CH233925A - Zweiteilige Schraubensicherung mit federnder Gegenmutter. - Google Patents

Zweiteilige Schraubensicherung mit federnder Gegenmutter.

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CH233925A
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nut
lock nut
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Haranlock-Patentgesellschaft
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Haranlock Patentgesellschaft
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/22Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening
    • F16B39/28Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by special members on, or shape of, the nut or bolt
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/22Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening
    • F16B39/28Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by special members on, or shape of, the nut or bolt
    • F16B39/36Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by special members on, or shape of, the nut or bolt with conical locking parts, which may be split, including use of separate rings co-operating therewith

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Zweiteilige Schraubensicherung mit federnder Gegenmutter.         Es    sind zweiteilige Schraubensicherungen  bekannt, die aus einer in ihrer ganzen Höhe       einmal    geschlitzten, federnden Gegenmutter  mit     Ringnut        vorn        Keilquerschnitt    an der Sitz  fläche und einer Mutter mit entsprechender       Keilrinbgwulst    bestehen, :die beim Festschrau  ben der Mutter mit der     Kei.lringnut    der Ge  genmutter in Eingriff kommt.

   Bei den       Schraubensicherungen        @dieser    Art hat sich       gezeigt,        .dass,    beim Anziehen gegen ihren Sitz  ,die     aasgeschlitzte    Gegenmutter sich     aufbiegt,          wodurch    die     Kei.lringwulst    der Mutter nicht  mehr richtig zum     Eingriff    kommt und die       Verspannung        :

  de-r        gegeneinander        verschraub-          ten        Teile     wird.     Gewaltsames     Anziehen der Mutter führt :dann meist zu  einer Zerstörung der     Passflächen    der Schrau  bensicherung.  



  Dies     isst    im     wesentlichen    darauf zurück  zuführen,     -dass    die Gegenmutter in ihrer  ganzen Höhe einmal     durchschlitzt    ist,  während die äussere Wand der     Keilrin:gnut     mehrere     ebenfalls    über ihre ganze Höhe       gehende    Schlitze aufweist.

   Die     innere    Wand    der     Ke@ilringnut    erhält somit dort nur     durch     :einen     einzigen        ,Schlitzeine    gewisse Nach  giebigkeit, die sich auf dem Umfang der       Wand    ungleichmässig     verteilt    und an der  der Schlitzstelle gegenüberliegenden Seite     be-          sond'ers:        gering        ist.     



  Dieser     Nachteil    wird bei der .den Er  findungsgegenstand bildenden zweiteiligen  Schraubensicherung mit federnder Gegen  mutter     @dadurch    beseitigt, dass die beiden       Ringnutwände        der    Gegenmutter mehrere  radial verlaufende     Einschnitte    aufweisen, die       hö:clistens    zum Teil bis zum Grunde der Nut  gehen.  



  Auf diese Weise wird eine genügend  grosse     Naehgi:eb:ig:keit    auf :dem ganzen Um  fange der     innern.        Nutenwand    erzielt und  zugleich eine grössere     Festigkeit    der äussern  Wand gegen     Abbiegen    und :somit eine Siche  rung gegen ein Abbiegen der an der eigent  lichen     Mutter    befindlichen     Ke:ilringwulst.     



  Auf :der     Zeichnung        ist    ein     Ausführungs-          beispiel    :der Erfindung     ,dargestellt,    und zwar  zeigen:           Fib.    1     dze        zweiteilige        Schraubensichern.n-          im    Längsschnitt und       Fib.    2 die Gegenmutter in Draufsicht.  In der     Zcichnun-    ist 1     dlie    Mutter und  die     Gegenmutter.    Letztere ist an der Sitz  fläche mit einer Ringnut 3 versehen, de innen  und aussen in je einer Keilfläche 4, 5 endigt.

    Die Keilflächen     können    unter sich     gleiche     oder     verschiedene    Steigungen haben und  bilden an     hier    Eingriffsseite mit der Mutter 1  eine sich nach aussen erweiternde Keilring  nut. Die Mutter 1 ist :an der     Unterseite    mit  einer entsprechenden     Doppelheilrinbwulat    6, 7       versehen,    die beim Festschrauben der Mutter  mit der     Doppelkeilri.nbnut    4, 5 der Gegen  mutter     \?    in     Eingriff    kommt.

   Die Keilring  flächen 4-7 können alle oder zum Teil     be-          rauht,        gerippt    oder     g;ezahnt    sein. In     Fig.    1  ist in     bekannter        Weite    die     Aussenkeilrinb-          fläehe    7 der Mutter 1     geraubt.     



  Die     Ringansätze    8 und 9 der     geschlosse-          nen        Cregenmutter    2, die die Ringnut 3 innen  und aussen     begrenzen    und die     keilförmigen          Ringe    nach dem     Ri,ngfederprinzip    bilden,       sind    mit mehreren radialen Einschnitten 10  versehen     (Fiu.        2),    die     zweckmässi-        höclr-          stens    zum Teil ganz bis zum Boden der  Ringnut 3 reichen.

       Infol-ede@.ssen,    kann der       innere        Ringansatz        (bezw.    können die einzel  nen Backen, in die er unterteilt     ist)    beim       Festschrauben    der     Mutter    auf dem ganzen  Umfange     bleichmässi.b        nachbeben,    während  der äussere Ansatz im Gegensatz zu der be  kannten, über die ganze Höhe     besehlitzten            Ge-enrnutter        einerseits        genügend    starr ist,

    um einem     zu.    starken     Abbiegen        widerstehen     zu können, anderseits durch die     Aufteilung     in     Segmente    eine     gewisse    Nachgiebigkeit be  sitzt, um     Gena.uigkeitsa.bweiübungen    der  Schrauben oder     Mutternteile    ausbleichen zu  können.

   Die     Rin,walst    der Mutter wird daher  mit ihren Keilflächen G, 7 in der     Keilring-          nut    4, 5 der     Ge-genanutter    ?     fest        verzwänbt     und -in     Ausweichen    oder Ausreissen der       Rin"@ -ulst        bezw.    der Mutter kann nicht  stattfinden.  



  Die radialen Schlitze am innern und  äussern     Randansatz    der Gegenmutter können  auch versetzt zueinander     a.nbeordnet    sein.  



  Die     Sclr,raul)errsieheraara.g    nach der     Erfin-          d'ranb        lä.sst    sieh bei allen     Sehraubenverbindun-          ben        anwenden,    auch bei jeder bekannten       Mutterform,    so beispielsweise auch bei       Flüäelrnutt        ern.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Iweiteili.ge Schraubensicherung mit fe dernder Gegenmutter, die an ihrer Sitzfläche eine Ringnut von Keilquerschnitt aufweist.
    satvie einer Mutter mit entsprechendem Keil- ringwulsl; zum radialen Z'erzwängen der elastischen Gegenmutter.
    dadurch gekenn- zeichnet, dass die beiden Rinbnutwände der Gegenmutter mehrere radial verlau fende Einschnitte aufweisen, die höchstens zurrt Teil bis zum Grunde der Nut ;eben.
CH233925D 1942-11-03 1942-11-03 Zweiteilige Schraubensicherung mit federnder Gegenmutter. CH233925A (de)

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