CH233940A - Einrichtung zur Unterdrückung der von einer Funkenstrecke in einer elektrischen Anlage für Kraftfahrzeuge oder Flugzeuge ausgehenden Störwellen. - Google Patents

Einrichtung zur Unterdrückung der von einer Funkenstrecke in einer elektrischen Anlage für Kraftfahrzeuge oder Flugzeuge ausgehenden Störwellen.

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CH233940A
CH233940A CH233940DA CH233940A CH 233940 A CH233940 A CH 233940A CH 233940D A CH233940D A CH 233940DA CH 233940 A CH233940 A CH 233940A
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CH
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wave
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Robert Bosch Gesellsch Haftung
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Bosch Gmbh Robert
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B15/00Suppression or limitation of noise or interference
    • H04B15/02Reducing interference from electric apparatus by means located at or near the interfering apparatus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description


  Einrichtung zur Unterdrückung der von einer     Funkenstr        eeke    in einer elektrischen  Anlage für     ]Kraftfahrzeuge    oder Flugzeuge ausgehenden Störwellen.    Es ist bekannt,     :dass        insbesondere        die-          jenigen    Teile von     Zünd-        und    Lichtanlagen  in Kraftfahrzeugen und Flugzeugen     Stär-          wellen        ausstrahlen,        in    denen ein     Funken-          übergang    stattfindet.

   Das sind     var        allem        die     Zündkerzen und     Verteilereinrichtungen    und  die     .als    Kontaktregler ausgebildeten :Span  nungsregler der Lichtanlagen.

   Um die     Stör-          wellen        unschädlich    zu machen, können :die  einzelnen Geräte und Leitungen durch     me-          tallische    Umhüllung     abgeschirmt        und    da  durch die Ausstrahlung     von        Störwellen    ver  hindert werden, oder aber     durch        Einschalsten     von     Drosselspulen    und     Ohms@chen    Widerstän  den in :

  die Leitungen und durch     Überbrückung     .der Leitungen durch     Kondensatoren    kann die  Ausbreitung :der Störwellen entlang den  Leitungen vermieden werden. Die     Aussbrei-          tung    :der     Störwellen    entlang den Leitungen  kann durch die hierfür erwähnten Mittel  nicht in     genügendem    Masse verhindert wer-    den.

   So lasen sich z.     B:.    durch     Einschalten     eines     Hochohmwiderstandes        in.    eine     Zünd-          leiturig    Störungen     nicht    ganz beseitigen,     @da     :

  der Widerstand     aufs        Funktionsgründen    nicht       ,gross    .genug .gemacht werden     kann,    um dieses  Ziel zu erreichen.     Drosselspulen    besitzen  anderseits meist eine so .grosse     Länbrnskapazi-          tät,        @dass    sie     '.Störwellen    nur     teilweise        al-          drosseln.     



  Eine nahezu     vollständige        Verniehtung    :der  Energie ,der Störwellen wird dagegen da  durch     ermöglicht,        .dass    für diese Wellen     .ein     künstliches Ende :der Leitung geschaffen  wird.     Dies        wird:    bei der     erfindungsgemässen          Einrichtung    zur Unterdrückung der von einer       Funkenstrecke    in einer     elektrischen    Anlage  (Zünd- oder     Liehtanl@age)    für Kraftfahrzeuge  oder Flugzeuge ausgehenden     Störwellen    da  durch     :

  erreicht,    dass zwischen einem zur Fun  kenstrecke führenden Leiter und einem  wenigstens die von der     Funkenstrecke    aus-           gehenden.    Störwellen von ihr ableitenden       Leiter        ein    Ohms her Widerstand von der  Grösse des Wellenwiderstandes des aus diesen  beiden     Leitern    gebildeten, von der     Antschluss-          stell.e    dieses     Widerstandes        bis    zur Funken  strecke sich erstreckenden     Leitungsgebildes     eingeschaltet ist, und     ein    in die Leitung ein  gebauter,

   dieselbe abriegelnder     Längswider-          stand,    der eine Drosselspule oder ein hoch       oh@miger        Widerstaad    sein kann, von der Fun  kenstrecke     aus    ,gesehen, hinter dem     Ohmschen          Querwiderstand    von der Grösse des Wellen  widerstandes liegt.

