CH234200A - Trommelförmiges Laufrad für flüssige oder gasförmige Medien fördernde Kreiselmaschinen. - Google Patents

Trommelförmiges Laufrad für flüssige oder gasförmige Medien fördernde Kreiselmaschinen.

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CH234200A
CH234200A CH234200DA CH234200A CH 234200 A CH234200 A CH 234200A CH 234200D A CH234200D A CH 234200DA CH 234200 A CH234200 A CH 234200A
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CH
Switzerland
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sep
impeller
radial distance
rear wall
drum
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Inventor
Barker Jorgensen Hans Frederik
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Barker Jorgensen Hans Frederik
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/28Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps
    • F04D29/288Part of the wheel having an ejecting effect, e.g. being bladeless diffuser

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Trommelförmiges Laufrad für flüssige oder gasförmige Mtedien fördernde  Kreiselmaschinen.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein trommelförmiges Laufrad für flüssige  oder gasförmige Medien fördernde Kreisel  maschinen mit von einem zentralen Hohlraum  ausgehenden Durchflusskanälen, deren Aus  trittsöffnungen die Mantelfläche der Trommel  unterbrechen.

   Dieses Laufrad ist dadurch ge  kennzeichnet, dass die Rückwand jedes Durch  flusskanals mit der Mantelfläche an einer  Stelle     zusammenstösst,    welche vom Zentrum  des Rades einen kleineren radialen Abstand  aufweist, als die Vorderkante der Austritts  öffnung des Kanals, um zwecks Vermeidung  von Wirbeln zu erreichen, dass ein an der  Vorderkante der Austrittsöffnung erschei  nendes Teilchen des zu fördernden Mediums  die Mantelfläche trifft und nicht an der  Rückwand des Kanals anstösst.  



  Die beiliegende Zeichnung stellt beispiels  weise mehrere Ausführungsformen des Er  findungsgegenstandes dar.  



  Fig. 1 zeigt schematisch im Querschnitt  einen abgewickelten Teil eines Laufrades;    Fig. 2 ist ein Vergleichusdiagramm des  Wirkungsgrades zweier Ausführungen;  Fig. 3 zeigt im Schnitt nach III-III der  Fig. 4 eine erste Ausführungsform;  Fig. 4 zeigt diese Ausführungsform in  Seitenansicht;  Fig; 5 zeigt im Schnitt nach V-V der  Fig. 6 eine zweite Ausführungsform;  Fig. 6 ist eine Seitenansicht dieser Aus  führungsform, teilweise geschnitten;  Fig. 7 zeigt ähnlich wie in Fig. 3 eine  dritte Ausführungsform, und  Fig. 8 zeigt einen axialen Schnitt nach  der Linie A-o-B in Fig. 3, durch eine wei  tere     Ausführungsform.     



  In     F'ig.    1 ist im     Querschnitt    eine Aus  trittsöffnung sowie -ihre nächste Umgebung  für einen der     Durchflusskanäle    eines Lauf  rades gezeigt, dessen Durchmesser der Ein  fachheit     halber    unendlich gross angenommen  ist. Demgemäss ist die     Kontur    der zylindri  schen Mantelfläche     cdurch    die gerade Linie 1  dargestellt und die. Wände der Zwischen-      räume 2, welche die Kanäle 3 trennen, sind  parallel, wobei die Achse des Laufrades un  endlich weit entfernt liebt. Das durch die  Kanäle zu fördernde flüssige oder     passförmige     Medium bewegt sieh deshalb von unten nach  ogen wie durch die Pfeile in der Figur ange  deutet.

   Das Laufrad dreht sieh entgegen demn  LUhrzeigersinn wie durch den waagrechten  Pfeil unten in der Figur angegeben.  



  4 bezeichnet eine krumme Fläche, die in  dem einen Ende mit der Rückwand des Durch  flusskanals in der Kante 6 zusammmenstösst  und am andern Ende in die Mantelfläche  überbeht. Der Druck der Flüssigkeit bezw.  Luftsäule, die sich im Druekrolhr der Pumpe  befindet, pflanzt sieh durch den nicht dar  bestellten Diffusor, und zwar den Raum  oberhalb der Linie 1 in der Figur, fort und  sucht das zu fördernde Medium im entgegen  gesetzten Weg durch die Durchflusskanäle  des Laufrades zu drücken, d. h. nach unten in  der Figur entgegen den Pfeilen.

