegelung        zurück-          zuf        ühren.     



       Ein    weiterer Vorteil ist, wie bereits er  wähnt, darin ersichtlich, dass beim Öffnen     in_?     Moment, wo der     Fallenkörper    das Schliess  blech verlässt, die Türe durch das Zusammen  wirken von Blattfeder 18 und Stift 22 einen       Öffnungsimpuls    erhält.  



  Lurch die Feder 18 wird in der Schliess  stellung der Türe der     Fallenkörper    gegen die  eine Seitenkante der ihn aufnehmenden     Aus-          nehmung    im Schliessblech -gedrückt und  damit das oft auftretende, lästige Klappern  der Türe durch     Luftströmungen    vermieden,  das auftritt, wenn ein Spiel     zwischen    Fallen  körper und     Schliessblech        vorhanden    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Geräuschloses Türschloss nach dem Pa tentanspruch des Hauptpatentes, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mittel zum Festhalten des F allenkörpers in der Entriegelungs:stel- lung aus einer Friktionsbremse bestehen, deren Bremskraft durch eine Federkraft er zeugt wird, derart, dass der Fallenkörper in jede Stellung durch die Bremse entgegen der Schliesskraft der den Fallenkörper betätigen- den Federkraft festgehalten werden kann.
    UNTERANSPRüCRE 1. Geräuschloses Türschloss nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremskraft durch eine am einen Seitenteil des Schlosskastens befestigte Blattfeder er zeugt wird, welche den Fallenkörper gegen einen mit dem Türdrücker verbundenen und den Fallenkörper in die Entriegelungsstel- lung zu bewegen bestimmten Nocken drückt und dadurch den Fallenkörper in jeder Lage gegen die Kraft der seine Schliessbewegung erzeugenden Feder festhalten kann. 2.
    Geräuschloses Türschloss nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet dass die Blattfeder eine auf der einen Seite mit Bezug auf den Fallenkörper angeordnete Verlängerung aufweist, gegen welche ein am Schliessblech angebrachter Stift derart einwirkt, dass beim Schliessen der Türe derselbe die Blattfeder vom Fallenkör- per entfernt, dadurch die an letzterem wir kende Reibungskraft aufhebt und die Schliess bewegung des Fallenkörpers freigibt. 3.
    Geräuschloses Türschloss nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Verlängerung der Blattfeder an der mit dem Stift des Schliessbleches zusammenwirkenden Stelle ein Polster aufweist, welches bei seinem Auftref fen auf den Stift ein Geräusch verhindert.
CH233724D 1943-07-08 1943-07-08 Geräuschloses Türschloss. CH233724A (de)

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CH231861T 1943-07-08

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CH233724D CH233724A (de) 1943-07-08 1943-07-08 Geräuschloses Türschloss.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107339013A (zh) * 2017-07-19 2017-11-10 广东名门锁业有限公司 静音缓冲锁体
CN118997590A (zh) * 2017-07-19 2024-11-22 广东名门锁业有限公司 静音缓冲锁体

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CN107339013A (zh) * 2017-07-19 2017-11-10 广东名门锁业有限公司 静音缓冲锁体
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