   Der ebenso wie ein       Gleichstromwiderstand    in Ohm gemessene       Wellenwiderstand    ist dabei gleich
EMI0002.0020  
   also  von der Selbstinduktion     l    und der     Kapazität     c des     Leitungsgebildes    pro     Längeneinheit          abhängig.    Wenn über den genannten Quer  widerstand von der Grösse des     Wellenw:

  ider-          staudes    kein Gleichstrom abfliessen     .darf,     wird ein     Kondensator    zu ihm in Reihe     --e,-          schaltet.    Der zweite     Leiter    kann der von der       Funkentstrecke    abgehende Rückleiter oder ein  mit dem zur     Funkenstrecke    führenden Leiter  gekoppelter     Leiter,    z. B. die Abschirmung       dieses        Leiters,        sein.     



  In den     Fig.    1     bis    5 sind     Ausführungs-          beispiele    des     Erfindungsgegenstandes    dar  gestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 ein     Schaltbild.    einer in eine Lei  tung     eingeschalteten,    nicht abgeschirmten  und       Fig.    2 ein     Schaltbild    einer in eine Lei  tung eingeschalteten,

   abgeschirmten Funken  strecke     in.        Verbindung    mit der Einrichtung  zur Unterdrückung der Störwellen und       Fig.    3 eine Zündkerze mit eingebauter       Einrichtung        zur        Unterdrückung    der Stör  , wellen.

   In den       Fig.    4 und 5 sind zwei     Schaltbilder    einer       Lichtanlage    mit eingebautem     Reglerscha.lter     dargestellt, bei     denen    die Leitungen zu den       Reglerkontaktendurch    einen Widerstand von  der Grösse des     Wellenwiderstandes        dieser    Lei  tungen     abgeschlossen    sind.    In     Fig.    1 bedeutet 1 eine Leitung, in       welche    eine Funkenstrecke 2 eingeschaltet  ist.

   Zwischen dem zur Funkenstrecke 2  führenden.     Leiter    und dem von ihr abgehen  den Leiter ist ein     Widerstand    3 von. 150 Ohm       eingeschaltet,    das heisst von, der Grösse des       @Vel'lenwi:derstandes    der Leitung 1     zwischen     der Funkenstrecke 2 und zwei die Leitung 1  abschliessenden     Läng@swiderstän@den    4 von je  10 000 Ohm.

   Der Raum, in dem sieh die  Funkenstrecke 2 in     -dem        Sehaltbild    nach       Fig.2        befindet,    ist durch     eine        metallische     Umhüllung 1.'     abgeschirmt,    während in den  nicht abgeschirmten     Leiter    1 ebenfalls       Hochohmlän        gs.widerstände    4 von je<B>10000</B>  Ohm     eingeschaltet    sind.

   Da in diesem Fall       die        Abschirmung    1' als abgehender Leiter  für die von der Funkenstrecke 2 ausgehenden       Stöiivellen    anzusehen     ist,        ist.    auf jeder Seite  der     Funkenstrecke    ein konzentrisch zum  Leiter 1     liegender        Ringwiderstand    5     einge-          seha.ltet.    Dieser     Querwidersitand    5 hat die  Grösse     -des        Wellenwiderstandes    des     Leitungs-          gebildes,

      das aus dem Leiterteil a und der  diesen Leiterteil abschirmenden Umhüllung  besteht. Die     Querwiderstände    5 haben     bei-          spie-lsweise    50 Ohm. Je ein mit jedem der       Widerstände    5 in Reihe     geschalteter,        e!ben-          fal.ls    konzentrisch zum Leiter 1 liegender       Zyliinderkondensator    6 von 100     #    10-1' Farad       verhindert    das Abfliessen von Gleichstrom       über    die Widerstände 5.

   Durch diese An  ordnung     wird,    nahezu -die     gesamte        Energie     der durch den Funkenüberschlag an der Fun  kenstrecke 2     entstandenen    Störwellen     ver-          niehtet,    so dass sie ausserhalb der Hülle 1'  nicht mehr wirksam werden können.  



