CH234371A - Verfahren zur Abbildung von Zeichnungen, Plänen und dergleichen und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zur Abbildung von Zeichnungen, Plänen und dergleichen und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.

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CH234371A
CH234371A CH234371DA CH234371A CH 234371 A CH234371 A CH 234371A CH 234371D A CH234371D A CH 234371DA CH 234371 A CH234371 A CH 234371A
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CH
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Inventor
Aktiengesellschaft Zeiss Ikon
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Zeiss Ikon Ag
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F1/00Originals for photomechanical production of textured or patterned surfaces, e.g., masks, photo-masks, reticles; Mask blanks or pellicles therefor; Containers specially adapted therefor; Preparation thereof
    • G03F1/88Originals for photomechanical production of textured or patterned surfaces, e.g., masks, photo-masks, reticles; Mask blanks or pellicles therefor; Containers specially adapted therefor; Preparation thereof prepared by photographic processes for production of originals simulating relief

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Description


      Verfahren    zur     Abbildung    von Zeichnungen, Plänen und dergleichen und     Vorrichtung     zur Durchführung dieses Verfahrens.    Bei der     Herstellung    von     Plänen,    Karten  und dergleichen .auf photographischem Wege  liegt mitunter     @dats    Bedürfnis vor, bei diesen       Darstellungen,    für die ein     bestimmtes,    durch  die     gegensieitige    Labe von Objekt, Optik und  Bild bedingtes     Abbildungsverhältnis        .gewählt     wird,

   für die Wiedergabegewisser     EinzeIhei-          ten,        beispielsweise    von     @Sohraffen,        Begren-          zungslinien,        Feldrainen    oder dergleichen, ein  davon     abweichendes        Abbildungsverhältnis    zu       verwenden,    um etwa derartige     Details    besser       unid        als        wesentlich        bgegenüber    andern Dingen  auf den.     Karten    usw.

       hervortreten    zu lassen.  Ein     .solcher    Fall ist praktisch: z. B. gegeben  bei     derAnfertigung    von     Übersichtskarten    für  die     Zwecke    von     Flurumlegungen    oder für       Katastürzweeke,    wo ,die zunächst     aufgenom-          menen    Teilblätter der einzelnen Flurstücke       aneinan,dergereiht    zu einer     Gesamtdarstellung     in entsprechend verkleinertem.     Massistab,        ver-          eini.gt    werden.

   Bei dieser     verkleinerten    Wie  dergabe fallen. ,die Begrenzungslinien für die       einzelnen    Fluren,     Gemarkungen    usw. so,     :dünn       aus, dass sie unter     Umständen    nicht .oder nur       undleutlich    sichtbar bleiben. Diese Fehler lie  ssen sich     nun:    zwar ,durch     nachträgliches        TTm-,     Einzeichnen oder Verstärken dieser Linien       von    Hand beheben.

   Jedoch war     eint        @derarti-          ges     so umständlich  und zeitraubend,     @dass    es bei e     iner        Ellherstel-          lun:g    von garten     @dIeser    Art nicht anwendbar  war;

   ganz     abgeseheudavon,        dass    diese nach  trägliche     Ergänzung    unter     Umständen        bei     nicht ganz     sorgfältiger        Überarbeitung    der be  treffenden     Kartenstellen        Anlass    zu     Fehlern     "",eben     konnte.     



  Die Erfindung bezweckt     hauptsächlich     diese Nachteile zu     vermeldem        Sie    betrifft ein  Verfahren zur     Abbildung        vö@n    Zeichnungen,  Plänen und dergleichen,     Idas    sich dadurch     aus-          zeichnet"        dass    jeder Punkt     ide@s        abzubildenden     Objektes     mehrfach    in benachbarten Lägen  abgebildet wird, so,     dass    die     Einzelheiten;

      des  Objektes auf ,dem Bilde nicht im     Abbildungs-          massstabe    des     Gesamtbildes,        sondern        mass-          stäblich        verändert    abgebildet werden.

   Die Er-           findung    bezieht sich ferner auf eine     Vorrich-          tung    zur     Durchführung        dieses    Verfahren,       welche    sich auszeichnet :durch     Mittel,    die eine       Mehrfarhabbi:ldung    eines     Objektpunktes        be-          wirken.     



  Die     mass:stäbliche        Verän,derun:g        von        .Bild-          einzelheiten.    kann z. B. in einer bestimm     ten     relativen Vergrösserung oder     Verkleinerung     der Breite von Linien gleicher     Originalstricb-          stärke    bestehen. Diese     Verkleinerung    kann so  weit     .getrieben.    werden, dass     gewisse    Linien     ini     Bilde .ganz verschwinden.  



  Durch     da,s    Verfahren kann eine bedeu  tende Verkürzung :der     Arbeitszeit    und     eicz.c     erhöhte Genauigkeit im     Vergleich    zu     den    bis  her     üblichen        Verfahren    :erzielt werden.  



  Von dem     abzubildenden    Objekt wird man  im     allgemeinen    nicht durch     einen        einzigen     Abbildungsvorgang zu dem     gewünschten    de  finitiven Bild     :gehangen.    Man kann von     :deln          abzubildenden    Objekt auf irgendeinem Wege       Zwischenbilder    herstellen,     die.        selbst.        vviecler     als     Objekte;    für     die        Meh:

  rfach < abbildung@    der       Einzelpunkte        blenutzt    wenden:, und die     durch     die     Mehrfachabbildung    erhaltenen Bilder  weiter abbilden, um das definitive Bild     zil          erhalten.     



  In der     Zeichnung    sind     b.eispiels:weise    die  wesentlichen, Teile von     Ausführuligsformen     der     erfindungsgemässen        Vorrichtung    darge  stellt, sowie Hilfsfiguren.     All    Hand der  Zeichnung werden im folgenden     bei3piels-          wei:se-        Ausführungsformen    des     erfin:dungs-          gemä.ssen    Verfahrens erläutert.  



  Gemäss     Fi.g.    1 ist. die     Ühersichtskarte    1.  die den     Flurenbereich    ss einer Ortschaft     d.     umfassen soll, eine verkleinerte Wiedergabe  einer Anzahl von. Teilblättern 2, die zunächst       j,1    für sich     to:pob        ap:hisclh    oder auf einem an  dern Wege aufgenommen und dann     aalein-          an@dergesetzt        pihio@tographiiert    worden sind.

    Wenn auch die     zeiehnerisehe    Darstellung in  bezug auf die     tatsächlich    bei einer solchen       verkleinerten    Wiedergabe sich ergebenden  Strichstärken. für die     einzelnen    Begrenzun  gen der Strassen, der Häusergruppen, der  Feldrainen u. a. m.

   nicht massstabgerecht ist,  so     lässtsich    doch     erkennen,    dass die Grenzen    5 .der einzelnen     Flurstiicke        unverhältni=smässig     dünn     gegenüber    den     andern        Linienzügen    6<B>,</B>  für die     Strassen    7 beispielsweise, herauskom  men, obgleich gerade für die     Grenzlinien    5  für die     obgenanätenZwecke    eine hinreichende  Stärke und     deutliche        Stricbführung    nötig ist.

         U    m diesem     offensiehtlieben        --#,lissstand    abzu  helfen,     wird    nun     Ueieilser        lihotogralihiselien          Vergrösserung        daeser        Übersichtskarte    unter       Beibe;

  lialtum)-        des        ATibilclungsverhiltnisses     der     CTesaintliarte    der     Abbildungsmassstab        für     die     Liwenziitge    5 .so     gewälilt,        dass    diese relativ  .stärker ausfallen     (vergl.        Fig.    2).

   Diese     Ver-          hreiterung    der Striche 5 wird dadurch     er-          ]-Mit,    dass     jeder    Punkt     hciin        Photographieren          mehrfach    in     benachharten    Lagen     abgebildet     wird, was     Tieis        piel:

  sweise        durch    eine kreisende       Bewe@'ung    d=es Halters mit,     dem    Objekt, also  der Karte 7     lmi    der     liboto-raphischen    Ver  grösserung, geschehen kann     (vergl.        Fig.        .3    mit       deni        breiteren        Linienzug        5').    Diese Züge  zeichnen sich     dadurch    aus, dass sie erstens  vollkommen     ra.ndscbarf    sind,

   da jeder     Punkt          derselben    - um     clen,    gleichen Betrag nach  allen     R.iehtiingen    hin - unter Wahrung der  einmal     vor < @enommenen        Sehürfeneinstellung     des     Bildes    vergrössert     wird,    und dass zweitens       gerade    die Randzonen der Striche 5'     beson-          der    s stark     belichtet    werden, da dort     entspre-          c@l@exi,

  delierschneidungen    der einzelnen       Ptinl@tbahnen        stattfinden.    Wie ohne weitere  zu ersehen. lässt sieh das     Abbildun"sverhiilt-          nis        der        Linienzüge    5 in weitesten Grenzen  ändern, da- man das Mass der Verlagerung der  Einzelpunkte     dafür    frei willen kann.

   Die       Veränderung    der Strichstärke der     Linienzüge     kann. wie später näher erläutert werden       @%-ird,    auch negativ sein, so     da.ss        beispielsweise          hei    der Herstellung     voll        Übersichtskarten          kleine    Details (Grenzen     voll        Parzellen    oder       der-1.)    vollkommen ausgelöscht     werden.          Ebenso    ist ersichtlich,

   dass     beispielsweise    für       clie    Linienzüge 5 ein anderer     vorgeschriebener          Verstärl,:ttngsmassstali    als für die Grenzlinien       C    für die Strassen 7 auf der     garte    1 verwen  det werden kann     (vergl.        F'ig.    1).

   Es ist in  einem solchen Fall lediglich etwa erforder  lich, dass man entsprechend verkleinert nach-           einander    zwei nach dem     abzubildenden    Ob  jekt herzustellende Objekte photographiert  von     :denen    das eine nur die     Strassenzüge    7,  das andere die     Feldraine    5 enthält, Für eine  genaue Ausrichtung der beiden Objekte zu  einander in: ihrer Grundeinstellung, was etwa  mittels .Strichmarken     geschehen    kann, ist na  türlich Sorge zu tragen.  



  Die Verstärkung oder Abschwächung oder       Auslöschung    :der     ursprünglichen    Linienstärke  der     Striche.    5 oder 6 kann auf     verschiedenem     Wege     geschehen.     



  Bei der Anordnung nach     F'ig.    4     erfolgt          sit-    unter Zuhilfenahme mechanischer Mittel  (d. h. so, dass dabei :die optischen Teile rela  tiv zueinander unverändert     bleiben),    indem       entweder,die    den     .Schichtträger    für     das    Bild  8     enthaltende.        Kassette    9 gegenüber der     Ah-          hil:dun.gsaptik    10 und     Odem        Crebens'thnd    11  oder die Optik 10 gegenüber ,dem Bild 8 und  dem Gegenstand 11 oder auch letzterer gegen  über :

  den Elementen 8 und 10 quer zur opti  schen Achse 16     wäheend    :der Aufnahme     be-          wegt    wird. Diese Bewegung, die in der     Fig.    4  durch Pfeile 21, 22, 23 veranschaulicht sein  soll, kann etwa. dadurch herbeigeführt wer  den,     da.ss:    der Halter 9 (des Bildes 8) oder die  Optik 10 oder der     Halter,des        Objektes    11 als       gegenüber    :den andern Elementen schwin  gungsfähiges     System,    z.

