CH233937A - Einrichtung zum absatzweisen Laden von Reglerwindkesseln mittels Kreiselpumpen. - Google Patents

Einrichtung zum absatzweisen Laden von Reglerwindkesseln mittels Kreiselpumpen.

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CH233937A
CH233937A CH233937DA CH233937A CH 233937 A CH233937 A CH 233937A CH 233937D A CH233937D A CH 233937DA CH 233937 A CH233937 A CH 233937A
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CH
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pressure
regulator
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Inventor
Voith J M
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Voith Gmbh J M
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description


  Einrichtung zum absatzweisen Laden von     Reglerwindkesseln    mittels     Kreiselpumpen.       Die. Erfindung     betrifft    eine Einrichtung  zum     absatzweisen    Aufladen von     Reglerwind-          kesseln        mittels    Kreiselpumpen.  



  Zum Fördern und Unterdrucksetzer des  Öle für     hydraulische        Regler    werden .im all  gemeinen     Verdrängerpumpen,    also Kolben-,  Zahnrad- und     Schraubenpumpen    verwendet,  die, wenn der von     ihnen        gespeiste    Windkessel  mit der erforderlichen Ölmenge und dem     ent-          sprechenden        Druck    versehen ist, durch     eine     Umleitung, ein     Leerlaufventil    oder ähnliche  Vorrichtungen vom Öldruck entlastet wer  den.

   Sie werden dann von ihrer Antriebs  maschine im Leerlauf     weiterbetrieben    und,  wenn :der Druck im Windkessel auf eine       gew        issa        untere    Grenze ,gesunken ist, durch  selbsttätiges Abschalten der     Entla.stungs,-          vorrichtung    wieder auf den     WindkeaLel    ge  schaltet.  



  Mit der zunehmenden Leistung -der Tur  binen     -v#re@rden    für deren Regler Ölmengen  benötigt, für die     Pumpenleistungen    von 100  und mehr PS erforderlich werden. Für so    grosse Leistungen eignen sich Zahnrad- und  Schraubenpumpen und auch ihre Ent  lastungsvorrichtungen nicht mehr gut.  



  An ihre Stelle treten zweckmässig Krei  selpumpen, die von Elektromotoren angetrie  ben werden.  



  Die bei den     Verdrängerpumpen    zum Um  schalten auf     Leerlauf    bei     gefülltem        Wind-          kessel    gebrauchten Entlastungsvorrichtungen  sind jedoch für Kreiselpumpen nicht brauch  bar. Für diese Pumpenbauart brauchbare       Entlastungsvorrichtungen    müssen die Krei  selpumpe nach dem Füllen des     Windkessels          stillsetzen    und bei Bedarf, wenn also der       Windkesseldruck    bis auf einen     gewissen     Wert gesunken     .isst,    wieder anlassen.

   An  lassen und Abstellen     wird        selbsttätig    vom       Windker@s.e1dn        zck    eingeleitet und zweck  mässig durch schaltbare Kupplungen be  wirkt; die so arbeiten,     dass    bei abgestellter  Pumpe der     Motor    weiterlaufen kann, so     dass     .ohne     elektrische    Schaltvorgänge die Pumpe  nur durch Schalten der Kupplung wieder in      Betrieb kommt.

   Sehr     geeignete    Kupplungen       hierzu    sind die     Flüssigkeits-Strömungskupp-          lungen        (Turbokupplungen),    die sich auf       ähnInchen        Verwendungsgebieten    schon :sehr       -gut    bewährt haben und immer mehr Auf  nahme finden.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die       Einrichtung    einen ständig laufenden, über  eine Turbokupplung zeitweise die     Kreisel.-          pumpe    .antreibenden Motor, einen     Regler-          wändkessel,    einen     Stufenl@olben-Drucköltspei-          cher    und ein. von einem     Diaackschalter        ge-          s@chaltete.s    Wechselventil besitzt, die derart  miteinander in Verbindung stehen, dass in  der einen Endlage des von einem durch den       Windkes,.;el.druck    gesteuerten     Druckschalter;

