CH234277A - Federndes Rad. - Google Patents

Federndes Rad.

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CH234277A
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Gubler Emil
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Gubler Emil
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B9/00Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
    • B60B9/02Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims
    • B60B9/10Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims of rubber or the like
    • B60B9/12Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims of rubber or the like in the form of sleeves or rings concentric with the wheel axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description


      Federndes        Rad.       Am federnden Rad gemäss der Erfindung  ist     zwischen    einem Umfangskranz und einem  Tragteil     mindestens    ein um     letzteren    herum  laufendes endloses     Federband        angeordnet,    mit  dessen innerer und äusserer Seite Stützstellen  in der Weise     zusammenwirken,    dass sie das  Federband. spannen, wodurch die Übertra  gung ,der Drehbewegung vom einen auf den       andern:    Radteil     vermittelt    wird.  



  In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  verauschaulicht.  



  Fig. 1 zeigt schematisch in Seitenansicht  ein erstes Ausführungsbeispiel,  Fig. 2 in grösserem Massstab einen Quer  schnitt nach der Linie: II-II der Fig. 1;  Fig. 3 und 4 zeigen zwei weitere     Aus-          führun.gsbeispiele    in ähnlicher Darstellung  wie Fig. 1.  



  Im ersten Ausführungsbeispiel (Fig. 1, 2)  bezeichnet 1 den Tragkörper für den Um  fangskranz 2, der gemäss Fig. 2 einen Spur  kranz darstellt, indem ein Rad für ein Schie  nenfahrzeug angenommen ist. Aussen am,    Tragkörper 1 ist gemäss Fig. 2 mit Hilfe von  zwei Seitenflanschen 3 und 4, von denen  letzterer aus einem     aufgeschraubten    Ring be  steht,     eine    Umfangsnut 5 gebildet, welche     zur     Aufnahme des um den Tragkörper herumlau  fenden endlosen Federbandes 6 dient, das  z.     ss.    aus einem Stahlband besteht, dessen  Enden     zusammengeschweisst    oder in anderer  Weise     miteinander        verbunden    sind.

   Mit der       innern        und:    der     äussern    Seite des endlosen  Federbandes 6     wirken    eine Anzahl gleich  mässig auf den Radumfang     verteilte    Stütz  rollen 7 bezw.

   8 in der Weise zusammen, dass       das    Federband 6 schon im     unbelasteten    Zu  stand des     Rades        gespannt        ist.    Die     Stützmollen     7 befinden sich in der Umfangsnut 5 des       Tragkörpers    1, in welche auch     die        in,    einer  innern Kreisnut 9 des Spurkranzes 2     angeord-          ne'-ten    Stützrollen 8     hineinragen.    Von der mit  ,der     innern    und von -der mit     ,der        äussern,

          Seite     des Federbandes 6 zusammenwirkenden  Gruppe von .Stützrollen 7     bezw.    8 ist, in Um  fangs.richtung des Rades betrachtet, jede  zweite Stützrolle in einem Sattel 10     bezw.         11     angeordnet,    welcher am     Tragkörper    1.  bezw. am Spurkranz 2 befestigt ist; diese       Sättel    10 und 11 können z. B. durch Einsätze  gebildet sein, welche mit Schwalbenschwän  zen in entsprechende     Quernuten    des Tragkör  pers 1 bezw. des Spurkranzes 2 eingeschoben  wein können.

   Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist,  wird das endlose Federband 6     zwecks        Span-          nens        zwischen    je zwei dasselbe     innenseitig          abstützenden    Rollen 7 durch     die        aussenseitig     an ihm wirksame Rolle 8 ,etwas     einwärts    ge  drückt.

   Beim     Zusammenbauen    des     Rades    wird  dafür gesorgt, dass das endlose Federband 6  eine genügende Vorspannung erhält, um im       Zusammenwirken    mit den Stützrollen 7 und  8 zufolge entsprechenden     Reibungsschlusses     auch grössere Kräfte vom einen     Radteil    auf  den andern, also unter Mitdrehen desselben       übertragen    zu können ohne, oder jedenfalls  ohne nennenswerte Verschiebung zwischen  Stützrollen und Federband.