   B. nach Art eines       Rüttelsiebes,        ausgebildet        ist    oder in     entsp#re-          e:henden    Bahnen     beweglich    geführt     wird,    so       da.ss.    es eine     Bewegung    quer zur optischen       Achse    16     ausführt.    Die Art der hei einer  solchen Bewegung vollführten Bahn     ist    be  liebig,

   vorzugsweise wird     man    säe zwecks       gleichmässiger        Verbreiterung    der Linienzüge  nach jeder     Riehttung    hin     kreisförmig        wählen;     doch kann man, vor allem dann, wenn es:

   sich  bei nur in :einer Hauptrichtung     sich        er:strek-          kenJen        Linienzügen    um eine bevorzugte Ver  stIrkung     .derselben        nur    in einer bestimmten       Richtung    handelt, auch     eine    elliptische, gerad  linig hin und her     gehende    oder dergleichen       Bahnbewegung    wählen, wobei     @die    Längs  erstreckung der Bahn quer zum betreffenden  Linienzug gelegen     ist.    Unter     Umständen    ist  es weiter möglich, zweien von den Elementen    8, 10,

   11 gleichzeitig Bahnbewegungen,       zweckmässigerweiuse    quer     zueinander    gerich  tete, zu     erteilen.    .  



  Die Anordnungen nach:     Fig.    5     hi.s    8 neh  men für die     Erzeugung    der     Mehrrfach@ahhil-          dung    ein.     o:ptische#s        Mittel    zu Hilfe.  



  Bei der     Ausgestaltung    nach     Fib.    5 sind  das Urbild 110, :die Optik 1,00 und das. Bild  80 fest     angeordnet.        Zwischen    der Optik 100  und dem Gegenstand     110        isst    eine     Glaskalotte     12 von über-all :gleicher Dicke, die ihren Mit  telpunkt in     dem,der    Optik hat, in das Strah  lenbüschel 1.3     eingeschaltet.    Diese Kalotte 12  ist     kippbar    in Pfeilrichtung 15 um eine quer  zur     :

  aphschem    Achse 16 gelegene     Kippachse     14 gelagert und mitsamt ,dieser     Kipplagerung     14 um. die     optische        Achse    in     Pfeilrichtung    17  drehbar angeordnet.

   Die     beabsichtigte    Ver  änderung der Breite! der     Linienzüge    kommt  hierbei dadurch zustande,     :dass    durch die     Kip-          pung    der Kalotte 12 in     Pfeilrichtung    15 um  den beliebig     grossen,    einstellbaren Winkel a  die     Einzelstrahlen:        ides    vom     i3eäenstand    110  zum Bild 80 gehenden     .Strahlenhütschel::s    eine       Ablenkung    durch Brechung erfahren.

   Gleich  zeitig     veranlasst,die    Drehung der     Kalotte    12  um die Achse 16 eine angenähert kreisför  mige Auswanderung :der     entsprechend        gebro:-          ehenen    Einzelstrahlen, s o:     ,dass    das     En:dergeb--          nis    für jeden     solchen    Einzelstrahl statt     cleseen     einfacher Form ein     zylinderförmiger        Licht-          strahlenschlauch    18 von der     Kalotte    12 ah       biss    zum Bild 80 ist;

   dies bedeutet nichts an  deres, als     dass    jeder Objektpunkt mehrfach  abgebildet wird, so: dass an die Stelle einer       punktförmigen    Abbildung jedes,     Objektpunk-          tes    angenähert :eine Kreisfläche auf dem  Bild 80     tritt.     



       Die        Anordnung    kann -     wie        Fig.    6 er  kennen lässt - auch so     getroffen    sein,     @dass     ,die Glaskalotte     112    von überall ;gleicher  Dicke. .die ihren     Mittelpunkt    in dem :

  der Op  tik 100 hat,     zwischen        Optik    und Bild<B>80'</B> in  den     Strahlengang    13     eingeschaltet        isst.    Durch       Kippmöglichkeit    der     Kalotte    112 um die  Achse 114 in Pfeilrichtung 115 und durch  Drehung des     Systems,    112, 114 um die op  tische Achse 16 in Pfeilrichtung 17 lassen      sich wieder die     Strahle11rschläuche    18 für die       Einzelstrahlen    des     Lichtbüschels    mit dem  gleichen. Effekt wie zuvor     erzetigtn.     



  Die Bauform gemäss     Fig.    7 zeichnet sich  dadurch aus, dass die     zwischen        Gegenstand     <B>110</B> und Bild 80     ingeschaltete        Optik.    zwei  teilig     derart    ausgebildet ist, dass zwischen  den optischen     Einzelgliedern,    200', 200" der  vom Objekt 110     ausgehende        Strahlengang   <B>.12</B>  als parallel berichteter Strahlengang<B>213</B> ver  läuft.

   In den Strahlenbereich: 213 ist eine  planparallele     Glasplatte   <B>212</B> um eine  214 in     Pfeilrichtung    215 um einen     beli.ebin-          einstellbaren    Winkel a kippbar gelagert, und       ferner    ist das     System    212, 214     wiederum    um  die     optische    Achse 16 in Pfeilrichtung 17       .drehbar    angeordnet.     @so        dass    auf diese     Weise     ebenfalls eine Brechung der     Einzelstrahlen     des     Liehtbüsehels    213 durch:

   :die Platte 212  und eine     LTmwandluiig    der Einzelstrahlen in       Stra.hlens6hläuche    18     wie        zuvor    eintritt.    Die     Anordnung    nach     Fig.    8 schliesslich  unterscheidet     sieh    vor allem dadurch, von der  Bauform nach     Fig.    5, dass bei fest angeordne  tem     Geben-tand   <B>110,</B> Optik 100 und Bild 80  zwischen die Elemente 110 und 100 in     dav,          atra.hlenbüs@hel    13 ein     Drehkeilpaar    19 ein  geschaltet ist,

   dessen     Einzelkeile    19' und 1.9"  gegeneinander in Richtung     der    angegebenen  Symbole 314     verdrehba@r        gela.ge.rt        sind.        Hier-          ,durch    lässt sich der     Ablenkiinw",.rud    der Ein  zelstrahlen     des    Büschels 13 beliebig verän  dern. Ferner ist     da,s    gesamte     Drehkeils.ystem     19 um die optische Achse 16 in     Pfeilrichtung     17 drehbar.

   Dadurch beschreibt     jeder        Einzel-          ,strahl    eine auf     einem    Kegelmantel     gelegene     Bahn, so dass jetzt     aal    Stelle der     Einzelistrah-          len        kegelföimi.be    Lichtbüschel vom     Drehkeil-          spätem    19 an für die abzubildenden Objekt  punkte in Erscheinung treten, d.     h...        auch    da:

    durch ergibt sich eine     entsprechende        Venin-          derung    der Breite     derlibil.dtin@,spunhte.    Es  sei bemerkt, dass die Stelle des     Drehkeil-          auch    ein     Schwenkkeilsystem        einnehm\n        kann.     Ebenso ist. es möglich, ein solches Dreh-     oder,          Sehwenkkeilsystem    hinter der Optik anzu  ordnen.

           Benn        Ausführungslzcispiel        nach        Fig-.    7       könnten    an Stelle der Platte 212 die     Elemente     12, 112 oder 19     angeordnet    sein. Ferner ist es  denkbar,     die    Parallelrichtung des     Licht-          13        hei    der     Ausgestaltung    nach     Fig.    7       :schon    vor dem Eintritt in die.     Optik,    200 oder  erst     dahinter    vorzunehmen.

   Die     Drehbewe-          gung    der Elemente 12, 112, 212. 1.9 um die  optische Achse 16, die eine     etwa        Irreisförnli:-e          Verlaberung    der     einzelnen    Bildpunkte ergibt,  kann unter     Umständen    auch     durch    eine an  ders     gearlete        Bewegung.    z. B. durch Führung       dieser    Elemente in einer elliptischen Bahn,       ersetzt    werden.  



  Wie bereits     erwähnt.    kann man sowohl  eine     Z'ertärl@niig-    als auch eine     Sclnv5ehung-          bis    zu einer     vollständigen        Auslöisch:uno,    ein  zelner     Linienzü:

  gr        hewirken.        Da.s    Verfahren       z111.        @%erstärhun\,        (.er        Linienzüge    setzt als  Objekt     \ein.    Negativ der     wiederzugebenden     Karte     orler        dergleichen        voraus,    bei dem die       zi1        verstärkenden        Liirien    weiss auf schwarzem  Grund erscheinen.

   Beim     Abbildun,gsprozess          wirrl    :durch die leuchtend     weissen    Linien die       Schie-lit    des     Bildneb;itivs        aktinisch        beeinflusst,

       so dass     hei    einer     Bildpunktverlagerung      durch die oben     erwähnten    Mittel herbeige  führt - eine     ZTerbreiterung    des     Striches        atif          clem    Bild     entstehst-.    Bei der     Schwächung        bezw.          Auslösehung    von     Linienzügen        mu    ss das<B>Ob-</B>  jekt ein.

   Positiv, also mit     schwarzen    Linien       auf        weissem    Grund     ausgeführt    sein.. Der     Ab-          bi.ldun,Zsprozess        siiielt    sich ebenso- ab     tvie        vor-          besehrieben;

      dabei werden die     Linienzuge    auf  dem     BilAneg@ativ        durch    den     li.ehtdurchlassen-          den        Untergrund    des     Urbilde,        entsprechend          gescliwäeh't    oder ausgelöscht.  



  Die     Mehrfachabbildung    der Bildpunkte  kann auch noch auf     andere    Weise als in den       Darstellungsbeispielen        vorgenommr,n        -,=erden,          etwa        dadurch,        da-ss    von     .dem    abzubildenden  Objekt mehrere gleiche Objekte, z.

   B.     Nega-          tive,    hergestellt     und    diese in     gegeneinander          entsprechend    verlagerten Stellungen     gleich-          zeitig    photographiert oder projiziert werden,  so dass     dadurch        ebenfalls    eine     Breitenverän-          derunb    für die Bildeinheiten um ein     gAeich-          mässies    Mass erfolgt.

   Man kann eine     Mehr-          km,              Fachabbildung        auch        dadurch     dass  dasselbe Objekt     sukzessive    in     benachbarten     Lagen photographiert wird. Bei einer     ent-          ,#prechenden        Vorrichtung    kann z.

   B. der Ob  jekthalter oder auch     der    Bildträger entspre  chend     allseitig    bewegbar gelagert sein.     Ge-          gebenenfalls    lässt sich auch eine Kombination  der beschriebenen, mechanisch oder optisch  wirkenden Mittel für die     Bildpunktverlage-          rung    miteinander verwenden, indem     beispiels-          weise    der Optik 10 eine irgendwie     geartete     Bahnbewegung erteilt und davor oder dahin  ter ein     optisches    Mittel in Form eines der  Elemente 12, 112, 212 oder 19 geschaltet  wird.

   Eine geradlinige     Verlagerung    der Bild  punkte kann ausser nach dem oben beschrie  benen Verfahren durch mechanische Bewe  gung der Elemente 9, 10     und/oder    11 nach       Fig.    4 auch .durch :die     optischen    Mittel der       Anordnungen    nach     Fig.    5 bis 8 in der Weise  herbeigeführt werden, dass z.