            geschalteten        Wechselventils    die     KuppIung     mit     @egl.erd@rucköl    aus dem vom     Reglerwind-          kessel    gespeisten und belasteten     Stufen-          1Lolben-Drucköl,s,peicher    gefüllt wird, und dass  in der andern     Endlage    des Wechselventils die  Kupplung durch ein     Schöpfrohr    entleert wird  und gleichzeitig der     Druckölspeiche.r    aus dem       Reglerwindkessel    über das     Wechselventil          wieder    aufgeladen wird.

    



  In der Zeichnung ist     sschematisch    ein     Aus,-          führungsbeispiel    des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



  Die     Kreiselreglerölpumpe    1 wird über die  Turbokupplung 2 vom ständig     laufenden     Elektromotor 3     zeitweise        aasbetrieben    und  speist über .die     Druckleitung    4 den     Regler-          windkessel    5. Die Kupplung 2 wird gefüllt       aus    dem mit     Windkesseldruck    belasteten       Stufenkolben-Drucköls@peich.e@r    6 über das  vom     Druckschalter    7     einbestellte        @Vec@rsel-          ventil    B.

   Die von der Kreiselpumpe 1 zum       @ÄTindkessel    5 führende Druckleitung 4 ist  mit einem     Rückschlabventil    41, mit einem  Stutzen 42 für den     Regleranschluss    und einem  Stutzen 43 für den Anschluss des     Drueköl-          speichers    6 versehen.

   Die Turbokupplung 2       bekannter    Bauart hat den Füllstutzen 21 und  den     Entleerstutzen    22, in den das fest  stehende     Schöpfrohr    der Kupplung     miind.@t.     Zwischen     Turboli:upplung    2 und     Drucköl-          speicher    6 ist das Wechselventil 8 geschaltet  mit den     Anschlüsen    81     und    82 für die Kupp-         lung,    2, 83 für den     Windkessel    5, und 84 für  den     Di-uckölshcicher    6.  



  In     Fig.    1 der Zeichnung ist der Entleer  vorgang der Kupplung     dargestellt:    In dem       Windkessel    ist: eine     ausreichende        01men,ge     unter dem vorgeschriebenen Druck von der  Kreiselpumpe 1 gefördert worden.     Mer    die  Leitungen 51, 5?     wid    53 hat darnach der       Windkesseldrnclk    den     Druek.chalter    7 so ein  gestellt, dass     de:r        Steuerstift    85 des von ihm  gesteuerten     Wechselventils    8 die     gezeichnete     Stellung hat.

   Dabei kann die     Olfiillung    aus  der Kupplung 2 über     den        Schöpfrohrstutzen     28 und die Leitung 23 durch die Stutzen 81       und    82 am     Wechselventil    8 in die     @.l>hluf-          leitung    24 nach dem Pumpensumpf entleert   -erden.

   Zu     gleicher    Zeit aber stellen     dce     Stutzen 83     und    84 des Wechselventils über  die Leitungen 51 und 61 eine Verbindung  des     Speieherra.umes    62 des     Druekölspeichers     6 mit dem.     ZVindlze < ssel    5 her. durch die dieser  Raum mit     Drueli#öl    in der einer Kupplungs  füllung entsprechenden --Menge gefüllt wird.

    wobei der     Stufenkolben    des     Speichers    infolge  des Druckes auf den grösseren Kolben 63 mit  dem kleineren Kolben 64 in den Raum 65     des     Speichers     gedrückt    wird gegen den über die     -#     Leitungen 51. 52 und 66 in diesem Raum 65  geleiteten     WindkesseldrucL    Somit wird  während der Entleerung der     Druekö1speicher     6 mit Drucköl     zefüllt,    so dass zum Füllen  der     Kupplung    wieder die erforderliche     01-          menge        bereitsteht.     