   Die Teilchen  des zu fördernden Mediums bewegen sieh inm  Diffusor herum, und zwar mit einer Ge  schwindigkeit, die geringer ist als die Ge  schwindigkeit des Laufrades und die     allnmälh-          lich    in dem Masse abnimmt, wie man sieh im  ringförmigen Raum von der Mantelfläche des  Laufrades entfernt. Denkt man eich dlaher,  dass das Laufrad stillsteht, dann ergibt sieh  dieser Geschwindigkeitsunterschied als eine  Bewegung der Teilchen um das Laufrad  herum in entgegengesetzter Richtung der  normalen Umdrehungsrichtung desselben, in  der Figur also von links nach rechts.

   Be  trachtet man nun ein Teilchen a, das längs der  Mantelfläche des Laufrades in dieser rela  tiven Bewegung gleitet, sieht man, dass das  Teilchen, welches an der Vorderkante 7 der  Austrittsöffnung des Durchflusskanals er  scheint, unter dem Einfluss des erwähnten  Druckes sieh nach unten durch den Durch  flusskanal zu bewegen sucht. Je breiter der  Kanal in peripherischer Richtung ist, um so  weiter wird das Teilchen in demselben ge  langen können, ehe es die andere Seitenwand  des Kanals erreicht. Einige der Stellungen  des Teilchens während der Bewegung sind    in der Fig. 1 durch die Buchstaben b, c, d  lund e 1bezeichnei. Wie ans der Figur     ersieht-          tick,    berülhren die Teilchen eine brumme  Kurve 5.

   Falls die Fläche 4 nicht die dar  gestellte kurvenfürmige Gestalt hätte, wäre  das Teilchen an der llüiclkwand des Kanals  angestossen, und es hätten sich Wirbel in dem  zu fördernden Mledium gebildet, was einen  herabgesetzte@ Wirkungsgrad der Pumpe zur  Folge haben würde. Wie die Figur aber zeiht,       trifft    das Teilchen in der     Stellung    e die  lFläclhe -4, dlie von der Rückkante 6 ausgeht.  Die Vorderkante 7 nmuss also vom Zentrum  des Laufrades weiter entfernt sein als die  Kinterkante 6, derart, dass das Teilchen wie  der zur Peripherie rdes Laufrades emporge  hoben wird.

   Es versteht sich, dass es eine  Arbeit erfordert, das Teilehen zur     ursprüng-          liclhen    Balhn längs der Fläche 4     zurückzufüih-          ren.    Daher muss der Abstand 6-8 einerseits  so gross sein, dass die Fläche 4 die Teilchen  auffangen kann, und anderseits so klein, dass  die erwväilhnte Arbeit möglichst beschränkt  vwird.

   Ein zu grosser Albstand 6-8 zeigt sieh  auch dadurch, d,a,ss3 der von der Pumpe     ge-          leistet@    Druck herab; rsetzt wird. da ja gerade  die     R@ichwände    der Kanäle die     wirk,amnsten        -          sind        zur     der Reaktion, die dem zu  fördernden     Medium        den    erforderlichen Druck       beibringen.     
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    Dieser <SEP> Ali_t@ind <SEP> 6-8 <SEP> soll <SEP> höchstens <SEP> ein
<tb>  l.@@lii,iel <SEP> dc, <SEP> raIialen <SEP> Abstandes <SEP> der <SEP> Vorder  hante <SEP> 7 <SEP> 1#etragen.
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   Ferner  sieht man, dass der Wirkungsgrad gemäss der  Kurve     #2    über einen weit grösseren Bereich  gut ist als es mit der Kurve     #1    der Fall ist.  Im Bereich von 2 bis 9 m3/geförderte Luft  menge pro Minute schwankt der Wirkungs  grad des     verbesserten    Laufrades zwischen  etwa 78 und 92 %, während der Wirkungs  grad des bisher bekannten Laufrades in dem  selben Bereich zwischen etwa 60 und 86  schwankt.  