   B. :die     Elemente     12, 112, 21.2 oder 19 nur um die senkrecht  zur optischen Achse     :stehende    Achse 14, 114,  214<B>...</B> pendelnd     bewegt,    also dauernd hin  und her     verschwenkt    werden unter Verzicht  auf eine Drehung dieser optischen Elemente  um die Achse 16. Dies kann beider     Bild-          punktverlagerung    für in einer Hauptrichtung  verlaufende Linien     vorteilhaftsein.     



  Bei :den die     Fi.    9 bis 18     umfassenden          Einrichtungen    handelt es sich um Kopierein  richtungen.  



  Bei der     Anordnung    nach     Fig.    9 ist auf  einen Film 31 auf     dessen    Schichtseite 31'     ein     Negativ mit seiner     Cellonseite    3,2" gelegt,       .d.    h. die     Negativschichtseite    32' und die       F'ilmisehrichtseite    31' liegen gleichsinnig zu  einer     Lichtquelle    33. Diese ist     biei,dieser    Aus  führungsform als eine -einen     punktförmigen          Lichtfleck    liefernde Lampe (z.

   B. durch Ein  bau in eine entsprechende Umhüllung 34)       #        ,usgebildet,        wobei        die        Lampe        3:3        an        einem     Haltearm 35     befestigt    ist, der um ,die     Längs-          achs        I-I    der     Kopiereinrichtung    in Pfeil  richtung P drehbar gelagert     isst    und von  einem nicht näher dargestellten Antrieb 36  aus umgetrieben wird.

   Diese im Abstand     -r     von der     Dreha.chise        I-I        gelegene    und beweg-    liehe Lichtquelle     3-3,        beleuchtet    die :auf     ,dein     Negativ 32. befindlichen, hell     ,gebliebenen          Einzelheiten,    z. B. einen     Linienzug    7.

   Davon  der     punktförmigen    Lichtquelle eine     praktisch     scharfkantige Abbildung der Einzelheit 7  auf dem     Negativ    32 durch, dessen     Cellon-          schicht    hindurch auf der lichtempfindlichen  Schicht 31' des     :darunterge:

  legenen    Films 31  zu erwarten ist,     su,    lässt sich eine beliebige       Verstärkung    solcher     Bildeinzelheiten    in Ge  stalt entsprechender     positiver    Bildeinzelhei  ten 39 auf -dem     Film   <B>3-1</B> durch     Anderung,der     Lage ,des beweglichen Lichtpunktes     33        bezw.     durch Veränderung der zwischen den beiden  Schichten 32' und 31' liegenden     Cellonstärke     a des     Negativs:    3-2 durch Wahl eines andern       Negativmaterials    erreichen.

   Eine Änderung  der Lage der Lichtquelle 33     ,gegenüber    dem       Negativ        32        lässt    .sich     z.    B. dadurch     herbei-          führen,,da-ss    der Abstand der Lichtquelle von  der Drehachse     1-I    vergrössert oder verklei  nert wird, etwa durch eine     Einstellung    der  Länge des Armes 35 oder durch. Austausch  gegen einen andern Arm     gewünschter    Länge.

         Statt    dessen ist es bei gleichbleibendem Halb  mesiser     r    für die Lichtquelle 33 auch möglich,  den Abstand d der Lampe 33 von der Ober  fläche     ,d-es    Negativs<B>3,2</B> entsprechend zu     ver-          grössern    oder zu verkleinern, was beispiels  weise,     durch,        ein        aehsnales    Verschieben der  Elemente 35 und 36 samt Lichtquelle 33 ge  schehen kann.

       Eine        Änderung    ,der Grösse des       Abstandes        a        +   <I>b</I> der Schichten 3<B>1</B>' und 32'       1ä        sst        sich    bei gegebener     Cellonstärhe    des Ne  gativs<B>3,2</B> durch     dickere    oderdünnere .durch  sichtige. Beilagen 38 von der     gewünschten     Stärke b erzielen.  



  Bei. der Ausgestaltung nach     Fig.    10 ist  die punktförmige Lichtquelle 33 :durch eine       lireisringfö,rmig    ausgebildete     Lichtquelle    43  ersetzt, die in     einem        allseitigen    Abstand     j   <B>-</B>  von der Achse     I-1    entfernt auf einem rad  förmigen Träger 45 feststehend angeordnet  ist. Der Antrieb 36 ist in diesem Fälle nicht.       vorhanden    und :die Lichtquelle also nicht  drehbar um ihre Achse.

   Wenn :dagegen die  Lichtquelle     nicht    .aus einem geschlossenen  Ring, etwa. nach Art einer     Soffittenlampe,              besteht,    sondern nur gewisse leuchtende     'feile     43' dieses     Kreisringes    vorhanden sind, so  wird man vorzugsweise den     dargestellten     Antrieb 36 verwenden.

   Die     Änderun-    des       Abbildungsmassstabes    der     Bildeinzelheiten    7  wird hierbei     zweckmässigerw    eise     durch        Zu-          oder        Ausschaltung    entsprechend starker Bei  lagen. 38 zwischen Negativ 32 und Film 31.  geregelt.

   Auch in diesem Fall lässt sieh je  doch durch eine     Änderung    des Abstandes     cl          zwischen    der oder den Lampen 43     bezw.    43'  und -der Negativoberfläche     eineÄnderung    des  Verstärkungsmassstabes für die Bildeinzel  heten     vornehmen.     



  Die     Anordnung    nach     Fig.    11 zeichnet sich  dadurch aus,     da.ss    an ;dem von einem Antrieb  36     aus    betätigten drehbaren Träger 35 für die  Lichtquelle eine im Abstand r angebrachte       bewegliche    Lampe 33 und eine in der Dreh  achse     1-I        gelegene        stillstehende    Lampe 33'  sitzen.

   Bei der Anordnung gemäss     Fig.    12  dient der     Lichtquellenträger    35 zur Befesti  gung von zwei drehbaren Lampen 33     und     33", die in     einstellbaren    Abständen<I>r</I> und     r'     von der Drehachse     I-1        gelegen    sind.

   Wie       Fig.    13 erkennen lässt,     lässt        .sieh    die Anord  nung auch so treffen, dass der     La.mpenhalt-er     35 zur     Anbringung    von drei Lampen 33, 33'  und 33" dient, von denen     die    Lampen 3 3 und  33"     drehbar    im Abstand<I>r</I> und<I>r'</I> von der  Drehachse     1-I    gelegen sind, während     dif-          Lampe    33'     unbe-#veglich    in der Drehachse       lagert    ist.  



  Die Vorsehung solcher Lichtquellen in  verschiedenen Abständen von der Achse     1-I     beruht .auf folgender     Überlegung:     Wenn die auf dem Negativ 3? vorhande  nen     Bildeinzelhteiten    7 in einem     Verhältni-,     verbreitert werden, das den Wert 1 :

   2,5     über-          oder    unterschreitet, so, ist entsprechend     denl          Geschwindigkeitsverhältnis    der etwa.     kreis-          förmig    wandernden Bildpunkte :

  die     Ausleueh-          tungo,    des     Strichics        über    seine     gesamte    Breite  von der linken bis zur rechten Kante nicht       gleichmässig.    Man kann vielmehr bei nur  zweifacher Verbreiterung eines     Strieh.es    an  nehmen,     dass    die Lichtmenge, die auf die       Strichmitte    entfällt, grösser ist als die Licht-         menge,    die auf die     Strichränder    fällt.     Diese     Verhältnisse sind in     Fig.    14a bis 14d wieder  begeben, wobei.

   in     Fig.        14a    eine der     Fig.    9       entsprechende    Lichtquelle 33 angenommen  wird. Auf Grund des in     F'ig.    14b dargestell  ten     Strahlenganges    mit der entsprechenden  Abbildung ergibt sich eine     Schw        ärzungskurve     50 über den Querschnitt eines Bildes 39 des       wiedergegebenen    Bildpunktes 7, wie .sie in       Fig.    14e     angedeutet    ist,     .d.    h. der mittlere Teil  :i0' dieser Kurve weist einen höheren Wert  als :die Randteile auf. Dementsprechend sieht.

    auch ein von derartigen Bildpunkten erzeug  ter Linienzug 51 gemäss     Fig.    14d aus.  



  Die-     Fig.    15 bis 18 entsprechen der     Fig.14,     für andere     Strichverstärkungen.     



  Bei einem     Vergrösserungsmassistab    von       rund    2,5 ist - wie     die        Fig.    15a bis 15d an  gibt - die Ausleuchtung vom linken bis  zum rechten Rand des Bildes 39 eines Bild  punktes 7     annähernd    gleichmässig,     ±l.    h. die       Schwärzttngskurve    52 verläuft in diesem  Falle parallel zur Abszisse und ein aus sol  chen Bildpunkten     gebildeter    Linienzug 54  ist     bleichm ,issi,g        geschwärzt.    Die Lichtquelle  33 ist auch in diesem Falle, wie.

   bei der     An-          ordnung        naeli        Fig.    9, ausgebildet gedacht. Je  grösser die     Strichverbreiterung    und damit der       Abbildutigsmass.,tah    für die Bildeinzelheiten  gewählt wird, um so     ungleicher    wird die       Ausleuelitun-    des vergrösserten Bildes 39 die  ser     Einzelheiten,    da die     Strichimitten    bei der       Wanderung    des     letzch'tenden    Bildpunktes       weniger    lange beleuchtet werden als die Rän  der.

       Dies        ;iussert    sich bei den     Schwä.rzungs-          kurven    56, 57 und 58 darin, dass deren Mit  telteile 56', 57' und 58' niedrigere Werte auf  weisen als die Randteile     (vergl.        Fig.   <B>16e, 17e</B>  und     18e).    Auch durch derartige     Bildpunkte          e        nts        tehende        Linienzüge        59,

          60        und        61        weisen     über ihrem     Querschnitt    entsprechend     ver-          sohiedene        Sehwärzungen    auf (siehe     Fi.g.    16d,  17d     sowie    18d).

   Diese     untersehiedliehe          Schwärzun-    .der     verbreiterten    Bildeinzelhei  ten 39     lässt    sieh dadurch beheben, dass     man     für die Bereiche geringerer     Schwärzung    eine       Zusatzbeleuchtung    vorsieht,     sei    es,     @dass    man  eine feststehende, in der Drehachse     I-1    ge-           lcgene        Erglänzungslichtquelle        33'    wählt  (siehe     Fig.    16a), ;

  sei     ,es,    dass     man    umlaufende       Lichtquellen        3,3    und     33"        ,anwendet,    die in       verschiedenem    Abstand<I>r</I> und<I>r'</I> von der       Achse        I-I    sitzen     (vergl.        Fig.    17a), oder     dass     man beide genannten Anordnungen     mitein-          ander    kombiniert (siehe     Eig.        18a.)

  .    Durch  diese Massnahmen erfahren die     Schwärzungs-          kurven    56, 57 und 58 in ihrem     Mittelteil    eine       entsprechende        Anhebung,    so     dass    sich dort  etwa .die Kurvenzüge 56", 57", 58" ergeben.  Dadurch nähert sich also ein solcher Kurven  zug in seiner Gesamtheit ,dem nach     Fig.    15c.  