  Das Füllen der Kupplung geht in folgen  der     @@'e;iae    vor sieh: Ist der     Oldruck    im     Wind-          5    auf ein     gen@isses    -Mass gesunken,     so     stellt, der Druckschalter 7 den     Stcuerstift    8.5   des     Weeliselventi.ls    8 auf die in     Fi-.    ? ge  zeichnete     Stellung--    um,     wodurch    eine     Ver-          bindunb    zwischen den Stutzen 81 und 84 des  Wechselventils 8 hergestellt wird.

   Zwischen  dem     Speicherraum    62 des     Druekrilspeiehers    6  und dem Füllstutzen 21     ist    nunmehr der  Weg zum Füllen der Kupplung frei-, das     ()1     strömt aus dem     Speieberrainn    62 durch die       Leilung    61, die beiden Stutzen 84 und 81  des     Z@'echselventils    und die Leitungen 23     und     25 in den Füllstutzen 21.

   Es wird dabei vom      Stufenkolben 63, 64     aus    dem Speicher ge  drückt durch .den auf den kleineren     Kalben          wirkenden    und über die     Leitungen    51, 52  und 66 in den     Raum    65 geleiteten Wind  ,-     lesteldruch.    Die     Ölgeschwindigkeit    wird  durch eine in die Verbindungsleitung 61       zwischen    .dem     Speicher    62 und dem Wechsel  ventil 84 eingebaute Drosselvorrichtung 67       auf,das    richtige     Mass        eingeetellt.     



  Der Ölkreislauf bei gefüllter Kupplung,  der aus dem vom Schöpfrohr     gespeisten    Stutzen  22 und den daran anschliessenden und zum  Füllstutzen 21     führeniden        Leitungen    23, 25       gebildet        wird,    kann bei Bedarf noch mit       einem        Ölkühler    27     ausgerüstet    werden.  



  In den gleichen Kreislauf     wird    auch noch  eine Drossel 26 eingebaut,     die    verhütet,     dass     bei der     Entle:e;rung    der Kupplung das aus  ,dem Schöpfrohr durch die Leitung 23 nach  dem Wechselventil 8 strömende Öl in die       Fülleitung    25 und damit wieder in die Kupp  lung     fliesst.     



  Die für den     )Äjindkesselbetrieb    erforder  liche Druckluft     wiTd    durch den Stutzen 54    mit einem der bekannten Hilfsmittel ein  gepumpt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum absatzweisen Laden von Reglerwindkesseln mittels Kreiselpumpe, da durch ;gekennzeichnet, dass sie einen ständig laufenden, über eine Turbokupplung zeitweise .die Kreiselpumpe antreibenden Motor, einen Reglerwindkessel, einen Stufenkolben-Druck- ölspe2chea und ein von einem Druckschalter geschaltetes Wechselventil besitzt, die derart miteinander in Verbindung stehen,
    dass in der einen Endlage des von einem durch den Windkasseldruck gesteuerten Druckschalter (7) geschalteten Wech3,elventils (8) die Kupplung mit Reglerdrucköl aus dem vom Rebleirwindkessel (5) gespeisten und belaste ten Stufenkolben-Druckölspeicher (6) ge füllt wird,
    und dass in der andern Endlage des Wechselventils die Kupplung durch ein Schöpfroh rr entleert wird und gleichzeitig der Druckälspeicher aus dem Reglerwindkessel über das Wechselventil wieder aufgeladen wird.
CH233937D 1942-05-20 1943-04-02 Einrichtung zum absatzweisen Laden von Reglerwindkesseln mittels Kreiselpumpen. CH233937A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1107770B (de) * 1955-05-28 1961-05-31 Siemens Ag Elektrischer Leistungsschalter fuer Hochspannung mit Fluessigkeitsantrieb des Schaltgliedes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1107770B (de) * 1955-05-28 1961-05-31 Siemens Ag Elektrischer Leistungsschalter fuer Hochspannung mit Fluessigkeitsantrieb des Schaltgliedes

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