   Dies wird     ins,-          besondere    begünstigt .durch den Umstand, dass       eine    Anzahl Stützrollen 7     und    8 in gleich  mässiger Verteilung auf den Radumfang in  Sätteln 10 bezw. 11 liegen und deshalb inso  weit örtlich am Tragkörper 1 bezw. am Spur  kranz 2 festgelegt sind. Die Lage der übrigen       nicht    von Sätteln aufgenommenen Stützrollen  7 und 8 ergibt sich beim     Zusammenbauen    des  Rades von selbst, nachdem dieselben zuerst  von Hand wenigstens ungefähr in die Mittel  lage je zwischen zwei zur ,gleichen Gruppe  gehörende, in Sätteln 10 bezw. 1.1 liegende  Stützrollen 7 bezw. 8 gebracht worden sind.

    Im Zusammenwirken mit dem beim Einbrin  gen dieser restlichen Stützrollen 7 und 8  mehr und mehr Spannung erhaltenden end  losen: Federband 6 werden diese Stützrollen,  soweit dies noch nötig     sein    sollte, von     selbst     in erwähnte Mittellage gebracht; zur Erleich  terung des Einbringens der letzten Stütz  rollen     beider        Gruppen    können gegebenenfalls  besondere Vorkehrungen, z.

   B. ähnlich wie im  Bau von Wälzlagern, getroffen werden.     Zwi-          schen,    dem     Tragkörper    1 und dem Spurkranz  2 ist     ein        radialer        Zwischenraum    vorgesehen,  welcher eine entsprechende Relativbewegung  zwischen diesen beiden Teilen nach Massgabe    der Radbeanspruchung zulässt.

   Das zwischen  Umfangskranz und Tragkörper angeordnete  Federband ermöglicht :eine vorzügliche elasti  sche     Verbindung    zwischen beiden Radteilen,       indem    in der     Radebene    am Tragkörper oder  :im     Umfangskranz    auftretende Druckwirkun  gen das     ganze    Federband spannen und folg  lich auf den ganzen Umfang des Rades ein  wirken, und Stösse     dementsprechend    gedämpft  werden.  



  Gemäss Fig. 2 ist an beiden Seiten des  Rades bezw. des Spurkranzes 2 ein z. B. aus  Filz     bestehender    Dichtungsring 12 vorge  sehen.     Derselbe    wird durch einen z. B. aus  Stahlblech bestehenden Haltering 13,     welcher     am Tragkörper 1 befestigt ist, elastisch     gegen     den     Spurkranz    2 gehalten.

   Der Haltering 13  überbrückt den zwischen dem Tragkörper 1       und    dem Spurkranz 2 vorhandenen radialen       Zwischenraum,    so dass das Rad im Bereiche  dieses Zwischenraumes an;     beiden    Seiten abge  dichtet: ist.     Infolgedessen    ist mit Hilfe der  äussern Umfangsnut 5 des     Tragkörpers    1 und  der     innern        Kreisnut    9 des     Spurkranzes    2 eine  die Stützrollen 7 und 8 sowie das     endlose          Federband    6 einschliessende und diese Teile  gegen Zutritt von Fremdstoffen schützende       Kammer    gebildet.  



  Von der beschriebenen Ausführungsart  des Rades unterscheidet sich diejenige     nach     Fig, 3 insofern, als zwei unmittelbar aufein  anderliegende endlose Federbänder 6 und 14  vorgesehen sind. In dieser Darstellung sind  keine Sättel für einzelne der Stützrollen 7  und 8 eingezeichnet, da die örtliche, be  grenzt verschiebbare Lagerung der betreffen  den Stützrollen auch in     anderer    Weise erfol  <U>gen</U> kann, z. B. mittels an den Stützrollen vor  gesehenen     Lagerzapfen,    die in radiale     F'üh-          rungssehlitze    am Tragkörper 1     bezw.    am  Spurkranz 2 eingreifen.  



       Fig.    4 zeigt eine Ausführungsart des  Rades mit zwei     cloppelten,    zwischen dem  Tragkörper 1 und dem     Umfangskra=nz    2 vor  gesehenen, in     radialem    Abstand voneinander  und in radialer Richtung sich     deckenden    end  losen Federbändern 6, 14 und 15, 16.

       Dabei     dienen die den Stützrollen 7 für die zwei end-      losen     Federbänder    6 und 1.4     zugeordneten     Gegenstützrollen 8 "gleichzeitig zur     innen-          seitigen    Abstützung der     beiden    endlosen  Federbänder 15 und 16, an     welchen    .aussen:  seitig Stützrollen 17 wirksam sind.