  Die vorstehend unter     Bezugnahme    auf  die     Fig.    9     bis    18 beschriebenen Einrichtun  gen können mit den     Mitteln    zur     Erzielung     einer entsprechenden     Bildpunktverbreiterung,     wie sie     bei,den    Anordnungen nach     Fi.g.    4 bis  8 angegeben     ,sind,        kombiniert    werden, um  eine     .gewünchte        Blds'trichverbreäterung    her  beizuführen, indem beispielsweise ausser der       Bewegung    der Lichtquelle     33,

     <B>331"...</B> noch  eine .solche     Beis        Negativs    32 oder :des Films  81 vorgesehen wird oder     gegebenenfalls    zwi  schen die Lichtquelle<B>33,...</B> und dass Nega  tiv 32 in den Weg des oder der     Strahlen-          büschel    geschaltete     optische    Einrichtungen,       wie    Optiken,     Drehkeilpaare    oder     dergleichen,     während des Kopiervorganges entsprechend  verlagert (gedreht oder verschoben) werden.

    Anstatt die Armlänge des     Lichtquellenträ-          gers    35, 45     entsprechend    dem gewünschten       Abbildun:ösmassstab    zu verändern, kann auch  eine Veränderbarkeit der     Befestigungen    für  die einzelne Lichtquelle     33,        33"        n:a.ch    dem       beabsichtigten    Halbmesser<I>r, r'</I> vorgesehen  werden.

   Unter Umständen ist es - nament  lich bei verhältnismässig kleinen Verände  rungen des Abbildungsmassstabes nach oben  oder unten hin - möglich, die     gewünschte     Veränderung des     Abstandes    der Schichtsei  ten 31' und 32' am Film 31 und am Objekt       32        von:eina:

  nder    nur durch entsprechende  Wahl der Stärke a des     Cellon-Schich@tträgera     des     Negativs    32 zu     bewerkstelligen.    Bei der  Verwendung von Film, der auf der Rückseite  keine     Schutzschicht    für     liehthoffreie    Bilder  aufweist, ist es auch möglich,     -die    Schichtsei-         ten   <B>31'</B> und<B>22'</B> am     Vilm        und    am     Negativ        9d     gegenüber der     Lichtquelle    33 anzuordnen,  dass die Schichtträger     3,

  1    und 32 jeweils wie  der zugekehrt sind,     oder    dass die beiden  Schichtseiten 31' und 32' am Film und Nega  tiv zu äusserst liegen. Es sei noch darauf hin  gewiesen, dass .die Bewegung der Lichtquellen       33,        33"...        zweckmässigerweise    kreisförmig  erfolgt., ,doch können auch andere     Bah,nbeu=e-          gungen    dafür     benutzt    werden, z. B. ellipsen  förmige oder geradlinig hin und her gehende.

    Der Ausgleich für die     verschiedene    Schwär  zun.g über den     Querschnitt    der vergrösserten  Bildeinzelheiten 39 kann. auch. durch zeit  weise     Verstärkung    oder     Zuschaltung    be  stimmter Lichtquellen erfolgen.

   ,Schliesslich       isst    es auch denkbar,     eine    entsprechende     Zahl     von     punktförmigen        Lichtquellen        33    festste  hend     ,in    Form von Vielecken oder von Krei  sen um eine Mittelachse     I-I    in     bezug    auf  das Negativ 32     und,den    Film 31 in einer ver  änderlichen Entfernung d von: dem Negativ  32 anzuordnen.

   Die auf diesem Wege entste  henden Bilder von     Bildeinzelheiten    7 sind  gleichartig denen     @entsprechend        Fig.    14b     bis     18b. Bei von solchen Bildpunkten 7 erzeug  ten     Linienzügen    51, 54, 59, 60 oder 61 er  geben sich- ,an den     jeweiligen        AnZenkanten     von etwa vorhandenen     Umbie:gungs:stellen    in..

    folge der Verwendung     vom:        feststehenden     Lichtquellen     kleine        treppenartige    Absätze, die  aber .gegenüber den in Frage kommenden       Verbreiterungsverhältnissen    so unwesentlich  sind,     dass    sie in der Praxis .gar nicht     auf-          fallen.    '  Die. Anordnung nach     Fig.    19     entspricht          grundsätzlich    derjenigen nach Feig. 8, d. h.

    im     ,Strahlengang    13 zwischen Objekt 110 und  Bild     80-istein        Drehkeilpa:ar    19 mit gegenein  ander in     Pfeilrichtung    314     vers-chwenkbaren          Einzelkeilen    19' und 19" .sowie eine Optik  <B>100</B> eingeschaltet. Das     Drehkeilpaar    19 ist  einerseits - wie     bisher    -,als Ganzes um die  optische Achse 16 in     Pfeilrichtung    17 .dreh  bar, anderseits lässt es sich auch noch in  Richtung der optischen.

   Achse parallel zu  sich     selbst    nach: zwei Richtungen 24 und 25      hin verschieben.     hIes    beruht auf     fol@rniler     Überlegung  Die Strichverbreiterung kann     :durch    die  Einzelkeile 19' und 19" :des     Drehlieilpaares     19, welche von dem Winkel Null bis zu einem  bestimmten     Grösstwert    gegeneinander ver  stellbar sind, in beliebigem     Masse    erreicht  werden.

   Der Verbreiterungsgrad für die       Bildeinzelheiten    ist     aber    bei einem bestimm  ten     Ablenkwinkel    des     Keilpaares    19 ausser  dem noch abhängig von dem     Absta.adsverhält-          nis,    in dem     sich    der Drehkeil 19 zwischen  Objekt<B>110</B> und Bild 80     befindet:.    Je     näher     nämlich das Element 19 nach :

  dem     Objekt     110 zu liegt, um so grösser     wird    die Verbrei  terung der Bildeinzelheiten sein, weil dann  das     kegelfärmige    Lichtbüschel 20, das an  Stelle des Einzelstrahls vom Objekt zum  Bilde     gelangt,    eine     entsprechend    grössere  Hülle aufweist.

   Umgekehrt wird der Verbrei  terungsgrad für die Bildeinzelheiten um so  kleiner, je     näher    das     Drehkeilsystem    19 an  das Bild 80 herangebracht wird     (vergl.    die       Andeutungen    der Strichbreiten     P    und<I>b</I> in       Fig.        19a    und 19b).

   Mit     andern        Worten:    Es  lässt sich eine     gewün#ehte        Veränderun-    (Ver  grösserung oder Verkleinerung) des     Ve.rbre,i-          terun:gsmasssta_bes    sowohl durch eine     Ände-          rungdes        Abl:enkwinkels    des     Drehl@eil,system=     19 als auch durch :eine     Verlagerung    dessel  ben in seiner     Entfernung        zwi#clif#n        Objeld          und    Bild erzielen.  



  Bei der     Ausgestaltung    nach     Fig.        ?0rc    und       20b    ist gegenüber     derjenigen    nach     Fi.-.    1.9  lediglich das     Drehkeilpa.ar    19 durch einen  einzigen Keil 1.19 ersetzt, der um     die:    optische  Achse 16 in Pfeilrichtung 17     drehbar        und          ebenfalls    parallel zu sieh selbst     naeh@    beiden  Richtungen 24 und 25 längs der     optischen     Achse 16 verschiebbar Ist.

   Bei     genü@,en,cl    gro  ssem Durchmesserdes Keils 119 lässt     sich        a.u        f     diesem Wege ebenfalls ein, entsprechend       ter    Bereich der     Verbreiterung    der     Bil.clein7cl-          heiten        beherrselien,    weil     wiederum    die     IIöli-          des    vom Keil 1.19 an     entstehenden        hi@,

  e@füi-          migen        Lichtbüschels    20     massgeblich    ist für  den     Verbreiterungsgrad        (vergl.        Masse    P     un.d     b). Dabei liegt der Vorteil dieser     einfachen            F;inricht-i.ing        darin,    dass sie sich billiger     .stillt     als     ein        Drehl.eilpaar.     



  Uni     :den        Verbreiterungsbereich    mit Hilfe  einer solchen Einrichtung noch mehr zu     er-          weitern,    besteht die     3löglichkei.t    - wie dies       Fig.        ?0c        andeutet-    -, den Keil 1151     nich.lnur     in     Riehttnig    der     optischen    Achse 16 in     Pfeil-.          richturig    24     bezw.    25 zu verschieben, sondern  ihn     ausserdem    in einer     sen:

  kreeht    zu den Keil  flächen     verlaufenden        Ebene    zu neigen, indem  man ihn um eine die optische     Achse    recht  winklig schneidende Achse 26     @in    Pfeilrich  tung 27     bezw.    28 nach beiden Seiten hin       kippbar    einrichtet.

   Dadurch kann bei An  na=hme desselben     Versehiebungs:bereieh.es    in       Richtung    der optischen Achse 16 wie zuvor  und entsprechend der     Neigung    des Keils 119  im Falle der grössten Annäherung des Keils  119 an das Bild 80 eine kleinere     Ablenkung     sowie im Falle der grössten Objektnähe     de!s     Keils eine grössere Ablenkung als lediglich  bei     Verschiebung    des Keil.:. allein     erreicht          werden.     



  Eine solche zusätzliche     Einrichtung    zur       Erzielung    grösserer oder kleinerer     Verbreite-          ruiigsl>ereiehe    lässt sich auch beim     Keilpaar     19     nach        Fi,--.    19 vorsehen.  



  Die     beiden    eben     be        ischriebenen    Mittel sind       h@        bezun,    auf ihre     Ablenkgrösse    und     damit          hinsichtlich    des     Verbreiterungsgrades    von  dem     Vergrösserungsverhältnis    bei der     Auf-          uah:

  me    oder bei der Reproduktion abhängig,       ila    sie die     Einzelstrahlen.gänge    nicht parallel       verschieben,        sondern        unter    einem Winkel ab  lenken.  



  Die     Anordnung    nach     Fig.    21 "-leicht       f#Irnndsätzl-icli    der in     Fi-.    i     verh < irpei#tcn    An  ordnung, nur mit     cleni,ITuterschied.        class    die  zwischen     Objeld    und Bild     gtlegeii:e        pla-nli;

  ii-          allele        GIa.splaate        212    nicht wie dort im     einem     parallel     gerichteten        Strahlenga-rig,        sondern     unmittelbar in dein     vorn    Objekt 110     aus-          ge@ieir.den,        L,ichtlniscbel    13     g@le@'Pn    ist: ferner  besteht:

   der L     nterschied        gegenüber    dort,     cIass     diese Platte 212,     elie        ini        übrigen        aueli        lipp-          har        um        ein(,        d-ie        optische        Achse        1(i        senkrecht     schneidend(,     Aeb.:

  e    214 in Pfeilrichtung 215     s     und<B>216</B>     iiac-li        beiden        Richtungen    hin ist.      nicht     die        ütrsprünglich    angewendete     Drebbe-          wegu.ng    17     um,die        optische    Achse vollführt,  sondern eine     durch,    den     geschlängelten    Pfeil  29 angedeutete     Taumelbewegung.    Diese Bau  form macht sich folgenden     Gedankengang     zunutze:

    Wenn eine solche     planparalliele        Platte        212,     durch     Sahrägstfiellung        innerhalb,des        Strahlen-          bange@s    13 zwischen Objekt 110 und Bild 80  eine parallele Verschiebung der Einzelstrah  len derart     herbeiführt,        da.ss    sich     Lichtstrah-          lenschläuche    18 ergeben, :

  so     isst        idiedurch        die     Platte bewirkte     Strahlengangverschiebung     nur von der     Sohräglage    und     Stärke    der Platte  \31.2 abhängig, nicht jedoch- wie beim     Dreh-          keilp-a.ar    oder beim einfachen Keil - von der  Entfernung von Objekt und Bild.