  In Fig. 3 und 4 ist eine erste     Ausfüh-          rungsform    eines trommelförmigen Laufrades  für eine Kreiselpumpe für flüssige oder gas  förmige Medien dargestellt. Die Trommel 9  weist im Querschnitt rechteckige Durchfluss  kanäle 10 auf, welche vom zentralen Hohl  raum 11 ausgehen, und deren rechteckige  Austrittsöffnungen 12 die zylindrische Man  telfläche des Laufrades unterbrechen.

   Die zy  lindrische Mantelfläche geht mit einer Ab  rundung 13 in die Rückwand 10' jedes Durch  flusskanals über, wobei die Ansatzstelle 6 der  Abrundung an der Rückwand vom Zentrum  des Rades einen kleineren radialen Abstand  aufweist als die Vorderkante 7 ,der Austritts  öffnung des Kanals, so dass ein an der Vor  derkante 7 der Austrittsöffnung des Kanals       erscheinendes    Teilchen des zu     fördernden    Me  diums diese Abrundung während der Rota  tion des Rades trifft und, wie in Fig. 1 dar  gestellt, zur Peripherie des Rades emporgeho  ben wird. Der Unterschied in radialem Ab  stand zwischen der Vorderkante 7 und der  Stelle 6 beträgt höchstens ein Zehntel des  radialen Abstandes der Vorderkante 7.

   Wie  in Fig. 3 ersichtlich, sind die Eintrittsenden  der Durchflusskanäle 10 in der Rotationsrich-    tung des Laufrades vorwärts .gekrümmt.     Fer-          nur    ist das Verhältnis zwischen der Abmes  sung g der Durchflusskanäle in axialer Rich  tung und f senkrecht dazu mindestens  gleich 3.  



  In der Ausführungsform nach Fig. 5 und  6 weist das Laufrad zwei Seitenwände 15  und 16 auf, welche je mit einer radial gerich  teten Rückwand 17 und der einen Teil der  Mantelfläche     bildenden    Wand 18     verbunden     sind. Der Rückwand 17 der Durchflusskanäle  10 stösst mit der Wand 18 in einer Hinter  kante 6 zusammen, welche einen kleineren  radialen Abstand aufweist als die Vorder  kante 14, so dass, ähnlich wie für die Ausfüh  rungsform nach Fig. 3 und 4, ein an der Vor  derkante 14 erscheinendes Teilchens des zu  fördernden Mediums die Wand 18 während  der Rotation,     des    Rades trifft und der Wand  18 entlang gleitet.

   Die Rückwand 17 des  Kanals und die Wand 18 können in einem  Stück gegossen sein, oder sie können aus  einem einzigen Blech angefertigt, oder durch  Zusammenschweissen von zwei Blechstücken  hergestellt werden.  



  Die Wand 18 reicht nicht ganz bis an die  nächste Rückwand 17, sondern lässt eine Aus  trittsöffnung 12 frei für das vom Innern des  Laufrades zum Diffusor zu fördernde Me  dium.  



  Eine punktiert dargestellte imaginäre  Wand 19 ist als eine Abgrenzung aufzufassen  für diejenigen     Fliess        igkeits-    oder Luftteil  chen:, die durch ,das Laufrad hindurchfliessen,  und für     diejenigen    Teilchen, :die nicht in Be  wegung sind oder in     geschlossenen    Kreisen in  dem     sektorförmigen    Raum 19'     herumfliessen.     



  In der in     Fig.    7 dargestellten Ausfüh  rungsform sind     :dieAustrittfienden    der     Durch-          flusskanäle    in der     Rotationsrichtung        rück-          wärts    gekrümmt, um eine     Einschnürung    au  der Mündung dieser Kanäle zu bewerkstelli  gen., wobei ein     z"Äeekmä.ssiges    Saugen an die  ser Stelle erzielt wird.  



       F'ig.    8 zeigt eine     Ausführungsform    eines  Laufrades, bei dem die Endflächen der Trom  mel als Mantelflächen von Kegeln mit stump  fem Öffnungswinkel     ausgebildet        sind.,    deren      Spitzen gegeneinander gerichtet sind, wo  durch erreicht wird, dass die Austrittsöffnun  gen     besonders    schmal werden.  