  Bei einer einpolig geerdeten     Funken-          et:recke,        wie    z. B. einer Zündkerze, kann die       Anordnung    des     Querwiderstandes    von der  Grösse des     Wellenwiderstandes    nach     Fig.    2  getroffen sein.     IIier    sind! 7 und 8 die Elek  troden,     zwischen    denen der Zündfunke     über-          :

  springt.    Die Elektrode 7     liegt    über den Ein  schraubkörper 9 der Kerze an     blasse,    während       die    Elektrode 8 durch einen keramischen Iso  lator 10 isoliert ist. An dem der Funken  strecke entgegengesetzten Ende     des        Isolators         10 ist die Mittelelektrode 8     zentral    .durch  einen     Widerstandskörper    11 hindurchgeführt,

    mit dem sie     beispielsweise    durch     einen.    .an  seinen Stirnseiten aufgebrachten     gupferbelag     11     elektrisch        .gut        leitend:    verbunden ist und  der .einen wirksamen Widerstand von etwa  50 Ohm aufweist.

   In     Hintereinanderschaltung     zu dem Widerstand 11 ist ein Sperrkonden  sator von 100.     10-1z    Farad angeordnet,  dessen einer Belag durch ein Rohr 12     und          desoen    anderer Belag durch eine die     Zün:6-          kerze        abschirmende    Hülse 13     gebildet        wird,     Das     Dielektrikum        .des        Kondensators    besteht  aus ,einer Porzellanhülse 14 zwischen den       Ko:

  udensator@beleggungen    12 und 13.     An,        clen     konzentrischen Widerstand 11 schliesst sich  ein     zwischen    die     Mittelelektrode    8 und ein       Zündkerzenanschlusskabel    15     eingeschalteter          Hochohmwiderstand    16 von     beispielsweise     10 000 Ohm     @an,    der     die        Mittelelektrode    8  gegen den, Leiter 15     hochahmig        abschliesst,     während der Widerstand 11 dem Wellen  widerstand     entspricht,

      der sich für das aus  dem Leiterstück     zwischen    ,dem Widerstand 16  und der     Funkenstrecke    7, 8     und    aus der Ab  schirmung     13,dieses        Leiterstückes    bestehende       Leitungsgebilde        ergibt.     



  In den     Lichtma.sohinenschaltungen    nach       F:ig.    4 und 5     ist    der Anker mit 20 und die       Feldwicklung    mit 21     bezeichnet.    22 und 23  sind die     Regllerkontakte    und 24     ist    ein Quer  widerstand     von.    der Grösse des     Wellenwider-          standes    der Leitung     zwischen    den Regler  kontakten 22, 23     und    der     Anschlussstelle    des       Querwiderstandes    24.     Zwischen    dem Wider-.

         stand:    24     und,der    Wicklung 21 sind Drossel  spulen 25     eingeschaltet    und ein Parallel  widerstand 26 zum Abgleichen des     W.ider-          standes    24 auf den .erforderlichen     Wert    des  Regelwiderstandes.

   Zum     Reglerschalter    ge  hören ausser den     Reglerkontakten    22, 23 der  Schalter 27 und die zur     Bentigung    von  Regler und     .Schalterdienenden        Spannungs-          wieklungen    28 und     Stromwicklungen    29,

   von  denen je eine dem Regler- und eine dem       Schalterrelais        zugeordnet        ist.    Zwei     Entstör-          kondensatoren    30 sind im allgemeinen auch  noch in     dae    durch     gestrichelte    Linien ange-         .deutete,        als        Abschirmhüllle    für den Regler  schalterdienende Gehäuse eingebaut.  



       Bekanntlich    wird     durch    .die zahlreichen  Schaltvorgänge .der     Reglerkontakte    22, 28  eine grosse     Störleistung    frei, da beim Ein  schalten des Widerstandes 24 in den Strom  kreis der     Feldwicklung    21 eine scharfe       Sprungwelle        auftritt.    Schliesst man aber die  Leitung von den     Reglerkontakten    22, 23     zum          W1derutand    24 durch den     Wellenwiderstand          dieser        Leitung    ab,

   und zwar durch entspre  chende Bemessung des     Widerstandes    24, so  läuft sich die     Störwelle    im Widerstand 24  tot. Der     Rückleiter    vom Kontakt 23 kann       @dadumh    ersetzt     werden"dass        die        Leitung    vom       Widerstand    24 zu den     Reglerkontakten    22,  23 ach     Fig.    5 zu einer aus einer :

  Seele 31  und einem Mantel 32 bestehenden, konzen  trischen     Leitung    ausgebildet     wird.    Der     Wi-          derstand    24 .ist in diesem Fall als     konzen-          trischer        Widerstand        ausgebildet,    durch den  der     Leiter    31     hindurchgeführt        ist.    Der Wi  derstand, 24 verbindet :den     Leiter    31 mit dem  Mantel     3:2    der     konzentrischen    Leitung.