   Die allsei  tige     Verbreiterung        einer        Bildeinzelheit        wurde     - ebenso wie bei     Keilen    -     bisher    durch  Drehung der Scheibe 2,12 um     @die    optische        < Achse    1.6 während der Aufnahme oder Wie  dergabe erreicht. Die Herstellung einer voll  kommen planparallelen     Platte    ohne jeden  Keilwinkel dürfte jedoch für praktische Ver  hältnisse äusserst :schwierig, wenn nicht gar  unmöglich sein.

   Denn die     Ablenkmittel    sind  bei Keilen zur Erzielung der in der Praxis  vorkommenden     Verbreiterungsverhältnisise    nur  sehr klein und bewegen sich in der Grössen  ordnung von     Bogensekunden        bis    etwa hinauf  zu zwei Bogenminuten. Die üblichen Her  stellungstoleranzen von Glasscheiben, die       vollständig        planparallel        isein    (sollen, würden  im vorliegenden     Falle.    in erheblichem Masse  störend wirken.

   Aus dem Grunde soll gemäss  dem jetzigen     Vorschlag    zur Ausschaltung der  Wirkung der Keilfehler an derartigen Plat  ten, die     unter    Umständen     zon.en-    oder flä  chenweise eine Veränderung des     Verbreite-          riini2:

  smassstabeis    mit     sieb        bringen.    können, die  ses Element 212 nicht - wie bei Keilen   durch Drehung um die     optische    Achse be  wegt werden, sondern an     Stelle,dieser    Dreh  bewegung wird ihm nur     eine        taumelnde    Be  wegung erteilt, wobei die Platte 212 in alle  Schräglagen kommt, die vorher durch Rota  tion der     Scheibe        erzeuh-t    wurden, wobei aber  ein Wandern der einzelnen Punkte der Glas-         seheibe    um die optische Achse unterbunden  wird.  



  Die Vorrichtung kann ferner mit zwei  Einstellvorrichtungen für das optische Mittel  12, 19, 119, 212     versehen:        sehn,    um bei der  Mehrfachabbildung der     Einzelpunkte    die  definitive Grösse bestimmter     Bildeinheiten     einstellen zu     können,    wobei die eine Einstell  vorrichtung zur     Berücksichtibgung        des        Ab-          bildungsmassstaIes    bei dieser     Mehrfachabbil-          ,

  dung    und die andere     Einstellvorrichtung    zur  Berücksichtigung des     Abbildungsmassstabes     einer weiteren Abbildung dient, bei welcher  die Punkte nur     einzeln        abgebildet    werden. Es  seien     @die    diesbezüglichen     Verhältnisse    zu  nächst unter Zugrundelegung     .eines        Drehkeil-          paares    als-     Ablenkmittel        behandelt.     



  Wenn man vor der     Aufnahme    eines Ob  jektes festlegen will, um     @dais,        Wievielfache     die     Bildeinzelheiten    gegenüber dem     normalen          optisch    bedingten     Abbildungsmassstab    in  ihrem     Verstärkungsmassstab.        verändeA    wer  den sollen, so, wird man sich vorher     ,darüber    im  klaren sein, welchen     Verkleinerungsmassstab     man z.

   B. bei der mit Mehrfachabbildung  durchgeführten Aufnahme     anwendet,    und  welcher     Vergrösserungsmassstab    dann. bei der  Kopie des erhaltenen Bildes; bei der die  Punkte in -üblicher Weise einzeln     abgebildA     werden, in Betracht kommt. Es, ist daher  zweckmässig, beider     Einstellung    der Einzel  keile des     Drehkeilpaares        von,    diesen Abbil  dungsverhältnissen -     Aufnahmeverkleine-          rung    und Kopiervergrösserung - auszugehen.

    Eine     ,S.olche    Einrichtung ist in den     Fig.        22a     und     22b        dargestellt.        Dass    in. einer gemein  samen Fassung     3,    angeordnete     Drehkeilpaar     19 ist so. ausgebildet,     @dass    jeder Keil 19' und  19" für sich     mitsamt    seiner Fassung 30' und  30" verstellt werden kann.

   Geht man nun zu  nächst von dem Keil 19' und der zugehörigen  Fassung     3-0'    auf der     füm    das     Aufnahmemass-          \-verhällnis    .gültigen Seite ,aus (siehe     Fig.    22a),  ]so sind auf dieser Seite eine Anzahl von     Ver-          stärkungsgradskalen   <B>133</B>     vorgesehen,,di-e    bei  spielsweise je     einem    der     Verhältniswerte    von  1 : 2 bis 1 :

   7     zugeordntet    sind,     welche    zu  äusserst auf dem     Ring    13,1 angegeben     sind.         Zu dem Drehkeil 19' und der Fassung 30'       gehört    ferner eine entsprechende Anzahl von  Marken 132, von :denen je eine jeder Skala  <B>133</B> zugeordnet ist. Die in Frage kommende  Marke 132 wird nun auf den     gewünschten     Zahlenwert derjenigen     Skala-1.33    für den     Ver-          stärkungs;grad    1, 2, 3... eingestellt, welche  dem gewählten Abbildungsverhältnis 1 :2,  1 : 3 usw. entspricht.

   Durch die:     Verstellung     des Drehkeils um den entsprechenden Wert  wird der     Ablenkwinkel    des Keilsystems ent  sprechend dem gewünschten Verstärkungs  grad verändert. Ist es. beispielsweise bei  einem     Abbildungsverhältnis    von Objekt zu  Negativ von 2 : 1, d. h. von Negativ zu Ob  jekt von 1 : 2, erwünscht,     dasseine        bestimmte     Strichstärke unverändert bleibt, so, wird der  mit ,dem Drehkeil 19' feist     verbundene        Zeiger-          rin-    30' nebst entsprechender Marke 1.32 auf  den Wert 1 der Skala 133, die. dem Abbil  dungsverhältnis 1 : 2     zugeordnet    ist, einge  stellt.

   Ist es jedoch     wünschenswert,        .dass        beim     gleichen Abbildungsverhältnis die Bildeinzel  heiten in doppelt so grossem     Massstabe    wieder  gegeben werden,, so, verstellt man     :die        betref-          fende    Marke 132 auf den     Wert    ? der Skala  133 usw.  



  Die     Originalstrichstärke    ist jetzt aber nur       für    den Fall gewahrt,     @dass    beim Kopieren     des          Negativs    keine Vergrösserung oder Verkleine  rung vorgenommen wird. Ist z.

   B. eine Ver  grösserung vorgesehen, so     ist    auch der andere  Keil. 19" zu     verstellen.    Bei der hierzu vor  gesehenen, in .der     Fig.    22b verkörperten Ein  stellvorrichtung wird der Drehkeil 19" mit  seiner Fassung 3,0" nebst     entsprechender     Zahl von Marken 136 ebenfalls in. bestimmte  Stellungen dadurch gebracht, dass :den aussen  am Ring 134 angegebenen Zahlenwerten für  das     Abbildung.sverh!ältnis.    (von Negativ     zii     definitivem Bild) 1 : 2, 1 : 3 usw.

   Skalen 135  für den Verstärkungsgrad zugeordnet sind,  auf welche die in Frage kommende     Marke     136 an der     Fassung    30"     entsprechend    ein  gestellt     wird.    Vergrössert     man,    nun - bei       Zugrundelegung    d es im     vorhergehenden    Ab  satz behandelten     Ausführungsbeispiels      das Negativ     um,das    Zweifache, so ist die be-    treffende Marke 136 auf der dem Abbil  dungsverhältnis I :

  2     zugeordneten    Skala 135  dem     Wert    1     gegenüberzustellen.    Damit ist  der auf der Rückseite der Einrichtung gele  gene Drehkeil     .dem    vorhin verstellten Keil  auf der     Vorderseite.    um den gleichen Betrag  nachgestellt, so dass die Gesamtablenkung  des     K        eil:systems        gleielt    Null ist bei der im  Verhältnis 2 : 1     verkleinerten    Aufnahme und  bei der     d.arauffolgenden    Vergrösserung im  Verhältnis 1 :

   2 bilden     ,sich    also die Bild  einzelheiten im     gewünschten    Verhältnis     auto-          ma-tisch    richtig ab. Ist aber - wie dies     nor-          inalerweise    der Fall ist- das     Abbildungsver-          liältnis    bei der     Aufnahme    von demjenigen bei  der     Wiedergabe        verschieden,    so     ergeben    sich  durch= die gegenseitige Verstellung beider  Keile     jeweils    die Keilwinkel,

   die zur     Ver-          stä.rkung    der     Bildeinzelheiten    während der  Aufnahme im     beabsichtigten    Umfange not  wendig     sind,    wie folgendes Beispiel zeigen  möge, das der gezeichneten     Einstellung    in       Fig.        22a    und     2\21)        entspricht.     



  Es soll mit einem Aufnahmeverhältnis       von.    1 : 5     lind        einem        Wiedergabeverhältnis     von 1 : 2 gearbeitet werden. Gefordert wird  ferner die Erhaltung der auf dem Original       vorhandenen    Strichstärke für die. Kopie, die  demnach gegenüber dein Original um das 2,5  fache     verkleinert    ist.

   Für den     Aufn.ahmevor-          ,;an:g    werden nun auf der     Vorderseite    der       Einstellvorrichtung        (siehe        Fig.    22a) der  Drehkeil 19' und die Fassung 30' mit der in  Betracht kommenden Marke 132 auf den       Wert    der zugehörigen     Verstärkungsgrad-          sl@ala    1.33 beim     Abbildungsverhältnis    1 : 5       ein"estellt.    Die     Einstellung    auf den Wert 1  bei jeder Skala.

   (1 :     2,    1 : 3<B>...</B> 1. : 7)     ent--          pricht    jeweils der     Beibehaltung    der im Ori  ginal     vorhandenen    Strichstärke. Für die Ein  stellung des     Wiedergabemassstabes    wird der  andere Keil 19" auf der     Rückseite    der     Ein-          stellvorrieLtiuig        (Fig.    22b)

   mit Fassung 30"  und der betreffenden Marke<B>136</B> auf den  Wert 1 der     zugehörigen    Skala 135 für den  V     erstärkun@-sgrad    beim     Abb-ildungsverhält-          iiis    1 : ? (das auf dem Ring 134 angegeben  ist) ausgerichtet.

   Die durch die verschieden      grosse Verstellung der beiden Keile entste  hende Gesamtablenkung im     Drehkeilsystem     19 ergibt     auf,dem    Negativ dann     -eine    Strich  verbreiterung, die in der Kopie, ,die     2,5mal     gegenüber dem Original     verkleinert    ist, die       Illeiche        Strichstärke    beibehält, die auf dem  Original     vorhanden    ist.  



  Die     .Strichstärke    des     Ausgangsobjektes     bei der Aufnahme ist selbstverständlich für  den     Verbreiterungsgrad    von ausschlaggeben  der     Bedeutung;    deshalb muss einer veränder  lichen Strichstärke eine jeweils     verschiedene     Keilablenkung zugeordnet .sein, um den glei  chen     Verstärkungsgrad    zu     erreichen.    Ein  Strich von     beispielsweise    1 mm verlangt für  eine doppelte Verstärkung eine Keilablen  kung, die     ,doppelt    so :

  gross ist, als ein Strich  von 0,5 mm Breite für eine zweifache Ver  stärkung     benätigt.    Es     wird    so ersichtlich,  dass die an der     Einstellvorrichtung    für das       Drehkeilsystem    19     angeordneten    Skalen 131,  133 sowie 134, 135 immer nur für eine ganz  bestimmte     Strichstärke    Gültigkeit haben kön  nen.