   Die Stütz  rollen 7 sind auch hier am Tragkörper 1 ange  ordnet     und    die Stützrollen 17 am Spurkranz  2, während die Rollen 8 der in bezug auf .die  innere und äussere Rollenreihe (7 und 17)  mittleren     Rollenreihe    je nach der     Bauart,des     Rades am     Tragkörper    1 oder am Spurkranz  2     angeordnet    sein können oder     unter    Umstän  den auch in wechselnder Folge am einen und  am     andern        Radteil    (1 und 2).

   Von den zwei  unmittelbar aufeinanderliegenden endlosen       Federbändern    könnte gegebenenfalls eines  wegbelassen werden, oder     eis,    können auch  mehr als zwei Federbänder unmittelbar auf  einandergelegt werden.  



  Statt nur für einen Teil der     Stützrollen,     können gegebenenfalls für alle Stützrollen       besondere        Lager    vorgesehen     werden,    in denen  die Stützrollen am Rad in     radialer    Richtung  begrenzt verschiebbar sind.     Unter    Umständen  können auch an Stelle von einzelnen oder  allen     Stützrollen    feste, das heisst an .den sie  tragenden Radteilen unbewegliche Stützstel  len mit der innern und der äussern Seite des  endlosen Federbandes     zusammenwirken.     



  Eine     weitere        Ausbildung    des Rades  gegenüber     den    beschriebenen Beispielen ist in  dem Sinne möglich, dass es mehrere endlose  Federbänder axial, das heisst in Richtung der  Radachse versetzt nebeneinanderliegend er  hält, wobei die in radialer Richtung sieh  deckenden Federbänder jeweils einfach oder       mehrfach    ausgeführt     stein    können.  



  Ausser für Schienenfahrzeuge, eignet sich  das     erfindungsgemässe    Rad z. B.     auch    für  Kraftfahrzeuge, Flugzeuge, Fahrräder und  andere Fahrzeuge, oder für ganz andere tech  nische Zwecke, so z. B. für die Bewegungs  übertragung bei Kraftantrieben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Federndes <U>Rad.</U> dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem Umfangskranz und einem Tragkörper mindestens ein um letzteren her- umlaufendes endloses Federband angeordnet ist, mit :dessen innerer und äusserer Seite Stützstellen in der Weise zusammenwirken, dass sie das Federband spannen, wodurch die Übertragung der Drehbewegung vom einen auf den andern Radteil vermittelt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Federndes Rad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere end lose Federbänder in radialer Richtung sieh decken. 2. Federndes Rad nach Patentanspruch und Unterausspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass mehrere endlose Federbänder un mittelbar aufeinandierliegen. 3. Federndes Rad nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, .dadurch gekennzeich net, d#'ass mehrere endlose Federbänder in ra dialem Abstand voneinander angeordnet sind.
    4. Federndes Rad nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und B. 5. Federndes Rad nach Patentanspruch, dadurch ;gekennzeichnet, dass mehrere endlose Federbänder axial versetzt nebeneinander angeordnet sind. 6. Federndes Rad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem end losen Federband Stützrollen zusammenwir ken. 7.
    Federndes Rad nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, @dass mit der innern und der äussern Seite des endlosen Federbandes Stützrollen zusam- menwirken. B.
    Federndes Rad .nach Patentanspruch und Unteransprach 6, dadurch .gekennzeich- net, dass wenigstens ein Teil der Stützrollen am Rad in radialer Richtung verschiebbar ge lagert ist. 9.
    Federndes Rad nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 6, dadurch ge kennzeichnet, -dass zwischen den in radialem Abstand; voneinander angeordneten endlosen Federbändern sich Stützrollen befinden, welche dem einen Federband als innenseitige und dem andern Federband als aussenseitige Stützstellen dienen.
    10. Federndes Rad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das endlose Fe derband mit an den sie trabenden Radteilen unbeweglichen Stützstellen zusammenwirkt. 11. Federndes Rad nach Patentanspruch und Unteranspruch: 10, dadurch gekennzeich net, dass mit der innern und,der äussern Seite des endlosen Federbandes nur an den sie tra- genden Radteilen unbewegliche Stützstellen zusammenwirken. 1\?.
    Federndes Rad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das endlose Fe derban d und die Stützstellen im einer am Rad gebildeten Kammer eingeschlossen sind.
CH234277D 1944-08-23 1943-12-18 Federndes Rad. CH234277A (de)

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