   Da  duroh     wird,        erreicht,        dass        das    System von     :den          Reglerkontakten    22, 23 bis zum     Widerstand     24 keine     Störenergie        abstrahlen    kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Unterdrückung der von einer Funkenstrecke in einer elektrischen Anlage für Kraftfahrzeuge oder Flugzeuge ausgehenden Störwellen, wobei die die Funkenstrecke enthaltende Leitung durch einen in die Leitung eingebauten Längswder- stand, abgerlegelt ist, dadurch gekennzeich@- net,
    dass zwischen einem zur Funkenstrecke führenden Leiter und einem wenigstens die von der Funkenstrecke ausgehenden Stör wellen von ihr ableitenden Leiter ein Ohmscher Widerstand von der Grösse des Wellenwiderstandes des. ausl diesen beden Leitern :
    gebildeten, von der Anschlussstelle dieses Widerstandes bis zur Funkenstrecke sich erstreckenden Leitungsgebildes einge schaltet ist, und der in ie Leitung einge baute, dieselbe abriegelnde Längswiderstand, von der Funkenstrecke aus gesehen, hinter dem Ohmochen Querwiderstand von der. Grösse des Wellenwid@ersta.ndes liegt.
    UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der andere Leiter der von -der Funkenstrecke abgehende Rück leiter ist. 2. Einrichtung nach Patentansp-rueh, da durch gekennzeichnet, dass, -der andere Leiter die Abschirmung des zur Funkenstrecke führenden Leiters isst. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ohmsche Querwiderstand von der Grösse des Wellen widerstandes zwischen der Funkenstrecke und einem hochohmigen Längswiderstand an- gTschlossen ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ohmsche Querwiderstand von der Grösse des 'N\'ellen- widerstandes zwischen der Funkenstrecke und einer Längsdrossel .angeschlossen ist. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ohmsche Querwiderstand von der Grösse des Wellenwiderstandes als konzen- trisscher Widerstand ausgehilJet ist, durch den der zur Funkenstrecke führende Leiter hindurchgeführt ist. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet"d:ass zu dem Ohmschen Querwiderstand von der Grösse des W ellen- Widerstandes ein Abgleichwideratand parallel geschaltet ist. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mit dem Ohmschen "Widerstand von der Grösse des Wellenwider- standes ein Kondensator in Reihe geschaltet ist. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch und LTnterairsprüehen ?, 3, 5 und 7, eingebaut in eine Zündkerze, dadurch gekennzeichnet, dass der Absehirmmantel der Zündkerze den Ohmschen Widerstand von der Grösse des W'@ellenwiderstandes, einen zu ihm in Reihe geschalteten Kondensator und einen den zur mittleren Elektrode führenden Leiter a.b- schliessenden Hoehobmwiderstand einschliesst, wobei .der Abschirmmantel zugleich den einen Kondensatorbelag bildet. 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, in einer mit. einem Span- nungskontaktrebler versehenen Lichtmaschi- nena.nla.ge, dadurch gekennzeichnet, dass der Regelwiderstand des Kontaktreglers in z\vei Teile geschaltet ist, von denen der eine.
    den Reglerkontakten zunächst liegende, gleich dem Wel!lenw-idersta_nd der Zuleitung zu den Reglerkontakten ist und der andere, von dem ersten durch Drosselspulen getrennte Teil, den ersten Teil auf den erforderlichen Wi- derstands-,vert des Regehviderstandes ab gleicht..
CH233940D 1942-03-12 1943-02-23 Einrichtung zur Unterdrückung der von einer Funkenstrecke in einer elektrischen Anlage für Kraftfahrzeuge oder Flugzeuge ausgehenden Störwellen. CH233940A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE955966C (de) * 1953-09-25 1957-01-10 Siemens Ag Einrichtung zum hochfrequenzmaessigen Kurzschliessen eines Leiterpaares

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE955966C (de) * 1953-09-25 1957-01-10 Siemens Ag Einrichtung zum hochfrequenzmaessigen Kurzschliessen eines Leiterpaares

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