   Aus diesem Grunde sind diese eben     ge-          nannten        Skaleneinrichtungen    mit entspre  chenden Kennzeichnungen 137 und 138 für  die betreffenden Strichstärken     versehen    und       auswechselbar        gegenentsprechende    andere  für die dann     massgebliche    Strichstärke ein  gerichtet.  



  Eine     Veränderung    des,     Verbreiterungs-          gra,des    entsprechend der Stärke der     Bild-          einzelheiten    im     Original    kann auch - wie  schon die Ausgestaltungen     nach        Fig.    19 und  20 beispielsweise :erkennen lassen - durch  Verschiebung des     Keilsystems    19 oder 119  in     achsialer    Richtung nach einer Skala     zwi-          se        hen    Objekt 110 und Bild 80 erfolgen.

   Dies  ist in     F'ig.    23     wiedergegeben.    Der einfache,  um die     optische        Achse    16 in Drehrichtung 17  umlaufende Glaskeil 119     ist    dort     zwischen     Objekt 110 und Bild 8,0 längs :einer Skala.<B>139</B>  mit     Wertangaben    für die in Betracht kom  menden Strichstärken parallel zu     sich    selbst  und zur     optischen    Achse beidseitig in     Pfeil-          riohtun:

  g    140     bezw.    141     verschieblieh        ange-          ordnet.    Ein an der Keileinrichtung 119 ange  brachter Zeiger 142     gewährleistet    eine ge-         naue        Einsstellung.        Eine        derartige        Einrichtung     ist durch den     Fortfall        verschiedener    Skalen  gegenüber der zuvor     behandelten    vorteilhaf  ter;

   ferner erfordert     sie    eine Auswechslung  der Skalen am Keilsystem     nur    in     ;grösseren          Bereiehabständen,    weil durch die     Verschie-          bungsmägliohkeit    des     Keilsystems    in     achsia-          ler    Richtung ein grösserer     Bereich        überbrückt     werden kann als in ersterem Fälle.

   Wie oben  bereits aus     Fig.    20c     ersichtlich,    weist auch  der einfache Glaskeil 119     Verstellungsmö,g-          lichkeiten    nach zweierlei     Richtung    hin auf,  indem er einerseits in     achsialer    Richtung ver  schoben und anderseits um eine Ebene glei  cher Stärke geneigt     wird.    Diese beiden Ver  stellungen lassen sich in     ähnlicher        Weise    wie  beim     Drehkeilsystem.    19 nach     Fig.    22 benut  zen, indem die eine dieser Bewegungen für  die Einstellung entsprechend dem Aufnahme  massstab, :

  die andere Bewegung     hingegen    für  die Einregelung     entsprechend    dem     Wieder-          gabemassstab    herangezogen wird. Dieser     Fall     liegt :den     Fig.        24a    und 24b zugrunde, wobei  wiederum die gleichen Bezeichnungen für  dieselben Teile wie früher verwendet     sind.     Auch hierbei ist es     -entsprechend    den Mass  nahmen zur Erhaltung der Strichbreite bei       gleichem    Aufnahme- und     Vergrösserung:

  smass-          st.ab    bei Verwendung     eines,        D:rehkeilpaares      möglich, dem einfachen Keil<B>119</B> eine solche  Stellung zu geben, dass durch ihn keinerlei  Veränderung des normalen     Abb.ildungsver-          h        ältnisises    hervorgerufen wird.

   Zu diesem  Zweck muss, was in     Fig.        24b        veranschau-          licht    ist, der     Keil    119 um s eine quer zur op  tischen Achse<B>16</B>     :gelegene    Drehachse 26 so  weit gekippt werden,     dass        @die    durch die     Kei-          ligkeit    des     Elementes    119 hervorgerufene  Ablenkung des kegelförmigen Lichtbüschels  20 für     einen    Einzelpunkt     idurch    die Schräg  stellung des:

   Keils     wieder        ausgeglichen    wird.  



  Für den Fall,     dass    zur Bewältigung des  vorgesehenen     Arbeitsbereiches    ein einziger  Keil mit seinen     Verstellmö.glichkeiten    nicht  ausreicht, lässt sich dann der Arbeitsbereich  dadurch erweitern, dass man entweder Keile  verschiedener Stärke, die ,durch !die ,Schräg  lage verschiedene Ablenkungen ergeben, oder           R.eile    von     verschiedener        Ablenkung    auswech  selbar in die Einrichtung einsetzt.  



  Bei     Verwendung        einer        planparalleh@ii     Platte 212 kann eine     Strahlenablenkung--    mir  durch eine Schrägstellung dieser Platte her  vorgerufen werden, weshalb     le@di1,lielt    .diese       Beeinflussung    für die Einstellung     entspre-          chend    dem     Aufnahmemassverhültnis    und     für     diejenige     unisprechend    dem     Wieder-abemass-          verhältnis    in Frage kommt. Das kann z. B.

    dadurch erfolgen, dass man über ein     Ziveiwe@g-          getriebe    von zwei verschiedenen     E.inst#">llrnit-          teln    aus der Platte eine     :entsprechende        Kip-          pun,g    erteilt. Für einen     entsprechenden    Fall.

    wie er oben an Hand des     Dreli.hei.lsvstems     erörtert     worden    ist, lässt sich. also: die     Schrä@-@-          Stellunb    der Platte, de durch den einen ent  sprechend dem     Aufna:limeverhältnis    wirksa  men     Verstellmechanismus        hervorgerufen     wird,     durch.        Einsstellung    an dem andern V     er-          stellmechanismus,    -der     entsprechend    dem Wie  dergabemassstab arbeitet, wieder     ausgleichen.     



  Eine für diesen Zweck     gedachte        @usfü@i-          rungsform        ze        ig:en        die        Fig.        25a    und 25b. Die  planparallele Platte 912 sitzt in einer Fas  sung 144, die mittels die Kippachse 214 bil  denden Zapfen 143 in einer ringförmigen       Halterun-    145     nei,g;bar    uni die Achse     21.1        -e-          lagert    ist.

   Diese Halterung 145 ihrerseits ist  mittels     einer        Schraubverbindung    146 in einer  hohlen     Verstellmut.ter    147     gelagert,         -elch     letztere wieder in     einem        gegenüber        denInnen-          elementen    144, 145. 1-17 ortsfesten, gegen  über der Lagerung 63 der     Gesamteinriclitun"     aber drehbaren     Ringkörper    1.48 durch eine  Schraubverbindung 1.49     geführt    ist.

   Die     Ilal-          terung    145 trägt auf der Stirnseite     einen          Führungszapfen        1,i0    oder     dergleichen.    der in  eine gabelförmige Führung 1.51 an     entspre-          chender    Stelle     .des        Ringkörpers    148     eingreift.          Ferner    trägt der Ringkörper 148 an einer       Stirnseite    einen armastigen     Fortsatz    152,

   in       welchem    eine sich     gegen    die     Fassung    144  liegende     Einstellischraube    15.3 gelagert ist.  Den einen Einstellmechanismus bildet die       Verstellmutter    147,     während    den andern     Ver-          sIellmechani.smus.        :die     153  darstellt.

   Es ist ersichtlich,     dass    eine Betäti-         gun@fl.    dieser     beiden    Elemente 147 und 153       .;     eine     t        lierla-erung    der     rauf    eine Kipp     ung    der  Platte 21?     hixiauslaufenden        Beweunäen    zur  Folge hat..

   sei es     iin        Sinne    einer positiven  Verstellung der     einzelneix        Fippbewegunbeii,     sei es im Sinne einer     ne-ativen        Verringerung     der     @inzelnei@@ungen,    die - wie schon er  wähnt -     lüs    zu einer     vollist12ii:.digen        Auf-          liebung        je@g'lich    er     Kippung    gehen kann.  



  Auch in     die:sein    Falle     lassen    sich zur     Be-          herrschun-        unisprechend    grosser     Albbildunggs-          und        @erstärhtrng.sbereiche        auswech-elbar    in  die     Fassung    144 einsetzbare planparallele  Platten 212 von     verschiedener        Stärke,    ver  wenden.  



  Ganz     ähnliche        Verhältnisse    wie bei der  planparallelen Platte ergeben sich bei der       Verwen-diin,#-eincr        Glaskalotte    1.2 von     überall     gleicher Diele.     die        ihren        Mittelpunkt.    in dein  der Optik hat und wie sie der     Fig.    5     zu-          ("runde        lie-t.     



  Es ist     unter        Umständen        zweolkmässib,    die       Einstellung    bei einem     bestimmten        Verbreite-          runsgrad        automatisch    mit der     Veränderung     des     Abbildun-smassstabes        erfolg,n    zu lassen,

    indem die in     verschied        a    neu     @ttsführttnsbei-          spieIen        erwähnten        Bewegungen        niit    der     Ein-          stel.lung    des     Aufnahme-        be        zw.        Wiedergabe-          massstabe-s    gekuppelt werden.

   Ein solcher  Fall liegt den     Fi;@.        26a.    und 26b unter     Ver-          wendung    eines einfachen, einerseits um die       optische    Achse 16 rotierenden und     anderseits     in deren Richtung     parallel        zii        siclx    selbst       läng^sversehieblichen    Glaskeils 119     zugrunde,     wo eine den,

   Aufnahme-     bezw.        Wiedergabe-          inassstab    beeinflussende     Verstellung    der Op  tik 100     niit    der     Aelisialversehiebung        y    des  Keils 119 in     geeigneter        Z@reise        gekuppelt    ist.

    Dies     isst    in     Fig.        26a,    und 26b symbolisch       dure-b    das Zeichen F und die     Bezunspfeile          an.;,,edeutet.        Diese        Kopplung        kann        unter     so     ausgebildet    sein, dass bei jedem       einstellbaren        9.ufnalinieniass,stali    der     Verbrei-          terungs-ra    d. der durch die Ablenkung der       Strahlen        hertor@@crufen    wird.

   der     gleiche     bleibt.     Darnach        würde    sieh     beispitlsizeise    bei       einer        bestiniinten    Strichbreite .der Keil bei  einem     grossen        #%-hl)ildun-sniasssta.li,    etwa 1 :10.           näher    dem     Negativ    110, welches     In        diesem     Fahle dein Objekt     entspricht,    befinden als  bei einem kleineren Abbildungsmassstab,  etwa 1 : 5.

   Für diese Kopplung     Ader    im vor  stehenden behandelten     Ablenkmittel    in Ab  hängigkeit von der     Versstellung    ,des     Abbil-          dungsmassstabes    kann - wie ersichtlich   jede Bewegung herangezogen     werden,,    die auf  die Verstärkung     bezw.    Verbreiterung von       Bildeinzelheiten        Einfluss    hat.  