  Die beschriebenen Laufräder zeichnen  sich durch einfache Konstruktion aus, und  weisen den Vorteil auf, dass für eine Pumpe,  welche in flüssigkeitsgefülltem bezw. gas  gefülltem Zustand, aber mit abgesperrter  Druckleitung arbeitet, nur ein mässiger  Kraftaufwand notwendig ist, so dass bei nor  malem Betrieb ein guter Wirkungsgrad er  reicht wird. Dieser Wirkungsgrad wird durch  die Ausbildung des Laufrades verbessert, da  die Durchgangsgeschwindigkeit von Flüssig  e keifen bezw. Gasen gering ist und möglichst  bleichbleibend gehalten wird, wodurch die  Verluste infolge Reibung und     Wirbelbildung     sowie Verluste an lebendiger Kraft     herab-          in    werden.  



  Die Bauart der     beschriebenen    Laufräder  ermöglicht     ferner,    einstufige Pumpen zu  bauen, während man, beiden bisherigen     Kon-          struktionen,    um denselben Druck zu erzielen,  meistens zwei oder mehr Stufen benutzen  musste.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Trommelförmiges Laufrad für flüssige oder gasförmige Medien fördernde Kreisel maschinen mit von einem zentralen Hohlraum ausgehenden Durchflusskanälen, deren Aus trittsöffnungen die Mantelfläche der Trom mel unterbrechen, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand jedes Durchflusskanals mit der Mantelfläche an einer Stelle zusammen stösst, welche vom Zentrum des Rades einen kleineren radialen Abstand aufweist als die Vorderkante der Austrittsöffnung des Ka nals, um zwecks Vermeidung von Wirbeln zu erreichen, dass ein an der Vorderkante der Austrittsöffnung erscheinendes Teilchen des zu fördernden Mediums die Mlantelfläche trifft und nicht an der Rückwand des Kanals anstösst. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Laufrad nach Patentanspruch, in wel chem die Durchflusskanäle einen rechteckigen Querschnitt aufweisen, dadurch gekennzeich net, dass das Verhältnis zwischen der Abmes sung des Durchflusskanals in axialer Rich tung und senkrecht dazu mindestens 3 be trägt. 2. Laufrad nach Patentanspruch mit zy lindrischer Mantelfläclhe, dadurch gekenn zeichnet, dass die Mantelfläche mit einer Ab rundung (13) in die Rückwand jedes Durch flusskanals übergeht, derart, dass der Unter schied in radialem Abstand zwischen der Vorderkante der Austrittsöffnung und der Ansatzstelle (6) der Abrundung an der Rück wand höchstens ein Zehntel des radialen Ab standes der Vorderkante beträgt. 3.
    Laufrad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand jedes Durchflusskanals mit der einen Teil der Man telfläche bildenden Wand in einer Hinter kante zusammenstösst, welche einen kleineren radialen Abstand aufweist als die Vorder kante der Austrittsöffnung. 4. Laufrad nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Uniterschied in radialem Abstand zwi- sehen der Vorderkante und Hinterkante höch stens ein Zehntel des radialen Abstandes der Vorderkante beträgt. 5.
    Laufrad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der End- flächen der Trommel den Mantel eines Kegels mit stumpfem Öffnungswinkel bildet, wobei die Spitze gegen das, Innere des, Laufrades gerichtet ist. 6. Laufrad nach Patentanspruch, dadurch bekennzeichanet:, dass der Querschnitt der Durchflusskanäle gegen das Austrittsende vermindert ist, und das Austrittsende gleich zeitig in der Rotationsrichtung des Laufrades rückwärts gekrümmt ist. 7.
    Laufrad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeielinet, dass das Eintrittsende der Durchflusslkaniile in der 11ötationsrichtung des Laufrades vorwärts gekrümmt ist..
CH234200D 1941-09-11 1942-09-11 Trommelförmiges Laufrad für flüssige oder gasförmige Medien fördernde Kreiselmaschinen. CH234200A (de)

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DK260242X 1942-02-26

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4543041A (en) * 1981-08-07 1985-09-24 Holset Engineering Company Limited Impellor for centrifugal compressor
US5540550A (en) * 1994-01-21 1996-07-30 Nikkiso Co., Ltd. Solid impeller for centrifugal pumps

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