  Indem in     Fig.    27 wiedergegebenen Aus  führungsbeispiel ist     eine    solche Verbindung  zwischen einer in einer Fassung 154 in Pfeil  richtung 155 und<B>156</B>     naelh    beiden     Richtun-          gen:

      hin verstellbaren Optik 100 und zwi  schen einem in einer     Fassung    157     sitzenden,     auf einer     Führung   <B>158</B> in     Pfeilrichtung    24  und 25 ebenfalls     beidseitig        längsverschieb-          lichen,    einfachen Glaskeil 119 dadurch her  gestellt,     dass    sich die     Drehbewegung    155       bezw.    156,     welche,durch        Schraubung    eine       Längsverischiebung    der Optik 100     bewirkt,

       über     einen    Rädertrieb 159 :auf eine entspre  chend geformte     Kurvenscheibe    160 überträgt,  die     dauernd    Anlage an einem     F'ortsatz    161  der Keilfassung 157 durch Vermittlung einer       Andruckfeder    162 hat. Durch Austausch der       Kurvenscheibe    16,0 lässt sich dabei jede belie  bige Funktion zwischen den Bewegungen 155,  156 einerseits und 24, 25     anderseits        erzielen..     



       Statt    der     Steuerung    -der     Verstellbewegung     des Keilsystems 119 mit     Hilfe        einer        Kurve     kann z. B. auch eine solche     mittels    einer       Nürnberger    Schere oder     dergleichen    treten.  



  Die im     vorstehenden        behandelten    Ein  richtungen     usw.    zur     Verbreiterung,der    Bild  einzelheiten mit optischen Mitteln     können     auch zur     Vergleichmässigung    der     Ausleuch-          tung        ges        verbreiterten    Bildes (Punkt, Strich  usw.) herangezogen werden, indem man die  in den Aufnahme-     bezw.        Wiedergabestrahlen-          gang    eingeschalteten-     optischen    Mittel,

   die  auf einen ganz bestimmten Verbreiterungs  grad     eingeistellt    sind, während ,der Zeitdauer  der Aufnahme     bezw.        Wiedergabe    verschie  denartige     Verbreiterungsgrade    durchlaufen       läss't.    Bei     Verwendung    eines einfachen     Keils       119 als     optisches        VerbreiterwngAmittel        kann     dies etwa dadurch geschehen, dass der geil,  wenn er auf einen     Verbreiterung@smassstab    von       mehrr    als 1 :

       2,5facher    Grösse der     ursprüng-          liehen        Strichstärke    eingestellt ist, während  einer Umdrehung von     360     einen bestimmten  Teil .dieser Bewegung in     einer    Stellung voll  führt, die :eine     geringere        Verbreiterung    als in  seiner     Normalstellung    herbeiführt.

   Demzu  folge ist die Anordnung so zu treffen,     dass    er  während seiner Drehung 17     um    die optische  Achse 16     ,gleichzeitig    auch     eine    Bewegung in  Richtung dieser Achse     vollführt.    Bei     derVer-          wendung        eines        Drehkeilsystems    19 lässt sich  eine gleichartige Wirkung dadurch erzielen,  ,

  dass die     Einzelkeile    19' und 19" während der  Drehbewegung 17 um die     optische        Achse    16  zusätzlich ihre     Lage    zueinander     im    Sinne  einer     .Schwenkbewegung    314 (siehe     Fig.    19)  verändern.

   Dadurch     haben,die    Keile 19' und  19" während eines     ,gewissen    Teils ihrer Be  wegung     bei    einer Umdrehung     einen    geringe  ren     Ablenkwinkel,    als für die     Erzielung    eines  den     Wert    von 1 : 2,5     übersteigenden        Verbrei-          terungsgrades    erforderlich ist.     Verwendet     man     Körper        @gleicher    Dicke, z.

   B. planpar  allele     Platten    212 oder     Glaskalotten    12, die  überall ,gleiche Dicke und ihren Mittelpunkt  in dem der Optik 100 haben     füT    die optische  Beeinflussung     des        Abbildungsetrahlenbü-          schels,    so,     lässt        sich,die        Schrägstellungdieser     Elemente 212     bezw.    12     während    der Dauer  der     Belichtung    über einem     bestimmten    Zeit  abschnitt hin so     verändern,

          dass'    sie - ent  gegen, d     em    ,gewünschten     Verbreiterungsgrad,     der grösser .als 1<B>:2,5</B> sein mag - eine Ab  lenkurig nur von solcher Grösse     ergibt,        dass     auch die Mittelpartien der     vergrössert        wieder-          gegebenenBildenm;

  zelheiten    die     .gleichenLicht-          mengen    wie die     Randpartien,empfan.gen.    Es  ist     auch    denkbar, zwei     Ablenkmittel    der be  schriebenen Art miteinander zu kombinieren,  von     denen,das    eines fest auf     die        gewünschte     Verbreiterung, die .grösser     als    der Wert 1 :

   2,5  angenommen sei,     eingestellt    ist, während das  andere die Gesamtablenkung nur während  gewisser Zeiträume der Bewegung in. dem  Sinne     beeinfluss't,    dass die Mittender wieder-           begebenen,        I3ildeinzelh:eiten    gleichmässig aus  geleuchtet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜUCHE: I. Verfahren zur Abbildung von Zeich nungen, Plänen und :dergleichen, dadurch ge kennzeichnet, .dass jeder Punkt :des: abzubil denden Objektes mehrfach in benachbarten Lagen abgebildet wird, so dass die Einzelhei ten des Objektes auf dem Bilde nicht im Abbild,ungismassstabe des Gesamtbildes, son dern massstäblich verändert abgebildet wer den..
    II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet :durch Mittel, die eine Mehrfach abbildung eines Objektpunktes bewirken. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, mit einer Bildpunktverla:gerung auf mechani schem -Wege, dadurch gekennzeichnet, da.ss wenigstens einem der Elemente eines durch ein Objekt (11), eine Optik (10) und ein Bild (8) gebildeten Systems eine Bewegung (21, 22, 23) quer zur optischen Achse (16) auf.- e- zwungen wird. 2.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass zwei Elementen des genannten Systems gleichzeitig Bewe gengen (21, 22, 23) quer zur optischen Achse (16) aufgezwungen werden. 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet-, dass die Bewegungen der zwei Elemente quer zueinander verlaufen. 4. Verfahren nach Unteranspruch 1, ge kennzeichnet durch eine kreisförmige Bewe- gun.g (21, 22, 23) des genannten Elementes. 5.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, zur Veränderung des Abbil:dungsverlhältni@ces von nur in einer Hauptrichtung sich erstrecken den Linienzü:gen:, gelzennzeichnet :durch eine hin und her gehende Bewegung (21., 22, 23) des genannten Elementeis, wobei die Längs erstreckung von dessen Bahn quer zu diesen Linienzügen gelegen ist.
    6. Verfahren nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die hin und her gehende Bewegung eine geradlinige ist. 7. Verfahren nach 1'nteraii.Apruch- 5, da durch gekennzeichnet, dass die hin und her g o ehende Bewegung eine elliptische ist. B.
    Verfahren nach Patentanspruch I, mit einer Bildpunktverlagerung auf optischem Wege, dadurch. gekennzeichnet, dass durch mindestens ein optisches Mittel (12, 112, 212, 19, 119) den Einzelstrahlen eines von einem Objekt (110) ausgehenden Strablenganges (13) eine Ablenkung erteilt wird, während gleichzeitig das optische Mittel eine :Dreh bewegung- (17) uni .seine Achse ausführt. 9. Verfahren nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass -die Ablenkung durch Brechung erfolgt. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch I, mit einer Bil.dpunktverlagerung auf opti- scliem rege für in einer Hauptrichtung ver laufende Linien, cladureh gekennzeichnet, dass mindesten..s ein optisches Mittel (12, 112. 2l2) um eine senkrecht zier optischen Achse (16) stehende Achse (14, 114, 214) pendelnd bewegt wird.
    11. Verfahren nach Patentansprueli I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Objekt nacheinander in gegeneinander verschobenen Stellungen photographiert wird. 12.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass von dem abzu bildenden Objekt mehrere gleiche Objekte hergestellt werden, -elche in zueinander ver schobenen Stellungen gleichzeitig photogra- phi:
    seh aufgenommen werden. <B>13.</B> Verfahren nach Paeentansprucli 1, da durch gekennzeichnet, dass von dem abzuhil- denden Objekt mehrere gliche Objekte her gestellt werden, welche in zueinander ver- schobe neu Stellungen- gleichzeitig projiziert < < -erden. 14.
    Verfahren nach Patentanspruch I, ge kennzeichnet durch eiile gemeinsame Verwen dung der Bildpiniktverlagerung auf opti schem und auf mechanischem Wege. 1.3. Verfahren nach Patentanspruch I. da durch gekennzeichnet, dass beim Kopieren eines. Negativs der Film (i31) und das Nega tiv (32) so angeordnet werden, dass die Bild scliichtseiten (31'. 32') gleichsinnig in bezug auf mindestens eine $opierlichtquelle (3,8, 33', 33") liegen. 16.
    Verfahren nach Unteranspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass als Kopierlicht quelle eine bewegliche Lampe verwendet wird. 17. Verfahren nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass als Kopierlicht.- quelle eine ortsfeste Lampe verwendet wird. 18. Verfahren nach, Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstär- kungs@massstab für bestimmte Bildeinzelheiten mit Hilfe einer Veränderung,der Lage<I>(d, r)</I> mindestens einer Lichtquelle (33, 33,". ..) gegenüber dem Negativ<B>(</B>3.2) eingestellt wird.
    19. Verfahren nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstär- kungsmassstab für bestimmte mit Hilfe einer Veränderung des Abstandes (a -f- b) der Schichtseiten (3,1', 32') auf dem Film (31) und,dem Negativ (32) voneinander eingestellt wird. 20.
    Verfahren nach Unteranspruch 15, dadurch ;gekennzeichnet, dass zwecks Auf hebung unterschiedlicher Sahwärzungen über dem Querschnitt der vergrösserten Bilder<B>(</B>3,9) bestimmter Bildeinzelheiten mehrere Kopier- lichtquellen verwendet werden. 21.
    Vorrichtung nach Patentanspruch IT, dadurch gekennzeichnet"dass ;sie eine je einen Halter für ein Objekt (11, 110) und ein Bild (8, 80) aufweist, sowie eine. Abbildungsoptik (1.0, 100, 200), und @dass. ferner mindestens einer ihrer Teile inn, Betrieb eine periodische Bewegung ausführt.
    22 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Objekthal ter und die Fassung der Optik (10) in Füh- rungen laufen, welche eine dem beabsichtig ten Charakter der Massstabsveräuderung be stimmter Objekteinzelh leiten entsprechende Form aufweisen.. 23.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 22, dadurch ,gekennzeichnet, dass auch :der Bild halter in einer Führung genannter Art läuft. 24. Vorrichtung nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Glas- kalotte (12, 112) von überall gleicher Dicke, die IliTen Mittelpunkt indem der öptik (100) hat, aufweist, die um eine quer zur optischen Achse (16) liegende Kippachse (14, 114)
    neigbar und ausserdem mitsamt der Kipp- achse um,die optische Achse (16) dreIhbar ist. 25. Vorrichtung nach Unteranspruclh 21, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Keil- system (19) aufweist, @dessen Einzelkeile (19', 19") gegeneinander vemschwenkbar ge lagert sind und das als Ganzes um die op tische Achse (16) verschwenkbar ist. 26.
    Vorrichtung: nach Unteranspruch 21, beider der vom Objekt ausgehende Strahlen gang über einen gewissen Bereich parallel gerichtet verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass in diesem Bereich parallel gerichteten Lichtes (2.13) eine planparallele: Glasplatte (212) eingeschaltet ist, die um; eine quer zur optischen Achse (16) verlaufende Kippachse (214) neigbar und um die optische Achse (16) drehbar ist. 27.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 21, ,dadurch .gekennzeichnet, dass sie ein optisches 11Iittel (12, 19, 119) zur periodischen Ablen kung des Strahlenganges aufweist, das zwi schen Objekt (110) und Optik (100) einge schaltet ist. 28. Vorrichtung nach Unteranspruch 21, dadurch :gekennzeichnet, dass sie ein optisches Mittel (112) zur periodischen Ablenkung des Strablenganges aufweist, das zwischen Optik (100) und Bild (80) eingeschaltet ist.
    29. Vorrichtung nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein optisches Mittel (2-12) zur periodischen Ablenkung cles Strahlenganges aufweist, das zwischen die Einzelglieder (200', 200") der Optik (200) in den Lichtstrahlen:gang (213) eingeschaltet L St. 30. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein-Objekthaltev nach allen Richtungen hin bewegbar gelagert ist. 31.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein; Bildhalter nach allen. Richtungen hin bewegbar gelagert ist. 32. Vorrichtung nach Patentanspruch <B>11.</B> dadurch gekennzeichnet, dass .sie mindestens eine bewegliche Lichtquelle (33, 33", 43') aufweist, die an einem um eine senlzrecht zur Bildfläche stehende Achse (1-I) bewegli chen Träger (35, 45) a.ngebra.cht ist.
    33. Vorrichtung nach Unteranspruch 32, ,daclurch gekennzeichnet, dass der Liclitquel- lenträger (35) als senkrecht zur Bewegungs- a.chs:e (1-I) stehender Arm ausgebildet ist, dessen Länge einstellbar ist. 34. Vorrichtung nach LTnteranspruch 32.
    zur Ausübung des Verfahrens nach Unter anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Liclitquellenträger (35) als senkrecht zur Bewegungsachse (I-1) stehender Arm ist, wobei :der Abstand (r, r") der Lichtquelle (33, 33") von der Drehachse an diesen Arm ein .tellba-r ist.
    35. Vorrichtun.b nach Unteranspruch 32, zur Ausübung des Verfahrens nach Unteran spruch 1.8, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtquellenträber (35, 45) in seinem Ab stand (d) von der Oberfläche eines Negativs (32-) veränderbar isst. 36.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 32, zur Ausübung :des Verfahrens nach U nter- ansp:rueh 15, dadurch gekennzeichnet, dass sie glasklare Beilagen (38) zum Einlegen zw-i- sehen Film (31) und Negativ (32) aufweist. zwecks Einstellung eines. bestimmten Abstan des der Sehchtsejiten (31', 32') vom Film (31) und am Negativ (32) in der Kopierstellung. 37.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 32, zur Ausübung -des Verfahrens nach Unter anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtquellenträger (35) mit mehreren Lielitquellen (33, 33") ausgerüstet ist, die in verschiedenen Abständen<I>(r,</I> r") von der Be wegungsachse (I-1) angeordnet sind. 38.
    Vorrichtung nach: Unteranspruch 32, zur Ausübung des Verfahrens. nach Unter anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtquellenträger (35) mit mehreren Lichtquellen (33, 33', 33") ausgerüstet ist, von .denen eine (33') in der Bewegungsachse (I---I) angebracht ist.
    39. Vorrichtung nach Unteranspruch 32, da.durcli gekennzeichnet. dass der Liehtquel- lenträger (45) radförmig ausgebildet ist und mehrere kreisbogenförmige Lichtquellen (43') trägt.
    40. '\'ori-iclitung nach Patentanspruch 1I. dadurch gekennzeichnet, da.ss .sie eine kreis ringförmige Lichtquelle aufweist, die um ihre senkreeht zur Bildfläche ,stehende Achse nicht drehbar ist.
    41. Vorrichtung nach Patentanspruch IL dadurch gekennzeichnet, dass sie b,eweglicbe und feststehende Lichtquellen aufweist. 42.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, zur Ausübung des Verfahrens nach Unter- anisprueli 20, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Anzahl von ortsfesten, punktförmigen Lichtquellen aufweist, die in Form von Viel ecken um eine gegenüber dem Negativ und dem Film senkrechte Mittelachse in veränder barer Entfernung vom Negativ angeordnet sind.
    43. Vorrichtung nach Pa:tentan spruch 1t, zur Ausübung des Verfa Krens nach Unter anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Anzahl von ortsfesten, punktförmigen Lichtquelleu aufweist, die in Form von Krei sen um eine gegenüber dem Negativ und dem Film senkrechte Mittelachse in veränder barem Abstand von dieser Mittelachse ange ordnet ist. 44.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, mit einem den Stra.hlenöang zwischen Objekt und Bild durch Drehung um die optische :ehre (16) beeinflussenden optischen Mittel, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verände rung des Verslärkungsmass,stabes bestimmter Bildeinzelbeiten dieses Mittel (12, 19, 11?. 119, 212) einstellbar ist.
    45. Vorrichtung nach Unteranspruch 44, bekennzei.clinet durc.li ein; Keilflächen auf weisendes optisches Mittel (1.9, 119), das par allel zu sich selbst in Richtung der optischen Achse (16) verschiebbar ist. 46. Vorrichtung nach Unteranspruch 44, dadurch gekennzeichnet, dass das optische Mittel (12, 112,<B>119.</B> 212) um eine die op- tische Achse (16) rechtwinklig schneidende Achse (14, 114, 26, 214) kippbar ist.. 47.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch ein optisches Mittel (212) zur periodischen Beeinflussung des Abbildungsstrahlenganges, welches eine Tau melbewegung (29) ausführt. 48.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch ,gekennzeichnet, dass ein den Strab- lengang zwischen Objekt und Bild durch Drehung um,die optische Achse beeinflussen des optisches Mittel (12i, 19, 112, 119, 212) während -der Drehbewegung eine zusätzliche Bewegung erfährt. 49.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 44, dadurch gekennzeichnet, @dass zwei Eirnstell- vorrichtungen für das optische Mittel (12, 19, 119, 212) vargesehen sind, um bei der 21ehrfachabbildung,de@r Einzelpunkte die de finitive Grösse bestimmter Bildleinzelheiten einstellen zu können, wobei die eine Einstell vorrichtung zur Berücksichtigung des Ab bildungsmassstabes bei dieser Mehrfachabbil dung.
    und die andere Einstellvorrichtung zur Berücksichtigung des Abbildungsmassstabes einer weiteren Abbildung ,dient, bei welcher die Punkte nur einzeln abgebildet werden. 50. Vorrichtung nach Unteranspruch 49, unter Verwendung eines Drehk eilpaares als optisches Mittel, dadurch ,gekennzeichnet, dass jedem einzelnen geil (19', 19") dieses optischen Mittels (19) eine Anzahl von Ska len (133, 135) für den Verstärkungsgrad be stimmter Bildeinzelheiten bei<B>je</B> einem be stimmten Abbildungsmassistab zugeordnet und mit jedem geil eine eine Anzahl von Marken (132, 136)
    tragende Fassung (30', 30") ver bunden ist, wobei die jeweils dem ;gewählten Abbildungsverhältnis entsprechende Marke (132, 136) gegenüber deT betreffenden Skala (13,3, 135) auszurichten ist. 51. Vorrichtung nach Unteranspruch 50, gekennzeichnet durch eine Austauschbarkeit der .Skalen (133, 135) jeder Einstellvorrich- tuag zur Berücksichtigung bestimmter Strich stärkendes. Objektes.
    52. Vorrichtung nach Unteranspruch 45, ,dadurch gekennzeichnet, dass das optische Mittel (119) gegenüber einer (13,9) verschiebbar angeordnet ist. 53.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 46, dadurch ;gekennzeichnet, d.ass das optische Mittel (1l9) mindestens ein, geil ist, der mit andern geilen - unterschiedlicher Dicke und Ablenkgrösse austauschbar angeordnet isst:
    54. Vorrichtung nach Unteranspruch 49, dadurch gekennzeichnet, dass das optische Mittel ein. planparalleler in einer Fassung (144) gelagerter Körper (212) ist, der um eine die optische Achse (16) rechtwinklig schneidende.Achse. (2\l4) kippbar ist. 55.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 54, gekennzeichnet durch Austauschbarkeit des planparallelen Körpers (212) gegen einen an- dern, solchen Körper von unterschiedlicher Stärke. 56.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 44, dadurch gekeivnzeichnet,,dass die Einstellung des optischen Mittels (119) auf einen be stimmten Verbrefterungsgrad automatisch mit .der Veränderung des Abbildungsma3stabes durch Kupplunig der betreffenden Einstell vorrichtungen erfolgt. 57.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 56, dadurch gekennzeichnet"dassi von der den<B>Ab-</B> bildungsmassstab bestimmenden Verstellbe- wegung der Optik (100) gegenüber Objekt und Bild eine siech auf die Einstelleinrichtung für das optische Mittel (119) übertragende Bewegung abgeleitet ist.. 58. Vorrichtung nach: Unteranspruch 57, dadurch gekennzeichnet, d ass ,die Bewegungs- übertragunig zu dem optischen Mittel (119) mit Hilfe eines Rädertriebes.
    (159) und einer austauschbaren Kurvenscheibe, (160) erfolgt, gegen welche ,sich ein unter Federspannung (162) stehender Fortsatz (l61) der Fassung (157) des optischen Mittels legt. 59. Vorrichtung nach Unteranspruch 48, unter Verwendung eines einfachen Keiles als optisches Mittel, dadurch ;
    gekennzeichnet, dass der geil (119) während seiner Drehbewegung (17) um die optische Achse .(16) in einem bestimmten Bereich jeder Drehung zusätzlich in, Richtung dieser Achse verschoben wird. 60.
    Vorrichtung nach Unteranispruch 48, unter Verwendung eines Drehkeilsystems als optisches Mittel, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelkeile (19', 19") dieses Drehkeil paares (19) während der Drehbewegung<B>(1.7)</B> um die optischeAchse (16) in einem bestimm ten Bereich jeder Drehung zusätzlich gegen einander verschoben. werden. 61. Vorrichtung nach Unteranspruch 48.
    untern Verwendung eines Körpers gleicher Dicke als optisches Mittel, -dadurch gekenn zeichnet, d ass die Schrägstellung dieses Kör pers (12, 112, 212) zur optischen. Achse (16) während seiner Drehbewegung (17) um diese optische Achse (16) in einem bestimmten Be reich jeder Drehung zusätzlich ,derart ver- ändert wird, dass die Mittelpartien der ver grösserten Bildeinzelheiten die gleiche Licht menge erhalten wie die Randpartien. 62.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 44, dadurch gekennzeichnet, dass ausser dem auf die beabsichtigte Verstärkung bestimmter Objekteinzelheiten einstellbaren optischen Mittel ein eine gleiehmässigeAusleuehtungder Mitte der vergrösserten Bildeinzelheiten be wirkendes zweites optisches Mittel vorgesehen ist, welches ebenfalls um die optische Achse drehbar ist und -während seiner Drehung eine, zusätzlieh:e Bewegung erfährt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1051630B (de) * 1952-03-03 1959-02-26 Klimsch & Co Vorrichtung zur photographischen Bildwandlung
DE3404063A1 (de) * 1983-02-07 1984-08-09 Canon K.K., Tokio/Tokyo Optische vorrichtung, bei der die bildverzerrung aufgehoben ist

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1051630B (de) * 1952-03-03 1959-02-26 Klimsch & Co Vorrichtung zur photographischen Bildwandlung
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